Muhsin ibn Batul

Uswat ul 'Arifeen - Ein Einblick in das Leben von Ayatollah Bahjat (r.)

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Füße küssen ist nicht verboten

Ayatullah Bahjat wurde gefragt: "Ist es verboten die Füße von jemandem zu küssen?" Er sagte: "Nein, es gibt kein Problem mit dem Küssen der Füße, jedoch ist es ein Problem, wenn man sich vor jemand anderem niederwirft als Allah."

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Kenntnis über das Unbekannte und Anzeichen der weltlichen Wunder

Übersetzt von einer anonymen Schwester

Ayatullah Bahjat wird als einer der Gerechten Diener Allahs angesehen, der mit Erlaubnis von Allah, hohe Stufen erreicht hat, die es ihm ermöglichen Zeuge von unbekannten Welten (ghaib) zu sein. Vielleicht ist die vom Gelehrten ständig wiederholte Bitte "O Du der verschleiert" (Ya Sattar), wann auch immer er allein war und in der Gegenwart von Leuten, als er stand oder saß, der Grund für diese Gegebenheit.

 

Sheikh Misbah von Yazd sagte diesbezüglich folgendes: „ Es scheint, dass der Gelehrte eine gnostische Stufe und moralische Vollkommenheit erworben hat, die es ihm ermöglicht unbekannte Welten zu erleben. Er würde tatsächliche Begebenheiten, wie jene Individuen mit ihrer eigenen, unterbewussten Seite sehen. Jedoch mochte er es nicht solche Menschen anzusehen. Deshalb verwandte er ziemlich oft die Bitte „O Du der verschleiert" (Ya Sattar), und bat Allah, den Erhabensten, den Größten, darum, ihn und was auch immer er sah zu verschleiern.

 

In Wirklichkeit werden die Leute diese Angelegenheiten als weltliche Wunder (karamat) betrachtet, die ausschließlich von Allahs Freude auf sich genommen werden können.Das Anzeichen dieser Karamat ist die Frucht des ständigen Kampfes gegen sich Selbst und den gegnerischen Neigungen.

 

Der Gelehrte Ayatullah Bahjat wird als einer der bekannten Persönlichkeiten gesehen, der seine Seele erzogen hat und ausschließlich zu Allah, dem Erhabensten, den Größten gehört. Deshalb ist es keinesfalls unglaubwürdig wenn er solche karamat und übernatürliche Kräfte besitzt. Vielmehr sahen die, die den Gelehrten kennen, solche Angelegenheiten mit ihren eigenen Augen.

 

Auf einige Augenzeugen hinweisend, sagt Sheikh Misbah disbezüglich folgendes: „Jene, die seit mehreren Jahren den Kontakt zu Ajatullah Bahjaht hielten, sahen während dieser Jahre Dinge, die ausschließlich als Karamat oder übernatürliche Dinge bezeichnet werden konnten.

 

Als Imam Khomeini ins Exil (scheinbar in die Türkei) ging, wurden zu dieser viele tugendhafte Männer und Unterstützer, von den Sicherheitsbehörden, unfaire Maßnahmen unterzogen. Wenn sie ein Wort von sich gaben, oder sich in einer bestimmten Weise verhielten, wurde ihnen das Aufsteigen der Kanzel verboten und für eine lange Zeit in einem unbekannten Gefängnis geworfen.

 

Unter den Leuten, die dann von der Sicherheitsbehörde verhaftet wurden ist Sheikh Jannati. Wir machten uns Sorgen um ihn, da alle Indizien darauf hinwiesen, dass die Sicherheitsbehörde ihn foltern wird. Ich erinnere mich daran, dass ich zu Ayatullah Bahjat, möge Allah ihn beschützen, ging und ihn diese Angelegenheit erzählte. Er dachte eine kurze Zeit nach und sagte dann: „ So Allah will, wirst du mir die gute Nachricht seiner Freilassung bringen." Sicherlich könnte solch eine Aussage von jedem kommen, jedoch war die Aussage des Gelehrten während dieser Umstände eine Freudenbotschaft für uns, da wir und sicher waren, dass der Gelehrte in dieser Hinsicht ghiabi –Kenntnisse hatte und das die problematische Situation sich zu einem friedlichen Ende wenden wird. Dies ist so, da es andere ähnliche Vorfälle gab, die wir ihm vorlegten und dessen Antworten verwirklicht worden sind.

 

Hier ist ein weiteres Beispiel für seine karamat, möge Allah ihn beschützen. Einst, wollte eine Familie ihre Tochter unter die Haube bringen. Die Familie der Braut und des Bräutigams, sowie die Gäste versammelten sich zur Hochzeitsfeier. Jedoch wurde die Braut, bevor die Zeremonien begonnen haben, von den Feinden der Familie entführt. Dies bereitete der Familie der Braut Sorgen, und sie suchten sie überall dort, wo sie dachten sie finden zu können, jedoch Vergeblich. Jedenfalls verursachte diese Angelegenheit ein großes bestürzen bei den Eltern des Bräutigams, da sie nicht in der Lage waren irgendetwas zu tun.

 

Ein Freund, der ein Nachbar dieser Familie war sagte: „Ich hab lange über diese Angelegenheit nachgedacht, finde jedoch keine Lösung für dieses Problem. Dann sagte mir mein Verstand ich soll zu Ayatullah Bahjat gehen, vielleicht könnte er eine Lösung dafür finden. Ich ging hastig zu ihm und erzählte ihm den Vorfall.

 

Der Gelehrte senkte den Kopf als er nachdachte. Dann sagte er bloß: „ Geh zu den heiligen Bezirken von der unfehlbaren Sayyida Fatima, vielleicht ist sie dort." Also kehrte ich zurück mit Überzeugung nur dies zu tun. Ich erzählte den Eltern der Braut was der Gelehrte gesagt hat, und so gingen sie zum Schrein der reinen Fatima und fanden ihre Tochter tatsächlich dort. Ich erinnere mich nicht mehr daran wie es genau war, aber ich weiß, dass die Eltern der Braut niemals gedacht hätten, dass die Braut an solch einem Platz finden würden."

 

Hier ist noch ein Beispiel für die Karamat des Gelehrten: Ein Freund sagt: „ Meine Frau war schwanger und ich wollte vor dem heiligen Monat Ramadan verreisen, so ging ich zur zur Begegnungsstätte von Ayatullah Bahjat um mich von ihm zu verabschieden und ihn zu bitten für mich zu beten. Er sagte zu mir: „ Allah wird dich mit einem Sohn segnen, so nenne ihm Mohammad Hassan." Obwohl er nicht einmal wusste, dass meine Frau schwanger war, kannte er das Geschlecht und das Geburtsdatum des Fötus. Tatsächlich segnete Allah uns am 15. des Monats Ranadan mit einem Sohn, dem wir Muhammad Hassan nannten."

