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Muhsin ibn Batul

Imam Khamenei_Reden/Botschaften_2009/2010

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Die Beauftragten des Koordinationsrates für Islamische Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsstäbe der Fadschr-Dekade trafen sich mit der Führung (2010/01/19 - 17:47)

 

Hasrate Ayatollah Chamenei, Oberhaupt der Islamischen Revolution, sagte heute bei einer Zusammenkunft mit den Beauftragten des Koordinationsrates für Islamische Öffentlichkeitsarbeit und den Leitern der Veranstaltungsstäbe der Fadschr-Dekade , die wichtigsten Merkmale der Islamischen Revolution im Iran und der Feiern zum Revolutionsjahrestag in den vergangenen 30 Jahren seien die massive und geschlossene Teilnahme der Bevölkerung als entscheidende Größe für die Entstehung des revolutionären Umbruchs und deren Interesse an den elementaren Losungen der Revolution. Er betonte: „In einer Zeit der Spaltungsversuche und der Vernebelung der Atmosphäre, ist es Aufgabe aller und ganz besonders der Elite, eine transparente Stellungnahme zu beziehen und auf mehrdeutige Äußerungen und Stellungnahmen zu verzichten.“

 

 

Der Führende der Islamischen Revolution bezeichnete die Fadschr-Dekade als ein einmaliges Phänomen und erklärte dazu: „Der Grund für die Einmaligkeit der Fadschr-Dekade ist der, dass im Laufe der vergangenen 30 Jahre der Jahrestag der Islamischen Revolution immer mit der Teilnahme der Volksmassen einherging, welche die wichtigste Größe für die Entstehung der Revolution sind.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sah in der jährlichen Teilnahme von Millionen von Menschen an den Siegesfeiern zum 22. Bahman (Februar)ein Zeichen dafür, dass die Revolution auf den Überzeugungen der Bevölkerung basiert. Er sagte: „Die massive und geschlossene jährliche Teilnahme bedeutet, dass sich die Islamische Revolution und die (Gesellschafts- und Staats)Ordnung, die aus ihr hervorgegangen ist, auf das Volk und auf dessen Glauben stützt. Dies ist auch der Hauptgrund dafür, weshalb es den Feinden nicht gelingt, die Islamische Ordnung ins Schwanken zu bringen.“

 

Mit Hinweis auf die Furcht der Widersacher der Islamischen Ordnung vor dieser aufrichtigen und ausgedehnten, ungeachtet ihrer Tendenz- und Geschmacksunterschiede erfolgenden Volksbeteiligung an den verschiedenen Anlässen der Revolution, insbesondere zur Fadschr-Dekade und zum 22. Bahman, sagte er: „Die Feinde versuchen, diesen Zusammenhalt und diese Einheit zu vertuschen. Mit Hilfe ihrer Handlanger und in ihrer Propaganda sind sie bestrebt vorzutäuschen, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl und die gemeinsame Orientierung der Bevölkerung durch Spaltung und Aufsplitterung in mehrere Gruppen in Gefahr geraten sei.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte ferner: „In diesem Zusammenhang hat eine begrenzte Anzahl von Leuten, die sich täuschen ließen, am El-Quds-Tag, der auf der Ablehnung des zionistischen Regimes beruht, gegen Palästina gerichtete Parolen zugunsten des zionistischen Regimes ausgegeben und sich am 13. Aban, (4.November), welches der Tag der Distanzierung und der Abscheuerklärung der iranischen Nation gegenüber der Arroganz und den Machtbestrebungen der USA ist, in ihren Slogans gegen diese Bewegung, die Islamische Ordnung und den Islamischen Charakter gewendet.“

 

Indem er hervorhob, dass die iranische Bevölkerung an den elementaren Losungen der Islamischen Revolution hängt und sie liebt und ihre Größe dem Segen ihrer Präsenz auf der Arena verdankt, fügte Hasrate Ayatollah Chamenei hinzu: „Die Islamische Republik ist aufgrund des Willens und Glaubens der Bevölkerung entstanden und hat aufgrund dieses Willens und Glaubens mächtig - Selbstwert und Unabhängigkeit verspürend - Fortschritte erzielt. Sie wird auch in Zukunft mächtig und erhaben über alle Feinde siegen.“

 

Er unterstrich: „Die Islamische Revolution ist eine Wahrheit, die aus der Tradition Gottes und Seiner Verfahrensweise hervorgeht und solange eine Harmonie besteht, die sich auf Glauben, Zuneigung und Interesse der Bevölkerung stützt, werden die Weltmächte, auch wenn sie sich vereinen, der Revolution und dem Volk nichts anhaben können.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte, der 22. Bahman gehöre dem iranischen Volke, dem geehrten Imam (Chomeini r.h.) und den Märtyrern und unterstrich: „Der Feind versucht diesen gewaltigen nationalen Reichtum zu erschüttern und deswegen gilt es, mit aller Kraft präsent zu sein und klug und umsichtig zu handeln.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution wies darauf hin, dass die Befähigung, den richtigen Augenblick und ein anstehendes Erfordernis zu erkennen, sowie die Fähigkeit entsprechend zu handeln sehr wichtige Eigenschaften sind und erinnerte an Ereignisse in der Geschichte, indem er sagte: „Eine Anzahl von Einwohnern der Stadt Kufeh hat einige Monate nach dem Aschura-Ereignis unter der Bezeichnung „Tawabin“ (die Reuigen) sich zum Aufstand erhoben und fand den Märtyrertod. Sie bekannten sich zu Imam Hussein aleihe salam und - so Gott will - werden sie dafür von Ihm belohnt. Aber sie haben die Pflicht, rechtzeitig zu handeln, versäumt, weil sie den entscheidenden Augenblick und die Aschura-Frage nicht erkannten.“

 

Er bezeichnete den 9. Dey dieses Jahres (30.12.09) als einen dieser entscheidenden Augenblicke und fuhr fort: „Der Fußmarsch vom 9. Dey war ein solches augenblickliches Bedürfnis und der Koordinationsrat für Islamische Öffentlichkeitsarbeit ist geeignet vorgegangen. Auch die Bevölkerung hat sehr gut dieses Bedürfnis erkannt und den 9. Dey zu einem der Höhepunkte in der Geschichte der Islamischen Revolution werden lassen.“

 

Indem er ebenso den 23. Tir 1378 (Mitte Juli 1999) einen solchen entscheidenden Augenblick nannte, fuhr er fort: „Der Fußmarsch der Bevölkerung am 22. Bahman ist mit all seiner eindrucksvollen Größe zum Brauch geworden und nimmt einen bestimmten Verlauf, aber die Fußmärsche vom 23.Tir 1378 und vom 9. Dey dieses Jahres waren keine gewohnte Tradition.“ Der Führende der Islamischen Revolution unterstrich: „Das Erkennen der Lage und die Anwesenheit zum geeigneten Zeitpunkt bei vorliegender Notwendigkeit sind das wichtigste bei allen Handlungen und Angelegenheiten.“

 

