Muhsin ibn Batul

Uswat ul 'Arifeen - Ein Einblick in das Leben von Ayatollah Bahjat (r.)

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Biographie, Verhalten und Gnostizismus

 

Während seinem Studium und kurz bevor er die Pubertät erreichte, widmete Ayatollah Bahjat der Selbsterziehung und moralischen Perfektion eine große Aufmerksamkeit. Und daher hielt er seit seinem Aufenthalt in Karbala Ausschau nach einem Professor für Verhalten, um ihn zu bilden und zu erziehen. Er hörte, dass Ayatollah Sayyed al-Qadi in Najaf al-Ashraf ist und so fühlte er sich geehrt in dieser Stadt anwesend zu sein, so dass er im Verhalten inspiriert werden könne, indem er in Gesellschaft seines bekannten Lehrers Sheikh Muhammad Hussayn al-Isfahani, al-Kampani sein kann.

 

Sheikh Misbah al-Yazdi sagt folgendes in dieser Hinsicht: "Der Einfluss des Sheikh Muhammad Husayn al-Isfahani war stark auf Ayatollah Bahjat. Er hat für gewöhnlich einige seiner Bewunderungen ausgesprochen. Wir haben für gewöhnlich Beispiele seines Benehmens an ihm gesehen und so war es ziemlich offensichtlich, dass der Sheikh großen Einfluss auf die Bildung seines moralischen Charakters hatte."

 

Ayatollah Bahjat nahm ebenfalls an Unterricht von Sayyed Abd al-Ghaffar in Najaf teil, bevor er durch den spirituellen Gelehrten und berühmten Gnostiker Ayatollah Sayyed Ali al-Qadi (r.) betreut wurde. Er begann seine Studien mit ihm und trank aus der Quelle seiner Feinheit und Sorgfalt, als er 18 Jahre alt war; daher ging Sheikh Bahjat große Schritte in den Stufen des Gnostizismus, obwohl er am Anfang seiner Jugend war.

 

Sheikh Misbah al-Yazdi sagt folgendes: "Ayatollah Bahjat profitierte von der Anwesenheit des Hajj Mirza Ali al-Qadi in Bezug auf das Benehmen und die Moral und wurde von ihm viele Jahre erzogen. Ayatollah al-Qadi war ein Spezialist in der moralischen Erziehung der Menschen. Allamah Tabatabai, Ayatullah Muhammad Taqi al-Amuli und Ayatollah Ali Muhammad Burujardi sowie eine große Anzahl anderer großer Männer des Wissens profitierten von seinem Unterricht in den Gebieten des Benehmens und des Gnostizismus."

 

Ayatollah Bahjat hat auch seine Bewunderung über Ayatollah Sheikh Murtadha Taleqani ausgesprochen. Er sagte: „Während dieser Tage, gab es jemanden der die Anzahl jener herausfinden wollte, die Dua Abu Hamzah al-Thumali während dem Qunut des Witr-Gebet in den Nächten des Monat Ramadan im Schrein von Imam Ali (a.) rezitieren. Als diese Person die Anzahl dieser Leute zählte, fand er heraus, dass es 70 Männer waren. Die Anzahl der Leute, die sich damals spirituell beschäftigten war größer als es heute ist und das ist bedauerlich. Natürlich kennen wir das Unbekannte nicht. Vielleicht gibt es manche Leute, die diese Arten des Gottesdienstes zu Hause verrichten, aber wir können mit Sicherheit sagen, dass die Verrichtung von Taten der Anbetung in unserer Zeit weniger geworden ist. Das ist tatsächlich ziemlich bedauerlich."

In seinen Memoiren hat einer der Studenten von Sheikh Bahjat folgendes geschrieben:

"Jemand hörte, dass mehr als 70 Männer das Bittgebet von Abu Hamza al-Thumali in ihrem Witr-Gebet im Schrein von Imam Ali (a.) verrichten, so hat er sich dazu entschieden die Anzahl jener, die sich zu dem verpflichtet haben rauszufinden. Er fand heraus, dass die Anzahl nicht größer war als 50 Männer, soweit ich mich erinnere und die Person die sprach war Tehrani."

Philosophie

 

Ayatullah Bahjat studierte die Worte von Ibn Sina (Avicenna) und die Reisen der höchst spirituellen Menschen mit dem Professor Ayatollah Sayyed Hussayn Baduba-Ay.

 

Migration zur heiligen Stadt Qum

 

Ayatullah Bahjat kehrte zu seiner Heimatstadt Foman zurück, nach dem er sein Studium im Mondjahr 1363 beendete. Er verbrachte einige Monate in dieser Stadt und dann entschied er sich zurück zu den theologischen Seminaren in Najaf zu kehren. Jedoch vor seiner Reise nach Najaf, entschied er sich zum Schrein der heiligen Fatima Maasuma (a.) in der heiligen Stadt Qum zu pilgern und sich selbst mit der Beschaffenheit der theologischen Seminare in dieser Stadt vertraut zu machen. Er verbrachte dort einige Monate. Jedoch überschneideten sich diese Tage mit dem Ableben einiger Professoren in Najaf, welche einer nach dem anderen die Welt verließen, etwas, was ihn dazu vernalasste in der heiligen Stadt Qum zu verbleiben.