 

Solche Dinge passieren dem Gelehrten ziemlich oft, jedoch möchte er sie nicht offenbaren, so sehr dass er diese Übermittlung dieser kurzen Zusammenfassung nicht akzeptierte. Trotzdem übermittelten wir sie, damit die Gläubigen erfahren, dass Allah, der erhabenste und größte, auch in unserer Zeit, manchen Seiner Freunde, mit Seiner göttlichen Zuwendung, Aufmerksamkeit erweist.

 

Wenn die Diener den rechten Weg der Anbetung beschreiten, wird Allah sie sie rechtleiten: „Den Gläubigen, die sich für Unsere Sache einsetzen, zeigen Wir unsere Wege."

 

Der Weg zur Vollkommenheit und zur Menschheit ist nicht geschlossen. Selbst in unserer Zeit, in der Verborgenheit des Imam der Zeit, möge Allah seine Rückkehr beschleunigen, kann jeder der den Weg zu Allahs nähe beschreiten will hohe Stufen der Vollkommenheit und die Nähe zu Allah erreichen. All diese Dinge können Hoffnung in die Seele einflößen und unsere Überzeugung erhöhen.

 

Dies sind wahre Begebenheiten und ist keine Spott Aussagen. Es sind offensichtliche Realitäten vorhanden, die wir sehen und ihre Bedeutung realisieren können. Dann können wir uns von den Fesseln, vom Schmuck der Zierde dieser Welt befreien und realisieren, dass das Vergnügen sich nicht auf tierischen oder satanisches beschränkt. Vielmehr ist der Mensch befähigt moralische Vollkommenheit und Vergnügen zu erreichen, was nicht mit dem materiellen Vergnügen verglichen werden kann. Jedoch sind uns aufgrund von Wissens- und Überzeugungsmangel auf der einen Seite, und den innerlichen und äußerlichen Angriffe der satanischen Faktoren (von Jinns und von Menschen) auf der anderen Seite solche wertvollen Befehle nicht bewusst.

 

Diesbezüglich sagte Sayyid Mas´udi: "Jedem, der den Gelehrten besuchte wurde klar, dass er über bestimmte Dinge sprach, die er fühlte. Einmal war ich in der Versammlungsstätte von Sheikh Musban und wir (Ich und Sheikh Misbah) unterhielten uns manchmal über politische und wirtschaftliche Angelegenheiten, oder über Angelegenheiten der Lebensunterhaltes, da die Lebensbedingungen der Studenten zu dieser Zeit schlecht war.

 

Allerdings überraschte uns der Gelehrte wenn er damit begänne über das gleiche Thema zu reden, worüber wir gerade sprachen, als ob er mit uns säße. Wir waren uns sicher, dass der Gelehrte Themen kannte, die wir diskutierten.

 

Als wir uns zum Beispiel über unsere Lebensbedingungen unterhielten und darüber klagten, wie schlecht unsere Lebenssituation war, wie wir Schulden zurückzahlen wollten obwohl wir kein Essen für einen Tag hatten, begann der Gelehrte sobald er ankam mit diesen Worten: „Ja, die Bedingungen der Studenten waren auch zu unserer Zeit schlecht. Sie hatten nichts und waren hungrig und arm, doch sie hatten Geduld."

 

Dann begann er über einige Vorfälle des Lebens der ehemaligen Studenten zu erzählen. Ich erinnere mich, dass ich einst mit Sheikh Misbah sprach und zu ihm sagte: „Wir haben nichts und wir können nicht nur von Brot leben." Als Ayatullah Bahjat kam und auf der Kanzel saß, sagte er: „Eines Tages ging der verstorbene Sheikh Murtaďa al-Ansari am Morgen zu seinem Vater und sagte: Wir haben nichts außer Brot." Der Sheikh sagte: „ Aber wir haben frisch gebackenes Brot.!" Es schien, dass Sheikh al-Ansari glaubte, dass das Frische Brot mit irgendetwas essen kann. Diese Worte verringerten unseren Schmerz, da wir das Brot mit Käse aßen.

 

Ayatullah Sheikh al-Karbalaai sagt: "Der verstorbene Hajj a-Qojani, einer der Studenten des verstorbenen Ayatullah Mirza übermittelte mir, in einer speziellen Sitzung, nach dem er Ayatullah Bahjats´ Stellung lobte, folgendes: „ In einer meiner Reisen nach Iran bin ich nach Imam Al-Rida gepilgert und ging dann zur Begegnugsstätte von Ayatullah Bahjat. In einem speziellen Treffen bestand ich sehr darauf mit ihm über seine persönlichen Zustände, über die göttlichen Feinheiten, die Allah ihm gewährt hat und über seine gnostischen Offenbarungen, zu reden.

 

Er vermittelte mir mehr als zwanzig wichtige Angelegenheiten und göttliche Feinheiten. Danach sollte ich ein Schwur auf mich nehmen niemandem darüber zu informieren." Allerdings vermittelte ich einigen Freunden einer dieser Angelegenheiten und ich ( Al-Karbalaai fuhr fort) bestand darauf, dass er mit mir über diese Angelegenheiten spricht. Er sagte: „Der Gelehrte erzählte mir, dass er sehen könne was hinter ihm ist, wenn er so wünscht."

 

Sheikh Jawad al Karbalaai fuhr fort: „Nach einigen Jahren reiste ich in den Iran und ging zur Begegnungsstätte von Sheikh Bahjat und fragte in einem privatem Treffen:„ Sind die Angelegenheiten, von denen du mir vor mehreren Jahren erzählt hast heute noch von bestand?" Der Sheikh antwortete: „Ja."

 

Einer der nahestehenden des Gelehrten sagt: "Einst ging ich in die Stadt Foman. Einen Tag vor meiner Rückkehr, besuchte ich einen Gelehrten dieser Stadt namens Sayyid Areeb, der mir einige Goldbarren gab und mich darum bat, einen davon Sheikh Bahjat zu geben. Nach meiner Rückkehr gab ich dem Sheikh einen dieser Goldbarren. Nach einer Zeit wollte ich nach Foman zurückkehren und so gab mir Sheikh Bahjat ein Tausend Tomans und sagte: „ Gib dieses Geld dem Sayyid Areeb und teile ihm nicht mit wer es ihm geschickt hat." Ich saß im Geschäft des Händlers bis er zurückkehrte. Ich fand ihn verwirrt,so dass ich ihm fragte was geschehen war. Er sagte: „Wenn ich dem Sayyid das Geld gegeben hab wird er sagen: „ Vor wenigen Tagen ist ein Teil unseres Hauses eingestürzt und der Bauarbeiter verlangte ein Tausend Tomans um es wieder aufzubauen. Ich habe nicht viel Geld, deswegen bat ich den Bauarbeiter Geduld zu haben und nicht jetzt mit der Arbeit zu beginnen. Als ich deswegen so beschäftigt war, brachtest du mir diese Summe, die genau dem vom Bauarbeiter verlangtem Arbeitsendgeldes entsprach.

