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Jasmina

"Wollt ihr denn nicht nachdenken?" (6:50)

18 posts in this topic

Im Namen Gottes, des Gnädigen des Barmherzigen

Gottes Segen und Frieden sei auf seinem rechtschaffenen und ehrwürdigen Propheten Muhammad und seiner reinen Familie, den besten Geschöpfen

 

Übersichtsverzeichnis:

  1. Das Denken.
  2. Das Gedenken in den religiösen Quellen.
  3. Auf dem Weg zum Gedenken.

    1. Nachdenken = Gedenken?
    2. Gewichtigkeit des Gedenken.
    3. Gedenken setzt Glaube vorraus
    4. Eine mathematische Glaubensformel


      1. Das Denken:
        Du bist, was du denkst!
        So lautet eine berühmte Weisheit.
        Die Welt des Denkens ist vielfältig und ist der menschlichen Verstandeskraft keine Grenzen gesetzt.
        Aber wie denkt man? Denken bedeutet geistige Modelle bilden und / oder zueinander in Beziehung setzen. Denken kann in oder mit einer Sprache kommuniziert werden.
        Die Psychologie bezeichnet also das Denken als die Sprache des Geistes.
        Und mit dieser Sprache werden die Muslime bzw. alle Menschen dazu aufgefordert mit Gott in Verbindung zu treten, anzubeten, sich an Ihn zu erinnern, zu rühmen usw.
         

      2. Das Gedenken in den religiösen Quellen.
        Sehr viele Quranverse und Traditionen des Propheten Muhammad (sas) und seiner Familie (as) sprechen die Relevanz und Gewichtigkeit des Gottes Gedenken an.
        In ca. 300 Versen des heiligen Quran ist vom Nachdenken die Rede. Der Prophet (sas) setzt eine Stunde Nachdenken sogar mit ein Jahr Beten (in anderen Überlieferungen, heißt es sogar 70 Jahre oder 1000 Jahre) gleich und sogar noch besser .
        Und auch die Bibel gebietet dazu:
        4. Mose:
        15,40 sondern ihr sollt an alle meine Gebote denken und sie tun, daß ihr heilig seid eurem Gott.
        15,41 Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführ..
         
        Jes 63,7:
        Ich will der Gnade des HERRN gedenken und der Ruhmestaten des HERRN in allem, was uns der HERR getan hat, und der großen Güte an dem Hause Israel, die er ihnen erwiesen hat nach seiner..
         

      3. Auf dem Weg zum Gedenken:
        Was ist aber nun das Gedenken Gottes? Wie sieht dies aus? Welche Voraussetzungen muss man dafür mitbringen? Können wir der Gewichtigkeit, die uns der Quran und der Prophet (sas) erläutern, gerecht werden? Wohin und was bringt uns dieses Gedenken?
         

          Nachdem nun die Voraussetzungen und die Relevanz des Gedenken erläutert worden sind, stellt sich immer noch die Frage:

          Wie gedenkt man Gott?

          Näheres bei Teil 2.

           

          Wa salam



      4. Nachdenken = Gedenken?
        Zunächst einmal müssen wir klären, ob das Nachdenken und Gottesgedenken das Gleiche bedeutet.
        Der Quran sagt:
        "die Allahs gedenken im Stehen und im Sitzen und (Liegen) auf ihren Seiten und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken (und sagen): "Unser Herr, Du hast dieses nicht umsonst erschaffen. Gepriesen seist Du, darum behüte uns vor der Strafe des Feuers. (3:191)
         

      5. Gewichtigkeit des Gedenkens.
        Und weiter: Wie sieht diese Gewichtigkeit und hohe Bedeutung des Gedenken aus?
        Dazu sagt der Quran:
        Gottes zu gedenken, ist das Höchste. Gott weiß genau, was ihr tut. (29:45)
         
        Der Prophet Muhammad (sas) sagte, wie oben schon genannt:
        Eine Stunde Nachdenken ist besser als der Gottesdienst eines Jahres
        (in manchen Überlieferungen 70 Jahre).(150 Aussprüche des Propheten)
         

      6. Gedenken setzt Glaube voraus:
        Aber wer darf nun das Höchste erfahren? Im Quran fangen Verse, welche um das Gedenken gehen, oft mit folgenden Anreden an:
        O ihr, die ihr glaubt! Gedenkt Allahs in häufigem Gedenken (33:41)
        O ihr, die ihr glaubt, lasst euch durch euer Vermögen und eure Kinder nicht vom Gedenken an Allah abhalten. Und wer das tut - das sind die Verlierenden (63:9).
         