Er bezeichnete die Transparenz der Stellungnahmen und den Verzicht auf verschwommene und mehrdeutige Erklärungen als wichtige Notwendigkeit in einer Zeit der Spaltungsversuche und Vernebelung der Atmosphäre und fügte hinzu: „Die Feinde sind stets gegen die Transparenz der Atmosphäre, denn erst in einer Atmosphäre der Vernebelung und des Zwiespaltes können sie an ihre Ziele gelangen.“

Hasrate Ayatollah Chamenei unterstrich: „Unter den jetzigen Bedingungen müssen alle politischen Strömungen und Richtungen, die zur Staatsordnung gehören, eine klare Abgrenzung zum Feind vornehmen. In diesem Zusammenhang trifft die Elite, insbesondere diejenigen unter ihr, die großen Einfluss ausüben, mehr als andere Verantwortung.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution fuhr fort: „Mehrdeutige Stellungnahmen seitens der Persönlichkeiten sind nicht wünschenswert und bekannte Gesichter müssen ihre Standpunkten gegenüber den Äußerungen und Maßnahmen des Feindes, klar und deutlich darlegen.“

 

Er fügte hinzu: „Wenn die Anführer von Hochmut, Hegemonie und Unterdrückung und die Besatzer muslimischer Staaten die Arena betreten und Stellung nehmen, ist es nicht recht, mehrdeutig und verschwommen zu reden, denn es muss klar gestellt werden, welchen Standpunkt Personen, die sich innerhalb der Staatsordnung der Islamischen Republik befinden, vertreten und ob sie sich vom Feind distanzieren.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei fuhr fort: „Wenn einige in einer Atmosphäre der Spaltung, Unruhe und Vernebelung sich mit Worten gegen den Islam äußern und in der Praxis ebenso den republikanischen Charakter der Staatsordnung leugnen und die Wahlen in Frage stellen, wird von bekannten Persönlichkeiten erwartet, dass sie ihre eigenen Grenzen und ihren Standpunkt klar festlegen.“

 

Er betonte weiter: „Die Herstellung von Klarheit ist der Feind des Feindes und Vernebelung ist für ihn ein Helfer. Dies liefert Richtschnur und Maßstab für das Vorgehen jedes Einzelnen, aller Strömungen und insbesondere der Elite.“

Mit Hinweis auf die Intrigen und Komplotte, die in den letzten 30 Jahren gegen die Islamische Revolution unternommen wurden, fügte Ayatollah Chamenei hinzu: „Die iranische Bevölkerung hat bis heute, dank Gottes Gnade und Hilfen, viele, sehr schwierige Engpässe hinter sich gebracht und wird auch die kommenden hinter sich bringen.“

Der Führer der Islamischen Revolution sagte, indem er unterstrich, dass die Feindseligkeiten gegen die Islamische Ordnung auch in Zukunft andauern werden, weiter: „Wenn eine Bevölkerung wachsam, bewusst, festen Willens und gestützt auf den Glauben den Weg der Entwicklung geht, wird sie alle Komplotte überwinden.“

 

Mit Hinweis auf das Wachstum der Revolution sagte er weiter: „Die heutige junge Generation und die Jugendlichen, die noch nicht einmal den Sieg der Islamischen Revolution und deren wichtigen Phasen miterlebt haben, sind die neuen Abkömmlinge der Revolution und handeln im Vergleich zu der ersten Revolutionsjugend sogar noch besser und weitsichtiger.“

 

Hasrate Ayatollah bekräftigte: „Trotz aller Komplotte trägt der starke Baum der Revolution immer mehr Blätter und Früchte.“

 

Indem er für die Mühen des Koordinationsrates für Islamische Öffentlichkeitsarbeit dankte, nannte er diese Institution eine der ältesten erfahrenen Institutionen der Islamischen Republik und fügte hinzu: „Der Koordinationsrat für Islamische Öffentlichkeitsarbeit entstand aufgrund eines reellen und aufrichtigen Bedürfnisses und dieses Organ hat in den letzten 30 Jahren auch immer aufgrund der Erkenntnis über den geeigneten Augenblick und vorliegende Notwendigkeiten gehandelt.“ Der Führende der Islamischen Revolution sagte, einer der Hauptgründe dafür, dass der Koordinationsrat für Islamische Öffentlichkeit sich stets auf der richtigen Bahn bewegt und rechtzeitig Bedürfnisse erkennt, sei die Anwesenheit von Ayatollah Dschanati an seiner Spitze und dessen ausgezeichneter Überblick über alle Angelegenheiten.

 

 

Zu Beginn dieses Treffens sprach Ayatollah Dschanati, der Leiter des Koordinationsrates für Islamische Öffentlichkeitsarbeit und wies auf die bisherige Tätigkeit dieses Rates und seine Bildung am 12. Mordad 1359 (Anfang August 1980 ) hin. Er legte einen Bericht über die Aktivitäten und das Vorgehen dieses Gremiums in verschiedenen Zeitabschnitten insbesondere in Bezug auf den Fußmarsch am 9. Dey dieses Jahres vor, wobei er sich für die gute Mitarbeit der IRIB bedankte.

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Ayatollah Chamenei bei einem Empfang für den Präsident Guyanas, Bharrat Jagdeo, die Ablehnung der hegemonialen Ordnung (2010/01/21 - 19:55)

 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, wies am Donnerstagnachmittag in Teheran bei einem Empfang für Präsident Jagdeo auf die unabhängige Politik Guyanas hin und erklärte, das größte Leid für die Staatengemeinschaft sind die Hegemonie der Hegemonialstaaten sowie die Einteilung der Länder der Welt in Herrschsüchtige Länder und solche, die sich beherrschen lassen. Aus diesem Grund habe sich die Politik der Islamischen Republik Iran von Anfang an gegen die hegemoniale Ordnung gerichtet.

 

Der Führende der Islamischen Revolution sagte dann dazu weiter, alle Länder, die nicht unter dem Joch der Hegemonialmächte stehen wollen bzw. die keinen Hegemonialanspruch erheben, unabhängig davon, welcher Rasse sie angehören oder welche Sprache sie sprechen, sind Freunde der Islamischen Republik Iran.

 

Ayatollah Chamenei wies dann auf die Beherrschung der lateinamerikanischen Länder durch die USA und westlichen Länder in den vergangenen Jahren hin und sagte gerichtet an Guyanas Präsident: " Glücklicherweise sind alle diese Völker nun völlig wach geworden und suchen nach Politikern, die die Völker unabhängig und nicht abhängig sehen wollen und die Ergebnisse der Wahlen in den vergangenen Jahren, darunter auch die Wahlen in Ihrem Land, bestätigen diese Wachsamkeit."

Das geehrte Oberhaupt erinnerte ferner an die Bereiche der möglichen Zusammenarbeit zwischen Iran und Guyana, wie zum Beispiel auf den Sektoren "Handel, Industrie und Bergbau" und erklärte, Iran ist bereit, den befreundeten Ländern seine Erfahrungen zur Verfügung zu stellen.

 

Ayatollah Chamenei ging dann auf die islamische Gemeinde in Guyana sowie die Mitgliedschaft dieses Landes in der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) ein und sagte, auch dies sei ein weiteres Gebiet für die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern.

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt brachte dabei sein Bedauern über das verheerende Erdbeben in Haiti sowie sein Mitleid mit dem Leid geprüften Volk dieses Landes zum Ausdruck.