 

Ein Gottgelehrter Freund sagte zu mir: " Einmal litt eine unserer Verwanden Frauen an Krebs. Die Ärzte waren einstimmig sie so bald wie möglich medizinisch zu behandeln. Sie sagten wenn die Behandlung nicht vollzogen wird, sich das Geschwür in anderen Körperteilen ausbreiten wird. Sollte die Behandlung durchgeführt werden oder nicht? Wir entschieden uns zu Ayatullah Bahjat zu gehen und ihn um eine Istikhara für uns zu bitten. Ich ging zum Gelehrten und schilderte ihm die Angelegenheit und bat ihn, unseretwegen eine Istikhara durchzuführen. Er führte die Istikhara durch und sagte: „Die Behandlung ist nicht notwendig." Er gab mir Geld um es im Namen der Erkrankten als Almosen zu spenden. Dann beauftragte er mich ein wenig Erde vom Meister der Märtyrer, Friede sei mit ihm, im Zamzam Wasser aufzulösen, sodass die Erkrankte jeden Tag davon trinken konnte um zu gesunden.

 

Außerdem beauftragte er mich eine große Anzahl von Armen zu sättigen oder ihnen Almosen zu zahlen und sie darum bitten für die Heilung der Erkrankten zu beten. Wir führten Anweisungen des Gelehrten buchstabengetreu aus. Die Patientin ging zum Schrein von Imam al-Rida, der Friede sei mit ihm, und betete zu ihm. Sie verblieb drei Tage in dem heiligen Schrein, in denen sie zu Allah betete und Ihn anflehte sie zu heilen. Während dieser drei Tage passierten ihr merkwürdige seelische Gegebenheiten, sodass sie, nachdem sie nach Hause kehrte, keinen Schmerz mehr verspürte. Demzufolge ging ich zum Sheikh um ihn es zu erzählen. Er fragte: „Wie geht es der Patientin?" Ich antwortete: „Alles Lob gebührt Allah!", Und erzählte ihm was in der Stadt Mishhad passiert ist.

 

Der Sheikh sagte: Befolge die gleichen vorherigen Anweisungen und lass sie vom Arzt untersuchen." Als die Patientin den Arzt besuchte, fragte er erstaunt: „Haben Sie etwas gemacht oder waren Sie irgendwo?" Die Patientin fragte ihn: „ Was meinen Sie?" Der Arzt antwortete: „Die Male der Krankheit haben sich in einer unbeschreiblichen Weise geschrumpft sind, so dass es also keiner Behandlung bedarf und die Reste der Drüse lediglich mit Medikamenten behandeln können."

 

Nach einer langen Zeit dieses Vorfalls, genießt die Patientin eine sehr gute Gesundheit und die hat sich von dieser Krankheit, Allah sei Dank, vollständig erholt. Bemerkenswert an dieser Angelegenheit sind die vom Sheikh durchgeführte Istikhara und seine Worte: „Die Behandlung ist nicht Notwendig."

 

Einer der Hawza Studenten (Theoligische Hochschule) schrieb mir einst diese Worte: „ Ich studierte in Theran und besuchte regelmäßig die Stadt Qum. Außerdem ging ich dem Testament meines Vaters nach, der mich beauftragte, wann immer ich in Qum bin, Sheikh Bahjat zu besuchen. So besuchte ich den Sheikh immer dann, wenn ich in dieser Stadt war. Eines Tages offenbarte mein Vater mir das Geheimnis hinter seinem Willen: Er sagte: „Meine Augen kühlten ab, als ich in der Palsar Moschee, die sich im Schrein von der reinen Sayyida Fatima (as) die Schönheit des Imams der Zeit (Al-Mahdi), Möge Allah seine Rückkehr beschleunigen sah. Meine Scheu und Größe verhinderten aber, dass ich den Imam umarme, wie ein Geliebter, der nach einer lang getrennten Zeit zu seiner geliebten gelangt. Nach einem Augenblick sah ich Ayatullah Bahjat an demselben Platz sitzen, an dem ich den Imam gesehen habe." Mein verstorbener Vater dachte, dass dieses Treffen auf die Größe des Sheikhs und seine Verbindung zum Imam der Zeit, möge Allah seine Rückkehr beschleunigen, hingewiesen hat.

 

Dieser Mann fügte hinzu: "Nach dem Tod meines Vaters sah ich, dass er folgende Aussage in seinem Testament geschrieben hatte: „Gib die Bücher, die ich kaufte dem Imam der Zeit, möge Allah seine Rückkehr beschleunigen, wenn auch durch jemandem, der ihn sehen kann. Und Sheikh Muhammad Taqi Bahjat, möge Allah mich wieder zum Leben erwecken und mich in seiner Gesellschaft aufnehmen und von ihm durch seine Gebete für mich verteidigen lassen, kann diese gefragte Person sein." Das Wort „kann" war in seinem Testament eingeklammert. Ich brachte das Testament meines verstorbenen Vaters zu Sheikh Bahjat damit er e sliest. Der Sheikh sagte: „Er hat das Wort KÖNNTE im Testament geschrieben. Geh zu jemandem, bei dem du sicher bist, dass er Kontakt zum Imam der Zeit hat, möge meine Seele seine Opferung sein."

 

Allama al Tehrani sagte diesbezüglich folgendes:E inmal besuchte mich Ayatullah Sheikh Muhammad Taqi Fomani Rashti, einer der größten Gelehrten, möge sein hoher Schatten erhalten bleiben, in der heiligen Stadt Mashhad. In seiner Rede wies er auf etwas hin, was ausschließlich mit seiner eigenen Vertrautheit mit den Geheimissen und der utopischen ghiabi Angelegenheiten, interpretiert werden konnte. Im Monat Shawwal des Jahres 1413 n.d.H hatte ich einen Schlaganfall und verblieb. im al-Qaim Krankenhaus der Stadt Mashhad,4 Nächte auf der Intensivstation und 9 Nächte auf der normalen Station. Nach dem ich Allah sei Dank gesund wurde, hat mich das Krankenhaus entlassen, sodass ich nach Hause kehrte und mein Studium und meine wissenschaftlichen Untersuchungen begann.

 

An einem Tag wurde ich von dem Sheikh und einer seiner Studenten besucht. Es war außer mein ältester Sohn, Hajj Sayyid Muhammad Sadiq und mir, niemand in unserem Haus. Allah hatte es mir eine Nacht, bevor ich von dieser Krankheit befallen worden bin ermöglicht, tahajjud und qiyam durchzuführen, doch hatte ich während meines Erkrankens damit aufgehört. Nach meiner Heimkehr führte ich diese Tat aufgrund von Bequemlichkeit, Gleichmut oder Mangel an Entschlossenheit nicht mehr durch, obwohl ich in der Nacht aus Notgründen Stunden lang wach geblieben bin.

