Muhsin ibn Batul

Überlieferungen über Imam Hussein und Ashura

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Es wurde überliefert: Der Gesandte Allahs (s.) saß eines Tages, und um ihn herum waren Ali, Fatima, al-Hassan und al-Hussain (a.). Er sagte zu ihnen: „Wie wäre es für euch, wenn ihr getötet und eure Gräber zerstreut werden würden?“ „Werden wir (eines natürliches Todes) sterben, oder werden wir getötet werden?,“ fragte al-Hussain (a.). „Du wirst sogar unter Ungerechtigkeit getötet werden, mein Sohn,“ sagte der Prophet, „und (auch) dein Bruder wird in Ungerechtigkeit getötet werden, und eure Nachkommenschaft wird über das Land zerstreut werden.“ „Gesandter

Allahs,“ fragte al-Hussain (a.), „wer wird uns töten?“„Die bösen Menschen“, antwortete er. „Wird uns (an unseren Gräber) irgendjemand besuchen,

nachdem wir getötet worden sind?,“ fragte er (Imam Hussain, a.). „Ja,“ erwiderte er, „eine Gruppe meiner Ummah wird meine Güte und die Verbindung zu mir durch euren Besuch erstreben, und am Tage der Auferstehung werde ich sie zu dem Ort bringen, so dass ich sie (an ihren Gliedern) erfasse und sie (so) vor dem Schrecken und Härten (jenen Tages) bewahre.“

 

(Kitabulirschad)

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Salim ibn Abi Hafsa berichtete: ‘Umar ibn Sa´d sagte zu al-Hussain (a.):

„O Abu ‘Abdillah, törichte Leute sind zu mir gekommen und haben behauptet, dass ich dich töten werde."

„Sie sind nicht töricht“, erwiderte al-Hussain (a.), „sondern sie träumen (über die Zukunft).

Es tröstet mich (nur), dass du das Land Irak nach mir nicht lange genießen wirst.“

 

(Allamah al-Madschlisi: „al-Bihar“:44:263/20)

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Imam Baqir, (a.) sagte: „Der Mörder Yahya ibn Zakariyyas (Das ist Johaness der Täufer) war ein Kind (, das) aus Unzucht (entstanden war),

und der Mörder al-Hussain ibn Alis (a.) war ein Kind der Unzucht (also ein Haram zada), und der Himmel

rötete sich nur wegen dieser beiden.“

(„Kamil al-Ziyara“: 77 und 79)

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Umm Salama (r.) sagte: Der Gesandte Allahs (s.) verließ uns eines Abends und war für lange Zeit abwesend von uns. Dann kam er zurück, und er war zerzaust und staubig. Er hielt etwas in seiner Hand. „Oh Gesandter Allahs,“ sagte ich, „warum sehe ich dich

(so) zerzaust und staubig?“

„Ich habe zu dieser Zeit eine Nacht-Reise gemacht zu einem Ort im Irak namens Kerbela. Dort erschien mir (vor meinen Augen) der

Tod meines Sohnes al-Hussain (a.), einer Schar meiner Kinder und meiner Ahl-ul-Bait. Ich konnte nicht anders, als (etwas von ihrem Blut aufzulesen, und das ist hier in meiner Hand.“ Er öffnete seine Hand und sagte: „Nimm und verwahre es.“ Ich nahm es, und es sah aus wie rote Erde. Ich tat es in ein Gefäß, versiegelte es und bewahrte es auf.

Als al-Hussain (a.) von Mekka nach Irak aufbrach, nahm ich jeden Tag und Nacht jene Flasche heraus, roch daran, schaute es an und weinte um

sein Imam Hussains, a.) Schicksal. Am 10. Muharram - am Tag, an dem er (a.) getötet wurde - holte ich es am frühen Nachmittag hervor, und es war in seinem ursprünglichen Zustand (d.h. rote Erde). Am späten Nachmittag nahm ich es noch einmal heraus, und da war es frisches Blut. Ich schrie auf (vor Trauer) und weinte in meinem Haus. Dann bezwang ich meinen Ärger aus Furcht davor, dass ihre

Feinde in Medina es hören und Schadenfreude empfinden könnten. Ich habe es bis zu dem Zeitpunkt geheimgehalten, an dem der Botschafter kam, um uns die Nachricht von seinem (Imam Hussains, a.) Tode zu verkünden. Dann wurde bewiesen, was ich (schon) gesehen hatte.