      7. Eine mathematische Glaubensformel:
        Was aber macht einen Gläubigen bzw. derjenige, der glaubt, aus?
        Der edle Prophet Muhammad (sas) erläutert uns den Glauben so:
        "Der Glaube ist Erkenntnis mit dem Herzen und Bekennen mit der Zunge und Handeln mit den Gliedmaßen." (150 Aussprüche des Propheten)
         
        Der heilige Quran sagt dazu:
        So richte dein Antlitz in aufrichtiger Weise auf den Glauben; (dies entspricht) der natürlichen Veranlagung, mit der Allah die Menschen geschaffen hat. Es gibt keine Veränderung an Allahs Schöpfung. Das ist der beständige Glaube. (30:30)
         
        Der Quran sowie der Ausspruch des Propheten (sas) sagen also aus, dass sowohl das Tätigen als auch die Erkenntnis im Herzen bzw. im Inneren, welche logischerweise nur durch das Wissen/Kenntnis erlangt werden kann, Glaube bedeutet.
        Also würde man das in der Mathematik so ausdrücken:

        Wissen + Tat = Glaube.


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Im Namen Gottes, des Gnädigen des Barmherzigen

Gottes Segen und Frieden sei auf seinem rechtschaffenen und ehrwürdigen Propheten Muhammad und seiner reinen Familie, den besten Geschöpfen

 

Wie gedenkt man Gott?

Übersichtsverzeichnis:

  1. Eine kleine Umfrage.
  2. Reines Wissen ist nicht ausreichend.
  3. Sokrates und sein Schüler.
  4. Eine genauere Glaubensformel.
  5. Die Fitra ruft zum Gedenken auf.
  6. Der Satan steht im Weg.
  7. Die Lösung ist das Gedenken.


  1. Eine kleine Umfrage:
    Einer Umfrage nach beschreiben die Muslime das Gedenken mit Quran und Bittgebete verlesen, Beten, Fasten, sprich den Pflichten nachzugehen, etwas im Namen Gottes zu tätigen, anzufangen. Einige sagten u.a. die Kenntnis, dass Gott sie mit jeder Tat, die sie machen, sieht, sowie auch die Liebe zu Ihm.
     

  2. Reines Wissen ist nicht ausreichend:
    Hiermit kommen wir wieder zu unserer Gleichung. Wenn wir lieben, dann haben wir über das Geliebte Wissen. Aber Wissen setzt nicht unbedingt immer die Tat voraus. Wer hat nicht schon einmal bei sich beobachtet, dass man über ein Gebot/Verbot Bescheid wusste, es dies aber trotzdem brach? Dies kann man auch Ignoranz und Verführung oder einfach auch das Verhalten der Mehrheit der Menschen nennen.
     
    Also ist der Begriff Wissen doch allgemeiner als wir im ersten Moment annehmen.
    Wenn ich etwas lese, was mich eigentlich weniger interessiert, dann vergesse ich dieses Wissen, weil es meiner Überzeugung und Neigungen nach nicht entspricht.
     
    Aber bin ich auf der Suche nach etwas, erweckt es Wissen und Erkenntnisse über meine Bedürfnisse, und bin instinktiv darum bestrebt, es zu stillen; und das durch die Tat. Zum Beispiel: Ich habe Wissen von meinem Hunger, und bin bestrebt, nach Essen zu suchen und ich denke nur noch daran und überlege und eigne mir Wissen über das Essen an.
     

  3. Sokrates und sein Schüler:
    Die Größe des Erfolges ist allein abhängig von der Intensität der Sehnsucht, mit der Sie sich Ihr Ziel herbeiwünschen.
    Sokrates brachte das einem seiner Schüler auf drastische Weise bei.
     
    Der Schüler fragte ihn während eines Spaziergangs an einem Gewässer:
    »Meister, wie kann ich werden wie du?«
    Sokrates deutete ihm, mit ins Wasser zu kommen.
    Dort tauchte er ihn unter, immer wieder, bis sein Schüler in Lebensangst nach Luft japste. Da ließ er ihn wieder los und fragte ihn:
    »Was ersehntest du jetzt eben am meisten?«
    »Luft, Meister, nichts als Luft!«
    »Wenn du dich so nach Wissen sehnen wirst«, antwortete Sokrates, »wie eben nach Luft, dann wirst du sein wie ich!«
    (Kraftzentrale Unterbewusstsein E.F Freitag).
     

  4. Die genauere Glaubensformel:
    So stimmt unsere Glaubensgleichung wieder. Sie bedarf nur einer kleinen Änderung, nämlich:

    selbstnutzendes Wissen + zwingendfolgende Tat = Glaube.


