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  1. Heute
  2. E.M.

    Seid ihr gegen Corona geimpft?

    Salam Bruder Keine Quelle ist unfehlbar, denn selbst wenn die Quelle unfehlbar wäre wie Gott so ist der Empfänger Gottes spätestens fehlbar und somit Gott, er/sie verzichtet auf seine/ihre Unfehlbarkeit zu Gunsten unseres freien Willens. Meine Aussage bezog sich mehr auf wissenschaftliche Studien, die ich noch vor einigen Jahren selber schrieb. Sie können jedes Ergebnis hervorbringen das der Auftraggeber wünscht. Pharmariesen haben keinen Eid geschworen die Gesundheit der Menschen schützen zu wollen, dass machen Ärzte. Pharmariesen schwören ihren Aktionären Gewinne und Gewinne produzieren Kranke. Sind wir uns bis hierhin einig ? Corona ist weder rational noch ideologisch sondern tatsächlich biblisch und prophetisch !!! Alternative zur Pharma: 1. Bessere Bedingungen für die Menschen: - bedingungsloses Grundeinkommen - Recht auf angemessenen Wohnraum (Def.: angemessen = man fühlt sich wohl und ist zufrieden) 2. Bessere Nahrung - kein Zucker (und somit kein Quecksilber in Zähnen) - kein Gluten - keine Milchprodukte - Fleisch etc. nur Halal oder am besten direkt vegan 3. neues Schulsystem - individuelle Förderung entsprechend der kindlichen Persönlichkeit - keine Kitas - Förderung kreativen denken statt auswendig zu lernende Indoktrination 4. soziale Integration isolierter Menschen - Gründung von DAOs (Decentralized Autonomous Organisation) für alle Bereiche mit $TOKEN Belohnungssystem für aktives Einbringen - 100%ige Demokratie über Kompetenz DAOs zur politischen Fragestellung und ID Token basierte Wahlmöglichkeit 5. Gesundung - sollte trotz dieses Milieus noch jemand krank werden, dann steht die Natur als Apotheke bereit.. Z.B. lässt Cannabis Krebszellen platzen. Es ist aber der Wissenschaft bereits bekannt, dass Krankheiten NUR durch ein seelisch bedingt schlechtes Milieu auftreten. ALSO ANGST GETRIGGERTER STRESS !!! So machen sie uns krank und wir rennen zur Pharma, die Stellen die Symptome kurz ab auf Kosten von weiteren Nebenwirkungen. Die Spitze des Wahnsinns ist hier die Chemo Therapie aber es startet bei der Aspirin. E.M.
  3. Letzte Woche
  4. OzᴇᴀɴᴇDᴇʀLɪcʜᴛᴇʀ

    Konvertieren um zu heiraten

    Bist du verwandt mit diesem " Imam Meti " aus Youtube? Der beleidigt auch immer Imam Ali.
  5. Naynawa

    Paran ?

    Salam alaikum, so wie ich das Thema verstanden habe, wird sich darüber gestritten, welches Gebiet Paran überhaupt erfasst und dass es Menschen gibt, die behaupten, dass unsere Qibla falsch sei, weil Mekka in Paran liegt und Paran nicht das heutige Mekka darstellt. https://jesus-is-muslim.net/en/jesus-is-muslim/prophet-muhammad/prophet-muhammad-in-the-bible/paran-mecca/ Vielleicht hilft dir dieser Artikel weiter. Du kannst ihn auf deutsch übersetzen. Wassalam
  6. Makina

    Konvertieren um zu heiraten

    Salam Eine Frau darf nur einen Muslim heiraten. Ein Muslim ist jener, der die Glaubensbekenntnis ausgesprochen hat ( und natürlich mit ganzem Herzen und die Absicht für Allah). In dem Bereich Islamische Pinnwand findest du eine Liste von Islamischen Vereinen. Bestimmt gibt es auch etwas in der Nähe von Koblenz. ws Makina
  7. Hakim Al-Mani

    Konvertieren um zu heiraten

    Die Schönheit des Glaubens, so ich sie anfrage, flieht aus mir, denn ich bin der, den Ali, der Schreiber, hinterwärts besetzt und fehlzitiert hat. (ALLAH, der überall ist =Ich.) Ali hat einen Zieher der Energie, der Lebensenergie (MEINER). Ali hat besetzt jene, die heuer meine Mutter wurde; andernfalls wäre ich nicht hier, und er flieht, weil er weiß, dass er ein Satan ist. "ER" will mich vernichten, weil er schon lange im Zwist mit mir ist. Glaube also nicht dem Cora-n! Deine Seele weiß es besser! Liebe Grüße, eingefleischt aus Versehen, nicht meiner Absicht wegen, DER Allah, den Ihr alle mögt, aber der in seiner Helligkeit Euch nicht erreicht, weil Ihr dem Teufel zulest. {weshalb dieses Forum: weil Ihr Euch mir anbietet}
  8. Anonymous1

    Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357

    This hadith is absolutely false...there is no such hadith into existence..according to the ref quoted the actual hadith is Hadith 2:357 Narrated Ibn Abbas: A man was killed by his camel while we were with the Prophet and he was a Muhrim. So the Prophet said, "Wash him with water and Sidr and shroud him in two pieces of cloth and neither perfume him nor cover his head, for Allah will resurrect him on the Day of Resurrection and he will be saying 'Labbaik
  9. Früher
  10. Naynawa

    Mund und Nase im Ghusl mustahabb?

