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Weisheit für den Tag


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13 Antworten in diesem Thema

#1 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 11.02.2017, 00:52 Uhr

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Sheikh Dr. Ali Taleb von der Gemeinschaft der Mitte:

Reine Herzen sind wie reine Fenster. Letztere leiten das Licht der Sonne weiter und die reinen Herzen das Licht Gottes. Man erkennt die reinen Herzen daran, dass Wahrheit sie anzieht und Gerechtigkeit ihnen Vieles bedeutet. Und diese Welt ist beinahe erfüllt mit Unrecht.
 

Haben wir schon mal an das Herz einer Mutter gedacht, die von Kind, Mann, Brüder, Schwestern, Freundin und Land getrennt wurde. Sie sieht ihre Geliebten doch diese sehen sie nicht und wäre imstande zu ihnen zu kommen, doch ihr ist das nicht erlaubt. Und als wäre das nicht genug, werden die Kinder und viele ihrer Bekannten unterdrückt, entrechtet, verjagt und getötet. Sie blicken in jede Himmelsrichtung und suchen nach einem Helfer und Unterstützer. Sie sieht alles zu, will sie unterstützen aber es ist ihr nicht gestattet.
Ein solches Herz leidet Minute um Minute und Stunde um Stunde.

Nun haben wir schon mal an das Herz Imam Mahdis gedacht? Was er alles seit Jahrhunderten erträgt? Dieses Herz, das gewiss barmherziger ist, als das Herz einer jeden Mutter und reiner als das Herz eines jeden Menschen. Ein Herz, das dem Herzen seines Großvaters, des Gesandten Allahs, ähnelt, über den Allah sagte:

*9.128* Wahrlich, ein Gesandter ist zu euch gekommen aus eurer Mitte; schmerzlich ist es ihm, daß ihr in Unheil geraten solltet; eure Wohlfahrt begehrt er eifrig; gegen die Gläubigen ist er gütig, barmherzig.

Der Enkelsohn des Propheten ist der Vormund aller Gläubigen. Er ist die göttliche Führung dieser leidenden und entrechteten Menschheit. Wenn wir diesem Großartigen folgen wollen, müssen wir unser Herz mit seinem Herzen messen. Denn auch wenn wir die Sterne nicht erreichen können, müssen wir danach greifen, damit jeder seine Bestimmung in Richtung Glückseligkeit wenden kann.
Lasst uns an diesem Freitag darüber nachdenken, wie wir unseren Sinn für Gerechtigkeit, Mitleid und Vergebung schärfen.

 

wasalam.gif 


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"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


..Oh Imam Hussain, wer bist du nur...du bist nichts anderes als etwas Verborgenes, das sich mit der Erde mischte..
 


#2 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 12.02.2017, 12:45 Uhr

Weiterhin:

Es gibt verschiedene Sportarten, welche die eine Herausforderung des Körpers sind, andere die eher die künstliche Seite in uns betreffen, weitere, die die logische Seite herausfordern. Auch gibt es Sportarten die mehrere Seiten herausfordern.

Doch was ist die schwierigste Sportart überhaupt? Das dürfte das dauerhafte Gedenken an Allah sein, weil das dauerhafte Gedenken an Allah bedeutet, dass Du Deine Seele vollständig unter Kontrolle hast.

Wollen wir in der Lage unsere Seele so zu lenken, wie wir wollen und wie Allah will, dann müssen wir ein sehr ehrgeiziges Ziel vor Auge führen, das schwieriger zu erreichen ist als Berg steigen, Fußball spielen, Schach oder irgendeine andere Sportart, aber dafür ist das Ergebnis umso süßer und gesegneter.

Allah sagte (sinngemäß):
*91:7*. Und bei der Seele und ihrer Vollendung -
*91:8*. Er gewährte ihr den Sinn für Frevel und für Taqwa.
*91:9*. Wahrlich, wer sie lauterer werden läßt, der wird Erfolg haben;
*91:10*. Und wer sie in Verderbnis hinabsinken läßt, der wird zuschanden.


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"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#3 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 14.02.2017, 10:35 Uhr

Weiterhin:
 

Haben wir uns schon mal gefragt, warum wir, als Gläubige, im Alltag öfter getresst sind und viele weltliche Sorgen haben, die uns daran hindern, das gesamte Bild zu sehen und die Wahrheit dieser Welt im Blick zu halten. Es gibt eine Antwort hierauf: Wir gedenken Allah nicht genug, sonst würden unsere Herzen mit Ruhe erfüllt sein und den Wohlgefallen Allahs spüren.

