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Das wahre Schwert des Islam - Was sagt die Geschichte zum islamisch-christlichen Dialog?


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#salam#

Alles Lob gebührt Allah dem Herrn aller Welten

Und Allahs Segen und Frieden seien auf unserem Meister Muhammad und auf seiner gütigen und reinen Familie

Sowie auf seinen gütigen auserwählten Gefährten und auf allen Propheten und Gesandten seit Adam und bis zum Tag der Auferstehung.

 

[anker=ankerlink2]A. Wurde der Islam durch das Schwert verbreitet?[/anker]

 

[anker=ankerlink3]1. Was sagt die Geschichte zum islamisch-christlichen Dialog?[/anker]

 

[anker=unterüberschrift1]a) Sure Al-Kahf2[/anker]

 

Die Sure 18 namens „ Al - Kahf " zeigt, dass der Islam den Monotheismus beschützt, in dem Fall die unverfälschte Lehre Jesu (ع) und seine Anhänger. Die Anhänger Jesu wurden aufgrund ihres Glaubens drangsaliert, tyrannisiert und in ihrer Religionsausübung gehindert. Aus diesem Grund ließ Allah der Erhabene, sie in einem Schlaf versinken der 309 Jahre andauerte, um ihren Glauben zu bewahren. Und wie wir aus dieser Sure herauslesen, wurden sie für ihre Standfestigkeit in ihrem Glauben geehrt, sodass ein Gebetshaus über sie errichtet wurde. Und so machte der Erhabene die Anhänger der unverfälschten Lehre Jesu(ع) zu einem Beweis für die Auferstehung und Zeichen für die Menschheit.3

 

„Wir erzählen dir ihre Geschichte der Wahrheit gemäß. Es sind Männer gewesen, die an ihren Herrn glaubten, und Wir bestärkten sie in ihrer Rechtleitung" 4

 

„Wir ließen die Stadtbewohner sie alsdann entdecken, damit sie erfuhren, dass Gottes Verheißung wahr ist und daß der Jüngste Tag ohne Zweifel kommen wird..."5

 

[anker=unterüberschrift2]b) Sure Yassin[/anker]

 

Die Sure 36 namens „Yassin" ist nach den Worten des Propheten Muhammad(ص)das Herz des Koran.6 Diese Sure ist einer der vorzüglichsten Suren des Koran, sie Donnerstagnacht zu lesen und/oder die Rezitation einem Verstorbenen zu schenken, wird mit reichlich Lohn vergolten. Des Weiteren enthält die Sure Yassin alle Bestandteile des Usul al-Din und noch viele weitere Geheimnisse, die nur durch Läuterung des Herzens, des Sich Besinnens, Nachdenkens und Forschens, erkannt werden können.

 

Der Schwerpunkt dieser Sure, wenn man so will, das Herz dieser Sure beschreibt die Geschichte der Jünger Jesu(ع), die die Menschen in Antiochia (Griechenland) zur Lehre Jesu einladen wollten. Es heißt, dass der Prophet Jesus 2 seiner Jünger aussendete, um die Lehre von einem Gott zu predigen. Aufgrund der Sturköpfigkeit des damaligen Königs, wurden sie jedoch eingesperrt. Als Jesus(ع) dies hörte, sandte er seinen Jünger Simon (den er nach christlichen Überlieferungen, „seinen Fels" nannte) zu diesem König. Doch Simon sollte anders vorgehen, als die beiden Jünger. Er gab vor, er gehöre zum Glauben des Königs, um so näher an ihn ran treten zu können. Als dieser nun genügend Einfluss auf den König hatte, begann er mit der logischen Überzeugungsstrategie. Er bat den König, doch beide Gefangene hervortreten zu lassen, um ihren Glauben zu analysieren. Die beiden Jünger erkannten Simon, doch ließen sie sich nichts anmerken. Simon befragte sie über ihren Glauben und sie antworteten. Wir sind die Jünger Jesu, er hat uns geschickt, damit wir die Menschen zum Glauben des Einen Gottes einladen. Auf die Frage, was für Qualitäten sie besäßen, antworteten sie: „Wir können den Kranken heilen und den Blinden sehend werden lassen". Daraufhin wandte sich Simon zum König: „Nun, fragen wir doch die Götter ob sie gleiches können". Der König lachte und sagte: „Wie können wir denn Wunder von diesen Götzen erwarten, die weder sprechen noch hören können". Simon riet an, doch lieber den einen Gott zu dienen, der solch eine Macht hat, anstatt diesen Götzen. Schließlich trat der König der Jesu Lehre, des Monotheismus bei.7

 

„Führe ihnen das Gleichnis jener Stadtgemeinschaft an, zu der Gottes Gesandte kamen"8