    Alaikum Salam, meinst du beim Wudu'? Also der Waschung vor dem Gebet? Da ist es mustahab. Wassalam
  11. Naynawa

    Whudu/bestreichen über den Kopf

    Salam alaikum, nein, es muss oben auf dem Kopf erfolgen. Wenn das Wasser an die Kopfhaut bzw. an die Haaransätze gelangt, dann reicht das schon. Wassalam
  12. Salam alaykum und Hallo zusammen, sicherlich gibt es das Thema hier bereits in einem Beitrag aber auf Anhieb habe ich es nicht gefunden. Ich bin eine nicht so praktizierende Muslima (Libanesin) und habe da jemanden kennengelernt (Deutscher) und möchte ihn islamisch heiraten. Er ist interessiert am Islam aber natürlich bin ich der Grund warum er darüber nachdenkt zu konvertieren. Ich bin mir sicher dass er auch mit der Zeit den Islam lieben lernt und ich ihm die Schönheit des Glaubens näher bringen kann. Nun meine Frage: Was muss er alles tun um zu konvertieren und letztendlich islamisch zu heiraten. Kennt ihr auch ein Sheikh im Raum Koblenz den ich dazu kontaktieren kann und der gegebenenfalls die Heirat auch durchführt? Ich bin sehr dankbar für Hilfe oder Verlinkungen zu Beiträgen die mir helfen könnten. LG Sarah
  13. Salam aleykum, ich bin neu im Forum und habe zu meiner Frage leider nichts in der Suchfunktion gefunden. Meine Frage ist: Muss man beim Whudu, beim Überstreichen des Kopfes immer die obere Seite des Kopfes überstreichen oder kann man beispielsweise am Hinterkopf bzw. seitlich am Kopf bestreichen. Ich würde das gerne wissen, da ich unterwegs ab und zu Haargel (nur auf den oberen Haaren) verwende. Wassalam
  14. As salamu alykum, ist es mustahabb beim Ghusl auch die Nase und den Mund auszuspülen? Ich weiß, dass es bei den Shiiten nicht Pflicht ist, ist es aber mustahabb? Wenn ja, muss ich es vor oder nach der Niyah vollziehen? Wie sieht es mit dem waschen der Hände aus? Entschuldigt die vielen Fragen
  15. Salam, hier ein nachdenkenswertes Interview mit einem deutschen General a.D.. Auffällig ist daß die Kriegstreiber/innen vor allem in der grünen Partei sitzen und gerade die schlimmsten von diesen allesammt Kriegsdienstverweigerer sind bzw nie gedient haben. Im Gegensatz dazu warnen viele Soldaten/innen und ehemaligen Soldaten/innen vor einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine. Wasalam General Harald Kujat im Interview – Vollständige Fassung im Schweizer Magazin OVERTON „Je länger der Krieg dauert, desto größer das Risiko einer Ausweitung oder einer Eskalation. Und vielleicht wird irgendwann gar doch noch die ernsthafte Frage gestellt, wer diesen Krieg eigentlich wollte, wer ihn nicht zu verhindern versuchte, und wer ihn nicht verhindern konnte“: - Welchen Wert geben Sie den Berichten über die Ukraine in unseren Hauptmedien ? General Harald Kujat: Der Ukrainekrieg ist nicht nur eine militärische Auseinandersetzung; er ist auch ein Wirtschafts- und ein Informationskrieg. In diesem Informationskrieg kann man zu einem Kriegsteilnehmer werden, wenn man sich Informationen und Argumente zu eigen macht, die man weder verifizieren noch aufgrund eigener Kompetenz beurteilen kann. Zum Teil spielen auch als moralisch verstandene oder ideologische Motive eine Rolle. Das ist in Deutschland besonders problematisch, weil in den Medien überwiegend „Experten“ zu Wort kommen, die über keine sicherheitspolitischen und strategischen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen und deshalb Meinungen äußern, die sie aus Veröffentlichungen anderer „Experten“ mit vergleichbarer Sachkenntnis beziehen. Offensichtlich wird damit auch politischer Druck auf die Bundesregierung aufgebaut. Die Debatte über die Lieferung bestimmter Waffensysteme zeigt überdeutlich die Absicht vieler Medien, selbst Politik zu machen. Es mag sein, dass mein Unbehagen über diese Entwicklung eine Folge meines langjährigen Dienstes in der Nato ist, unter anderem als Vorsitzender des Nato-Russland-Rats und der Nato-Ukraine-Kommission der Generalstabschefs. Besonders ärgerlich finde ich, dass die deutschen Sicherheitsinteressen und die Gefahren für unser Land durch eine Ausweitung und Eskalation des Krieges so wenig beachtet werden. Das zeugt von einem Mangel an Verantwortungsbewusstsein oder, um einen altmodischen Begriff zu verwenden, von einer höchst unpatriotischen Haltung. In den Vereinigten Staaten, einem der beiden Hauptakteure in diesem Konflikt, ist der Umgang mit dem Ukrainekrieg wesentlich differenzierter und kontroverser, gleichwohl aber immer von nationalen Interessen geleitet. - Sie haben sich Anfang 2022, als die Lage an der Grenze zur Ukraine immer zugespitzter wurde, zum damaligen Inspekteur der Marine, Vizegeneral Kai-Achim Schönbach, geäußert und sich im gewissen Sinne hinter ihn gestellt. Er warnte eindringlich vor einer Eskalation mit Russland und machte dem Westen den Vorwurf, er hätte Putin gedemütigt, und man müsse doch auf gleicher Augenhöhe verhandeln ? General Harald Kujat: Ich habe mich nicht in der Sache geäußert, sondern um ihn vor unqualifizierten Angriffen in Schutz zu nehmen. Ich war allerdings immer der Ansicht, dass man diesen Krieg verhindern muss und dass man ihn auch hätte verhindern können. Dazu habe ich mich im Dezember 2021 auch öffentlich geäußert. Und Anfang Januar 2022 habe ich Vorschläge veröffentlicht, wie in Verhandlungen ein für alle Seiten akzeptables Ergebnis erzielt werden könnte, mit dem ein Krieg doch noch vermieden wird. Leider ist es anders gekommen. Vielleicht wird einmal die Frage gestellt, wer diesen Krieg wollte, wer ihn nicht verhindern wollte und wer ihn nicht verhindern konnte. - Wie schätzen Sie die momentane Entwicklung in der Ukraine ein ? General Harald Kujat: Je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird es, einen Verhandlungsfrieden zu erzielen. Die russische Annexion von vier ukrainischen Gebieten am 30. September 2022 ist ein Beispiel für eine Entwicklung, die nur schwer rückgängig gemacht werden kann. Deshalb fand ich es so bedauerlich, dass die Verhandlungen, die im März in Istanbul geführt wurden, nach großen Fortschritten und einem durchaus positiven Ergebnis für die Ukraine abgebrochen wurden. Russland