 

In dieser Stadt nahm Sheikh Bahjat am Unterricht des Groß-Ayatollahs Hujjat Kuwah-Kamrah-Ay teil und charakterisierte sich selbst unter den Studenten. Danach nahm er am Unterricht des Ayatollah Burujardi mit der Gesellschaft großer Gelehrten teil, wie z.B. Imam Khomeini, Gulpaygani und anderen.

 

Sheikh Misbah Yazdi sagt folgendes in dieser Hinsicht: "Ayatollah Bahjat war einer jener Studenten, die sich charakterisierten, und regelmäßig an dem Unterricht des Ayatollah Burujardi teilnahmen. Es ist üblich, dass in Bezug auf die Kharij Recherche einige Studenten sich mehr charakterisieren als andere in der Behandlung verwirrender Angelegenheiten. Diese Schüler sind präziser als ihre Genossen und ihre verwirrende Angelegenheit nimmt meistens eine große wissenschaftliche Gestalt an, indem eine Angelegenheit behandelt wird, die mehr Präzision und Tiefe verlangt als andere Themen. Ayatollah Bahjat hatte solch eine Stellung im Unterricht des Ayatollah Burujardi."

Lehrtätigkeit

 

Ayatollah Bahjat hat für gewöhnlich Sutooh in Najaf gelehrt, während er an dem Unterricht großer Ayatollahs teilnahm wie z.B. al-Isfahani, al-Kampani und al-Shirazi. In anderen Worten hat er immer zur gleichen Zeit gelehrt und studiert, und das war seine Angewohnheit, selbst nach seiner Migration nach Qum.

 

Was die Lehrtätigkeit der Kharij Recherche angeht, so können wir sagen, dass er vor mehr als 40 Jahren damit angefangen hat Kharij al-Fiqh und Usul zu lehren und er hat diese Fächer in seinem Haus gelehrt, um Rum zu vermeiden. Viele tugendhaften Männer haben von ihm während diesen vielen Jahren profitiert.

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Status und Stellung der Ahlulbayt (a.), Ergebenheit ihnen gegenüber, die Trauer um sie

 

Übersetzt von einer Anonymen Schwester

 

In einer besonderen Sitzung traf Ayatullah Bahjat einige von denjenigen die die Ahlul-Bayt (as.) lobten und hielt bei der Gelegenheit eine Rede in der er sich auf den Status der Ahlul-Bayt (a.) und auf den Wert des praisens von ihnen (a.) bezog, und loyal gegenüber ihnen (as.) zu sein. Nun folgt der Text seiner Rede, die der Autor von einer Audiokassette zitiert:

 

'Die Brüder, die sich mit der Ahlul-Bayt(as.) beschäftigen und sie (a.) lobpreisen, diejenigen müssen die Tugenden der Imame (a.) und die Tragödien die ihnen (a.) widerfuhren nachzählen, ihren (a.) Status kennen, welche Handlung sie übernehmen und warum. Sie müssen wissen, dass sie das Gebot praktisch umsetzen, die 'Verwandtschaft des Propheten' zu sein, auf die sich der Heilige Qur'an bezieht. Wenn die Tugenden von der Ahlul-Bayt oder deren Tragödien nachzählen, zahlen sie (a.) so den Lohn zurück, die Nachricht zu vermitteln, und halten Menschen fest auf dem Pfad des Koran. Der Koran besagt folgendes:

 

[42.23] Dies ist es, wovon Allah die frohe Botschaft gibt Seinen Dienern, die glauben und gute Werke tun. Sprich: «Ich verlange von euch keinen Lohn dafür, es sei denn die Liebe wie zu den Verwandten.» Und wer eine gute Tat begeht, dem machen Wir sie noch schöner. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, voll der Erkenntlichkeit.

 

Wenn jemand sagt, 'Uns genügt das Buch Allahs und wir brauchen nichts anderes',dann sagen wir :'Auf welches Buch beziehen sie sich? Ist es das Buch, in denen der Vers sich auf die Güte zu der Verwandtschaft des Propheten bezieht ? Können Sie sagen, Sie haben keine Notwendigkeit für Ahlul-Bayt (a)? Welches Buch meinen sie damit? Ist es das Buch , in denen dieser Vers besteht

 

[5:3] Heute habe Ich eure Glaubenslehre für euch vollendet und Meine Gnade an euch erfüllt und euch den Islam zum Bekenntnis erwählt.

 

Kann diese Religion ohne die Befehlsmacht der Ahlul-Bayt (a.) abgeschlossen sein? Welchen Qur'an meinen Sie? Ist es dasselbe Buch, in dem der folgende Vers steht:

 

[5.55] Eure Freunde sind einzig Allah und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten und die Zakat zahlen und Gott allein anbeten.

