ANSAR HEZBOLLAH

Imam Khamenei - Nachrichten und Ansprachen

190 posts in this topic

Howal Ahad

 

Salam Aleykum

 

Revolutionsoberhaupt: Das iranische Volk wird Feinden Ohrfeige verpassen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat gestern Nachmittag eine Gruppe von Familienanhörigen der Märtyrer der Schrein-Verteidiger und Grenzwächter empfangen.

In einer Ansprache wies der geehrte Ayatollah Khamenei auf die jüngsten aggressiven und von Bedrohung begleiteten Äußerungen der US-Verantwortlichen hin und unterstrich,  das iranische Volk wird den Feinden Ohrfeige verpassen und die Islamische Republik wird standhaft bleiben.

Er fügte hinzu: Seit dem Sieg der Islamischen Revolution sprachen die jeweiligen US-Regierungen von "Regime-Change", sie konnten aber dem iranischen Volk keine Ohrfeige verpassen.

Das geehrte Revolutionoberhaupt erkläte, die Islamische Staatsordnung besteht trotz der Feindseligkeiten weiter und fügte hinzu: Die Übertreibungen des aktuellen US-Präsidenten sind kein neues Thema, Iran  war von Beginn an verschiedenen Interigen ausgesetzt, dennoch sind die Böswilligen nicht fähig, dem Volk etwas anzutun.

Schon damals, als die Islamische Staatsordnung noch ein junger und schwacher Baum  war, konnten sie ihr nicht antun. Jetzt, wo sie  zu einem starken Baum gewachsen ist, können sie ihr keinen Schaden zufügen.

An die Adresse der US-Verantwortlichen, die erneut von "Regime-Change" sprechen, sagte das geehrte Revolutionsoberhaupt: Wann wollten Sie  in den vergangenen 38 kein Regime-Change im Iran, aber jedesmal, wenn Sie dies versuchten, stießen  Sie miit dem Kopf   an die Wand, es werde auch in der Zukunft so sein, bekräftigte das Revolutionsoberhaupt.

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die neuen Machthaber im Weißen Haus erfahrungslos und Anfänger und fügte hinzu: Seit dem Sieg der Islamischen Revolution waren die jeweiligen amerikanischen Machthaber darum bemüht, die Islamische Republik zu stürzen, aber diejenigen, denen so etwas vorschwebte, nahmen sie dies mit ins Grab, es wird auch weiterhin so sein.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hob dann die Rolle der Schrein-Verteidiger und Grenzwächter bei der  Sicherheit im Iran hervor und betonte, die bestehende Sicherheit im Iran  ist diesen tapferen Menschen zu verdanken. Er sagte dazu weiter: Wenn es diese Schrein-Verteidiger nicht gegeben hätten, wären wir   heute in verschiedenen iranischen Städten mit   "den verschwörerischen, schmutzigen  und gegen die Anhänger von "Ahlul Beit" gerichteten Elementen" in Kämpfe verwickelt, denn sie beabsichtigten, über die irakische Grenzen in den Iran zu gelingen. Sie wurden aber daran gehindert, und  verjagt,  stehen jetzt im Irak und in Syrien kurz vor Ausrottung.

Quelle: parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=36887#i

 

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Howal Ahad

 

Salam Aleykum

 

Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten

Iran ist als ein Nachbarland Iraks gegen ein Unabhängigkeitsreferendum in diesem Land und bezeichnet diejenigen, die danach streben, als Gegner von Unabhängigkeit und Identität des Irak.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am Dienstagnachmittag bei einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten Haider al-Abadi in Teheran die Einheit und den Zusammenhalt aller politischen und religiösen irakischen Strömungen im Kampf gegen den IS im Irak gewürdigt, und die Volkskräfte als ein wichtiges Phänomen und einen starken Faktor im Irak bezeichnet.

Ayatollah Khamenei betonte die Wahrung der Einheit Iraks und fügte hinzu: "Man muss wachsam sein gegenüber den Amerikanern und darf ihnen unter keinen Umständen vertrauen, denn die Amerikaner und ihre Verbündeten sind gegen Unabhängigkeit, Identität und Einheit des Irak."

Der geehrte Revolutionsführer wies daraufhin, dass die Amerikaner gegen die Volkskräfte, die al-Haschd al-Schaʿbī, seien und fügte hinzu, dass der Grund dafür sei, dass die Amerikaner gerne möchten, dass der Irak seine Stärke verliert. 

Ayatollah Khamenei betonte: "Vertrauen Sie niemals den Amerikanern, denn sie warten nur auf eine Gelegenheit zuzuschlagen."

Differenzen und Teilungsbestrebungen im Irak seien Gelegenheiten wie sie die Amerikaner wünschten, um zuzuschlagen, so das Revolutionsoberhaupt: "Man darf ihnen diese Gelegenheit nicht geben und muss verhindern, dass weitere amerikanische Kräfte unter dem Vorwand der Ausbildung und anderer Gründe in den Irak kommen", fügte er hinzu.

Ayatollah Khamenei hob außerdem hervor, dass die Bekämpfung des IS durch die Amerikaner nicht echt sei und erläuterte: "Die Amerikaner und einige der von ihnen abhängigen Länder in der Region, wollen in Wirklichkeit nicht die Zerstörung und Entwurzelung der IS-Terroristen, denn der IS ist durch ihre Finanzierung und Unterstützung entstanden, und sie möchten gerne, dass sie einen IS in der Hand haben, damit sie im Irak bleiben können."

 
Parstoday

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Eid al-Fitr-Gebet in Teheran


Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute in einer Ansprache zum "Fitr-Fest-Gebet" den diesjährigen Fastenmonat als "glücklich" im wahren Sinne des Wortes und das Fasten als einen Verstärker der geistlichen Kraft bezeichnet.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte: "Fasten während der hetzigen Tage", die "Teilnahme der Jugendlichen an umfangreichen Koran-Sitzungen", "Angebot von einfachen Essen zum Fastenbrechen in den Moscheen und Stadtteilen", "Finazhilfen für Freilassung von einfachen Häftlingen und Finanzierung  ärztlicher Behandlung von Bedürftigen" und "Anlehnung und das Fehlen des Gottes in den Nächten der Bestimmung" sind alle Zeichen spiritueller Stimmung, die geschätzt und bewahrt werden muss.

Der geehrte Revolutionsführer bezeichnete die große Teilnahme der Menschen am prachtvollen und großartigen Fußmarsch zum internationalen "Al-Qudstag" und zwar an einem warmen Tag" als einen weiteren Effekt dieses segenreichen Monats und unterstrich: Dieser Fußmarsch war eine sehr große und historische Arbeit und wird als eine Ehre in der Geschichte des Volkes bleiben.

Der geehrte Ayatollah Khamenei brachte dann die Hoffnung zum Ausdruck, dass bald die neue Regierung im Iran gebildet wird, und erklärte: Mit Blick auf den Namen für das laufende Jahr hat die neue Regierung mit Unterstützung der Bevölkerung große Aufgaben zu erledigen, etwa bei der Steigerung der Inlandsproduktion und Beschäftigung der Jugendlichen.