hatte sich in den Istanbul-Verhandlungen offensichtlich dazu bereit erklärt, seine Streitkräfte auf den Stand vom 23. Februar zurück zu ziehen, also vor Beginn des Angriffs auf die Ukraine. Jetzt wird immer wieder der vollständige Abzug als Voraussetzung für Verhandlungen gefordert. - Was hat denn die Ukraine als Gegenleistung angeboten ? General Harald Kujat: Die Ukraine hatte sich verpflichtet, auf eine Nato-Mitgliedschaft zu verzichten und keine Stationierung ausländischer Truppen oder militärischer Einrichtungen zuzulassen. Dafür sollte sie Sicherheitsgarantien von Staaten ihrer Wahl erhalten. Die Zukunft der besetzten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren diplomatisch, unter ausdrücklichem Verzicht auf militärische Gewalt gelöst werden. - Warum kam der Vertrag nicht zustande, der Zehntausenden das Leben gerettet und den Ukrainern die Zerstörung ihres Landes erspart hätte ? General Harald Kujat: Nach zuverlässigen Informationen hat der damalige britische Premierminister Boris Johnson am 9. April in Kiew interveniert und eine Unterzeichnung verhindert. Seine Begründung war, der Westen sei für ein Kriegsende nicht bereit. - Es ist ungeheuerlich, was da gespielt wird, von dem der gutgläubige Bürger keine Ahnung hat. Die Verhandlungen in Istanbul waren bekannt, auch dass man kurz vor der Einigung stand, aber von einem Tag auf den anderen hat man nichts mehr gehört ?. General Harald Kujat: Mitte März hatte beispielsweise die britische «Financial Times» über Fortschritte berichtet. Auch in einigen deutschen Zeitungen erschienen entsprechende Meldungen. Weshalb die Verhandlungen scheiterten, ist allerdings nicht berichtet worden. Als Putin am 21. September die Teilmobilmachung verkündete, erwähnte er zum ersten Mal öffentlich, dass die Ukraine in den Istanbul-Verhandlungen im März 2022 positiv auf russische Vorschläge reagiert habe. „Aber“, sagte er wörtlich, „eine friedliche Lösung passte dem Westen nicht, deshalb hat er Kiew tatsächlich befohlen, alle Vereinbarungen zunichte zu machen.“ - Darüber schweigt tatsächlich unsere Presse ?. General Harald Kujat: Anders als beispielsweise die amerikanischen Medien. „Foreign Affairs“ und „Responsible Statecraft“, zwei renommierte Zeitschriften, veröffentlichten dazu sehr informative Berichte. Der Artikel in „Foreign Affairs“ war von Fiona Hill, einer ehemals hochrangigen Mitarbeiterin im nationalen Sicherheitsrat des Weißen Hauses. Sie ist sehr kompetent und absolut zuverlässig. Sehr detaillierte Informationen wurden bereits am 2. Mai auch in der regierungsnahen „Ukrainska Pravda“ veröffentlicht. - Haben Sie noch weitere Angaben zu dieser Ungeheuerlichkeit ? General Harald Kujat: Es ist bekannt, dass die wesentlichen Inhalte des Vertragsentwurfs auf einem Vorschlag der ukrainischen Regierung vom 29. März beruhen. Darüber berichten inzwischen auch viele US-amerikanische Medien. Ich habe jedoch erfahren müssen, dass deutsche Medien selbst dann nicht bereit sind, das Thema aufzugreifen, wenn sie Zugang zu den Quellen haben. - Sie äußern sich in einem Artikel folgendermaßen: „Der Mangel an sicherheitspolitischem Weitblick und strategischem Urteilsvermögen in unserem Lande ist beschämend.“ Was meinen Sie damit konkret ? General Harald Kujat: Nehmen wir als Beispiel den Zustand der Bundeswehr. 2011 wurde eine Bundeswehrreform durchgeführt, die sogenannte Neuausrichtung der Bundeswehr. Neuausrichtung bedeutete weg vom Verfassungsauftrag der Landes- und Bündnisverteidigung und hin zu Auslandseinsätzen. Zur Begründung hieß es, dass es kein Risiko eines konventionellen Angriffs auf Deutschland und die Nato-Verbündeten gebe. Personalumfang und Struktur der Streitkräfte, Ausrüstung, Bewaffnung und Ausbildung wurden auf Auslandseinsätze ausgerichtet. Streitkräfte, die über die Fähigkeit zur Landes- und Bündnisverteidigung verfügen, können auch Stabilisierungseinsätze durchführen, zumal die Bundesregierung und das Parlament darüber im Einzelfall selbst entscheiden können. Umgekehrt ist das nicht der Fall, denn ob der Fall der Landes- und Bündnisverteidigung eintritt, entscheidet der Aggressor. Die damalige Lagebeurteilung war ohnehin falsch. Denn durch die einseitige Kündigung des ABM-Vertrages durch die USA war bereits 2002 ein strategischer Wendepunkt im Verhältnis zu Russland entstanden. Politischer Wendepunkt war der Nato-Gipfel in Bukarest 2008, als US-Präsident George W. Bush versuchte, eine Einladung der Ukraine und Georgiens zum Nato-Beitritt durchzusetzen. Als er damit scheiterte, wurde, wie in solchen Fällen üblich, eine vage Beitrittsperspektive für diese Länder in das Communiqué aufgenommen. Die Ukraine kämpft also auch für die geopolitischen Interessen der USA - Sehen Sie aufgrund dieser Entwicklung zwischen Russland und den USA einen Zusammenhang mit der aktuellen Krise ? General Harald Kujat: Obwohl durch den Ukrainekrieg das Risiko einer Konfrontation Russlands und der Nato für jedermann offensichtlich ist, wird die Bundeswehr weiter entwaffnet, ja, geradezu kannibalisiert, um Waffen und militärisches Gerät für die Ukraine freizusetzen. Einige Politiker rechtfertigen dies sogar mit dem unsinnigen Argument, dass unsere Freiheit in der Ukraine verteidigt würde. - Warum ist das für Sie ein unsinniges Argument? Alle argumentieren so, selbst der Vorsteher des Schweizer Außendepartements, Ignazio Cassis ? General Harald Kujat: Die Ukraine kämpft um ihre Freiheit, um ihre Souveränität und um die territoriale Integrität des Landes. Aber die beiden Hauptakteure in diesem Krieg sind Russland und die USA. Die Ukraine kämpft auch für die geopolitischen Interessen der USA. Denn deren erklärtes Ziel ist es, Russland politisch, wirtschaftlich und militärisch so weit zu schwächen, dass sie sich dem geopolitischen Rivalen zuwenden können, der als einziger in der Lage ist, ihre Vormachtstellung als Weltmacht zu gefährden: China. Zudem wäre es doch höchst unmoralisch, die Ukraine in ihrem Kampf für unsere Freiheit allein zu lassen und lediglich Waffen zu liefern, die das Blutvergiessen verlängern und die Zerstörung des Landes vergrössern. Nein, in