 

Ja, sind denn all diese Verse nicht in ihrem Quran, Sie sagen, 'Allahs Buch genügt uns'. Nun, wir müssen wissen, dass eine große Verpflichtung auf unseren Schultern liegt, und die Lehrer verstehen müssen, dass das Lieben von diese [Verwandtschaft] über allem steht und es nicht aufgehoben werden kann. Wenn wir Allah lieben, werden wir dann etwa nicht im Stande sein, diejenigen zu lieben, die Er liebt?! Werden wir dann etwa im Stande sein, die Taten nicht zu lieben, welche Er liebt? Kann man Allah lieben, aber diejenigen nicht lieben, die Er liebt? Und kann man Taten lieben, welcher Allah Mächtig hasst? Kann das überhaupt sein? Also, diese Behauptung 'Allahs Buch genügt uns, und wir brauchen nichts anderes', ist eine offensichtliche Lüge. Es ist so, als wenn man sagt,dass die Nacht das Tageslicht ist und das Tageslicht die Nacht sei.

 

Es gibt viele Verse in dem Buch Allahs ähnlich wie der folgende Vers: 'Seid mit den Wahrhaftigen.' Dieses Buch hat das Attribut des frommen von dem Sünder unterschieden. Schaut und sieht,wie die Sünder sind und wie die frommen sind, Kann es einen Zweifel geben um das zu Unterscheiden? Wenn ja, ist es das gleiche, wie wenn man sagt, 'Ich glaube, an die eine Hälfte des Koran, aber glaube nicht an die andere Hälfte. Vor drei hundert Jahren, sagten die Juden und die Christen: 'Die Verurteilung der Juden und der Christen müssen gelöscht werden aus dem Koran, außer die Anbetungs Angelenheiten nicht.' Wird der Quran dann gleich bleiben, wenn wir es so trennen? Wir werden dann sagen, dass die Anbetung, auch nicht notwendig ist. Die Polytheisten werden sagen, 'Wir würden auch gern unseren Status und unsere Sünden aufrechterhalten, und es ist nicht notwendig, dass wir an die Einheit von Allah glauben, weil wir unsere Götzen haben, an die wir glauben, sie werde sich für uns einsetzten' ('unsere Fürsprecher bei Allah') sein.

 

Also, wenn wir annehmen,es gibt die Unterscheidung, die meisten Menschen sind Götzendiener und nicht Gläubige, so kann es keine Unterscheidung in der Religion Allahs geben. Es kann einen Teil geben an den man nicht glaubt und einen an den man glaubt. Sowas ist falsch man muss an alles im Buche Allahs glauben.

 

Einige Menschen werden durch ihre Unerfahrenheit daran gehindert zu verstehen, dass diese Tränen, die der Weg aller Propheten waren, um das Wohlgefallen von Allah zu erreichen und um Gottesfurcht auszudrücken, um Ihn zu erreichen. Es ist der Weg das Wohlgefallen von Allah zu erreichen. Es ist bezüglich des Liebens von ihnen (a.) so : Ich weine, wenn ich ihre Katastrophen sehe und bin glücklich, wenn sie glücklich sind, bin traurig, wenn sie (a.) traurig sind. So gibt es einige Beweise für dieses Art:

 

Die ersten Beweise sind, dass die Propheten, aus Gottesfurcht vor Allah weinten. Also, wenn man die Propheten anerkennt, muss er das Weinen auch anerkennen.

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Anweisungen an die Jugendlichen und Erwachsenen

 

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen. Die Jugendlichen und Erwachsenen müssen wissen, dass sie ihr Wissen vermehren und ihre Überzeugung stärken müssen, um gleich den Heranwachsenden zu sein und ihre Überzeugung muss ihr Wissen begleiten.

 

Seid informiert, dass wir, die Muslime, durch den Quran und die Nachkommenschaft des Propheten (a.) ausgezeichnet sind. Wenn wir daher den Quran verlieren, so werden wir wie andere Ungläubige sein, und wenn wir die Nachkommenschaft[1] verlieren, so würden wir wie die Muslime sein, welche keine Überzeugung haben.

 

Das heißt, wir müssen auf diese zwei Dinge achten und unser Wissen über sie einen Tag nach dem anderen vergrößern, solange wir wachsen. Wir müssen jeden vor der Abschweifung von diesem Weg warnen, denn es gibt jene, welche sie irreleiten wollen. Hüte dich davor, dass sich diese reinen Grundsätze von dir trennen.

 

Wir sagen: Wenn du nicht an den Islam und den Quran glaubst, so schaffe etwas gleiches wie den Quran oder schaffe wenigstens ein Kapitel wie ein Kapitel des Qurans.

 

Sie sagen: Nein, wir können nichts wie den Quran schaffen, und wir werden auch nichts wie den Quran schaffen, noch wollen wir den Islam akzeptieren!

 

So ein Gespräch führt zu keinem Ergebnis, denn sie sagen "Wir wissen, jedoch handeln wir nicht, entsprechend unserem Wissen".