     

  5. Die Fitra ruft zum Gedenken auf:
    Instinktiv ist auch die Religiösität des Menschen. Jeder Mensch hat ein Instinkt, dass er sich einer höheren Macht hinzugezogen fühlt und sie in einer bestimmten Weise „anbetet“. Dies beobachtet man in vielen Völkern dieser Welt, nämlich dass jedes Volk etwas Höheres, manchmal ist es eigentlich auch niedriger als sie, in ihrer Weise anbeten. Dieser Instinkt kommt vor allem in Situationen stark zum Vorschein, in denen wir Angst haben, Hilfe brauchen usw.
     
    Dieser Instinkt wird auch im Quran erwähnt:
    So richte dein Antlitz in aufrichtiger Weise auf den Glauben; (dies entspricht) der natürlichen Veranlagung, mit der Allah die Menschen geschaffen hat. Es gibt keine Veränderung an Allahs Schöpfung. Das ist der beständige Glaube. (30:30)
     
    Auf das eigentliche Thema übertragen, bedeutet das Gedenken also, dass man Gott lieben soll, dass Er des Menschen Bedürfnis sein soll, damit er sich auf Seinen Weg macht um sein Bedürfnis zu stillen und nichts vor Augen hat, als diese Befriedigung.
     

  6. Der Satan steht im Weg:
    Nicht aber jeder kann von sich behaupten, dass er seine schlechten Neigungen links liegen lässt, und diesen Weg ohne weiteres gehen kann. Nein, denn hier kommt nämlich der Satan ins Spiel und will das Versprechen, welches er Gott gab, gnadenlos erfüllen, und das um jeden Preis.
     
    "Er sagte: "Gewähre mir Aufschub bis zu dem Tage, da sie auferweckt werden“. Er sprach: "Dir sei Aufschub gewährt." Er sagte: "Darum, dass Du mich hast abirren lassen, will ich ihnen gewiß auf Deinem geraden Weg auflauern. Dann will ich über sie von vorne und von hinten kommen, von rechts und von links, und Du wirst die Mehrzahl von ihnen nicht dankbar finden." Er sprach: "Hinweg mit dir, (sei) verachtet und verstoßen! Wahrlich, wer von ihnen dir folgt - Ich werde mit euch allesamt die Hölle füllen." (7:14-18)
     

  7. Die Lösung ist das Gedenken:
     
    Von Imam as Sadiq (as) wird berichtet, dass der Prophet (sas) sagte:
    Wer oft Gottes gedenkt, den liebt Gott, und wer Gott sehr häufig gedenkt, werden zwei Dinge bestimmt, einmal die Bewahrung vor dem Höllenfeuer, und einmal Bewahrung vor Heuchelei. (Wasail al-Shi’a, vol. 4, S. 181)
     
    Das Gedenken ist somit ein Schutzschild gegen die Einflüsterungen des Satans.
     
    Der Quran sagt:
    Verlies, was dir von dem Buche offenbart wurde, und verrichte das Gebet. Wahrlich, das Gebet hält von schändlichen und abscheulichen Dingen ab; und Allahs zu gedenken, ist gewiß das Höchste. Und Allah weiß, was ihr begeht. (29:45)
     
    Also ist das häufige Gedenken etwa „nur“ das Beten, Fasten, die Armensteuer abzurichten und sonstige Pflichten des Islams? Weiter in Teil 3.

wa Salam

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Im Namen Gottes, des Gnädigen des Barmherzigen

Gottes Segen und Frieden sei auf seinem rechtschaffenen und ehrwürdigen Propheten Muhammad und seiner reinen Familie, den besten Geschöpfen

 

Übersichtsverzeichnis:

  1. Das wahre Gedenken
  2. Nachdenken im Koran
  3. Der stärkste Krieger Gottes.



  1. Das wahre Gedenken:
    Also ist das häufige Gedenken etwa „nur“ das Beten, Fasten, die Armensteuer abzurichten und sonstige Pflichten des Islams? Nein, diese Pflichten sind vielmehr der Nährboden. Sehen wir uns ein Ausspruch des Imam Ali (as) an:
    „Gesegnet ist derjenige, der seine Taten, sein Wissen, seine Liebe, sein Hass, seine Rede, seine Schweigsamkeit, seine Aussagen, seine Enthaltsamkeit absolut Allah widmet.“ (Bihar-ul-Anwar, vol. 77, S. 289)
     
    Und auch sagte der gesegnete Prophet Muhammad (sas):
    „Mein Herr hat mir befohlen: Meine Rede soll nur Sein Dhikr (Gedenken) sein, meine Schweigsamkeit nur Reflektion und meine Beachtung nur um des Lernens willen.“
    (Bihar al-Anwaar)
     
    Von Imam al-Ridda (as) wird berichtet, dass er gesagt hat:
    "Gottesdienst besteht nicht im häufigen Gebet und Fasten, sondern in der Menge des Nachdenkens über Gottes Wirken."
    (Shia-Forum)
     
    Allen voran natürlich der Quran:
    (20:14)
    Wahrlich, Ich bin Allah. Es ist kein Gott außer Mir; darum diene Mir und verrichte das Gebet zu Meinem Gedenken.
     
