Muhsin ibn Batul

83 Geschichten aus dem Leben Imam Khomeinis (q.)

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;)

#salam#

 

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Vorwort

 

Mit dem Ableben von Imam Khomeini am 3. Juni im Jahre 1989 hat die Welt einen großartigen Revolutionär und einen einmaligen Führer verloren, welcher die Muslime aufweckte, den Islam widerbelebte und ihn wieder zu seiner reinen Erhabenheit hergestellt hat durch sein ehrenwertes und würdevolles Leben.

 

Der Imam war ein scheinendes Licht in der Geschichte des Islams, das selbst Jahre nach seinem Ableben weiterhin geschienen hat. Millionen kamen in Scharen zu seiner Beerdigung; weitere Milionen haben sich versammelt, um an den Trauerzeremonien teilzunehmen und es wurden Trauerzüge in der ganzen Welt abgehalten, um ihm Anerkennung zu zollen.

 

Viel wurde über Imam Khomeini (q.) als politischer und spiritueller Führer der islamischen Revolution geschrieben. Das Ziel dieses Buches allerdings besteht darin, dem Leser einen Einblick in das private Leben Imam Khomeinis zu schenken, dem Mann hinter den Kulissen.

 

Er war ein perfektes Vorbild eines volkommenen Muslims in jedem Aspekt des Lebens. Gewiss war dies ein Mann, der in allen Ebenen der Gesellschaft und in allen sozialen Milieus einwirkte, und er setzte sich besonders für die unterdrückten Leuten in Südafrika, Irak und Palästina ein.

 

Es wird gehofft, so Gott will, dass diese Zusammenstellung eine großartige Quelle von Inspiraton und Nutzen für die Leser von allen Glaubensbekenntnissen und Hintergünden sein möge.

 

Übersetzt von Abbas & Shaheen Merali

 

Juli 2005

 

Heilige Stadt Qom

0.

Vorwort

1. Der Imam und das Wissen über das Unsichtbare

1.1. Der Imam hatte Kenntnis über die Angelegenheit

1.2. Es ist nicht ratsam, dass ich dieses Geld von dir annehme

 

2. Der Imam und Imam Mahdi (aj.)

2.1. Hazrat Baqiyatullah hat es so befohlen

2.2. Auf Abruf bereit für Imam Mahdis Befehle

 

3. Der Imam und die Menschen

3.1. Es ist mein Nafs, das mich dazu einlädt

3.2. Eine verkürzte Ziyarat und das Bedienen anderer

3.3. Die besten Momente des Imam

3.4. Er pflegte so zu leben wie jedermann

3.5. Ich werde von hier nicht weggehen

3.6. Bis eine Rakete meine Stirn trifft

3.7. Ein Herz, so weit wie das Universum

 

4. Der Imam und Paris

4.1. Es sind noch 10 Minuten bis zum Abendessen

4.2. Eine seltsame Ordnung

4.3. Weihnachten in Paris

4.4. Respekt gegenüber den 1000 Jahre alten Zeremonien und Bräuche der Muslime

4.5. Wollen sie, dass Kyros den Iran betritt?

 

5. Der Imam und die Revolution

5.1. Außergewöhnliche Freude

5.2. Ein Beutel Aajeel (getrocknete Nüsse, Samenkörner oder Früchte)

5.3. Verbundenheit mit den Familien der Märtyrer

5.4. Seine besondere Zuwendung zu Imam Khamenei

 

6. Der Imam und Frauen

6.1. Die Erziehung eines Kindes kann nicht von einem Mann übernommen werden

6.2. Junge Mädchen sollten sich mehr bedecken

6.3. Sein Ratschlag, um den Hijab zu schützen

6.4. Die Frauen haben den Shah vertrieben

 

7. Der Imam und die Jugendlichen

7.1. Während du noch jung bist ...

7.2. Die Wichtigkeit der Jugend

7.3. Diene den Menschen in deiner Jugend

7.4. Die Jugend und das Verrichten des Salat ul Layl

7.5. Ein wenig Erholung haben

7.6. Wir haben soziale Treffen organisiert

 

8. Der Imam und der Gottesdienst

8.1. Das Mafatih ul Jinan vom Imam

8.2. Er bat um ein Mafatih ul Jinan, während er in der Türkei war

8.3. Ziyarat-e-Ashura während des Spazierens

8.4. Er hat die Ziyara vom Dach aus rezitiert

8.5. Rezitiert die Ziyara Rajabiye

8.6. Ich verstand, weshalb der Imam aufgebracht war

8.7. Die Anordnung zur Ziyara

 

9. Der Imam und das Gebet

9.1. Er hat sein Wudhu gen Qibla vollzogen

9.2. Du gehst in Richtung Barmherzigkeit Allahs

9.3. Zuerst das Gebet

9.4. Er verrichtete das Salat ul Layl, trotz Atemröhre

 