diesem Krieg geht es nicht um unsere Freiheit. Die Kernprobleme, weshalb der Krieg entstanden ist und immer noch fortgesetzt wird, obwohl er längst beendet sein könnte, sind aber ganz andere. - Was ist Ihrer Meinung nach das Kernproblem ? General Harald Kujat: Russland will verhindern, dass der geopolitische Rivale USA eine strategische Überlegenheit gewinnt, die Russlands Sicherheit gefährdet. Sei es durch Mitgliedschaft der Ukraine in der von den USA geführten Nato, sei es durch die Stationierung amerikanischer Truppen, die Verlagerung militärischer Infrastruktur oder gemeinsamer Nato-Manöver. Auch die Dislozierung amerikanischer Systeme des ballistischen Raketenabwehrsystems der Nato in Polen und Rumänien ist Russland ein Dorn im Auge, denn Russland ist überzeugt, dass die USA von diesen Abschussanlagen auch russische interkontinentalstrategische Systeme ausschalten und damit das nuklearstrategische Gleichgewicht gefährden könnten. Eine wichtige Rolle spielt auch das Minsk II-Abkommen, in dem die Ukraine sich verpflichtet hat, der russischsprachigen Bevölkerung im Donbas bis Ende 2015 durch eine Verfassungsänderung mit einer größeren Autonomie der Region Minderheitenrechte zu gewähren, wie sie in der Europäischen Union Standard sind. Es gibt inzwischen Zweifel, ob die USA und die Nato bereit waren, vor dem russischen Angriff auf die Ukraine ernsthaft über diese Fragen zu verhandeln. - Wilfried Scharnagl zeigt in seinem Buch „Am Abgrund“ bereits 2015 ganz deutlich auf, dass die Politik des Westens eine unglaubliche Provokation ist, und wenn EU und Nato ihren Kurs nicht ändern, es zu einer Katastrophe kommen könnte ? General Harald Kujat: Ja, damit muss man rechnen. Je länger der Krieg dauert, desto grösser wird das Risiko einer Ausweitung oder Eskalation. - Das haben wir bereits in der Kubakrise gehabt, oder ? General Harald Kujat: Das war eine vergleichbare Situation. - Wie beurteilen Sie die beschlossene Lieferung von Marder-Panzern an die Ukraine ? General Harald Kujat: Waffensysteme haben Stärken und Schwächen aufgrund technischer Merkmale und damit – abhängig vom Ausbildungstand der Soldaten sowie den jeweiligen operativen Rahmenbedingungen – einen bestimmten Einsatzwert. Im Gefecht der verbundenen Waffen wirken verschiedene Waffensysteme in einem gemeinsamen Führungs- bzw. Informationssystem zusammen, wodurch die Schwächen des einen Systems durch die Stärken anderer Systeme ausgeglichen werden. Bei einem niedrigen Ausbildungsstand des Bedienungspersonals oder wenn ein Waffensystem nicht gemeinsam mit anderen Systemen in einem funktionalen Zusammenhang eingesetzt wird und möglicherweise die Einsatzbedingungen schwierig sind, ist der Einsatzwert gering. Damit besteht die Gefahr der frühzeitigen Ausschaltung oder sogar das Risiko, dass die Waffe in die Hand des Gegners fällt. Das ist die gegenwärtige Lage, in der moderne westliche Waffensysteme im Ukrainekrieg zum Einsatz kommen. Russland hat im Dezember ein umfangreiches Programm zur Auswertung der technischen und operativ-taktischen Parameter eroberter westlicher Waffen begonnen, was die Effektivität der eigenen Operationsführung und Waffenwirkung erhöhen soll. Darüber hinaus stellt sich grundsätzlich die Frage der Mittel-Zweck-Relation. Welchem Zweck sollen die westlichen Waffen dienen? Selenskij hat die strategischen Ziele der ukrainischen Kriegsführung immer wieder geändert. Gegenwärtig verfolgt die Ukraine das Ziel, alle von Russland besetzten Gebiete einschließlich der Krim, zurückzuerobern. Der deutsche Bundeskanzler sagt, wir unterstützen die Ukraine, solange das nötig ist, also auch bei der Verfolgung dieses Ziels, obwohl die USA mittlerweile betonen, es ginge darum, lediglich „das Territorium zurückzuerobern, das seit dem 24. Februar 2022 von Russland eingenommen wurde“. Es gilt somit die Frage zu beantworten, ob das Mittel westlicher Waffenlieferungen geeignet ist, den von der Ukraine beabsichtigten Zweck zu erfüllen. Diese Frage hat eine qualitative und eine quantitative Dimension. Die USA liefern keine Waffen außer solche zur Selbstverteidigung, also keine Waffen, die das Gefecht der verbundenen Waffen ermöglichen, und vor allem keine, die eine nukleare Eskalation auslösen könnten. Das sind Präsident Bidens drei Neins. - Wie will die Ukraine ihre militärischen Ziele erreichen ? General Harald Kujat: Der ukrainische Generalstabschef, General Saluschnij, sagte kürzlich: „Ich brauche 300 Kampfpanzer, 600 bis 700 Schützenpanzer und 500 Haubitzen, um die russischen Truppen auf die Positionen vor dem Angriff vom 24. Februar zurück zu drängen. Jedoch mit dem, was er erhalte, seien größere Operationen nicht möglich“. Ob die ukrainischen Streitkräfte angesichts der grossen Verluste der letzten Monate überhaupt noch über eine ausreichende Zahl geeigneter Soldaten verfügen, um diese Waffensysteme einsetzen zu können, ist allerdings fraglich. Jedenfalls erklärt auch die Aussage General Saluschnijs, weshalb die westlichen Waffenlieferungen die Ukraine nicht in die Lage versetzen, ihre militärischen Ziele zu erreichen, sondern lediglich den Krieg verlängern. Hinzu kommt, dass Russland die westliche Eskalation jederzeit durch eine eigene übertreffen könnte. In der deutschen Diskussion werden diese Zusammenhänge nicht verstanden oder ignoriert. Dabei spielt auch die Art und Weise eine Rolle, wie einige Verbündete versuchen, die Bundesregierung öffentlich nun auch zur Lieferung von Leopard 2-Kampfpanzern zu drängen. Das hat es in der Nato bisher nicht gegeben. Es zeigt, wie sehr Deutschlands Ansehen im Bündnis durch die Schwächung der Bundeswehr gelitten hat und mit welchem Engagement einige Verbündete das Ziel verfolgen, Deutschland gegenüber Russland besonders zu exponieren. Nach Ansicht des US-amerikanischen Generalstabschefs hat die Ukraine das, was sie militärisch erreichen konnte, erreicht. - Was nährt Selsenkijs Auffassung, man könne die Russen aus der Ukraine vertreiben ? General Harald Kujat: Möglicherweise werden die ukrainischen Streitkräfte mit den Waffensystemen, die ihnen auf der nächsten Geberkonferenz am 20. Januar