 

Al-Ya´qubi überlieferte es in seiner „Tarich“: 2:245-246,

und Ibn Hidschr in „Tahdhib al-Tahdhib“: 2:347,

und al-Tabrassi erwähnte es in „A´lam al-Wara“: 217,

und Allamah al-Madschlisi überlieferte es in „al-Bihar“:44:239.

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Umm-al-Fadhl, die Tochter von Harith besuchte den Gesandten Allahs (s.) und sagte:

 

"O Gesandter Allahs, ich sah einen schrecklichen Traum diese Nacht.“

„Was war es?,“ fragte er. „Es war schrecklich,“ antwortete sie,

„Ich sah (etwas) wie ein abgeschnittenes Stück deines Körpers, auf meinen Schoß gelegt wurde.“ „Das hast du gut gesehen,“

erwiderte der Gesandte Allahs (s.), „Fatima wird einen Jungen gebären, der

dann auf deinem Schoß sein wird.“

 

(Umm al-Fadhl berichtete weiter): Fatima gebar al-Hussain (a.), und er lag auf meinem Schoß, wie der Gesandte Allahs (s.)

gesagt hatte. Ich brachte ihn eines Tages zum Gesandten Allahs (s.) und legte ihn auf seinen Schoß. Sein Blick schweifte weg von mir, und die Augen des Gesandten Allahs (s.) vergossen Tränen, und ich sagte: „Bei meinem Vater und meiner Mutter (die für dich geopfert werden mögen), was ist mit dir?“ –

„Gabriel (a.) kam zu mir,“ antwortete er,

„und er brachte mir die Nachricht, dass meine Ummah diesen meinen Sohn (Enkel) töten wird. Er brachte mir Erde, die rot war (von

seinem Blut).“

„al-Mustadrak“. 3:176,

„Tarich Dimaschq -Tardschuma al-Imam al-Hussain (a.)“:183/232 ;

„Dala´il al-Imamah“: 72,

„Ihqaq al-Haqq“:11:363

„al-Bihar“ 44:338/30.

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Gesandter Allahs (s.) sagte:

‘Hussain ist von mir, und ich bin von Hussain. Allah liebt denjenigen, der Hussain liebt. Hussain ist ein (besonderer) Enkel unter den Enkeln.

 

„Musnad“:4:172,

„Sunan“:1:51/144, und 5:658/3775,

„Mustadrak“: 3:177

„Kamil al-Ziyara“: 53, 53;

„Tarich Dimaschq Tardschuma al-Imam al-Hussain (a.)“: 79/112,

„Usad al-Ghaba“: 2:19

„Fara´id al-Samatain“ 2:130/429,

„Tahdhib al-Kamal“:10:426

„al-Bihar“:43:271

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Imam Hussein (as) sagte: "Mein Märtyrertod ist mit Tränen verbunden."

(Bihar-ul-Anwar, Neuausg. ,Bd 44, Seite 279f)

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Prophet Mohammad (a.) sagte:"Keiner der etwas gedichtet hat ,dass er weint und andere mit weinen lässt,so Allah schickt ihm zum Paradis und verzeiht ihm seine Sünden."

 

Rijal al‑Shaikh al‑ Tusi pg. 189.

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Von Hussein Ibn Ali (as), dass er sagte:

"Ich bin der Bezwinger der Träne. Kein Gläubiger kann mich erwähnen, außer das er anfängt zu weinen"

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Imam As-Sadiq #sas# sprach zu Fudhail: "Sitzt ihr zusammen, um unter einander zu reden und zu diskutieren?"