10. Der Untergang der Sonne

10.1. Ich sah einen guten Traum

10.2. Sei dir sicher, dass ich von dieser Welt gehen werde

10.3. Bring Ali nicht zu mir

10.4. Gebe ihm kein Versprechen

10.5. Wenn es für die Menschen ist, so machen Sie, was auch immer Sie machen möchten

10.6. Dua-e-'Ahad in den letzten Tagen seines Lebens

10.7. Oh Allah, akzeptiere mich

10.8. Die letzten Empfehlungen des Imam's

10.9. Das Nachdenken über die Gebete zur rechten Zeit, bis hin zum letzten Augenblick (seines Lebens)

10.10. Er hat diese Welt verlassen, während er Dhikr rezitierte

 

11. Der Imam und der Alltag

11.1. Beachtung der Rechte der Frau

11.2. 60 Jahre Zusammenleben und keine Bitte um ein Glas Wasser

11.3. Glücklich bin ich, dass ich so eine Frau habe

11.4. Ein kleiner Rat, um Familienprobleme zu lösen

11.5. Er hat nie seine Aufgaben jemand anderem auferlegt

11.6. Ich bin gekommen, um das Geschirr zu waschen

11.7. Der Imam weint gar nicht

11.8. Ich hatte Angst, dass ich für jemand anderen als Allah weine

11.9. Wieso ist Hassan so zerrauft?

11.10. Abgenutzte Ziegelsteine

 

12. Der Imam und Kinder

12.1. Ich will Ihre Stirn küssen

12.2. Großer Respekt gegenüber Kindern

 

13. Der Imam und der Islam

13.1. Oh Allah, mache uns zu jenen, die sich zu Dir wenden

13.2. Die anstehende Angelegenheit nähert sich dem Grab

13.3. Der beste Ratschlag

13.4. Versuch das Wissen an dein Herz zu schicken

13.5. Der Shaytan kommt zu einer Person auf diesem Weg

13.6. Läster nicht

13.7. Weißt du, was für eine große Sünde das Lästern ist?

13.8. Luxuriöse Kleidung

13.9. Dieser Satz ist genauer

13.10. Ich persönlich werde ihn töten

13.11. Dieser Ring ist haram für Männer

13.12. Die Wichtigkeit eines gesunden Nafs

13.13. Habe ein wenig rechtmäßige Erholung

13.14. Die Entwicklung zur Perfektion ist menschlich

13.15. Es war nicht nachlässig, nicht mals beim kleinsten Punkt des Akhlaaq's

13.16. Ich werde Ihnen bis zum Tage der Auferstehung dankbar sein

13.17. Ich habe nie von etwas gehört, das selbst Ähnlichkeit zum Lästern hat

13.18. Ich selbst bin der Aufheber der Magie

13.19. Du hast einen sinnlosen Traum gesehen!

13.20. "Bismillah" (im Namen Allahs), anstatt "Befarmaid"

 

14. Imam Khomeini in den Augen eines Nicht-Muslims

 

Quelle: http://www.al-islam.org/completeman

 

Die Übersetzung ist gewidmet den Enkeln Imam Alis (a.),

und Nachfolger Imam Chomeinis

Sayyid Ali al-Husaini ibn Dschawad

und seinem Imam, dem Statthalter der Zeit.

Möge er bald erscheinen.

#salam#

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Der Imam und das Wissen über das Unsichtbare

 

Der Imam hatte Kenntnis über die Angelegenheit

In jenen Tagen war es sehr schwer, Geld in den Irak zu bringen. Einer der Gelehrten aus Isfahan erzählt:

 

Ich brachte eine Summe Geld nach Sham, und von Sham ging ich nach Bagdad. Allerdings sah ich am Flughafen, dass sie (die Ba'thi Polizei) überall herum gingen. Ich wurde sehr unruhig und aufgeregt.

 

Um Hilfe zu bekommen in dieser Misslage, bat ich um Fürspracher von Imam Musa Kadhim (a.). Ich sagte: "Agha! Ich habe diese Summe von Geld und ich bringe es deinem Sohn. Komm zu meiner Errettung."

 

Während dieser Zeit kam ein Offizier der irakischen Regierung näher, rief mich und ließ mich laufen. Als ich nach Najaf kam, ging ich zum Imam. Ich setzte mich hin und begrüßte ihn. Der Imam lächelte und sagte: "Du hattest ein Problem am Flughafen und hast Imam Musa Kadhim (a.) um Fürsprache gebeten." Ich verstand, dass der Imam Kenntnis über diese Angelegenheit hatte.

 

Hujjatul Islam Sayyid Muhammed Sajjadi Isfahani

 

Paa be Paaye Aaftaab, Vol 3, Pg. 231

 

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Der Imam und Imam Mahdi (aj.)