zugesagt werden, etwas effektiver in der Lage sein, sich gegen die in den nächsten Wochen stattfindenden russischen Offensiven zu verteidigen. Die Ukraine kann dadurch aber nicht die besetzten Gebiete zurückerobern. Nach Ansicht des US-amerikanischen Generalstabschefs, General Mark Milley, hat die Ukraine das, was sie militärisch erreichen konnte, erreicht. Mehr ist nicht möglich. Deshalb sollten jetzt diplomatische Bemühungen aufgenommen werden, um einen Verhandlungsfrieden zu erreichen. Ich teile diese Auffassung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die russischen Streitkräfte offenbar die Absicht haben, das eroberte Gebiet zu verteidigen und den Rest des Donbas zu erobern, um die von ihnen annektierten Gebiete zu konsolidieren. Sie haben ihre Verteidigungsstellungen gut dem Gelände angepasst und stark befestigt. Angriffe auf diese Stellungen erfordern einen hohen Kräfteaufwand und die Bereitschaft, erhebliche Verluste hinzunehmen. Durch den Abzug aus der Region Cherson wurden ungefähr 22.000 kampfkräftige Truppen für Offensiven freigesetzt. Zudem werden weitere Kampfverbände als Verstärkung in die Region verlegt. - Aber was sollen dann die Waffenlieferungen, die das Erreichen von Selenskijs Ziel nicht ermöglichen ? General Harald Kujat: Die derzeitigen Bemühungen der USA, die Europäer zu weiteren Waffenlieferungen zu veranlassen, haben möglicherweise mit dieser Lageentwicklung zu tun. Man muss zwischen den öffentlich geäußerten Gründen und den konkreten Entscheidungen der Bundesregierung unterscheiden. Es würde zu weit führen, auf das ganze Spektrum dieser Diskussion einzugehen. Ich würde mir allerdings wünschen, dass die Bundesregierung in dieser Frage wirklich kompetent beraten wird und – was vielleicht noch wichtiger ist – der Bedeutung dieser Frage entsprechend aufnahmebereit und urteilsfähig wäre. Die Bundesregierung ist mit der Unterstützung der Ukraine schon sehr weit gegangen. Zwar machen Waffenlieferungen Deutschland noch nicht zur Konfliktpartei. Aber in Verbindung mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten an diesen Waffen unterstützen wir die Ukraine dabei, ihre militärischen Ziele zu erreichen. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat deshalb in seinem Gutachten vom 16. März 2022 erklärt, dass damit der gesicherte Bereich der Nicht-Kriegsführung verlassen wird. Auch die USA werden ukrainische Soldaten in Deutschland ausbilden. Das Grundgesetz enthält in seiner Präambel ein striktes Friedensgebot für unser Land. Das Grundgesetz toleriert die Unterstützung einer Kriegspartei also nur dann, wenn diese geeignet ist, eine friedliche Lösung zu ermöglichen. Die Bundesregierung ist deshalb in der Pflicht, der deutschen Bevölkerung zu erklären, innerhalb welcher Grenzen und mit welchem Ziel die Unterstützung der Ukraine erfolgt. Schließlich müssten auch der ukrainischen Regierung die Grenzen der Unterstützung aufgezeigt werden. Selbst Präsident Biden hat vor einiger Zeit in einem Namensartikel erklärt, dass die USA die Ukraine zwar weiter militärisch unterstützen werden, aber eben auch ihre Bemühungen, in diesem Konflikt einen Verhandlungsfrieden zu erreichen. - Seit Wochen rennt die ukrainische Armee gegen die Russen an, ohne Erfolg. Dennoch spricht Selenskij von Rückeroberung. Ist das Propaganda oder besteht diese Möglichkeit tatsächlich ? General Harald Kujat: Nein, dazu sind die ukrainischen Streitkräfte sowohl nach Einschätzung des amerikanischen wie des ukrainischen Generalstabschefs nicht in der Lage. Beide Kriegsparteien befinden sich gegenwärtig wieder in einer Pattsituation, die durch die Einschränkungen aufgrund der Jahreszeit verstärkt wird. Jetzt wäre also der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen. Die Waffenlieferungen bedeuten das Gegenteil, nämlich dass der Krieg sinnlos verlängert wird, mit noch mehr Toten auf beiden Seiten und der Fortsetzung der Zerstörung des Landes. Aber auch mit der Folge, dass wir noch tiefer in diesen Krieg hineingezogen werden. Selbst der Nato-Generalsekretär hat kürzlich vor einer Ausweitung der Kämpfe zu einem Krieg zwischen der Nato und Russland gewarnt. - Sie sagen, wir haben wieder eine „Pattsituation“. Was meinen Sie damit ? General Harald Kujat: Eine positive Ausgangslage für eine Verhandlungslösung hatte sich beispielsweise Ende März vergangenen Jahres ergeben, als die Russen entschieden, vor Kiew abzudrehen und sich auf den Osten und den Donbas zu konzentrieren. Das hat die Verhandlungen in Istanbul ermöglicht. Eine ähnliche Lage entstand im September, bevor Russland die Teilmobilisierung durchführte. Die damals entstandenen Möglichkeiten sind nicht genutzt worden. Jetzt wäre es wieder Zeit zu verhandeln, und wir nutzen auch diese Gelegenheit nicht, sondern tun das Gegenteil: Wir schicken Waffen und eskalieren. Auch dies ist ein Aspekt, der den Mangel an sicherheitspolitischem Weitblick und strategischem Urteilsvermögen offenlegt. - Sie haben in Ihrem Text noch erwähnt, dass der russische Verteidigungsminister Schoigu Bereitschaft für Verhandlungen signalisiert hat … ? General Harald Kujat: … das hat auch Putin gemacht. Putin hat am 30. September, als er zwei weitere Regionen zu russischem Territorium erklärte, ausdrücklich wieder Verhandlungen angeboten. Er hat das zwischenzeitlich mehrfach getan. Jetzt ist es allerdings so, dass Schoigu das nicht an Bedingungen geknüpft hat, aber Putin hat sozusagen die Latte höher gelegt, indem er sagte, wir sind zu Verhandlungen bereit, aber es setzt natürlich voraus, dass die andere Seite die Gebiete, die wir annektiert haben, anerkennt. Daran sieht man, dass sich die Positionen beider Seiten immer mehr verhärten, je länger der Krieg dauert. Denn Selenskij sagte, er verhandle erst, wenn sich die Russen vollständig aus der Ukraine zurückgezogen hätten. Damit wird eine Lösung immer schwieriger, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen. Jetzt stellt sich heraus, wir sind diejenigen, die internationale Vereinbarungen nicht einhalten - Ich möchte noch auf Frau Merkels Interview zu sprechen kommen, in dem sie sagt …? General