 

An das Volk, welches behauptet, es sei mit dem Quran, jedoch nicht mit der Nachkommenschaft[1] , sagen wir: "Dies ist die Nachkommenschaft[1] und dies sind ihre Tugenden. Dies sind ihre Bittgebete, Anordnungen, Predigten, und Bottschaften. Dies ist Nahjul-Balagha. Dies ist Al-Saheefa Al-Sajjadiyya. Wenn ihr wollt, dass wir uns von der Nachkommenschaft[1] entfernen, so bringt etwas ähnliches wie diese Inhalte[2], so würden wir uns von der Nachkommenschaft[1]trennen. Dies sind die taten der Imame (a.). Dies sind ihre Überzeugungen. Dies sind ihre karamat[3] und Wundertaten." Hüte dich, damit sie dir diese nicht von dir nehmen.[4]

 

Weisst du, wie viel sie uns zahlen würden, damit wir uns von diesen Angelegenheiten entfernen? Sie würden uns eine Menge Geld geben, jedoch dieses Geld ist wertlos, da sie es morgen wieder indirekt von uns nehmen werden und uns ebenfalls loswerden würden. Sie sind uns gegenüber nicht treu, und sie werden uns erledigen, nachdem sie das kriegen, was sie von uns möchten.

 

Schließlich, müssen wir uns tief mit dem Quran befassen und seine Ausdrucksweise verstehen, so verbleibt er doch geschützt vor Fehlern. Lasst uns auf unser Wissen einwirken, und lasst es[5] uns richtig rezitieren, und lasst es uns richtig rezitieren, wenn wir beten... [Fortsetzung folgt]

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Der Nutzen der Waschung und Reinigung

 

Sayyid Quddas sagte: "Eines Tages war ich im Haus von Sheikh Bahjat, wenige Minuten bevor der Unterricht begonnen hat, und ich sah, wie ein Sheikh da saß. Sheikh Bahjat hat ihm seine spezielle Aufmerksamkeit gewidmet. Wenige Minuten später sagte der Sheikh: "Dieser Mann geht nicht schlafen, bevor er seine Waschung vollzieht. Selbst wenn er verschiedene Male in der Nacht aufwacht, so verrichtet er jedes mal die Waschung, wenn er aufwacht."

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Der Wert der Aufrichtigkeit in den Taten

 

Sayyid Quddas erzählte einmal: "Eines Tages sprach der Sheikh über den Lohn für eine rechtschaffene Tat (egal wie groß sie ist) und sagte: "Ein Gelehrter aus Najaf gab einmal einem bedürftigen Mann einen Dirham als Almose (obwohl er nur diesen einen Dirham in seinem Geldbeutel noch hatte). In seinem Traum sah er in der Nacht, wie er zu einem sehr großen Obstgarten eingeladen wurde, in dem ein wunderschöner Palast war, so wie er es noch nie gesehen hat. Er fragte wem der Obstgarten und der Palast gehöre und ihm wurde gesagt, dass es für ihn bestimmt ist. Er war überrascht und sagte zu sich selbst: "Ich habe nichts ehrenvolles gemacht um so viel Wertschätzung zu erhalten." Sie Fragten ihn: "Bist du überrascht?" Er sagte: "Ja." Sie sagten: "Sei nicht überrascht; es ist der Lohn für den einen Dirham, den du dem bedürftigen Mann als Almose in Aufrichtigkeit und in Liebe zur Güte gegeben hast."

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Die Zufriedenheit des Sheikh Ansari

 

Sayyid Quddas erzählte: "Der Sheikh redete eines Tages über die Weltanschauung des Sheikh Ansari (r.) und sagte: "Die Mutter und Großmutter sowie Tochter des Sheikh haben mit dem Sheikh im selben Haus gelebt. Einmal wollte er seine Tochter disziplinieren, und so suchte sie Schutz bei ihrer Großmutter. Die Mutter des Sheikh fragte ihn: "Was hat sie getan?" Der Sheikh antwortete: "Ich habe ihr Brot gegeben, jedoch jammert sie und beharrt darauf etwas anderes als Brot zu essen zu bekommen; braucht man noch etwas anderes neben frischem Brot?"

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Die Lichter der quranischen Verse erkennen

Ayatullah Tehrani sagte, dass Ayatullah Bahjat erzählte: "Während der Zeit unserer Jugend, gab es einen blinden Mann, der den Quran immer geöffnet hat, und seinen Finger auf den Vers legen konnte, über den er befragt wurde. Ich wollte ihn eines Tages ärgern und fragte ihn: "Wo ist jener Vers?" Er öffnete den Quran und legte seinen Finger auf den Vers. Ich sagte zu ihm: "Nein, es ist ein anderer Vers" Er sagte dann: "Bist du blind? Kannst du den Vers nicht sehen?"

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Der Erfolg, der von der Unterlassung der Sünden entstammt

Sayyid Quddas sagte: "Eines Tages sprach der Sheikh über die Gelehrten und die Gerechten, die keine Sünden begehen, nicht mal bevor sie die Pubertät erreichten und sagte: "Einer der großartigen Gelehrten in Najaf sagte für gewöhnlich: "Während meiner kindheit, wurde ich vor dem Begehen von Sünden in einer verpflichtenden, nicht empfohlenen Art geschützt. Wann auch immer ich etwas Verbotenes tun wollte, geschah etwas, das mich davon abhielt es zu tun."