Auch im Bereich der Kultur muss viel getan werden, bekräftige der geehrte Revolutionsführer. Mit Blick auf die vielen Einflussmöglichkeiten des Feindes im Kulturbereich betonte er: Hier sind alle Bevölkerungsschichten, vor allem die Jugendlichen,  aufgerufen, Gefechtbereit  zu sein, um dem Feind alle Einflusswege zu versperren.

"Gefechtbereit" bedeutet "eine spontane und saubere Kulturarbeit", und nicht Verbreitung von  Chaos und Beleidigung anderer, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Im letzten Teil  seiner Ansprache beschäftigte sich der geehrte Ayatollah Khamenei mit den Problemen der Islamischen Welt, insbesondere mit der Lage im Jemen als eine große Wunde am Körper der Islamischen Umma, sowie mit den Problemen in Bahrain und Keschmir und sagte: Die Islamische Welt besonders islamische Intellektuelle und Gelehrten sollen ihren Standpunkt klar von dem der Unterdrücker trennen, und zwar in der Weise, wie die Islamische Republik es gegenüber den Feinden und Opposition  getan hat.


Quelle: parstoday


Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=36993#i


Video: http://www.farsnews.com/MediaDisplay.aspx?nn=13960404001701

 

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Howal Ahad

 

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer: Kampf gegen das zionistische Regime gilt als eine Pflicht für die islamische Welt

Laut dem islamischen Recht sind alle Muslime verpflichtet, gegen die Kontrolle des Feindes über die islamischen Gebiete zum Kampf und zum Dschihad zu greifen, aus diesem Grund ist heute die Bekämpfung des zionistischen Regimes eine Pflicht für die gesamte islamische Welt, unterstrich heute das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution.

Beim Treffen der Verantwortlichen der Islamischen Republik, verschiedener Bevölkerungsschichten und der Botschafter der islamischen Länder im Iran gratulierte der geehrte Ayatollah Khamenei das Fitr-Fest, kritisierte einiger islamischer  Länder wegen ihrer Kampf-Absage und bezeichnete das iranische Volk hinsichtlich Pflichterfüllung  als ein behutsames und wachsames Volk. Er fügte hinzu: Die Islamische Welt braucht Verbundenheit; die islamischen Völker sind meist miteinander solidarisch, das sind aber die islamischen Regierungen, die ihre Pflicht erfüllen müssen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete den Fußmarsch am Internationalen Al-Qudstag und die prachtvolle Teilnahme der iranischen Bevölkerung als ein ehrenvolles Beispiel für die islamische Verbundenheit und erklärte: Die islamische Verbundenheit ist es, dass die schiitische Bevölkerung während des Fastens prachtvoll  auf die Straße geht und sich mit den sunnitischen Palästinensern solidarisiert.

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte es gefährlich, dass das Palästinenserproblem vergessen wird und in Hintergrund gerät. Er sagte dazu weiter: Verbundenheit liegt im Interesse aller islamischen Länder. Wegen der Palästinensersache sollen sich die islamischen Länder zusammentun und verhindern, dass das Palästinenserproblem als erstes Anliegen  der islamischen Welt in Vergessenheit gerät.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete ferner "Differenzen und Spaltungen" als die großte Wunde am Körper der Islamischen Welt, verwies auf die blutigen Auseinandersetzungen  in verschiedenen islamischen  Ländern wie im Jemen, Irak, in Syrien und in den nordafrikanischen Ländern und betonte: Annäherung innerhalb der islamischen Welt und Vermeidung von Gewalt entsprechen der göttlichen Philosophie und liegen außerdem im Interesse aller islamischen Länder.

Vor dieser Ansprache dankte Irans Präsident, Hassan Rohani, der iranischen Bevölkerung und den iranischen Streitkräften für ihre Standhaftigkeit gegenüber den Terroristen und sagte: Reaktion auf Terroranschläge zeigte nur einen kleinen Teil der Verteidigungskraft Irans.

Rohani dankte ebenfalls der iranischen Bevölkerung für ihre prachtvolle Teilnahme an den Fußmärschen zum Internationalen Al-Qudstag und sagte: Dieser Fußmarsch  bewies, dass am Ende das Recht über Unrecht siegt.

 

Quelle: parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37006#i[gallery]/1/

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Eid al-Fitr-Gebet in Teheran


Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute in einer Ansprache zum "Fitr-Fest-Gebet" den diesjährigen Fastenmonat als "glücklich" im wahren Sinne des Wortes und das Fasten als einen Verstärker der geistlichen Kraft bezeichnet.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte: "Fasten während der hetzigen Tage", die "Teilnahme der Jugendlichen an umfangreichen Koran-Sitzungen", "Angebot von einfachen Essen zum Fastenbrechen in den Moscheen und Stadtteilen", "Finazhilfen für Freilassung von einfachen Häftlingen und Finanzierung  ärztlicher Behandlung von Bedürftigen" und "Anlehnung und das Fehlen des Gottes in den Nächten der Bestimmung" sind alle Zeichen spiritueller Stimmung, die geschätzt und bewahrt werden muss.

Der geehrte Revolutionsführer bezeichnete die große Teilnahme der Menschen am prachtvollen und großartigen Fußmarsch zum internationalen "Al-Qudstag" und zwar an einem warmen Tag" als einen weiteren Effekt dieses segenreichen Monats und unterstrich: Dieser Fußmarsch war eine sehr große und historische Arbeit und wird als eine Ehre in der Geschichte des Volkes bleiben.

Der geehrte Ayatollah Khamenei brachte dann die Hoffnung zum Ausdruck, dass bald die neue Regierung im Iran gebildet wird, und erklärte: Mit Blick auf den Namen für das laufende Jahr hat die neue Regierung mit Unterstützung der Bevölkerung große Aufgaben zu erledigen, etwa bei der Steigerung der Inlandsproduktion und Beschäftigung der Jugendlichen.

Auch im Bereich der Kultur muss viel getan werden, bekräftige der geehrte Revolutionsführer. Mit Blick auf die vielen Einflussmöglichkeiten des Feindes im Kulturbereich betonte er: Hier sind alle Bevölkerungsschichten, vor allem die Jugendlichen,  aufgerufen, Gefechtbereit  zu sein, um dem Feind alle Einflusswege zu versperren.

"Gefechtbereit" bedeutet "eine spontane und saubere Kulturarbeit", und nicht Verbreitung von  Chaos und Beleidigung anderer, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Im letzten Teil  seiner Ansprache beschäftigte sich der geehrte Ayatollah Khamenei mit den Problemen der Islamischen Welt, insbesondere mit der Lage im Jemen als eine große Wunde am Körper der Islamischen Umma, sowie mit den Problemen in Bahrain und Keschmir und sagte: Die Islamische Welt besonders islamische Intellektuelle und Gelehrten sollen ihren Standpunkt klar von dem der Unterdrücker trennen, und zwar in der Weise, wie die Islamische Republik es gegenüber den Feinden und Opposition  getan hat.