 

Guyanas Präsident begrüßte bei diesem Empfang die Präsenz Irans in Lateinamerika und in der Karibik und sagte, Guyanas verfolge trotz seiner geographischen Nähe zu den USA eine unabhängige Politik und ist bereit, iranische Erfahrungen auf allen Ebenen zu nutzen.

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Allah swt. lasse uns ihn (h) erhalten bleiben!

 

Treffen von Tausenden von gläubigen Bürgern der Provinz Masandaran (2010/01/26 - 22:47)

 

Ajatollah Khamenei traf sich heute mit Tausenden von Bürgern der Provinz Masandaran im Norden Irans sowie Geistlichen und Verantwortlichen der Provinz; historische Ereignisse nannte er eine Lehre für den zukünftigen Weg. Mit Blick auf die erfolglosen Intrigen in den letzten Jahren, die am Glauben und Wachsamkeit der Bürger gescheitert sind, sagte er: „Die wichtigste Aufgabe aller Bürger und besonders der jungen Menschen und einflussreichen Personen ist die Präsenz bei der Verteidigung der Revolution und des islamischen Systems und Vertrauen in die Verantwortlichen. Die wichtigste Aufgabe der Verantwortlichen ist unermüdliches Arbeiten in allen Bereichen und Ausarbeitung von Lösungswegen für die Probleme sowie die Beschleunigung des Fortschritts im Land."Ajatollah Khamenei reiste anlässlich der Heldentat vom 26. Januar 1981, vor 28 Jahren, in die Stadt Amol; er wies auf die Rolle der revolutionären und gläubigen Bevölkerung von Amol gegen die terroristischen Gruppen an diesem Tag hin und sagte: Diese Angelegenheit war so wichtig, dass Imam Chomeini sie in seinem Testament erwähnte, damit die Zukünftigen sie nicht vergessen.

 

Ajatollah Khamenei betonte, dass aus den Ereignissen der islamischen Revolution und besonders der Vorfälle am 26. Januar 1981 in der Stadt Amol Lehren gezogen werden müssen: „Die Stadt wurde als Stadt der 1000 Schanzen bekannt, weil die Menschen in jenem Jahr die Straßen verbarrikadierten, doch die wahren Barrikaden waren in deren Herzen; damit ist gemeint, dass mit jedem gläubigen und loyalen Bürger eine Barrikade gegen den Feind errichtet wurde."

 

Zu den Ursachen, an denen einige Völker auf ihrem Weg zu ihren Zielen und Idealen gescheitert sind, sagte Ajatollah Khamenei: „Der eigentliche Grund für diese Niederlagen lag in darin, dass die Völker nicht auf die Gefahren vorbereitet waren. Darin liegt auch eine Lehre aus geschichtlichen Hindernissen. Die Gefahren müssen erkannt werden, man muss sich auf sie vorbereiten."

 

Der Staatsführer der isl. Revolution sagte zur Erörterung der Ereignisse in den 30 Jahren nach der isl. Revolution und die Abweichung von manchen Gruppen und Bewegungen, die von den Bürgern schließlich abgewehrt wurden: „Zu Beginn der Revolution haben manche Personen und Gruppen, die sich als intellektuell ausgaben und sich als Anhänger der Stimme des Volkes zeigten, mit intellektuellen Sprüchen gegen die Grundsätze der islamischen Republik protestiert, demokratische Parolen ausgerufen und sich gegen ein islamisches System gestellt, dass mit einem hohen Preis errungen wurde; sie haben einen bewaffneten Kampf gegen das Volk aufgenommen."

 

Diese Gruppen bestanden aus den Monafeghin, Ketzern, Anhängern des Westens und sogar Scheinheiligen, die sich der Religion verbunden zeigten: „Diese Bewegungen gingen von Personen aus, die zunächst die Grundsätze Imam Chomeinis und der Islamischen Republik untergruben, nach und nach arteten diese politischen Gefechte in bewaffnete Kämpfe und Unruhen aus, so dass dem Volk und den Verantwortlichen viele Probleme bereitet wurden."

 

Ajatollah Khamenei betonte die Identität der islamischen Republik, die aus der Identität des Volkes, deren Willen und Glauben ausgeht und sagte: „Mit Gottes Hilfe und Führung meldeten sich die Menschen zu Wort und vereitelten alle Verschwörungen. Das hat aber nicht bedeutet, dass die Verschwörungen aufhörten; wichtig aber war, dass die Bürger wachsam und präsent waren und dies ist heute noch zu sehen."

 

Zum Vorgehen der Feinde des islamischen Systems in den vergangenen 30 Jahren sagte Ajatollah Khamenei: „Hier hat es immer zwei große Fehler gegeben. Sie haben sich immer über dem Volk gesehen und sie haben sich auf die Feinde dieses Volkes gestützt."

 

Zum ersten Fehler sagte Ajatollah Khamenei: „Dass sie sich über dem Volk sehen, hatte zur Folge gehabt, dass sie die Menschen einfach, naiv und ungebildet nannten, auch wenn das Volk sich auf gesetzlichem Weg für etwas entschieden hat."

 

Er wies ferner darauf hin, dass sich die Gegner des System stets auf die Feinde des islamischen Systems gestützt haben: „In den vergangenen dreißig Jahren waren die US-Regierung und das zionistische Regime sowie die Zionisten die feindseligsten aller Feinde gegen das iranische Volk gewesen. Auch heute muss man eingestehen, dass sie es sind und da ist es ein großer Fehler, sich auf diese zu stützen.

 

Wenn nun der Feind ins Feld einzieht, sollte man eigentlich bedacht sein, und einen Fehler, wenn man ihn begangen hat, korrigieren."

Ajatollah Khamenei betonte, dass die Verschwörungen der USA in den vergangenen 30 Jahren ergebnislos waren: „Der Grund dafür ist, dass die IRI heute um viele Male stärker als in den ersten Tagen und Jahren ist und mit schnellem Tempo nach vorne schreitet."

 

Ajatollah Khamenei zeigte sich erstaunt darüber, dass die Feinde der iranischen Nation aus ihren Niederlagen keine Lehre ziehen und immer neue Intrigen schmieden: „Die Amerikaner meinen, sie haben 45 Millionen Dollar bereitgestellt, um mit dem Internet Iran in die Knie zu zwingen. Das verdeutlicht aber ein Höchstmaß an ihrer Ausweglosigkeit. Sie haben bisher dutzende Millionen Dollar investiert, um gegen das islamische System anzukämpfen, diplomatisch, Sanktionen, mit Spionen, mit Handlangern und Söldnern und anderen Methoden, doch sie haben niemals Erfolg gehabt."

 

Die Unfähigkeit und Schwäche des Feindes, die Wahrheit der islamischen Revolution und der Macht des Volkes zu verstehen, gehört zu göttlichen Traditionen: „Die Feinde der iranischen Nation planten lange Zeit, um einen Vorwand zu finden, in Teheran Unruhen anzustiften. Haben aber diese Pläne etwas anderes gebracht als eine erhöhte Wachsamkeit der Bürger zur Verteidigung der islamischen Republik?

