<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title><![CDATA[Politische Diskussionen & aktuelle Nachrichten Neueste Themen]]></title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/forum/54-politische-diskussionen-aktuelle-nachrichten/</link><description><![CDATA[Politische Diskussionen & aktuelle Nachrichten Neueste Themen]]></description><language>de</language><item><title>Berlin 17. Mai 2026: Kundgebung gegen die Verschleppung und Versklavung von alawitschen Frauen in Syrien</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/98565-berlin-17-mai-2026-kundgebung-gegen-die-verschleppung-und-versklavung-von-alawitschen-frauen-in-syrien/</link><description><![CDATA[<p>Das Schweigen muß durchbrochen werden!</p><p></p><div class="ipsEmbeddedOther" data-og-user_text="https://x.com/Raanrutcha/status/2054196590194065763"><iframe src="https://www.shia-forum.de/index.php?app=core&amp;module=system&amp;controller=embed&amp;url=https://x.com/Raanrutcha/status/2054196590194065763" data-controller="core.front.core.autosizeiframe" data-embedid="1db70cb36b91380b2553207c7dcc748f" allowfullscreen="" loading="lazy"></iframe></div>]]></description><guid isPermaLink="false">98565</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 17:28:03 +0000</pubDate></item><item><title>Botschaft zum Eid al-Fitr und zum Neujahr</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/98286-botschaft-zum-eid-al-fitr-und-zum-neujahr/</link><description><![CDATA[<p>file:///C:/Users/Torsten%20Buettner/Downloads/Telegram%20Desktop/Nowruz%20message.pdf</p>]]></description><guid isPermaLink="false">98286</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:00:53 +0000</pubDate></item><item><title>F&#xFC;r Iran</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/98276-f%C3%BCr-iran/</link><description><![CDATA[
<p><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed ipsRichText__align--block" data-fileid="5453" data-full-image="https://www.shia-forum.de/uploads/monthly_2026_03/IMG_20260319_193635.jpg.7a5c5f9cce1f29a5b85509ead8b208e2.jpg" src="https://www.shia-forum.de/uploads/monthly_2026_03/IMG_20260319_193635.thumb.jpg.10c056040cb61ce4195db96ab0e68227.jpg" height="450" width="1000" alt="IMG_20260319_193635.jpg" loading='lazy'></p>]]></description><guid isPermaLink="false">98276</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 19:56:31 +0000</pubDate></item><item><title>Kriegst&#xFC;chtigkeit in Deutschland</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/98245-kriegst%C3%BCchtigkeit-in-deutschland/</link><description><![CDATA[<p>Deutschland soll auf allen Ebenen kriegstüchtig gemacht werden.</p><p>Dazu sollen auch die Kirchen im Gleichschritt marschieren:</p><p><a rel="external nofollow" href="https://cc865bc23c.clvaw-cdnwnd.com/da2e918773a36d31ad5c84390e464081/200003222-8c7dd8c7df/202509_geistl_oplan_ackermann.pdf">https://cc865bc23c.clvaw-cdnwnd.com/da2e918773a36d31ad5c84390e464081/200003222-8c7dd8c7df/202509_geistl_oplan_ackermann.pdf</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">98245</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 09:02:31 +0000</pubDate></item><item><title>Humanit&#xE4;re Hilfe f&#xFC;r den Iran</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/98230-humanit%C3%A4re-hilfe-f%C3%BCr-den-iran/</link><description><![CDATA[<p>Salam,</p><p>es heißt, auf diesen Weg kann man Geld für humanitäre Hilfe im Iran spenden.</p><p><a rel="external nofollow" href="https://donate.redcrossredcrescent.org/ifrc/iran-complex-emergency-2026/~my-donation?_cv=1">https://donate.redcrossredcrescent.org/ifrc/iran-complex-emergency-2026/~my-donation?_cv=1</a></p><p>Wir sind auf jeden Fall aufgerufen dem Iran zu helfen, sei es politisch oder humanitär.</p><p>Politisch zB durch Teilnahme an Demonstrationen gegen den Krieg und durch Verbreitung der wahren Hintergründe und der wahren Situation im Iran.</p><p>Gerade jetzt während des Ramadans sollten wir auch Geld spenden, das den Menschen im Iran direkt zugute kommt.</p><p>Wasalam</p><p></p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">98230</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 11:35:26 +0000</pubDate></item><item><title>Der entscheidende Krieg</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/98219-der-entscheidende-krieg/</link><description><![CDATA[<p>Alexander Dugin hat nicht immer recht, aber oft:</p><p></p><p><img class="ipsImage ipsRichText__align--block" data-fileid="5452" src="https://www.shia-forum.de/uploads/monthly_2026_03/Iran.jpeg.33eaee0b550c920fc763fb4fd437219f.jpeg" alt="Iran.jpeg" title="" width="453" height="680" loading="lazy"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">98219</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:02:51 +0000</pubDate></item><item><title>Dunkelheit &#xFC;ber Syrien</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/93370-dunkelheit-%C3%BCber-syrien/</link><description><![CDATA[<p>
	Salam,
</p>

<p>
	über Syrien ist Dunkelheit hereingebrochen. Schiiten, Alawiten und Christen auf der Flucht.
</p>

<p>
	Vielleicht dürfen ein paar Christen als Bürger zweiter Klasse bleiben, aber Schiiten und Alawiten gelten als Glaubensabweichler.
</p>

<p>
	Warum es soweit kommenm konnte läßt sich noch nicht abschließend beurteilen.
</p>

<p>
	Sicher aber auch Fehler von Präsident Assad, aber die SAA ließ fast ohne Widerstand Terroristen eindringen.
</p>

<p>
	Probleme in Syrien gab es, aber die werden jetzt nicht gelöst sondern das Land versinkt in Chaos.
</p>

<p>
	Türkei und Israel beginnen sich Stücke herauszureißen.
</p>

<p>
	Im Osten ein Kurdenstaat unter US-Hoheit.
</p>

<p>
	Rußland tat etwas aber wenig, der Iran hielt sich bedekt, warnte Assad allerdings bereits vor ein paar Monaten
</p>

<p>
	vor einer möglichen Invasion durch von der Türkei organisierten Terrorbanden.
</p>

<p>
	Die Achse des Widerstandes ist erstmal gebrochen und Palästina kann so nicht mehr geholfen werden.
</p>

<p>
	Wasalam
</p>

<div class="ipsEmbeddedOther" contenteditable="false">
	<iframe allowfullscreen="" data-controller="core.front.core.autosizeiframe" data-embedid="embed8778320660" src="https://www.shia-forum.de/index.php?app=core&amp;module=system&amp;controller=embed&amp;url=https://x.com/syriahay/status/1865840073134277029" style="height:831px;"></iframe>
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">93370</guid><pubDate>Mon, 09 Dec 2024 11:39:08 +0000</pubDate></item><item><title>Zum mi&#xDF;lungenen Umsturzversuch im Iran</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/97812-zum-mi%C3%9Flungenen-umsturzversuch-im-iran/</link><description><![CDATA[<figure data-og-url="https://apolut.net/der-misslungene-regime-change-im-iran-von-jochen-mitschka/" data-og-description="https://apolut.net/content/media/2026/01/standpunkte-20260122-apolut.mp3" data-og-image="https://apolut.net/content/images/2026/01/GHOST_SP_22.1.jpg" data-og-title="Der misslungene Regime-Change im Iran | Von Jochen Mitschka" data-og-site_name="apolut | Jetzt erst recht!" data-og-favicon_url="https://apolut.net/content/images/size/w256h256/2024/08/apolut_logo.png" data-og-image_width="1920" data-og-image_height="1080" data-og-user_text="https://apolut.net/der-misslungene-regime-change-im-iran-von-jochen-mitschka/" class="ipsEmbedded_og ipsEmbedded"><div class="ipsEmbedded_og__site-name"><img class="ipsEmbedded_og__favicon" src="https://apolut.net/content/images/size/w256h256/2024/08/apolut_logo.png" alt=""><h5>apolut | Jetzt erst recht!</h5></div><img class="ipsEmbedded_og__image" src="https://apolut.net/content/images/2026/01/GHOST_SP_22.1.jpg" alt="No image preview" width="1920" height="1080" loading="lazy"><figcaption><h3 class="ipsEmbedded_og__title">Der misslungene Regime-Change im Iran | Von Jochen Mitschka</h3><div class="ipsEmbedded_og__description">https://apolut.net/content/media/2026/01/standpunkte-20260122-apolut.mp3</div></figcaption></figure>]]></description><guid isPermaLink="false">97812</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 18:37:37 +0000</pubDate></item><item><title>Berichte aus unserer Zeit</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/94420-berichte-aus-unserer-zeit/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Hast du das gehört? Schweigen in der Asche des Feuers: Rasafas letzte aschige Nacht mit Messer und Machete Am 8. März wurde ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen, diesmal im Dorf Al-Rushafa (Rasafa) in der Provinz Hama in Syrien. Rasafa war ein kleines Dorf in der Landschaft von Hama, wo die Zeit langsam verging. Es gab unbefestigte Straßen, auf denen Kinder mit Steinen spielten, Olivenbäume, unter denen die Alten Schatten finden und sich unterhalten konnten, Innenhöfe und alte Häuser, in denen sie nachts Schutz fanden. Einige Monate später ahnte noch niemand, dass diese Nacht Rasafas letzte Nacht sein würde. Die Zeit war stehen geblieben, das Massaker; Es dauerte vom 8. bis 9. März. 71 wehrlose Menschen, darunter 21 Kinder, von denen das jüngste 1 Jahr alt war, wurden brutal ermordet. Radikale Sektenmitglieder aus den umliegenden Dörfern folgten dem Aufruf zum Dschihad und starteten einen systematischen Angriff auf die Dorfbewohner. Der fünfjährige Ali Haydar wurde wie andere Kinder in Stücke gerissen. Zuerst massakrierten sie 71 Menschen, darunter 21 Kinder, von denen das jüngste ein Jahr alt war, mit Messern und Macheten, begleitet von Takbir-Gesängen, und dann wurde das Dorf in Brand gesteckt. Zufälligerweise befanden sich die Überlebenden zu diesem Zeitpunkt nicht im Dorf. Als der Morgen kam, war nur noch Asche da. Rasafa war nicht mehr da. Weder die unbefestigten Straßen noch die alten Leute, die in ihren Gärten sitzen … Dieses Land, das vor ein paar Tagen noch vom Lachen der Kinder widerhallte, war nun mit dem Blut von 71 Menschen getränkt. Und die Welt blieb, genau wie Ali Haydars letzter Traum, still.</span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">94420</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2025 11:18:22 +0000</pubDate></item><item><title>Islamische Einheit?</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95508-islamische-einheit/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Ich sehe viele sunnitische Scheichs, die unter dem Banner der sogenannten „islamischen Einheit“ Erklärungen abgeben, in denen sie bekräftigen, dass Schiiten „Muslime“ seien. Ja, diese Aussagen mögen zwar gut gemeint erscheinen, doch die zugrunde liegende Botschaft ist oft bösartig und von sektiererischer Arroganz geprägt. Es ist, als hätten sie die Schlüssel zum Islam in der Hand und könnten nach Belieben Mitgliedszertifikate ausstellen! Wer sind Sie, dass Sie entscheiden können, wer ein Muslim ist und wer nicht?! Wer sind Sie, dass Sie sich selbst zu Hütern der Religion Mohammeds ernennen – möge Gott ihn und seine Familie segnen?! Die heutige Realität deckt alles auf. Die Schiiten mit all ihren Sekten, von Sanaa bis Teheran, von den Vororten bis Bagdad, sind diejenigen, die das Banner des authentischen mohammedanischen Islam hochhalten, während andere die Essenz dieser Religion aufgegeben haben. Heute verkörpert sich der mohammedanische Islam in Standhaftigkeit, Widerstandsfähigkeit und Treue zur Ahl al-Bayt und nicht in langweiligen Aussagen oder geistlosen Predigten. Schluss mit der Heuchelei ... und Schluss mit der Verbreitung von Religion nach politischen und konfessionellen Maßstäben!</span>
</p>