Quelle: parstoday


Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=36993#i


Video: http://www.farsnews.com/MediaDisplay.aspx?nn=13960404001701

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Imam Khamenei bestätigt die Wahl des Präsidenten

Rohanis Berufung zum Staatschef ist heute(Donnerstag) während einer Zeremonie vom geehrten Oberhaupt der Islamischen Revoluton Ayatollah Ali Khamenei bestätigt worden.

In einer  entsprechenden Regierungsverordnung bezeichnete  das geehrte Revolutionsoberhaupt  die Wahl des Präsideten mit den Stimmen der Mehrheit der iranischen Bevölkerung  als  ein Zeichen der Festigung der repulikanischen Staatsordnung im Iran. Er   sprach sich dabei für die Umsetzung der "Widerstandswirtschaft" aus. 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution empfahl dabei  dem Präsidenten Rohani, sich für die Gerechtigkeit, Unterstützung  der Entrechteten, Umsetzung der Prinzipien des reinen Islam, Stärkung der Einheit und der nationalen Würde,   Nutzung der großen Fähigkeiten und Potenziale des Landes sowie für die Wahrung der Werte und Grundlagen der Islamischen Revolution einzusetzen. 

Gemäß dem Artikel 110 der iranischen Verfassung obliegt die Bestätigung der Wahl des Präsidenten dem Revolutionsoberhaupt.

Die vierjährige Amtszeit eines Präsidenten im Iran beginnt mit der Bestätigung seiner Berufung durch das Revolutionsoberhaupt.

Präsident Rohani  wurde  bei der 12. Präsidentschaftswahl am 19. Mai 2017 mehr als 23 Millionen Stimmen  wiedergewählt.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37290#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Irans Revolutionsoberhaupt unterstreicht Orientierung an Prinzipien der Revolution in der Außenpolitik

Das iranische Revolutionsoberhaupt hat heute bei einem Treffen mit Präsident Rohani und seinen neuen Kabinettsmitgliedern die Orientierung an den Prinzipien der islamischen Revolution in der Außenpolitik und den diplomatischen Beziehungen hervorgehoben.

Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei hat bei diesem Treffen angesichts der Außenpolitik unterstrichen, dass die Diplomatie der Islamischen Republik "wachsam, auf dem neuesten Stand und flink" sein solle. Sie solle zudem "auf die Islamische Revolution stolz sein" und sich nach deren Prinzipien ausrichten. Zu diesen Prinzipien gehören Ayatollah Khamenei zufolge "Widerstand gegen den Imperialismus und dessen Erpressung und Unterdrückung" sowie das Handeln auf der Grundlage der "nationalen Normen und Interessen". Die Einhaltung der Prinzipien der Islamischen Revolution stehe nicht im Widerspruch zur Flexibilität in den komplizierten diplomatischen Angelegenheiten, betonte das Revolutionsoberhaupt und fügte hinzu, dass die Orientierung an den genannten Werten und Normen zum Respekt der anderen Seite führen werde. Die diplomatischen Beziehungen Irans sollten die ganze Welt umfassen, sagte er weiter und fuhr fort, dass die iranische Außenpolitik sich nicht auf einige wenigen Staaten beschränken dürfe. Ayatollah Khamenei nannte in seiner heutigen Rede die Wirtschaft als die wirkliche Priorität Irans und forderte die neue Regierung  Rohanis auf, sich auf die Lösung der Wirtschaftsprobleme, v. a. der Arbeitslosigkeit der Jugend zu konzentrieren. "Die Wirtschaft Irans muss sich von der Abhängigkeit vom Rohölexport befreien", hob er hervor und wies dabei auf die entscheidende Rolle der menschlichen Kräfte und der gebildeten Jugend hin. Der iranische Revolutionsführer forderte zudem die neue Regierung auf, sich auf eine unerschöpfliche Weise für die Beseitigung der Armut und die Probleme der Menschen einzusetzen und die Korruption zu bekämpfen.     

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37489#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt mahnt zur Festigung revolutionärer Normen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Wahrung von revolutionären Normen als schwierig bezeichnet.

Der geehrte Ayatollah Khamenei erklärte, die Wahrung revlutionärer Normen setzt Bestrebungen voraus. Er fügte hinzu: "So, wie für den Sieg der Islamischen Revolution gekämpft wurde, muss es auch für die Festigung revolutionärer Normen und die Entstehung einer islamischen Gesellschaft Bestrebungen geben."

Kurz vor dem Schulbeginn  theologischer Schulen empfing das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution eine Gruppe von religiösen Gelehrten und Studenten der Theologischen Schule der Provinz Teheran. Dabei  betonte er: "Der Islam hat ein  neues Wort und eine Anziehungskraft hinsichtlich der Faktoren 'Menschen, Gesellschaft und Politik', welche in der Welt Gehör finden, wenn sie vermittelt werden."

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete die Geistlichkeit als eine Fortsetzung der Pflicht und Botschaft der Propheten und erklärte: "Die Propheten wollten eine monothestische Weltanschauung in der Welt  verbreiten, und das ist auch die wichtigste Pflicht der Geistlichkeit."

Das Revolutionsoberhaupt wies dann auf die Bildung der islamischen Staatsordnung im Iran sowie deren Vorzüge für die Pflichterfüllung hin und sagte dazu weiter: "Die Herrschaft des islamischen Gedankengutes  über die Gesellschaft ist eine dieser Besonderheiten." In der Welt gebe es ein gedankliches Vakuum wegen  Irritationen  über die Zwecklosigkeit des  kommunistischen und liberalen Gedankengutes, sagte der geehrte Ayatollah Khamenei.  Gerade hier könne der Islam ansetzen, fügte das geehrte Revolutionsoberhaupt hinzu.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnte die gegenwärtig bestehenden modernen Kommunikationswege als eine weitere Besonderheit dieser Zeit, die die Verbreitung der lebenswichtigen Botschaft des Islams in Anspruch genommen werden sollen und sagte: "Eine weitere Besonderheit dieser Zeit ist das Vorhandensein einer Vielzahl von Fragen und Zweifeln in den Gedanken der Menschen, auf die Anworten in aller Welt gesucht werden sollen."

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37517#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Gnädigen

Preis und Dank sei Gott, dem Herrn der Welten, und Gottes Segen sei auf unserem Seyyed,  Mohammad, dem Letzten der Propheten,  den Makellosen aus seinem Hause und den  edlen Gefährten

Ich danke Gott, dem Allmächtigen, dass er auch dieses Jahr einer großen Flut von Gläubigen aus aller Welt das Glück beschert hat, den Hadsch zu vollziehen, so dass sie aus dieser köstlichen Quelle des Überflusses schöpfen können und einige Tage und Nächte, deren kostbaren und gesegneten Stunden wie ein Wundermittel die beunruhigten Herzen und Seelen läutern und schön werden lassen können, in der Nähe eines großartigen  Hauses Gottes  sein und an den Treffpunkten der Anbetung Gottes, der Ergebenheit gegenüber Ihm, des Seiner-Gedenkens und der Annäherung an Ihn sein dürfen.

