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Warum Mohammed?


christine-1986
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Salam

Ya Ali Madad

Grüß Gott

 

Die Frage hat genauso viel Sinn wie wenn ich fragen würde warum die Christem

glauben das Prophet Jesus ein Prophet gewesen ist.

 

Prophet Muhammad s.a.a.s wurde mit einem heiligen Buch von Gott gesandt

Der heilige Prophet Muhammad s.a.a.s wurde mit der Wahrheit gesandt um das

schlechte zu verurteilen (Götzendienst, Sklaverei, ungerechtigkeit, Tyrannei)

Der ausgezeichnete Charakter den der heilige Prophet s.a.a.s. Hatte Ist ein beweis

das heilige buch al Quran ein weiteres, die liebe und freundlichkeit wie es die

Propheten vorher hatten alles ein Beweis für uns Muslime.

 

Salam

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#bismillah#

 

Es gibt keine unnötige frage:

Warum noch mal ein Prophet? und das Nach denn Propheten Jesus!

 

Ich denke das es daran liegt, wie sich die Menschen verhalten haben, Sie haben nicht an die 4 bücher geglaubt.

Die sagten Uzair ist der sohn Gottes, die Christen sagen Christus ist der Sohn Gottes, die frage erübrigt sich, weil Allah sagt verschroben sind Sie.

kann man auch in der Sure 9 Verse 30 nachlesen.

 

Es war für die Menschheit notwenig noch einen Propheten zu haben, mit der botschaft von Gott mit dem Koran.

 

 

#salam#

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Im Namen Gottes

 

Der Friede sei mit dir

 

 

Schauen wir mal, was die Bibel dazu sagt.

 

Johannes 14:15-16

 

Wenn ihr mich liebet, so haltet meine Gebote; und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Sachwalter geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit,

 

Hier kündigt Jesus (der Friede sei mit ihm) einen Sachwalter an, der nach ihm erscheinen wird und für immer mit den Leuten sein wird.

Die Christen sagen, dass dieser Beistand der Heilige Geist ist, denn der Vers geht so weiter:

 

den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann
.

 

Das heißt, sie glauben nicht daran, dass damit ein Prophet gemeint ist.

Doch ist dies falsch, denn der "Heilige Geist" bedeutet Prophet laut der Bibel selbst.

 

1. Brief Johannes 4:1

 

Geliebte, glaubet nicht jedem Geiste, sondern prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen

 

Außerdem ist der "Heilige Geist" einer oder?

Im genannten Vers ist aber die Sprache von "einen anderen Sachwalter". Somit sind es zwei.

 

Desweiteren wird in der Bibel erwähnt, dass dieser besagte Sachwalter nach Jesus erscheinen wird.

 

Wir lesen in Johannes 16:7

 

Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, daß ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Sachwalter nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden

 

Der "Heilige Geist" aber existierte zu Zeiten Jesus (der Friede sei mit ihm).

 

Dies belegt uns Lukas 3:21-22, wo wir lesen:

 

Es geschah aber, als das ganze Volk getauft wurde, und Jesus getauft war und betete, daß der Himmel aufgetan wurde, 22 und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt, wie eine Taube, auf ihn herabstieg, und eine Stimme aus dem Himmel kam: Du bist mein geliebter Sohn, an5W. in dir habe ich Wohlgefallen gefunden

 

 

Wenn wir uns jetzt noch die englische Version des Bibel anschauen, so sehen wir, dass man anstelle von Sachwalter das Wort Paraclete nutzt.

 

 

And I will ask the Father, and he shall give you another Paraclete, that he may abide with you for ever

(Douay-Rehims Version)

 

Das griech. Wort Periclete bedeutet "Gepriesener". Doch wurde das Wort zu Paraclete geändert, um "Sachwalter" zu verwenden.

 

 

Bestimmt sagt dir David Benjamin etwas. Er war einst ein katholischer Bischof. Und er sagt, dass "Paraclete" im Johannes Evangelium nicht Tröster oder Sachwalter bedeuten kann und auch nichts anderes und das dies eine verfälschte Form des Periglytos ist.

Wenn man nun Periglytos statt Sachwalter einsetzt, so bedeutet dies, dass Jesus (as) einen anderen Gesandten, den "Gepriesenen" ankündigt, welcher nach ihm (Jesus) kommen wird.

Der "Gepriesene" ist zu Arabisch die Bedeutung des Namen Mohammads.

 

 

Der Friede sei mit dir

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Lieber Haydar_Ali,

 

Die Frage hat genauso viel Sinn wie wenn ich fragen würde warum die Christem glauben das Prophet Jesus ein Prophet gewesen ist.

 

Christen glauben das Jesus der Christus und der Sohn Gottes ist. Als größter Beweis dafür kann wohl die Auferstehung Jesu gesehen werden die von 100erten Menschen gesehen wurde. (1. Brief des Paulus an die Korinther 15,3-8)

 

Prophet Muhammad s.a.a.s wurde mit einem heiligen Buch von Gott gesandt

Der heilige Prophet Muhammad s.a.a.s wurde mit der Wahrheit gesandt um das

schlechte zu verurteilen (Götzendienst, Sklaverei, ungerechtigkeit, Tyrannei)

Der ausgezeichnete Charakter den der heilige Prophet s.a.a.s. Hatte Ist ein beweis

das heilige buch al Quran ein weiteres, die liebe und freundlichkeit wie es die

Propheten vorher hatten alles ein Beweis für uns Muslime.

 

Also ist letztlich der Koran der Beweis? Denn all diese Dinge hatte Jesus bereits auch verurteilt und wenn ich ganz ehrlich bin ist mir der Charakter Jesu weit überzeugender als der Mohammeds. Zumindest nachdem was mir Sunniten so berichtet habe und was ich in Einführungen so lesen konnte. Zum Beispiel führte Mohammed Kriege (selbst wenn sie zur Verteidigung waren!) Jesu dagegen lehrte absolute Friedfertigkeit und blieb, trotz Verfolgung, friedlich...

 

Ist Sklaverei im Koran nicht eigentlich erlaubt? Auch wenn es als gute Tat gilt Sklaven frei zulassen oder frei zu kaufen?

 

 

 

Lieber Mazlum,

 

Es gibt eine unnötige frage: Warum noch mal ein Prophet? und das Nach denn Propheten Jesus!

 

Das ist keine unnötige Frage, einfach weil es für einen Christen keinen Sinn ergibt das einen Prophet nach Jesu geben sollte, außer wenn dieser Prophet die Leute zu Jesus führen würde, das tat Mohammed aber nur zum gewissen Teil, denn die Göttlichkeit Jesu leugnete er.

 

Die sagten Uzair ist der sohn Gottes,

 

Das Problem ist nur das Juden das nie geglaubt haben, maximal irgendwelche kleinen Sekten in Arabien. Und solche Dinge gibt es im Koran öfter... so zumindest mein Eindruck bisher...

 

Es war für die Menschheit notwenig noch einen Propheten zu haben, mit der botschaft von Gott mit dem Koran.

 

Das überzeugt einen Christen nicht, weil damit Jesu Christi herabgesetzt wird.

 

 

 

Liebe Grüße Christine

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#bismillah#

#salam#

 

Die Frage hat genauso viel Sinn wie wenn ich fragen würde warum die Christem

glauben das Prophet Jesus ein Prophet gewesen ist.

 

Verzeih mir, aber die Frage ist nicht sinnlos und sogar sehr wichtig.

 

Christen glauben das Jesus der Christus und der Sohn Gottes ist. Als größter Beweis dafür kann wohl die Auferstehung Jesu gesehen werden die von 100erten Menschen gesehen wurde. (1. Brief des Paulus an die Korinther 15,3-8)

 

Liebe Christine,

 

zunächst einmal herzlich willkommen (in deinen Vorstellungsthread kann man leider nicht mehr schreiben)

 

Lass uns bitte erst einmal die Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum in Bezug auf Jesus (der Friede sei mit ihm) betrachten:

 

 

- Das seine Mutter (Friede sei mit ihr und ihrem Sohn) rein war und Jungfräulich Jesus empfangen hat

 

- Das Jesus (der Friede sei mit ihm) wie alle Propheten zuvor Sünden- und Fehlerfrei war.

 

Diese beiden Tatsachen haben bei den christlichen Vettern unter anderem dazu geführt, dass sie daraus schließen, dass er Sohn Gottes ist.

 

- Die Wunder, die Jesus (der Friede sei mit ihm) vollbracht hat

 

- Die Liebe, die Jesus (der Friede sei mit ihm) verbreitet hat

 

- Das Jesus (der Friede sei mit ihm) am Ende der Zeit zurückkehren wird

 

 

Leider wird von den christlichen Freunden missinterpretiert, dass wenn man Jesus nicht als Sohn Gottes ansieht (in Teilhaberschaft an Gottes Wesen) man ihn geringer schätzt. Aber die Muslime lieben Jesus (der Friede sei mit ihm) mindestens genau so innig, nur lehnen sie seine Teilhaberschaft an Gottes Wesen ab.

 

Muslime folgen Jesu (der Friede sei mit ihm) bedingungsloser als es leider viele Christen tun. Die einen sehen ihn "nur" als Propheten, die anderen als "Gottes Sohn".

 

Auch sehen sie es nicht als notwendig, dass ein menschgewordener Gott für die Sünden anderen stirbt.

 

 

Ich denke, dass was die Christen und Muslime wiederum unterscheidet, ist das Gottesverständnis aus dem im Falle Jesu (der Friede sei mit ihm) auch das Verständnis für seine Rolle als Prophet/Gottessohn folgt.