 

Als der Sheikh mich also besuchte, sagte er nach der Begrüßung und den gewöhnlichen Formalitäten, ohne Einleitung folgendes: Qiyam während der Nacht oder des Nachtgebets (ich kenne die genaue Formulierung nicht mehr) ist die Beförderung der Nacht." Ich blieb ruhig und sagte nichts, als ob ich nicht von dieser Handlungsempfehlung nicht ermahnt worden bin und mich nicht nicht dazu entschieden habe das Nachtgebet fortzusetzen. Das Gespräch ging um andere Themen, jedoch griff der Sheikh auf das vorherige Gespräch zurück und sagte: „ In Bihar al-Anwar sahr ich diese Überlieferung: „ Allah schieb in seinem vollkommenen Buch:

 

Nachts für das Gebet aufzustehen, wirkt viel stärker auf das Herz und verleiht dem Vortrag Geltung [Al-Muzammil,6]

 

Da ich wusste, dass mein ältester Sohn Mohammad Sadiq einer von denjenigen war, der tahajjud durchführte, realisierte ich, dass die vom Sheikh angeführten Vorschläge meine Aufmerksamkeit erhalten und mich von meinem Desinteresse wecken sollten, damit ich diese wichtige Angelegenheit auch trotz meines Erkrankens nicht einstelle."

 

Sayyid Quds sagt folgendes: " Einer der Theologen aus Mazandran, der in einer der Bezirksregierungen Irans den Posten eines Abteilungsleiter im Ministerium besitzt, teilte mir mit, dass wenn Ayatullah Kohastani Mazandarani seinen Herren traf, sein Sohn zum Groß Ayatollah Sheikh Bahjat ging. Der Sheikh sagte zu ihm: „ Wenn dein Vater verstorben ist, wird der Welt ein großes Erschüttern bevorstehen."

 

Sayyid Khosro-Shahi sagt in diesem Zusammenhang folgendes: „Ich hörte einer meiner Studenten folgendes sagen:" Nach meiner Heirat, mietete ich ein Haus in der Stadt Qum. Als wir im Haus sesshaft waren, litt ich dermaßen unter einer unglaublichen finanziellen Krise, als das ich mir nicht einmal mehr eine Abendmahlzeit leisten konnte. Unsere Verhältnisse erlauben es und nicht uns von jemandem eine Geldsumme zu borgen. So ging ich aus dem Haus und war geehrt die unfehlbare Sayyida Fatima, der Friede sei mit ihr zu besuchen. Nach der ziyara und während der formalen Verabschiedung vom Schrein, merkte ich, dass jemand mir von hinten Geld in die Hand gab. Er sagte: „Dieses Geld ist für dich." Ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah, dass es Ayatollah Bahjat war. Er tat dies, obwohl ihn nicht über meine Bedürftigkeit des Geldes erzählt habe."

 

Ein Student erzählte mir einen ähnlichen Vorfall. Ich erinnere mich an eine Äußerung von Ayatollah Bahjat. Er sagte: „ Ist es möglich dass der Herr uns ignoriert und uns verlässt, sodass wir für uns selbst sorgen müssen?! Solange die Studenten ihren Pflichten nachgehen dürfen sie sich darum keine Sorgen machen, weil der Herr ihr Beschützer ist und sie niemals ignoriert,"

 

Hujjatul-Islam wal Muslimin, die Flagge der Führung sagt: „Einer der Studenten teilte mir folgendes mit: „ Einst wollte ich zwecks religiöse Verbreitungen in die Stadt Gailan fahren. Dafür brachte ich die Kosten meiner Famile auf, hatte jedoch keine Ausgaben für die Reise. Aus diesem Grund führte ich die ziyara der Tochter der Ahl– al– Bayt, Friede sei mit ihnen, durch zu der ich klagte und protestierte: Meine Meisterin, wir haben uns zu deinen Diensten gewidmet, und wir möchten die Religion deiner Vaters verbreiten. Jedoch haben wir keine Ausgaben für die Reise, sodass wir dir diese Angelegenheit anvertrauen." Dann ging ich hinaus und beabsichtigte das Gemeinschaftsgebet unter der Leitung von Ayatollah Bahjat zu verrichten. Ich verrichtete das Mittags- und Nachmittagsgebet. Nach dem Gebet schaute der Sheikh nach hinten und winkte mir zu.

 

Da ich in der zweiten Reihe saß, dachte ich er meinte jemand anderem. Jedoch winkte er noch einmal und sagte: „Ich meine dich!" Ich stand auf und ging zu ihm. Er bat mich ihn zu begleiten. So ging ich also mit dem Sheikh und den anderen Leuten, die dabei waren. Als wir das Haus des Sheikhs erreichten sagte er zu mir: „ Warte hier bin ich wieder komme." Er betrat das Haus und kurz darauf kam er wieder. In seiner Hand hatte er zwei hundert tomans, was zu dieser Zeit ein kleines Vermögen war. Er gab mir das Bargeld, worauf ich fragte: „Was soll ich mit diesem Geld anstellen?" Er antwortete: „Batest du nicht um das Geld?" Dann erinnerte ich mich diese Angelegenheit und sagte zum Sheikh: „Aber das ist sehr viel Geld!" Er sagte: „ Nein, ist es nicht, denn es gibt welche die dieses Geld benötigen und du wirst auch für sie sorgen können." Jedenfalls verabschiedete ich mich vom Sheikh und ging nach Tehran. Dort traf in der Charagh-Gaz Staße einige Freunde, welche ebenfalls zwecks religiöser Verbreitung nach Gailan gehen wollten, jedoch kein Geld für die Fahrkosten dieser Reise hatten. Ich sagte zu ihnen: „Macht euch darum keine Gedanken, das Geld liegt vor." Wir gingen gemeisamt Mittagessen und fuhren mit dem Bus nach Gailan. Ala wir dort ankamen war das gesamte Geld verbraucht.

 

Die gleiche Person schilderte uns außerdem diesen Vorfall: „Ich hörte jemanden sagen: „ Ich wollte die Pilgerfahrt durchführen, also ging ich zu Ayatollah Bahjat und sagte zu ihm: „ Allah vehütete uns vor einer großen Katastrophe, als unser Auto rasendes Auto auf den Kopf gestellt, und niemand von uns verletzt wurde, Allah sei Dank." Der Sheikh sagte: „Ein ähnlicher Vorfall passierte dir vor zwanzig oder fünfundzwanzig Jahren, wobei du auch nicht verletzt wurdest." Ich erinnerte mich an dieses Ereignis und der Sheikh hatte mit seiner Aussage recht."

 

Hujjatul-Islam wal Muslimin Sheikh Shushtari sagt: „Ein Mann ging zu Ayatollah Bahjat und sagte: O Sheikh! Ich stehe nicht zum Nachtgebet auf, was soll ich tun? Bitte bete für mich, sodass ich in der Lage bin zur richtigen Zeit aufzustehen." Der Sheikh fragte ihn: „Um welcher Uhrzeit möchtest du aufstehen?" Der Mann antwortete: „Um drei Uhr nach Mitternacht." Der Sheikh sagte daraufhin: „Geh, und so Allah will, wirst du um diese Uhrzeit aufstehen." Sheikh Shushtari fuhr fort: „ Nach diesem Ereignis sind viele Jahre vergangen. Der Mann erzählte mir: „Seit dem, bin ich um diese bestimmte Zeit aufgestanden und habe demzufolge das Nachtgebet keinen einzigen Tag stillgelegt. Dies ist einer der karamat von Ayatollah Bahjat."