Fudhail antwortete: "Ja."

Darauf sagte der Imam #salam# : "Ich befürworte diese Sitzungen. So erhaltet unsere Angelegenheit (Imamat). Möge Allah swt denjenigen gnädig sein, die unsere Angelegenheit und unsere Mission wieder beleben."

(Wasa'el Al-Shia, vol. 10, p. 391)

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Imam Jaafar as Sadiq (as.) sagte:"Derjenige der Imam Hussain ibna Ali (as.) am ersten Tag von Rajab besucht dem verzeiht Allah swt all seine Sünden."

 

Misbah Almathchad 517

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Imam Sadiq (as.) sagte:"Derjenige der Hussain (as.) am Tag von Ashura besucht auf denjenigen kommt das Paradis zu."

 

Kamal Alziarat 174

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Ahlulbait (as.) sagten:"Wer am Tag von Ashura Hussain (as.) besucht für denjenigen ist es so als hätte er sein Blut für ihn (as.) geopfert."

 

Kamal Alziarat 174

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Von einer Überlieferung des Propheten (saas.) über der Tragödie von Hussain (as.):"Diejenigen die um ihn weinen dessen Auge wird nicht weinen wo jedes Augen weinen wird und diejenigen die um ihn trauern dessen Herz wird nicht trauern wo die anderen Herzen taruern werden."

 

Bascharat al Mustafa L Shi'at al Murtada 199

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Dawoud Alraqi sagte: "Als ich bei Aba Abdillah al Sadiq (as.) war und er um Wasser bat und dann trank, sah ich seine Augen mit Tränen gefüllt und dann sagte er zu mir:" O Dawoud, Allah's Fluch ist auf die Mörder von Al-Hussein (as). So wenn ein Anhänger Wasser trink und dabei Hussein (as) gedenkt und seine Mörder,verdammt, so hat Allah (swt) demjenigen hunderttausend gute Taten geschrieben, hunderttausende Sünden ausgelöscht,hunderttausend Reihen gehoben und als hätter derjenige hunderttausend Sklaven befreit und derjenige wird von Allah (swt) mit einem ruhigen Herzen aufgeweckt."

 

Kamel Al-Ziarat 212, Al-Bihar vol.63 p.464, Al-Kafi Vol. 6 p.391, Amaler Al-Sadouq p.205, Manaqeb Ashoub Vol. 3 p.239, Rawdat Al-Waitheen p.170, Al-Awalem p.602, Wasa'el Al-Shia vol.17 p.216

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Ali bin Mosahar bin Al-Qorashi sagte:"Meine Großmutter erzählte mir das sie in der Zeit war,als Hussain ibn Ali getötet wurde.Sie sagte: Wir lebten in einer Zeit für ein Jahr und neun Monate,als der Himmel wie ein Klumpfen voller Blut war und die Sonne nie gesehen wurde..."

Kamel Al-Ziarat p.181,

Al-Bihar vol.45 468 p. 210

Madinat Al-Maajez Vol. 4 143,

Al-Awalem p.468

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Imam Al-Rida (as) sagte: "O Ibin Shabeeb wenn du eine Wohnstätte in den Zimmern vom Paradies mit dem Propheten und seinen Nachkomme (as.) gebaut haben willst, dann verdamme die Mörder von Al-Hussein (as)!"

 

Amal Al-Sadouq p.192, Oyoun Akhbar Al-Rida (PBUH) vol.2 p.268, Al-Bihar vol.44, p.285/ vol.98 p.103, Iqbal Al-A'mal vol.3 p.28, Al-Awalem p.538, Wasa'el Al-Shia vol.7 p.346.

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Imam Ali (as.) sagte über Karbala:"Gesegnet bist du oh Erde, dass das Blut des Geliebten auf dich vergoßen wird."