<p>
	<span>Quelle: </span>
</p>

<div class="ipsEmbeddedOther" contenteditable="false">
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</div>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">95508</guid><pubDate>Sat, 21 Jun 2025 08:26:34 +0000</pubDate></item><item><title>SUDAN</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/97060-sudan/</link><description><![CDATA[<div class="ipsEmbeddedOther" contenteditable="false">
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</div>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">97060</guid><pubDate>Sun, 02 Nov 2025 20:11:18 +0000</pubDate></item><item><title>Bashar al-Assad und seine Frau Asma</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/96701-bashar-al-assad-und-seine-frau-asma/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Bashar al-Assad und seine Frau Asma ... reiner als Muawiyah und seine Mutter Hind, die Leberfresserin! Wer hat wirklich das Recht, sich Onkel der Gläubigen zu nennen, Muawiyah ibn Abi Sufyan oder Bashar al-Assad? Friede sei mit euch, meine Brüder, Als ich heute über die Absurdität dieser Geschichte nachdachte, die wir gedankenlos wiederholen, kam mir eine einfache Frage in den Sinn, die jedoch alle Berge der Illusionen zerstören würde: Wer ist besser für die Menschheit? Wer hat der Geschichte das reinste Erbe hinterlassen? Ein zeitgenössischer Präsident wie Baschar al-Assad und seine Frau Asma oder Muawiya ibn Abi Sufyan und seine Mutter Hind, die in Ihren Büchern dafür berühmt ist, Hamzas Brust aufgerissen und seine Leber mit ihren Zähnen zerkaut zu haben? Sie könnten mir sagen: Was für ein Vergleich! Aber wenn Sie Ihre Augen ein wenig öffnen, werden Sie sehen, dass die Wahrheit härter ist, als Sie sich vorstellen können. Nehmen wir Baschar al-Assad: Während seiner Herrschaft war Bildung in Syrien, ungeachtet von Politik und Krieg, kostenlos. Millionen Syrer besuchten die Schule ohne Bezahlung, und öffentliche Universitäten öffneten ihre Türen für jeden Studenten. Selbst ein armer Mensch aus einem abgelegenen Dorf konnte Arzt oder Ingenieur werden. Auch Gesundheitsversorgung war ohne Geld verfügbar; öffentliche Krankenhäuser behandelten Menschen, ohne dass sie ihre Häuser verkaufen mussten. Dies ist ein unbestreitbarer kultureller Einfluss. Seine Frau, Asma al-Assad, war eine kultivierte und zivilisierte Persönlichkeit. Sie unterrichtete, führte soziale Projekte ein und stärkte das Ansehen syrischer Frauen. Niemals verfluchte sie Ali, beleidigte die Familie des Propheten oder propagierte Hass als Religion. Vergleichen Sie dies mit Hind bint Utbah, Muawiyas Mutter. Am Tag von Uhud stand sie über dem Leichnam von Hamza, dem Meister der Märtyrer und Onkel des Propheten. Sie riss ihm mit ihren Händen die Brust auf, kaute seine Leber mit ihren Zähnen und spuckte sie dann aus. Es war eine Szene, die nicht einmal eine Hyäne begangen hätte, und eine, die bis heute eine Schande für die Geschichte der Quraisch darstellt. Konnte jemand mit solch einer Brutalität einen rechtschaffenen Sohn zeugen? Nein, sie gebar Muawiya, der nichts als Blut, Aufruhr und dunkle Ketzereien hinterließ. Und Muawiya … Welches Erbe hinterließ er? Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Er ist der Mann, gegen den der Prophet ﷺ betete: „O Gott, fülle seinen Bauch nicht“ (Erzählt von Muslim). Dies ist ein Gebet aus dem Mund des Propheten gegen einen Mann, von dem Sie behaupten, er sei ein rechtgeleiteter Kalif! Was für eine Auszeichnung? Es ist ein Fluch, den alle Wasser der Welt nicht wegwaschen können. Denken Sie dann an seine Taten bei Siffin: Siebzigtausend Muslime wurden dort getötet, wie Historiker berichten, nicht weil der Islam in Gefahr war, sondern weil Muawiya herrschen wollte, sich weigerte, Ali ibn Abi Talib die Treue zu schwören und sich gegen die Legitimität auflehnte. Er streckte Exemplare des Korans auf Speeren in die Höhe, um das Volk zu täuschen, und dann hörte er bis zum allerletzten Tag nicht auf, Blut zu vergießen. Haben Sie vergessen, dass er Ammar ibn Yasir tötete, denjenigen, über den der Prophet ﷺ sagte: „Ihr werdet von der rebellischen Gruppe getötet werden“? Muawiyas Armee ist die rebellische Gruppe, wie Bukhari und Muslim bezeugen, und trotzdem nannten sie ihn Kalif. Dann tötete er Hujr ibn Adi und seine Gefährten, weil sie sich weigerten, Ali zu verfluchen. Vierzig Jahre lang war die Nation gezwungen, sich Freitagsprediger anzuhören, die Ali verfluchten, von Kanzeln, die als Koranrezitatoren gedacht waren. Tatsächlich wurde das Fluchen zu einem offiziellen Ritual, und wer sich weigerte, wurde entlassen oder getötet. Was ist das für eine Religion? Was ist das für eine Zivilisation? Aber das war noch nicht alles. Er vergiftete Imam Hassan ibn Ali, den Enkel des Propheten (Friede und Segen seien auf ihm), bis er ihn heimlich tötete, um den Weg für seinen Sohn Yazid zu ebnen. Dann vermachte er Yazid die gesamte Nation, obwohl er wusste, wer Yazid war. Er wusste, dass dieser ein Trinker und Ehebrecher war und das Gebet nicht respektierte. Das Ergebnis war, dass Yazid Hussein in Kerbela tötete, den Enkel des Propheten enthauptete, seine Pferde auf seiner Brust zertrampeln ließ und dann Medina in der Schlacht von Harrah angriff, wobei er die Söhne der Gefährten tötete und die Frauen vergewaltigte. Dann bombardierte er die Kaaba mit einer Schleuder, bis ihre Mauern einstürzten. All dies begann mit Muawiyas Entscheidung, die Herrschaft zu einer Erbmonarchie zu machen. War es damit vorbei? Nein. Um sein Königreich zu erhalten, zahlte Muawiya den Römern Tribut, wie in den Büchern von al-Tabari und anderen erwähnt wird. Stellen Sie sich das vor! Der Kalif der Muslime zahlt seinem Feind Geld, damit er kampflos herrschen kann, und verkauft die Würde der Nation, um seinen Thron zu behalten. Was ist das für ein Kalif? Welchen Stolz hat der Islam auf einen Mann, der dem Kaiser die Hand reicht und sagt: „Nehmt Tribut und überlasst mir mein Königreich?“ Vergleichen Sie das nun mit Baschar: Wer auch immer er war, er machte es sich nicht zur Pflicht, Ali zu verfluchen, er tötete nicht den Enkel des Propheten, er vermachte die Macht nicht einem Trunkenbold, er zahlte nicht die Dschizya an die Feinde seines Landes. Zu seiner Zeit absolvierten Tausende von Ärzten und Ingenieuren kostenlos die Universitäten, Tausende von Patienten wurden kostenlos behandelt, die Alphabetisierungsrate stieg und syrische Frauen traten in Kultur und Beruf ein. Ja, es gab Krieg und Blutvergießen, aber die zivilisatorischen Auswirkungen sind geblieben. Muawiyas Einfluss jedoch war nichts als Blut über Blut, Fluch über Fluch und Zwietracht, die er bis heute im Körper der Nation sät. Wer also ist reiner? Wer ist barmherziger zur Menschheit? Ein zeitgenössischer Präsident, egal wie sehr man ihn hasst, der Millionen Menschen kostenlos unterrichtet und Institutionen und einen Staat aufgebaut hat, oder ein Mann, der religiöse Gesetze erlassen hat, die Ali von der Kanzel herab verfluchen, Ammar getötet hat, Yazid, dem Mörder Husseins, die Macht vermacht hat, siebzigtausend Muslime abgeschlachtet hat und den Römern Tribut gezahlt hat? Die Wahrheit ist bitter, aber klar: Bashar al-Assad und seine Frau Asma, wer auch immer sie sind, sind reiner und weniger befleckt als Muawiya und seine Mutter Hind. Denn sie haben weder die Religion in einen Fluch verwandelt, noch die Beleidigung der Familie des Propheten als Akt der Anbetung anerkannt, noch haben sie Zwietracht gesät, die die ganze Nation verzehrte. Muawiya ist der Ursprung des Unheils und Hind der Ursprung der Brutalität, und mit ihnen begann der Niedergang. Was Bashar und Asma betrifft, so bleiben sie, egal was über sie gesagt wird, für die Geschichte unbedeutender und für die Menschheit barmherziger.</span>
</p>

<p>
	<span>Quelle: </span><a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1970187510166040787" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1970187510166040787</a>
</p>

<p>
	mechanische Übersetzung
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">96701</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 18:43:43 +0000</pubDate></item><item><title>Verherrlichung der Umayyaden</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/96396-verherrlichung-der-umayyaden/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Umayyadische menschliche Psychologie</span>
</p>

<p>
	<span>Friede sei mit euch, meine Brüder</span>
</p>

<p>
	<span>Heutzutage hört man, besonders in Syrien, oft Menschen öffentlich prahlen: „Wir sind Umayyaden“ oder „Die neuen Umayyaden“ in ihren Slogans schreiben. Seltsamerweise sind es oft diejenigen, die diesen Slogan verwenden, die sich als Revolutionäre, Gegner oder Verweigerer dessen präsentieren, was sie „Ungerechtigkeit“ nennen. Sie erklären, sie würden für Freiheit und Gerechtigkeit revoltieren, und berufen sich dann auf den Namen einer Familie, die als erste das Konzept der Schura untergrub, die Macht übernahm, die Opposition niedermetzelte und das Schwert anstelle von Treue durchsetzte. Tatsächlich basierte ihre Autorität auf dem Blut der Familie des Propheten (Friede und Segen seien mit ihm). Was treibt einen Menschen, unabhängig von seiner politischen Einstellung, dazu, sich nach einer historischen Linie zu benennen, die, wie wir anhand dokumentierter Texte feststellen, gegen die Werte gekämpft hat, die er heute preist? Was bringt einen Menschen dazu, seine Ablehnung der „Tyrannei“ zu erklären und dann den Namen desjenigen zu singen, der vor vierzehn Jahrhunderten deren Grundlagen legte? Was bringt jemanden dazu, über Unterdrückung zu sprechen und dann eine Linie zu glorifizieren, die das Blut von Muslimen vergossen und den Islam selbst im Stich gelassen hat? Die Antwort wird nicht durch den abstrakten Verstand, sondern durch die Psychologie erklärt. Wenn ein Mensch besiegt wird, strebt er nicht immer nach Gerechtigkeit. Manchmal sucht er einfach nach einem Bild der Stärke, einem mächtigen Namen, hinter dem er sich verstecken kann, selbst wenn dieser Name ein Symbol der Tyrannei ist. Wie Erich Fromm sagte: „Wenn die Schwachen keine Gerechtigkeit finden, verlieben sie sich vielleicht in die Unterdrückung selbst, wenn sie die einzige Macht ist, die sie je gekannt haben.“ So verstehen wir, wie jemand, der behauptet, sich gegen Ungerechtigkeit zu wehren, zum Verherrlicher derer wird, die Ungerechtigkeit in ihrer abscheulichsten Form praktizierten, und zwar aus keinem anderen Grund, als dass sie „stark“ waren. Deshalb sind manche heute stolz auf die Umayyaden. Nicht, weil sie gerecht waren. Nicht, weil sie führende Persönlichkeiten waren. Sondern nur, weil sie einen Staat gründeten, Prestige erlangten, Paläste bauten und das Volk eine Zeit lang regierten. Sie singen ihre Loblieder, obwohl sie wissen, dass während ihrer Herrschaft die Gefährten gekreuzigt, die Gelehrten enthauptet, die Kaaba gesprengt, Hussein ermordet und die Frauen des Propheten gefangen genommen wurden. Und doch sagen sie: „Das sind meine Vorfahren.“ Es überrascht nicht, dass jemand, der für sich keine andere Identität gefunden hat als die, zu den brutalsten Symbolen der Grausamkeit der islamischen Geschichte zu gehören, so etwas tut. In der Psychologie nennt man diesen Zustand „Identifikation mit dem Aggressor“. Es handelt sich um eine psychische Störung, die entsteht, wenn einem Menschen zu lange Gerechtigkeit verweigert wurde. Er beginnt, nicht Wut, sondern Bewunderung für den Menschen zu empfinden, der ihm Gerechtigkeit verweigert hat, weil er siegreich, gerettet und widerstandsfähig erscheint. Genau das tun diejenigen, die sich heute „Umayyaden“ nennen: Sie suchen nicht nach Gerechtigkeit, sondern übernehmen die Rolle des Henkers. Und hier liegt das große Paradox: Wer behauptet, Ungerechtigkeit abzulehnen, und dennoch die Fahne der Umayyaden hochhält, lehnt in Wirklichkeit nicht Ungerechtigkeit ab, sondern weigert sich lediglich, Teil der Macht zu sein. Er lehnte nicht Unterdrückung ab, sondern weigerte sich, unterdrückt zu werden. Deshalb verflucht er die Tyrannei unserer Zeit und prahlt dann mit der Tyrannei von tausend Jahren davor – entweder, weil er sich ihr näher fühlt oder weil sein Name eine „erschreckende“ Geschichte trägt. Doch die Gefahr liegt nicht nur in der Heuchelei, sondern auch in der Fortführung dieser Heuchelei in zukünftigen Generationen. Dass das Bild des Henkers zum Symbol wird. Dass der Name „Yazid“ zum Slogan der Revolution wird, dass „Muawiyah“ als idealer Herrscher beschrieben wird und dass Bilder von al-Hajjaj an die Wände gehängt werden, nur weil sie „Umayyaden“ sind und weil manche aus Barbarei Ruhm machen wollen. Letztlich kann niemand, der die Umayyaden verehrt, von dem Unrecht sprechen, das Hussein angetan wurde. Niemand, der Hadschaj verherrlicht, kann Gerechtigkeit fordern. Niemand, der für Beratung und Freiheit eintritt, kann Muawiyas Erbe rechtfertigen. Wer eine gerechte Zukunft aufbauen will, sollte sie nicht auf den zerbrochenen Schädeln der Geschichte aufbauen. Wer sich selbst „Umayyade“ nennt, sollte die Last des Namens, der Geschichte und der Bedeutung tragen. Es ist keine Schande, die Macht zu lieben, aber es ist eine Schande, damit Blut wegzuwaschen. Es ist nicht falsch, stolz auf unsere Geschichte zu sein, aber es wäre eine Katastrophe, das Schlimmste daraus zu machen und unsere Fahnen daran aufzuhängen. Zivilisationen werden nicht durch Verleugnung aufgebaut, sondern durch die Konfrontation mit dem Selbst … und die Korrektur der Zugehörigkeit.</span>
</p>