Hazrat Baqiyatullah hat es so befohlen

 

Eines Tages war ich im Haus von Agha Fadhl Lankarani, einer der Lehrer der islamischen Seminare in Qum. Er erzählte von einem seiner Freunde:

 

"Wir waren mit dem Imam in der heiligen Stadt Najaf und die Unterhaltung ging über den Iran. Ich sagte: "Was ist mit deiner Anordnung, den Shah aus dem Iran zu werfen? Man kann einen Besitzer nicht von seinem Haus werfen, und du möchtest den Shah aus seinem Land werfen?"

 

Der Imam blieb ruhig sitzen. Ich dachte, er habe mich vielleicht nicht gehört. Ich wiederholte meine Worte. Der Imam stand bestürzt auf und sagte: "So so. Was sagst du da? Würde Hazrat Baqiyatullah Imam Mahdi (aj.) mir etwas falsches sagen? Der Shah muss gehen."

 

Hujjatul Islam Kausari

 

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Der Imam und die Menschen

Es ist mein Nafs, das mich dazu einlädt

 

Als wir in Najaf waren, erinnerte ich mich daran, dass ich von einigen Leuten hörte, dass der Imam nicht freundlich zu ihnen war. Ich leitete dies weiter an Marhum Haaj Agha Mustafa und bat ihn darum, dem Imam zu sagen, er möge freundlicher sein zu diesen Menschen. Er sagte: "Wir sagten ihm das mehrere Male und der Imam sagte:

 

Das kommt von den Täuschungen und Irreführungen des Shaytan, das heißt, in Wirklichkeit ist es mein Nafs, das mich dazu einlädt, freundlicher zu diesen Menschen zu sein, so dass die Anzahl der Menschen, die mich mögen, steigt. Damit mir diese Anordnung allerdings sympathisch rüberkommt, sagt der Shaytan: "Das ist für Allah und den Islam!" Daher kann ich das nicht tun."

 

Hujjatul Islam Muwahidi Kirmani

 

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Eine verkürzte Ziyarat und das Bedienen anderer

 

Ein Gelehrter erzählte: Eines Sommers sind wir mit dem Imam und einigen anderen Gelehrten nach Mashad zur Ziyarat gegangen. Dort mieteten wir uns ein Haus.

 

Unser Zeitplan sah so aus, dass wir nachmittags, nach ein oder zwei Stunden, aufstanden und zusammen zum Schrein gingen. Nach Ziyarat, Gebeten und Bittgebeten, sind wir zurück zum Haus gegangen, saßen angenehm auf der Veranda und haben Tee getrunken. Der Zeitplan des Imams sah so aus, dass er mit jedem zum Schrein ging; allerdings kürzte er seine Ziyarat und Bittgebete und ging alleine zurück zum Haus. Er kehrte und putzte die Veranda, breitete einen Teppich aus und bereitete den Tee vor. Als wir vom Schrein zurückkamen, servierte er jedem Tee.

 

Eines Tages fragte ich ihn: "Was ist das? Du kürzt deine Ziyarat und Bittgebete und gehst in Eile zurück nach Hause, um Tee für deine Freunde zu machen?" Der Imam antwortete: "Ich erachte die Belohnung für diese Handlung nicht als geringer, als für die Ziyarat und die Bittgebete."

 

Hujjatul Islam Sayyid Hamid Ruhani

 

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Der Imam und die Jugendlichen

 

Während du noch jung bist..

Im Jahre 1965, eines Nachts, wurde der Imam erst vom Krankenhaus entlassen. Ich schlief neben dem Imam. Er war immer noch im Zustand der Genesung; trotz all dem, ist er zum Salat ul Layl aufgestanden. Während er Wudhu machte, weil es ihm schwer fiel mit der Hand über seinen Fuß zu streichen, lehnte er sich an meine Schulter und sagte: "So und so." Ich sagte: "Ja" Er sagte: "Bete Allah (swt) an, solange du noch jung bist. Wenn du älter wirst, so wirst du dazu nicht fähig sein, wie ich."

 

Hujjatul Islam Tawassuli

 

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Der Imam und der Gottesdienst

Ziyarat-e-Ashura während des Spazierens

Der Imam nutzte seine ganze Zeit mit dem Studieren und Schreiben, oder anderen Formen des Gottesdienstes. Wenn man nur die Werke studieren würde, die aufgenommen und veröffentlicht wurden, und sie mit seinem Leben vergleicht, so wird man verstehen, wie er seine Stunden und sogar Minuten seines Lebens nutzte und außerordentlich davon profitierte, trotz der Tatsache, dass er von seiner Natur aus kein Schriftsteller war.

 

Er nutzte sogar seine halbstündigen Pausen am Morgen und am Nachmittag, welche er vor allem kurz vor seinem Lebensende aufgrund des Rats des Arztes vollzog. Der Imam hatte bestimmte Bittgebete und Dhikrs für diese Zeit, sodass er den Gottesdienst und die Arbeit selbst beim Laufen ausübte, und wenn er Ziyarat Ashura rezitierte, rezitierte er normalerweise auch die 100 Flüche und 100 Salaams während des Spazierengehens.