 

(Bihar al Anwar, vol 98, p 258)

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Durch eine Kette von Überlieferern, verzeichnet Sheikh Abul Qasim ibn Qawlawayh durch eine Kette von Überlieferern, von Abu Ammarah (den Nawha Rezitator), dass eines Tages der Name von Imam Hussein (sa) genannt wurde in der Anwesenheit von Imam Jaafar as-Sadiq (sa) und er lächelte nicht mehr bis die Nacht einbrach und sagte immer wieder:

 

„Hussein ist das Mittel des Weinens für alle Gläubigen.“

 

Quelle: „Nafsul Mahmoom“, von Sheikh Abbas al-Qummi (ra), Seite 17, Überlieferung Nr. 10

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Das große Opfer kann auch auf einer anderen Weise erklärt werden. Fadhl ibn Shadhan sagte, dass er Imam Reza (as) sagen hörte:

„Als der Allmächtige Ibrahim befahl seinen Sohn Ismail zu opfern war er dankbar. Der Allmächtige ersetze Ismail mit einem Schafsbock. Als Ibrahim dies herausfand war er enttäuscht, dass es ihm nicht erlaubt war seinen Sohn Ismail zu schlachten und das ihm die Belohnung welche er bekommen hätte für das Opfern seines Sohnes für Allah, verwehrt wurde. Also fragte Allah der Allmächtige ihn, wer sein Meistgeliebter sei. Er antwortete: „Niemanden liebe ich mehr als Muhammad al-Mustafa.“

 

Allah antwortete: „Schätzt du sein Leben mehr als deins?“

„Ich liebe ihn mehr als mein Leben“, sagte Ibrahim.

„Wem bevorzugst du, seinen Sohn oder deinen Sohn?“, fragte Allah.

„Seinen Sohn.“, antwortete Ibrahim.

„Würdest du verletzt werden wenn du seinen Sohn siehst, wie er geschlachtet wird von seinen Feinden oder wäre es schmerzvoll deinen Sohn mit deinen Händen zu schlachten?“, fragte Allah.

„Mein Herr! Es wäre schmerzvoller wenn sein Sohn von seinen Feinden geschlachtet werden würde.“, antwortete Ibrahim.

Der Allmächtige offenbarte: „Oh Ibrahim! Eine Gruppe die behaupten wird von der Gemeinschaft von Muhammad zu sein, wird nach seinem Dahinscheiden seinen Sohn schlachten, sowie ein Schafsbock geschlachtet wird. Und sie werden von meinem Zorn getroffen werden.“

 

Nach dem Hören dieser herzergreifenden Prophezeiung wurde Ibrahim traurig. Er begann schwermütig zu klagen. Dann offenbarte Allah:

„Oh Ibrahim! Ich habe dein Wehklagen als Opfer für deinen Sohn Ismail angenommen. Du hättest in derselben Weise gewehklagt, wenn du Ismail mit deinen Händen geschlachtet hättest. Also erweise ich dir die größte Belohnung welche erwiesen wird auf Grund des Leidens. Dies ist die Erklärung der Worte: „Und Wir lösten ihn mit einem großen Schlachtopfer aus.“ (37:107)

 

Quelle: Hayat al Qulub, von Allamah Majlisi, Band 1, Seite 239-240

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Sheikh al-Mufid überliefert durch eine Reihe von Überlieferern, dass Imam Jaafar as-Sadiq (as) sagte, dass als Imam Hussein (as) Medina verließ, eine Gruppe von Engeln mit klaren Zeichen ihn auf seinem Weg traf. Sie trugen Schwerter in ihren Händen und ausgerüstete Pferde aus dem Paradies. Sie kamen zum Imam, salutierten und sagten:

 

„O Beweis Allahs über die Kreaturen nach deinem Großvater, Vater und Bruder! Allah der Glorreiche hat deinem Großvater Hilfe erwiesen durch uns als Mittel in vielen seiner Schlachten und nun hat Allah uns gesandt um dir bei zu stehen.“

 

Der Imam antwortete:

„Das versprochene Land wird Kerbala genannt, daher könnt ihr dort zu mir kommen.“

 

Sie sagten:

„O Beweis Allahs! Du kannst uns befehlen was immer du wünschst und wir werden einwilligen und dir gehorchen. Wenn du die Feinde fürchtest, werden wir dich gegen sie verteidigen.“

 

Der Imam antwortete:

„Sie haben keine Maßnahme gegen mich und sie werden nicht fähig sein mich zu verletzen, bis ich mein vorherbestimmtes Mausoleum erreicht habe.“

 

Quelle: Nafasul Mahmoom von Sheikh Abbas al-Qummi (ra), Seite 36

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Imam Jaafar as-Sadiq (as) überliefert, dass der heilige Prophet (sawa) sagte:

 

"Eine Kuppel aus Licht wird am jüngsten Tag für Fatima errichtet. Imam Hussein wird seinen Kopf in seinen Händen tragen und die Kuppel betreten. Fatima wird anfangen so sehr zu weinen weil sie ihn so sieht, sodass die gesamten Engel, Propheten, und Gesandten und Gläubigen sich versammeln werden und lautstark wehklagen werden. An diesem Zeitpunkt wird Allah der Allmächtige einen gutaussehenden Jüngling aus dem Kopf erschaffen, um gegen die Mörder von Imam Hussein zu kämpfen. Der allmächtige Allah wird alle von den Mördern und deren Unterstützern versammeln. Dieser Jüngling wird alle von ihnen umbringen und sie werden zurück zum Leben erweckt. Imam Hassan wird alle von ihnen umbringen und sie werden erneut zurück zum Leben erweckt. Imam Hussein wird alle von ihnen umbringen und sie erneut zurück zum Leben erweckt. Es wird keine Person aus unserer Familie geben, die ihnen nicht den Tod geben wird. Dann wird der Vorhang mit Zorn beiseite gezogen und jeder wird die Trauer vergessen. Möge Allah unsere Shia mit Barmherzigkeit überschütten. Bei Allah, unsere Shia sind wahre Gläubige, denn sie haben mit uns eine lange Zeit über diese Unheil getrauert."

 

Quelle: Saawabul A'amal wa Iaqaabul A'amal, von Shaykh Sadooq (ra), Kapitel: Strafe für jene, welche Imam Hussein peinigten, Seite 277 - 278, Hadith Nr. 3

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Imam Ridha (as.) sagte zu De'bil (ein aufrichtiger Dichter der Ahlulbayt ) :"Ich verlange von dir, dass du für mich Gedichte aufsagst, denn sicherlich sind diese Tage (des Monats Muharram) die Tage der Trauer und Leid, welches über uns die Ahlulbait passierte."

Mustadrak al-Wasa'il, Bd. 10, S.. 386

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Obwohl sich Imam Hussein(as.) über die Gefahren bewusst war, reiste er nach Kufa und nahm seine Familie mit. Imam Hussein(as.) sagte:

 

"Wahrlich, Allah will sie als Gefangene sehen."

 

(Bihar al-Anwar, Band 44, S. 314)

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Abu Mukhnaf überlieferte von Jaludi der sagte:

 

"Als Imam Hussein(as.) von dem Sattel seines Pferdes runterfiel, kreiste sein Pferd Dhul Djenna um seinen gefallenen Körper. Immer, wenn die Armee Yazids(la.) versuchte in die Nähe seines Körpers zu gelangen, greifte das Pferd sie an und erschlug sie mit seinen Hufen. Er brachte 40 Soldaten aus der Armee Yazids(la.) auf diese Weise um. Danach bedeckte er seine Stirn mit dem Blut von Imam Hussein(as.) und kehrte zu den Zelten zurück. Als er in der Nähe des Zeltes war begann er zu wiehen und auf den Boden zu stampfen. Er informierte auf diese Art die Ahlulbayt(as.) darüber, dass Imam Hussein(as.) den Märtyrertod erleidete."

 

(Manaqib aale Abu Talib(as.), 4. Ediiton, S. 58. Ref. Maqtal e Abu Mukhnaf)

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