 

Die jüngsten Ereignisse führten dazu, dass die Bürger in sich mehr denn je die Verantwortung zur Verteidigung der islamischen Republik verspüren.

 

In manchen Fällen haben die Feinde versucht, das islamische System zu zwingen, Kompromisse einzugehen, doch unser erhabener Imam hat sich von niemandem zu etwas zwingen lassen, alle müssen wissen, dass auch wir und das iranische Volk niemandem Tribut zahlen werden."

 

Das Oberhaupt der islamischen Revolution betonte, dass die iranische Nation auf ihrem Standpunkt beharrt und davon nicht ablassen wird: „Die iranische Nation will unabhängig, dynamisch, fortschreitend sein und sich an die islamischen Lehren halten und dabei ihre Rechte und Überzeugungen machtvoll verteidigen. Ist eine solche berechtigte Forderung ein Verbrechen?"

 

Ajatollah Khamenei erinnerte: „Wir sind auf Grund islamischer Gebote der Überzeugung, dass bei einer Konfrontation von Gutem und Bösem das Gute siegen wird, wenn die Guten aufrichtig auf ihrem Recht bestehen; das Böse wird unterliegen, wie es auch die Erfahrungen der vergangenen dreißig Jahre zeigten."

 

Zu den Pflichten der Bürger und der Verantwortlichen in der gegenwärtigen Situation sagte Ajatollah Khamenei: „Die wichtigste Aufgabe von Bürgern und Verantwortlichen, besonders der jungen Menschen und der einflussreichen Personen, ist Präsenz bei den Entwicklungen und Ereignissen im Land. Niemand darf heute sagen, dass er keine Aufgabe und Pflichten hat. Alle müssen sich zur Verteidigung der islamischen Republik, d. h. die Verteidigung des Islam, der Rechte der Menschen und der Würde des Landes in der Pflicht sehen.

 

Die Bürger haben stets bewiesen, dass sie dieses Verantwortungsbewusstsein in sich haben, Beispiel waren die Demonstrationen vom 30. Dezember. Am 11. Februar (22. Bahman) werden die Bürger wie auch in Vergangenheit zeigen, dass sie präsent und wachsam sind."

 

Die Aufgaben der Verantwortlichen liegen in der Lösung der Probleme: „Die Verantwortlichen, die Vorsitzenden der drei Staatsapparate und alle müssen sich verpflichtet fühlen, die Probleme der Bürger zu lösen; das darf keine Sekunde vergessen werden.Das Tempo des Fortschritts darf nicht ablassen, sondern eher zunehmen und in allen Seiten ausgebaut werden."

 

 

Ajatollah Khamenei sagte, es sei die Pflicht aller Bürger gegenüber den Verantwortlichen, ihnen zu vertrauen und sie zu unterstützen: „Ein Ziel der Feinde liegt genau darin, den Bürgern ihr Vertrauen in die Verantwortlichen zu nehmen. Alle müssen da sehr wachsam sein. Die Unterstützung der Verantwortlichen bedeutet aber nicht, dass man nicht angebrachte Kritik äußert und die Mängel vor Augen führt. Das muss aber in Form einer Bemängelung durch einen Weggefährten sein und nicht wie ein Angriff und Konfrontation.

 

Sehr vieles deutet darauf hin, dass die machtvolle Hand Gottes unsere Nation unterstützt. Gott wird mit seinem Segen und seiner Weisheit und mit dem Segen unseres 12. Imams - möge er bald erscheinen - diese Nation zu ihren hohen Zielen führen und den Feind niederschmettern und entehren."

 

In einem weiteren Teil seiner Rede würdigte Ajatollah Khamenei die Heldentaten der gläubigen Bürger der Provinz Masandaran und besonders der Stadt Amol: „Amol ist in verschiedenen Bereichen wie im Kampf auf dem Wege Gottes, Wissenschaften, Rechtslehre, Philosophie und Mystik sehr weit vorn. Die Geistlichen aus dieser Stadt gehören zu den berühmten Persönlichkeiten und sind wertvolle Schätze in den theologischen Schulen."

 

Zu Beginn dieses Treffens wies Ajatollah Tabarsi, Vertreter des Wali Faghih in der Provinz Masandaran und Vorbeter beim Freitagsgebet in der Stadt Sari auf die historische Vergangenheit und die Ehrerbietung der Bürger gegenüber dem Propheten und seiner Familie sowie auf die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Bürger bei verschiedenen Anlässen zur Verteidigung der islamischen Revolution, darunter auch die Ereignisse am 10. Januar (6. Bahman) und während der heiligen Verteidigung hin und betonte: „Die Menschen in Masandaran sind stets bereit zur Verteidigung der Ideale des Imam Chomeini und der Werte der Revolution. Sie sind dem Befehl des Staatsoberhauptes unterstellt und bereit zur Folgeleistung."

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Das Revolutionsoberhaupt am Schrein des verstorbenen Imam Chomeini r.h. (2010/01/30 - 20:52)

 

Kurz vor Beginn der gesegneten Fadschr-Dekade und dem Jahrestag der Heimkehr Imam Chomeinis r.h. in die islamische Heimat, welche die Geschichte veränderte, hat Hasrate Ayatollah Chamenei, wertes Oberhaupt der Islamischen Revolution heute Morgen den Heiligen Schrein des verstorbenen Imams (Imam Chomeini) aufgesucht und, indem er die Sure Fateha und Ichlas für ihn sprach, die Erinnerung des Vaters der Islamischen Republik Iran gewürdigt. Danach begab sich der Führende der Islamischen Revolution an die Gräber der Märtyrer vom 7.Tir und auf den Märtyrer-Friedhof und bat Gott um die Erhöhung der Stufen deren geläuterten Seelen.

 

*Al-Fatiha* für unseren geliebten Imam Chomeini. #salam#

 

#bismillah#

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Ayatollah Chamenei empfängt die Verantwortungsträger und Mitgliedern des Wissenschaftlichen Kaders der Teheraner Universität (2010/02/02 - 22:36)

 

Am heutigen Morgen hat Revolutionsführer Ayatollah Chamenei vor den Dozenten und Verantwortungsträgern der Fakultäten und wissenschaftlichen Parks der Teheraner Universität, die ihn aufgesucht hatten, die Wissenschaft als die wahre Stütze und Quelle des Fortschritts und der Erstarkung Irans bezeichnet. Er unterstrich: „ Der Weg zum wissenschaftlichen Fortschritt, der eingeschlagen wurde, ist mit aller Kraft und noch rascher fortzusetzen. Indem er die werte Bevölkerung und Universitätsgemeinschaft zu der gesegneten Fadschr-Siegesdekade beglückwünschte, fügte er hinzu: Der Islamische Iran trägt gemäß den Lehren des Islams und Korans, parallel zu seinen Bemühungen um Lösung der Probleme der Bevölkerung und Fortschritt und Aufbau des Landes, auch gegenüber der Menschheit eine Verantwortung. Diese große Aufgabe erfordert eine wahre Erstarkung.“

In dem er den Auftrag der Islamischen Republik Iran gegenüber der menschlichen Gesellschaft beschrieb, lehnte er zugleich jeden Übergriff und jeden globalen Expansionismus schon als geistige Vorstellung vollständig ab und fuhr fort: „Eine Erstarkung, welche bei der Lösung der Probleme der menschlichen Gesellschaft mithelfen kann, ist nicht durch militärische Rüstung und durch die Macht der Produktion und Technik zu erreichen, sondern sie stützt sich auf die beiden Größen „Wissen“ und „Glauben“.