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Die Auswirkungen der Verrichtung des Wahscha-Gebets für den Toten

 

Sayyid Quddas sagte, dass Sheikh Bajat einmal über die Auswirkungen der rechtschaffenen Taten und die Akzeptanz der reinen Taten sprach. Er sagte: "Der geehrte Ayatollah Hajj Sheikh Fath Ali Kadhimi (einer der Groß-Ayatullahs, die in sich das Wissen des Fiqh, Usul und Irfan vereinten) unterrichtete in der heiligen Gegend der Jawad Imame (a.). Die Menschen haben oft einen Sarg während seinem Unterricht vorbeigetragen, und so wurde es zur Gewohnheit für ihn das Wahscha-Gebet während der Nacht für jeden Sarg, den er sah zu verrichten. Eines Nachts sah ein Verwandter einen Toten Würdenträger der al-Kadhimiyya im Traum und so befragte er ihn über seinen Zustand.

 

Er antwortete: "Meine Zustand war schlecht, jedoch das Gebet des Sheikh hat mich errettet und meinen Zustand erleichtert."

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Die verschiedenen Lebensstille großartiger Männer

 

Sayyid Quddas erzählte, dass eines Tages Sheikh Bahjat (r.) sagte: Einige Händler aus Teheran kamen nach Najaf und gingen zu Sheikh Ansari um ihr Khums an ihn zu zahlen. Als sie den Lebensstil des Sheikhs sahen und die Schlichtheit seines Hauses, begangen sie zu flüstern und sagten: "Das ist ein Imam und Führer: ein einfaches Leben führen bescheiden wie Imam Ali (a.) lebte, nicht so wie das Leben von Mulla Ali Kunni, welcher in einer Villa lebt."

 

Der Sheikh hörte was sie sprachen, während er mit dem Schreiben beschäftigt war und schrie auf: "Was sagt ihr da? Ich lebe und habe mit Studenten zu tun, und ich habe kein komplizierteres Leben als das nötig. Aber Akhund Mulla Ali Kunni lebt mit Leuten wie König Nasir ad-Deen. Wenn er nicht solch ein Leben führt, so würde Nasir ad-Deen nicht zu ihm kommen, da der Mulla sein Leben lebt um seinen Glauben zu beschützen."

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Nachdenken ist besser als ein Jahr Gottesdienst

 

Sayyid Quddas sagte, dass Sheikh Bahjat (r.) einmal folgendes erzählte: "Eines Tages wachte ein Gelehrter aus Najaf während der Zeit des Sahar (vor der Morgendämmerung) auf, um das Nachtgebet zu vollziehen. Er ging zu seinem Sohn und weckte ihn damit er aufsteht und das Nachtgebet verrichtet.

 

Der Sohn sagte: "Okay, ich werde gleich aufstehen." Der Sheikh beschäftigte sich selbst mit dem Gebet, jedoch hat sein Sohn das Bett nicht verlassen, so ging der Sheikh nochmal zu ihm um ihn zu rufen und der Sohn sagte erneut: "Ok, ich werde jetzt gleich aufstehen, Vater." Der Sheikh führte sein Gebet fort, jedoch stand der Sohn immer noch nicht auf und so rief er ihn zum dritten mal, während der Sohn sagte:

 

"Vater! Ich habe an das Gedacht, was Imam as Sadiq (a.) einmal sagte: "Eine Stunde nachdenken ist besser als der Gottesdienst eines Jahres." Sheikh Bahjat schrie auf und sagte: "Der Gedenke, der besser ist als der Gottesdienst eines Jahres (oder besser als 60 Jahre, gemäß anderer Überlieferungen) ist der, der dich dazu aufruft das Nachtgebet zu vollziehen, und nicht um mit dieser Begründung im Bett liegen zu bleiben bis zum Morgengebet!"

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Die Großzügigkeit der Imame (a.)

Sayyed Quddas sagte: Eines Tages sprach Sheikh Bahjat über die Großzügigkeit der Imame (a.) und erzählte: Im Irak gibt es einen Ort zwischen dem Euphrat und Tigris, der al-Musayyab heißt. Eines Tages Pilgerte ein Shiite dahin (um die Ziyara bei Imam Ali (a.) zu vollziehen) und so begegnete er einem sunnitischen Ackerarbeiter, welcher sich lustig über ihn und die heiligen Imame (a.) machte. Das verletzte den Shiiten sehr, denn er war Tage lang zu Fuß unterwegs und daher sagte er zum Arbeiter: "Ich werde mich bei Ali ibn Abi Talebn (a.) beschweren." Daraufhin machte sich der Arbeiter erneut lustig über ihn. Der Shiite war sehr erschüttert so dass er nach Karbala ging, jedoch verging nicht viel Zeit, bis er nach Najaf pilgerte. Als er bei Imam Ali (a.) ankam begann er sofort zu weinen und sich beim Imam zu beschweren.

 

Er sagte: "Mein Fürst, ich will nichts von dir. Ich bin aus einem weit entfernten Dorf hier her gekommen und hatte viele Wünsche. Aber nun möchte ich nichts mehr von dir. Ich habe nur noch einen einzigen Wunsch und der lautet, dass du diesen Mann bestrafst, so dass ich mit eigenen Augen sehen kann, dass du ihn bestraft hast."