    (25:77)
    "Sprich: Mein Herr würde euch keine Bedeutung beimessen, wären da nicht eure Bitten."
     
    (2:200)
    "Habt ihr eure gottesdienstlichen Handlungen ausgeführt, dann gedenket Allahs, wie ihr eurer Väter zu gedenken pflegtet, nur noch inniger."
     
    Hier spricht Gott zu seinem geliebten Propheten Muhammad (sas):
    (73:8)
    „Wir wissen, dass du eine große Last auf deinen Schultern trägst und wenn du erfolgreich in deiner Mission sein willst, brauchst du Hilfe von Außen, und eine dieser Dinge ist das Gedenken Gottes mit Zunge und Herz. Bestimmt ist für dich zur Tageszeit, viel Arbeit und Mühe, so gedenke den Namen deines Herrn und gebe dich ihm mit einer einzigartigen Hingabe hin.“
     
    Hier spricht der Erhabene die „einzigartige Hingabe“ an. Was für Auswirkungen muss wohl das Gedenken haben? Näheres kommt nach einer konkreteren Begriffserklärung des Gedenkens bzw. Gedankenansporn und -gang des Quran und der Ahlul Beyt (as):
     
    (15:19-23)
    Und die Erde haben Wir ausgedehnt und darauf feste Berge gesetzt, und Wir ließen alles auf ihr wachsen, was ausgewogen ist. Und Wir schufen darauf Mittel zu eurem Unterhalt und dem derer, die ihr nicht versorgt. Und es gibt nichts, von dem Wir keine Schätze hätten; aber Wir senden es nur in bestimmtem Maß hinab. Und Wir senden die fruchtbar machenden Winde (hinab). Dann senden Wir Wasser aus den Wolken nieder, dann geben Wir es euch zu trinken; und ihr hättet es nicht aufspeichern können. Und wahrlich, Wir Selbst machen lebendig und lassen sterben; und Wir allein sind die Erben.
     

  2. Das Nachdenken im Koran:
     
    In unzähligen Versen kommt dieser Satz „auf das sie nachdenken mögen.“ vor. Das zeigt, dass der Quran selber ein Buch des Dhikrs, des Gedenkens ist, welcher auch einer seiner Namen ist.
     
    Hier einige dieser Gedankenanreize:
     
    (2:219)
    "Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: "In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen." Und sie befragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: "Den Überschuß." So macht euch Allah die Zeichen klar, damit ihr nachdenken möget
     
    (14:25)
    Siehst du nicht, wie Allah das Gleichnis eines guten Wortes prägt? (Es ist) wie ein guter Baum, dessen Wurzeln fest sind und dessen Zweige bis zum Himmel (ragen). Er bringt seine Frucht zu jeder Zeit mit der Erlaubnis seines Herrn hervor. Und Allah prägt Gleichnisse für die Menschen, auf dass sie nachdenken mögen.
     
    (10:24)
    Das Gleichnis des irdischen Lebens ist nur wie das Wasser, das Wir aus den Wolken herabsenden; damit vermischen sich dann die Gewächse der Erde, wovon Mensch und Vieh sich nähren, bis zu ihr - wenn die Erde ihren Prunk angelegt und sich schön geschmückt hat und ihre Bewohner glauben, sie hätten Macht über sie - Unser Befehl in der Nacht oder am Tage kommt und Wir sie zu einem niedergemähten Acker machen, als wäre sie nicht am Tage zuvor gediehen. Also machen Wir die Zeichen für die Leute klar, die nachdenken.
     
    (16:44)
    (Wir entsandten sie) mit den deutlichen Zeichen und mit den Büchern; und zu dir haben Wir die Ermahnung herabgesandt, auf daß du den Menschen erklärest, was ihnen herabgesandt wurde, und auf dass sie nachdenken mögen
     
    (16:69)
    Und dein Herr hat der Biene eingegeben: "Baue dir Häuser in den Bergen und in den Bäumen und in dem, was sie errichten. Dann iß von allen Früchten und folge den Wegen deines Herrn, (die Er dir) leicht gemacht hat." Aus ihren Leibern kommt ein Trank, mannigfach an Farbe. Darin liegt ein Heilmittel für die Menschen. Wahrlich, hierin ist ein Zeichen für Leute, die nachdenken.
     
    (25:50)
    Und Wir haben es (das Wasser) unter ihnen verteilt, auf dass sie darüber nachdenken mögen.
     
    (45:13)
    Und Er hat das für euch dienstbar gemacht, was in den Himmeln und auf Erden ist; alles ist von Ihm. Hierin liegen wahrlich Zeichen für Leute, die nachdenken.
     