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Sünden vermeiden

Einer der Studenten, der mit seinem theologischen Studium in Qum erst begonnen hatte sagte: "Ich ging zu Ayatollah Bajat und sagte zu ihm: Ich bin hier her zum theologischen Studium gekommen, um die theologischen Wissenschaften zu verfolgen. Was sollte ich tun, damit ich ein erfolgreicher Student werde?" Der Sheikh senkte seinen Kopf in Einkehr und sagte: "Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Studenten und einem nicht-Studenten; was wichtig ist, ist die Vermeidung der Sünden." Woanders wurde der Sheikh über den besten Dhikr befragt. Er sagte: "Ich denke der beste Dhikr ist der praktische Dhikr, d.h. das Unterlassen von Sünden im Glauben und in den Handlungen. Alles benötigt diese Angelegenheit, jedoch es selbst benötigt gar nichts: es lässt alles Gute entspringen."

 

Der Sheikh wurde ebenso befragt: "Durch welche andere Tat, als das Lehren und Achten des Buches Allahs und den Auslegungen der Ahlulbayt (a.), können wir uns selbst zur Frömmigkeit und dem Streben nach dem Erhabenen erziehen?" Der Sheikh schrieb als Antwort auf diese Frage: "In seinem Namen, dem höchst Erhabenen. Dies geschieht durch entschlossene Unterlassung der Sünden im Glauben und in den Handlungen."

 

Einer der rechtschaffenen Männer sagte: "Ich schrieb Ayatollah Sheikh Bahjat einen Brief und stellte ihm diese Frage: "Was sollten wir tun, so dass unsere Liebe zu unserem Schöpfer und dem Imam der Zeit (aj.) sich steigert?" Er schrieb als Antwort: "Unterlasse die Sünden und verrichte die Gebete rechtzeitig (zu Beginn der anfallenden Zeit)."

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Die Ethik der Ziyara

 

Hujjatul-Islam wal Muslimin Khosroe-Shahi sagte: "Einmal waren einige Freunde und ich fest entschlossen den Schrein von Imam Ridha zu besuchen. Wir gingen zu Sheikh Bahjat und fragten ihn über die Ethiken der Ziyara. Er dachte einen kleinen Augenblick lang nach und sagte dann: "Eine der wichtigsten Normen der Ethiken der Ziyara ist, dass wir nicht glauben sollten,d ass es einen Unterschied gibt zw. dem Leben und dem Tod der Unfehlbaren (a.)." Er sagte nichts weiteres außer das.

 

Nachdem wir uns mit einigen Freunden hinsetzten und über die Kernaussage nachdachten, wussten wir, dass die Ethiken der Ziyara in diesem Satz zusammengefasst sein müssen. Und ich fragte ihn einmal: "Es wurde gesagt, dass hinsichtlich der Ziyara der Unfehlbaren Fatima (a.), wer auch immer sie besucht mit vollem Bewusstsein über ihre Wertschätzung, ins Paradies eintritt. Was ist also die Bedeutung des "vollen Bewusstseins über ihre Wertschätzung?" Er antwortete mir in einem Satz folgendes: "Er muss daran glauben, dass ihre Stellung nicht geringer ist als die der Unfehlbaren und gorßartiger ist als die eines anderen."

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Die Stellung des Salat ul Layl

 

Ayatullah Muhammad Husayn Ahmadi sagte: "Der Sheikh hat für gewöhnlicht das Salat ul Layl sehr empfohlen, so sehr, dass er oft sagte: "Der Prophet erlangte göttliches Wissen aufgrund seines Salat ul Layl und dem Stehen während der Zeiten des ashar (die Zeit unmittelbar vor der Morgendämmerung)."

 

Der Sheikh glaubte, dass die Nachtgebete, genau so wie die Pflichtgebete und freiwilligen Gottesdienste alle sehr wichtig sind. Es wird über die älteren Gelehrten berichtet, welche von Allah erhabene Stellungen erhalten haben, dass sie für gewöhnlich zur Zeit des ashar aufstanden und die Namen Allahs preisten, wenn sie Allah um etwas bitten wollten oder seinen Segen erhalten wollten, denn Allah anzubeten während dem ashar hat seinen eigenen Auswirkungen. Der Sheikh hat stets diese Tatsache betont.

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Die Notwendigkeit des Unterlassens der moralischen Sünden und der Weg dahin

 

Khosroe-Shahi sagte folgendes: "Der Sheikh betonte für gewöhnlich das Unterlassen moralischer Sünden und sagte: "Das Verlängern der Niederwerfung ist eine der Handlungen des Gottesdienstes, welche den Rücken des Teufels bricht. Wenn man seine Niederwerfung verlängert, sollte man sich vor einen Spiegel stellen und schauen ob die Stelle der Niederwerfung an der Stirn markiert wurde oder nicht. Wenn dort ein Abdruck ist, dann sollte man solange dran reiben, bis es verschwindet, so dass man nicht der Anmaßung gekennzeichnet ist.

 

Woanders hat Ayatollah Bahjat die Rolle des Wissens über den Wahrhaftigen als eine sehr wichtige und essenzielle Rolle beschrieben in Bezug auf die Entferung der moralischen Sünden. Er sagte: "Alle moralischen Sünden haben ihren Ursprung in der Schwäche in der Kenntnis über Allah swt. Wenn man realisiert, dass Allah swt immer und unter allen Umständen viel wundervoller ist als alles andere wundervolle, so wird man nie damit aufgeben sich bei Ihm (Allah swt) Wohl zu fühlen."

 

An einer anderen Stelle wurde Sheikh Bahjat gefragt: "Was sollten wir tun, so dass wir uns selbst von der Anmaßung distanzieren können?" Er sagte: "Man muss sich in höchstem Maße an den Glauben an eine perfekte Überzeugung festhalten."

 

Sheikh Bahjat wurde einmal über den Umgang mit Zorn befragt. Er antwortete: "Man muss reichlich viele Gebete mit voller Überzeugung verrichten."

 

Der Sheikh wurde außerdem gefragt: "Was ist die Heilung für die Einbildung?" Er schrieb in seiner Antwort: "Im Namen des Erhabenen. Das Festhalten in höchstem Maße an eine perfekte Überzeugung ist die Behandlung der Einbildung."

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Die Ziyara

 

Ayatollah Bahjat traf einige Leute, die die Ziyara im heiligen Schrein von Imam Rida (as) die ziyara durchführten, und in dieser Versammlung überbrachte er eine Stellungnahme, in der er über die Ziyarah von Imam al-Rid´a und ihre Heiligkeiten sprach. Der Autor erhielt diese Lehre und Handlungsanweisungen durch Hujjatul Islam wa Muslimin hajj Muhammad Sadr al Adyan, dem Vertreter des Druckwerks und der Auflage Stiftung, die vom heiligen Schrein von Imam Al-Rid´a (as) verwaltet wird:

 

"Lass deine Ziara von deinem Herzen kommen. Ersuche die Erlaubnis beim Eintritt. Betrete den Schrein nur dann, wenn du bereit bist. Wenn du Imam al-Rid´a darum bittest dir zu erlauben einzutreten, sage: „Soll ich eintreten, O Beweis Allahs?" Wende dich in diesem Moment an dein Herz und schau ob sich was verändert oder nicht. Wenn in deinem Zustand eine Veränderung vorliegt, so wisse Bescheid, dass der Imam dir den Eintritt gewährt. Die Art, in der man den Meister der Märtyrer begegnet ist weinend, so betrete denn Schrein wenn dein Auge voll Tränen ist. Wenn deine Lage behilflich ist, so ist es ein Hinweis, dass Imam Husein (as) dir den Eintritt gewährt, anderenfalls ist es besser für dich andere empfehlenswerte Wohltaten zu verrichten.

