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Todesstrafe für Abkehr vom Islam?


EinChrist
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Friede sei mit Dir, Karima2

 

Aha muslimmarkt sehr verlässliche Quelle du weist schon das gerade muslimmarkt nicht zu glauben ist!

 

Heiner

 

salam

 

hmm ne wüsste nicht,denn ich weis das unser bruder bei muslimmarkt ganz sicher nicht halbwarheiten in seine seite nimmt!

da kann man sich auch mal ne scheibe abschneiden,die deutschen medien und so weiter sind ja sehr zuverlässig,wie war das nochmal mit der pressefreiheit....ja die deutschen nehmen das soooo genau!

 

auserdem kann man statt bei amnesti zu suchen auch mal den horizont erweitern und die jeweiligen news des landes ansehen.

denk daran,das die westliche geselschaft nur an sich selber interessiert ist und gerne was verkauft auch wenn es nocht stimmt!

 

alles kritisch zu betrachten wäre eine gute sache!

 

wasalam

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Salam :)

 

Ich habe also, wie gesagt, von den gesellschaftlichen Folgen gesprochen. Jemand, der in diesem Land sein Lebensmittelpunkt sieht, der wird sich gegenüber der Gesellschaft nicht "rebellisch" verhalten. Aber ein Abkehr vom Islam bedeutet eigentlich auch eine Abkehr von der Gesellschaft, der Gesetze und der Herrschaft in diesem Land. Und wenn ich in einem Land lebe, dann erkenne ich damit auch seine Gesetze und seine Gesellschaft an. Wenn ich es nicht tue, dann verstoße ich ja gegen die Gesetze. Das ist ja nicht nur was islamisches.

 

Okay, wie wäre es dann andersherum? Wenn in Deutschland/Schweiz/Österreich/wo immer ihr gerade lebt das Christentum Staatsreligion wäre und alles andere verboten? Incl. Kopftuchverbot, Moscheeverbot, ect.? Würdet ihr gehen, ohne mit der Wimper zu zucken? Einfach so? Oder euch auflehnen und euch das nicht bieten lassen (was ich doch sehr hoffe :D)?

 

Jemand, der in diesem Land sein Lebensmittelpunkt sieht, der wird sich gegenüber der Gesellschaft nicht "rebellisch" verhalten

 

Aber einfach nur offen einer anderen Religion anzugehören ist doch keine Rebellion?

 

Und wenn ich in einem Land lebe, dann erkenne ich damit auch seine Gesetze und seine Gesellschaft an

 

Wie war das mit dem bösen Westen? ;)

 

Wenn ich mich nicht ganz irre und nicht haarscharf am Thema vorbeigeredet habe, ist das doch das Selbe in grün, oder? O.o

 

Was den Pastor angeht - gibt es da keine komplett neutralen Quellen mit denen alle zufrieden sind? Sich jetzt erschöpfend über die Authenzität dieser und jener Quellen zu zerreißen bringt ja wohl auch nix, oder?

 

Einen schönen Tag euch allen noch und Wa Salam

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Aliyun*Walyullah

#salam#

 

Okay, wie wäre es dann andersherum? Wenn in Deutschland/Schweiz/Österreich/wo immer ihr gerade lebt das Christentum Staatsreligion wäre und alles andere verboten?

 

Würde doch bloß in diesen Staaten das Christentum in derselben Art Staatsreligion sein, wie es der Islam in Iran ist, wie sehr wären diese Länder doch schöner...

 

Wenn dies so wäre, gäbe es einen Kopftuchzwang, und keinen -verbot, denn der ist im Christentum genauso Pflicht wie im Islam.

 

Würde das Christentum hier Staatsreligion sein, dass wären die Rechte der Minderheiten und Andersgläubigen gewahrt und sie würden beschützt werden, denn dies ist ebenfalls im Christentum genauso eine Verpflichtung wie im Islam. Dies würde inklusive allen ihren Rechten so gelten.

 

Ein Verbot oder gar Vertreibungen der Andersgläubigen und Minderheiten kommt nicht vom Christentum, das ist kein Christentum. Alle diese Vorfälle sind entweder durch die Kirche vorgefallen, oder durch Rassisten, Kommunisten und machthungrige Imperialisten und Faschisten.

 

ya Ali

 

#wasalam#

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Salam

 

Würde doch bloß in diesen Staaten das Christentum in derselben Art Staatsreligion sein, wie es der Islam in Iran ist, wie sehr wären diese Länder doch schöner...