Harald Kujat: … ja, was sie sagt, ist eindeutig. Sie hätte das Minsk II-Abkommen nur ausgehandelt, um der Ukraine Zeit zu verschaffen. Und die Ukraine habe diese auch genutzt, um militärisch aufzurüsten. Das hat der ehemalige französische Präsident Hollande bestätigt. - Petro Poroschenko, der ehemalige ukrainische Staatspräsident, hat das ebenfalls gesagt. General Harald Kujat: Russland bezeichnet das verständlicherweise als Betrug. Und Merkel bestätigt, dass Russland ganz bewusst getäuscht wurde. Das kann man bewerten, wie man will, aber es ist ein eklatanter Vertrauensbruch und eine Frage der politischen Berechenbarkeit. Nicht wegdiskutieren kann man allerdings, dass die Weigerung der ukrainischen Regierung – in Kenntnis dieser beabsichtigten Täuschung – das Abkommen umzusetzen, noch wenige Tage vor Kriegsbeginn, einer der Auslöser für den Krieg war. Die Bundesregierung hatte sich in der Uno-Resolution dazu verpflichtet, das „gesamte Paket“ der vereinbarten Maßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus hat die Bundeskanzlerin mit den anderen Teilnehmern des Normandie-Formats eine Erklärung zur Resolution unterschrieben, in der sie sich noch einmal ausdrücklich zur Implementierung der Minsk-Vereinbarungen verpflichtete. - Das ist doch auch ein Völkerrechtsbruch ? General Harald Kujat: Ja, das ist ein Völkerrechtsbruch, das ist eindeutig. Der Schaden ist immens. Man muss sich die heutige Situation einmal vorstellen. Die Leute, die von Anfang an Krieg führen wollten und immer noch wollen, haben den Standpunkt vertreten, mit Putin kann man nicht verhandeln. Der hält die Vereinbarungen so oder so nicht ein. Jetzt stellt sich heraus, wir sind diejenigen, die internationale Vereinbarungen nicht einhalten. - Nach meinen Kenntnissen halten die Russen ihre Verträge ein, sogar während des aktuellen Krieges hat Russland weiterhin Gas geliefert. Aber Frau Baerbock hat vollmundig verkündet: „Wir wollen kein russisches Gas mehr!“ Daraufhin hat Russland die Menge gedrosselt. So war es doch ? General Harald Kujat: Ja, wir haben gesagt, wir wollen kein russisches Gas mehr. Alle Folgewirkungen, die Energiekrise, die wirtschaftliche Rezession etc. sind das Resultat der Entscheidung der Bundesregierung und nicht einer Entscheidung der russischen Regierung. - Aber wenn Sie die Nachrichten hören oder sehen – auch bei uns in der Schweiz – dann gibt es die Energiekrise aufgrund von Putins Entscheid, Krieg gegen die Ukraine zu führen. General Harald Kujat: In der Vergangenheit gab es zweimal Schwierigkeiten bei der Lieferung von Gas, die von der Ukraine verursacht wurden. Da sollte man ehrlich sein. Russland würde weiter liefern, aber wir wollen von dort nichts mehr, weil es die Ukraine angegriffen hat. - Dann kommt noch die Frage auf: Wer hat eigentlich Nord Stream 2 in die Luft gesprengt? Haben Sie eine Einschätzung zur Sprengung? General Harald Kujat: Nein, das wäre reine Spekulation. Es gibt Indizien wie so häufig, aber keine Beweise. Jedenfalls keine, die öffentlich bekannt geworden sind. Aber Sie können ganz sicher sein: Die Zeit wird es an den Tag bringen. - Welche Erfahrungen haben Sie in Verhandlungen mit Russland gemacht ? General Harald Kujat: Ich habe viele Verhandlungen mit Russland geführt, z. B. über den russischen Beitrag zum Kosovo-Einsatz der Nato. Die USA hatten uns darum gebeten, weil sie mit Russland zu keinem Ergebnis kamen. Russland war schließlich bereit, seine Truppen einem deutschen Nato-Befehlshaber zu unterstellen. In den 90er Jahren entstand eine enge politische Abstimmung und militärische Zusammenarbeit zwischen der Nato und Russland, seit 1997 durch den Nato-Russland-Grundlagenvertrag geregelt. Die Russen sind harte Partner bei Verhandlungen, aber wenn man zu einem gemeinsamen Ergebnis kommt, dann steht dieses und gilt auch danach. - Wie sah das Ergebnis aus ? General Harald Kujat: Die Russen wollten in den Verhandlungen um den Grundlagenvertrag eine Art Mitentscheidungsrecht erhalten. Das war nicht möglich. Wir haben aber einen Weg gefunden, gemeinsame Lösungen in Fällen zu finden, in denen die Sicherheitsinteressen der einen oder anderen Seite betroffen sind. Nach dem Georgienkrieg hat die Nato die Zusammenarbeit leider weitgehend suspendiert. Es hat sich auch im Vorfeld des Krieges im der Ukraine gezeigt, dass Regelungen, die in Zeiten eines guten Verhältnisses für die Beilegung von Krisen und Konflikten geschaffen werden, dann ihren Wert haben, wenn es zu Spannungen kommt. Leider hat man das auf westlicher Seite bisher nicht verstanden. - Herr General Kujat, danke für das Gespräch. ……………………………………………………………………………………………………......... Dieses Gespräch erschien zuerst in der Publikatiom „Zeitgeschehen im Fokus – Schweizer Zeitung für mehr soziale Verbundenheit, Freiheit und direkte Demokratie“. General a.D. Harald Kujat, geboren am 01. März 1942, war u. a. Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Zugleich amtete er als Vorsitzender des Nato-Russland-Rates sowie des Euro-Atlantischen-Partnerschaftsrates der Generalstabschefs. Für seine Verdienste wurde Harald Kujat mit einer großen Zahl von Auszeichnungen geehrt, darunter mit dem Kommandeurskreuz der Ehrenlegion der Republik Frankreich, dem Kommandeurskreuz des Verdienstordens Lettlands, Estlands und Polens, der Legion of Merit der Vereinigten Staaten, dem Großen Band des Leopoldordens des Königreichs Belgien, dem Großen Bundesverdienstkreuz, sowie mit weiteren hohen militärischen Auszeichnungen der NATO. ......................................................................................................................................... Eigene Bemerkung: Bei der geschichtlichen Abrechnung der Ukrainekrise, so wird diese nämlich eines Tages sehr ähnlich der Kubakrise benannt werden müssen, wird dieses Interview mit dem seit Bestehen der BRD höchst dekorierten deutschen General erneut von nüchtern sachbezogen klärender Bedeutung sein.
  16. Wa alaykum salam, mein Beleid. Möge Allah swt. euch Sabr geben. Wa Salam
  17. Salam Alaikum, danke für den Link. Ich habe es leider schon verloren.
  18. allahsdiener