 

Hujjatul Islam Rasuliye Mahallati

 

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#schaem#

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Der Imam und Frauen

 

Junge Mädchen sollten sich mehr bedecken

 

Der Imam sagte uns immer: "Es ist wahr, dass sie sagten, dass das Gesicht und die Hände sichtbar (sein können); allerdings ist es besser, wenn Jugendliche ein wenig mehr bedecken." Er hat auch hervorgehoben, dass keine Art von Parfüm benutzt werden sollte, wenn man aus dem Haus geht.

 

Ich erinner mich an einen Eid, an dem der Imam seinem Enkelkind Parfüm und mir etwas anderes gab und sagte: "Da du noch nicht geheiratet hast, brauchst du noch kein Parfüm."

 

Atife Ishraqi

 

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#salam#

 

Der Imam und der Gottesdienst

Das Mafatih ul Jinan vom Imam

 

Der Imam war so vertraut mit (seinem) Mafatih ul Jinan, dass alle paar Monate sein Mafatih ul Jinan auseinanderriss und wir es binden mussten, andernfalls haben wir immer ein anderes für ihn gefunden.

 

Haaj Ahmad Agha Khomeini (Der Sohn des Imams)

 

 

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#schaem#

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Er bat um ein Mafatih ul Jinan, während er in der Türkei war

 

Als der Imam im Exil war in der Türkei, bat er in seinem ersten Brief, den er von der Türkei nach Iran schickte, um ein Mafatih ul Jinan und Sahif Sajjadiya. Dies war ein Hilfsmittel für seinen ausgezeichneten und verehrenden Geist, entlang seiner Aufmerksamkeit auf politische und soziale Angelegenheiten. Der Imam distanzierte sich von allen Arten des begrenzten Denkens (das heißt Dinge nur von einer Perspektive zu betrachten.)

 

Hujjatul Islam Sayyid Hamid Ruhani

 

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#bismillah#

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Der Imam und der Alltag

Beachtung der Rechte der Frau

 

Der Imam hat mir immer den besseren Platz im Zimmer angeboten. Er hat nicht angefangen zu essen, bevor ich nicht zum Esstisch gekommen bin. Er hat den Kindern auch immer gesagt: "Wartet bis Khanom kommt."

 

Er hat mich sehr respektiert und hat nicht mal gewollt, dass ich im Haus arbeite. Er hat mir immer gesagt: "Fege nicht." Wenn ich die Kleidung der Kinder im Becken waschen wollte, kam er und sagte: "Steh auf, du solltest nicht waschen."

 

Im Ganzen muss ich sagen, dass der Imam das Fegen, Waschen des Geschirrs und sogar das Waschen der Kleidung der Kinder als meine Verpflichtung angesehen hat. Wenn ich das bei Bedarf gemacht habe, so hat ihn dies erschüttert, da er das als eine Art Ungerechtigkeit im Umgang mit mir empfand.

 

Selbst wenn ich das Zimmer betrat, hat er niemals gesagt: "Schließe die Tür hinter dir.", sondern er wartete, bis ich mich hinsetzte, und ist dann selbst aufgestanden und hat die Tür geschlossen.

Die Frau des Imams

 

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60 Jahre Zusammenleben und keine Bitte um ein Glas Wasser

 

Der Imam hatte außerordentlichen Respekt zu seiner Frau. Zum Beispiel lüge ich nicht, wenn ich sage, dass in einer Zeit von 60 Jahren Zusammenleben, er nicht einmal nach Essen gegriffen hat (auf dem Esstisch), bevor seine Frau da war, noch hatte er die kleinsten Erwartungen von ihr. Ich kann sogar sagen, dass in einer Zeit von 60 Jahren Zusammenleben, er niemals auch nur um ein Glas Wasser gebeten hat, er ist immer selbst aufgestanden. Wenn er in solch einer Lage war, dass er nicht aufstehen konnte, fragte er: "Ist das Wasser nicht hier?", er sagte nie: "Steh auf und bring mir ein Glas Wasser."

 

Er ging nicht nur mit seiner Frau so um, sondern auch mit allen von uns, die seine Töchter waren. Wann auch immer er ein Glas Wasser wollte, so würden wir sofort aufspringen, um es ihm zu holen, aber er wollte nie, dass wir es ihm bringen, und ihm das Glas Wasser in die Hand geben.

 

Während der letzten schweren Tagen seines Lebens hat er immer, wenn er seine Augen öffnete, und sprechen konnte, gefragt: "Wie geht es Khanom?" Wir antworteten: "Es geht ihr gut. Sollen wir ihr sagen, sie soll zu dir kommen?" Er antwortete dann: "Nein, sie hat Rückenschmerzen. Lasst sie sich ausruhen."

 

Siddiqa Mustafavi (Tochter des Imams)

 

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Glücklich bin ich, dass ich so eine Frau habe

 

Der Imam hat sehr an seiner Frau gehangen und hatte großen Respekt vor ihr, so sehr, dass er seine Frau auf die eine Seite (neben sich) setzte und seine Kinder auf die andere.