 

Die Muslime glauben an einen Gott, der weder gebären kann noch geboren wurde. Er ist von allem anderen unabhängig. Dadurch glauben sie nicht daran, dass ein Mensch auf irgendeiner Weise die Rolle Gottes einnehmen kann. Ansonsten ist jeder Mensch Stellvertreter Gottes auf Erden

 

Also ist letztlich der Koran der Beweis?

 

Der Koran ist einer seiner Beweise, ja.

 

Denn all diese Dinge hatte Jesus bereits auch verurteilt und wenn ich ganz ehrlich bin ist mir der Charakter Jesu weit überzeugender als der Mohammeds. Zumindest nachdem was mir Sunniten so berichtet habe und was ich in Einführungen so lesen konnte. Zum Beispiel führte Mohammed Kriege (selbst wenn sie zur Verteidigung waren!) Jesu dagegen lehrte absolute Friedfertigkeit und blieb, trotz Verfolgung, friedlich...

 

Zunächst einmal ist es ein weitverbreiteter Irrtum, dass Jesus absolut friedlich gewesen ist. Man siehe zum Beispiel auf seinen Tempelaufstand, in dem er "gewaltsam" aber zurecht den Tempel aufmischte, weil sie dort nicht mehr den Geboten Gottes folgten.

 

hier sind noch Worte dazu aus dem Neuen Testament:

 

"Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert" Matthaeus 10,34

 

Weiter war Jesus (der Friede sei mit ihm) kein Staatsmann, sondern war sein Königreich, wie er selber sagte, nicht von dieser Welt. Er hatte nicht ausreichend Jünger, um sich Beispielsweise gegen die Römer zu wehren.

 

 

Wenn Jesus den Menschen die Verteidigung verboten hätte (was er jedoch nicht tat), so würde es sich um einen unvollkommenen Charakter handeln (Gott bewahre). Denn letztlich ist es die Selbstverteidigung, die auch den anderen vor größerer Sünde schützt. Auch wäre es ungerecht, die Selbstverteidigung als eine Art Makel oder Sünde zu geißeln. Dann dürfte eine Frau die ihrem Vergewaltiger gegenübersteht nichts tuen, außer es sich über sich ergehen lassen, denn sonst wäre sie "gewalttätig".

 

Jesus war nicht ein solcher Mensch gewesen, der derartiges gelehrt hat. Davon sind Muslime überzeugt.

 

Jesus (der Friede sei mit ihm), wie auch alle anderen Propheten, liebten den Frieden. Aber Verteidigung ist ja auch kein Widerspruch zum Frieden. Sie riefen die Menschen dazu auf, sich gegen die Unterdrücker zu wehren und aufzustehen. (Siehe Beispielsweise Befreiungstheologie Südamerikas).

 

Jesus müsste ein Freund der Unterdrücker und Gewaltherrscher gewesen sein, wenn er die Selbstverteidigung ablehnen würde. Möge Gott uns alle von derartigen Schlüssen bewahren.

 

 

Das ist keine unnötige Frage, einfach weil es für einen Christen keinen Sinn ergibt das einen Prophet nach Jesu geben sollte, außer wenn dieser Prophet die Leute zu Jesus führen würde, das tat Mohammed aber nur zum gewissen Teil, denn die Göttlichkeit Jesu leugnete er.

 

Wir denken, umgekehrt, dass Jesus dazu beauftragt war die Menschen zu Muhammad (Friede mit beiden und ihren Familien) zu führen. Aber auch Muhammad liebte Jesus. Und am Ende der Zeit wir Jesus gemeinsam mit einem Nachkommen Muhammads (Friede mit ihnen beiden) die Welt vom Übel befreien.

 

 

 

Nun zu deiner Eingangsfrage: Warum glaubt ihr das Mohammed ein Prophet und Gesandter Gottes war?:

 

Jeder Mensch hat natürlich seine individuellen Beweggründe, ihn als das Siegel der Propheten anzusehen. Vor allem aber sind es sein edler Charakter und vorzügliches Benehmen. Das er den Unterdrückten vom Unterdrücker befreit hat, ist auch ein wichtiger Punkt.

 

Die Muslime glauben, dass Gott 124.000 Propheten gesandt hat um die Menschen recht zu leiten. Deshalb ist die Liebe zu Muhammad (der Friede Gottes sei mit ihm) kein Grund andere Propheten wie Jesus, Moses, Abraham (Der Friede auf sie alle) abzulehnen. Sie bestätigen einander.

 

Das wichtigste Argument ist jedoch, dass die reine Gotteseinheit, die er gelehrt hat. Es ist die wahrhaftigkeit seiner Worte und Reden. Und sein Koran, der das vollkommene Buch Gottes ist, dass durch Muhammad der Menschheit übermittelt worden ist.

 

Natürlich gibt es noch sehr viele andere Überzeugungspunkte. Aber das sind mitunter die wichtigsten.

 

 

Ich hoffe, dass die Diskussion für uns alle aufschlussreich ist und jeder davon profitiert.

 

 

Der Frieden Gottes sei mit dir

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Liebe Noor-Alzahra,

 

zuerst wäre es sehr wichtig zu wissen welche Bibelübersetzung du nutzt. Besonders da du ja hier Wert auf bestimmte genaue Wörter legst. Ich werde für meine Argumentation hier die Elberfelder Bibel benutzen, aber den Kommentar von der unrevidierten da es diesen Online gibt:

 

http://www.bibleserver.com/ (Elberfelder Bibel)

http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=studybible (Kommentar)

 

Untersuchen wir nun deine Argumentation. Dazu werden wir uns die Stellen im Gesamtkontext anschauen. Zu deiner ersten Stelle (Joh 14,15-16) schauen uns wir dazu das Evangelium nach Johannes 14,15-31 an:

 

Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten; und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben. An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren. Judas, nicht der Iskariot, spricht zu ihm: Herr, wie kommt es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. Dies habe ich zu euch geredet, während ich bei euch weile. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam. Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich. Und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschieht. Ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der Fürst der Welt kommt; und in mir hat er gar nichts; aber damit die Welt erkenne, dass ich den Vater liebe und so tue, wie mir der Vater geboten hat. - Steht auf, lasst uns von hier fortgehen!

 

Es geht eindeutig hervor das der Heilige Geist gemeint ist und das der Heilige Geist an das erinnern wird was Jesu Christi uns gelehrt hat. Der Heilige Geist ist bei uns in Ewigkeit, Mohammed ist geboren und gestorben; der Heilige Geist lehrt uns das lebendige Wort Jesu Christi; Mohammed berichtete von der Allmacht Gottes, aber nicht das Wort Jesu Christi; und letztlich steht klar dort das der Geist der Wahrheit, also der Heilige Geist, nicht in diese Welt kommen wird, Mohammed war allerdings ein Mensch der auf dieser Welt lebte. Es ist also mehr als klar das Mohammed hier nicht gemeint sein kann.

 

Schauen wir uns dein Argument an das laut der Bibel der Heilige Geist ein Prophet sei bzw. Prophet bedeutet. Du verweist dazu auf 1. Joh 4:1. Schauen wir uns diese Stelle im ersten Brief des Johannes im Kontext (4,1-5) an:

 

Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt. Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist. Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus dem Geist der Welt, und die Welt hört sie. Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

 

Hier wird sich auf Propheten bezogen, die sich angeblich von irgendwelchen Geisterwesen haben inspirieren lassen. Diesen soll man nicht glauben, man soll nur dem Heiligen Geist vertrauen. Deswegen lehnen Christen auch Wahrsager, Zauberer und dergleichen ab. Denn entweder sind sie Schwindler oder mit irgendeinem Antichristen im Bunde. Die Sache ist das dieser Vers ganz klar gegen Mohammed redet, da Mohammed zwar Jesus anerkennt, soweit ich weiß auch anerkennt das er der Messias ist, aber er lehnt die Göttlichkeit Jesu ab. Damit fällt Mohammed in die Kategorie falsche Propheten, welche die Christen überwunden haben. Ich hoffe ich beleidige euch damit nicht. Aber ihr habt auf diese Verse verwiesen und so steht es dort geschrieben. Fairerweise sei gesagt das das ja die Darstellung von Johannes ist, nicht die von Jesu selbst.

 

Außerdem ist der "Heilige Geist" einer oder?

 

Nein, das kommt davon, wenn man einzelne Verse aus dem Kontext nimmt und sich hindreht.

 

Im genannten Vers ist aber die Sprache von "einen anderen Sachwalter". Somit sind es zwei.

 

Jesus (1. Person) spricht über den Heiligen Geist (2. Person).

 

Desweiteren wird in der Bibel erwähnt, dass dieser besagte Sachwalter nach Jesus erscheinen wird.

 

Das wurde auch schon oben erwähnt. Allerdings auch das die Christen ihn schon kennen. Die Nichtchristen jedoch nicht.

 

Schauen wir uns den nächsten Vers (Joh 16,7) im Kontext (Evangelium nach Johannes 16,5-15) an:

 

Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und niemand von euch fragt mich: Wohin gehst du?, sondern weil ich dies zu euch geredet habe, hat Traurigkeit euer Herz erfüllt. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, dass ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht. Von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; von Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; von Gericht aber, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, dass er von dem Meinen nimmt und euch verkündigen wird.