 

Faste drei Tage und wasche dich, gehe dann zum Schrein und versuche erneuert den Eintritt gewährt zu bekommen. Die ziyara im Schrein von Imam al-Rid´a durchzuführen ist besser als Imam Hussein zu besuchen, weil viele Muslime Imam Hussein besuchen, wo bei Imam al-Ridha nur von den Anhängern der Shia Ithna 'Ashariya (den 12-er Shia) besucht wird.

 

Viele Leute bitten Imam al Ridha um die Erfüllung ihrer Wünsche und erhalten das wonach sie streben. Gib Acht, und glaube! Die Heilung kommt wenn Allah sie vorschreibt. Einer der Irakischen Immigranten hatte einen Krebs-Tumor und es war für ihn notwendig eine Operation durchzuführen. Die Operation war recht riskant, sodass er Imam al-Rid´a darum bat ihn zu heilen. In der Nacht sah er in seinem Traum die unfehlbare Fatima (as), die zu ihm sagte: „Du wirst genesen und die Operation nicht brauchen." Schau, wie stark die Verbindung zwischen dem Imam und seiner Schwester ist, wie der Bruder gefragt wurde, wohingegen die Schwester antwortete!

 

„Alle diese Ziyarat ertönen kräftig. Rezitiere die Ziyara Ameen-Allah still. Es ist nicht notwendig dem Imam deine Bedürfnisse aufzuzählen, da er sie kennt! Übertreibe nicht mit deinen Bitten! Lass deinen Besuch aus tiefstem Herzen kommen, da Imam al-Rida (as) einst zu jemandem sagte: "Das Weinen mancher Menschen plagt mich!""

 

Jemand hat gesagt, dass er seine Hoffnung auf zwei Dinge stützt: Das erste ist, dass er niemals den Koran rezitiert, wenn er träge ist, wie manche Leute ihn rezitieren, als ob sie das Shahnama Buch rezitieren, weil die Vorkommnisse des Korans, die gleichen des Propheten (as) sind. Das zweite ist, dass er während der Gedenktage Imam Husseins (as) weinte.

 

Einmal litt Groß-Ayatollah Burujardi an Augenschmerzen. Er sagte: „An Ashura strich ich über meine Augen mit ein wenig Sand von dem Gedenktreffen der Tragödie von Imam Hussein (as). Seit dem hatte ich nie wieder Augenschmerzen, noch musste ich jemals wieder meine Brille benutzen!"

 

Nach dem Ereigniss mit der Explosion am heiligen Schrein von Imam al-Rid´a, sah jemand den Imam in seinem Traum. So fragte er ihn: „ Wo warst du im Moment der Explosion ?" Der Imam sagte: „Ich war in Karbala."

 

Diese Aussage hat zwei Bedeutungen: Die erste ist, dass Imam al-Rid´a an diesem Tag nach Karbala gegangen ist. Die zweite ist, dass dieses Ereignis auch in Karbala stattfand. Mit anderen Worten: Die Feinde attackierten den Schrein von Imam Hussein (as), zerstörten ihn, oder setzte ihn in Brand!

 

Ein Mann betrat den Schrein von Imam al-Rid´a (as) und sah einen gutaussehenden Sayyid vor ihm, der die ziyara rezitierte. Er nährte sich ihm und hörte, wie er die Namen der Unfehlbaren (as) erwähnte und einzeln grüßte. Als er den Namen des Imamen der Zeit erreichte (möge Allah seine Rückkehr beschleunigen), sagte er kein Wort. Dieser Mann realisierte, dass der Sayyid und Meister, der Imam der Zeit war, der Friede sei mit ihm und seiner Familie, und mögen unsere Leben seinetwegen aufgeopfert werden.

 

Es gibt im heiligen Schrein von Imam al-Rid´a (as) eine ganze Menge beobachtete Wunder.

 

Jemand sah in einem Traum, dass er zum Schrein von Imam al-Rid´a (as) ging. Als er dort war, sah er die eingekrachten Kuppel. Dann sah er den Propheten Jesus (as) und seine Mutter (as), wie sie auf den Schrein herabsanken. So stellte er vor ihnen eine Bank hin, auf die sie sich setzten und die Ziyarat Imam Al-Rid´a (as) rezitierten.

 

Am nächsten Tag ging dieser Mann wach zum Mausoleum, fand ihn jedoch Menschenleer. Dann sah er die Kuppel zusammenbrechen und dass Jesus (as) und seine Mutter (as) auf den Schrein herabsinken. Sie saßen auf der Bank und begannen die gewöhnliche Ziyarat Al-Rid´a zu rezitieren. Als sie fertig waren gingen sie den gleichen Weg zurück. Der Zustand nahm wieder Normalität auf. Der Schrein war überfüllt mit Leuten und der Lärm der Pilger wurde aufs Neue gefüllt.

 

Das letzte Wort ist, dass wir entsprechend unserem Wissen handeln müssen und Vorkehrungen bezüglich der Angelegenheiten treffen müssen, mit denen wir nicht völlig vertraut sind."

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Die Stellung des Vermögens und des Wissens

 

Khosroe-Shahi sagte: "Einmal, auf seinem Weg von zu Hause zum Schrein, sagte der Sheikh zu Schülern, welche ihn begleiteten: "Was für ein großer Segen es ist, wenn Allah einen zu denen macht, die den Weg des Strebens nach Wissen beschreiten, denn Wissen ist wahrlich ein großartiger Segen!"

 

Dann machte der Sheikh einen Vergleich zwischen dem Wissen und dem Vermögen und sagte: "Das Wissen ist besser für einen als das Vermögen, denn es beschützt dich, wohingegen du das Vermögen bewachst. Es gibt noch einen weiteren Unterschied zwischen dem Wissen und dem Vermögen: das Spenden des Vermögens lässt es aufbrauchen, wohingegen das Wissen wächst, wenn es sich verbreitet." So hat der Sheikh die Schüler dazu ermutigt nach Wissen zu streben."

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Interesse an Spiritualität

Hujjatul-Islam wal Muslimin Khosroe-Shahi sagte folgendes: "Ayatullah Bahjat sagte: "Wenn man auf seine Seele genau so oft achten würde, wie man auf seinen Körper achtet, so hätte man keine Sorgen oder Bekümmernisse. Jedoch bedauerlicherweise bemühen sich die Menschen nur darum ihre körperlichen Bedürfnisse zu stillen.