 

Ich erinnere mich, dass die Frau des Imams einmal auf einer Reise war, und der Imam hat sie sehr vermisst. Wenn er die Stirn runzelte, sagten wir ihm aus Spaß: "Wenn Khanom hier ist, lacht der Imam, und wenn sie nicht hier ist, ist er aufgebracht und runzelt die Stirn."

 

Egal wie sehr wir den Imam geärgert haben, er hörte nicht auf mit dem Stirnrunzeln. Schließlich sagten wir: "Khanom kann wirklich glücklich sein, dass du sie so sehr liebst." Er sagte: "Glücklich bin ich, dass ich so eine Frau habe. Niemand hat in seinem Leben so viel geopfert wie sie. Wenn ihr wie Khanom sein würdet, so würden euch eure Männer auch so sehr lieben."

 

Siddiqa Mustafavi (Tochter des Imams)

 

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Ein kleiner Rat, um Familienprobleme zu lösen

 

Eine der Töchter des Imams berichtet: "Zu Beginn meiner Heriat war ich bei Haaj Agha, so dass er mir einige Tipps geben konnte. Er sagte mir: "Wenn dein Ehemann aufgebracht ist, oder er dir etwas sagt, egal aus welchem Grund, oder falsch handelt, zu dieser Zeit, sage nichts, selbst wenn du Recht hast. Belasse es, bis er sich beruhigt hat, und sage dann, was du sagen musst." Genau denselben Rat gab er auch meinem Ehemann.

Zu Beginn maß ich dem Rat nicht viel Bedeutung bei. Bei späterer Betrachtung merkte ich, dass in der Tat der Grund vieler familiärer Konflikte seinen Ursprung bei dieser Angelegenheit hatte. Daher habe ich von da an immer, wenn jemand einen Rat bzgl. familiärer Angelgenheiten von mir wollte, denselben Rat wie den des Imams gegeben.

 

Hujjatul Islam Muhammad Hassan Murtadhavi Langarudi

 

#salam#

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#salam#

Er hat nie seine Aufgaben jemand anderem auferlegt

 

image002.jpg

Der Imam hat so gut wie möglich versucht, seine Aufgaben niemand anderem aufzuerlegen, sondern sie eher selbst zu erledigen. In Najaf passierte es manchmal, dass der Imam vom Dachboden aus merkte, dass das Licht in der Küche oder im Badezimmer noch an war.

 

In diesem Fall hat er nicht seine Frau oder jemand anderen darum gebeten, welche auch auf dem Dachboden waren, das Licht auszuschalten. Er selbst ist mehrere Stufen in das andere Zimmer in der Dunkelheit gelaufen, um das Licht auszuschalten und wieder zu kommen.

 

Zwischendurch hat er auch mal einen Stift oder Papier gebraucht, das in einem anderen Zimmer unten lag. Selbst in so einem Fall hat er das niemandem gesagt, nicht mal seinen Geliebten, den Kindern des Märtyrers Marhum Haaj Sayyid Mustafa (der Sohn des Imams), um ihm das zu bringen. Er selbst ist aufgestanden und ist in das andere Zimmer gegangen, um das zu holen, was er braucht, und ist wieder zurückgekommen.

 

Hujjatul Islam Sayyid Hamid Ruhani

 

#rose#

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#salam#

Ich bin gekommen, um das Geschirr zu waschen

 

Eines Tages gab es einmal viele Gäste in dem Haus des Imams. Nach dem Essen sammelte ich das Geschirr an und wurde in die Küche gebracht. Zusammen mit Zahraa, der Tochter von Agha Ishraqi, stellten wir das Geschirr bereit, um es zu waschen. Plötzlich sahen wir allerdings, wie der Imam in die Küche trat.

 

Ich fragte Zahraa: "Wieso ist Haaj Agha in die Küche gekommen?" Ich hatte ein Recht, verwundert zu sein, denn es war noch nicht Zeit, um den Wudhu zu vollziehen.

 

Der Imam krämpelte seine Ärmel hoch und sagte: "Weil es heute viel Geschirr gibt. Ich bin gekommen um dir zu helfen." Mein Körper fing an zu zittern. Mein Herr! Was seh ich da! Ich sagte zu Zahraa: "Ich schwöre dir bei Allah, bitte den Imam darum, das Zimmer zu verlassen. Wir werden das Geschirr alleine waschen." Das hatte ich wirklich nicht erwartet.

 

Marzieh Hadide Chi (Dabagh)

 

#rose#

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:)

;)

 

Der Imam und Frauen

 

Die Erziehung eines Kindes kann nicht von einem Mann übernommen werden

 

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Der Imam war der Meinung, dass die Rolle der Mutter sehr entscheidend sei und hat der Kinderrerziehung eine große Bedeutung beigemessen. Manchmal, wenn wir Witze gemacht haben, und gesagt haben, dass die Frauen immer zu Hause bleiben müssen, so sagte er: "Unterschätzt nicht das Verbleiben zu Hause; die Kindererziehung ist keine leichte Aufgabe. Wenn jemand fähig dazu ist eine Person richtig zu erziehen, so hat sie einen große Dienst für die Gesellschaft geleistet."