 

Hasrate Ayatollah Chamenei nannte die wichtigen wissenschaftlichen Erfolge der letzten 3 Jahrzehnte im Iran das Resultat der „Freiheit und des freiheitlichen Denkens“ und erinnerte an vorherige Zustände, indem er hinzufügte: „Wenn das Abgott-Regime des Schahs geblieben wäre, wäre die Erreichung dieser Fortschritte auch nach längerer Zeit nicht möglich gewesen, denn in fremdhörigen Diktaturen, die von der Politik der Fremden gegängelt werden, ist wissenschaftlicher Fortschritt gar nicht möglich.“

 

Zugleich ergänzte er: „Mit den großen Fortschritten der letzten drei Jahrzehnte sollten wir uns nicht zufrieden geben. Wir sind noch weit von den wissenschaftlichen Gipfeln der Welt entfernt, und diese Entfernung zu überwinden, erfordert doppelte kontinuierliche und unermüdliche Anstrengungen der genialen Kräfte, Wissenschaftler und Studenten."

Ayatollah Chamenei bezeichnete mit Hinweis auf seinen fortwährenden Kontakt zu den Universitäten , die Rolle der Teheraner Universität bei der Beschleunigung des wissenschaftlichen Entfaltungsprozesses des Landes als bedeutend und vorbildlich und fügte hinzu: „Mit einer richtigen Planung für die kommenden 50 Jahre kann unser geliebter Iran international in die ersten Reihen der Wissenschaft gebracht und durch völlige Befreiung des Landes aus wissenschaftlicher Abhängigkeit, dem menschlichen Wissen zur Entfaltung, Verbreitung und Vertiefung verholfen werden.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte auch, der Islam und die Islamische Republik streben mit dem wissenschaftlichen Fortschritt das Wohl der Bevölkerung und der menschlichen Gesellschaft sowie die Verwirklichung uralter Wünsche der Menschheit wie die Herstellung von Gerechtigkeit an. Er fuhr fort: „Die innere Einstellung zur Wissenschaft muss auf Edelmut, Läuterung und der Suche nach Immaterialität beruhen. Aber zurzeit steht die Wissenschaft im Dienste der Ungerechtigkeit und der unterdrückerischen Mächte.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution sagte, eine der Realitäten der heutigen Welt sei die „moderne Ungerechtigkeit, welche bewaffnet auftritt und gegen die keiner aufbegehren darf“. In dem er im einzelnen dieses neue Phänomen beschrieb erklärte er: „Die weitgehende , sich auf neues Wissen wie die Kommunikationswissenschaften stützende Anti-Iran-Propaganda und die pausenlosen Verschwörungen gegen die Islamische Republik sind Symbole der modernen bewaffneten Ungerechtigkeit, welche in der heutigen Welt gestützt auf die Wissenschaft herrscht und die Islamische Republik wegen ihres Einspruches gegen diese Ungerechtigkeit zum Hauptziel ihrer Angriffe macht.“

 

Die Kultur als zweitwichtigste Größe an den Universitäten war ein weiteres Thema, welches das Oberhaupt der Islamischen Revolution nach der Vergegenwärtigung der außerordentlichen Wichtigkeit der Wissenschaft anschnitt.

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte in diesem Zusammenhang die kulturelle Formung der Studenten sei eine Angelegenheit, die Besonnenheit und richtige Planung im Bereich der Verfassung von Büchern, der Wahl der Dozenten und der verschiedenen Programme für Studenten erfordere.

 

Er fügte hinzu: „Das Gefühl für die Bedeutung und die richtige Darstellung der Kultur an den Universitäten ist nicht durch Anweisungen, Rundschreiben, Werbung und Plakate erzielbar, sondern bedarf einer Art verinnerlichtem Engagements und des ernsthaften Interesses an dem Schicksal der jungen Generation und der Zukunft des Landes.“

 

Ayatollah Chamenei sagte, die Verbreitung der richtigen Einstellung zur Wissenschaft sei ein notwendiges kulturelles Anliegen in den Universitäten. Sie führe zum unermüdlichen Eifer von Studenten und Dozenten hinsichtlich der Wissenschaft und Forschung, der Lehre und des Lernens. Er fuhrt fort: „Durch eine besonnene Kulturarbeit lässt sich ein Student, der die Eignung mit sich bringt, in einen jungen Menschen verwandeln, „der sich für die Wissenschaft und Forschung begeistert, für Gemeinschaftsarbeit ist, Geduld, Fleiß und Arbeitsmoral besitzt, zudem gerecht denkt und an den Grundsatz, dass die Vernunft über dem Gefühl steht glaubt, und zugleich tiefe religiöse Überzeugungen hegt. “ Ayatollah Chamenei sagte, dass auf diese Weise auch das Niveau der nationalen Mentalität weiter erhöht werde.

 

Hasrate Ayatollah Chamenei bezeichnete es als großes Vergehen der unterdrückerischen Schahregimes, dass es die Universitätsgemeinschaft von der Religion und dem religiösen Wissen ferngehalten hat und fuhr fort „ Ein im In Geist und der geläuterten Seele von jungen Studenten verankertes tieferes religiöses Wissen ist der Garant für Weitsicht und für das Wohl der Gesellschaft und des Landes. Die Leiter und Verantwortungsträger der Universitäten tragen die Fürsorge für solche Angelegenheiten.“ Hasrate Ayatollah Chamenei befasste sich im dritten Abschnitt seiner Rede zu den versammeltennd. Verantwortungsträger und Dozenten der Teheraner Universität mit dem Thema „Politik und Universität“ Indem er erneut seine feste und langjährige Überzeugung hinsichtlich der Notwendigkeit eines politischen Geistes und politischer Vitalität an den Universitäten wiederholte, fügte er hinzu: „Falls die Universität sich vollständig von der Politik abwendet, verliert sie ihre Dynamik und wird zu einem Ort für das Wachstum gefährlicher Bakterien für Geist und Verhalten. Aber mit „Politik an Hochschulen“ ist auch nicht gemeint, dass die wissenschaftlichen Zentren zu Orten werden, die von politischen Strömungen und Elementen missbraucht werden.“ Der Führende der Islamischen Revolution sagte, die Verantwortungsträger an den Universitäten müssten durch geeignetes Management und Nutzung ihrer Befugnisse einen Missbrauch der Universitäten durch politische Strömungen verhindern und fuhr fort: „Ein Versäumnis in dieser wichtigen Sache kann die politische Atmosphäre in wissenschaftlichen Zentren und an den Universitäten in eine Arena für den Missbrauch durch Feinde umwandeln.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei verwies darauf, dass der Heilige Koran an vielen Stellen darauf aufmerksam macht, dass man nicht die List Satans und der Satan ähnlichen Menschen übersehen darf, und fügte hinzu: „Persönlich gehe ich von Vertrauen und Optimismus aus und bin daher davon überzeugt, dass einige Fragen und bittere Ereignisse in den letzten Monaten wegen großer Unachtsamkeit einiger Personen zustande kamen. Ich bin der Ansicht, man sollte immer im Auge behalten, dass auf der politischen Bühne manchmal auf Misstrauen basierende Maßnahmen genauso Treuebruch und Verrat auslösen können wie die Gleichgültigkeit.“