 

In der Nacht träumte er vom Fürsten der Gläubigen (a.). Imam Ali (a.) sagte zu ihm: "Ich kann ihn nicht bestrafen." Der Mann fragte: "Warum nicht, oh Fürst der Gläubigen?" Er antwortete: "Weil diese Person ein Recht bei uns hat." Der Shiite fragte: "Er hat ein Recht bei euch? Er ist gegen euch!" So antwortete Imam Ali (a.): "Sein Recht ist folgendes: Eines Tages bewässerte dieser Ackerbauer seinen Acker mit Wasser. Der Fluss Musayyab hat sehr schnelle und starke Wellen. Und so fiel sein Blick auf das Wasser und so kamen aus seinem Mund die Worte: "Allah verfluche Bani Umayya! Von dem vielen Wasser, gaben sie Imam Hussein (a.) nichts." Und so flossen einige Tränen aus seinen Augen. Und aufgrund dieser Tränen können wir ihn nicht bestrafen."

 

Plötzlich erwachte der Mann aus dem Traum besuchte Imam Ali (a.) und kehrte zurück, auf dem gleichen Weg wie davor. Zu diesem Zeitpunkt stand der Ackerarbeiter erneut da. Er erkannte ihn und so sagte er: "Siehst du, dass Ali nichts mit mir gemacht hat?" Und so begann der Shiite dem Ackerarbeiter die Geschichte zu erzählen. Als der Bauer das hörte, sagte er: "Sprichst du die Wahrheit? Sagte das Ali wirklich?" Der Mann antwortete: "Ja, ich spreche die Wahrheit" Und so erwiderte der Bauer: "Diese Geschichte, dass ich um Imam Hussein (a.) weinte, kennt keiner, außer Allah swt. Niemand war zu der Zeit neben mir und ich habe es niemandem erzählt. Wahrlich, ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und das Muhammad sein Gesandter ist und das Ali der Fürst der Gläubigen der Nachfolger des Gesandten Gottes ist."

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Zufrieden sein mit dem, mit dem Allah zufrieden ist.

 

Hujjatul-Islam wal Muslimin Quddas, einer der Schüler von Sheikh Bahjat sagte: "Eines Tages war ich beim Haus von Sheikh Bahjat, wenige Minuten bevor der Unterricht begonnen hat, denn der Sheikh war immer anwesend im Raum, wenn einer der Schüler da war (selbst wenn es nur ein einziger war) und er hat dann immer eine Geschichte erzählt oder eine Überlieferung oder einen moralischen Ratschlag gegeben, bis alle Schüler sich versammelt hatten.

 

Aus diesem Grund, bin ich schnell zum Haus des Sheikh gegangen, mit der Hoffnung dies noch mitzubekommen. Gott sei Dank, hat der Sheikh, als ich rief "Ya Allah" während ich eintrat gehört und kam in den Raum und sagte zu mir nach dem Gruß: "In Najaf war ein hübscher iranischer Jugendlicher mit uns von den Leuten aus Hamadan und er war bekannt dafür hübsch und physisch gut gebaut zu sein. Eines Tages war der Jugendliche gelähmt und zwar so sehr, dass er nicht mehr ohne Krücken gehen konnte. Ich wollte ihn besuchen, jedoch dachte ich er würde in Verlegenheit gebracht werden, aufgrund seines Zustands und habe es daher vermieden ihn besuchen zu gehen um ihm nicht noch mehr Leid zuzufügen.

 

Eines Tages ging ich außerhalb der Gasse und sah, wie er auf der traße stand und so hatte ich keine andere Wahl als ihn zu treffen. Ohne zu grübeln fragte ich ihn: "Wie fühlst du dich?" Anders als erwartet waren seine Worte, als er seinen Mund öffnete, wie kühles Wasser, das er über das schüttete, was ich innerlich fühlte. Er preiste Allah und danke ihm mit einer Stimme die gefüllt war mit Zufriedenheit, als ob er im Segen Allahs ertrinken. So fühlte ich mich erleichtertet und die Trauer wich von mir.

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Die Erziehung der Seele: eine Bedingung um dem Imam der Zeit (aj.) dienen zu dürfen

Hujjatul-Islam wal Muslimin Quddas sagte, dass der Sheikh eines Tages erzählte: "In Tehran gab es einen Gelehrten, der die zwei "Lam'as" lehrte.

 

Eines Tages hörte dieser Gelehrte, dass einer seiner Schüler übernatürliche Taten vollziehe. Die Schreibfeder, welche der Professor oft gebrauchte, ging verloren und so war er wütend auf seine Söhne und Familienangehörigen, da er dachte sie hätten sie aus seiner Tasche genommen und irgendwo verloren. Einige Tage vergingen und die Schreibfeder konnte nicht gefunden werden.

 

Eines Tages sagte der Schüler zum Professor am Ende der Unterrichtsstunde: "O Sheikh, Sie haben Ihre Schreibfeder in der Tasche ihres alten Unterhemds vergessen; welchen Fehler haben also Ihre Kinder begangen?" Der Professor erinnerte sich daran, dass er die Feder tatsächlich in sein altes Hemd gelegt hatte, jedoch wunderte er sich darüber, woher der Schüler das wisse und wie er darauf kam. Er erkannte, dass der Schüler Kontakt zu Freunden Allahs habe, und so sagte er zu ihm eines Tages: "Ich habe etwas mit dir zu besprechen nach dem Unterricht." Nach dem alle Studenten weg waren, sagte er zu ihm: "Ich bin mir sicher du hast Kontakt zu den Imamen (a.); kannst du also ein Treffen zw. mir und dem Imam der Zeit vereinbaren?" Er beharrte so lange darauf diese Frage zu beantworten, bis der Schüler gestand, dass er eine Verbindung zum Imam der Zeit hat, woraufhin der Professor zu ihm sagte: "Wenn du den Imam nochmal siehst, richte mein Salam aus und sag ihm, dass ich ihn unbedingt sehen will, und wenn es nur wenige Minuten sind."