<p>
	<span>Quelle: </span>
</p>

<p>
	<a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1959025828714725726" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1959025828714725726</a>
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">96396</guid><pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:30:02 +0000</pubDate></item><item><title>Dunkle Seiten der Hamas</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/96095-dunkle-seiten-der-hamas/</link><description><![CDATA[<p>
	Salam,
</p>

<p>
	an der Hamas kommt man nicht vorbei, wenn man Palästina unterstützen will.
</p>

<p>
	Aber es gibt nicht wenige dunkle Seiten der Hamas, einige davon werden in diesen Artikel angesprochen:
</p>

<p>
	<a href="https://substack.com/home/post/p-159181742" rel="external nofollow">https://substack.com/home/post/p-159181742</a>
</p>

<p>
	U.a. bekämpfte die Hamas eine schiitische bewaffnete Organisation in Palästina,
</p>

<p>
	unterstütze Jihadisten in Syrien, z.T. sogar bis heute, positionierte sich gegen den Jemen usw.
</p>

<p>
	Wasalam
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">96095</guid><pubDate>Tue, 29 Jul 2025 15:08:18 +0000</pubDate></item><item><title>Religion im Dienst der Herrschaft?</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95942-religion-im-dienst-der-herrschaft/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Glückwunsch an die Schiiten ... denn sie haben die Prüfung der Autorität und der Unterwerfung unter den Herrscher nicht versäumt. Vielmehr haben sie die Ziele des Islam bewahrt! (Interne Analyse, von einem Sunniten an die Sunniten gerichtet) Die Geschichte des Islam, wie wir sie in unseren Schulen erzählen, beginnt mit Glaubenskonflikten und endet mit Predigten über die Rechtswissenschaft. Doch im Kern ist es die Geschichte eines Kampfes um Macht, nicht um Gebete. Dies haben wir als Sunniten nicht anerkannt, während die Schiiten dies schon früh verstanden, abgelehnt und ihre Haltung auch unter dem Schwert nicht geändert haben. Das Ergebnis? Wir als sunnitische Mehrheit haben ein Erbe hervorgebracht, das den Gehorsam gegenüber dem Herrscher zu einem Teil des Glaubens macht, das Schweigen angesichts von Ungerechtigkeit zu einer Form der „Weisheit“ und die Rebellion gegen den Herrscher – egal wie unterdrückerisch dieser auch sein mag – zu einem Aufruhr macht, der Massenmord rechtfertigt. Während der Schiismus all dies ablehnte. Und hier beginnt das Paradoxon. Wenn wir nüchtern und ohne Verherrlichung oder Verleugnung hinschauen, entdecken wir, dass die Schiiten – obwohl sie an den Rand gedrängt, getötet, verstümmelt und ihrer wirklichen Macht beraubt wurden – die Ziele des Islams besser bewahrt haben als diejenigen, die seit der Saqifah im Zentrum der Macht standen. Sie behielten eine Grundidee bei: Religion ist keine Funktion im Dienste des Sultans. Und „Recht“ wird nicht durch den Sieg definiert, sondern durch Gerechtigkeit. Die „Legitimität“ liegt nicht im Schwert, sondern im Inhalt der Herrschaft und der Stellung der Unterdrückten. Dies sind keine theoretischen Aussagen. Im sunnitischen Erbe begann alles mit Legitimität und endete im Gehorsam: Der Schuppen war zahlenmäßig überlastet und wurde daher zu einer „Gruppe“. - Der Treueeid auf Abu Bakr wurde ohne öffentliche Konsultation zu einem „göttlichen Befehl“. Yazid, der Mörder Husseins, wurde zu einem „legitimen Prinzen“ und sein Gegner Hussein zu einem „Dissidenten“. Al-Hajjaj ibn Yusuf, der Tausende tötete und die Gefährten kreuzigte, galt als ein Gouverneur, dem man gehorchte, weil er vom Kalifen abstammte. Ein Kalif, der die Kaaba niederbrennt, seine Gegner auspeitscht oder die Staatskasse plündert, wird nicht abgesetzt. Vielmehr wird man von den Kanzeln für ihn beten. Dann wurde die große Regel formuliert: Wer gewinnt, ist Kalif. Damit wurde der politische Islam vollständig auf einen Satz reduziert: Der Sieg begründet Legitimität und Gehorsam begründet Glauben. Wer hat diese Regel abgelehnt? Schiiten. Sie akzeptierten Muawiya nicht als Kalifen, weil er besiegt worden war. Sie akzeptierten nicht, dass die Tötung Husseins im Namen der Gruppe vergessen wurde. Sie akzeptierten nicht, dass Ali 60 Jahre lang von der Kanzel aus verflucht wurde und man sagte: „Dies ist eine gültige Interpretation.“ Sie akzeptierten nicht, dass ihnen Autorität im Namen des Zwangs aufgezwungen wurde und dass man von ihnen im Namen einer Doktrin Gehorsam verlangte. Wir – die Sunniten – haben das Gegenteil getan. Wir haben den Treueeid zu einem Sieg gemacht, und der Sieg ist ein Wille, und der Wille ist ein Beschluss, und der Beschluss ist eine göttliche Bestimmung. Somit haben wir das Gleichgewicht der Moral durch die Rechtsprechung der Stabilität ersetzt. Aber dieselbe Stabilitätsjustiz hat zu unseren heutigen politischen und sozialen Katastrophen geführt: - Absolutes Schweigen angesichts der Tyrannei. - Korruption im Namen der Sicherheit rechtfertigen. - Rechtfertigung von Unterdrückung unter dem Vorwand, „Aufruhr zu verhindern“. - Unterdrückung jeder abweichenden Stimme als „Ausweg“. Während die Schiiten, selbst als Minderheit, weiterhin an der Opferrolle festhielten. Sie vergaßen nicht, dass Hussein zu Unrecht getötet wurde und dass derjenige, der ihn tötete, kein „Wächter“ war, sondern ein Mörder, der verflucht werden sollte. Sie betrachteten die Geschichte weiterhin aus der Perspektive der Unterdrückten und nicht der Sieger. Dies ist keine sektiererische, sondern eine moralische Position. Eine Position, die das Wesen des authentischen politischen Islam bewahrt: Dieses Urteil ist kein unbedingtes Recht. Und wer unterdrückt, dem wird nicht gehorcht. Wer über den Mörder schweigt, entlastet sich nicht von dessen Absichten. Hier liegt der Ursprung des Paradoxons. Wir, die Sunniten, haben uns noch nicht aus der Narrative des Staates gelöst. Wir gestalten Religion nach den Vorgaben des politischen Systems. Wir interpretieren die Doktrin neu, um sie dem Kräfteverhältnis anzupassen. Wenn der Herrscher Menschen tötet, sprechen wir über die Geduld Hiobs und die Tortur des Exodus. Während die Schiiten, selbst während ihrer Verfolgung, ihre Geschichte außerhalb dieser Gleichung schrieben. Pflegen Sie eine Erzählung, die sich von der Erzählung der Macht unterscheidet. Sie hielten sich nicht an die königlichen Erzählungen und deuteten die Tötung auch nicht als „Schicksal“ um. Vielmehr hielten sie an dem Grundkonzept fest: Aus Ungerechtigkeit wird niemals Gerechtigkeit, egal, wie lange es dauert. Die Wahrheit gerät nicht in Vergessenheit, nur weil viele Bücher über die Lüge geschrieben wurden. Deshalb sage ich: Glückwunsch an die Schiiten … denn sie haben nicht gerechtfertigt, was wir gerechtfertigt haben, und sie haben nicht geschwiegen, wo wir geschwiegen haben. Nicht weil sie unfehlbar sind, noch weil ihre Erfahrung frei von Fehlern ist, Vielmehr lag es daran, dass sie die Ablehnung von Ungerechtigkeit einfach als ein grundlegendes Prinzip der Religion betrachteten und nicht als ein kontroverses Thema in der Rechtswissenschaft. Wir haben diesen Ursprung geändert. Und wir zahlen immer noch den Preis. Wir leben in Regimen, die ihr Volk im Namen der „Treue“ unterdrücken. Und es wird im Namen des „Wächters“ unterdrückt. Sie regiert im Namen der „Legitimität“, als ob diese Legitimität niemals erlöschen würde, egal wie viel Blut vergossen wird. Und obwohl sie – trotz allem, was man über sie sagen kann – keine Rechtsprechung hervorgebracht haben, die besagt: „Wer gewinnt, ist der Kalif.“ Sie haben Fatima nicht vergessen, sie haben Al-Hussein nicht verschwiegen und sie haben sich nicht mit denen verbündet, die ihn getötet haben. Dies ist kein sektiererischer Vergleich. Es handelt sich vielmehr um eine offene Selbstkritik an unserem Verrat an den Zielen des Islam. Wir sind diejenigen, die die Regel geheiligt haben, auch wenn sie brutal war. Sie machten die Gerechtigkeit zu einer Säule, auch wenn dies sie Ausgrenzung und Blutvergießen kostete. Deshalb sage ich - mit äußerster Logik - Glückwunsch an die Schiiten. Weil sie nicht dort gefallen sind, wo alle anderen gefallen sind. Denn sie haben bewahrt, was wir verloren haben: dass der Herrscher zur Verantwortung gezogen wird, dass der Henker kein Imam ist und dass Würde kein Abschied ist.</span>
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	<span>Quelle: </span><a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1946239583856837086" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1946239583856837086</a><span>   Mechanische Übersetzung</span>
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]]></description><guid isPermaLink="false">95942</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2025 16:35:37 +0000</pubDate></item><item><title>Kommen auch Nicht-Schiiten, Nicht-Muslime ins Paradies, werden gerettet?</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95805-kommen-auch-nicht-schiiten-nicht-muslime-ins-paradies-werden-gerettet/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Exkommunizieren Schiiten Sunniten? Eine riesige Lüge, die nur in den Köpfen einiger von uns existiert! Lesen Sie, bevor Sie glauben … Der Friede sei mit euch, meine Brüder, Unter uns Sunniten höre ich oft eine Behauptung, die ohne Beweise wiederholt wird: „Schiiten exkommunizieren Sunniten und glauben, dass Sunniten nicht ins Paradies kommen!