Der Hadsch ist ein Gottesdienst voller Geheimnisse und höherem Sinn, und das Heilige Haus eine Stätte, erfüllt mit dem göttlichen Segen und Manifestation der Zeichen und Beweise Gottes, des Höchsterhabenen. Der Hadsch vermag einem gläubigen Diener, der Gott ergeben und besinnlich ist,  auf höhere spirituelle Stufen zu verhelfen  und ihn in einen besseren, erleuchteten Menschen zu verwandeln. Außerdem kann er ihn zu einem Menschen mit Weitblick und Mut, der tatkräftig ist und sich für die Religion einsetzt, werden lassen. Beide Seiten, sowohl die spirituelle  als auch die politische, die individuelle als auch die soziale, treten in dieser einmaligen religiösen Pflicht sehr ausgeprägt zu Tage, und wie sehr braucht die muslimische Weltgemeinde heute diese beiden Aspekte!

Einerseits lockt die Zauberei des  Materialismus unter Einsatz von modernen Werkzeugen auf Irrwege und verursacht Vernichtung, und andererseits sind die Strategien des Hegemonialsystems darauf ausgerichtet,  Zwietracht zu säen,  unter den Muslimen Feuer zu schüren und die muslimischen Länder in eine Hölle der Unsicherheit und der Auseinandersetzung zu verwandeln.

Der Hadsch kann heilende Medizin für beide große Leiden der Islamischen Weltgemeinde sein. Er kann sowohl die Herzen von der trüben Patina befreien und sie mit dem Licht der Gottesfürchtigkeit und der Erkenntnis erleuchten, als auch die Augen für die bitteren Wahrheiten in der Islamischen Welt öffnen und den Willen stärken für deren Bekämpfung, sowie  die Schritte festigen und Hände und Geist auf Taten vorbereiten.  

Die Islamische Welt leidet heute unter schwerer Störung der Sicherheit. Weder besteht Sicherheit für die Moral und Spiritualität noch in der Politik und dies ist der wichtigste Grund für unsere Unachtsamkeit und für den erbarmungslosen Angriff der Feinde. Gegenüber dem Angriff des gottlosen Feindes haben wir nicht richtig unsere religiöse und rationale Verpflichtung erfüllt. Wir haben sowohl die  Strenge gegenüber den feindlichen Nichtgläubigen als auch die Barmherzigkeit unter unsvergessen.   Infolgedessen stiftet der zionistische Feind im geografischen Herzen der Islamischen Welt Unheil, während wir, unter Vernachlässigung der absoluten Pflicht zur Rettung Palästinas, uns mit  Inlandskriegen in Syrien und Irak, Jemen, Libyen und Bahrain und der  Konfrontation mit Terrorismus in Afghanistan und Pakistan und an weiteren Orten  auseinandersetzen.

Die Staatsoberhäupter der Muslimstaaten und die politische, religiöse und kulturelle Elite der Islamischen Welt haben verantwortungsvolle Aufgaben: Sie haben die Pflicht, Einheit herzustellen und alle vor Auseinandersetzungen wegen Zugehörigkeit zu einer Ethnie oder einer religiösen Rechtsschule zu warnen. Außerdem tragen sie Verantwortung für die Aufklärung der Völker über die Methoden der Feinde und über den Betrug der arroganten Mächte und des Zionismus.  Zudem haben sie die Pflicht, alle auszurüsten für den Kampf gegen den Feind auf den verschiedenen Schauplätzen des Krieges mit nicht-militärischen und militärischen Waffen. Sie haben die Pflicht, schnellstens die katastrophalen Vorfälle zwischen den muslimischen Ländern zu stoppen, deren bittere Beispiele wie die Ereignisse in Jemen überall auf der Welt Bekümmernis und Protest auslösen.  Ihre Aufgabe ist es zudem, unterdrückte muslimische Minderheiten zu verteidigen, wie die Unterdrückten in Myanmar sowie an anderen Orten,  und vor allen Dingen, was am wichtigsten ist, haben sie die Pflicht,  Palästina zu verteidigen und bedingungslos ein Volk zu unterstützen, das nun schon fast  siebzig Jahre  lang um sein besetztes Land kämpft.

 

Das sind wichtige Pflichten, die uns alle betreffen.  Die Völker müssen diese Dinge von ihren Regierungen fordern, und die Elite muss  festen Willens und in aufrichtiger Absicht  sich für deren Verwirklichung einsetzen.  Solche Schritte  sind unbestrittene Beispiele für die Unterstützung der Religion Gottes, welche gemäß göttlicher Verheißung vom Beistand Gottes begleitet sein wird.

Dies gehört zu den Lehren des Hadsches, und ich hoffe, dass wir dies begreifen und dementsprechend handeln.

Ich bitte Gott darum, dass er von euch allen den Hadsch akzeptiert und ich würdige  die Märtyrer von Mena und der Heiligen Moschee und bete zu Gott, dem Gnädigen und Großmütigen um Erhöhung ihrer Stufen.  

Friede sei mit euch und der Segen Gottes

Seyyed Ali Khamenei

29. August 2017

7. Dhul Hadscha 1438

 

parstoday

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Mutige Söhne sind eine Ehre für den Iran

Die mutigen Söhne des Irans sind laut dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes in den wissenschaftlichen und technologischen Zentren der Welt eine Ehre.

Beim Treffen der Kommandeure und Verantwortlichen des Khatamolanbia-Luftabwehr-Stützpunkts der iranischen Armee bezeichnete der geehrte Ayatollah Khamenei die weitsichtigen,  tapferen und unermüdlichen Arbeitkräfte als entscheidende Grundlagen  bei der Überwindung von Hindernissen. Er sagte: Die großen Fortschritte in verschiedenen Bereichen wie bei Streitkräften, und auch in der  Wissenschaft und Technologie zeigen, dass die jungen und voll motivierten Arbeitskräfte zur Erledigung großer Aufgaben fähig sind.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte, dass das Rezept für die Lösung der Probleme des Landes in der Beschäftigung und Aktivierung dieser Fähigkeiten und Talente liegt. Er würdige die Koordinationen zwischen der Armee und der Revolutionsgarde auf diesem Luftabwehr-Stützpunkt sowie die Zusammenarbeit dieses Stützpunktes mit dem Verteidigungsministerium, Universitäten und Wissenschaftszentren bei der Deckung von Bedürfnissen des Landes und sagte an die Adresse der Anwesenden: Setzen  Sie diese Anstrengungen  und diese Arbeit  mit mehr Tempo fort und legten Sie neue Pläne und Initiativen  vor, damit das Land mehr als bisher auf sich selbst eingestellt wird.

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte nannte Khatamolanbia-Luftabwehr-Stützpunkt  "Frontlinie der Verteidigung" mit Blick auf Ansehen und die Existenz des Landes, wies auf die  beispiellose Rolle der mesnschlichen Arbeitskraft beim Fortschritt in verschiedenen Bereichen, darunter bei den Streitkräften, hin und betonte: Mit ununterbrochener Arbeit und ununterbrochenem Einsatz sollen Sie die unzähligen menschlichen Talente aufziehen und sie für die Deckung von Befürfnissen einsetzen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete den Dienst an der Frontlinie als eine wertvolle Gelegenheit für die tapferen, gläubigen und edlen Arbeitkräfte auf dem  Khatamolanbia-Luftabwehr-Stützpunkt und fügte hinzu: Auf diesem Stützpunkt sind sehr gute Arbeiten geleistet  worden, was auf den Willen, Motivation und Fähigkeit  dieser Kräfte hinweist. 