 

Viele Tage vergingen, doch der Schüler sagte nichts. Der Professor wollte ihn nicht fragen, doch nach dem seine Geduld ein Ende fand ging er zu ihm und sagte: "Hast du dem Imam meine Nachricht überbracht und was war seine Antwort?" Der Schüler versuchte die Antwort zu umgehen, doch der Professor sagte zu ihm: "Sag es mir und schäme dich nicht, denn du bist nur ein Gesandter (und Gesandte überbringen nur die Nachricht)." Der Schüler antwortete daraufhin: "Der Imam sagte: "Es ist nicht notwendig, dass wir eine Zeit für ihn vereinbaren, damit wir uns treffen, er soll sich selbst erziehen, und dann werde Ich persönlich zu ihm kommen."

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Das Ergebnis des Strebens nach Allahs Nähe durch Imam Ridha (a.)

 

Sayyid Quddas sagte: "Eines Tages erzählte der Sheikh uns, dass einer der Gelehrten aus Najaf nach Tehran aufgrund einer medizinischen Angelegenheit kam, nach dem er von einer ernsten Krankheit befallen wurde. Nach dem er viele Ärzte besuchte und verschiedene Tests machte, wurde ihm gesagt, dass er sich einer Gehirnchiurigie unterziehen muss. Der Sheikh war daher sehr traurig und bat den Arzt darum ihm zu erlauben nach Mashhad zu reisen. Nach dem er die Erlaubnis erhalten hat und Allah durch Imam Ridha (a.) um Hilfe bat, sah er im Traum eines Nachts, dass ein gütiger Mann zu ihm kam und sagte: "Weshalb bist du so traurig? Es reicht aus, wenn du nur mit Medizin behandelt wirst ohne, dass du dich einer Operation unterziehst." Er wachte auf und sagte zujenen, die bei ihm waren: "Ich habe ein Resultat erlangt, also lasst uns zurück nach Tehran gehen."

 

Als sie zurück nach Tehran gingen, sagte der Arzt zu ihm: "Sei nicht betrübt, wir haben erkannt, dass es ausreicht, dass wir dich mit Medizin behandeln und du dich nicht der Operation unterziehen lassen musst." Als er das hörte war er vollkommen überzeugt, da die Aussage die er hörte gleich der war, die ihm im Traum egsagt wurde. Und so wurde er von Allah durch die Fürsprache von Imam Ridha (a.) geheilt."

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Der Charakter von Sheikh Muhammad Husseinn Kampani

Sheikh Misbah Yazdi sagt: Eines Tages hat Sheikh Bahjat erzählt: "Sheikh Muhammad Hussein war ein großartiger Gelehrter, so sehr, dass wenn du mit seinen wissenschaftlichen Erzeugnissen vertraut bist, du denken wirst, dass er den ganzen Tag lang nichts anderes tut als zu studieren und zu forschen. Und wenn du vertraut wirst mit seinem gottesdienstlichen Programm, so wirst du denken, dass er mit nichts anderem als mit Gottesdienst beschäftigt ist."

 

Sheikh Muhammad Hussein Kampani sagte: "Ich habe an dem Unterricht des Akhiund Khurasani, dem Author des Buchs "Kifaya", 13 Jahre lang teilgenommen. Während dieser Zeit, habe ich keinen einzigen Unterricht verpasst, außer einem Abend (es scheint, als hätte der Sheikh am Abend unterrichtet). Während dieser Nacht hatte ich die Jawad Imame (a.) besucht in al-Kadhimiyya und meine Rückkehr war chaotisch, so dass ich an dem Unterricht nicht teilnehmen konnte."

 

Neben diesen außerordentlichen wissenschaftlichen Aktivitäten, widmete er sich seinem gottesdienstlichen Programm. Wer auch immer ihn Gottesdienst verrichten sah, konnte schwer glauben, dass er irgendwas anderes neben dem Gottesdienst noch macht. Er rezitierte regelmäßig Ziyarat Ashura und Ziyaraf Jafar al-Tayyar. Gemäß den Aussagen der Gelehrten aus Najaf, hat er für gewöhnlich Donnerstags oder Freitags Majalis gehalten, so dass es eine Möglichkeit für die Freunde, Professoren und Schüler war gemeinsam durch dieses Mittel nach Allahs Nähe zu streben.

 

Sheikh Kampani hat für gewöhnlich eine Gedenkveranstaltung jeden Donnerstag gehalten und er gehörte stets zu jenen,w elche an dem Ort sitzen, wo der Tee vorbereitet wird oder sich selbst mit der Ordnung der Schuhe der Leute beschäftigte. Während er damit beschäftigt war, sprach er für gewöhnlich sehr schnell mit seiner Zunge und murmelte irgendwas vor sich hin. Es waren Worte, deren Bedeutung wir nicht verstehen konnten, jedoch wunderten wir uns über den Dhikr, den der Sheikh stets rezitierte ob er sich hinsetzte oder aufstand.