“ Dieser Satz ist zu einem Teil der „Wahrheiten“ des zeitgenössischen sektiererischen Diskurses geworden, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass viele unserer Jugendlichen ihn voller Zuversicht wiederholen, als handle es sich um eine Wahrheit, die in den Büchern der Schiiten selbst verankert sei. Aber hat sich schon einmal jemand gefragt: Stimmt das wirklich? Haben wir die schiitischen Bücher selbst gelesen? Haben wir ihre Gelehrten gefragt? Haben wir ihre Quellen untersucht? Oder wiederholen wir bloß, was uns seit unserer Kindheit in Freitagspredigten, in Lektionen über Treue und Verleugnung oder in Büchern von Takfiri-Gruppen erzählt wurde? Lassen Sie es mich gleich zu Beginn klar sagen: Die Behauptung, Schiiten seien der Meinung, Sunniten kämen nicht in den Himmel oder seien Ungläubige, ist falsch und widerspricht den Grundsätzen ihrer Doktrin, sei es bei den Imamiten (Dschaafari), den Zaiditen oder sogar den Ismailiten. Darüber hinaus gehören die Schiiten zu den islamischen Sekten, die am wenigsten Urteile über Unglauben gegen diejenigen fällen, die anderer Meinung sind. Ich werde dies nun mit schlüssigen Beweisen aus ihren Büchern belegen und es dann mit den Positionen einiger sunnitischer Schulen selbst zur Idee der Exkommunikation vergleichen … 1. Der schiitische Erlösungsglaube: „Wer den Beweis nicht erhält“ und „nicht zu vernachlässigende Unwissenheit“ In den Grundlagen des Denkens des Imami Ja'fari gibt es ein zentrales Prinzip namens „nicht zu vernachlässigende Unwissenheit“, das sich auf jemanden bezieht, der den göttlichen Beweis nicht vollständig begriffen hat oder dem er in einer verzerrten Sprache beigebracht wurde oder der in einem fehlgeleiteten Umfeld ohne die Möglichkeit zur freien Untersuchung aufgewachsen ist oder der sozial, psychologisch oder politisch dazu gezwungen wurde, das zu glauben, was er glaubt. Scheich Al-Mufid (gest. 413 n. Chr.) sagt: Wer keinen Beweis vorweisen kann und ein Mensch mit religiösem Glauben und Forschung ist, dessen Konto wird der allmächtige Gott übernehmen, und er kann ins Paradies eintreten. (Correction of Belief, S. 125) Al-Allamah Al-Hilli (gest. 726 n. Chr.) sagt: „Die Erlösung ist nicht auf die Imamiten beschränkt, sondern schließt jeden ein, der an Gott glaubt und nicht versäumt, nach der Wahrheit zu suchen, auch wenn er sie nicht erreicht.“ (Aufdecken der beabsichtigten Bedeutung bei der Erklärung der Abstraktion des Glaubens) Khomeini selbst erklärte in seinem Buch „Forbidden Gains“, Band 1, S. 251, Folgendes: „Die unwissenden Minderjährigen, die nicht in der Lage waren, die Wahrheit zu erkennen, werden von Gott nicht bestraft, aber sie werden wahrscheinlich ins Paradies kommen.“ Einige zeitgenössische schiitische Gelehrte wie Sayyid Muhammad Hussein Fadlallah, Sayyid Kamil al-Hashemi und Sayyid Kazim al-Haeri gingen sogar so weit zu behaupten, dass viele Sunniten gerettet werden würden. Sie sagten sogar, Gott mache die Menschen nicht für ihre Sekte verantwortlich, sondern für ihre Aufrichtigkeit bei der Suche nach der Wahrheit und ihre Absichten. Dieser Glaube leugnet also kategorisch, dass die Schiiten alle Sunniten als Menschen der Hölle betrachten! 2. Sogar Christen, Juden und Buddhisten? Ja, sie können gemäß der Imami-Schule gerettet werden! Der schiitische Autorität Sayyid Muhammad Baqir al-Sadr sagt: „Wer den Ruf nicht oder nur in verzerrter Form empfängt, den wird Gott nicht bestrafen, und Gott ist der gerechteste Richter.“ (Al-Fatawa Al-Wadiha) Herr Al-Khoei sagt in „Al-Bayan“: „Wenn einem Juden oder Christen die Schuld nicht nachgewiesen wird oder er keinen klaren Weg zum Islam hat, wird er nicht zur Hölle verdammt.“ (Al-Bayan fi Tafsir al-Qur’an, S. 430) Herr Fadlallah erklärt diese Bedeutung mit den Worten: „Gott bestraft die Menschen nicht, weil sie nicht in einem islamischen Umfeld geboren wurden, sondern macht sie für das verantwortlich, was sie aufgrund ihres Wissens getan haben.“ (Al-Hewar Al-Mutamadin, Al-Liqaat) Hast du dir das vorgestellt? Dies bedeutet, dass die Imamiten-Schiiten die Tür der göttlichen Barmherzigkeit sogar für Nichtmuslime öffnen. Wie können sie sie also für die Sunniten verschließen?! 3. Wie sehen die Schiiten die Sunniten? Betrachten sie sie als Ungläubige? Die offizielle Antwort aller wichtigen schiitischen Autoritäten ist eindeutig: Nein, sie erklären die Sunniten keineswegs zu Ungläubigen. Herr Al-Khoei sagte: Sunniten sind Muslime und für sie gelten die Gesetze des Islam. (Minhaj al-Salihin, Bd. 1, S. 118) •Und Herr Sistani sagte in einer ausdrücklichen Fatwa: Sunniten sind unsere Glaubensbrüder. Es ist nicht zulässig, sie zu Ungläubigen zu erklären. Vielmehr ist das Gebet hinter ihnen gültig, die Heirat mit ihnen ist erlaubt und ihre Tötung ist zulässig. (Sistanis Fatwas – Offizielle Website) •Imam Khomeini sagt: „Die Sunniten sind mit uns im Glauben, im Gebet, in der Richtung der Qibla, im Dschihad. Sie sind vollwertige Muslime.“ (Praktische Briefe – Das Buch der Reinigung) Darüber hinaus verrichten Schiiten während des Hadsch hinter sunnitischen Imamen ihre Gebete, essen deren geschlachtete Tiere und heiraten sie. Wie können sie also Ungläubige sein? Ist es vernünftig, hinter einem „Ungläubigen“ zu beten, seine Tochter zu heiraten oder sein geschlachtetes Fleisch zu essen?! 4. Aber was ist mit Ausdrücken wie „Nawasib“? Heißt das nicht, Sunniten zu Ungläubigen zu erklären? Viele Gegner des schiitischen Islam verwenden den Begriff „Nasibi“, um zu sagen, dass der schiitische Islam Sunniten beschuldigt, Ungläubige zu sein, weil sie „Nasibis“ sind! Doch in Wahrheit handelt es sich hierbei um eine böswillige Verdrehung der Terminologie. In schiitischen Büchern bezieht sich der Begriff „Nasibi“ nicht auf jeden Sunniten, sondern auf jeden, der Ali und die Familie des Propheten hasst oder ihren Status bewusst leugnet. Auch dieser Mensch gilt nicht als Ungläubiger im Sinne eines Religionsaustritts, sondern lediglich als Ketzer und Häretiker. </span>
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	<span>Quelle: </span><a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1944132544011940111" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1944132544011940111</a> mechanische Übersetzung
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]]></description><guid isPermaLink="false">95805</guid><pubDate>Sun, 13 Jul 2025 08:30:39 +0000</pubDate></item><item><title>Von Kufa nach Pal&#xE4;stina</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95772-von-kufa-nach-pal%C3%A4stina/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Von Kufa nach Palästina: Warum wiederholt sich der Verrat an der Nation jedes Mal, wenn ein neuer Hussein an die Macht kommt? Jedes Mal, wenn ich Gaza allein auf dem Schlachtfeld sehe, wie es wie ein Widder zwischen Messern abgeschlachtet wird, ohne Hilfe der „Armeen der Nation“, der „arabischen Führer“ oder sogar der „meisten Völker“, muss ich an Kerbela denken. Jedes Mal, wenn ich sehe, wie ein kopfloses Kind aus den Trümmern gezogen wird, denke ich an Baby Abdullah. Jedes Mal, wenn ich eine Frau sehe, die das Blut vom Körper ihres Mannes wischt, muss ich an Zainab denken. Immer wenn ich sehe, wie Männer vor die Wahl zwischen Kapitulation und Tod gestellt werden, denke ich an Hussein. Aber ich mache nicht vor Blut halt. Ich bleibe lieber bei dem stehen, was gefährlicher ist: Schweigen, Enttäuschung, Rückzug, Warten, Regression. Diese dunkle Mischung aus Feigheit und Verrat begann nicht in Gaza, sondern vor 14 Jahrhunderten in Kufa … und sie dauerte an. Kufa ließ Hussein nicht im Stich, weil es ihn nicht liebte, sondern weil es Angst hatte Manche naive Menschen glauben, Kufa habe Hussein nicht geliebt. Das ist schlichtweg Unwissenheit. Kufa schrieb ihm Tausende von Briefen und seine Männer zogen aus, um Muslim bin Aqil die Treue zu schwören, bis sie 18.000 erreichten. Doch sobald Ubayd Allah ibn Ziyad die Stadt betrat und begann, Führungspositionen zu verhaften, zu bedrohen und zu kaufen, zogen sich alle zurück. Es ist der Moment der Wahrheit, wenn die Menge auseinanderbricht. Menschenmengen, die nicht verstehen, dass der Treueschwur mit Blut und nicht mit Tinte geleistet wird. Dies ist heute bei vielen Menschen der Fall. Gaza wurde nicht im Stich gelassen, weil es ihm an Legitimität mangelt, sondern weil die Nation zerbrochen ist. Gaza leistet Widerstand ohne Flugzeuge. Es ist seit 17 Jahren belagert und wird seit Monaten massiv abgeschlachtet, während die meisten Araber die Position der Kufis einnehmen: • Sie schreiben Slogans, die kufischen Buchstaben ähneln. Sie streben nach dem Sieg, ohne etwas zu unternehmen. Sie begründen ihr Unvermögen mit Angst und Berechnung. Sie sagen, wie die Kufianer sagten: „Wird er gewinnen? Wenn er gewinnt, werden wir ihn unterstützen.“ Zwischen Kufa gestern und Gaza heute verläuft eine gerade Linie aus Blut. Was hat Kufa getan? Unterdrückung, Bestechung und die Zerrissenheit der Gesellschaft. •Kufa wurde von Ibn Ziyad unterdrückt. • Köpfe wurden abgeschlagen und Tausende eingesperrt. • Die Entscheidung wurde nach Stämmen aufgeteilt: Jedem Stamm wurde gesagt: „Ihr habt mit den anderen nichts zu tun.“ • Den Anführern wurde Geld ausgezahlt, um ihre Anhänger davon zu überzeugen, dass es ein Risiko sei, mit Hussein auszugehen. Genau das tun Systeme heute: •Überwachung von Stimmen, die Gaza unterstützen. • Widerstand kriminalisieren. •Proteste sind verboten und Übergänge sind geschlossen. •Finanzierung der Medien und Scheichs, um Verbrechen im Namen des Realismus zu rechtfertigen. Nicht alle Kufa waren Feiglinge Wenn ganz Kufa Hussein im Stich gelassen hätte, wäre Kerbela nicht gefallen. Unterstützt von Männern aus Kufa selbst: •Zuhair ibn al-Qain sagte: „Wenn ich getötet würde, dann wieder auferstehen würde, dann tausendmal getötet würde, würde ich dich nicht verlassen.“ •Habib bin Muzahir, er ging mit ihm aus, als er ein alter Mann war. Muslim ibn Awsaja kämpfte bis zu seinem Märtyrertod. Al-Hurr Al-Riyahi lief aus Ibn Saads Armee über und sagte: „Ich habe die Wahl zwischen Himmel und Hölle und ich wähle nichts als den Himmel.“ So wie Kufa seine Adligen hatte, hat Gaza heute seine Männer: •Aus dem Jemen, der Raketen zur Unterstützung des Gazastreifens abfeuert und trotz seiner Armut der Welt die Stirn bietet. •Aus dem Südlibanon, wo die Hisbollah trotz Drohungen an der Nordfront kämpft. •Aus dem Irak, wo Fraktionen aus Trotz gegen Amerika das Feuer eröffnen. •Aus dem Iran, der Gaza mit Waffen und nicht mit Slogans beliefert. Das Problem sei nicht, dass „alle versagt hätten“, sondern dass „Bewusstsein rar, Prinzipien teuer und Mut selten sind“. Genau das passiert heute. Die Zuschauer sind zu jeder Zeit in der Überzahl. In Kerbela gehörten nicht alle Kufier zu Yazids Armee, aber sie gehörten auch nicht zu Hussein. Sie beobachteten das Geschehen, hofften auf „Sicherheit“ und warteten auf den Sieg. Einige von ihnen sagten: „Was haben wir damit zu tun, uns in die Angelegenheiten der Sultane einzumischen? Das geht uns nichts an.“ Sind wir nicht so? „Wir mischen uns nicht in die Politik ein.“ „Gaza ist die Ursache der Probleme.“ „Lasst uns leben.“ „Wir lieben Palästina, aber wir wollen nichts verlieren.“ Neutralität in Zeiten des Blutvergießens ist Verrat. Zu warten, bis Gaza gewinnt, und dann zu jubeln, ist Heuchelei. Al-Hussein sagte: „Wenn du keine Religion hast, dann sei frei.“ Hussein bat nicht um Gebete, sondern um Männlichkeit. Er sagte zu den Leuten von Kufa: „Wenn Sie keine Religion haben, seien Sie frei in Ihrer Welt.“ Dies ist seine heutige Rede an alle, die Gaza sehen und sich nicht bewegen. Ihr, die ihr zu den Massakern schweigt: Wenn Sie keinen Glauben haben, dann seien Sie ritterlich. Rechtfertigen Sie keinen Mord. Setzen Sie den Mörder nicht mit dem Opfer gleich. Kerbela war also keine Niederlage, sondern ein ewiger moralischer Sieg. Hussein rettete zwar nicht seinen Thron, aber er rettete die Seele des Islam. Er hatte keine Armee, aber er hatte die Oberhand über alle. Und Gaza heute: •Es gibt keine Flugzeuge, aber es hat angehalten. • Es gibt keine Medien, aber es hat Bewusstsein geschaffen. Sie hat keinen Rücken, aber ihr Rücken lässt sich nicht beugen. O neue Söhne von Kufa, Sagen Sie nicht „Wir sind mit Hussein“, wenn Sie die Aufgabe des Gazastreifens rechtfertigen wollen. Hissen Sie nicht die Flaggen von Kerbela, während Sie den Regimen applaudieren, die die Stadt belagern. An die Menschen im Jemen, im Libanon, im Irak und an alle ehrenwerten Menschen: Heute sind Sie die Träger des Banners Husseins. Und ihr, die ihr geschwiegen oder gezittert oder geschwiegen habt: Denken Sie daran: Kerbela war eine Prüfung, und der Sieg war nicht denen vorbehalten, die beteten, sondern denen, die ohne Zögern den Weg des Blutes gingen.</span>