    (59:21)
    Hätten Wir diesen Qur'an auf einen Berg herabgesandt, hättest du gesehen, wie er sich gedemütigt und aus Furcht vor Allah gespalten hätte. Und solche Gleichnisse prägen Wir für die Menschen, auf daß sie nachdenken mögen.
     

  3. Der stärkste Krieger Gottes:
     
    Gedankengang nach Imam Ali (as):

    Imam Ali (as) wurde mal gefragt:
    "Wer ist der Stärkste Krieger Gottes?"
    Imam Ali (as) sagte:
    "Ich sah auf das Eisen und sagte:
    Eisen ist der stärkste Krieger Gottes!
    Dann sah ich das Feuer, wie es das Eisen zum Schmelzen brachte und sagte:
    Feuer ist der stärkste Krieger Gottes!
    Dann sah ich das Wasser, wie es das Feuer erlosch und sagte:
    Wasser ist der stärkste Krieger Gottes!
    Dann sah ich die Wolken, wie sie das Wasser in sich trugen und sagte:
    Die Wolken sind die stärksten Krieger Gottes!
    Dann sah ich den Wind, wie er die Wolken lenkte, wohin er will und sagte:
    Der Wind ist der stärkste Krieger Gottes!
    Dann sah ich die Berge, wie sie den Wind standhaft entgegenstanden und sagte:
    Die Berge sind die stärksten Krieger Gottes!
    Dann sah ich den Menschen, wie er den Berg bestieg und sagte:
    Der Mensch ist der stärkste Krieger Gottes!
    Dann sah ich den Schlaf, wie er den Menschen unfähig machte und sagte:
    Der Schlaf ist der stärkste Krieger Gottes!
    Dann sah ich Kummer und Sorgen, wie sie den Schlaf unfähig machten und sagte:
    Kummer und Sorgen sind die stärksten Krieger Gottes!
    Dann sah ich das Herz, wie es die Kummer und Sorgen in sich hielt und sagte:
    Das Herz ist der stärkste Krieger Gottes!
    Dann sah ich das Gottesgedenken, wie es das Herz beruhigte und sagte:
    Gottesgedenken ist der stärkste Krieger Gottes!"
    Dann rezitierte Imam Ali (as) den Koranvers:
    "Wahrlich im Gedenken an Allah findet das Herz Ruhe."(13:28 )

Wie zuvor schon gefragt: Was für Auswirkungen hat das Gottes Gedenken? ....in Teil 4

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Übersichtsverzeichnis:

  1. Auswirkungen des Gedenkens.
  2. Was hält uns vom Gedenken ab?
  3. Moses(a.s) in der Thora
  4. Selbstkritik und Selbstbeobachtung führt zum Gedenken
  5. So gedenkt man
  6. Eine wissentschaftsbasierte und mystische Beschreibung
  7. Zum Abschluss zwei Aussprüche


  1. Auswirkung des Gedenkens
    Die Auswirkungen, die durch das Gedenken entstehen, sind also einmal die Stärkung der Verbindung zwischen dem Menschen und Gott; es ist eine Art Schutzschild für den Menschen vor Sünden, was folgend auf eine Stärkung des Bewusstseins, der Geduld und des Willens weist. Was aber dem Schöpfungsziel am Nächsten kommt, ist die Intensität der Sehnsucht zur Gott, Ihn anzubeten und zu dienen.
     
    Der deutsche Dichter, Gottfried Keller sagte:
    Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und endlich sein Schicksal.
     
    Diese Andacht gewährt den Gläubigen eine Art Schutz, der dadurch besteht, dass das Bewusstsein, Gottes unaufhörliches Beobachten erkennt und deswegen der Gläubiger keine Sünden begeht. Also ist Gott demjenigen zugewandt und wird vor der Hölle und der Heuchelei bewahrt und die Willensstärke, Aufrichtigkeit, Geduld sowie Bestreben gefördert. Auch fällt es dem Gedenkendem leichter sich zu besinnen und zu bereuen. Diese in jeder Situation vollbringende Andacht, ist das Nachdenken über Gott und das Gespräch mit ihm. Dies alles wirkt sich positiv in der Moral, Erziehung und der Seele aus, somit wird das Verlangen danach gesteigert.
     
    Also zusammengefasst: Wenn man über seine Bedürfnisse Wissen hat, hat man gleichzeitig Erkenntnis /Weisheit; und dieses Bewusstsein bedeutet Vertrautheit in das Wissen. Und wenn man Vertrautheit in etwas hat, dann ist man entschlossen darin.
     