 

Eines Tages fragte ihn ein enger Freund (das war Sheikh Muhammad Burujardi): "Oh unser Sheikh, was ist dieser Dhikr, den du ständig rezitierst, und nicht damit aufhörst, selbst wenn du mit dem Salam grüßt?" Der Sheikh lächelte und sagte nach kurzem Nachdenken: "Es ist besser, wenn man die Sure al-Qadr tausend mal am Tag rezitiert."

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Das Ergebnis der menschlichen Perfektion

 

Hujjatul-Islam wal Muslimin Quddas sagte: "Ich sagte einmal zum Sheikh: "Ein Schüler sah in einem Traum, dass er an einem heiligen Ort betete. Immer wenn er sich niederwarf, hörte er den Sand, wie er Allah mit ihm preiste." Der Sheikh sagte dann: "Wenn der Mensch die Perfektion erreicht, dann wird er das selbst dann hören und sehen, wenn er wach ist."

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Dem Imam der Zeit (aj.) dienen

Hujjatul-Islam wal Muslimin Quddas sagte: "Ich sagte einmal zum Sheikh: "Mein Auftritt und meine Anwesenheit in einem der Städte für die Verbreitung des Islams hat gute Auswirkungen. Die Leute in dieser Stadt sind sehr dankbar. Sie hören die Reden an und handeln dementsprechend, jedoch sind sie arm. Sie zahlen für die Monate Muharram und Ramadan nur sehr wenig, anders als andere Orte, welche zwar spirituell schwächer aber finanziell stärker sind." Der Sheikh sagte: "Wenn du damit beschäftigt bist Imam al-Mahdi zu dienen, dem Imam der Zeit (aj.), meinst du, der Imam wird dich dann vernachlässigen und nicht an dich denken?"

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Zur Wahrheit aufrufen

 

Hujjatul-Islam Lutfi sagte, “Ich war einmal bei Sheikh Bahjat nach dem Morgengebet und bat ihn mich zu ermahnen. Er sagte dann: "Rufe die Menschen zum Weg der Wahrheit auf, jedoch ohne deine Zunge zu benutzen."

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Die Geheimnisse des Gebets

 

Der Sheikh schrieb einmal: "Die Ähnlichkeit des Gebets ist gleich der Kaaba und der Takbirat ul-Ihram in ihm: Es ist das Außeracht lassen von allem, außer Allah und das Eintreten in Seine heilige Anwesenheit. Der Ruf in ihm ist gleich als würde der Geliebte zu dem sprechen, den er liebt. Die Verbeugung ist gleich der Verbeugung des Sklaven vor seinem Herrn. Die Niederwerfung ist die äußerste Unterwerfung, das Gefühl der Nichtigkeit und Demut vor Ihm. Wenn ein Sklave sein Gebet beendet, so sendet er die Grüße als Geschenk. So ist die Reise, die gefüllt ist mit Geheimnissen."

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Ständiges Dhikr

 

Ayatullah Muhammad Husayn Ahmadi sagt folgendes: "Eine der Eigenschaften, worauf der Sheikh oft hingeweisen hat, ist dass man ständig beschäftigt sein sollte mit Dhikr, denn wer das ständig tut, der wird sich selsbt in der Anwesenheit seines Herrn sehen und zu Ihm sprechen. Der Sheikh hat von Zeit zu Zeit immer wieder Überlieferungen in diesem Bereich widergegeben."

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Man sollte seine guten Taten nicht hochschätzen

Professor Khosroe-Shahi sagte: "Ayatollah Bahjat hat seinen Taten der Rechtschaffenheit und Anbetung, welche er verrichtete, keine Beachtung geschenkt und sagte immer: "Welch bessere Person jene ist, die wenn sie etwas Gutes tut, sagt, dass sie nichts getan hat, jedoch wenn eine ähnliche Tat von anderen verrichtet wird, sagt: "Wie großartig das ist!" In anderen Worten: man solle die eigenen Taten unterschätzen, doch die Taten der anderen bewundern und hoch schätzen."

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Die Wichtigkeit der Einkehr

 

Khosroe-Shahi sagte: "Der Sheikh sagte für gewöhnlich: "Wir müssen darauf achten, was unsere Zunge von sich gibt, und24 Stunden nachdenken, jedoch nur eine Stunde reden. Wir sollten den ganzen Tag lang nachdenken und grübeln, jedoch nur eine Stunde lang reden. Und selbst diese einzige Stunde ist schon zu lang."

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Dem Diesseits kein Vertrauen schenken

Khosroe-Shahi sagte folgendes: "Ayatollah Bahjat sagte immer, dass das Leben wie ein großes Hotel ist: Wir wissen nicht woher die Menschen kommen, noch wohin sie gehen werden."

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Dem Herrn vertrauen

Sheikh Bahjat sagte einst: "Wenn wir unserem Herrn genau so vertrauen würden, wie das kleine Kind seinen Eltern, so würden sich all unsere Probleme lösen."

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