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]]></description><guid isPermaLink="false">95772</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2025 05:07:05 +0000</pubDate></item><item><title>Zusammen beten mit Wahhabiten?</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95711-zusammen-beten-mit-wahhabiten/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Warum darf ich nicht hinter einem Wahhabiten beten? Ist es erlaubt, mit einem wahhabitischen Salafisten zu beten? Von einem palästinensischen Sunniten: Hallo, Manche werden von dieser Aussage überrascht sein, und andere werden mich als extremistisch, spaltend oder gar ignorant bezeichnen. Ich sage dies jedoch mit Gewissheit, Bewusstsein, Erfahrung und langjährigem Verständnis: Als sunnitischer Muslim akzeptiere ich es nicht, hinter oder neben einem Wahhabiten zu beten, und ich vertraue meine Religion niemandem an, der Glaubensansichten vertritt, die Gott beleidigen und das Bild seines Propheten verzerren. Ich werde Ihnen anhand ihrer eigenen Worte, ihrer eigenen Bücher und ihres eigenen Verhaltens erklären, warum … Weil sie nicht den Gott anbeten, den wir anbeten. Gott im Islam: Es gibt nichts Vergleichbares zu Ihm. [Ash-Shura: 11] Keine Vision kann Ihn erfassen. [Al-An'am: 103] Gott hingegen ist in ihren Augen ein „bartloser junger Mann“ mit langen Haaren und einem schönen Gesicht, der lacht, auf einem Stuhl sitzt, vom Himmel auf die Erde herabsteigt und am Tag der Auferstehung mit bloßem Auge gesehen wird, so wie der Mond. Er hat Beine, ein Gesicht und Finger – in Wirklichkeit, nicht metaphorisch. Ibn Taymiyyah sagte in „Bayan Talbis al-Jahmiyyah“ (7/290): „Gott wird am Tag der Auferstehung in der Gestalt eines bartlosen jungen Mannes erscheinen, der ein grünes Gewand trägt.“ Sie sagen, wie in den Hadithen von „Bukhari“ und „Al-Dhahabi“, die sie ohne Interpretation für bare Münze nehmen: Gott tritt ins Feuer und zeigt sein Bein Handelt es sich hier um einen Gott, vor dem man sich mit der Stirn verneigt? Oder um ein neues Götzenbild, das im Namen der „rechtschaffenen Vorfahren“ umgestaltet wurde? Wer einen begrenzten Körper anbetet, ist kein Muslim im Sinne des Propheten. Weil sie den Propheten im Namen der „Sunnah“ angreifen Wussten Sie, dass sie die Ersten waren, die Ihren Propheten im Namen von „Sahih“ angegriffen haben? Sie sagten, dass der Prophet, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, so verzaubert war, dass er glaubte, etwas zu tun, obwohl er es nicht tat. - Al-Bukhari (5765) Sie sagen, er habe Aisha geheiratet, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe mit ihr vollzogen, als sie neun Jahre alt war, obwohl dies dem Verhalten, der Vernunft und der göttlichen Gerechtigkeit des Propheten widerspricht. Sie bestreiten, dass der Prophet Ali oder sonst jemandem das Kalifat empfohlen habe und führen seinen Tod auf das Fehlen eines Testaments zurück, als sei die Botschaft vergeblich gewesen. Sie leugnen, dass der Prophet das Verborgene kennt oder ohne Erlaubnis Fürsprache einlegt. Manche von ihnen betrachten es sogar als Polytheismus, ihn einfach um Fürsprache zu bitten. Wer war sein Prophet, der schwachsinnig war, durch Magie getäuscht wurde, der Unmoral beschuldigt wurde und sich nach seinem Tod nicht um sein Volk kümmerte … Was ist das Vorbild in ihm? Und wie kann ich mich hinter jemandem beruhigt fühlen, der diese Anschuldigungen glaubt? Weil sie nicht an den Koran glauben, wie er offenbart wurde. Wahhabiten glauben, dass der Koran aufhebende und abrogierte Verse enthält, was bedeutet, dass Gott einen Vers offenbarte, ihn dann zurücknahm und änderte. Ibn Taymiyyah sagte: „Die Aufhebung kommt aus einem bestimmten Grund von Gott und ist einer der größten Beweise für das göttliche Urteil.“ Sie sagen in ihrer eigenen Sprache: Der Vers über die Steinigung wurde bei der Rezitation aufgehoben, seine Regelung blieb jedoch bestehen. Sie glauben an die Existenz von Suren, die heute nicht mehr im Koran vorkommen, wie etwa die Suren Al-Khal‘ und Al-Hafd, und sie zitieren Hadithe, die von Versen sprechen, die „verloren“ oder „vergessen“ gegangen sind. Ist dies der Koran, den Gott beschrieben hat: Falschheit kann ihm weder von vorne noch von hinten begegnen. Oder ist es aus ihrer Sicht ein verzerrtes Buch, das verloren gegangene, aufgehobene und vergessene Verse enthält? Ich glaube an ein unveränderliches Buch, und sie glauben an ein Buch, das sich gemäß „dem Aufhebenden und dem Aufgehobenen“ weiterentwickelt. Weil sie der Nation Unglauben vorwerfen und Tyrannen unterstützen. Jeder, der „O Muhammad“ oder „Bei deiner Ehre, o Gesandter Gottes“ sagt, wird von ihnen als „Erneuerer“ oder „Polytheist“ angesehen. Jeder, der die Fürsprache der Rechtschaffenen sucht, das Grab des Propheten besucht oder glaubt, dass der Prophet Gebete erhört, ist ihrer Ansicht nach ein „Grabanbeter“, der die Hölle verdient. Sie erklären Schiiten, Aschariten, Sufis und sogar gewöhnliche Muslime zu Ungläubigen, wenn diese in Glaubensfragen anderer Meinung sind. Andererseits sind sie jedem ungerechten Herrscher gegenüber loyal und verbieten es, sich gegen den Herrscher aufzulehnen, selbst wenn dieser Ehebruch begeht, stiehlt oder tötet! Ibn Baz sagte wörtlich: „Auch wenn er Ihnen den Rücken versohlt und Ihr Geld nimmt, hören Sie zu und gehorchen Sie.“ Welche Religion ist das? Eine Religion, die Gläubige exkommuniziert, Tyrannei legitimiert und Sie daran hindert, sich zu verteidigen? Ihre Religion ist Gehorsam gegenüber dem Herrscher, nicht gegenüber Gott. Sklaverei gegenüber der Macht, nicht gegenüber dem Schöpfer. Weil sie die Familie des Propheten verachten und denen gegenüber feindselig sind, die sie lieben. Sie glauben, dass Hussein gegen den Herrscher rebelliert hat und für dessen Tod verantwortlich gemacht wird. Über Kerbela zu weinen ist eine Neuerung, sich auf die Brust zu trommeln ist Polytheismus und Versammlungen sind Aberglaube. Sie verteidigen die Mörder der Prophetenfamilie: Yazid, Ibn Ziyad und Ibn Saad und rechtfertigen ihre Taten im Namen der „Kameradschaft“ oder des „Aufruhrs“. Sie verspotten die Liebe Zahras, machen sich über die Liebenden lustig und weigern sich, die Vorzüge Alis zu erwähnen, außer wenn sie dazu gezwungen werden. Soll ich hinter jemandem beten, der zum Massaker von Kerbela schweigt? Soll ich hinter jemandem beten, der glaubt, dass der Mörder Husseins ein Prinz ist, dem man gehorchen muss? Ich verstecke meine Stirn nicht hinter einem Herzen, das die Familie meines Propheten verachtet. Abschluss? Wir beten nicht hinter den Wahhabiten, weil wir die Säulen der Religion nicht mit ihnen teilen: • Wir beten nicht denselben Gott an (sie vermenschlichen, wir heiligen). • Wir glauben nicht an denselben Propheten (sie beleidigen ihn, wir heiligen ihn, wie wir es sollten). • Wir glauben nicht an denselben Koran (sie sagen, er sei verzerrt und aufgehoben worden, wir sagen, er sei absolut erhalten geblieben). Wir unterstützen keine Tyrannen, wir beschuldigen das Volk Mohammeds nicht des Unglaubens und wir stehen nicht an der Seite derer, die das Blut der Familie des Propheten vergossen haben. Ihre Religion ist eine seltsame Verzerrung, die in Nadschd entstand. Sie hat nichts mit dem Islam zu tun, den Mohammed, Friede und Segen seien auf ihm, brachte. Deshalb werdet ihr mich niemals in einer Reihe kniend oder niederwerfend sehen, die von einem Wahhabiten angeführt wird. Ihre Gebete gelten ihnen, und meine Gebete gelten meinem Herrn.</span>
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	<span>Quelle: </span><a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1942360034744430887" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1942360034744430887</a> mechanische Übersetzung
