ANSAR HEZBOLLAH

Imam Khamenei - Nachrichten und Ansprachen

157 posts in this topic

Howal Ahad

 

Salam Aleykum

 

Revolutionsoberhaupt: Das iranische Volk wird Feinden Ohrfeige verpassen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat gestern Nachmittag eine Gruppe von Familienanhörigen der Märtyrer der Schrein-Verteidiger und Grenzwächter empfangen.

In einer Ansprache wies der geehrte Ayatollah Khamenei auf die jüngsten aggressiven und von Bedrohung begleiteten Äußerungen der US-Verantwortlichen hin und unterstrich,  das iranische Volk wird den Feinden Ohrfeige verpassen und die Islamische Republik wird standhaft bleiben.

Er fügte hinzu: Seit dem Sieg der Islamischen Revolution sprachen die jeweiligen US-Regierungen von "Regime-Change", sie konnten aber dem iranischen Volk keine Ohrfeige verpassen.

Das geehrte Revolutionoberhaupt erkläte, die Islamische Staatsordnung besteht trotz der Feindseligkeiten weiter und fügte hinzu: Die Übertreibungen des aktuellen US-Präsidenten sind kein neues Thema, Iran  war von Beginn an verschiedenen Interigen ausgesetzt, dennoch sind die Böswilligen nicht fähig, dem Volk etwas anzutun.

Schon damals, als die Islamische Staatsordnung noch ein junger und schwacher Baum  war, konnten sie ihr nicht antun. Jetzt, wo sie  zu einem starken Baum gewachsen ist, können sie ihr keinen Schaden zufügen.

An die Adresse der US-Verantwortlichen, die erneut von "Regime-Change" sprechen, sagte das geehrte Revolutionsoberhaupt: Wann wollten Sie  in den vergangenen 38 kein Regime-Change im Iran, aber jedesmal, wenn Sie dies versuchten, stießen  Sie miit dem Kopf   an die Wand, es werde auch in der Zukunft so sein, bekräftigte das Revolutionsoberhaupt.

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die neuen Machthaber im Weißen Haus erfahrungslos und Anfänger und fügte hinzu: Seit dem Sieg der Islamischen Revolution waren die jeweiligen amerikanischen Machthaber darum bemüht, die Islamische Republik zu stürzen, aber diejenigen, denen so etwas vorschwebte, nahmen sie dies mit ins Grab, es wird auch weiterhin so sein.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hob dann die Rolle der Schrein-Verteidiger und Grenzwächter bei der  Sicherheit im Iran hervor und betonte, die bestehende Sicherheit im Iran  ist diesen tapferen Menschen zu verdanken. Er sagte dazu weiter: Wenn es diese Schrein-Verteidiger nicht gegeben hätten, wären wir   heute in verschiedenen iranischen Städten mit   "den verschwörerischen, schmutzigen  und gegen die Anhänger von "Ahlul Beit" gerichteten Elementen" in Kämpfe verwickelt, denn sie beabsichtigten, über die irakische Grenzen in den Iran zu gelingen. Sie wurden aber daran gehindert, und  verjagt,  stehen jetzt im Irak und in Syrien kurz vor Ausrottung.

Quelle: parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=36887#i

 

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Howal Ahad

 

Salam Aleykum

 

Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten

Iran ist als ein Nachbarland Iraks gegen ein Unabhängigkeitsreferendum in diesem Land und bezeichnet diejenigen, die danach streben, als Gegner von Unabhängigkeit und Identität des Irak.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am Dienstagnachmittag bei einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten Haider al-Abadi in Teheran die Einheit und den Zusammenhalt aller politischen und religiösen irakischen Strömungen im Kampf gegen den IS im Irak gewürdigt, und die Volkskräfte als ein wichtiges Phänomen und einen starken Faktor im Irak bezeichnet.

Ayatollah Khamenei betonte die Wahrung der Einheit Iraks und fügte hinzu: "Man muss wachsam sein gegenüber den Amerikanern und darf ihnen unter keinen Umständen vertrauen, denn die Amerikaner und ihre Verbündeten sind gegen Unabhängigkeit, Identität und Einheit des Irak."

Der geehrte Revolutionsführer wies daraufhin, dass die Amerikaner gegen die Volkskräfte, die al-Haschd al-Schaʿbī, seien und fügte hinzu, dass der Grund dafür sei, dass die Amerikaner gerne möchten, dass der Irak seine Stärke verliert. 

Ayatollah Khamenei betonte: "Vertrauen Sie niemals den Amerikanern, denn sie warten nur auf eine Gelegenheit zuzuschlagen."