 

„Wir haben diesen Leuten zwei Gesandte geschickt, die sie der Lüge ziehen, dann unterstützten Wir die Gesandten durch einen dritten. Sie sprachen: "Wir sind zu euch entsandt worden."9

 

Das Herz des Koran erinnert uns stets an die Jünger Jesu(ع), ihre Predigten und die wahre Lehre Jesus(ع), so dass unser Herz sich der vollständigen Wahrheit öffnet und den Anhängern dieser Lehre mit Respekt und Liebe von Herzen zu begegnen. Angemerkt sei hier, dass in der Bibel zum Beispiel ähnliches nicht zu finden ist. Kein Buch des Glaubens öffnet sich mit solch einem Respekt und einer Friedlichkeit gegenüber den Anhängern eines anderen Glaubens, bzw. einer anderen Lehre, wie der Koran.

 

[anker=unterüberschrift3]c) Verhältnis zwischen Christen und Muslime im Koran / Biografie des Propheten ( ص) und der Imame(ع)[/anker]

 

„Du wirst gewiss feststellen, dass die schlimmsten Feinde der Gläubigen die Juden und die Anhänger der Vielgötterei sind und daß die den Gläubigen am freundlichsten Gesinnten die Christen sind. Das liegt daran, daß es unter ihnen Priester und Mönche gibt und daß sie bescheiden sind".10

 

Gemäß den Kommentaren des Koran, wurde dieser Vers unter anderem auf das freundliche Verhalten und die herzliche Aufnahme seitens des Königs von Abessinien al-al-Najaschi für Jaafar al Tayyar und seine Freunde, herab gesandt.11 Festgehalten sollte hier, dass Pauschalisierungen nicht erlaubt sind. Weder alle Juden und Polytheisten waren und sind dem Islam und den Gläubigen feindlich gesinnt, genauso sind nicht alle Christen dem Islam und den Gläubigen so herzlich zugeneigt wie Najaschi, Stichwort Kreuzzüge zum Beispiel. Es geht hier darum, eine Linie zu ziehen. In der Geschichte der Feinde des Islam waren die schlimmsten Widersacher jüdischen oder polytheistischen Glaubens. Zum Beispiel:

  • Die Juden, in Medina, die stets die Vereinbarungen brachen, den Propheten (ص) töten wollten und mit den Angreifern paktierten. Die jüdische Frau, die den Propheten (ص) vergiften wollte etc.
  • Abu Jahl, Abu Sufyan, Quraysh etc.

Das sind natürlich nur die krassen Negativbeispiele. Man darf auch nicht vergessen, dass einige dieser Juden und Polytheisten schließlich doch friedlich wurden oder den Islam an nahmen. Und wiederum gab es Juden und Polytheisten, die friedlich mit den Muslimen leben konnten. Diese Linie, die hier vom Koran aufgezeigt wird, spiegelt sich durchgehend in der Geschichte des Islam mit den anderen Religionen, sowie in der Gegenwart wider. Interessant ist hier jedoch, dass das Wort „Mawadda" im Zusammenhang mit den Christen verwendet wird. Ein Wort, dass dreimal im zwischenmenschlichen Verhältnis im Koran erwähnt wird. Diese gegenseitige Liebe und starke Zuneigung, wird in der Ehe von Allah den Erhabenen zwischen den Ehepartnern gelegt:

 

„Zu Seinen Zeichen gehört, daß Er euch aus eurer Art Gattinnen erschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet, und Er hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit bewirkt. Darin sind Zeichen für Menschen, die nachdenken können"12

 

Und schließlich im Zusammenhang mit der AhlulBayt(ع) als einzige Forderung des Gesandten Allahs für sein Predigen, an seine Umma:

 

„Dies ist es, wovon Allah die frohe Botschaft gibt Seinen Dienern, die glauben und gute Werke tun. Sprich: «Ich verlange von euch keinen Lohn dafür, es sei denn die Liebe wie zu den Verwandten.» Und wer eine gute Tat begeht, dem machen Wir sie noch schöner. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, voll der Erkenntlichkeit"13

 

Dies zeigt uns den Weg im Verhalten und Zusammenleben mit den Christen, ihrer Religion sowie den Symbolen und Riten ihres Glaubens. Es ist von Anfang an- vom Koran, der Biografie des Propheten(ص)und durch die Geschichte durch bis in unsere Gegenwart- überwiegend ein Miteinander der gegenseitigen Liebe, Verständnis und starken Zuneigung zwischen Christen und Muslime, trotz der Differenzen u.a. bezüglich der von den Christen vertretenen Trinitätslehre14

 

Beispiele:

 

[anker=beispiele1](1) Der christliche Mönch in Syrien – Ein Beispiel der Erkenntnis[/anker]