Quelle: parstoday

 

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer fordert Handeln islamischer Länder für Rohingya Muslime

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat das Handeln der islamischen Länder, sowie politischen und wirtschaftlichen Druck auf die unbarmherzige Regierung in Myanmar, für die Lösung der Katastrophe der Rohingya Muslime gefordert.

Der geehrte Revolutionsführer Ayatollah Khamenei verurteilte am Dienstagmorgen das Schweigen und Nichthandeln internationaler Institutionen und der sogenannten Verteidiger der Menschenrechte bezüglich der katastrophalen Ereignisse in Myanmar.

"Natürlich bedeuten praktische Maßnahmen keine militärischen Einsätze. Vielmehr müssen die Regierungen islamischer Länder ihren politischen und wirtschaftlichen Druck auf die Regierung Myanmars erhöhen und diese Verbrechen (in Myanmar) in internationalen Organisationen anprangern", sagte der geehrte Revolutionsführer.

Er bezeichnete die Einberufung einer Sitzung der Organisation für Islamische Zusammenarbeit - OIC - mit dem Thema: 'Die Katastrophe von Myanmar' als dringend notwendig und ergänzte: "Die heutige Welt ist eine Welt der Unterdrückung und die IR Iran muss die Ehre für sich erhalten, dass sie gegen Unterdrückung steht - egal wo auf der Welt - sei es in den Besetzten palästinensischen Gebieten gegen die Zionisten, im Jemen, in Bahrain oder auch in Myanmar - und ihren Standpunkt schnell und mutig bekannt machen."

Ayatollah Khamenei sagte weiter, dass es falsch sei, die Katastrophe in Myanmar als einen religiösen Konflikt zwischen Muslimen und Buddhisten zu bezeichnen, und fügte hinzu, es sei jedoch möglich, dass es dabei auch religiöse Intoleranz gebe, aber es sei ein politischer Fall, denn die Regierung in Myanmar sei dessen Ausführer. Und an der Spitze dieser Regierung stehe eine unbarmherzige Frau, die den Friedensnobelpreis gewonnen habe. Mit derartigen Ereignissen unterzeichne man den Tod des Friedensnobelpreises.

Das Revolutionsoberhaupt kritisierte den UN-Generalsekretär für die ledigliche Verurteilung der Verbrechen in Myanmar und sagte: "Die sogenannten Verteidiger der Menschenrechte, die manchmal wegen der Bestrafung eines Verbrechers in einem Land eine große Aufregung veranstalten, zeigen gegenüber dem Genozid und der Vertreibung von zehntausenden Menschen in Myanmar keinerlei Reaktion."

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37644#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehre Revoluionsoberhaupt warnt vor Verletzung des Atomabkommens

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte hat die Standhaftigkeit der iranischen Nation gegenüber den Feinden unterstrichen und erklärt: Jeder falscher Schritt der Hegemonialmacht hinsichtlich des Atomabkommens wird die Reaktion der Islamischen Republik Iran hervorbringen.

In einer Rede vor Absolventen der Militärakademie heute in Teheran  wies der geehrte Ayatollah Khamenei auf die Frechheit der USA in der Frage des Atomabkommens hin und sagte: In dieser Frage zeigen die USA jeden Tag eine neue Bösheit und Frechheit, welches eine Äußerung des Gründers der Islamischen Republik, Imam Khomeini(r.a.) bestätigt, der die USA den großen Satan nannte; das amerikanische Regime  sei tatsächlich  der schlimmste Satan, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Der geehrte Ayatollah Khamenei erklärte: Trotz vielfältigen Debatten, Vereinbarungen und Verpflichtungen hinsichtlich des Atomabkommens ist der Umgang  der Amerikaner mit Verhandlungen und deren Ergebnisse vollkommen unterdrückerisch. 

Er betonte: Die Amerikaner müssen wissen, dass das iranische Volk auf seinem ehrenhaften und mutigen Standpunkt bestehen wird und dass die Islamische Republik  im Zusammenhang mit den nationalen Interessen keinen Rückzug  macht.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte, die zunehmende Feindseligkeit Washingtons gegenüber dem iranischen Volk ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass "das iranische Volk für andere Völker inspirierend ist." Er fügte hinzu, die korrupten und trügerischen US-Verantwortlichen bezichtigen die iranische  Nation und die islamischen Staatsordnung der Lügen, während  die iranische Nation  in ihrem Tun ehrlich ist und diesen Weg auch ehrlich bis zum Ende fortsetzt.

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte wies dann auf die böshaften und tricksvollen Interventionen der USA und des Zionismus in der Region hin und sagte, sie heben einen Tag "Daesh"(IS-Terrormiliz) aus der Taufe und wenn jetzt Daesh dank der Tapferkeit des Widerstandes und der  frommen Jugendlichen vor der endgültigen Niederlage  steht, suchen sie nun nach weiteren böshaften Wegen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete das Fähigkeitsgefühl der Völker und der Regierungen in   der Nahostregion als den einzigen Weg, dem Einfluss und der Hangier der Hegemonialmächte besonders der USA  entgegenzuwirken. Wenn wir hier zu kurz kommen, wird der Feind voranschreiten, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37677#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum,

 

Trauerzeremonie für Imam Hussein ibn Ali (Friede sei mit ihm).

http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37782#i

http://farsi.khamenei.ir/news-content?id=37798

 

Trauerfeier in der Tasua-Nacht für Hadhrat Abbas ibn Ali (Friede sei mit ihm).

http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37812#i[gallery]/14/

 

Trauerzeremonie in der Aschura-Nacht

http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37823#i[gallery]/4/

 

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Ayatollah Khamenei: Der Hadsch ist die beste Gelegenheit die feindliche Propaganda zu vereiteln

Das geehrte Revolutionsoberhaupt Irans wies auf die Existenz einer großen internationalen Propagandafront gegen die IR Iran hin und betonte: "Die Hadsch-Pilgerfahrt ist die beste Gelegenheit mit Menschen aus aller Welt zu kommunizieren und die feindliche Propaganda zu vereiteln."

Ayatolla Khamenei traf am heutigen Dienstag mit den für die Hadsch-Pilgerfahrt  Verantwortlichen zusammen und wies auf eine sehr gefährliche, aktive und gut ausgestattete Anti-Iran-Front hin und sagte:

"Die islamische Staatsordnung Irans hat genügend Kapazitäten und Fähigkeiten gegen diese Front vorzugehen, und die Hadsch-Pilgerfahrt ist die beste Plattform für die islamische Einheit, um den Kontakt zu den Menschen in der Welt herzustellen und die Propaganda der anderen Seite zu neutralisieren."