Differenzen und Teilungsbestrebungen im Irak seien Gelegenheiten wie sie die Amerikaner wünschten, um zuzuschlagen, so das Revolutionsoberhaupt: "Man darf ihnen diese Gelegenheit nicht geben und muss verhindern, dass weitere amerikanische Kräfte unter dem Vorwand der Ausbildung und anderer Gründe in den Irak kommen", fügte er hinzu.

Ayatollah Khamenei hob außerdem hervor, dass die Bekämpfung des IS durch die Amerikaner nicht echt sei und erläuterte: "Die Amerikaner und einige der von ihnen abhängigen Länder in der Region, wollen in Wirklichkeit nicht die Zerstörung und Entwurzelung der IS-Terroristen, denn der IS ist durch ihre Finanzierung und Unterstützung entstanden, und sie möchten gerne, dass sie einen IS in der Hand haben, damit sie im Irak bleiben können."

 
Parstoday

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Eid al-Fitr-Gebet in Teheran


Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute in einer Ansprache zum "Fitr-Fest-Gebet" den diesjährigen Fastenmonat als "glücklich" im wahren Sinne des Wortes und das Fasten als einen Verstärker der geistlichen Kraft bezeichnet.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte: "Fasten während der hetzigen Tage", die "Teilnahme der Jugendlichen an umfangreichen Koran-Sitzungen", "Angebot von einfachen Essen zum Fastenbrechen in den Moscheen und Stadtteilen", "Finazhilfen für Freilassung von einfachen Häftlingen und Finanzierung  ärztlicher Behandlung von Bedürftigen" und "Anlehnung und das Fehlen des Gottes in den Nächten der Bestimmung" sind alle Zeichen spiritueller Stimmung, die geschätzt und bewahrt werden muss.

Der geehrte Revolutionsführer bezeichnete die große Teilnahme der Menschen am prachtvollen und großartigen Fußmarsch zum internationalen "Al-Qudstag" und zwar an einem warmen Tag" als einen weiteren Effekt dieses segenreichen Monats und unterstrich: Dieser Fußmarsch war eine sehr große und historische Arbeit und wird als eine Ehre in der Geschichte des Volkes bleiben.

Der geehrte Ayatollah Khamenei brachte dann die Hoffnung zum Ausdruck, dass bald die neue Regierung im Iran gebildet wird, und erklärte: Mit Blick auf den Namen für das laufende Jahr hat die neue Regierung mit Unterstützung der Bevölkerung große Aufgaben zu erledigen, etwa bei der Steigerung der Inlandsproduktion und Beschäftigung der Jugendlichen.

Auch im Bereich der Kultur muss viel getan werden, bekräftige der geehrte Revolutionsführer. Mit Blick auf die vielen Einflussmöglichkeiten des Feindes im Kulturbereich betonte er: Hier sind alle Bevölkerungsschichten, vor allem die Jugendlichen,  aufgerufen, Gefechtbereit  zu sein, um dem Feind alle Einflusswege zu versperren.

"Gefechtbereit" bedeutet "eine spontane und saubere Kulturarbeit", und nicht Verbreitung von  Chaos und Beleidigung anderer, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Im letzten Teil  seiner Ansprache beschäftigte sich der geehrte Ayatollah Khamenei mit den Problemen der Islamischen Welt, insbesondere mit der Lage im Jemen als eine große Wunde am Körper der Islamischen Umma, sowie mit den Problemen in Bahrain und Keschmir und sagte: Die Islamische Welt besonders islamische Intellektuelle und Gelehrten sollen ihren Standpunkt klar von dem der Unterdrücker trennen, und zwar in der Weise, wie die Islamische Republik es gegenüber den Feinden und Opposition  getan hat.


Quelle: parstoday


Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=36993#i


Video: http://www.farsnews.com/MediaDisplay.aspx?nn=13960404001701

 

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Howal Ahad

 

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer: Kampf gegen das zionistische Regime gilt als eine Pflicht für die islamische Welt

Laut dem islamischen Recht sind alle Muslime verpflichtet, gegen die Kontrolle des Feindes über die islamischen Gebiete zum Kampf und zum Dschihad zu greifen, aus diesem Grund ist heute die Bekämpfung des zionistischen Regimes eine Pflicht für die gesamte islamische Welt, unterstrich heute das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution.

Beim Treffen der Verantwortlichen der Islamischen Republik, verschiedener Bevölkerungsschichten und der Botschafter der islamischen Länder im Iran gratulierte der geehrte Ayatollah Khamenei das Fitr-Fest, kritisierte einiger islamischer  Länder wegen ihrer Kampf-Absage und bezeichnete das iranische Volk hinsichtlich Pflichterfüllung  als ein behutsames und wachsames Volk. Er fügte hinzu: Die Islamische Welt braucht Verbundenheit; die islamischen Völker sind meist miteinander solidarisch, das sind aber die islamischen Regierungen, die ihre Pflicht erfüllen müssen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete den Fußmarsch am Internationalen Al-Qudstag und die prachtvolle Teilnahme der iranischen Bevölkerung als ein ehrenvolles Beispiel für die islamische Verbundenheit und erklärte: Die islamische Verbundenheit ist es, dass die schiitische Bevölkerung während des Fastens prachtvoll  auf die Straße geht und sich mit den sunnitischen Palästinensern solidarisiert.