 

Wir sehen das dort wieder vom Geist der Wahrheit, also dem Heiligen Geist die Rede ist. Aber ich mache jetzt mal deine Theorie mit und sage Mohammed hatte eine Offenbarung vom Heiligen Geist, den er dann fehlerhaft Gabriel nennt: Hast Mohammed die Welt von Sünde befreit? Hat Mohammed die Botschaft Jesu Christi verkündet und ihn verherrlicht? Hat Mohammed die ganze Wahrheit berichtet? Nein, es gibt noch immer Sünde auf der Welt, nur Jesus Christus kann die Menschen davon befreien; Mohammed hat nicht die Botschaft Jesu Christi verkündet, das zentrale Element der Gotte- und Nächstenliebe fehlt schon; und Mohammed hat Jesu auch nicht verherrlicht, sondern sogar seine Göttlichkeit bestritten.

 

Wenn wir uns jetzt noch die englische Version des Bibel anschauen, so sehen wir, dass man anstelle von Sachwalter das Wort Paraclete nutzt.

 

Welche Übersetzung? In der Bibel wird paraklētos oft benutzt, wenn eine Person der Dreieinigkeit die andere vertritt, was soll daran jetzt beweisen das Mohammed ein Prophet ist? Vielmehr belegt das das der Heilige Geist gemeint ist:

 

http://www.bibelkommentare.de/index.php?pa...mp;strong=G3875

 

Das griech. Wort Periclete bedeutet "Gepriesener". Doch wurde das Wort zu Paraclete geändert, um "Sachwalter" zu verwenden.

 

Da steht im Griechischen paraklētos; nicht "Periclete". Da hat wohl Mohammed eine Erzählung über die Bibel falsch verstanden. Bitte nehmt es mir nicht böse. Aber solche Sachen fallen einem als Christ im Koran sehr oft auf. Das hängt doch mit diesem einem Koranvers wo Ahmad vorkommt zusammen, oder? Die Ahmadiyya beziehen das dann auf ihren Stifter und nicht auf Mohammed...

 

Ihr meint das hier oder:

 

Und (damals) als Jesus, der Sohn der Maria, sagte: ›Ihr Kinder Israels! Ich bin von Gott zu euch gesandt, um zu bestätigen, was von der Thora vor mir da war (oder: was vor mir da war, nämlich die Thora), und einen Gesandten mit einem hochlöblichen Namen zu verkünden, der nach mir kommen wird.‹ Als er dann mit den klaren Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: ›Das ist offensichtlich Zauberei‹. [sure 61. Reih und Glied: Der Koran, S. 974-5 (vgl. Sure 61, 6) © Verlag W. Kohlhammer]

 

Das ist die Übersetzung von Paret und in seinem Kommentar steht:

 

ismuhu ahmadu. Die Kommentatoren und Übersetzer verstehen ahmadu durchweg als Eigennamen. Zur Erklärung des Namens wurden verschiedene Thesen vertreten. Als erster führte L. Maracci (Ende des 17. Jahrhunderts) die Elativform ahmadu auf griechisch periklytos »hochberühmt« zurück, was seinerseits aus parakletos »Tröster« (Johannes 14,16. 26) verderbt wäre (gegen diese Etymologie: Gesch. des Qor. I, S. 9f.). Andere dachten an eine bloße Anspielung auf den Namen Muhammad, der ebenfalls aus der Wurzel hmd abzuleiten ist. H. Grimme vermutete, daß ein theophorer Name dahinter stecke: »Gott ist der sehr Gepriesene« (Zeitschrift für Semitistik 6, 1928, S. 26). Dazu A. Fischer, Muhammad und Ahmad, die Namen des arabischen Propheten (Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, phil.-hist. Klasse, 84, 1932, 3. Heft), S. 22-26. Aber wahrscheinlich ist ahmadu gar nicht als Eigenname gemeint, sondern bloßer Komparativ (oder Elativ) von mahmudun oder hamidun. Demnach ist der Passus ismuhu ahmadu zu übersetzen: »dessen Name löblicher (oder hochlöblich) ist«. Für eine solche Deutung sprechen auch die namengeschichtlichen Untersuchungen, die W. Montgomery Watt angestellt hat (His Name is Ahmad, The Muslim World 43, 1953, S. 110-117). Siehe auch H. Wehr, Der arabische Elativ, Wiesbaden 1953, S. [Kommentar zu Sure 61: Der Koran, S. 2344-5 (vgl. Koran-Komm., S. 476) © Verlag W. Kohlhammer]

 

Das Argument stammt also aus dem 17. Jahrhundert und das Wort ist nicht identisch. Also selbst wenn das überhaupt eine Anspielung darauf ist, dann ist sie falsch...

 

Bestimmt sagt dir David Benjamin etwas. Er war einst ein katholischer Bischof. Und er sagt, dass "Paraclete" im Johannes Evangelium nicht Tröster oder Sachwalter bedeuten kann und auch nichts anderes und das dies eine verfälschte Form des Periglytos ist.

Wenn man nun Periglytos statt Sachwalter einsetzt, so bedeutet dies, dass Jesus (as) einen anderen Gesandten, den "Gepriesenen" ankündigt, welcher nach ihm (Jesus) kommen wird.

Der "Gepriesene" ist zu Arabisch die Bedeutung des Namen Mohammads.

 

Nein, wenn er katholische Bischof war, dann war er ja auch in der römisch-katholischen Religion. Laut Wikipedia-Artikel (http://de.wikipedia.org/wiki/David_Benjamin_Keldani) war er übrigens nicht römisch-katholisch, sondern in einer mit Rom unierten Kirche. Das ist ein Unterschied. Zumindest in dem Artikel klingt das so das er von seiner unter Druck geratenen Ostkirche enttäuscht war und dann einfach die Seiten gewechselt hat... Der Artikel kann natürlich falsch und tendenziös sein.

 

 

 

Liebe Grüße Christine

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#bismillah# Salam,

 

sehr schön ausgedrückt Bruder Iqra, ich stimme dir völlig zu.

 

Christine: In deiner Vorstellung hast du geschrieben das du etwas über den Islam erfahren möchtest, stattdessen jedoch stellst du alles in Frage, egal was man versucht dir zu erklären.

Mir kommt es so vor wie der Bruder Iqra schon sagte, das du nicht den Dialog suchst,sondern uns bekehren willst.

Auch finde ich das du das Christentum so drehst, wie du es gerne hättest, viele Aussagen von dir (wie schon von einigen erkannt) widersprechen sich.

Sei nicht so versteift, sondern öffne dein Herz und benutze deinen Verstand.

Auch ich möchte dich nicht angreifen, aber ehrlich gesagt geht mir das etwas zu weit.Das liegt wahrscheinlich daran das du kein Wissen hast.

Ich zitiere dich:

Die Sache ist das dieser Vers ganz klar gegen Mohammed redet, da Mohammed zwar Jesus anerkennt, soweit ich weiß auch anerkennt das er der Messias ist, aber er lehnt die Göttlichkeit Jesu ab. Damit fällt Mohammed in die Kategorie falsche Propheten, welche die Christen überwunden haben. Ich hoffe ich beleidige euch damit nicht. Aber ihr habt auf diese Verse verwiesen und so steht es dort geschrieben. Fairerweise sei gesagt das das ja die Darstellung von Johannes ist, nicht die von Jesu selbst.

 

Weiter:

Wir sehen das dort wieder vom Geist der Wahrheit, also dem Heiligen Geist die Rede ist. Aber ich mache jetzt mal deine Theorie mit und sage Mohammed hatte eine Offenbarung vom Heiligen Geist, den er dann fehlerhaft Gabriel nennt: Hast Mohammed die Welt von Sünde befreit? Hat Mohammed die Botschaft Jesu Christi verkündet und ihn verherrlicht? Hat Mohammed die ganze Wahrheit berichtet? Nein, es gibt noch immer Sünde auf der Welt, nur Jesus Christus kann die Menschen davon befreien; Mohammed hat nicht die Botschaft Jesu Christi verkündet, das zentrale Element der Gotte- und Nächstenliebe fehlt schon; und Mohammed hat Jesu auch nicht verherrlicht, sondern sogar seine Göttlichkeit bestritten.

 

Was sind denn das für Ansichten?

 

Man sollte sich erstmal Wissen aneignen bevor man diskutiert. Du möchtest gar nichts erfahren, sondern nur deine Theorie vertreten.Das ist meine Meinung.

Ich wünsche dir noch gesegnete Diskussionen mit den anderen Brüdern und Schwestern.

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#bismillah#

#salam#

 

 

 

Hallo Christine,

 

Ich würde dir erstmal raten, nicht so viele Fragen in einem Thread zu stellen, weil es sonst schnell chaotisch wird.

 

Ich nehme jetzt mal nur Bezug zu deiner Aussage, saydna Mohamad wurde nicht in der Bibel prophezeit.

 

Kennst du Hans Küng? Das ist ein katholischer Theologe und er selber sagt, dass Christen glauben, nach Jesus würde noch ein weiter Prophet kommen.

Ich kann dir gerne den Link schicken, in dem er das schreibt.Also ist das nicht nur eine Behauptung von Muslimen, sondern einige Christen selber behaupten das. Aber selbst wenn, es nirgends in dieser Bibel stände. Soweit ich weiß, sind einige Bibelfragmente oder Schriften im Vatikan und werden nicht veröffentlich...

 

Salam

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Salam

Ya Ali Madad

 

Ich bitte euch eure freundliche Art beizubehalten! Es ziert sich einem Muslim

nicht aggressiv zu argumentieren!

Streitet euch auf die beste art und weise wie es der Quran gebietet! Und macht

es nicht wie piere Vogel.

 

Salam

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[editiert]

 

Eine sunnitische Freundin hat mir eine Biographie über Mohammed geschenkt sie heißt:

 

Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Mit einer Genealogie der Stämme Arabiens und arabischen Kalligraphien

 

Akzeptiert ihr das auch?