 

Ich sehe das etwas anders, sorry. Es gibt zudem so viele verschiedene Arten von Christentum - welche wäre dann die richtige? Ob es schöner wäre, wage ich zu bezweifeln. Wir hatten das doch Jahrtausende lang. Und was kam dabei rum? Ja, genau. Kreuzzüge, massenhaft Ermordungen von Andersgläubigen (man denke zum Beispiel an Karl den Großen und die Sachsen #heul# oder das, was der Deutschritterorden so angestellt hat), Hysterie wie z. B. Juden - und Hexenprogrome, ect. ect. Sogar Christen untereinander haben sich bekämpft, wie im 30-jährigen Krieg oder der Progrom an den Templern. Das kommt dabei rum, wenn sich eine Religion als die einzig Wahre fühlt. Sie zu politisieren bedeutet leider immer, dass Leute an die Macht kommen, die es besser gelassen hätten, infolgedessen gibts Kriege, Vertreibungen, Benachteiligung, ect .. Ich halte nix davon. Der Staat sollte Religiosität als solches fördern, weil es Werte fördert - und keine einzelne Religion.

 

Wenn dies so wäre, gäbe es einen Kopftuchzwang, und keinen -verbot, denn der ist im Christentum genauso Pflicht wie im Islam.

 

Sicherlich. Und das Weib schweige in der Gemeinde -.-

 

Oh, und dann gibts da noch die nette Gesetzesordnung, dass ein Mann, der ein Mädchen vergewaltigt, selbiges heiraten muss. Klasse, das wünsche ich mir!

 

So richtig bibeltreu sind die Christen zum Glück nicht mehr. Naja, mal abgesehen von den Zeugen Jehovas. Und die haben a) ihre eigene Übersetzungen (mit Fehlern) und b) lassen die z. B. ihre eigenen Kinder sterben, weil Bluttransfusionen verboten sind und ähnliche Schoten. Zudem ist die Gewalt und der Kindermissbrauch bei ihnen sehr präsent und wird totgeschwiegen. Es ist echt zum Schreien. Und sowas ist wünschenswert? Neeee, oder?

 

Würde das Christentum hier Staatsreligion sein, dass wären die Rechte der Minderheiten und Andersgläubigen gewahrt und sie würden beschützt werden, denn dies ist ebenfalls im Christentum genauso eine Verpflichtung wie im Islam.

 

Wenn du damit den Vertrag von Uthman (?) meinst, muss ich dir widersprechen. Das hat für mich nix mit Rechten zu tun, das ist Diskriminierung vom Feinsten :(

 

Wa Salam

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Aliyun*Walyullah

#salam#

Ich sehe das etwas anders, sorry. Es gibt zudem so viele verschiedene Arten von Christentum - welche wäre dann die richtige? Ob es schöner wäre, wage ich zu bezweifeln. Wir hatten das doch Jahrtausende lang. Und was kam dabei rum? Ja, genau. Kreuzzüge, massenhaft Ermordungen von Andersgläubigen (man denke zum Beispiel an Karl den Großen und die Sachsen oder das, was der Deutschritterorden so angestellt hat), Hysterie wie z. B. Juden - und Hexenprogrome, ect. ect. Sogar Christen untereinander haben sich bekämpft, wie im 30-jährigen Krieg oder der Progrom an den Templern. Das kommt dabei rum, wenn sich eine Religion als die einzig Wahre fühlt. Sie zu politisieren bedeutet leider immer, dass Leute an die Macht kommen, die es besser gelassen hätten, infolgedessen gibts Kriege, Vertreibungen, Benachteiligung, ect .. Ich halte nix davon. Der Staat sollte Religiosität als solches fördern, weil es Werte fördert - und keine einzelne Religion.

 

Im vorigen Beitrag habe ich hierzu bereits geschrieben:

Alle diese Vorfälle sind entweder durch die Kirche vorgefallen, oder durch Rassisten, Kommunisten und machthungrige Imperialisten und Faschisten.

 

Gemeint ist das Christentum, in der Form, dass es dem Islam nicht gegenübersteht, sondern harmoniert, das wahre Christentum also. Damit beantwortet sich auch deine zweite und dritte Passage und ich meinte in meinem ersten Beitrag auch keinen Vertrag von Uthman.

 

ya Ali

 

#wasalam#

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Salam!

 

Gemeint ist das Christentum, in der Form, dass es dem Islam nicht gegenübersteht, sondern harmoniert, das wahre Christentum also

 

Meiner Meinung nach gibts das gar nicht mehr, oder nur noch im Kleinen. Ich denke, ganz ehrlich, dass Jesus (den ich persönlich sogar größtenteils schätze) entsetzt wäre, wenn er sehen würde, was aus seiner anfänglich guten Idee geworden ist. Oder mal anders - welches Christentum meinst du? Es gibt so viele Ausrichtungen und ich wage zu behaupten, die meisten davon würden sich als das "wahre Christentum" bezeichnen. Ein Zeuge Jehovas wagte es beispielsweise, meine Mutter (Katholikin und sehr gläubig) als keine echte Christin zu bezeichnen. Hui, da durfte er sich was von mir anhören...