  2. Was hält uns vom Gedenken ab?
    Das was viele Muslime davon abhält Gottes zu gedenken, ist einfach, dass sie ihr Bedürfnis nicht darin sehen. Da ihre falschen Neigungen ihren Ratio (Verstand) entkräftet, sind ihre Taten und Bestreben nicht Gottes wegen, obwohl doch der Verstand analysiert und bestätigt hat, dass gerade das Gottes Gedenken ihr Wohl, die Nähe Gottes bedeutet und es ihnen eine (ewige) Brille aufsetzt, durch der sie in allem nur Allah swt sehen und so zu ewigem Glück, Erfolg und Wohlbefinden kommen.
     

  3. Moses(a.s) in der Thora:
    Imam al-Baqir (as) berichtete, dass in der ursprünglichen Thora geschrieben stehe:
    Der Prophet Moses (as) fragte Gott, ob Er ihm nahe sei, wenn er ihn flüsternd rufe, oder ob er weit entfernt sei, so dass er ihn laut rufen müsse. Gott offenbarte daraufhin Moses (as) :
    O Moses, Ich bin demjenigen nahe, der Meiner gedenkt.
    Moses (as) sagte:
    Wer ist in Deiner Obhut an dem Tag, da es keine Obhut außer Diener Obhut geben wird?
    Gott erwiderte:
    Diejenigen, die stets Meiner gedachten, diejenigen, derer Ich gedenke, diejenigen, zwischen denen um Meiner Willen gegenseitige Liebe besteht. Wahrlich, jene sind es, deren Gedenken mich davon abhält, die die noch auf der Erde weilen, mit etwas Bösen zu treffen.
     

  4. Selbstkritik und Selbstbeobachtung führt zum Gedenken
    In der zuvor erwähnten Umfrage, war nahe zu jeder der Meinung, dass sie mit ihren Gedenken nicht zufrieden sind und sich bei dem Vers (33: 41-42), in dem es um unablässiges/häufigen Gedenken geht, schuldig fühlen und davon entfernt seien.
     
    Sokrates sagte:
    "Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden."
     
    Der Mensch ist im Prozess des Werden. Körperlich verändert er sich jeden Tag und altert; seelisch sollte der Mensch nicht in eine Situation beharren oder wegen seiner Neigungen, seine innere Entwicklung hinten anstellen. Denn seine Neigungen beglücken ihn nur für den Moment, seine Entwicklung ist aber langwirkend. Sich aber dessen bewusst zu werden, vorallem im Moment, da der Mensch seine Neigungen nachgehen möchte, ist schwierig und der schwerste Kampf, wie der Prophet (sas) sagte, und das ist ein Kampf für Gott. Und dieser Kampf ist unaufhörlich, solange wir hier auf der Erde leben. Somit stehen wir in jedem Moment unseres Lebens vor einer Entscheidung.
     
    Wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Gutes tut, der wird es dann sehen. Und wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Böses tut, der wird es dann sehen. (99:8-7)
     
    Und Imam Khomeini (ra) sagte:
    Bedenket stets, dass alles, was ihr tut, in Gottes Anwesenheit geschieht. Alles! Bei jedem Wimpernschlag ist Gott gegenwärtig, bei jedem Wort, das gesprochen wird, bei jeder Handbewegung,.... Morgen haben wir für alles Rechenschaft abzulegen.
     

  5. So gedenkt man:
    Also nochmal:
    das Gedenken, wie es Quran steht, ist unser Ziel. Im Quran steht man soll Gott sehr häufig gedenken, aber Tasbih, Gebet, das Nachdenken über die Naturvorgänge usw. kann man innerhalb 30 Minuten machen.
    Wie macht man dies also? Wie oben schon angedeutet, ist es das bewusst-leben. Bewusst, dass Gott dich sieht und du mit dieser Kenntnis deine Handlungen vollbringst. Bewusst, dass du jede Tat vernünftig begründen kannst.
     
    Imam as Sadiq (As):
    Die Kenntnis darüber, dass Gott dir Beachtung schenkt, wird dich demütig, bescheiden und umsichtig machen.
    Bihar al Anwar, Vol. 93, S. 158
     
    Imam as Sadiq (As):
    Dhikr (Gedenken) bedeutet, wenn sich jemand einer Tat begegnet, welche pflichtmäßig von Allah, den Allmächtigen aufgetragen wurde, dann macht er diese Tat, und wenn sich jemand einer Tat begegnet, welche von Allah verboten wurde, dann unterlässt er diese.
    Bihar al Anwar, Vol. 93 S. 155
     
    Imam as Sadiq (as) sagte:
    Gott, der Allmächtige sagte:
    Oh Sohn Adams! Gedenke mir in dich selber, so dass Ich dir in mich selber gedenke.
    Oh Sohn Adams! Gedenke mir in Einsamkeit, so dass ich dir in Einsamkeit gedenke.
    Oh Sohn Adams! Gedenke mir in der Versammlung, so dass ich dir in einer Versammlung gedenke, die viel besser ist als deine.“