 

Wo steht im Koran das Mohammed die Krönung der Schöpfung ist? Und woher wisst ihr das nicht Mohammed den Koran einfach selbst geschrieben oder diktiert hat?

 

[editiert]

 

Liebe Grüße Christine

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Liebe steffi,

 

Christine: In deiner Vorstellung hast du geschrieben das du etwas über den Islam erfahren möchtest, stattdessen jedoch stellst du alles in Frage, egal was man versucht dir zu erklären.

 

Mir kommt es so vor wie der Bruder Iqra schon sagte, das du nicht den Dialog suchst,sondern uns bekehren willst

 

Auch finde ich das du das Christentum so drehst, wie du es gerne hättest, viele Aussagen von dir (wie schon von einigen erkannt) widersprechen sich.

Sei nicht so versteift, sondern öffne dein Herz und benutze deinen Verstand..

 

Weil das keine Erklärungen auf meine Frage sind, sondern verzerrte Darstellungen über das Christentum die dazu dienen sollen mich zu missionieren und zur Krönung wird mir dann noch vorgeworfen ich würde missionieren wollen. Welche meiner Aussagen widersprechen sich denn.

 

Auch ich möchte dich nicht angreifen, aber ehrlich gesagt geht mir das etwas zu weit.Das liegt wahrscheinlich daran das du kein Wissen hast.

Ich zitiere dich:

Die Sache ist das dieser Vers ganz klar gegen Mohammed redet, da Mohammed zwar Jesus anerkennt, soweit ich weiß auch anerkennt das er der Messias ist, aber er lehnt die Göttlichkeit Jesu ab. Damit fällt Mohammed in die Kategorie falsche Propheten, welche die Christen überwunden haben. Ich hoffe ich beleidige euch damit nicht. Aber ihr habt auf diese Verse verwiesen und so steht es dort geschrieben. Fairerweise sei gesagt das das ja die Darstellung von Johannes ist, nicht die von Jesu selbst.

 

Und warum beleidigst du mich dann? Wiederlege doch bitte meine Argumente und sage nicht einfach das sie falsch sind. Ich habe diesen Schluss auf eine Analyse von Bibelversen gemacht die mir hier angetragen wurden, da diese Personen angeblich deswegen an Mohammed glauben. Oder man müsste denken das man gar nicht auf meine Fragen antworten wollte, sondern das nur schlechte Missionsversuche waren.

 

Weiter:

Wir sehen das dort wieder vom Geist der Wahrheit, also dem Heiligen Geist die Rede ist. Aber ich mache jetzt mal deine Theorie mit und sage Mohammed hatte eine Offenbarung vom Heiligen Geist, den er dann fehlerhaft Gabriel nennt: Hast Mohammed die Welt von Sünde befreit? Hat Mohammed die Botschaft Jesu Christi verkündet und ihn verherrlicht? Hat Mohammed die ganze Wahrheit berichtet? Nein, es gibt noch immer Sünde auf der Welt, nur Jesus Christus kann die Menschen davon befreien; Mohammed hat nicht die Botschaft Jesu Christi verkündet, das zentrale Element der Gotte- und Nächstenliebe fehlt schon; und Mohammed hat Jesu auch nicht verherrlicht, sondern sogar seine Göttlichkeit bestritten.

 

Was sind denn das für Ansichten?

 

Hier gilt das Gleiche. Bitte nenne mir doch ein Argument.

 

Man sollte sich erstmal Wissen aneignen bevor man diskutiert. Du möchtest gar nichts erfahren, sondern nur deine Theorie vertreten.Das ist meine Meinung. Ich wünsche dir noch gesegnete Diskussionen mit den anderen Brüdern und Schwestern.

 

Du beleidigst mich einfach ohne ein einziges Argument zu nennen. Zeige mir doch bitte welche meiner Aussagen falsch war und warum. Ich wollte erfahren warum ihr an Mohammed glaubt. Und das tun die allermeisten Muslime nicht aufgrund der Bibel. Ich wollte nicht missioniert werden, wenn ihr das dann macht, dann müsst ihr damit rechnen das ich eure verzerrten Bibeldarstellungen und die Angriffe auf das Herz des Christentums wiederlege.

 

 

Liebe Grüße Christine

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As Salamu 3aleikum,

 

 

ich bitte euch, freundlich miteinander zu reden. Auf beiden Seiten sollen keine Unterstellungen jeglicher Art gebracht werden und auch wollen wir nicht die andere Religion widerlegen. Und dieser Bereich ist nur dafür gedacht, über den Islam zu fragen, weil uns für richtige Diskussionen das nötige Wissen und Leute fehlen.

 

 

Jeder Gesandter/Prophet hat ein Wunder, was die Visitenkarte für ihr Prophetentum war. Prophet Moses' Stock verwandelt sich wie von "Zauberhand" in eine Schlange, und in deren Zeit war die Zauberei weitverbreitet. Der Prophet Jesus (as) konnte in Zeiten von Krankheiten und Pesten Menschen heilen und sie sogar mit Gottes Erlaubnis wieder lebendig machen. Der Prophet Muhammad (sas) brachte ein Buch hervor das höchste Rhetorik und Reinsprachlichkeit besitzt, und das in einer Zeit in dem die Araber auf den höchsten Punkten der Poetik waren. Und immer waren die Leute von ihren Wundern fasziniert und machte sie gottergeben, weil diese Wunder auf eine mächtigen Gott hinweisen. Propheten sind also nötig, den Menschen ihren Instinkt zur Religiösität und Anbetung Gottes bewusst zu machen, auf dass sie Glückseligkeit erlangen.

 

 

Hier kann man jetzt nicht die andere Religion des Gegenübers widerlegen, denn daraus besteht weder eine Diskussion noch ein Dialog.

 

Von daher, frage ich dich, christine 1986, ob deine Frage beantwortet ist?

 

 

wassalam

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Lieber TaHa,

 

vielen Dank für deine klare Antwort!

 

- Das seine Mutter (Friede sei mit ihr und ihrem Sohn) rein war und Jungfräulich Jesus empfangen hat

 

- Das Jesus (der Friede sei mit ihm) wie alle Propheten zuvor Sünden- und Fehlerfrei war.

 

Der zweite Punkt stimmt leider nicht ganz. Die Propheten des Alten Testaments sind für Christen ebenfalls Sünder.

 

Diese beiden Tatsachen haben bei den christlichen Vettern unter anderem dazu geführt, dass sie daraus schließen, dass er Sohn Gottes ist.

 

Nun, das ist, entgegen der muslimische Darstellung, nicht später hinzugekommen, sondern urchristlicher Glaube. Über was man sich stritt was dies nun genau zu bedeuten hat.

 

- Die Wunder, die Jesus (der Friede sei mit ihm) vollbracht hat

 

- Die Liebe, die Jesus (der Friede sei mit ihm) verbreitet hat

 

- Das Jesus (der Friede sei mit ihm) am Ende der Zeit zurückkehren wird

 

Da sind wir uns völlig einig.

 

Leider wird von den christlichen Freunden missinterpretiert, dass wenn man Jesus nicht als Sohn Gottes ansieht (in Teilhaberschaft an Gottes Wesen) man ihn geringer schätzt. Aber die Muslime lieben Jesus (der Friede sei mit ihm) mindestens genau so innig, nur lehnen sie seine Teilhaberschaft an Gottes Wesen ab.

 

Ich glaube euch ja das ihr Jesus als Propheten und Gesandten liebt. Aber für einen Christen ist es nicht akzeptabel die Göttlichkeit und die Sohnschaft Jesu zu leugnen. Was ich machen kann ist es tolerieren und euch trotzdem lieben.

 

Muslime folgen Jesu (der Friede sei mit ihm) bedingungsloser als es leider viele Christen tun. Die einen sehen ihn "nur" als Propheten, die anderen als "Gottes Sohn".

 

Wie Muslime immer so betonen... man darf nur die wahren Gläubigen nehmen.

 

Auch sehen sie es nicht als notwendig, dass ein menschgewordener Gott für die Sünden anderen stirbt.

 

Für nötig hält das auch kein Christ. Das war der größte Beweis der Gnade und Liebe Gottes für die Menschen.

 

Ich denke, dass was die Christen und Muslime wiederum unterscheidet, ist das Gottesverständnis aus dem im Falle Jesu (der Friede sei mit ihm) auch das Verständnis für seine Rolle als Prophet/Gottessohn folgt.

 

Da stimme ich dir zu. Die Beschreibungen aus dem Koran klingen sehr nach dem Alten Testament: Gott als allmächtiger, allwissender und strenger Richter, der aber durchaus Barmherzigkeit kennt. Im Neuen Testament kommt jedoch die Liebe Gottes hinzu. Das fehlt dem Christen, mal abgesehen von der für Christen fehlerhaften Christologie, im Koran. Ein Gott der die Menschen nicht liebt und distanziert ist würde natürlich auch nicht für sie selbst Mensch werden und Qualen auf sich nehmen.

 

Die Muslime glauben an einen Gott, der weder gebären kann noch geboren wurde. Er ist von allem anderen unabhängig. Dadurch glauben sie nicht daran, dass ein Mensch auf irgendeiner Weise die Rolle Gottes einnehmen kann. Ansonsten ist jeder Mensch Stellvertreter Gottes auf Erden

 

Jesus hat ja schon existiert bevor er in diese Welt kam. Jesus war als er auf dieser Welt war wahrer und lebendiger Mensch, wie er auch wahrer und lebendiger Gott war und ist.

 

Der Koran ist einer seiner Beweise, ja.