Auf der einen Seite sagt Allah s.t:
13:28 Jene, die glauben und deren Herzen Ruhe finden im Gedenken Allahs. Wahrlich im Gedenken Allahs finden die Herzen Ruhe.

Und auf der anderen Seite:

20:124 Wer sich jedoch abkehrt von Gedenken an Mir, dem wird ein Leben in Drangsal sein, und am Tage der Auferstehung werden Wir ihn blind auferwecken.»

Lasst uns Allah gedenken! Jetzt, gleich und später.


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"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#4 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 15.02.2017, 08:17 Uhr

Weiterhin:
 

Wir nennen uns Gläubige und das sind wir auch, doch damit wir zu den von Gott erwählten Gläubigen gehören können, müssen wir eine Reihe von Eigenschaften aufweisen, darunter eine sehr wichtige und entscheidende Eigenschaft: Die Schöpfung und die Geschöpfe mit dem "Auge" Gottes sehen.

Das ist kein einfaches Unterfangen. Das ist keine oberflächliche Angelegenheit, sondern erfordert höchste Mühe und Anstrengung. Es bedeutet u.a., den göttlichen Plan zu verstehen.

Stellt euch vor wir bemühen uns in all unseren Angelegenheiten stets, den göttlichen Plan zu verstehen, wie erfolgreich wären wir? Das würde gewiss zu wissenschaftlichen und sozialen Revolutionen führen.

Das bedeutet u.a., dass wir auf der einen Seite immer auf der Suche nach den tieferen Weisheiten der Phänomene, Geschehnisse und Ereignisse in der Welt sind, aber auf der anderen Seite auch stets auf den göttlichen Leitfaden zurückgreifen, damit wir in jedem Moment den geraden Weg erkennen.

Solche Gläubige brauchen wir, die die Erde durchwandern und Allahs Zeichen in seiner Schöpfung erkennen, verstehen und bewundern.

Dann würde der folgende Hadith im höchsten Maße zutreffen:

"Seid euch der Scharfsinnigkeit des Gläubigen bewusst, denn er sieht mit dem Auge Gottes."


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"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#5 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 16.02.2017, 10:16 Uhr

Weiterhin:



Jeder Muslim wiederholt den Hadith: *Strebe nach Wissen auch wenn in China*, doch müssen daraus echte Konsequenzen ziehen, sonst haben wir von diesen Worten nichts.

Haben wir bspw. schon mal versucht von Tieren etwas zu lernen, geschweige den von jüngeren Geschwistern oder älteren oder gar von anderen Geschöpfen.

Jeder Mensch und jedes Geschöpf ist eine Quelle des Wissens, selbst die schlechten Menschen und die "dümmsten" und faulsten Tiere.

Einst wurde ein Gelehrter gefragt: Wie hast Du Dir so viel Wissen angeeignet? Er sagte sinngemäß: Ich begnügte mich nicht mit der Meinung anderer, reiste selbst durch die Länder, eignete mir die Geduld eines Esels an und stand stets so früh wie eine Krähe auf.

Das ist lediglich ein Beispiel zum Nachdenken (!).




 

"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#6 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 17.02.2017, 08:40 Uhr

Weiterhin:



Mit Sicherheit spricht Allah die Wahrheit, weil Er die Wahrheit ist und alle, die ihm widersprechen sind auf der Seite der Falschheit.

Gewiss hört Allah Bittgebete und erhört sie.

Zweifellos nützen unsere Gebete etwas.

Das ist ein historischer, von der Vernunft verifizierter, von der Erfahrung bestätigter, spirituell erlebter Fakt, den die Gläubigen immer wieder bezeugen.

In dieser materiellen Welt, in der der Mensch das Spirituelle zu begraben versucht, müssen wir unsere Überzeugung vom allmächtigen und barmherzigen Gott, der alles verändern und lenken kann und der die Quelle unserer Existenz und unseres Fortbestehens ist, noch mehr verinnerlichen.

Wir bezeugen heute an diesem Freitag, erstens dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass alles in dieser Existenz von Allah in jeglicher Hinsicht abhängig ist. Wir bezeugen, dass all dieses Unrecht auf der Erde in seinem Auge geschieht. Er weiß, was die Unterdrücker an Verbrechen begehen. Er hört die Bittgebete der Unterdrückten und er wird sie erhören. Er sieht die Kranken, die sich an ihn wenden und er wird ihnen noch mehr geben als sie erwarten. Und vor allem er wird eines Tages den Verheißenen Grünlicht geben, damit er Wahrheit und Gerechtifkeit in jeder Ecke der Welt walten lässt.

*2:186* Und wenn Meine Diener dich nach Mir fragen (sprich): «Ich bin nahe. Ich antworte dem Gebet des Bittenden, wenn er zu Mir betet. So sollten sie auf Mich hören und an Mich glauben, auf daß sie den rechten Weg wandeln mögen.»