 

Zum Beispiel geht jemand zum Arzt und fragt ihn nach der richtigen Ernährungsweise, jedoch bemüht er sich nicht darum zu wissen, was seiner Seele Nutzen bringt. Wenn man sich genau so sehr darum bemühen würde Spiritualität zu erlangen, wie man sich darum bemüht materielle Dinge zu erwerben, so hätte man nie irgendeinen Kummer in seinem Leben erleiden müssen. Daher müssen wir die Dinge kennen, die unserer Seele Nutzen bringen. Was ist z.b. empfehlenswert, was ist nützlich und wir müssen danach streben diese Dinge dann zu verrichten."

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Die Liebe zur Vollkommenheit verhindert die Sünde

 

Ein Mann fragte Ayatollah Bahjat: "Ich liebe eine Frau und ihre Liebe hat mich gefesselt, was sollte ich tun?" Als Antwort schrieb Sheikh Bahjat folgendes: "Ein weiser Mensch liebt die Perfektion, die Vollkommenheit, was am nützlichsten und dauerhaftesten ist, und er gibt solch einer Liebe eine höhere Priorität, als die Liebe von etwas anderem."

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Die großartige Stellung des Gebets

 

Sheikh Bahjat wurde gebeten eine kurze und weise Aussage über das Gebet von sich zu geben, so dass man es in sein Gedächnis eingravieren kann. Der Sheikh schrieb:

 

"Unter den weisen Aussagen über die großartige Stellung des Gebets in seinen erhabenen Stufen, ist die bekannte Rede des Unfehlbaren: "Das Gebet ist die Himmelfahrt des Gläubigen" für jene, welche überzeugt sind von der Wahrheit in dieser Aussage und diese Stufe anstreben ohne, dass ihre Überzeugung schrumpft. Der Friede, Segen und die Gnade Allahs sei mit euch." (Gezeichnet): Der Diener Gottes Muhammad Taqi Bahjat.

 

Hujjatul-Islam wal Muslimin Fiqhi sagte: "Eines Tages sagte Ayatollah Bahjat: "Wenn man daran festhält das Gebet zu seiner Zeit zu verrichten, so wird man die erwartete Stufe erreichen."

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Die Art und Weise der Selbsterziehung

Es wurde dem Sheikh gesagt, dass einige Studenten im Libanon um ethische Ermahnung und notwendige Anleitung in dieser Hinsicht gebeten haben, und sie baten um eine Verfahrensweise zur Selbsterziehung. "Wir", fügten sie hinzu, "bitten Sie daher um Führung in diesem Bereich."

 

Der Sheikh antwortete: "Eine der nützlichsten Dinge in dieser Hinsicht ist, die Studenten dazu zu bringen in deinem täglichen Unterricht eine Shari'a bezogene Überlieferung in Kapitel der Selbsterziehung, überliefert in dem Buch Namens "Wasa'il al-Shia" durchzunehmen und ebenso die Überlieferungen, welche im Kapitel über die Moral der Gesellschaft, im Kapitel über die Hajj in Wasa'il al Shia. Natürlich muss diese Tat gefolgt sein von Einkehr und dem handeln nach allem was man weiß."

 

Ayatollah Bahjat sagte in einer anderen Empfehlung in dieser Hinsicht: "Wer auch immer jeden Tag eine Überlieferung in dem Kapitel über die Selbsterziehung in dem Buch namens "Wasa'il al-Shia" studiert und über die klaren Angelegenheiten in ihnen nachdenkt und gemäß dem handelt, der wird sehen, dass er sich vollkommen umgewandelt hat, innerhalb eines Jahres."

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Die Pflichten der Studenten

 

Khosroe-Shahi sagte: "Im Bereiche der Ermutigung zur Bildung, und der Ermutigung der neuen Studenten zur Einhaltung dieser Angelegenheit, hat der Sheikh hervorgehoben, dass die Studenten das Lernen, Studieren und Forschen unter keinen Umständen unterlassen sollten. Er sagte für gewöhnlich: "Was beachtet werden sollte zur Beginn des Studierens für den Erfolg ist, dass die Verpflichtungen eingehalten und die Verbote unterlassen werden sollten."

 

Jedoch sprach er vollkommen anders zu den Studenten, welche schon einen langen Weg hinter sich hatten und relativ hohe wissenschaftliche Stufen erreicht haben. Ich erinnere mich daran, dass er folgendes einmal zu mir sagte, als er von zu Hause aus auf dem Weg zur Moschee war, um das Gemeinschaftsgebet zu leiten: "Die Studenten beginnen ihr Studium mit dem Muqaddimat (der Einleitung). Danach werden sie die Ma'alim (Abstraktion) studieren und dann die Maghna (unerlässliche Studien)." Dann fragte er mich. "Was werden sie danach studieren?" Ich sagte: "Sie werden die Lam'a studieren."

 

Er fragte: "Was dann?" Ich sagte: "Al-Makassib" Er fragte: "Was dann?" Ich sagte: "Al-Kifaaya". Er fragte: "Was dann?" Ich sagte: "Die Kharij Studien". Er fragte: "Was dann?" Ich sagte: "Dann erlangen sie den Status des Ijtihad". Er fragte: "Was dann?" Das war eine großartige Lektion für mich und ein wichtiger Ratschlag, den der Sheikh in seinem kurzen Ausdruck "Was dann?" lieferte. Es scheint aussagen zu wollen, dass er denkt, dass das Wissen an sich nicht begehrt wird, sondern es ein Mittel des Strebens nach der Nähe Allahs ist. Dieser Punkt war ein Signal und eine Warnung an die Studenten, welche eine höhere akademische Stufe erreicht haben."

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Der Weg der Nähe zu Allah

 

Einmal wurde er gefragt: "Ich habe mich entschlossen Allah swt näher zu kommen. Ich hoffe sie können mir dabei helfen: wird für diese Sache ein Lehrer benötigt?" Der Sheikh schrieb als Antwort: "Im Namen des Erhabenen. Das Wissen ist der Lehrer, während der Lehrer das Mittel ist und sonst nichts. Du musst gemäß dem handeln, was du lernst und ausharrend dabei sein. Das wrid ausreichen, denn "Jemand der gemäß dem handelt, was er weiß, dem wird Allah erlauben das Wissen, das er nicht hat zu erben." Der heilige Quran sagt:

 

[29.69]

Und diejenigen, die in Unserer Sache bestrebt sind - Wir werden sie gewiß leiten auf Unseren Wegen. Wahrlich, Allah ist mit denen, die Gutes tun.

 

Wenn du kein Ergebnis erzielst, so wisse, dass du die Tat nicht richtig verrichtet hast. Du solltest außerdem täglich eine Stunde damit verbringen, thelogische Wissenschaften zu studieren.

 

Woanders wurde der Sheikh gefragt: "Verlangt der Weg zu Allah die Anwesenheit eines Lehrers? Wenn kein Lehrer verfügbar ist, was sollte dann getan werden?" Als Antwort schrieb der Sheikh folgendes: "Im Namen des Erhabenen. Dein Lehrer ist dein eigenes Wissen. Handle gemäß dem, was du weißt, das wird ausreichen für das, was du nicht weißt."