    Und sagte:
    Jeder Diener, der Gott in der Menschenmenge (zwischen Menschen) gedenkt, dem wird Gott, der Allmächtige, zwischen den Engeln gedenken.
    (Wasail al-Shia, Vol. 4, S. 1185)
     
    Der Prophet Muhammad (sas) sagte:
    Gott, der Erhabene, sagte: Wenn Ich einen Diener sehe, der aufrichtig in Meinem Gedenken beschäftigt ist, welches ihm zu mehr Lobpreisungen und Gottesdienst verleitet, und wenn gelegentliche Vernachlässigung über ihn kommt, dann verhindere Ich solches Auftreten. Diese sind Meine wahren Vertrauten und Helden. Wenn ich alle weltlichen Geschöpfe vernichten wollte, sind es meine Helden, welche meine Bestrafung davon abhält auf die Erde herabzusteigen.
    (Bihar al Anwar, Vol. 93, S. 162)
     

  6. Eine wissenschaftsbasierte und mystische Beschreibung:
    In Moment des Gedenken taucht man in eine Welt mit verschiedenen Stufen, die für jeden einzelnen Menschen gemäß seiner Entwicklung stehen, ab.
     
    Die islamische Mystik sagt, dass die tiefe islamische spirituelle Welt, die sich ja nur innerlich abspielt, nicht mit der menschlichen Redefigur zu beschreiben ist. Aber ist es vielmehr das tiefgründige Denken und die Welten, die sich einem öffnen. In der Allgemeinen und Integrativen Psychotherapie sind die Denksprache und die Alltagssprache nicht gleich.
     
    Weiter bezeichnet die Psychologie, wie am Anfang schon erwähnt, das Denken als die Sprache des Geistes, dem nur diese Welten offenbart werden können. Im Alltag und in der Bildungssprache bedeutet „Denken“ eine Vielzahl von psychologischen Funktionen: Vorstellung, Phantasie, Bewußtseinsinhalte vergegenwärtigen oder reflektieren, erinnern, urteilen, schließen, empfinden, fühlen, wahrnehmen, werten, konstruieren u.a.m.
     
    Und das ist eigentlich das, was der Islam vermitteln will. Die Seele (bzw. Geist) kann nur dies vollbringen, wobei der Körper „nur“ eine instrumentale Funktion hat, der das symbolisch ausdrückt. Denn die Seele ist unsere Persönlichkeit, die, wenn wir diese auf das Gedenken Gottes aufbauen, wobei natürlich die o.g. Voraussetzungen erfüllt sein müssen, sich mit edlen Tugenden und Vorzügen bekleiden kann; denn sie weiß, dass sie dadurch zur ewiger Glückseligkeit und Erfolg gelangt, zur unserem Ziel, das Gott uns gab und zu Gott führt: Die Vollkommenheit.
     

  7. Zum Abschluss zwei Aussprüche:
    Das Leben ist Liebe, Licht und unsere Vollkommenheit. Je mehr deine Liebe wächst, desto du glücklicher und erfreuter wirst du leben. Das Hauptziel der Wege ist die Menschen dazu zu bewegen Dhikr zu machen, so dass sie davon Unterstützung und Kraft entnehmen können. (Sheik Nazim, Mystiker)
     
    Nur der Denkende erlebt sein Leben, an den Gedankenlosen zieht es vorbei.
    (Marie von Ebner-Eschenbach, Österreichische Schriftstellerin)

Wa Salam

 

Einen großen Dank an Br. 3aliy für das struktierte Gestalten und Aufteilen des Textes.

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#bismillah#

#salam#

 

Jazaki'Allahu Kheiran, ya uchti al 'aziza. Sehr schön. :O Allah belohne dich reichlich, inshallah.

 

:)

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#salam#

#salam#

 

Jazaki'Allahu Kheiran, ya uchti al 'aziza. Sehr schön. #as# Allah belohne dich reichlich, inshallah.

 

#salam#

 

 

As Salamu 3aleikum,

 

 

wa jazaak Allahu kheiran, ya akh al karim. Möge Allah swt dich auch belohnen. Und vielen Dank.

 

 

wa salam

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:)

Assalam Alaikoum,

 

Einen großen Dank an Br. 3aliy für das struktierte Gestalten und Aufteilen des Textes.

Der Dank gilt dir S. Jasmina. Du hast eine sehr interressante "Studie" gemacht. Ich empfehle jedem diesen Vortrag zu lesen und zu Herzen zu nehmen.

 

Wassalam!