    Bitte um Hilfe

    Wa alaikum salam, ich wurde in Unwissenheit von der Kirche zur Anbetung von Jesus anstatt des allmächtigen Schöpfers verleitet.
  19. Agit62

    Bitte um Hilfe

    Salam, die Frage ist, ob das überhaupt shirk ist oder ein falsches Verständnis vpn Tawhid. Wa alaykum salam
  20. Hussein02

    Bitte um Hilfe

    Wa alaikum As-Salam, einer der schlimmsten Sachen, die man machen kann neben Kufr (Ungläubigkeit) ist, dass man an der Barmherzigkeit Gottes zweifelt oder denkt, dass Allah (swt.) einem etwas nicht verzeiht. Weil so stellst du seine Barmherzigkeit in Frage, welche unendlich ist. Allah (swt.) sagt im heiligen Quran (39:53): "Sag: O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst maßlos gewesen seid, verliert nicht die Hoffnung auf Allahs Barmherzigkeit. Gewiss, Allah vergibt die Sünden alle. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige." Du kannst ja nichts dafür, dass du in einer christlichen Familie aufgewachsen bist. Die eigene Familie kann man sich nicht aussuchen. Das du aber davon weggekommen bist und nun an Allah (swt.) glaubst ist sehr gut, ich beglückwünsche dich dafür! Es gibt vielleicht bestimmte Suren die man sich anhören oder rezitieren kann, leider fällt mir aber gerade keine bestimmte ein. Aber ich finde du kannst einfach irgendeine lesen, die Absicht ist die wichtige Sache. Versuch auch mal direkt mit Allah (swt.) zu sprechen und mit ihm über dein Problem zu reden und Ihn um Vergebung zu bitten. Versuche von dem Gedanken wegzukommen, dass Allah (swt.) dir nicht verzeihen wird und ersetze es mit dem Gedanken, dass Er allvergebend und barmherzig ist. Er wird dir vergeben, es liegt an dir daran zu glauben und dich Ihm anzunähern. Wa'Salam
  21. allahsdiener