 

Das ist doch mal eine klare Aussage. #bismillah#

 

Zunächst einmal ist es ein weitverbreiteter Irrtum, dass Jesus absolut friedlich gewesen ist. Man siehe zum Beispiel auf seinen Tempelaufstand, in dem er "gewaltsam" aber zurecht den Tempel aufmischte, weil sie dort nicht mehr den Geboten Gottes folgten.

 

Dabei wurde kein Mensch verletzt.

 

hier sind noch Worte dazu aus dem Neuen Testament:

 

"Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert" Matthaeus 10,34

 

Ja, das heißt aber nicht das Jesus Gewalt wollte, sondern das er wusste das sich auch die Menschen, bis er wiederkommen wird, weiter bekämpfen werden.

 

Weiter war Jesus (der Friede sei mit ihm) kein Staatsmann, sondern war sein Königreich, wie er selber sagte, nicht von dieser Welt. Er hatte nicht ausreichend Jünger, um sich Beispielsweise gegen die Römer zu wehren.

 

Jesus WOLLTE kein Reich auf dieser Welt errichten, Mohammed offenbar schon, genau das macht ihn für Christen unglaubwürdig. Man siehe dazu im Evangelium nach Johannes 4,1-5.

 

Wenn Jesus den Menschen die Verteidigung verboten hätte (was er jedoch nicht tat), so würde es sich um einen unvollkommenen Charakter handeln (Gott bewahre). Denn letztlich ist es die Selbstverteidigung, die auch den anderen vor größerer Sünde schützt. Auch wäre es ungerecht, die Selbstverteidigung als eine Art Makel oder Sünde zu geißeln. Dann dürfte eine Frau die ihrem Vergewaltiger gegenübersteht nichts tuen, außer es sich über sich ergehen lassen, denn sonst wäre sie "gewalttätig".

 

Ein Christ soll nicht hassen (1. Joh 2,9; 3,15; 4,20), wer die Liebe verliert, der verliert auch Gott (1. Joh 4,16). Christen sollen ihre Feinde lieben und friedlich bleiben (Mt 5,43-48; Lk 6,27-35)! Sogar für seine Mörder bat Jesu um Vergebung (Lk 23,34). Natürlich ist die Notwehr aus dem Effekt heraus erlaubt, aber auf keinen Fall systematische Gegenangriffe. Natürlich darf ein Christ geltendes Recht nutzen, sofern diese mit den Geboten Jesu vereinbar sind.

 

Jesus (der Friede sei mit ihm), wie auch alle anderen Propheten, liebten den Frieden. Aber Verteidigung ist ja auch kein Widerspruch zum Frieden. Sie riefen die Menschen dazu auf, sich gegen die Unterdrücker zu wehren und aufzustehen. (Siehe Beispielsweise Befreiungstheologie Südamerikas).

 

Jesus müsste ein Freund der Unterdrücker und Gewaltherrscher gewesen sein, wenn er die Selbstverteidigung ablehnen würde. Möge Gott uns alle von derartigen Schlüssen bewahren.

 

Israel war von den Römern besetzt und er hat immer zu Frieden aufgerufen und von jeder Art von Aufstand abgeraten. Die Befreiungstheologie im Südamerika ist als christliche Theologie getarnter Sozialismus. Der Islam scheint hier eine politische Religion zu sein, eine religio, wie der Kult der Römer, der heute in der römisch-katholischen "Kirche" fortgesetzt wird.

 

Wir denken, umgekehrt, dass Jesus dazu beauftragt war die Menschen zu Muhammad (Friede mit beiden und ihren Familien) zu führen. Aber auch Muhammad liebte Jesus. Und am Ende der Zeit wir Jesus gemeinsam mit einem Nachkommen Muhammads (Friede mit ihnen beiden) die Welt vom Übel befreien.

 

Also ich kann verstehen warum Muslime das so sehen. Aber als Christin fühle ich mich da so wie ihr euch bei den Ahmadiyya fühlt die sagen das ihr Ahmad ja überall verheißen sei im Koran und so.

 

Nun zu deiner Eingangsfrage: Warum glaubt ihr das Mohammed ein Prophet und Gesandter Gottes war?:

 

Jeder Mensch hat natürlich seine individuellen Beweggründe, ihn als das Siegel der Propheten anzusehen. Vor allem aber sind es sein edler Charakter und vorzügliches Benehmen. Das er den Unterdrückten vom Unterdrücker befreit hat, ist auch ein wichtiger Punkt.

 

Die Muslime glauben, dass Gott 124.000 Propheten gesandt hat um die Menschen recht zu leiten. Deshalb ist die Liebe zu Muhammad (der Friede Gottes sei mit ihm) kein Grund andere Propheten wie Jesus, Moses, Abraham (Der Friede auf sie alle) abzulehnen. Sie bestätigen einander.

 

Das wichtigste Argument ist jedoch, dass die reine Gotteseinheit, die er gelehrt hat. Es ist die wahrhaftigkeit seiner Worte und Reden. Und sein Koran, der das vollkommene Buch Gottes ist, dass durch Muhammad der Menschheit übermittelt worden ist.

 

Natürlich gibt es noch sehr viele andere Überzeugungspunkte. Aber das sind mitunter die wichtigsten.

 

Genau das habe ich gesucht! Vielen, vielen Dank! #salam# #salam# #rofl#

 

Also ich fasse zusammen: Charakter Mohammeds; Koran; Einheit Gottes

 

 

 

Liebe Jasmina,

 

ja jetzt habe ich eine Antwort!

 

 

 

Liebe Grüße Christine

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As Salamu 3aleikum,

 

 

nach dem Islam ist die Schöpfung aus Liebe entstanden. Gott ist auch gegen die Sünder in einer gewissen Weise barmherzig. Es gibt eine Überlieferung, in der es heißt: Gott sagte zu Moses as : O Moses, wenn die Menschen, die sich von Mir abgewandt haben, wüßten, dass Ich sie liebe, würden sie sich zu Tode schämen.

 

Islamisch gesehen spricht es gegen die göttlichen Attribute, dass Gott Mensch wird und ihre Sünden auf sich nehmen würde. Es würde keine Lebenssinn geben. Ich sündige ohne Ende, und dann kommt jemand und nimmt die Sünden auf sich? Dann mache ich es ja getrost weiter. Gott, im islamischen Sinne, will, dass die Menschen vollkommene Persönlichkeiten erlangen und somit ewiges Glück erfahren. Eine vollkommene Persönlichkeit erlangt man aber nur dadurch, indem man sich bessert und edle Tugenden aneignet. Jeder ist für sein Tun selbst verantwortlich und somit bekommt das Paradies/Belohnung und Hölle/Bestrafung eine Bedeutung.

 

Es ist doch gerade die Liebe Gottes zu den Menschen, dass sie solch ein Gefühl von Vollkommenheit erfahren können, ausgezeichnet durch Selbsterziehung.

 

Es muss ja auch Gerechtigkeit herrschen, die hier alles regelt und eine Ordnung einhält. Und nicht jede Verteidigung bedeutet was Schlechtes und etwas gegen den Frieden. Gott liebt seine Geschöpfe, weil Er sich selbst liebt.

 

So das war jetzt nur zu deiner Aussage, dass im Koran die Liebe fehlen würde, und Gott die Menschen nicht lieben würde. #bismillah#

 

 

wassalam

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#bismillah#

#salam#

 

Ich möchte gerne einiges klarstellen, bevor ihr euch die Mühe macht, lange Beiträge zu schreiben, die dann nicht freigeschaltet werden:

 

1. Dieser Bereich heißt: "Fragen zum Islam" von Nichtmuslimen, d.h. dieser Bereich ist nur dazu da, um solche Fragen zu beantworten.

2. Dieser Bereich ist also nicht dafür gesehen, dass Nichtmuslime ihre Religion präsentieren oder man Nichtmuslimen Fragen zu ihrer Überzeugung stellt. Das endet nämlich, wie viele Threads in der Vergangenheit, in Diskussionen z.B. über das Christentum und die Eingangsthemen werden verfehlt und der Bereich für etwas genützt, wozu er nicht eingerichtet worden ist.

3. an Christine: Du befindest dich in einem islamischen Forum und wirst deshalb natürlich mit der islamischen Sichtweise zum Christentum konfrontiert. Es besteht kein Grund dazu, Usern zu unterstellen, sie würden das Christentum angreifen oder beleidigen, wenn sie sagen, dass es nicht sein kann, dass Gott zum Menschen wird. Auch musst du wissen, dass wenn du dich auf einer muslimischen Plattform befindest, auf deine Ausdrucksweise achten musst, wenn du über unseren heiligen Propheten Muhammad :) sprichst.

4. Wenn ihr euch mal den Vers im Shia-Forum Logo anschaut, dann seht ihr, dass man nur auf die beste Art mit Andersgläubigen streiten darf. Inschallah wird sich die Diskussionskultur in Zukunft verbessern. Es kann nicht sein, dass Nichtmuslime hier verschreckt werden, wenn sie sich für den Islam interessieren.

 

Inschallah wisst ihr nun und könnt vorher abschätzen, ob der von euch verfasste Beitrag veröffentlicht wird oder nicht. Dadurch könnt ihr eure Arbeit für etwas sinnvolleres nutzen und erspart uns die Mühe die Beiträge zu kontrollieren.

 

#salam#

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ImamMahdiSoldier

SalamuAlaykum,

 

Muhammed (saw) war der einflussreichste mensch der welt, das habe ich mal irgend wo gelesen!

es liegt daran weil der islam die jüngste religion ist, und denoch 1.3-1.5 milliarden menschen den islam folgen!

 

Das jesus (saw) kein gott ist wurde schonn öfter bewiesen, in sehr großen debatten!