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]]></description><guid isPermaLink="false">95711</guid><pubDate>Tue, 08 Jul 2025 05:10:34 +0000</pubDate></item><item><title>Die Gottesvorstellung von Wahhabiten und Salafisten</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95630-die-gottesvorstellung-von-wahhabiten-und-salafisten/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Wie konnten die Juden an einen Gott glauben, der lacht, sitzt und herabsteigt ... und die Wahhabiten und Salafisten glaubten ihnen?! (Die doktrinelle Vereinbarkeit zwischen dem alttestamentlichen Judentum und dem Nadschdi-Salafismus) Von einem palästinensischen Sunniten: Der Friede sei mit euch, meine Brüder, In diesem Tweet werde ich Ihnen verraten, was viele Muslime schockieren könnte: Das wahhabitisch-salafistische Gotteskonzept widerspricht nicht nur der menschlichen Natur und Vernunft, sondern weist auch eine auffallende Übereinstimmung mit den Gottesvorstellungen orthodoxer jüdischer Rabbiner auf. Wir werden nicht über Politik reden, sondern über „Gott“ selbst… Über dieses transzendente Wesen im authentischen Islam, das „ohnegleichen“ ist, Und wie eine Gruppe von Muslimen ihn, ohne dass er es merkte, in eine Kopie des alten Gottes der Kinder Israels verwandelte, der „sitzt“, „herabkommt“, „lacht“ und wütend wird wie die Menschen … Lasst die Geschichte beginnen. Wer ist der Gott der Juden in der Thora? Nach den Texten des Alten Testaments: •Gott hat eine Hand, ein Gesicht und einen Rücken: „Meinen Rücken siehst du, aber mein Gesicht kannst du nicht sehen.“ (Exodus 23:33) •Gott kommt vom Himmel herab, um zu sehen, was die Menschen tun: „Dann kam der Herr herab, um die Stadt zu sehen“ (Genesis 5:11) Gott schreibt mit seiner Hand: „Er gab sie Mose, geschrieben mit dem Finger Gottes“ (Exodus 18:31) •Gott sitzt auf einem Thron im Himmel und er ist eifersüchtig, rachsüchtig und grausam. Dann kamen die Rabbiner, um dies zu bekräftigen: Rabbi Mizrachi sagte: „Der Herr sitzt tatsächlich auf dem Thron und steigt auf und ab, wie der Text uns sagt. Wer etwas anderes behauptet, ist ein Philosoph, der nicht an die Thora glaubt.“ Nun ... wer ist „Gott“ aus der Sicht der salafistischen Wahhabiten? Sehen wir uns an, was die wahhabitischen Scheichs sagten: Ibn Baz: „Gott steigt jede Nacht in den untersten Himmel hinab, ein echter Abstieg, keine Metapher.“ Ibn Uthaymeen: „Gott hat eine echte Hand, ein echtes Gesicht und einen echten Fuß, die seiner Majestät würdig sind und nicht interpretiert werden können.“ •Muhammad ibn Abd al-Wahhab: Wir glauben an die Eigenschaften Gottes, so wie sie sind, und interpretieren nichts. Istiwa bedeutet, dass er tatsächlich auf dem Thron saß. Einige von ihnen gehen noch weiter und sagen: „Lachen ist eine der Eigenschaften Gottes, und er hat ein Lachen, das seiner Majestät gebührt!“ Das heißt, ihrer Interpretation zufolge lacht Gott, wird wütend, sitzt, steigt auf, steigt herab, freut sich und setzt seinen Fuß ins Feuer … Ist das nicht – ganz einfach – derselbe Gott, an den das jüdische Rabbinat glaubte?! Wo ist hier der Islam? Ist es das, was Muhammad (Friede sei mit ihm) offenbart hat? Der Islam kam im Wesentlichen, um Gott von allen menschlichen Eigenschaften zu reinigen. Er kam, um zu sagen: „Es gibt nichts wie Ihn, und Er ist der Allhörende, der Allsehende.“ (Ash-Shura: 11) Sprich: „Er ist Gott, der Eine. Gott, die ewige Zuflucht. Er zeugt nicht und wurde nicht gezeugt. Und niemand ist Ihm gleich.“ (Al-Ikhlas) Gott im Islam: •Nicht durch die Sinne wahrgenommen •Er sitzt nicht, noch bleibt er an einem Ort, noch ist er von Anweisungen umgeben. •Es wird nicht durch menschliche Sinne oder Gefühle beschrieben. Sogar die Gefährten pflegten – wie im Glauben von Ali bin Abi Talib – zu sagen: „Wer Gott beschreibt, hat ihn gepaart, wer ihn gepaart hat, hat ihn dualisiert, wer ihn dualisiert hat, hat ihn geteilt, und wer ihn teilt, hat ihn ignoriert …“ Was also geschah? Wie kamen die Muslime wieder dazu, einen Gott anzubeten, der „herabkommt“ und „lacht“? Genau hier setzt das wahhabitisch-salafistische Projekt an. Der Wahhabismus und davor das Denken Ibn Taymiyyahs lehnten die Verwendung von Metaphern in Bezug auf die Eigenschaften Gottes ab. Sie bestanden darauf, dass jedes Adjektiv im Text wörtlich genommen werden müsse. So wurde Gott zu ihnen: •Über dem Himmel • auf einem Thron sitzend •Er hat ein echtes Gesicht und echte Hände •Er tritt ins Fettnäpfchen! •Er lacht über die Taten seiner Diener … Als ihnen gesagt wurde: Das ist Anthropomorphismus! Sie sagten: Nein, wir sagen nicht, dass er wie ein Mensch ist, sondern wir sagen: „Es gebührt seiner Majestät.“ Aber es ist nur ein sprachlicher Trick. Über alles, was der Verstand nicht versteht und was nicht Gott gebührt, sagten sie: „Wie es Seiner Majestät gebührt.“ Und auf diese Weise stellten sie das Bild des Gottes der Kinder Israels im Islam wieder her, ob sie sich dessen nun bewusst waren oder nicht. Betrachten wir diese verblüffende Ähnlichkeit, ohne Tabellen zu benötigen: Gott ist nach orthodoxen Juden ein Wesen mit Auge, Hand, Thron und einem festen Platz im höchsten Himmel, genau wie die wahhabitischen Imame ihn beschreiben. Für sie lacht Gott, wie Menschen lachen, wird zornig, wie Könige zornig werden, steigt vom untersten Himmel herab, um seine Diener zu sehen, und setzt seinen Fuß ins Feuer, wenn es sich füllt. Sie akzeptieren diese Eigenschaften nicht als Metaphern, sondern nehmen sie als das, was sie sind: eine echte Hand, ein echtes Auge, ein echter Abstieg und ein echtes Lachen. Ist der Wahhabismus eine neue Religion? Oder eine neue Form des Judentums im islamischen Gewand? Wer die Tiefe der Heiligung im Islam versteht, wird erkennen, dass der Wahhabismus eine Abweichung vom Original darstellt und eine gefährliche Annäherung an den anthropomorphen jüdischen Glauben darstellt, den der Islam offenbar zerstören wollte. Ironischerweise entwickelte das Christentum selbst eine höhere spirituelle Auffassung, während der Wahhabismus an demselben Literalismus festhält, den der Koran ablehnte. Wer ist für diesen Wechsel verantwortlich? Wer wagt es, „Nein“ zu sagen und den heiligenden Ruhm des Islam wiederherzustellen? Oh, Sie, der dies liest, wenn Sie an einen Gott glauben, der herabsteigt, lacht, sitzt, seinen Fuß aufsetzt und auf- und absteigt … Überdenken Sie also Ihren Glauben. Sie kommen dem Glauben der Juden des Alten Testaments näher … Und vermeiden Sie es, zu sagen: „Sagen Sie: Er ist Gott, der Eine.“ Zwischen einem „Wahhabiten“ und einem „Rabbi“ besteht kein Unterschied im Glauben. Außer mit Turban.</span>
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	<span>Quelle: </span><a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1939867976238604571" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1939867976238604571</a> mechanische Übersetzung<br />
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]]></description><guid isPermaLink="false">95630</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:44:39 +0000</pubDate></item><item><title>Deutschland beschleunigt auf der Einbahnstra&#xDF;e in den Totalitarismus</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95629-deutschland-beschleunigt-auf-der-einbahnstra%C3%9Fe-in-den-totalitarismus/</link><description><![CDATA[<div class="ipsEmbeddedOther" contenteditable="false">
	<iframe allowfullscreen="" data-controller="core.front.core.autosizeiframe" data-embedid="embed1449438634" src="https://www.shia-forum.de/index.php?app=core&amp;module=system&amp;controller=embed&amp;url=https://x.com/FWarweg/status/1940003607899783526" style="height:522px;"></iframe>
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]]></description><guid isPermaLink="false">95629</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:36:28 +0000</pubDate></item><item><title>Abu Bakr und Omar Fliehende aus den K&#xE4;mpfen ....?</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95609-abu-bakr-und-omar-fliehende-aus-den-k%C3%A4mpfen/</link><description><![CDATA[<p>
	Die Flüchtlinge auf den Schlachtfeldern: Wie Abu Bakr und Omar in jeder Schlacht flohen, während Ali standhaft blieb wie ein unbeweglicher Berg! Ein Hadith eines sunnitischen Muslims an Sie, sunnitischer Wahrheitssucher. Lesen Sie mit Ihrem Verstand, nicht mit Ihrem Fanatismus … Liebe Leserin, lieber Leser, Ich habe oft gehört, wie meine sunnitischen Glaubensbrüder Vergleiche anstellten, Abu Bakr in den Himmel hoben und Umar verehrten, sie mit Ali ibn Abi Talib gleichsetzten oder sie ihm sogar in Bezug auf Mut, Standhaftigkeit und Sieg vorzogen. Bei Gott, das ist eine Farce! Und ich sage es ganz klar: Diese Vergleiche halten einer einfachen Lesart der von uns verfassten Hadithe, der Bücher der Sunniten, nicht stand, ohne auf schiitische Quellen oder extremistische Meinungen zurückzugreifen. Ich werde hier in einer schockierenden, kritischen Sprache zu Ihnen sprechen, ohne Verfälschung, sondern in der Sprache von jemandem, der die Wahrheit aus den Trümmern blinder Heiligung und aus der Tyrannei der Gruppe retten möchte, die das Schweigen angesichts der Lüge zu einer Religion und die Anspielungen auf die Wahrheit zu einer Versuchung gemacht hat. Beginnen wir mit den Hadithen. Schlacht von Uhud: Omar flieht ... und Abu Bakr fehlt auf der Bildfläche In der Schlacht von Uhud, als die Muslime entlarvt wurden, wurde der Prophet ﷺ gesteinigt und die Fahnenträger einer nach dem anderen getötet ... Wissen Sie, wer geflohen ist? In dem Buch „Al-Seerah Al-Halabiyah“ wird erwähnt, dass unter den Geflohenen waren: „Umar ibn al-Khattab, Abd al-Rahman ibn Awf, Uthman ibn Affan, Sa`d ibn Abi Waqqas, al-Zubayr ibn al-`Awwam und Talha ibn `Ubayd Allah…“ (Al-Sirah Al-Halabiyah, Bd. 2, S. 37) Sogar Omar selbst gab seine Flucht zu! In „Beweise des Prophetentums“ von Al-Bayhaqi: Omar ibn al-Khattab sagte: „Wir flohen am Tag von Uhud, also stieg ich auf den Berg. Ich sah mich springen, als wäre ich eine Seerose.“ Dies ist ein direktes Bekenntnis aus dem Mund von Omar! Was Abu Bakr betrifft, widersprechen sich die Berichte, aber es gibt keinen klaren Beweis für seine Standhaftigkeit. In den Hadithen, die diejenigen aufzählen, die dem Propheten (saw) treu blieben, wird Abu Bakr nicht erwähnt. Doch wer hat das bewiesen? Lesen Sie, was in den Abschnitten „Erklärung der Talente“ und „Beweise für das Prophetentum“ erwähnt wurde: „Diejenigen, die beim Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, blieben, waren: Ali ibn Abi Talib, Abu Dujana, Sahl ibn Hunaif, Talha für einen Moment, dann zog er sich zurück, Al-Abbas und einige andere, die nicht größer als eine Hand waren.“ Schlacht von Hunayn: Schändliche Niederlage und Massenflucht Am Tag Hunains war die Katastrophe sogar noch größer. Der Koran selbst berichtet von der Niederlage: Und am Tag von Hunayn, als euch eure große Zahl gefiel, sie euch aber überhaupt nichts nützte. Aus der Quelle von Al-Bara’ bin Azib in Sahih Muslim (1775): Ich sah den Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, auf seinem weißen Maultier, und Abu Sufyan ibn al-Harith hielt die Zügel, und der Prophet sagte: Ich bin der Prophet, es gibt keine Lüge. Ich bin der Sohn von Abdul Muttalib.“ Wo ist Omar? Wo ist Abu Bakr? Abwesend. Sie wurden nicht bei den Bestätigten erwähnt. In Ibn Kathirs Erzählung: „Niemand blieb beim Gesandten Gottes außer Abu Sufyan ibn al-Harith, al-Abbas, einigen Leuten von Banu Hashim und Ali ibn Abi Talib.