    Bitte um Hilfe

    As salamu alaikum, liebe Geschwister, was soll man tun, damit Allah Shirk noch im diesseits verzeiht, weil ich in einer christlichen Familie aufgewachsen bin? Ich fürchte, dass Allah mir im Jenseits nie mehr verzeiht. Welche Koransuren soll ich anhören oder rezitieren? Wa alaikum salam
  22. Liebe Community, ich hoffe, hier kann mir jemand weiterhelfen. Ich hatte einen ziemlich intensiven Traum dazu, dass ein Bienenschwarm jede Menge Menschen vor meinen Augen in einem abgesperrten Bereich tötet. Ich selbst bin entkommen und musste zusehen, wie die Menschen gestochen werden. Ich glaube, ich hatte am Ende aber auch einen Stich. Das Problem ist, dass ich momentan in einer ganz wichtigen Phase meines Studiums bin, die sehr schwierig ist und auch noch eine ganze Weile andauert. Ich würde gerne wissen, was der Traum bedeuten kann und was ich machen sollte. Viele Grüße
  23. Salam, stimmt es, dass es ein bestimmten Hadtih gibt, das folgenden Inhalt beinhaltet: Wenn der Mann verheiratet ist und seine Ehefrau kein Kopftuch trägt, wird er dafür bestraft. Eine Frau darf doch selbst entscheiden, wann sie das Kopftuch tragen möchte. Das kann keiner ihr vorschreiben oder sie dazu nötigen? Wenn die Frau sagt, ich werde das Kopftuch irgendwann tragen, ich weiss aber noch nicht wann, ist dies eine zufriedenstellende Antwort? Werden wir Menschen nicht für unsere eigenen Sünden und Taten bestraft? Wieso werde ich für die Sünden anderer bestraft? Wir kommen alleine auf dieser Welt und sterben auch alleine? Gibt es so einen Hadith? Bitte mit Beweise. Vielen Dank.
  24. Naynawa

    Sklaverei

    Salam alaikum, wenn du dich für das Thema Sklaverei im Islam interessierst, dann empfehle ich dir diesen Thread: wassalam
  25. Naynawa

    Recht auf Scheidung

    Salam alaikum, meinst du einen Ehevertrag, der zusätzliche Regeln oder Bedingungen enthält? Ein allgemeiner Ehevertrag braucht nämlich weder Zeugen, noch Unterschriften. Aber es wird in der Regel so gemacht. Wassalam
  26. Salam alaikum, also die Ansicht von Imam Khamenei und Sayyid Sistani unterscheidet sich in dieser Hinsicht nicht. Es gibt keine Fatwa, in der genau steht, wieviel man bezahlen muss. Es kommt darauf an, wo sie die Armen speisen möchte. Damit es nicht ein sehr hoher Betrag wird, kann man eine Organisation z.B. im Iran, Irak, Libanon suchen, die solche Spenden annimmt und dafür Essen für Arme kocht. Sie kann einen Gelehrten fragen, ob er so eine Organisation kennt. Wassalam
  27. Salam Alaikum, eine Schwester hat mir folgendes Problem geschildert: Sie ist 17 und hat noch nie, wirklich fast nie, richtig gefastet. Sie hat es leider immer vorgetäuscht gehabt. Also knappe 7 Jahre muss sie nachfasten, wobei sie das 7. Jahr 19 Tage nicht gefastet hat, den Rest aber schon. Daher hat sie insg. 199 Tage, die sie nachfasten muss. (Ab ihrem 9. Lebensjahr gerechnet, also 6 mal 30=180 + die 19 Tage = 199) Da sie aber absichtlich diese ganzen Tage nicht gefastet hat, muss sie ja Kaffarah zahlen. Sie folgt Sayed Khamenai, aber bei der Kaffarah-Sache kann man ja auch (bei dieser Angelegenheit) Sistanis Ansicht folgen. Ich habe mal einen Sheikh gefragt, dabei ging es auch um das absichtliche nicht-fasten (eine Person befand sich für 8 Tage in der großen Unreinheit, und wusste Bescheid, dass es haram ist usw), und bezüglich der Kaffarah konnte sich die Person an Sistani wenden, obwohl sie Khamenai folgt. Meine Frage lautet also: Laut Sistanis Ansicht, kann man sich entscheiden zwischen 60 Tage nachfasten für jeden einzelnen Tag oder 60 arme Speisen für jeden einzelnen Tag. Da sie jetzt 199 Tage hat, möchte sie jeweils 60 Arme Speisen für jeden einzelnen versäumten Tag. Hat jemand das Urteil von Sistani vielleicht mit Quelle und könnte mir dabei helfen herauszufinden, wie viel € sie spenden muss. Und an wen muss sie sich wenden, soll sie es einfach in der Moschee ablegen ? Ich bedanke mich für jede Antwort. Falls es Unklarheiten gibt dann lasst es mich bitte wissen. Salam
  28. Naynawa

    Darf man über andere urteilen?

    Salam alaikum, im heiligen Quran und in den Überlieferungen der Ahlulbayt (a) wird beschrieben, welche Sünden und Charaktereigenschaften in die Hölle führen. Ich kann also sagen, dass das Alkohol trinken oder nicht zu beten einen in die Hölle bringen. Aber was man nicht machen kann, ist, das auf einen bestimmten Menschen zu beziehen und darüber urteilen, dass derjenige aufgrund dieser Sünden mit der Hölle bestraft wird. Nur Allah kann in die Herzen der Menschen schauen und über sie urteilen. Wem Er am Ende vergibt und wem nicht, dass können wir nicht wissen. Wir kennen nur die Vorraussetzungen dafür. Wassalam
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