Muhsin ibn Batul

Anerkennung Allah's und der Ahlulbayt (a.)

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Ahlulbayt (a.): "Jemand der Allah erkennt, verpflichtet sich dazu seine Zunge vor schlechtem zu verhüten, und seinen Bauch vor verbotenen Lebensmitteln zu schützten." (Arbaeen of Shaikh Bahai, Ptj. 10)

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Imam Mohammad al Baqir (a.) und Imam Jafar as Sadiq (a.) sagten: "Eine Person kann kein Gläubiger sein, solange er nicht Allah, den heiligen Propheten und seine heiligen Imame (a.) erkannt hat; erkenne den Imam der Zeit und berichte über all Ihn und tut was Sie euch befehlen." (Wasaelush Shia Chapter on The Necessity of Referring to the Infallibles for all the Practical Laws, Traditions No 5, vol. 2, pg. 64)

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Imam Baqir (a.) sagte: "Würde eine Person die Nächte mit Gebeten verbringen, und tagsüber fasten, seinen ganzen Reichtum auf Allah's Weg spenden (sadaqa) und sein ganzes Leben lang den Hajj vollziehen (jedes Jahr), jedoch die Vormundschaft Allah's ernannter Führer (Waliullah) nicht anerkennen, so würden all seine vollzogenen Taten ohne die Führung des göttlichen Beweises vollzogen sein. Und dadurch würde die Person gar keine Belohnung von Allah erhalten. Er ist dadurch nicht einmal ein Gläubiger." (Ibid, vol. 27, pg. 64, tradition no. 11)

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Imam Muhammad Baqir (a.) sagte:

 

"Alles, was nicht durch unsere Familie vorgelegt wurde ist ungültig." (Ibid)

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Imam Jafar Sadiq (a.) sagte:

 

"Die Menschen wurden dazu aufgefordert, uns zu erkennen. Sie müssen uns in ihren Angelegenheit berücksitigen. Sie müssen uns volkommen gehorchen."

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Es wird von der Ahlulbayt (a.) überliefert, dass der Engel Gabriel folgendes von Allah swt hörte: "Wer 'lailaha ilallah' sagt (bezeugt), der ist vor Meiner Strafe sicher. Jedoch gibt es dafür eine bestimmte Vorrausetzung. Die Vorraussetzung ist, dass die Führung der Ahlulbayt (a.) anerkannt wird.

 

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Ahlulbayt (a.): "Das Gebet eines Betenden ohne die Liebe zur Ahlulbayt ist ungültig."

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Der Prophet (s.a.s) sagte: "Wer sich kennt, kennt auch Allah."

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Zara'ah sagte: Ich fragte Imam as Sadiq (a.): "Welche Tat ist am großartigsten, nachdem man Allah swt erkannt hat?"

Der Imam (a.) sagte: "Nachdem man Allah swt erkannt hat, ist nichts dem täglichen Gebet ebenbürtig. Nachdem Gebet gibt es nichts, was dem Zahlen der Armensteuer gleich ist; und danach gibt es nichts, was dem Fasten ebenbürtig ist, und danach gibt es nichts ebenbürtiges, wie die Pilgerfahrt nach Mekka. Jedoch der Anfang und das Ende von allem, ist uns zu erkennen."

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Abu Basir berichtet: Imam as Sadiq (a.) sagte diesen Vers erläuternd: "[2.269] Er gewährt Weisheit, wem Er will; und wem da Weisheit gewährt ward, dem ward wahrhaftig viel Wertvolles gewährt; niemand aber will es bedenken, außer den mit Verständnis Begabten.

Es ist Allah folge zu leiten und die Imame zu erkennen."

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Prophet Muhammad (s.): "Wer al-Mahdi nicht anerkennt, der erkennt weder die Propheten vor mir noch mich selbst an."

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Imam as Sadiq (a.) wurde gefragt: "Was bedeutet Sirat al Mustakim (gerade Weg)?"

Er (a.) antwortete: "Der Sirat al Mustakim (gerade Weg) ist Ali, der Fürst der Gläubigen."

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Allah swt sagt:

 

"Nimmt, was euch der Prophet gegeben hat, und entfernt euch von dem, was er euch verboten hat.."

 

Der Gesandte Gottes (s.) sagte daraufhin: "Der Iman, der ganze Iman (Glaube) ist Ali ibn Abi Taleb."

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Imam Baqir (a.) sagte: "Die beste Art, in der die Diener, die Nähe zu Allah dem Allmächtigen erreichen können, ist die Gehorsamkeit gegenüber Allah, die Gehorsamkeit gegenüber Seinem Gesandten und die Gehorsamkeit gegenüber denjenigen, welche mit spiritueller Authorität erfüllt sind"

Dann fügte er (a.) hinzu: "Die Liebe zu uns (Ahlulbayt) ist Glaube und der Hass gegenüber uns ist Untreue."