 

und ich meinte in meinem ersten Beitrag auch keinen Vertrag von Uthman

 

Dann bin ich ja beruhigt.

 

Alle diese Vorfälle sind entweder durch die Kirche vorgefallen, oder durch Rassisten, Kommunisten und machthungrige Imperialisten und Faschisten.

 

Ja, das habe ich durchaus verstanden. Leider zieht die Politisierung einer Religion genau solche Leute an. Und dann wird die Religion pervertiert.

 

Wa Salam

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Salam

 

Ähm azada du weist schon das Jesus As ein gesanter also prophet ist und das das nicht seine idee war ;-)

 

Die zeugen Jehovas hab ich regelmäßig an der Türe hehe,aber wir haben immer gute Gespräche mit Austausch wie es bei uns ist und wie bei ihrer Lehre.

 

Wasalam

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Aliyun*Walyullah

#salam#

 

Nein, den originalen Christentum gibt es nicht mehr, deshalb kam ja der Islam, als Rechtleitung für die Wahrheitssuchenden. Deshalb sage ich ja, ein Christentum, welches nicht mit den Geboten und Verboten des Islam in Konfrontation steht, wäre ein weitaus besseres Modell für dieses Land, als das jetzige. Auch und besonders für uns Muslime.

 

Aber da soetwas höchstwahrscheinlich niemals stattfinden wird, ist es auch nicht sehr nützlich weiter darüber zu reden.

 

ya Ali

 

#wasalam#

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Salam!

 

Entschuldigt, dass die Antwort so lang auf sich hat warten lassen. War im Urlaub (und schöööön vergessen, mich auszuloggen. Ganz großes Kino -.-) :)

 

Ähm azada du weist schon das Jesus As ein gesanter also prophet ist und das das nicht seine idee war

 

Ja, ich weiß, dass er es in vielen Religionen so sieht. Ich sehs auch nicht anders, auch wenn ich nicht dran glaube. Wie auch immer man das sehen mag, die Idee war gut und er hat die Welt verändert.

 

Bei den Zeugen bin ich geteilter Meinung. Es sind sehr nette Leute und ich hatte auch schon einige freundliche Gespräche mit denen. Was mich halt ärgert, ist deren Mission. Für mich bedeutet das: Deine Religion ist Mist, also schwatze ich dir meine auf. Und das kann ich aufn Tod nicht ab. Sry, da bin ich empfindlich. Und wenn sie noch nicht mal andere Christen akzeptieren können, werd ich da erst recht piefig. Sie selbst können glauben was sie mögen (wobei ich einige Ansätze wie oben beschrieben unmöglich finde), aber sollen mich damit in Ruhe lassen. Für Austausch halte ich es weniger, für mich hat es eher was von einem Verkaufsgespräch. Wenn auch sehr nett. Wahrscheinlich waren sie sogar minimal erstaunt, dass ich sogar Bibelkenntnisse vorweisen kann *hehe*. Danach sind die meisten jedoch lang nicht mehr zu uns gekommen. Woran auch immer das liegt *schulter zuck*

 

Zum Christentum: Naja, obs jetzt für dieses Land das Beste wäre... keine Ahnung. Ich denke, meine Sicht dazu habe ich dazu schon hinreichend kund getan. Ich mein, es gibt nicht ohne Gründe Unterschiede zwischen den Religionen und ich finde sie sind dazu da, um zu lernen und dran zu wachsen. Die Welt muss nicht gleichgeschaltet sein. Dafür haben wir hier den Vorteil, dass jeder seiner Religion nachgehen kann wie er/sie/es es für richtig empfindet und es nicht mit dem Grundgesetz kollidiert.

 

Und sowas:

 

Wenn dies so wäre, gäbe es einen Kopftuchzwang

 

würde ich mir schon mal gar nicht gefallen lassen.

 

Im Übrigen soll eine Frau ihren Kopf bedecken, wenn sie "weissagt und betet". Seit wann ist den weissagen islamkonform? ;) Den frühen Kirchenvätern, die da teilweise referieren, würde ich persönlich nicht zu viel Bedeutung beimessen. Deren Frauenbild ist nämlich auch nicht islamkonform "Frau = Tor zur Hölle".

 

Und wieso sollte man nicht weiter drüber reden? Ich finde das Thema interessant. Schlimmstenfalls hat man was gelernt und gut is :)

 

Wa Salam

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