 

Ein Mann schrieb dem Sheikh: "Bitte sagen Sie mir, wie ich das Gefühl bekommen kann, mich Wohl zu fühlen in der Anwesenheit Allahs und der der reinen Imame (a.)." Als Antwort schrieb der Sheikh folgendes: "Das ist möglich durch das Gehorchen Allahs, seinem Gesandten und den reinen Imamen (a.), sowie dem Unterlassen der Sünden im Glauben und den Handlungen."

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Einleitung

 

Gepriesen sei Allah, der Herr aller Welten. Gepriesen sei Allah, der aus dem Garten seiner Gnade heraus Treuhänder schickte: Gesandte um die Menschen zum rechten Weg zu führen. Dann machte er das Imamat und Wilayat zu einer Urquelle aus der durstige Seelen trinken. Danach gewährte Er aus seiner massiven Großzügigkeit heraus den Reichtum des Fiqh, nach der Abwesenheit Seines großartigsten Wali (a.), so dass die Gerechten, die übrig bleiben unter den Suchenden nach der Wahrheit, ihren Durst damit löschen können.

 

Seit diesem Tag sind hunderte Jahre vergangen. Während (diesen Jahren) kamen und gingen viele göttliche Theologen; jeder von ihnen war wie eine Fackel, die den Weg für jene beleuchtete, die ihn betraten. Manche von ihnen ernteten Ruhm, ihre Namen wurden bekannt, wohingegen andere Jahrehunderte lang unbekannt verblieben.

 

Unser zeitgenössischer Faqih, Ayatullah Bahjat ist einer jener, die Imam Ali (a.) in diesen Worten beschreibt: ""Groß ist der Schöpfer in ihren Herzen, so dass neben Ihm alles klein in ihren Augen erscheint..." Er ist ein großartiger, weiser Mann. Das Licht seiner Anwesenheit funkelt in den Versammlungen der Gnostiker, und die Seelen seiner verehrten Zuhörer leuchteten. Sein Schüler, Mentor Rida Baqi zadeh, Autor von "Bergi az Daftar Aftab" sagt folgendes als Einleitung zu diesem Buch: "Seit dem Tage an dem der Geliebte den (Geist) in mich einhauchte, als die Blüte der Existenz geöffnet wurde und ich zur vollkommenen Wahrheit im eigenen Ich geleitet wurde, wo Erfolg durch den EInfluss des Herrn erlangt wird, habe ich realisiert, dass man den wahren Geliebten nicht erreichen kann, außer durch Führung von jemandem, dem dieser Weg bekannt ist. Daher wandte ich mich an die Imame (a.).

 

Es war dann diese heilige Überlieferung, die mir auf diesem Wege begegnete: "Bleib in Gesellschaft jener, deren Gesellschaft dich an Allah erinnert und deren Logik dein Wissen erweitert." Und so war es. Ich erhielt die Tatsache aufrecht, dass der Verehrte, jene nicht im Stich lässt, die Seinen WEg alleine aufsuchen oder lässt sie auf sich selbst angewiesen sein. Die Erde ist nie ohne göttliche Führung. Ich suchte nach einem Vorbild, der mich zum Weg des Geliebten führt, während der Abwesenheit der Sonne des Haushaltes der Eingebung (a.), so dass ich durch ihn, den Schmutz in meinem Herzen weg polieren kann durch das Gedenken des Geliebten. Während dieser Zeit sah ich all das und noch mehr.

 

Ich sah es sich selbst offenbaren in der Persönlichkeit von jemandem, der einmalig ist in seiner Zeit, ein weiser Gnostiker, jemand der seine Seele ersticken lässt im Gedenken an den Geliebten, welcher das Herzenslicht der Suchenden ist, die Freude der Gnostiker, der perfekte Gnostiker, der Salman dieser Zeit, der eine, der tatsächlich ergeben ist gegenüber dem großartigsten Ayatullah, dem Befehlshaber der Gläubigen Ali ibn Abi Talben (a.) in seinem Wissen und seinen Handlungen, namens Ayatollah Muhammad Taqi Bahjat. Ich wusste das der wahre Gnostiker niemandem bekannt ist außer Allah oder durch Gnostikern wie ihm, so habe ich aufrichtig nach jedem Ausschau gehalten, der seinen heiligen Duft gerochen haben könnte und nach jedem geschriebenen Text, aus dem der Duft seiner reinen Seele ausströmt, und so ist dieses Buch, das in euren Händen liegt, vereehrte Leser, meine endgültige Fassung, die vielen Schwierigkeiten trotzen musste. Ich präsentiere es jenen, die nach dem Vorbild in den reinen Zweigen des Wissens suchen.

 

"So kann das Studieren der Biographien solcher großartigen Männer die Hoffnung schenken, die Seelen der tugendhaften Männer, Gelehrten, Studenten, Lehrer der Hawzah, Universitäten und die Söhne der Nation zu beleuchten. Das Buch in euren Händen, verehrte Leser ist die Zusammenfassung von dem was über den großartigen göttlichen Gnostiker gesagt und geschrieben wurde. Er wurde von Imam Khomeini als jemand beschrieben, der zu: "..jenen gehört, die die Fähigkeit des "Todes nach eigener Wahl" besitzen , in anderen Worten: er ist fähig seine Seele von seinem Körper zu trennen und sie dann (dem Körper) zurückkehren zu lassen, wann er möchte...Dies wird als eine der erhabenen Stellungen erachtet, die Gnostiker auf der Reise zum Pfad und gnostischen Verhalten erreichen können.

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#bismillah#

#salam#

 

sheikh%20bahjat.jpg

 

Übersetzung abgeschlossen - Allah belohne die Lesenden und nicht-Lesenden.

Bitte um Fatiha und Salawat für die reine Seele von :( Ayatullah Bahjat (r.) :(

 

#salam#

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#bismillah#

#salam#

 

Mascha'allah, möge Allah (swt) euch reichlich für diese wertvolle Übersetzungsarbeit belohnen und Ayatullah Bahjat in die höchsten Stufen des Paradieses eintreten lassen. Wenn man sich seinen Lebenslauf und die Geschichten durchliest, dann wird man erstaunt darüber sein, welch ein besonderer und bewundernswerter Gelehrte er gewesen ist und mit welchen wundervollen Gaben ihn Allah (swt) gesegnet hat. Subhanallah...

 

#salam#

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Salam aleikum

 

hab 3 Fragen dazu

 

1.Wie kann ich diesen Beitrag speichern?

 

2. Die einzelnen Unterthemen habt ihr, glaub ichm in ner ganz anderen Reihenfolge gepostet als im Inhaltsverzeichnis oben angeben?

also in welcher Reihenfolge gehoert das nun?

 

3.Die Unterthemen ,die ihr gepostet habt, sind doch viel mehr als im Inhaltsverzeichnis angegeben?

 

Wassalam

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