“ In einer anderen Erzählung: Das Volk wurde besiegt und nur zwölf Männer blieben beim Propheten (Friede und Segen seien auf ihm), darunter Ali ibn Abi Talib. Ja, Omar floh, und Abu Bakr floh im Moment der Niederlage, den der Koran als Verlassenheit beschreibt, und nur derjenige, der nicht flieht, blieb standhaft: Ali ibn Abi Talib. Die Schlacht von Khaybar: Abu Bakr, dann Umar ... und aufeinanderfolgende Misserfolge Am Tag von Khaybar kam eine Erzählung, die niemandem unter den Hadith-Leuten unbekannt ist, überliefert von Al-Bukhari (3701): Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Morgen werde ich das Banner einem Mann geben, der Gott und seinen Gesandten liebt und den Gott und sein Gesandter lieben. Gott wird durch seine Hände den Sieg schenken.“ Dann gab er es Ali bin Abi Talib und Gott gewährte ihm den Sieg. Aber wissen Sie, was passiert ist, bevor es Ali gegeben wurde? In der Erzählung von Ahmad, Al-Bazzar, Al-Tabarani, Ibn Abd Al-Barr und anderen: Zuerst gab er das Banner Abu Bakr, der kämpfte, aber nicht siegreich war. Dann gab er es Umar, der ebenfalls kämpfte, aber nicht siegreich war. Die Menschen litten an diesem Tag unter Not, und so sagte der Prophet (Gott segne ihn und schenke ihm Frieden): „Ich werde das Banner geben…“ Zwei scheiterten, der dritte war erfolgreich. Ali erhielt nicht nur ein „Banner“, sondern auch das Vertrauen des Himmels. Die Ansar bezeichneten Omar am Tag von Hunayn als Feigling. In dem Buch „Die großen Klassen“ von Ibn Saad erzählt er: Ein Mann der Ansar sagte: „Ich habe Omar immer gehasst, seit er am Tag von Hunayn geflohen ist.“ Ja, er bezeichnete ihn als Feigling, und dieses Bild blieb ihm im Gedächtnis, denn er vergaß nicht, wie Omar floh, als die Schlacht sich verschärfte, und den Propheten in einem kritischen Moment zurückließ. Beleidigender Vergleich: Ali ist ein regloser Berg und sie sind ein fliehender Wind. Ali ibn Abi Talib kämpfte in Badr, in Uhud, in der Schlacht der Konföderierten, in Chaibar und in Hunain. In jeder Situation blieb er standhaft, kämpfte, wurde geschlagen, geschlagen und opferte sich für den Propheten. Was Abu Bakr und Umar betrifft, so sind ihre Geschichten nichts weiter als eine Reihe von Fluchten oder Absetzungen aus der Führung, als die Not zunahm. Sie waren nie als Eroberer oder Wagemutige bekannt. Vielmehr heißt es in Sahih al-Tirmidhi (3701): Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte zu Ali: „Du bist für mich, was Aaron für Moses war, außer dass es nach mir keinen Propheten mehr gibt.“ Kann man danach noch behaupten, dass Omar Mut hatte? Oder dass Abu Bakr mutiger war?! Was ist das Geheimnis dieses Nagellacks? Warum werden diese Tatsachen dann in den Moscheen ignoriert? Warum wird die Geschichte verkürzen, manche Namen verschwinden, andere verschwinden? Die Antwort: Weil die offizielle Darstellung später mit dem Schwert der Politik und nicht mit der Feder der Justiz geschrieben wurde. Die Eliminierung von Abu Bakr und Umar und die Verschleierung ihrer Feigheit und Flucht waren unerlässlich, um die Ereignisse nach dem Tod des Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) zu rechtfertigen. Um politische Legitimität zu erlangen, war es notwendig, die ersten Kalifen zu vergöttlichen und die Tugenden anderer zu diskreditieren. Doch die Geschichte lässt sich nicht löschen und die Gespräche nicht ändern.
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	Quelle: <a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1939331125916442808" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1939331125916442808</a> mechanische Übersetzung
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]]></description><guid isPermaLink="false">95609</guid><pubDate>Sun, 29 Jun 2025 16:01:58 +0000</pubDate></item><item><title>Verf&#xE4;lschungen des Umayyaden-Staates</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95556-verf%C3%A4lschungen-des-umayyaden-staates/</link><description><![CDATA[<p>
	<span>Wie haben die Umayyaden die Muslime daran gehindert, für die Familie Mohammeds zu beten und die Art und Weise verzerrt, wie Muslime für ihren Propheten beten?! Ich bin ein palästinensischer Sunnit und wurde mit der Liebe zur Familie des Propheten erzogen. Mir war nie bewusst, dass es Menschen gab, die es wagten, unsere Gebete zu verfälschen und Muslime über ein Jahrhundert lang daran zu hindern, für die Familie Mohammeds und seine treue Familie zu beten. Aber glauben Sie, lieber Leser, dass insbesondere die Umayyaden und Muawiya die Gebete der Muslime verfälschten und den Ausdruck „die Familie Mohammeds“ aus den Gebeten für den Propheten selbst strichen? Ja, es geschah. Nicht in schiitischen Büchern, sondern im Herzen der sunnitischen Geschichte und im Herzen des islamischen Staates, insbesondere, wie ich sagte, seit Muawiyas Machtergreifung. Der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) lehrte uns selbst, wie wir für ihn beten sollen. Er überließ die Angelegenheit weder der persönlichen Meinung noch duldete er Parteilichkeit. In Sahih Al-Bukhari (3370) und Sahih Muslim (405) wird berichtet, dass die Gefährten sagten: „O Gesandter Gottes, wir haben gelernt, wie wir dich begrüßen, aber wie beten wir für dich?“ Er sagte: „Sprich: O Gott, segne Muhammad und die Familie Muhammads, wie du Abraham und die Familie Abrahams gesegnet hast …“ Dies ist der prophetische Text. Klar. Eindeutig. Für die Familie Mohammeds zu beten ist keine Option. Es ist Teil des Glaubensbekenntnisses. Teil der Religion. Doch nach dem Tod des Propheten … begann die Löschung. Die Umayyaden unter der Führung von Muawiya erkannten schon früh, dass das Bewahren des Gebets für die „Familie Mohammeds“ in den Herzen der Muslime eine politische Bedrohung für ihr Projekt darstellte. Warum? Denn „Al Muhammad“ bedeutet: Ali, Fatima, Hassan, Hussein… Sie alle sind legitime und moralische Gegner des Umayyaden-Staates. Jede Erwähnung von ihnen ist eine Erinnerung an diejenigen, die ihnen Unrecht getan haben. Jedes Gebet für sie ist ein Protest gegen diejenigen, die sie verbannt und ihr Blut vergossen haben. So begann die Manipulation … Ibn al-Arabi al-Maliki (einer der bedeutendsten malikitischen Gelehrten) sagt in seinem Buch „Al-Qabas“ über Imam Malik: „Wann immer die Umayyaden einen Mann für den Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – und seine Familie beten hörten, tadelten und bestraften sie ihn.“ sich vorzustellen… Das Gebet, das uns der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) lehrte, wurde während der Umayyaden-Ära bestraft! Wer für Mohammed und seine Familie betet, wird bedroht, zum Schweigen gebracht und ihm wird gesagt: Erwähne die Familie nicht! Zu ihrer Zeit sagte man nur: „O Gott, segne Muhammad.“ Sie haben die Familie Mohammeds absichtlich amputiert. Und sie machten dies zur offiziellen Religion! Bis diese verkürzte Formel in manchen Gesellschaften bis zum heutigen Tag übernommen wurde, ohne dass ihnen bewusst war, dass ihre Wurzeln politischer und nicht religiöser Natur sind. Hat der Prophet etwas gelehrt und haben die Umayyaden etwas anderes gelehrt? Ja, genau. Darüber hinaus überlieferte Imam Malik in seinem Muwatta‘, als er im Taschahhud nach dem Gebet für den Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) gefragt wurde, nicht den vollständigen Wortlaut wie in den beiden Sahihs, sondern beschränkte sich darauf, nur für Muhammad zu beten, ohne seine Familie. Nicht etwa, weil Malik die Familie ablehnte, sondern weil die damalige politische Autorität expliziten Druck ausübte, um ihre Erwähnung zu verhindern. Ja, im Herzen von Medina, der Stadt des Propheten, wurde für die Familie des Propheten gebetet. Zur gleichen Zeit begannen die Freitagspredigten damit, Ali von der Kanzel aus zu verfluchen. Wie in Sahih Muslim (2404): Muawiya befahl Saad bin Abi Waqqas, Abu Turab – gemeint ist Ali – zu verfluchen, doch dieser weigerte sich. Daher sagte er: „Was hat dich davon abgehalten, ihn zu verfluchen?“ Können Sie sich das Ausmaß der Verzerrung vorstellen? Während der Staat von den Menschen verlangte, Ali zu verfluchen, kriminalisierte er gleichzeitig jeden, der für die Familie Mohammeds betete, wie es uns der Prophet gelehrt hat. Nicht bloße Vernachlässigung, sondern gezielte Vorbeugung. Dies war nicht das Verhalten einer Einzelperson. Es war die Politik des Staates. Ein Land, das Angst vor der Familie Mohammeds hatte … und deshalb beschloss, sie sogar vom Gebet auszuschließen. Imam Al-Shafi’i – ein sunnitischer Jurist – protestierte gegen diese Abweichung und sagte in seiner Gedichtsammlung: O Familie des Gesandten Gottes, eure Liebe Eine Verpflichtung Gottes im Koran, die Er offenbarte Es genügt, wenn Sie sehr stolz darauf sind, dass Sie „Wer nicht für euch betet, dessen Gebet ist ungültig.“ So wurde Religion verstanden, bevor sie verzerrt wurde: Wer nicht für die Familie Mohammeds betet, dessen Gebet ist unvollständig, ungültig und bedeutungslos. Doch den Umayyaden gelang es, den Menschen über mehrere Generationen hinweg das vollständige Gebet zum Propheten vorzuenthalten. Es gelang ihnen, die Nation dazu zu bringen, sich an den Propheten zu erinnern ... und seine Familie zu vergessen. Auf diese Weise wurde dem Gebet sein Segen genommen, es wurde reduziert und von einem prophetischen Akt der Anbetung in einen politischen Slogan verwandelt, der der Zensur unterworfen war. Das Ergebnis? Eine Generation nach der anderen glaubt, dass „O Gott, segne Muhammad“ ausreicht … ohne zu erkennen, dass sie damit die Anweisungen des Kalifen befolgen und nicht die Anweisungen des Propheten. Wenn wir heute für den Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – beten und seine Familie nicht erwähnen, wiederholen wir ein uraltes Verbrechen, das 1400 Jahre zurückliegt. Das Verbrechen der Umayyaden, das bis heute in vielen Moscheen, vielen Lehrplänen und vielen Predigten Früchte trägt. Ich sage das als Sunnit, nicht als Schiit. Ich sage das nicht aus eigenen Wünschen, sondern auf Grundlage von Beweisen aus unseren Büchern, wir Sunniten. Bei Gott, was mich dazu motiviert hat, war, dass ich es noch mehr hasste, ein Anhänger Muawiyas zu sein als ein Anhänger Mohammeds. Ich wollte nicht einem alten System gefallen, das die Familie des Propheten vom Gebet ausschloss … während der Prophet mich lehrte, an sie zu denken. Wenn Sie ab heute für Mohammed beten, brechen Sie Ihr Gebet nicht ab. Sag es, wie Mohammed es gesagt hat: „Oh Gott, segne Muhammad und die Familie Muhammads …“ Gehorche nicht demjenigen, der sie löscht, selbst wenn er tausend Kanzeln und eine Armee hat.</span>
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	<span>Quelle: </span><a href="https://x.com/Cosmos_politic/status/1937644379684106392" rel="external nofollow">https://x.com/Cosmos_politic/status/1937644379684106392</a>
</p>