 

Er war der Meinung, dass die Erziehung eines Kindes nicht von einem Mann übernommen werden kann. Diese Aufgabe sei speziell für die Frau, denn eine Frau ist gütiger und das Familienleben muss ebenso auf Gütigkeit und Liebe basieren.

 

Fatima Tabatabai (Tochter des Imams)

 

:(

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#salam#

:)

Der Imam und das Wissen über das Unsichtbare

Übersetzer: Anonym

 

Es ist nicht ratsam, dass ich dieses Geld von dir annehme

Eines der Ereignisse, die ich zu 100% bestätigen kann, ist, dass zu der Zeit, als die tyrannische Regierung (des Iran) jeden verfolgte, der nach Najaf ging, um den Imam zu besuchen, ein iranischer Geschäftsmann eine beträchtliche Geldsumme mit sich nach Najaf nahm, um dem Imam Sehm-e-Imam (Hälfte des Khums) zu überreichen.

 

Auch die Regierung hatte Kenntnis darüber, dass diese Person eine hohe Summe mit sich führte und Sehm-e-Imam geben wollte. Der Geschäftsmann erreichte den Imam und sagte: „Dieses Geld ist für Sehm-e-Imam und ich habe es aus dem Iran mitgebracht, um es Ihnen zu überreichen, damit es für islamische Seminare genutzt werden kann." Der Imam nahm es nicht an. Der Geschäftsmann sagte: „Agha! Ich habe dieses Geld von weit her gebracht, es ist Sehm-e-Imam und es ist speziell für Sie!"

 

Der Imam sagte: "Es ist nicht ratsam für dich, dass ich das Geld nehme. Geh und gibt es einem anderen Marja und hol dir auch einen Beleg von ihm." Ganz gleich wie sehr der Geschäftsmann darauf bestand, konnte er den Imam nicht beeinflussen, also nahm er das Geld, brachte es zu dem Haus eines anderen Marja und bekam einen Beleg.

 

Auf dem Rückweg wurde der Geschäftsmann an der Grenze verhaftet und man sagte zu ihm: „Du warst bei Imam Khomeini in Najaf und hast eine hohe Geldsumme mit dir dorthin gebracht. Wir wissen über all deine Handlungen bescheid." Dann begannen sie mit dem Ablauf, ihn für mindestens ein paar Jahre einzusperren.

 

Der Geschäftsmann antwortete: "Ich habe ihm nicht mal einen einzigen Shahy (damalige iranische Währung) gegeben. Ich gab das Geld als Sehm-e-Imam einer anderen Person." Dann holte er den Beleg aus seiner Brieftasche hervor und zeigte ihn.

 

Er erlebte einen solchen Tag, wie es ihm der Imam zu der Zeit sagte: "Es ist nicht ratsam für dich, mir das Geld zu geben." Hätte er das Geld dem Imam gegeben und von ihm einen Beleg bekommen, wäre er wohl bis zum Ende seines Lebens in der Ecke eines Gefängnisses geblieben und mit Sicherheit hätte man ihn gefoltert. Dies ist eine weitere (Darlegung der) Größe des Imam.

 

Ayatullah Shahid Saduqi

 

#salam#

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:)

 

Der Imam und Imam Mahdi (aj.)

 

Übersetzer: Anonym

Auf Abruf bereit für Imam Mahdis Befehle

 

Ein alter Sheikh von Mazandaran war dem Imam gegenüber ohne ersichtlichen Grund negativ eingestellt und sagte sogar einmal zu einigen Leuten: „Geht nicht zu der Klasse des Imam".

 

Der Imam pflegte jeden Tag um Viertel nach Zehn zu seiner Klasse zu gehen. Damit der Imam nicht alleine ist, pflegte ich herbei zu eilen, um mit ihm zu der Klasse zu gehen. Eines Tages sah ich, wie der alte Mann die Haustür des Imams küsste und weinte. Mit Erstaunen schaute ich ihn an. Als der Sheikh mich sah, sagte er:

الْحَمْدُ لِلّهِ الَّذِي هَدَانَا لِهَـذَا وَمَا كُنَّا لِنَهْتَدِيَ لَوْلا أَنْ هَدَانَا اللّهُ

 

7:43 „Lob sei Gott, der uns hierher geleitet hat! Wir hätten unmöglich die Rechtleitung gefunden, hätte uns Gott nicht rechtgeleitet"

 

Ich fragte: "Was ist passiert?" Er sagte: „Gehst du zur Klasse? Kommt Agha zu der Klasse?" Ich sagte: „Ja." Er sagte: „Ich komme auch mit zur Moschee, um an der Klasse teilzunehmen." In dem Moment öffnete sich die Tür und der Imam kam heraus. Wir machten uns beide mit dem Imam auf den Weg zur Moschee, aber aus Verlegenheit kam der Sheikh von einer anderen Straße aus zur Moschee.