Ayatollah Khamenei sagte, dass die Aufrechterhaltung der Sicherheit, der Würde und der Achtung der Hadsch-Pilger zu seinen wichtigsten Anliegen gehören und fügte hinzu, dass die Verantwortlichen der diesjährigen Hadsch-Pilgerfahrt diesbezüglich zufrieden waren, wenn auch einige Zuwiderhandlungen berichtet wurden, denen man nachgehen müsse.

Die Zweifel in den Köpfen der Pilger aufgrund der massenhaften negativen Propaganda gegen Iran bezeichnete Ayatollah Khamenei als natürlich und fügte hinzu: "Während der Hadschzeremonien sind die saudischen Verantwortungsträger mit Dreistigkeit und Schamlosigkeit im Fernsehen aufgetreten und haben gegen die IR Iran gesprochen und es ist nur natürlich, dass dies Zweifel bei den Pilgern aus anderen Ländern hervorgerufen hat. Aber man muss durch gute Beziehungen zu den anderen und richtige Informationen, diese Zweifel ausräumen."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte: "Heute gibt es in der muslimischen Welt zahlreiche Intellektuelle, die die Wahrheit aus der Islamischen Republik hören wollen."

Vor der Ansprache des Revolutionsführers gaben Seyed Ali Ghazi Askari,der Vetreter des Obersten Führers und Vorsitzender der iranischen Hadsch Mission sowie  Hamid Mohammadi, der Leiter der iranischen Pilger- und Wallfahrtsorganisation, Auskunft über die Maßnahmen und Aktivitäten die bei der diesjährigen Hadsch-Pilgerfahrt erfolgt sind.Das geehrte Revolutionsoberhaupt Irans wies auf die Existenz einer großen internationalen Propagandafront gegen die IR Iran hin und betonte: "Die Hadsch-Pilgerfahrt ist die beste Gelegenheit mit Menschen aus aller Welt zu kommunizieren und die feindliche Propaganda zu vereiteln."

Ayatolla Khamenei traf am heutigen Dienstag mit den für die Hadsch-Pilgerfahrt  Verantwortlichen zusammen und wies auf eine sehr gefährliche, aktive und gut ausgestattete Anti-Iran-Front hin und sagte:

"Die islamische Staatsordnung Irans hat genügend Kapazitäten und Fähigkeiten gegen diese Front vorzugehen, und die Hadsch-Pilgerfahrt ist die beste Plattform für die islamische Einheit, um den Kontakt zu den Menschen in der Welt herzustellen und die Propaganda der anderen Seite zu neutralisieren."

Ayatollah Khamenei sagte, dass die Aufrechterhaltung der Sicherheit, der Würde und der Achtung der Hadsch-Pilger zu seinen wichtigsten Anliegen gehören und fügte hinzu, dass die Verantwortlichen der diesjährigen Hadsch-Pilgerfahrt diesbezüglich zufrieden waren, wenn auch einige Zuwiderhandlungen berichtet wurden, denen man nachgehen müsse.

Die Zweifel in den Köpfen der Pilger aufgrund der massenhaften negativen Propaganda gegen Iran bezeichnete Ayatollah Khamenei als natürlich und fügte hinzu: "Während der Hadschzeremonien sind die saudischen Verantwortungsträger mit Dreistigkeit und Schamlosigkeit im Fernsehen aufgetreten und haben gegen die IR Iran gesprochen und es ist nur natürlich, dass dies Zweifel bei den Pilgern aus anderen Ländern hervorgerufen hat. Aber man muss durch gute Beziehungen zu den anderen und richtige Informationen, diese Zweifel ausräumen."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte: "Heute gibt es in der muslimischen Welt zahlreiche Intellektuelle, die die Wahrheit aus der Islamischen Republik hören wollen."

Vor der Ansprache des Revolutionsführers gaben Seyed Ali Ghazi Askari,der Vetreter des Obersten Führers und Vorsitzender der iranischen Hadsch Mission sowie  Hamid Mohammadi, der Leiter der iranischen Pilger- und Wallfahrtsorganisation, Auskunft über die Maßnahmen und Aktivitäten die bei der diesjährigen Hadsch-Pilgerfahrt erfolgt sind.

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Das zionistische Regime will ein "neues Israel" in er Region errichten

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat auf die Interessen der USA und des zionistischen Regimes am Sezessionsreferendum in der irakischen Kurdenregion hingewiesen und erklärt, die USA und fremde Mächte sind nicht vertrauenswürdig und gedenken ein "neues Israel" in der Nahostregion zu errichten.

Beim Treffen des türkischen Staatspräsidenten, Recep Tayyip Erdogan, am Mittwochabend in Teheran nannte der geehrte Ayatollah Khamenei das Sezessionsreferendum in der irakischen Kurdenregion einen Verrat an der Region und auch  eine Bedrohung für die Zukunft, wies auf die langfristigen Folgen des Referendums für die Nachbarn und unterstrich: Iran und die Türkei sollen gegen die Volksabstimmung jeden erdenklichen Schritt einleiten   und auch die irakische Regierung soll  in dieser Frage ernsthaft entscheiden und  in Aktion treten.

Der geehrte Revolutionsführer bezeichnete "Zusammenarbeit,  Gedankenaustausch,  einheitliche und ernsthafte politische und wirtschaftliche Schritte" durch den Iran und die Türkei in dieser Frage als sehr wichtig und  erklärte: Die Sichtsweise der USA und der europäischen Staaten zu diesem Thema unterscheidet sich von der des Irans und der Türkei vollkommen und sagte, die USA  wollen immer etwas in der Hand haben, womit sie Iran und die Türkei ärgern, deshalb kann man den Amerikanern,  Europäiern und ihrem Standpunkt niemals trauen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei äußerte sich dann zu den gegenwärtigen Problemen in der islamischen Welt, in Ostasien und Myanmar bis hin zu Nordafrika, und sagte: Wenn sich der Iran und die Türkei in einer Frage einigen, wird diese Einigung  sicherlich umgesetzt,  dies  wird im Interesse der beiden Länder und der Islamischen Welt sein.

Irans Revolutionsführer brachte ferner seine Zufriedenheit  über die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern  bei den Syriengesprächen in Astana  und damit zusammenhängende Verbesserung der Lage in Syrien  und fügte hinzu: Allerdings wird das IS- und Takfiri-Problem  durch diese Zusammenarbeit nicht gelöst, sondern für die  Lösung dieses Problems bedarf es  eines langfristigen und echten Plans.

Der türkische Staatschef, Erdogan,  hob bei diesem Treffen die Bedeutung einer machtvollen Verbundeheit zwischen Ankara und Teheran in der Region hervor und sagte: Es gibt unbestreitbare Belege und Indizien dafür, dass die USA und Israel in der Frage der irakischen Kurdenregion eine generelle  Einigung erzielt haben und dass Barzani mit dem Referendum einen unverzeihlichen Fehler begangen  hat.