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Imam Sadiq (a.) sagte: "Wahrlich, es gibt verschiedene Arten, um Allah swt zu dienen, jedoch ist die Liebe und Zuneigung zu uns, Ahlulbayt, die beste Art."

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Imam Hussein ibn Ali #salam# sprach:

 

"Wahrlich, Allah, der Erhabene, hat die Menschheit nicht erschaffen, außer für die Anerkennung Seiner und die Anbetung und (als Folge) ihn zu kennen. Und wenn sie Ihn anbeten, würden sie verzichten auf das Bedürfnis, andere Menschen zu verehren (oder Dinge) als Ihn, nämlich aufgrund dieser Anbetung."

 

(Safinat-ul-Bihar, vol.2, pg. 180)

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Der heilige Prophet (s.) sagte: "Alles hat ein Fundament und das Fundament des Islams ist die Liebe zu uns, Ahlulbayt."

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Imam Muhammad Baqir (a.) sprach: "Derjenige, der eine Religion Allahs befolgt durch Gottesdienst, bei dem er seine Seele anstrengt und dabei keinen Imam, der von Allah bestimmt ist, befolgt, dessen Bestrebung wird nicht angenommen. Er ist verirrt und verzweifelt."

 

(Usul Kafi, Band 1, S. 375)

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Imam Muhammad Baqir (a.) sprach: "Der Höhepunkt der Angelegenheit und deren Gipfel und Schlüssel sowie die Tür zu den Dingen und die Zufriedenheit Allahs liegt in der Befolgung des Imams, nachdem man ihn erkannt hat. Gewiss, wenn jemand die ganze Nacht betet, den ganzen Tag fastet, sein ganzes Eigentum spendet und sein ganzes Leben pilgert, aber die Wilaya des Waliyullah nicht kennt, um ihn zu befolgen, und ihm nicht bei allen seinen Handlungen nachahmt, dem obliegt dann kein Recht bei Allah, ihn zu belohnen (für seine guten Taten), und er gehört nicht zu den Leuten der Glaubensüberzeugung [iman]."

 

(Wasail al-Shia, Band 1, S.91)

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Imam Muhammad Baqir (a.) sprach: "Der Islam wurde auf fünf (Säulen) gebaut: Das Gebet zu verrichten, die Zakat zu entrichten, zum Haus (Kaaba) zu pilgern, den Monat Ramadan zu fasten und die Befolgung [wilaya] von uns Ahl-ul-Bait. Bei vieren davon hat Er einen Ausweg errichtet. Bei der Wilaya aber gibt es keinen Ausweg. Wenn man kein Eigentum hat, muss man kein Zakat entrichten. Wenn man kein Eigentum hat, obliegt einem keine Pilgerfahrt. Und Wenn man krank ist, betet man im Sitzen und fastet nicht im Monat Ramadan. Die wilaya aber ist eine Verpflichtung unabhängig davon, ob man gesund oder krank ist und ob man Eigentum oder kein Eigentum besitzt."

 

(Wasail al-Shia, Band 1, S.14)

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Imam Baqir (a.) sagte: "Der Mensch wird nach dem Tod nach fünf Dingen befragt: dem Gebet, dem Fasten, der Zakat, der Hajj und nach unserer Wilayah."

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Imam as Sadiq (a.) sagte: "Wer an drei Dinge nicht glaubt, der gehört nicht zu meiner Shia: die Himmelfahrt, die Befragung im Grab und die Fürsprache."

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Imam Hussein #bismillah# saget:" Oh ihr Menschen,wer auch immer sieht, dass ein aggressiver Tyrann den forbiddens des Gottes, Hinterteile Gottesgesetze legalisiert, setzt der Tradition des Propheten entgegen, bedrückt die Anbeter des Gottes, aber gibt seine Opposition nicht gegen Gott im Wort oder im Akt zu, sicher wird Allah diesen Tyrannen (in der Hölle) legen, wo er es verdient."

 

(Maktal Khawarazmi , Vol . 1 , P . 234)

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Der Prophet (s.) sagte: "Keiner von euch glaubt, bis ich ihm lieber bin, als sein eigenes Ich. Und meine Familie ihm lieber ist, als seine (eigene) Familie. Und meine Nachkommenschaft ihm lieber ist, als seine (eigene) Nachkommenschaft."

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Über den Propheten (s.), dass er sprach: "Die Liebe zu mir und die Liebe zu meiner Ahlulbayt, haben zu sieben Zeitpunkten Nutzen: Zum Zeitpunkt des Todes, im Grab, bei der Auferstehung, bei (der Veröffentlichung) der Bücher (der Taten), bei der Abrechnung, bei der Waage, und auf dem Weg (Siraat) [dem Weg ins Paradies, über die Hölle]"

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