 

Ich saß an der Tür der Moschee und der Imam war damit beschäftigt Unterricht zu geben. Der Sheikh kam, setzte sich neben mich und sagte: „Du weißt, dass ich eine negative Einstellung gegenüber dem Imam hatte, aber eines Nachts sah ich in meinem Traum, dass ich in der Gegenwart von Imam Ali (a.) war und eine Anzahl von Menschen saß geordnet im Kreis. Ich schaute sie nacheinander an und sah, dass ihre Physiognomie (äußere Erscheinung) ihrem Alter entsprechend war. Sie sagten der 12. sei Imam Mahdi (aj); ein heiliges Licht (Nur) schien aus ihm und er war wunderschön und spirituell und er saß am Ende der Reihe.

 

Gelehrte von früher kamen aus der heiligen Grabstelle von Ardabili, einer nach dem anderen. Immer wenn einer der Gelehrten hereinkam, wurden sie von den 12 Menschen geehrt. Plötzlich sah ich, dass Imam Khomeini aus der Tür kam und auch du warst hinter ihm. Als der 12. den Imam sah, stand er auf, und danach stand der 11. auf und dann sah ich, dass sie alle aufstanden. Sodann setzen sich alle wieder, aber der 12. blieb stehen und sagte:

 

"Ruhullah (Geist Gottes)!" Imam Khomeini ordnete sein Gewand und sagte: "Ja." Agha sagte: „Komm nach vorne." Imam Khomeini kam schnell nach vorne. Als er Imam Mahdi (aj) erreichte, sah ich, dass für 15 Minuten sein Ohr bei dem Mund von Imam Mahdi (aj) war und ihm Befehle gegeben wurde und Imam Khomeini sagte: „Ja, Ich habe das getan oder insha'Allah werde ich das tun." Für exakt 15 Minuten sprach Imam Mahdi schnell in das Ohr von Imam Khomeini. Als dies beendet war, ging Imam Khomeini etwas weg und Imam Mahdi setzte sich. Imam Khomeini winkte, die 11 Personen verbeugten sich und Imam Khomeini ging rückwärts hinaus (d.h. er drehte ihnen nicht den Rücken zu). Er ging nicht zu dem Schrein. Ich fragte: „Wieso ging Imam Khomeini nicht zu dem Schrein?" Sie sagten: „Imam Ali (a.) sitzt doch hier, wo sollte er hingehen?"

 

Ne'matullah Jazairiye Husayni

 

#salam#

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#salam#

:)

Der Imam und die Menschen

 

Übersetzer: Anonym

 

Die besten Momente des Imam

Zu der Zeit, als der Imam in den Iran zurückkehrte, waren die Menschen eingenommen von Leidenschaft und Freude. Er selbst hatte ebenfalls eine interessante Interpretation von diesem Moment. Nach der Rede in Behest-e-Zahra (a.) drückte der Imam seinen Wunsch aus, unter die Menschenmenge zu gehen. Es gibt ein Bild vom Imam, auf dem er weder einen Turban hat, noch ein Gewand, und er ist umzingelt inmitten einer Menge. Der Imam hat gesagt:

 

Ich fühlte, dass meine Seele ergriffen wurde" Die Deutung des Imams war diese: „Meine besten Momente waren in der Zeit, in der ich unter den Händen und Füßen des Volkes starb."

Hujjatul Islam Imam Jamaaraani

 

#salam#

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#salam#

:)

 

Übersetzer: Anonym

Er pflegte so zu leben wie jedermann

 

Bei der Begebenheit, als Allah diesem Sklaven (dem Erzähler) die Gelegenheit gab, die Hand des Imams zu küssen, saß er auf einem alten Stuhl im kleinen Vorbau seines Hauses bei heftiger Kälte. Dieses beunruhigende Wetter von Jamaaraan veränderte beinahe die Farbe seines Gesichts und seiner Hände von rot zu dunkelblau.

 

Ich fragte nach dem Grund, warum dem Imam in dieser heftigen Kälte und offenem Raum nichts zum Erwärmen gegeben wurde. Ich hörte die Antwort, dass der Imam das Leid der Menschen teilen wolle.

 

Sie zeigten ein weiteres Beispiel für diese Gleichheit deutlich: Als die Kleidung des Imam dem Haus zum Waschen gegeben wurde, sie aber nicht gewaschen wurden, fragte man, wieso. Sie bekamen die Antwort: „Bisher ist dieses Haus noch nicht an der Reihe, den Waschpulver-Schein zu erhalten, und sobald er erhalten wird, wird die Kleidung gewaschen."