Erdogan warf den USA, Israel und Frankreich vor, die Länder in der Nahostregion zerstückeln zu wollen, um daraus Nutzen ziehen. Sie hätten  auch für Syrien einen ähnlichen Plan, deshalb  sei es in dieser Frage  eine einheitliche Entscheidung des Irans und der Türkei sehr wichtig. 

Parstoday

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt warnt erneut vor Verletzung des Atomabkommens

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat erneut die Seiten im Atomakommen vor Verletzung des Deals gewarnt und erklärt, wenn die andere Seite das Abkommen zerreißt, wird die Islamische Republik sie zerfetzen.

Beim Treffen  von Hunderten jungen Eliten und Talenten  am Mittwochmorgen in Teheran sagte der geehrte Ayatollah Khamenei: Die Europäer haben verstanden, dass der Umfassende Gemeinsame Aktionsplan(Atomabkommen) sowohl in ihrem eigenen  Interesse als auch im Interesse  der USA ist, deshalb haben sie  sich in dieser Sache gegen die USA gestemmt. Das sei ein guter Standpunkt, es genügt aber nicht, betonte er.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt unterstrich: Die Europäer sollen den Schritten der US-Regierung, wie etwa der Verletzung des Atomabkommens und Saktionen,  die der Kongress  möglicherweise beschlißen wird, widersetzen, und sich weigern, die amerikanische  Position  wie  in Sachen  der iranischen Verteidigungskraft  und  Präsenz des Landes in der Region anzunehmen, denn der Iran wird  absolut nicht akzeptieren, dass sich  die Europäer hinter die Unterdrückungspolitik der USA stellen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete die USA als Makler des Netzes des internationalen Zionismus, als Feind unabhängiger Völker und als Auslöser der überwiegenden Kriege in der Region und Welt. Er erinnerte dann an die Äußerungen des aktuellen US-Präsidenten während des Wahlkampfes, der die Entstehung der IS-Terrormiliz durch Washington eingeräumt hat und fügte hinzu: Es ist natürlich, dass die US-Führer nun gegen das Pasdaranheer, das den gefährlichen Plänen  der USA und der IS-Terrormiliz in der Region  entgegenwirken,  schreien und sprechen.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte, dass der Iran in den Köpfen der Völker als Musterland festsitzt, hat die Hegemonialmächte mehr irritiert und und mehr  verärgert. Er sagte dazu weiter:  In den vergangenen viezig Jahren bewies das iranische Volk, dass man  vor Suppermächten keine Angst haben kann, ihnen Widerstand leisten kann und trotz Sanktionen und des ständigen Drucks auch Fortschritt und Entwicklung erzielen kann.

Im Zusammenhang mit den  jüngsten Ereignissen um das Atomabkommen gab der geehrte Ayatollah Khamenei    der Bevölkerung, den Verantwortlichen sowie politischen und medialen Aktivisten im Iran sieben Ratschläge, nämlich Niederlage der USA gegenüber  der revolutionären iranischen Nation, Behutsamkeit gegenüber Interigen und Listen der USA, Stärkung  der Machtfaktoren, Ignorierung der Suggestionen des Feindes,  Stärkung der Verteidigungskraft, Analyse des Verhaltens  der Europäer und  die Realisierung  der Widerstandswirtschaft und ihrer Prinzipien.

Parstoday


Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37934#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte: Irans Verteidigungsmacht ist nicht verhandelbar

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte Ayatollah Ali Khamenei sagte, dass die Verteidigungsmacht Irans und die defensiven Verteidigungsmittel des Landes nicht verhandelbar seien oder um sie gefeilscht werden könne.

Der geehrte Revolutionsführer sagte am heutigen Mittwoch bei der gemeinsamen Zeremonie für den Abschluss, die Einführung und die Auszeichnung der Kadetten der Imam-Ali-Universität: "Die Feinde der Islamischen Staatsordnung sehen die nationale Autorität Irans als  eine Störung an und bekämpfen sie und sind aus diesem Grund gegen eine zunehmende Macht Irans in der Region und darüber hinaus, denn diese Stärke ist die strategische Tiefe des islamischen Systems."

"Der Weg mit diesen Ablehnungen umzugehen besteht darin, entgegen ihren Forderungen sich auf die nationale Autorität zu stützen und Widerstand zu leisten", fügte Ayatollah Khamenei hinzu.

Der Führer der Islamischen Revolution betonte die Entschlossenheit des Landes, seine Verteidigungsfähigkeiten zu stärken, trotz der feindlichen Versuche die Nation zu schwächen.

Ayatollah Khamenei bezeichnete als die wichtigste Pflicht und Verantwortung der Streitkräfte die Herstellung der Sicherheit des Landes und betonte: "Der Fortschritt in verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft ist von der Sicherheit abhängig."

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte empfahl allen Iranern, vor allem der Jugend, die Bedeutung der Sicherheit, die von der islamischen Staatsordnung geschaffen wurde, für die Würde, den Frieden sowie den Stolz Irans anzuerkennen.

Iran mit seiner historischen und glänzenden Vergangenheit sowie mit seinen endlosen Talenten, wurde durch schwache iranische Herrscher unter der Leitung amerikanischer, zionistischer und englischer Berater gedemütigt, aber der Islam und die Islamische Republik retteten Iran, und machten ihn mächtig.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37993#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Treffen zwischen Imam Khamenei und Haidar al- Abadi

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Einheit verschiedener Ethnien und die Unterstützung der irakischen Regierung von den Volkseinheiten, jungen, frommen und tapferen Irakern als entscheidend für die jüngsten Siege im Irak gegenüber den Terroristen und ihren Unterstützern bezeichnet.

Der gehrte Ayatollah Khamenei unterstützte am Donnerstag beim Treffen des irakischen Ministerpräsidenten, Haidar al-Abadi, die Maßnahmen der irakischen Regierung bei der Verteidigung der Souveränität  und territorialen Integrität des Landes und  nannte  den Irak   ein entscheidendes und wichtiges  Landes  in der arabischen Welt.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt unterstützte ferner die Bemühungen der irakischen Regierung um den  Ausbau seiner  Beziegungen mit den Nachbarländern und unterstrich: Dabei muss Liste der USA im Auge behalten und ihnen niemals getraut werden.

Er fügte hinzu: Die Amerikaner haben selbst "Daesh" (IS-Terror) aus der Taufe gehoben und nun, wo die Miliz besiegt worden ist, geben sich als Weggefährte der irakischen Regierung und Bevölkerung, aber zwefelsohne werden sie der irakischen Regierung wieder Schläge versetzten, wenn sie dazu Gelegenheit finden.

Der geehrte Ayatollah Khamenei  unterstütze  den Ausbau der allseitigen Beziehungen zwischen Teheran und Bagdad und sagte an die Adresse des irakischen Ministerpräsidenten: Die Völker in der Nahostregion richten ihren Blick auf die Erfolge im Irak, auf den Einsatz und Tapferkeiten des irakischen Volkes, auf Sie und auf die irakischen Verantwortungsträger.