Gesegneten Freitag




 

"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#7 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 22.02.2017, 08:44 Uhr

Weiterhin:


Der Muslim glaubt gerne, er hätte eine besondere Beziehung zu Allah. Allah würde für ihn sorgen, ihn erziehen und ihm Stück für Stück mit der Weisheit belohnen. Stimmt grundsätzlich.

Doch lasst uns bitte, uns die Frage stellen, wie Allah uns das alles geben würde. Etwa durch ein Wunder? Reicht es aus, das Gebet zu verrichten, bis die Füße schmerzen und zu fasten, bis sich der Magen beschwert?!

Nein gewiss nicht, das ist lediglich ein Faktor von mehreren.

Zwei der wichtigsten Faktoren sind z.B. lesen und schreiben. Hört sich einfach an, aber das will gelernt sein. Heute gibt es Unmengen an Texten zu lesen und heute ist man mehr als je der Verführung ausgesetzt zu schreiben. Aber was lesen und schreiben wir?

Allah sagte:
*96:1*. Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf,
*96:2*. Erschuf den Menschen aus einem Klumpen Blut.
*96:3*. Lies! denn dein Herr ist der Allgütige,
*96:4*. Der (den Menschen) lehrte durch die Feder,
*96:5*. Den Menschen lehrte, was er nicht wusste.

Wir müssen das lesen was uns der Wahrheit näher bringt und wir müssen uns auch Notizen machen, Sachen merken, darüber nachsinnen und immer ein Ziel im Auge haben: der Wahrheit näher zu kommen.


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"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#8 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 23.02.2017, 08:17 Uhr

Weiterhin:

Bismillah

Mit Nachdenklichkeit und Dienerschaft findest Du den Schlüssel, öffnest das Tor und erkennst, was Dir verborgen war. Ein Diener, der nicht nachdenkt, kann wie eine Motte enden, die um eine brennend heiße Lampe umherrirrt und denkt, diese wäre der Mond.

Der Nachdenkliche erkennt den Mond, das Licht der Sonne, das den Mond hell macht, den Urknall, der die Sonne hervorgebracht hat und die Weisheit und die Macht des Herren, der all das erschaffen hat.

In einer Überlierferung heißt es: Eine Stunde Nachdenklichkeit ist besser als der Gottesdienst eines Jahres.

Es ruft eine Stimme im Himmel. Als würde sie sagen: Bitte an die Motte denken! Bitte nachdenken!




 

"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#9 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 07.03.2017, 16:46 Uhr

Bismillah

Ein wichtiger Grundsatz, den der Prophet brachte und praktizierte, war
die Geschwisterlichkeit. Er machte Menschen die sich hassten und bekriegten zu Brüdern und Schwestern, zueinander barmherzig und reinigte durch den heiligen
Koran ihre Herzen. Wie kann ein Mensch jemanden hassen wenn er den
folgenden Vers liest: Heil sei über euch! Euer Herr hat sich zur Barmherzigkeit verpflichtet. Wenn einer von euch in Unwissenheit Böses tut und dann später umkehrt und sich bessert, so ist Gott barmherzig und bereit zu vergeben. 6:54


Ein Mensch, der von seinem Schöpfer so etwas hört und immer noch nicht bereit
ist seinen Nächsten zu vergeben, der hat sich wahrlich etwas zugemessen, was
selbst Gott nicht tut. Allah der Erhabene hat sich zur Barmherzigkeit verpflichtet,
wer sind wir dann, dass wir nicht vergeben und keine geschwisterliche
Zuneigung zueinander hegen?
Allahs Barmherzigkeit umfasst alles. Selbst wenn wir für unsere Mitmenschen
Gutes tun, umfasst seine Barmherzigkeit diese Tat, indem es für Allah den
Erhabene geschieht und wir wiederum dadurch seine Barmherzigkeit empfangen.


Denn der Prophet Muhammad (s.) sagte: Wer seinen Bruder mit Großzügigkeit begegnet, begegnet allein Gott mit Großzügigkeit. Was glaubt ihr wohl, tut Gott mit demjenigen, der Ihn mit Großzügigkeit behandelt?

Wer Gutes tut, die Barmherzigkeit Allahs spürt und verinnerlicht, wird
die Schönheit Allahs in seiner Schöpfung (Natur, Menschen usw.) erblicken und nur Liebe zu allem hegen. Er wird seinen Mitmenschen mit Freundlichkeit, Mitleid, Respekt und Liebe begegnen. Der Prophet

Muhammad (s.) sagte :

Der Gläubige ist der Bruder des Gläubigen; wie der Körper, wenn er leidet, leidet der gesamte Körper mit. Ihre Seelen sind in einer Seele vereint. Die Seele des Gläubigen ist mit der göttlichen Seele fester zusammengeschlossen als die Verbindung der Strahlen mit der Sonne.