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte es gefährlich, dass das Palästinenserproblem vergessen wird und in Hintergrund gerät. Er sagte dazu weiter: Verbundenheit liegt im Interesse aller islamischen Länder. Wegen der Palästinensersache sollen sich die islamischen Länder zusammentun und verhindern, dass das Palästinenserproblem als erstes Anliegen  der islamischen Welt in Vergessenheit gerät.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete ferner "Differenzen und Spaltungen" als die großte Wunde am Körper der Islamischen Welt, verwies auf die blutigen Auseinandersetzungen  in verschiedenen islamischen  Ländern wie im Jemen, Irak, in Syrien und in den nordafrikanischen Ländern und betonte: Annäherung innerhalb der islamischen Welt und Vermeidung von Gewalt entsprechen der göttlichen Philosophie und liegen außerdem im Interesse aller islamischen Länder.

Vor dieser Ansprache dankte Irans Präsident, Hassan Rohani, der iranischen Bevölkerung und den iranischen Streitkräften für ihre Standhaftigkeit gegenüber den Terroristen und sagte: Reaktion auf Terroranschläge zeigte nur einen kleinen Teil der Verteidigungskraft Irans.

Rohani dankte ebenfalls der iranischen Bevölkerung für ihre prachtvolle Teilnahme an den Fußmärschen zum Internationalen Al-Qudstag und sagte: Dieser Fußmarsch  bewies, dass am Ende das Recht über Unrecht siegt.

 

Quelle: parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=37006#i[gallery]/1/

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Eid al-Fitr-Gebet in Teheran


Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute in einer Ansprache zum "Fitr-Fest-Gebet" den diesjährigen Fastenmonat als "glücklich" im wahren Sinne des Wortes und das Fasten als einen Verstärker der geistlichen Kraft bezeichnet.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte: "Fasten während der hetzigen Tage", die "Teilnahme der Jugendlichen an umfangreichen Koran-Sitzungen", "Angebot von einfachen Essen zum Fastenbrechen in den Moscheen und Stadtteilen", "Finazhilfen für Freilassung von einfachen Häftlingen und Finanzierung  ärztlicher Behandlung von Bedürftigen" und "Anlehnung und das Fehlen des Gottes in den Nächten der Bestimmung" sind alle Zeichen spiritueller Stimmung, die geschätzt und bewahrt werden muss.

Der geehrte Revolutionsführer bezeichnete die große Teilnahme der Menschen am prachtvollen und großartigen Fußmarsch zum internationalen "Al-Qudstag" und zwar an einem warmen Tag" als einen weiteren Effekt dieses segenreichen Monats und unterstrich: Dieser Fußmarsch war eine sehr große und historische Arbeit und wird als eine Ehre in der Geschichte des Volkes bleiben.

Der geehrte Ayatollah Khamenei brachte dann die Hoffnung zum Ausdruck, dass bald die neue Regierung im Iran gebildet wird, und erklärte: Mit Blick auf den Namen für das laufende Jahr hat die neue Regierung mit Unterstützung der Bevölkerung große Aufgaben zu erledigen, etwa bei der Steigerung der Inlandsproduktion und Beschäftigung der Jugendlichen.

Auch im Bereich der Kultur muss viel getan werden, bekräftige der geehrte Revolutionsführer. Mit Blick auf die vielen Einflussmöglichkeiten des Feindes im Kulturbereich betonte er: Hier sind alle Bevölkerungsschichten, vor allem die Jugendlichen,  aufgerufen, Gefechtbereit  zu sein, um dem Feind alle Einflusswege zu versperren.

"Gefechtbereit" bedeutet "eine spontane und saubere Kulturarbeit", und nicht Verbreitung von  Chaos und Beleidigung anderer, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Im letzten Teil  seiner Ansprache beschäftigte sich der geehrte Ayatollah Khamenei mit den Problemen der Islamischen Welt, insbesondere mit der Lage im Jemen als eine große Wunde am Körper der Islamischen Umma, sowie mit den Problemen in Bahrain und Keschmir und sagte: Die Islamische Welt besonders islamische Intellektuelle und Gelehrten sollen ihren Standpunkt klar von dem der Unterdrücker trennen, und zwar in der Weise, wie die Islamische Republik es gegenüber den Feinden und Opposition  getan hat.


Quelle: parstoday


Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=36993#i


Video: http://www.farsnews.com/MediaDisplay.aspx?nn=13960404001701

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