 

„Einige Jahre lebte Hadrat Muhammad (ص) bereits bei seinem Onkel Abu Talib. Eines Tages machte sich diesen mit einer Handelskarawane auf den Weg nach Damaskus und nahm den Knaben mit. Als sie Syrien erreicht hatten, legten sie in der Nähe der Stadt Basra, nicht weit von einer Einsiedelei entfernt, eine kleine Rast ein. Sie schlugen ihre Zelte auf, um sich - erschöpft von der weiten Reise - ein wenig auszuruhen"15. Schließlich entdeckte sie dieser christliche Mönch namens Buhayra/Bahira und lud sie zu sich ein. Während des Gespräches mit Muhammad (ص) erkannte der Mönch die Heiligkeit in diesem kleinen Jungen, bis er schließlich seinem Onkel verdeutlichte:

 

„In seinen Augen sind die Zeichen eines großen Propheten zu lesen und zwischen seinen Schulterblättern ist ein deutliches Mal, das dieses bestätigt".

 

(Es war auch ein christlicher Mönch in Syrien, der die Heiligkeit des Imam Husseins(ع) erkannte, während die Soldaten Yazids den Enkelsohn des Propheten(ص) als Feind betrachteten).Dieser Mönch konnte aufgrund seiner Gottesfrucht und seines reinen Herzens das Prophetentum in Muhammad (ص) sehen bzw. erkennen.

 

[anker=beispiele2](2) Imam Muhammad al-Baqir(ع) und der Dialog mit dem Christen – Ein Beispiel auf der intellektuellen Ebene[/anker]

 

Imam Muhammad al-Baqir(ع) zeigt hier auf, dass ein Muslim den Nichtmuslimen ihre Fragen beantworten soll, mit Weisheit, Wissen und Logik. Einmal kam ein Mönch zum Imam(ع) und fragte ihn:

 

- „Kann ich dir ein paar Fragen stellen?.

- „Natürlich fang an".

- „Bist du ein Gelehrter oder ein Unwissender".

- „Ich bin nicht von den Unwissenden"

- „Erlaubst du mir nun einige Fragen zu stellen"

- „Selbstverständlich fang an"

- „Erstens: Welcher Zeitraum, ist weder Tag noch Nacht"

- „Die Zeit kurz vor Sonnenaufgang. Und ich sage dir noch mehr darüber. In diesem Zeitraum gibt es für den Kranken Medizin, und wenn eine Person die Nacht über nicht schlafen konnte, so schläft sie gewiss in dieser Zeit".

- „Ok. Ihr sagt, dass wenn wir im Paradies sind, werden wir endlos essen, doch es wird keine Ausscheidungen geben. Wie kann das sein?"

- „Es gleicht dem Säugling im Bauch seiner Mutter. Es isst, doch es scheidet nichts aus"

- „Na gut. Wie kann es sein, dass wir im Paradies endlos Nahrung haben werden?"

- „Es gleicht einer Kerze. Die Flamme ist klein und wird nicht größer, doch das Licht was es ausstrahlt ist groß"

- „Ok ich hab eine weitere Frage. Wer sind die Zwillinge, die am selben Tag geboren wurden und am selben Tag starben, doch einer von ihnen starb im Alter von 50 Jahren und der andere im Alter von 150 Jahren".

- „Das ist einfach. Es sind Aziz und 3uzayr. In der Sure al-Baqarah will 3uzayr von Gott wissen, wie ER die Toten wieder lebendig macht. Allah ließ ihn dann für 100 Jahre in einem Schlaf versinken, zu diesem Zeitpunk war er 30 Jahre alt. Als er wieder zum Leben erweckt wurde, war er 130 Jahre alt. Er lebte dann noch 20 Jahre, und starb am selben Tag wie sein Bruder Aziz, der während der ganzen Zeit lebte".

- „Darf ich dich etwas fragen. Bist du der Sohn von Ali(ع)?"

- „Ja, der bin ich"

- „Nun endlich hab ich einen Sohn Alis(ع) gefunden, den ich sehnlichst gesucht habe unter den Kalifen von Banu Ummayah".

 

[anker=beispiele3](3) Imam Ali Rida(ع), der Priester und Mamun - Ein Beispiel des logischen Streitgespräches[/anker]

 

Der Kalif Mamun ließ einmal einen bekannten Priester hervortreten und lud zu diesem Ereignis auch Imam Ali al-Rida(ع) ein. Der Priester fragte den Imam:

 

- „Was ist eure Meinung zu Jesus(ع)?"

- „Wir glauben, dass Jesus(ع) ein Prophet Gottes ist"

- „Was ist eure Meinung zu Muhammad(ص)?"