Al-Abadi wies bei diesem Treffen auf den Einsatz der irakischen Bevölkerung und Jugendlichen bei der Wahrung der Einheit und der territorialen Integrität des Landes hin und sagte: Wir werden sehr genau die Einheit und territoriale Integrität bewahren und sowie wie wir bereits  unseren Brüdern in der irakischen Kurdenregierung gesagt haben, werden wir  einen Zerfall Iraks nicht erlauben.

Der irakische Ministerpräsident dankte dem Iran für seine Unterstützung vom Irak in seinem Kampf gegen die Terroristen und sagte: Wir werden einen Ausbau der Beziehungen mit der Islamischen Republik sehr begrüßen.

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt lobt gute Zusammenarbeit zwischen Russland und Iran in Syrien

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die "sehr gute" Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und der Islamischen Republik Iran gelobt und erklärt: Ergebnisse dieser Zusammenarbeit haben gezeigt, dass Moskau und Teheran gemeinsame Ziele in schwierigen Feldern erreichen können.

Beim Treffen des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, am Mittwoch erklärte der geehrte Ayatollah Khamenei,  die Standhaftigkeit Moskaus und Teherans gegenüber den von einigen ausländischen  Ländern unterstützten Takfiri-Terroristen  brachte   wichtige Ergebnisse und sagte: Die Niederlage der US-geführten Koalition ist eine unbestreitbare Realität, dennoch ist diese Koalition weiterhin dabei, neue Interige zu planen. So  sei die stabile Zusammenarbeit für die vollständige Lösung der Syrien-Frage erforderlich.

Der geehrte Revolutionsführer unterstrich, dass das syrische Volk letztlich  selbst   seine  Zukunft bestimmen muss, und bekräftigte: Entscheidung über die Regierung in Syrien muss vom Land selbst getroffen werden  und die Regierung darf für die Umsetzung dieser Entscheidung nicht unter Druck gestzt werden.

Er  bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran bei  Abwehr der US-Sanktionen als nützlich und sagte dazu weiter: Unbeindrückt von der negativen Propaganda der Feinde, die  die Schwächung der russisch-iranischen Beziehungen zum Ziel haben, können die amerikanischen Sanktionen auf verschiedene Weise, wie etwa Suspendierung des Dollar und dessen Ersetzung durch die nationalen Währungen aus den bilateralen und multinationalen  Geschäften, "entkräftet" und die USA  isoliert werden.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution nannte die blütigen Interventionen Saudi-Arabiens in einige Länder, wie sein tägliches Verbrechen im Jemen, Grund für tiefe Krisen in diesem Land und erklärte: Sie(Saudis) lassen sogar nicht zu, dass Medikamente und Hilfsgüter an die unterdrückten Menschen im Jemen gelangen, die sie für ihre tragbaren und tödlichen  Krankheiten benötigen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei  bezeichnete  dabei die Äußerungen des russischen Präsidenten über das multilaterale Atomabkommen als gut und sagte: Bedauerlicherweise setzten die USA ihr "Schurken-Verhalten" fort, dem  in Anlehnung an den Verstand und durch den Einsatz richtiger Mittel begegnet werden soll.

Bei diesem Treffen bezeichnete der russische Präsident, Wladimir Putin, Iran als einen strategischen Partner und großen Nachbarn und sagte: Teheran und Moskau sollen jede Gelegenheit nutzen, um ihre Beziehungen auszubauen und zu festigen.

Putin nannte den Standpunkt des geehrten Oberhaupts der Islamischen Republik in der Syrienfrage sehr wirkungsvoll und rational und sagte: Jede Änderung und Entwicklung in jedem Land,  zum Beispiel in Syrien,  müssen im Inneren des Landes Gestalt annehmen.

Russlands Präsident bekundete seine Unterstützung vom Atomabkommen und sagte: Moskau betrachtet jede Änderung an Grundprinzipien der Internationalen Atomenergiebehörde als unrichtig und lehnt jede Verbindung zwischen dem Atomprogramm und  anderen Programmen des Irans wie Raketenprogramm ab.Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die "sehr gute" Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und der Islamischen Republik Iran gelobt und erklärt: Ergebnisse dieser Zusammenarbeit haben gezeigt, dass Moskau und Teheran gemeinsame Ziele in schwierigen Feldern erreichen können.

Beim Treffen des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, am Mittwoch erklärte der geehrte Ayatollah Khamenei,  die Standhaftigkeit Moskaus und Teherans gegenüber den von einigen ausländischen  Ländern unterstützten Takfiri-Terroristen  brachte   wichtige Ergebnisse und sagte: Die Niederlage der US-geführten Koalition ist eine unbestreitbare Realität, dennoch ist diese Koalition weiterhin dabei, neue Interige zu planen. So  sei die stabile Zusammenarbeit für die vollständige Lösung der Syrien-Frage erforderlich.

Der geehrte Revolutionsführer unterstrich, dass das syrische Volk letztlich  selbst   seine  Zukunft bestimmen muss, und bekräftigte: Entscheidung über die Regierung in Syrien muss vom Land selbst getroffen werden  und die Regierung darf für die Umsetzung dieser Entscheidung nicht unter Druck gestzt werden.

Er  bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran bei  Abwehr der US-Sanktionen als nützlich und sagte dazu weiter: Unbeindrückt von der negativen Propaganda der Feinde, die  die Schwächung der russisch-iranischen Beziehungen zum Ziel haben, können die amerikanischen Sanktionen auf verschiedene Weise, wie etwa Suspendierung des Dollar und dessen Ersetzung durch die nationalen Währungen aus den bilateralen und multinationalen  Geschäften, "entkräftet" und die USA  isoliert werden.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution nannte die blütigen Interventionen Saudi-Arabiens in einige Länder, wie sein tägliches Verbrechen im Jemen, Grund für tiefe Krisen in diesem Land und erklärte: Sie(Saudis) lassen sogar nicht zu, dass Medikamente und Hilfsgüter an die unterdrückten Menschen im Jemen gelangen, die sie für ihre tragbaren und tödlichen  Krankheiten benötigen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei  bezeichnete  dabei die Äußerungen des russischen Präsidenten über das multilaterale Atomabkommen als gut und sagte: Bedauerlicherweise setzten die USA ihr "Schurken-Verhalten" fort, dem  in Anlehnung an den Verstand und durch den Einsatz richtiger Mittel begegnet werden soll.

Bei diesem Treffen bezeichnete der russische Präsident, Wladimir Putin, Iran als einen strategischen Partner und großen Nachbarn und sagte: Teheran und Moskau sollen jede Gelegenheit nutzen, um ihre Beziehungen auszubauen und zu festigen.

Putin nannte den Standpunkt des geehrten Oberhaupts der Islamischen Republik in der Syrienfrage sehr wirkungsvoll und rational und sagte: Jede Änderung und Entwicklung in jedem Land,  zum Beispiel in Syrien,  müssen im Inneren des Landes Gestalt annehmen.

Russlands Präsident bekundete seine Unterstützung vom Atomabkommen und sagte: Moskau betrachtet jede Änderung an Grundprinzipien der Internationalen Atomenergiebehörde als unrichtig und lehnt jede Verbindung zwischen dem Atomprogramm und  anderen Programmen des Irans wie Raketenprogramm ab.

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