Hasrate Ayatollah Chamenei bedankte sich zudem herzlich für den Vorschlag des Leiters und der Dozenten der Teheraner Universität , ihm den Ehrendoktor zu verleihen und sagte: „Diese Freundschaftsbezeugung seitens Akademikern ist für mich (Diener) eine Ehre aber ich kann es nicht annehmen. So Gott der Huldvolle mir beisteht, werde ich meiner Verpflichtung als Theologieschüler treu bleiben.“

 

Zu Beginn dieses Treffens sprach Dr. Daneschdschu, Minister für Wissenschaften, Forschung und Technik über die Tätigkeiten der Studenten und Universitätsdozenten in den letzten 31 Jahren und erklärte, dass alle Universitäten im Land sich für eine beschleunigte Verwirklichung der Ziele der Revolution aufgrund der getroffenen Planungen einsetzen. Nach ihm sprach der Leiter der Teheraner Universität Dr. Farhad Rahbar . Er verwies darauf, dass die Teheraner Universität seit 75 Jahren besteht und heute mit 43 eigenständigen Fakultäten, 113 wissenschaftlichen Gruppen in insgesamt 594 wissenschaftlichen Disziplinen aktiv ist.

Er fügte hinzu: In den 44 Jahren des Bestehens der Teheraner Universität vor der Revolution haben nur 14 Prozent von den insgesamt 200 Tausend Studenten an dieser Universität studiert, während der Großteil von 86 Prozent Studenten sind , die in den 31 Jahren nach dem Sieg der Revolution an diese Universität kamen.“

 

Er weiter: „Von den insgesamt 12.960 Artikel, welche die Dozenten dieser Universität in renommierten Zeitschriften veröffentlich haben, gehen nur 136 auf die Zeit vor der Revolution zurück und die anderen wurden nach der Revolution verfasst. Heute gehört die Teheraner Universität zu den renommierten ersten 500 Universitäten auf der Welt.

Dr. Rahbar führte mehrere Indikatoren für das wissenschaftliche Wachstum des Landes in den letzten 30 Jahren an und sagte unter anderem: „In den 15 letzten Jahren stieg der Anteil Irans an der Produktion von Wissenschaft auf der Welt um das 75-fache auf über ein Prozent.“

Mit Hinweis auf den Terroranschlag auf den Atomphysiker Ali Mohammadi im Januar dieses Jahres sagte Dr. Rahbar weiter, der Versuch des Feindes den Wissenschafts- und Lehrprozess zu stören, werde scheitern, wenn Studenten und Akademiker wachsam bleiben.

Der Chemiewissenschaftler Dr. Ali Saburi sagte, die aktive Teilnahme von iranischen Dozenten und Studenten in internationalen wissenschaftlichen Gremien und Kreisen zeige das wissenschaftliche Selbstbewusstsein, welches gefördert werden sollte. Er schlug die Gründung eines internationalen Verlages für eine aktive Teilnahme im internationalen humanwissenschaftlichem Bereich vor. Dr. Said Resa Ameli, Kommunikationssoziologe, wies darauf hin, dass der Geist der Teamarbeit unter den Eliten verschiedener wissenschaftlichen Disziplinen gestärkt werden müsse. Mit Hinweis auf die Ausdehnung, die Vielfalt und den zunehmenden Einfluss der Kommunikationstechnologie und Informatik sagte er auch, es soll umfassend für die virtuellen Räume im Inland geplant und diese sollten zur Kostensenkung und für den Wohlstand der Allgemeinheit genutzt werden.

 

Dr. Mohammad Hussein Omid, Dr. für Ingenieurwesen verwies auf den deutlichen qualitativen und quantitativen Zuwachs bei den höheren akademischen Lehrgängen in den vergangenen 10 Jahren hin. Er forderte einen Fahrplan für die Entwicklung auf dem Gebiet der Landwirtschaft und sagte, dass die Teheraner Universität aufgrund ihres hohen wissenschaftlichen Potentials dabei einen entscheidenden Beitrag leisten könne.

 

Der Psychologe Dr. Gholamali Afrus bezeichnete die virtuellen Herausforderungen und software-Angriffe als eine Realität in der heutigen Gesellschaft und forderte den ernsthaften gedanklichen Austausch zwischen den Positionsträgern auf hoher Verwaltungsebene insbesondere mit den Universitätsmitgliedern.

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Treffen mit Dr. Ramadan Abdullah, dem Generalsekretär des islamischen Dschihads Palästinas und seiner Begleitdelegation (2010/02/07 - 19:49)

 

Der Führende der Islamischen Revolution sagte zu Dr. Ramadan Abdollah, Generalsekretär des Islamischen Dschihads Palästinas, der ihn zusammen mit seiner Begleitdelegation aufsuchte: „Palästina ist zum Ort der Verwirklichung der Göttlichen Entscheidung über den Sieg der Unterdrückten über die Unterdrücker geworden.“ Hasrate Ayatollah Chamenei verglich beim Treffen mit Ramadan Abdullah, dem Generalsekretär des Islamischen Dschihads Palästinas in Teheran die Situation Palästinas und des zionistischen Regimes vor 30 Jahren mit dem heutigen Stand und sagte: „Palästina ist heute Sinnbild für Leben, Entschlossenheit , Glauben, Dschihad-Mühen und Ehre. Das palästinensische Volk hat gezeigt, dass es hinsichtlich der geistig-seelischen Grundlagen um ein Vielfaches stärker als die zionistischen Besatzer ist. Deshalb konnte die israelische Armee trotz militärischer Überlegenheit nicht seinen Glauben und Willen besiegen und erlitt eine Niederlage.“ Der Führende der Islamischen Revolution sagte weiter, es ähnle einem Wunder, dass das zionistischen Regime unfähig war, Gaza zu unterwerfen und erklärte weiter: „Obwohl dem zionistische Regime alle finanziellen und politischen Hilfen zur Verfügung standen, hat es nach circa zweijähriger Blockade nicht den Widerstand der palästinensischen Nation brechen können.“

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte in diesem Zusammenhang weiter: Der göttliche Wille lautet: „Beendigung der Unterdrückung in der Region und Besiegung der arroganten Unterdrückermächte.“ Indem er auf die Brutalität und Härte und den beispiellosen Vandalismus des zionistischen Regimes hinwies, fuhr das Oberhaupt der Islamischen Revolution fort: „Dieses Regime ist während seiner 60-jährigen Besatzerexistenz Ausdruck der Summe aller scheußlichen Taten, Unterdrückungen und Schurkereien gewesen.“ Der Führende der Islamischen Revolution bezeichnete den Widerstand Palästinas gegenüber all diesen Druckausübungen als erstaunlich und fügte hinzu: „Der wichtigste Faktor ist die aus dem Glauben der palästinensischen Bevölkerung hervorgehende Hoffnung. Bei allen politischen Geschehnissen auf der Szene Palästinas muss die Hoffnung auf den Sieg und die Fortsetzung des Widerstandes im Auge behalten werden.“