Diese Geschwisterlichkeit bezieht sich aber nicht nur auf die Beziehung zwischen
zwei Freunden (Brüdern, Schwestern). Es ist eher eine Art und Weise die Dinge im Leben
zu sehen und zu handeln. Alle Beziehungen wie die in einer Ehe, die zu den Eltern,
Fremden usw., sollten mit dieser Ansicht angegangen werden. Es ist ein Garant
für die Glückseligkeit eines jeden Einzelnen und auch für die Harmonie und Zusammenhalt in der Gesellschaft.


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"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#10 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 08.03.2017, 12:47 Uhr

Bismillah

 

 

„Wenn ihr Gutes tut, tut ihr Gutes für euch selbst; und wenn ihr Böses tut, ist es (auch) für euch selbst.“... 17:7

 

Viele Menschen verstehen unter Jenseits erst das Leben nach dem Tod, Hölle und Paradies, Erfolg und Misserfolg, Glück und Unglück nach dem Tod. Das Jenseits der Taten erleben jedoch alle Menschen auf der Erde. Die Konsequenzen der Taten (Jenseits der Taten), erlebt jeder Mensch sofort oder auch erst nach einer Weile. Unter Jenseits der Taten versteht man unter anderem, dass ein Mensch seine Fehler bereut und diese nicht wiederholt. Er rechnet mit sich selbst ab, bevor dies mit ihm getan wird. Jeder von uns kennt auch das gute Gefühl, dass er spürt, wenn er einen Menschen hilft oder andere gute Werke verrichtet und ebenso kennt auch jeder das Gefühl, wenn im Gegenteil schlechte Werke verrichtet werden und diese, die menschliche Seele quälen. Allah lässt die Er liebt, die Konsequenzen seiner Taten schon im Diesseits spüren, auf das der Mensch begreift und sich bessert.




 

"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#11 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 10.03.2017, 18:39 Uhr

Bruder Osama von der Gemeinschaft der Mitte:

Das Diesseits ist nur ein trügerischer Genuss und Ablenkung von der Wahrheit, wobei es im selben Moment das Saatfeld des Jenseits ist.

"Was bei euch ist, geht zu Ende; was aber bei Allah ist, ist bleibend. Wir werden denjenigen, die standhaft sind, ganz gewiß mit ihrem Lohn das Beste vergelten von dem, was sie taten. (16:96)"



 

"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#12 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
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Geschrieben 10.03.2017, 18:40 Uhr

Bruder Ali Taleb von der Gemeinschaft der Mitte:

Bismillah

Gott gab uns zwei Augen, zwei Ohren und eine Zunge hinter zwei Türen. Also sollten wir zweifach sehen, zweifach hören und zweifach denken, bevor wir einmal sprechen.

Gesegneten Freitag
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#13 al-Insan

al-Insan
  • Muslim
  • 201 Beiträge

Geschrieben 27.03.2017, 09:56 Uhr

Bismillah

Der Mensch soll seine Zunge zurückhalten, denn diese Zunge lässt sich schwer zügeln. Kein Diener kann eine Stufe der Taqwa erlangen, die ihm nützlich wäre, bevor er seine Zunge zurückhält. Wahrlich die Zunge des Gläubigen ist hinter seinem Herzen und das Herz des Heuchlers ist hinter seiner Zunge. Dies ist so weil der Gläubige, wenn er etwas sagen möchte, fängt er an darüber nachzusinnen. Wenn es Gutes ist, dann sagt er es und wenn es Schlechtes ist, dann verbirgt er es. Der Heuchler aber sagt das, was seine Zunge imstande ist zu sagen, er weiss nicht, was gut für ihn ist und was schlecht.
(Eine Überlieferung von Imam Ali a.s)
  • Agit62 und Luna gefällt das



 

"Und so machten Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch.[...]" (2:143)


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#14 SalamAleykum

SalamAleykum
  • Benutzer
  • 91 Beiträge

Geschrieben 28.04.2017, 16:52 Uhr

Weiterhin:

Jeder Mensch und jedes Geschöpf ist eine Quelle des Wissens, selbst die schlechten Menschen und die "dümmsten" und faulsten Tiere.
 

Sallam,

 

was sollen diese Menschen in dem Video für eine Quelle des Wissens sein? Das verstehe ich nicht.

Was kann ich von denen lernen?

 

https://www.liveleak...=c9c_1371650367







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