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[editiert]

 

 

 

Und woher wisst ihr das nicht Mohammed den Koran einfach selbst geschrieben oder diktiert hat?

 

[editiert]

 

Liebe Grüße Christine

 

 

Salam,

Dazu muss man sich mit der Geschichte des Propheten beschäftigen. Wie war sein Charakter, seine Moral...

Was war seine Botschaft. Stimmt sie mit den Botschaften vorheriger Propheten überein?

Änderte sich seine Botschaft im Laufe der Zeit oder blieb sie konstant....

 

salam

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#pfeilrechts#

#pfeilrechts#

 

Hallo Christine,

 

Nun, das ist, entgegen der muslimische Darstellung, nicht später hinzugekommen, sondern urchristlicher Glaube. Über was man sich stritt was dies nun genau zu bedeuten hat.

 

Ich möchte mich nicht in die innerchristliche Entwicklung einmischen, jedoch war es so, dass erst im ersten Konzil von Nicäa das Dogma der Trinität festgelegt wurde. Ansonsten gab es auch die Auffassung der arianischen Christen, welche die Trinität ablehnen. (Es gibt auch heute noch einige wenige dieser Richtung)

 

Ich glaube euch ja das ihr Jesus als Propheten und Gesandten liebt. Aber für einen Christen ist es nicht akzeptabel die Göttlichkeit und die Sohnschaft Jesu zu leugnen.

 

Das Problem an der Sache ist, dass ihr das selbe Maßstab, dass ihr einem Christen anlegt auch einem Muslim anlegt. Das kann es aber nicht sein. Ich behaupte, dass Muslime Jesus mehr lieben, auch wenn, sie ihn nicht als Gottes Sohn sehen.

 

Was ich machen kann ist es tolerieren und euch trotzdem lieben.

 

Das ist aber sehr nett von dir.

 

Auch sehen sie es nicht als notwendig, dass ein menschgewordener Gott für die Sünden anderen stirbt.

 

Für nötig hält das auch kein Christ. Das war der größte Beweis der Gnade und Liebe Gottes für die Menschen.

 

Es ist ganz und gar unnötig, dass irgendjemand für die Sünden eines anderen stirbt, oder dass Kreuz jemanden anderes trägt. Das entmündigt die Menschen aus ihrer Verantwortung. Dann wäre Jesus (a.s.) für die Sünden Saddam Hussains gestorben und dann wäre Saddam Hussain ja, nach dieser Logik, Sündenfrei.

 

 

Da stimme ich dir zu. Die Beschreibungen aus dem Koran klingen sehr nach dem Alten Testament: Gott als allmächtiger, allwissender und strenger Richter, der aber durchaus Barmherzigkeit kennt. Im Neuen Testament kommt jedoch die Liebe Gottes hinzu.

 

Nein, der Gott Islams ist nichts als Liebe. Allah, der einzige, hat keine Eigenschaft die nicht aus seiner reinen Liebe entstammt. Gott ist nicht streng, sondern sehr milde. Seine Milde ist derart, dass er jeden Menschen die guten Taten zehnfach anrechnet, während er die Sünden so hoch wie sie sind.

 

Das fehlt dem Christen, mal abgesehen von der für Christen fehlerhaften Christologie, im Koran. Ein Gott der die Menschen nicht liebt und distanziert ist würde natürlich auch nicht für sie selbst Mensch werden und Qualen auf sich nehmen.

 

Gott ist laut Koran seinem Geschöpf so nahe, wie seine eigene Halsschlagader. Gott braucht kein Mensch zu werden um zu ihm barmherzig zu sein.

 

Wenn man nach dem Glauben der Muslimen fragt, so kann man nicht mit dem Maßstab Christentum messen.

 

Jesus hat ja schon existiert bevor er in diese Welt kam. Jesus war als er auf dieser Welt war wahrer und lebendiger Mensch, wie er auch wahrer und lebendiger Gott war und ist.

 

Du hast nach dem Verständnis der Muslime gefragt, deshalb ist es irrelevant, was das Christentum dazu sagt.

 

Zunächst einmal ist es ein weitverbreiteter Irrtum, dass Jesus absolut friedlich gewesen ist. Man siehe zum Beispiel auf seinen Tempelaufstand, in dem er "gewaltsam" aber zurecht den Tempel aufmischte, weil sie dort nicht mehr den Geboten Gottes folgten.

 

Dabei wurde kein Mensch verletzt.

 

Gewalt ist immer eine Einwirkung, die von Außen erfolgt, es spielt dabei keine Rolle ob dabei jemand körperlich verletzt wird oder nicht. Es wird gegen den Willen jemandes anderen etwas getan. Die angebliche Gewaltlosigkeit des Christentums ist somit nicht haltbar.

 

Jesus WOLLTE kein Reich auf dieser Welt errichten, Mohammed offenbar schon, genau das macht ihn für Christen unglaubwürdig. Man siehe dazu im Evangelium nach Johannes 4,1-5.

 

Jesus konnte kein Reich auf dieser Welt errichten. Das ist Fakt. Hätte er gekonnt hätte er getan. Er hatte nicht einmal 12 aufrechte Jünger gehabt (einer war ein Verräter). Er wäre sicherlich auch an einem gerechten Staat interessiert gewesen, indem die Gesetze der Bibel herrschen.

 

Ein Christ soll nicht hassen (1. Joh 2,9; 3,15; 4,20), wer die Liebe verliert, der verliert auch Gott (1. Joh 4,16). Christen sollen ihre Feinde lieben und friedlich bleiben (Mt 5,43-48; Lk 6,27-35)! (Lk 23,34).

 

Lieben die Christen auch Muhammad (der Frieden sei mit ihm), der Jesus so liebte, dass er seine gesamten Anhänger dazu aufforderte ihm zu folgen?

 

Sogar für seine Mörder bat Jesu um Vergebung

 

Das hat Muhammad (s.a.a.s) auch getan. Er bat für diejenigen die ihn schlugen und seine Verwandten ermordeten um Vergebung. Er vergab sogar einem Mann, der das Herz seines heissgeliebten Onkels herausgeschnitten hatte und auch der Frau die in selbiges in voller Tobsucht hinein gebissen hatte. Die Liebe der Feinde ist kein Monopol, dass Jesus beansprucht. Der Enkelsohn des Propheten Muhammad (der Friede sei mit ihm), mit Namen Hussain, der sein Nachfolger war, gab sogar den Pferden seiner Verfolger Wasser obwohl diese später ihn den Kopf abschlugen und sogar seinem Baby einem Pfeil in den Hals schossen. Er hatte in diesem Ereignis alle seine Verwandten verloren und gab dennoch sogar den Pferden der Feinde Wasser, als sie keins hatten.

 

 

Natürlich ist die Notwehr aus dem Effekt heraus erlaubt, aber auf keinen Fall systematische Gegenangriffe. Natürlich darf ein Christ geltendes Recht nutzen, sofern diese mit den Geboten Jesu vereinbar sind.

 

Das widerspricht der absoluten Gewaltlosigkeit. Absolut würde heißen, dass man die Vergewaltigung über sich ergehen lassen muss, ausser man kann sich Verbal (aber auch dann ohne Schimpfworte) wehren. Ansonsten steht es nicht einer Religion zu die Interpretation zu beanspruchen, ab wann eine Verteidigung gerechtfertigt ist und wann nicht. Das wäre nicht nur Intolerant sondern auch Ignorant.

 

Israel war von den Römern besetzt und er hat immer zu Frieden aufgerufen und von jeder Art von Aufstand abgeraten. Die Befreiungstheologie im Südamerika ist als christliche Theologie getarnter Sozialismus.

 

Dann waren die Leute von der Weißen Rose die sich gegen Hitler gewendet hatten, laut Jesus (im christlichen Verständnis) Verbrecher. Dann ist allgemein jeder ein Verbrecher, der nicht das Unrecht über andere oder sich selber ergehen lässt. Und überhaupt jeder Polizist, der systematisch (wenn notwendig auch mit Gewalt) einen Verbrecher festsetzen müsste, wäre laut diesem Verständnis Illegitim.

 

Wir denken jedoch, dass Jesus sich gegen das Unrecht gewendet hat und das Volk religionsgesetzlich nicht schutzlos ungerechten Tyrannen ausgesetzt hat.

 

 

Und überhaupt, dass ist eines der größten Beweise Muhammads (s.a.a.s), das er die Unterdrückten, Entrechteten, Armen, Sklaven etc. nicht allein gelassen hat und ihnen Methoden gezeigt hat, wie man sich für Gerechtigkeit einsetzt.

 

Es ist keine theoretische Religion, sondern eine praktizierbare.

 

Auch zeigte er des Menschen größten Feind, das Ego. Erst solle sich der Mensch selber ändern um damit die anderen zu ändern.

 

Dies alles ist Muhammad (s.a.a.s), das Siegel der Propheten.

 

 

Zu guter letzt muss man sagen, dass die Intention einer Frage immer das bessere Verständnis der anderen sein sollte. Nicht um anderen seine eigene Interessen oder Meinung überzustulpen oder eine Gelegenheit zu suchen, den anderen zu überzeugen.

 

#pfeilrechts#

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#bismillah#

#salam#

Denn all diese Dinge hatte Jesus bereits auch verurteilt und wenn ich ganz ehrlich bin ist mir der Charakter Jesu weit überzeugender als der Mohammeds. Zumindest nachdem was mir Sunniten so berichtet habe und was ich in Einführungen so lesen konnte. Zum Beispiel führte Mohammed Kriege (selbst wenn sie zur Verteidigung waren!) Jesu dagegen lehrte absolute Friedfertigkeit und blieb, trotz Verfolgung, friedlich...