Ayatollah Chamenei lobte den Beitrag der Bewegung des Islamischen Dschihads beim Widerstandskampf und in der Politik Palästinas und fuhr fort:“ Ich bin in Bezug auf die Zukunft Palästinas sehr zuversichtlich und der Überzeugung, dass Israel sich auf dem steilen Abhang zum Absturz bewegt und – so Gott es will – sein Untergang mit Sicherheit eintreten wird.“ Hasrate Ayatollah Chamenei verwies auf den Prozess der Erstarkung der Front des Rechts und demgegenüber der Schwächung der Front des Unrechts und fuhr fort: „Es besteht kein Zweifel, dass am Ende des Weges die Rettung Palästinas aus den Raubfängen der Zionisten und seine Rückkehr in den Schoß der Palästinenser sowie der Untergang des zionistischen Regimes warten.“ Er verwies darauf, dass einige arabische Regierungen dazu tendieren, dem zionistischen Feind zu helfen und fuhr fort: „Diese Anstrengungen werden mit Sicherheit nichts bewirken und nicht von Dauer sein, denn die muslimischen Völker haben immer das palästinensische Ideal unterstützt. „Der Führer der Islamischen Revolution bekräftigte: „Wir verteidigen Palästina aufgrund unserer Überzeugung, halten daran fest und glauben innerlich fest daran, dass Gott der Erhabene die Gläubigen verteidigt.“

 

Ramadan Abdullah, der Generalsekretär des Islamischen Dschihads Palästinas, gratulierte zum 31. Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution und sagte: „Wie schon Schahid Schaqaqi gesagt hat, ist die Islamische Revolution im Iran einmalig und mit keiner anderen Revolution vergleichbar.“ Er legte einen Bericht über die jüngsten Umwälzungen in Palästina und der Region vor und sagte: „Die Islamischen Widerstandsgruppen werden bei vollständiger Einmütigkeit und Festigung ihrer Standpunkte ihre Tätigkeiten in Bezug auf den Dschihad und politische Angelegenheiten bis zum endgültigen Sieg fortsetzen.“ Der Generalsekretär des Islamischen Dschihads Palästina verwies auf die kriegstreiberische Politik des zionistischen Regimes in der Region und fuhr fort: „Die Widerstandsgruppen und der Islamische Dschihads Palästinas beobachten aufgrund einer Position der Stärke und in vollständiger Wachsamkeit die Lage und stehen zur Abwehr und Beantwortung jeder Art von Provokationen und dümmlichen Maßnahmen des zionistischen Feindes bereit.“ Dr. Ramadan Abdullah lobte die Wachsamkeit der iranischen Nation und sagte: „Heute befindet sich die Islamische Republik Iran in der besten und stärksten Position. Alle sind auf die berechtigten Standpunkte Irans stolz und mit Sicherheit werden Recht und Wahrheit siegen!“

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Hasrate Ayatollah Chamenei vor einer großen Zahl von Befehlshabern, Offizieren, Piloten und Angestellten der Luftwaffe (2010/02/08 - 20:56)

 

Ayatollah Chamenei , der Führende der Islamischen Revolution und Oberbefehlshaber der Bewaffneten Kräfte hat heute bei der Begegnung mit einer großen Zahl von Befehlshabern, Offizieren, Piloten und Angestellten der Luftwaffe gesagt, das Geheimnis der Festigung, des Verbleibs und der Wirkung der Islamischen Revolution sei die religiöse Motivierung , Aufrichtigkeit und der Glauben, die ihre Struktur enthält. Er verwies auf die Notwendigkeit der Einheit aller Bürger und betonte: „Die iranische Nation wird am 22. Bahman (11.2.) ihre Einmütigkeit und ihren Zusammenhalt demonstrieren, und die Front des Imperialismus wie immer in Erstaunen versetzen.“

 

Dieses Treffen, das anlässlich des Jahrestages des historischen Treuegelöbnisses von Offizieren und Angestellten der Luftwaffe mit Imam Chomeini r.h. am 19. Bahman 1357 ( Februar 1979) stattfand, bezeichnete der Oberbefehlshaber der Bewaffneten Kräfte dieses historische Ereignis als einen bedeutenden politischen Bruch mit einer falschen Linie und fuhr fort: „Diesem Ereignis lag kein anderes Motiv zugrunde als Gottglauben und aufrichtige Hinwendung zu Gott. Deshalb hat sich der Schritt vom 19. Bahman 1357 in der Geschichte verewigt und seine Wirkung ging nicht verloren.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte, dass die Islamische Revolution Iran wegen ihres auf ihrem religiösen Geist und dem Glauben beruhenden Gefüges bleiben und weiter Einfluss ausüben wird. Er fuhr fort: „Diese Revolution war eine Revolution für Gott und für die Durchführung der göttlichen Gebote und die Aufstellung von Gerechtigkeit. Aufgrund des Dschihad-Mühens und der Standhaftigkeit siegte sie und eroberte die Herzen. Daher bleibt die Islamische Revolution in der Geschichte verzeichnet und hat Festigkeit und spirituelle Macht erreicht.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution bekräftigte, dass die Feinde dieser Revolution und die imperialistischen und zionistischen Machtapparate nicht die Gründe für die Stabilisierung und die spirituelle Erstarkung der Islamischen Revolution begreifen können. Er sagte weiter: „Eine große Zahl von Medien und Hunderte von Köpfen sind unentwegt damit beschäftigt, mit den modernsten Propagandamethoden und einer Vielfalt von Kniffen gegen die Islamische Ordnung zu werben und zu planen, aber sie konnten bislang dieser Ordnung keinen Schaden zufügen. Dies liegt daran, dass die Stabilität dieser Ordnung in ihrem auf Glauben und der göttlichen Religion basierendem Gefüge gegeben ist.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei hob hervor: „Es gibt zurzeit keine andere Staatsordnung auf der Welt, die wie die Islamische trotz eines so großen Volumens an verlogener und destruktiver Propaganda und politischer und wirtschaftlicher Druckausübungen und Sanktionen derartig gefestigt auf beiden Beinen steht.“ Er weiter: „Die Islamische Ordnung wird auch jetzt weiter gegenüber all diesen Druckausübungen standhalten und die USA, der Zionismus und die Gesamtheit der arroganten Gewaltherrscher auf der Welt werden nicht mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln oder durch Drohungen und Verleumdungen oder durch Anspornung ihrer Handlanger, diese Revolution auch nur ein wenig ins Schwanken bringen können.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution unterstrich, das Geheimnis des Fortbestandes der Islamischen Revolution läge darin, dass sie sich auf Gott den Erhabenen und den Glauben des Volkes stützt und fuhr fort: „Immer wenn die große Masse des Volkes im Land eine Gefahr für die Revolution und eine ernsthafte Anfeindung verspürt, strömt sie, ohne dass es einer Mobilisierung bedürfte, in großen Scharen auf die Straßen. Dies ist genau das, was am 9. Dey (30.12.09) geschah.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei erklärte mit Hinweis auf die ewigen Versuchen der Feinde der Islamischen Revolution, die Präsenz von Millionen von Bürgern als geringfügig darzustellen: „Der Fußmarsch und das Geschehen vom 9. Dey waren von einer solchen Größe, dass die Feinde diese Größe diesmal nicht verheimlichen konnten und gezwungen waren, sie zu bestätigen.“