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</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">95556</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 04:52:28 +0000</pubDate></item><item><title>Migration unter dem Blickwinkel Klasse - Religion - Nation/Kultur</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95549-migration-unter-dem-blickwinkel-klasse-religion-nationkultur/</link><description><![CDATA[<p align="center" style="margin-bottom:0in;line-height:100%;">
	<font size="5" style="font-size:18pt;"><b>Migration unter den Blickwinkel</b></font>
</p>

<p align="center" style="margin-bottom:0in;line-height:100%;">
	<font size="5" style="font-size:18pt;"><b>Klasse – Religion – Nation/Kultur</b></font>
</p>

<p align="center" style="margin-bottom:0in;line-height:100%;">
	 
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Oben genannten Begriffe sind wichtig für unsere Sozialisierung, sie sind entscheidend für das Selbstverständnis von Menschen.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Derzeit ist die Migration in Deutschland und anderen Ländern ein real zunehmendes Problem.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Wie wirkt sich die Migration auf die Gesellschaft in Deutschland aus?</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Mir ist ein wesentlicher Unterschied zu den sogenannten “Gastarbeitern” vor allem in den 60-ern und 70-ern bis hin zu den 80ern in Deutschland aufgefallen.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Es kamen viele Menschen aus der Türkei, aber auch Yugoslawen, Griechen, Italiener, Portugiesen, Spanier u.a. lebten und arbeiteten in Deutschland.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Für die Türkei galt es nur bedingt, aber im Prinzip kamen die Menschen aus entwickelten Industrieländern. Sie hatten ein Klassenbewußtsein, waren in Gewerkschaften und sozialen Bewegungen aktiv. Selbst wenn es im Bereich Religion und Unterschiede zu eingeborenen Deutschen gab, wir waren verbunden durch unser gesellschaftliches Engagement. Eine andere Religion und eine teilweise andere Kultur waren zweitrangig, Toleranz war selbstverständlich.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Nur wenige dieser (teils temporären) Einwanderer tendierten zu reaktionären oder faschistoiden Haltungen, Stichwort zB Graue Wölfe. Wir waren alle zusammen antifaschistisch orientiert und sahen uns auch oft auf der Straße. <b>Der </b><b>Gegner </b><b>waren </b><b>DIE DA OBEN</b><b>. </b></font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Migranten heutzutage kommen häufig aus nicht entwickelten Ländern. Die meisten haben kein Klassenbewußtsein. Sie fliehen vor Krieg und Not, suchen ein besseres Leben. Was Ihnen auch oft versprochen wird. Es ist ohne Kampf zu erreichen, erfordert aber meist eine gefährliche Flucht.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Ich will niemanden diskriminieren, aber ich habe mit vielen Migranten zu tun. </font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">In ihren Denken steht die eigene Familie im absoluten Zentrum, stehen materielle Vorteile für einem selbst absolut im Vordergrund. Zweitranging sehen sie Menschen mit der gleichen Nationalität</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">als Brüder und Schwestern an, aber das bedeutet meist auch nicht viel. Gleiche Religion spielt unter normalen Umständen keine große Rolle. Außer bei “muslimischen” Extremisten.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Meiner Meinung nach leben diese Extremisten Rituale einer Religion aus, die dem Islam ähnlich sind, aber im Prinzip leben sie eine Art Anti-Islam. Viele meinen tatsächlich, durch Einwanderung, Nachholung der Familie usw den Islam in Deutschland zu verbreiten und zur Mehrheitsreligion zu machen. Es heißt bei den meisten Einwanderern nicht <b>W</b><b>IR</b><b> </b><b>UND</b><b> </b><b>DIE DA OBEN</b><b> sondern </b><u><b>W</b></u><u><b>IR </b></u><u><b>UND IHR</b></u>. Mit Ihr sind die Menschen gemeint, die eingeborene Deutsche sind oder die halt schon lange hier sind. Sowie auch Nicht”Muslime”, was heißt Atheisten, Christen, gegebenenfalls säkulare Muslime und Strömungen aus den schiitischen Islam.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Menschen haben das Recht, ein besseres Leben zu wollen und auch es zu suchen. </font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Doch ohne Klassenbewußtsein wird man ein Werkzeug der Herrschenden, spaltet die Bevölkerung,</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">trägt bei zu Spannungen und wird letztendlich selbst verlieren.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Die Migrationswellen derzeit sind von den Herrschenden gewollt, eine verwirrte und uneinige Gesellschaft spielt ihren Machenschaften in die Hände. Für uns sollte die Bekämpfung der Fluchtursachen Vorrang haben. Gerechte Behandlung der Migranten ebenfalls, aber keine Privilegien auch für Migranten. Ich sehe bzw erlebe tatsächlich Privilegien bei Kindergartenplätzen, Wohnungssuche, Unterstützung im täglichen Leben durch Sozialverbände, bevorzugte Behandlung in Schulen, schnellen Arztterminen, häufiges Hinwegsehen und geringe Bestrafung bei Gewalt- und Eigentumsdelikten, Tolerierung von gesellschaftlichen Fehlverhalten. Es gibt auch eine Art umgekehrten Rassimus, eingeborene Deutsche werden häufig als schlechter angesehen wie Migranten, sei es von der Politik, sei es von den Migranten selbst.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Für mich ist das Klassenbewußtsein vordergründig für eine solidarische, soziale Gesellschaft.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Der schiitische Islam enthält als prägenden Wert auch den Kampf gegen Unterdrückung,</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">d.h. ḿan soll sich nicht unterdrücken lassen und auch selbst nicht Unterdrücker srein.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Insofern für mich bedeutend. Wenig bedeutend ist für mich die Nation und Kultur.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Trotzdem, Deutschland war mal das Land der Dichter und Denker, hatte ein gutes Bildungssystem.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;">Deutschland war mal ein Verband von Stämmen, Bayern (mein Stamm), Sachsen, Preußen, Rheinländer etc. Bestimte Eigenarten sind auch kulturelles Erbe und sollten nicht im allgemeinen Wahn untergehen, daß alle eigenen kulturellen Werte rassistisch sein könnten und weil in Deutschland mal Nazis an der Macht waren.</font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
</p>

<p style="margin-bottom:0in;line-height:100%;">
	<font face="Ubuntu"><font size="2" style="font-size:11pt;"><b>Ergebnis der Reihenfolge: Klassenbewußtsein – Religion - Nation/Kultur</b></font></font>
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
</p>

<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
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<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
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<p style="margin-bottom:0in;font-weight:normal;line-height:100%;">
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">95549</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 12:04:05 +0000</pubDate></item><item><title>Zum Krieg</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95532-zum-krieg/</link><description><![CDATA[<p>
	Beginn einer Sammlung:
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<p>
	<a href="https://elynitthria.net/der-krieg-der-hier-begonnen-hat-endet-europa-wie-wir-es-kennen/" rel="external nofollow">https://elynitthria.net/der-krieg-der-hier-begonnen-hat-endet-europa-wie-wir-es-kennen/</a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">95532</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 16:00:43 +0000</pubDate></item><item><title>Islam in Deutschland: Die muslimische Leibgarde von Kaiser Friedrich II</title><link>https://www.shia-forum.de/index.php?/topic/95514-islam-in-deutschland-die-muslimische-leibgarde-von-kaiser-friedrich-ii/</link><description><![CDATA[<p>
	Die muslimische Leibgarde von Kaiser Friedrich II. (1194–1250) ist ein faszinierendes Beispiel für die multikulturelle Ausrichtung dieses Herrschers und seine pragmatische Politik gegenüber Muslimen. Hier sind die wichtigsten Punkte dazu:
</p>

<p>
	Herkunft und Rekrutierung:
</p>

<p>
	Die Leibgarde bestand aus Muslimen, die größtenteils aus Sizilien stammten, wo seit dem 9. Jahrhundert eine muslimische Bevölkerung lebte. Nachdem Friedrich II. zwischen 1220 und 1225 Aufstände der sizilianischen Muslime niedergeschlagen hatte, ließ er viele von ihnen nach Apulien, insbesondere in die Stadt Lucera, deportieren.
</p>

<p>
	In Lucera gewährte Friedrich den Muslimen religiöse Freiheit, eigene Rechtsprechung und Selbstverwaltung. Aus dieser Gemeinschaft rekrutierte er eine treue Söldnertruppe, die als seine Leibgarde diente.
</p>

<p>
	Schätzungen zufolge konnten die Muslime in Lucera im Kriegsfall bis zu 15.000 Kämpfer stellen, wobei die Leibgarde selbst kleiner war, aber besonders loyal und gut ausgebildet.
</p>

<p>
	Rolle und Bedeutung:
</p>

<p>
	Die muslimische Leibgarde, oft als „Sarazenen“ bezeichnet, war nicht nur für den persönlichen Schutz des Kaisers verantwortlich, sondern begleitete ihn auch auf Reisen und in militärischen Aktionen, wie etwa seinem Kreuzzug 1228/29.
</p>

<p>
	Besonders berühmt waren die sarazenischen Bogenschützen, die für ihre Präzision und Effektivität bekannt waren. Sie waren ein Symbol für Friedrichs unkonventionelle Herrschaft, da sie unabhängig von päpstlichen oder christlichen Einflüssen agierten.
</p>

<p>
	Die Leibgarde unterstrich Friedrichs orientalischen Herrschaftsstil, da er sich bewusst mit Elementen der arabischen Kultur umgab, was zeitgenössische Christen oft als provokativ empfanden.
</p>

<p>
	Kreuzzug 1228/29:
</p>

<p>
	Während seines Kreuzzugs nach Jerusalem (1228–1229), der als Sechster Kreuzzug gilt, trat Friedrich mit seiner muslimischen Leibgarde auf, was ihn deutlich von anderen Kreuzfahrern abhob. Dieser Kreuzzug war einzigartig, da er ohne Blutvergießen durch diplomatische Verhandlungen mit dem Ayyubiden-Sultan al-Kamil erfolgreich war.
</p>

<p>
	Die Anwesenheit der muslimischen Leibgarde betonte Friedrichs multikulturelle Erziehung in Palermo und seine Vertrautheit mit der arabischen Sprache und Kultur, was ihm half, diplomatische Beziehungen zu Muslimen aufzubauen.
</p>

<p>
	Kulturelle und politische Implikationen:
</p>

<p>
	Die muslimische Leibgarde war ein Ausdruck von Friedrichs Toleranzpolitik, die für einen mittelalterlichen Herrscher ungewöhnlich war. Sie diente nicht nur militärischen Zwecken, sondern auch als politisches Statement gegen den Einfluss der Kirche, die solche Maßnahmen oft kritisierte.
</p>

<p>
	Zeitgenossen wie der lateinische Patriarch Gerold von Jerusalem beschuldigten Friedrich wegen seines „sarazenischen Lebensstils“ und seiner Nähe zu Muslimen, was die Spannungen mit der Kirche verschärfte.
</p>

<p>
	Die Leibgarde begleitete Friedrich auch auf Reisen durch das deutsche Reich, etwa 1235, und trug zu seinem exotischen und orientalischen Erscheinungsbild bei, das ihn wie einen „Herrscher aus dem Morgenland“ wirken ließ.
</p>

<p>
	Nachwirkungen:
</p>

<p>
	Nach Friedrichs Tod 1250 begleiteten Mitglieder der sarazenischen Leibgarde seinen Leichenzug nach Palermo, wo er beigesetzt wurde. Beim Öffnen seines Grabes 1781 fand man ihn in Kleidung mit arabischen Inschriften, was die enge Verbindung zur muslimischen Kultur unterstreicht.
</p>

<p>
	Die muslimische Gemeinschaft in Lucera blieb bis in die 1260er Jahre unter Friedrichs Nachfolgern bestehen, wurde aber nach dem Ende der Staufer-Herrschaft zunehmend marginalisiert.
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<p>
	Zusammenfassung: Die muslimische Leibgarde Friedrichs II. war ein Symbol seiner pragmatischen und multikulturellen Herrschaft. Sie bestand aus loyalen muslimischen Söldnern aus Lucera, die ihn militärisch unterstützten und seinen orientalischen Herrschaftsstil betonten. Ihre Präsenz war ein Ausdruck seiner Toleranzpolitik, führte aber auch zu Konflikten mit der Kirche. Historisch gesehen ist die Leibgarde ein Beleg für die einzigartige Verbindung zwischen christlicher und muslimischer Welt unter Friedrichs Herrschaft.
</p>

<p>
	Anmerkung: Die genaue Anzahl der Mitglieder der Leibgarde ist nicht dokumentiert, aber ihre Bedeutung lag weniger in ihrer Größe als in ihrer Symbolkraft und militärischen Effektivität.
</p>

<p>
	Anmerkung: Mit dieser Zusammenfassung wurde die KI Grok beauftragt. Auch wenn wir uns natürlich nie auf KI verlassen dürfen.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">95514</guid><pubDate>Sat, 21 Jun 2025 19:55:24 +0000</pubDate></item></channel></rss>