 

Jesus Christus #salam# lehrte absolute Friedfertigkeit, gensauso wie Prophet Muhammad (s.a.a.s.). Du musst dich einfach in die Lage und die Zeit der Propheten versetzen. Die Römer erwarteten von Jesus #heul# was anderes als die Araber von Muhammad #lol# , also waren die Bedingungen schonmal eine andere. Muhammad wurde auch nicht mit Sahne begoßen, man bewarf Ihn mit Steinen, legte Müll vor Seiner Tür usw. Er tat trotzdem nichts, als das er um Vergebung für die armen Sünder bat. Es ist eine weit verbreitete Irrlehre, dass man das Gleichnis aufstellt: Muhammad = böse, Jesus = gut, es müssen beide gemessen werden. Welche Aufgaben hatten sie zu bewältigen, was waren ihre Umstände usw. ? Moses :D führte ebenfalls Verteidigungskriege, wieso verurteils du ihn nicht ?

 

Jesus WOLLTE kein Reich auf dieser Welt errichten, Mohammed offenbar schon, genau das macht ihn für Christen unglaubwürdig. Man siehe dazu im Evangelium nach Johannes 4,1-5.

 

Prophet Muhammad #salam# war ganz und gar disinteressiert an seinen Erfolgen, er betete tausende Male zu Gott, wenn Ihm ein Erfolg gewährt war. Denn Muhammad wusste, dass alles vom Erhabenen kam. Er wandt sich immer reumütig dem Allmächtigen, nie war er betrübt wegem seinem allumfassenden (geistig-materiellen) Reichtum.

 

Prophet Muhammad (s) sagte: "Es ist nicht materieller Reichtum, der den Menschen bedürfnislos macht; Seelenfrieden ist es, der Bedürfnislosigkeit bringt."

 

Der Prophet des Islams war nie interessiert, ein diesseitiges Weltreich zu gründen; und wenn er dies tat, dann für die Muslime (Gottesfürchtigen) als Wohnstätte. Tat Moses :) im Übrigen auch. Und abermals sei gesagt, dass man beachten muss, unter welchen Umständen ein Prophet kam und was Er ein- bzw. wegführen musste.

 

Ein Christ soll nicht hassen (1. Joh 2,9; 3,15; 4,20), wer die Liebe verliert, der verliert auch Gott (1. Joh 4,16). Christen sollen ihre Feinde lieben und friedlich bleiben (Mt 5,43-48; Lk 6,27-35)! Sogar für seine Mörder bat Jesu um Vergebung (Lk 23,34). Natürlich ist die Notwehr aus dem Effekt heraus erlaubt, aber auf keinen Fall systematische Gegenangriffe. Natürlich darf ein Christ geltendes Recht nutzen, sofern diese mit den Geboten Jesu vereinbar sind.

 

Wir Muslime praktizieren ebenfalls Nächstenliebe, und dies in Übermaß, nur nicht für den Falschen, denn da liegt er Knackpunkt: Übertreibt man mit der Nächstenliebe, wird man von Zeit zu Zeit immer blinder.

 

#salam#

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Lieber TaHa,

 

vielen Dank für deine klare Antwort!

 

 

 

Der zweite Punkt stimmt leider nicht ganz. Die Propheten des Alten Testaments sind für Christen ebenfalls Sünder.

 

Wären die Propheten Sünder hätten sie womöglich auch zum falschen Aufrufen können oder? Schon diese Vorstellung davon das sie hätten Sündigen können, ist eine Sünde. Ein Prophet muss in jeder Sicht Tadelos und rechtgeleitet sein, damit er sicher Gottes Wort verkünden und vertreten kann. Du unterstellst Gott fahrlässig und nicht zuverlässig zu Offenbaren. Die Offenbarung muss rein zu den Menschen gelangen und die Propheten sind der Garant dafür. Stimmt das Fundament nicht einmal, wie soll denn alles danach stimmen?

Wir Muslime verwerfen Klip und Klar diesen Gedanken vom Sündenbefall.

 

 

ig.Ich glaube euch ja das ihr Jesus als Propheten und Gesandten liebt. Aber für einen Christen ist es nicht akzeptabel die Göttlichkeit und die Sohnschaft Jesu zu leugnen. Was ich machen kann ist es tolerieren und euch trotzdem lieben.

 

und wir können aus Vernunft und Überlegung niemals Glauben, das der ewige und erste Schöpfer, der seiner Schöpfung nicht im geringsten ähnelt in das Zeitliche also vergängliche fahren soll um Mensch zu "spielen?" Das Argument er könne was er wolle, beantworte ich mit der Frage: Könnte Gott einen Stein erschaffen, der IHN erschlagen könnte? Du siehst wie Absurd deine Feststellung ist?! Es gibt halt Dinge die fragt man sich nicht und die einfach nicht zu Gott passen. Ebenso glauben wir nicht, das der Gott der nicht schwängert(und das egal wie) nicht Vater sein kann für ein Geschöpf das aus Fleisch und Blut besteht. Wäre Jesus Gott oder aber ein Teil davon oder einer von drei, dann hätte er wie sein Gottvater niemals sterben können. Denn auch nach christlicher Theologie ist Gott und der Sohn unsterblich, wie also konnte Jesus für 3 Tage sterben??? Was bedeutet, die Kreuzigung hätte nie zum Tod führen können oder? Stirbt er nur zum Schein, hat er definitiv die Menschen arg getäuscht und viel schlimmer er hätte das Szenarium erst garnicht benötigt. Das "Wort Sohn" ist ein eingeschränktes Attribut und hat nichts mit einem Bedürfnislosen Gott zu tun. Der Gott an dem wir glauben hat das Wort Sohn erst geschaffen, ebenso Vater oder Mutter oder, oder, oder....

Gott zeugt nicht, weil seine "Natur" aussermenschlich ist.

 

 

 

Für nötig hält das auch kein Christ. Das war der größte Beweis der Gnade und Liebe Gottes für die Menschen.

 

Und was hat sich danach geändert, nach der "Hinrichtung" Jesu? 5 Milliarden glauben nachwievor andere Dinge, Gewalt hat nicht abgenommen und die Welt ist nicht wirklich besser geworden. Der kampf gut gegen Böse endet nämlich nie mit dem Ableben eines Propheten. Daher muss Gott dem Menschen auch nicht seine Liebe bezeugen, sondern der Mensch Gott. Hoffnung und Barmherzigkeit zeigte Gott durch die FEHLERLOSEN Propheten und die offenbarten Bücher. Eine andere Tradition Gottes gab es nicht bis die Christen behaupteten, Gott müsse erst seinen Sohn Opfern um seine Gnade und Liebe zu zeigen.

 

 

 

Da stimme ich dir zu. Die Beschreibungen aus dem Koran klingen sehr nach dem Alten Testament: Gott als allmächtiger, allwissender und strenger Richter, der aber durchaus Barmherzigkeit kennt. Im Neuen Testament kommt jedoch die Liebe Gottes hinzu. Das fehlt dem Christen, mal abgesehen von der für Christen fehlerhaften Christologie, im Koran. Ein Gott der die Menschen nicht liebt und distanziert ist würde natürlich auch nicht für sie selbst Mensch werden und Qualen auf sich nehmen.

 

 

Mit der Übertonung der Christen eines liebenden Gottes blenden die Christen aber immer sehr gerne aus, das der Gott des AT auch der Gott des NT ist und das bedeutet, das dieser Gott Sodom und Gomorra ausgelöscht hat, das Volt von Lot, ebenso wurden die Völker zur Zeit Noahs getilgt und vernichtet, die Kinder Israels unter Moses wurden vernichtet, welche das goldene kalb angebetet haben. Dieser Gott wird gerne verdrängt, wenn es um das angebliche Hauptattribut liebender Gott geht. Gott kann also auch ein rächender Gott sein und das nach AT und NEUEN TESTAMENT! Ein Gott der sich auf die Stufe seiner Schöpfung herablässt weist die Zeichen der Vergänglichkeit auf und ist kein Gott. Alles was du dir unter Gott vorstellst kann niemals Gott sein. Schöpfer und Geschöpf sind ewiglich getrennt.

 

 

Jesus hat ja schon existiert bevor er in diese Welt kam. Jesus war als er auf dieser Welt war wahrer und lebendiger Mensch, wie er auch wahrer und lebendiger Gott war und ist.

 

Ein Paradoxum! Mensch und Gott zu gleich? Ein ewiger und ein zeitlicher? Der eine ist Urewig und der andere ein geschöpftes Ding, wie passt das zusammen? Gott war zuerst, dann befahl er denn Dingen zu werden. Aber nach christlicher Darstellung ist eben Gott auch nur ein Mensch mit Händen und Füssen und das glauben wir niemals.

 

 

 

 

 

 

Dabei wurde kein Mensch verletzt.

 

Hätte aber oder? und selbst dann, Jesus hat GEWALT gegen Sachen angewendet, eine Straftat nach dem deutschen Strafgesetztbuch, Tatbestand: SACHBESSCHÄDIGUNG. Er konnte auch anders, wenn es seine Mission gewesen wäre. Jeder Gottgesandte hatte seine Methoden und seine Aufgaben.

 

 

Ja, das heißt aber nicht das Jesus Gewalt wollte, sondern das er wusste das sich auch die Menschen, bis er wiederkommen wird, weiter bekämpfen werden.

 

Also machte folglich seine Kreuzigung überhaupt keinen Sinn nachdem was du hier geschrieben hast? Dann hätte er doch gleich seine letzte Rückkehr abwarten können oder nicht?