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#bismillah#

 

#salam#

 

Maschaallah Schwester! Hast dir richtig viel Mühe gegeben, möge Allah(swt) dich für deine Arbeit reichlich belohnen. Auch wenn es viel zum Lesen ist, lohnt es sich allemale! Richtig interessant ...

Deine Beiträge regen einen zum Nachdenken an.

Danke dir, Schwesterherz. #rose#

 

#salam#

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As Salamu 3aleium,

 

ich danke dir auch liebe Schwester. Möge Allah swt dich ebenfalls belohnen.

 

was Salam

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#salam#

#kuss#

 

Ich habs mir gestern komplett ausgedruckt und nochmal richtig konzentriert gelesen. Es ist wirklich sehr gut geworden. Ich kann es nur jedem empfehlen. Möge Allah swt dich reichlich belohnen, Schwester. #rose#

 

#rose#

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#bismillah#

#salam#

 

Jihad un Nafs & As-Suluk ilallah - 2. Nachdenken (Teil 1)

 

http://www.youtube.com/watch?v=yioFfHD7sqE

 

Fragen über den Vortrag können inshaAllah gerne gestellt werden.

Möge Allah swt Sr. Jasmina für den Vortrag und Br. Ali Al-Murtadha für das Vortragen reichlich belohnen.

 

Salawat 'ala Muhammad wa Aali Muhammad

 

#salam#

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#salam#

#salam#

 

Jihad un Nafs & As-Suluk ilallah - 2. Nachdenken (Teil 2)

 

http://www.youtube.com/watch?v=ygik6YFCP08

 

Fragen über den Vortrag können inshaAllah gerne gestellt werden.

 

Möge Allah swt Sr. Jasmina für den Vortrag und Br. Ali Al-Murtadha für das Vortragen reichlich belohnen.

 

Salawat 'ala Muhammad wa Aali Muhammad

#rose#

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#bismillah#

#salam#

 

Jihad un Nafs & As-Suluk ilallah - 2. Nachdenken (Teil 3.1)

 

http://www.youtube.com/watch?v=KiYv7IVYz_Q

 

Jihad un Nafs & As-Suluk ilallah - 2. Nachdenken (Teil 3.2)

 

 

Fragen über den Vortrag können inshaAllah gerne gestellt werden.

 

Möge Allah swt Sr. Jasmina für den Vortrag und Br. Ali Al-Murtadha für das Vortragen reichlich belohnen.

 

Salawat 'ala Muhammad wa Aali Muhammad

 

#salam#

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#bismillah#

#salam#

 

 

Gottes Segen auf Euch. Es wird mir eine Freude sein, diese Buchstaben mit dem Herzen zu lesen #rose#

Allahumma salli ala Muhammad wa ali Muhammad

 

 

#salam##rose#

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#bismillah#

#salam#

 

Jihad un Nafs & As-Suluk ilallah - 2. Nachdenken (Teil 4.1)

 

http://www.youtube.com/watch?v=YOfYF_GgK1Y

 

Jihad un Nafs & As-Suluk ilallah - 2. Nachdenken (Teil 4.2 - Letzter Teil)

 

 

Fragen über den Vortrag können inshaAllah gerne gestellt werden.

 

Möge Allah swt Sr. Jasmina für den Vortrag und Br. Ali Al-Murtadha für das Vortragen reichlich belohnen.

 

Salawat 'ala Muhammad wa Aali Muhammad

 

#salam#

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#salam#

 

#salam#

 

Mascha´Allah sehr schön Schwester!!

Ein wichtiges Thema!Wierklich sehr schön!!

Enscha´Allah wirst du reichlich belohnt!!!

 

wa salam

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#bismillah#

 

#salam#

 

Mascha´Allah sehr schön Schwester!!

Ein wichtiges Thema!Wierklich sehr schön!!

Enscha´Allah wirst du reichlich belohnt!!!

 

wa salam

 

As Salamu 3aleikum,

 

 

freut mich, dass es dir gefällt. Möge Allah swt dich ebenfalls belohnen, sowie Br. Ali al murtadha und Muhsin ibn Batul. Es ist mir echt eine Ehre.

Danke.

 

wassalam

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As Salamu 3aleikum,

 

 

freut mich, dass es dir gefällt. Möge Allah swt dich ebenfalls belohnen, sowie Br. Ali al murtadha und Muhsin ibn Batul. Es ist mir echt eine Ehre.

Danke.

 

wassalam

 

Im Namen Gottes,

 

Ich habe die Ehre diesen sehr guten Beitrag vortragen zu dürfen.

Ich musste die ganze Zeit runterscrollen in der Hoffnung,dass der Beitrag irgend mal wann endet,aber Hamduillah gab es keinen 5.Teil dieser Vortragsreihe.

 

Wa Salam alaikum

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