Hujjatul Islam Sayyid Mohammed Baqir-e-Hujjat

 

#salam#

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:)

#lol#

Übersetzer: Anonym

Ich werde von hier nicht weggehen

 

Während des Krieges gab es viele sehr bedrohliche und gefährliche Vorfälle. Manchmal wurde auch die Nachbarschaft des Imam von einer Rakete getroffen. All die Zeit zeigte er keinerlei Reaktionen, die auf Sorge oder Beunruhigung hinweisen würden.

 

In einer besonders erschreckenden Nacht, in welcher die Gegend unter Beschuss war, sagte man dem Imam: "Komm wenigstens zu der Gegend, die gesichert wurde" Der Imam sagte: „Ich werde von hier nicht weggehen" Sie fragten: „Wieso?" Er sagte: „Es gibt keinen Unterschied zwischen mir und der Wache, der gerade auf den Straßen ist und seinen Posten bewacht. Er hat ein Leben und ich habe ein Leben. Wenn sein Leben kostbar ist, ist mein Leben kostbar." Dann sagte er: „Bei Allah, Ich glaube an keinen Unterschied zwischen meiner Ermordung und der Ermordung der Wache auf der Straße."

 

Hujjatul Islam Imam Jamaaraani

;)

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:)

#lol#

Übersetzer: Anonym

Bis eine Rakete meine Stirn trifft

 

Eines Tages traf gegen 19 oder 20 Uhr eine Rakete auf die Gegend von Jamaaraan. Ich ging zum Imam und fragte ihn: „Wenn irgendwann eine unserer Raketen den Palast von Saddam trifft und Saddam verletzt oder getötet wird, wie glücklich wären wir? Und wenn eine Rakete in dieser Nähe einschlägt und deine Decke einstürzt und du verwundet oder getötet werden würdest, was dann?"

 

Der Imam sagte in seiner Antwort: "Bei Allah, Ich glaube an keine Auszeichnung und keinen Unterschied zwischen mir und der Wache an der Verzweigung nahe dem Haus. Bei Allah, wenn ich getötet werde oder er getötet wird, macht das keinen Unterschied für mich." Ich sagte: „Wir wissen, dass du so bist, aber dennoch macht es doch einen Unterschied für das Volk."

 

Der Imam sagte: "Nein, das Volk sollte wissen, dass, wenn ich an einem Ort bin, an dem eine Bombe die Wachen nahe dem Haus tötet und mich nicht tötet, ich dann nicht länger von irgendeinem Nutzen für das Volk als sein Führer bin. Ich kann dem Volk nur bis zu dem Zeitpunkt dienen, da mein Leben so ist wie das des Volkes. Wenn das Volk oder die Wachen oder irgendwer sonst in dieser Gegend getötet wird, erlaubt diesem Sklaven (von Allah) ebenfalls getötet zu werden, damit das Volk versteht, dass wir alle miteinander sind."

 

Ich fragte: "Wie lange willst du also noch hier sitzen?" Er zeigte auf seine gesegnete Stirn und sagte: „Bis zu dem Moment, in dem mich eine Rakete hier trifft."

Haaj Ahmad Agha Khomeini (Sohn des Imams)

 

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:)

#lol#

 

Übersetzer: Anonym

Ein Herz, so weit wie das Universum

 

Eines Tages war ich mit Hujjatul Islam Salimi unterwegs. Er kam vom Haus des Imam zu der südlichen Kriegsfront, um die Seelen zu stärken und die Soldaten des Islam zu treffen. Es kam das Thema der Charaktereigenschaften des Imams auf. Er sagte:

"Vor einigen Tagen in der Anwesenheit des Imams, bei dem Thema der Dreistigkeit und Anmaßung von Shaikh Ali Tehrani ausgestrahlt im Baghdader Radio, sagte jemand zum Imam, dass dieser böswillige Mann sich eine Menge Freiheiten mit dir erlaubt hat." Als unsere Konversation endete, sagte der Imam:

 

Zufälligerweise habe ich mich vor ein paar Tagen an ihn erinnert und für ihn gebetet." Selbst im Hinblick auf die Rechtleitung von Gegnern und Feinden hatte der Imam so viel Mitleid (und Zuneigung).

 

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#salam#

#lol#

 

Der Imam und Paris

 

Übersetzer: Anonym

 

Es sind noch 10 Minuten bis zum Abendessen

 

Einige Brüder brachten einen Film über die Ereignisse der Revolution nach Frankreich und schlugen vor, dass wir den Imam bitten, den Film nach dem Abendessen zu sehen. Ich ging zum Imam und fragte: „Das Essen ist fertig, soll ich es bringen?" Der Imam schaute auf seine Armbanduhr und sagte: „Es sind noch 10 Minuten bis zur Zeit des Abendessens."

 

Seine Stunden am Tag und in der Nacht waren in einer solchen Weise eingeteilt, dass wir auch, ohne ihn zu sehen, genau sagen konnten, mit welcher Arbeit er im Moment beschäftigt war.

Marzieh Hadide Chi (Dabagh)

 

#lol#

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