- „Wir glauben, dass Muhammad(ص) ein Prophet Gottes ist, aber ,dass er großartiger ist als Jesus"

- „Warum?"

- „Weil Muhammad(ص) mehr als Jesus(ع) gefastet und gebetet hat"

- „Wehe dem, der behauptet, dass irgendjemand mehr gebetet hat, als mein Herr Jesus"

- „Wenn er dein Herr ist, kannst du mir sagen zu wem er dann gebetet hat?"

 

[anker=beispiele4](4) Imam Ali(ع), der Christ und die Rüstung – Ein Beispiel für Gerechtigkeit[/anker]

 

Eines Tages sei ´Alī ibn Abī Tālib(ع) zum Markt gegangen und sah einen Christen, der ein Schutzschild verkaufte. ´Alī (ع) erkannte dieses Schild wieder und sagte zum Verkäufer: „Das ist mein Schutzschild, lass uns deswegen zum islamischen Richter gehen." Der islamische Richter war Schuraih, den ´Alī (ع)selbst in diese Position eingesetzt hatte. Als sie nun zu Schuraih kamen fragte dieser: "Was liegt an, o Befehlshaber der Gläubigen?" ´Alī (ع)sagte: „Das hier ist mein Schutzschild, das ich schon vor längerer Zeit verloren habe." Schuraih fragte den Verkäufer: „O Christ, was hast du zu sagen?" Der Christ sagte: „Ich beschuldige den Befehlshaber der Gläubigen gewiss nicht der Lüge, aber das Schutzschild gehört mir." Zu ´Alī (ع)gewandt stellte Schuraih fest: „Ich sehe nicht, dass du es dir von ihm nehmen kannst. Hast du vielleicht einen Beweis für die Richtigkeit deiner Behauptung?" Da ´Alī (ع) keinen Beweis dafür hatte, sagte er: „Schuraih hat Recht". Als er dieses Urteil hörte sagte der christliche Verkäufer: „Heute ist der beste Tag in meinem Leben. Denn heute habe ich Gottes Gerechtigkeit auf Erden gesehen. Ich bezeuge, dass dies die Gesetze der Propheten sind: der Führer der Gläubigen kommt zu einem Richter, den er selbst ernannt hat, und der Richter entscheidet gegen ihn; bei Gott, o Befehlshaber der Gläubigen, das Kettenhemd gehört dir. Ich folgte dir beim Feldzug und das Kettenhemd rutschte von deinem Kamel und ich nahm es. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allāh und das Muhammad der Gesandte Allāhs ist." Daraufhin sagte ´Alī (ع): „Jetzt, wo du Muslim geworden bist soll es dir gehören." Dann ritt er auf einem Pferd weiter.

 

[anker=beispiele5](5) Bahlool und Harun Ar-Rashid – Ein Beispiel für Solidarität[/anker]

 

Eines Tages tat Harun Ar-Rashid seine Absicht bezüglich der Christen in seinem Reich vor seinem Cousin Bahlool kund. Er sagte: „Ich werde alle Kirchen zerstören und die Christen töten und verjagen". Bahlool antwortete: „Ich würde dir rate es nicht zu tun".„In diesen Häusern wird Gott angebetet und gedacht". Doch Harun wiederholte starrsinnig seine Absicht und als es Zeit zum Gebet war, führte Bahlool das Gebet an. Er fing an und rezitierte: „Gepriesen sei der Herr der Muslime (anstatt der Herr der Welten, wie es in der ersten Sure des Koran Al-Fatiha heißt). Harun sagte erstaunt: „Bahlool was ist los lies richtig". Und wieder las Bahlool: Gepriesen sei der Herr der Muslime. Harun fordert ihn auf es so zu lesen wie es im Koran steht, darauf hin antwortete Bahlool: „So wie du die Christen behandeln willst, muss es gepriesen sei der Herr der Muslime heißen. Wärst du tatsächlich ein von Gott auserwählter Kalif, wüsstest, dass Allah, der Herr der gesamten Menschheit ist, und nicht nur der Gott der Muslime".

 

Fazit: Der Islam hat stets die Tür der gegenseitigen Liebe und starken Zuneigung, Dialog und Miteinander zum Christentum geöffnet. Es ist sogar ein Bestandteil des Glaubens, manifestiert im Herzen des Koran und vorgelebt in den Biografien des Propheten(ص) und der Imame(ع).

 

Weiter im zweiten Teil inshaAllah

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Salam

MashALLAH....

Schöne Überlieferungen...Danke schön

Möge ALLAH dich reichlich belohnen für deine Mühe Ameen... #salam#

InshALLAH werde ich auch eine sehr schöne Überlieferung über Imam Ali und einem Christ später posten

W'salam

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