 

 

 

Jesus WOLLTE kein Reich auf dieser Welt errichten, Mohammed offenbar schon, genau das macht ihn für Christen unglaubwürdig. Man siehe dazu im Evangelium nach Johannes 4,1-5.

 

Jesus wollte das Gesetz Mose vollenden, nicht abändern oder verlassen. Er wollte eine religiöse Gemeinschaft errichten und nicht den kaisern die Macht halten lassen. Unser geliebter Prophet wollte nicht eine einzige Sekunde weltliche Macht, sondern, das das WORT GOTTES zählt unter den Menschen. Es macht uns Muslime misstrauisch, wenn ein Gottgesandter korrupten Kaisern respekt zollt, während das gemeine Volk unter ihnen litt. Jesus wollte aufräumen, sowohl unter den Juden als auch unter den Herrschern

 

 

 

Ein Christ soll nicht hassen (1. Joh 2,9; 3,15; 4,20), wer die Liebe verliert, der verliert auch Gott (1. Joh 4,16). Christen sollen ihre Feinde lieben und friedlich bleiben (Mt 5,43-48; Lk 6,27-35)! Sogar für seine Mörder bat Jesu um Vergebung (Lk 23,34). Natürlich ist die Notwehr aus dem Effekt heraus erlaubt, aber auf keinen Fall systematische Gegenangriffe. Natürlich darf ein Christ geltendes Recht nutzen, sofern diese mit den Geboten Jesu vereinbar sind.

 

Wieviele Gesetze sind denn bitte nach dem Gebot Jesus hier zu finden? Du widersprichst dir. Wie kann religiösität garantiert sein, wenn die Christen, wie die Urchristen sich in Katakomben verstecken mussten um ihren Glauben zu praktizieren? Ist das das Ergebnis von" Gebt den kaisern, was des kaisers ehre ist?" Wohl kaum oder?

Israel war von den Römern besetzt und er hat immer zu Frieden aufgerufen und von jeder Art von Aufstand abgeraten. Die Befreiungstheologie im Südamerika ist als christliche Theologie getarnter Sozialismus. Der Islam scheint hier eine politische Religion zu sein, eine religio, wie der Kult der Römer, der heute in der römisch-katholischen "Kirche" fortgesetzt wird.

 

Der Islam begrüsst den Aufstand, denn sterben in Freiheit ist besser als leben unter Joch und Demütigung. Gott hat den Menschen nicht geschaffen um ihn Knechten zu lassen. Das kann unmöglich die Urlehre jesu gewesen sein?

Wenn die Christen Anmerikas das schweigen der Kirche miterleben mussten, was sollten sie denn bitte tun um sich gegen Barbarei und

Blutvergiessen zu Wehr zu wehren?

Die Kirche hat zu allen wichtigen Fragen der Völker geschwiegen. Unterdrückung toleriert und nichts getan um ihren christlichen Geschwistern zu Hilfe zu eilen. Ein so reaktionäres Christentum habe ich noch nie gesehen. Mir scheint du interpretierst die linke Wange hinhalten als Schwäche? Weisst du überhaupt was die Geste Jesu wirklich zu bedeuten hatte?

 

 

 

Also ich kann verstehen warum Muslime das so sehen. Aber als Christin fühle ich mich da so wie ihr euch bei den Ahmadiyya fühlt die sagen das ihr Ahmad ja überall verheißen sei im Koran und so.

 

Du weisst besser Bescheid über den Islam als du vorgibst. Aber mit Koranverse lässt sich nicht viel bei dir gewinnen, da du ohnehin sie nicht liesst um über sie nachzudenken. Vernunft und Verstand sind daher die Werkzeuge die wir einsetzen sollten.

 

 

Ex Christ und nun wahrer Jesuanhänger, dank Mohammad #bismillah#

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  • 2 Monate später...
fatima alzahraa

salam!!

ich glaube dass ihr wisst, dass prophet jesus auch unser prophet war wie auch moses und zuletzt mohammed(s.a.a.s)

viele sagen ja das der judentum die äteste religioin ist das stimmt zwar aber allah wollte immer mit seinen propheten den islam erreichen was aber von vielen falsch verstanden war....

die christen sagen zum beispiel dass jesus der sohn gottes ist weil sie sich nicht erklären können dass mariam ihn so von allein bekommen haben soll.. aber das sollte doch ein zeichen sein dass für allah alles möglich ist...

ausserdem wollte allah die menschen ja immer davon überzeugen , dass es wirklich propheten gibt die eine besondere gabe haben oder auch wunder..

bei moses war es sein stock den er zur schalne gezaubert hatte....

das wollte allah weil es zur moses zeit sehr viel um zauberei ging, also wenn dich damals gott überzeugen wollte dann kann es nur etwas mit zauberei gewesen sein.

bei jesus war es dass er tote wieder erwecken konnte , dass er blinde sehen lies u.s.w zur jesus zeit ging es viel mehr um medizin also die medizin war sehr hoch anerkannt, deshalb wollte allah damit die menschen überzeugen

aber bei mohammed war es der koran .zur mohammed's zeit ging es um poesie also gedichte und so was und dazu war der koran ein wunder und so wollte er auch die menschen überzeugen...

 

w salam

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#bismillah#

#salam#

 

Nur zur Klarstellung, das Judentum ist nicht die älteste Religion. David (a.) war schon vor Mose (a.) genauso wie Abraham (a.) vor David (a.) war. Und David (a.) hat auch ein Buch.

 

Warum ich an Muhammad (s.a.a.s.) glaube? Mal abgesehen von den historischen Beweisen, von den Wundern, von der Logik, von den Taten, von den Nachfolgern, von der Lebensweise und zig anderen Punkten. Die Liebe die der Prophet (s.a.a.s) und seine Nachfolger einem Menschen geben, wenn man sie erkannt hat ist unglaublich. Wenn man den wahren Charakter erkannt hat, dann spürt man die wahre Liebe die keiner einem geben kann. Und die Liebe zu Gott. Wen man diese Liebe spürt, so denke ich kann man nicht mehr ohne sie. Gott hat so viel Barmherzigkeit und so viel Liebe für uns, wir erkennen es jedoch nicht. Auch ich habe es noch nicht im vollem ausmaß erkannt. Gottes Gnade ist etwas das dir Sicherheit gibt. Ich denke jeder der wirklich auf Gott vertraut, jeder der wirklich Gott liebt, jeder einzelne wird sein Leben genießen, jeder einzelne wird Lebensfreude haben und sein Leben wird aufblühen. Viele Verbohrt-Fromme haben die Wahrheit nicht erkannt, sie strahlen keine Lebensfreude aus, und das ist sehr traurig. Allah gibt uns mehr Lebensfreude als die meisten erkennen. Und sein Prophet (s.a.a.s.) ist eine Barmherzigkeit für die Menschheit.

 

Das Problem ist, die Menschen erkennen diese Barmherzigkeit nicht und erfinden Lügengeschichten, machen sich darüber lustig und haben einen Hass darauf. Der Prophet (s.a.a.s.) entgegnet uns mit Barmherzigkeit und Gnade, was machen wir? Wir verunglimpfen Ihn. Warum? Weil Menschen in deren Herzen Hass ist, in deren Herzen Feindseligkeit ist fleissig Bücher gegen den Propheten schreiben. Und auch wir Muslime sind schuld, wir repräsentieren den Propheten auch nicht immer so wie es sein sollte. Doch wer sucht der findet.

 

Liebe Christine, wenn du Jesus (a.) wahrhaftig liebst, wenn Er für dich der größte ist, wenn Er für dich dein Herr ist, wenn Er für dich dein Leben ist, dann Bete zu Ihm. Sag Ihm, Oh Jesus! Du weist wie sehr ich dich Liebe und du weist das ich an dich glaube. So öffne mir meine Augen und mein Herz, zeige mir die Wahrheit. Oh Jesus! Ich bitte dich mir den Weg, dein Weg zu zeigen.

 

Und ich habe keinen Zweifel daran, dass wenn du es mit vollem Herzen von Ihm erbittest, dass Er dir deine Bitte erfüllt. Beim Recht des lebendigen und wiederkehrenden Jesus (a.). #salam#

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  • 10 Monate später...
[editiert]

 

Eine sunnitische Freundin hat mir eine Biographie über Mohammed geschenkt sie heißt:

 

Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Mit einer Genealogie der Stämme Arabiens und arabischen Kalligraphien

 

Akzeptiert ihr das auch?

 

Wo steht im Koran das Mohammed die Krönung der Schöpfung ist? Und woher wisst ihr das nicht Mohammed den Koran einfach selbst geschrieben oder diktiert hat?

 

[editiert]

 

Liebe Grüße Christine

 

 

salam

 

liebe christine bevor fragst du solche fragen hallte ich für sinnvoll das du mit dem koran erst bescheftigst und mit bibel auch.Ich als christin geboren,Griechin und allhamdulillah jetzige schia sage zu dir das im bibel steht auf meine sprache das bedeutet,dann muss es auf alle übersetzungen auch stehen,das nach Jesus jemand kommt der heist(Paraklitos)und alle folgen im.kennst du das!!!(Paraklitos)ist ein name von dem prophet Mohamed.

und auf deine weitere fragen im koran rein steht das was hast du gefragt.die antwort im koran lautet:(und sagst du zu die menschen bringst du mir dann eine Verse die gleich wie diese ist).

jesus dabei hatt damals gesagt wer hat ohren hört,wer hat augen sieht.

Und ich bitte dich noch denk bischen darüber nach wer benutz die name jesus und sagt dabei (Friede sei mit im)???die chriesten oder die muslem???

 

wasalam und hoffe das Gott dich rechtleitet...

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