Das Revolutionsoberhaupt sagte, wenn die Bürger sich auf der Szene einfinden, sobald sie Gefahr für die Islamische Staatsordnung verspüren, so tun sie dies aufgrund ihres Glaubens, ihrer Liebe und religiösen Motivierung.“ Dann fügte er hinzu: „Die massive Gegenwart der Bevölkerung zu Millionen wie bei dem Fußmarsch vom 9. Dey ist nur durch den Willen Gottes und Seine Macht möglich. Da die Islamische Ordnung eine auf Gottes Religion beruhende Bewegung ist, verteidigt Gott sie auf diese Weise.“

 

Ayatollah Chamenei verwies darauf, dass die Feinde diese Wahrheit nicht nachvollziehen können, und sagte: „Die Feinde der Islamischen Regierungsordnung, die diese Tatsachen nicht erkennen, reden ständig von Drohung und glauben, sie könnten unter dem Deckmantel „Menschenrechte“ oder „Demokratie“ der Islamischen Republik Mängel nachsagen. Aber die internationale Öffentliche Meinung belächelt diese Finten.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei hob hervor, der Abscheu der Weltbürger gegenüber den Anführern der arroganten Unterdrückermächte zeige, dass die Weltöffentlichkeit diesen ihre Slogans von den Menschenrechten und der Demokratie nicht abkauft. Er sagte ebenso:„Es reden da genau die Leute von den Menschenrechten, die die elementarsten Rechte der Menschen in den Gefängnissen und überall auf der Welt und sogar innerhalb ihrer eigenen Nation mit Füßen treten und Folterungen offiziell im Gesetz verankern. Ist dies nicht eine Schande für ein Land?“

 

Er weiter: „Diese angeblichen Verfechter der Demokratie schließen mit den gewaltsamsten und reaktionärsten Regierungen auf der Welt unter anderem im Nahen Osten und in Nordafrika eine Bruderbündnis und behaupten weiter, für die Demokratie zu sein.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution unterstrich: „Die Weltöffentlichkeit nimmt diese Behauptungen auf keinen Fall ernst, wenn sie diese Parolen mit dem Verhalten der angeblichen Verteidiger der Menschenrechte und Demokratie vergleicht. Ayatollah Chamenei hob hervor, dass diese scheinbaren Freunde der Menschenrechte und Demokratie mit einer solchen Vorgeschichte, der Islamischen Republik Iran, die 85 Prozent der Wahlberechtigten für die Wahlbeteiligung gewinnen konnte, vorwirft, nicht demokratisch zu sein. Er fuhr fort: „Aber solche Stellungnahmen und Strategien seitens der USA und anderer arroganter Hegemoniemächte sind für die Völker auf der Welt lächerlich.“

 

Mit Hinweis auf die von Drohungen, Verleugnungen und Sanktionen angefüllte, gegen die Islamische Republik gerichtete Atmosphäre in den vergangenen 30 Jahren und die Klugheit und Erfahrung der iranischen Nation sagte Ayatollah Chamenei auch: „Die Islamische Staatsordnung konnte in einer so stark propagandistisch vergifteten Atmosphäre und trotz aller Formen der Druckausübung erstaunliche Fortschritte im Bereich der Verteidigung ,der Wissenschaft und Technologie unter anderem der Biologie, Nuklearwissenschaft und der Lasertechnik erzielen.“

 

Das Revolutionsoberhaupt sagte, dass die Wahrung der Einheit unter allen Bürgern den Feinden ein Dorn im Auge ist und, indem er die Einheit als die dringendste derzeitige Angelegenheit bezeichnete, unterstrich er: „Das wichtigste Ziel, das während der Vorkommnisse in der Zeit der Unruhen nach den Wahlen verfolgt wurde, war die Spaltung zwischen allen Bürgern. Aber dieses Ziel wurde nicht erreicht und nun ist vollkommen deutlich, dass diejenigen die sich bei den Wahlen gegen die Größe des Volke stellten, nicht vom Volk, sondern offene Gegner der Revolution oder Leute sind, die aufgrund ihrer Ignoranz oder Eigenwilligkeit das gleiche getan haben, was die Revolutionsfeinde taten und nicht auf der Seite der Masse des Volkes stehen.“

 

Ayatollah Chamenei sagte, die Bürger bewegen sich alle auf dem Weg Gottes, des Islams, der Islamischen Revolution und der Verwirklichung der Islamischen Gebote und die breite Masse der Bevölkerung werde ihren Weg zur Erreichung von Größe und Unabhängigkeit im Schutze des Islams fortsetzen.

 

Er fuhr fort: „Natürlich waren einige schon seit dem Sieg der Islamischen Revolution gegen diese Ordnung und wollten die Rückkehr der US-Vorherrschaft. Sie befinden sich heute in anderen Staaten oder im Inland. Einige sind Anhänger und Handlanger des Abgott-Regimes (des Schahs), denen die Revolution einen Schlag zugefügt hat. Sie hegen immer noch den alten Hass von 30 Jahren und werden diesen nicht los. Eine weitere Anzahl ist von Grund auf gegen die Herrschaft des Islams und des Islamischen Religionsrechtes.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Republik betonte: „Alle diese Leute bilden eine kleine Schar. Ihnen steht die große iranische Bevölkerung gegenüber, die - auch wenn ihr politischer Geschmack zum Teil verschieden ist - übereinstimmt und zusammenhält, wenn es um den Weg des Islams und Durchführung der göttlichen Gebote geht.“

 

Ayatollah Chamenei hat mit Hinweis auf die Versuche der Feinde, diese Einmütigkeit des Volkes und ihren gemeinsamen Geist zu stören, weiter gesagt: „Dank Gottes Macht wird die iranische Nation am 22. Bahman durch Einmütigkeit und Zusammenschluss alle arroganten imperialistischen Mächte darunter die USA ,England und die Zionisten wie immer in Erstaunen versetzen.“

 

Er bekräftigte: „Die Islamische Republik Iran wird den Weg der Größe, Sicherheit und Gerechtigkeit im Schutze des Islams und der aus dem Islamischen Denken hervorgehenden Volksregierung fortführen, ohne daran zu zweifeln oder Schwäche zu zeigen. Die junge Generation von heute und die Generationen von morgen werden unter Nutzung der Erfahrungen, die die iranische Nation bei der Begegnung mit den arroganten Mächten gesammelt hat, die Gipfel des Fortschrittes erobern.“

 

Der Oberbefehlshaber der Bewaffneten Kräfte sagte weiter: „Eine kluge Nation wie die iranische, welche Glauben, Initiative und die Freiheit, die ihnen der Islam und die Revolution geben, besitzen, wird nie in ihrer Vorwärtsbewegung einhalten.“

 

Ayatollah Chamenei rief alle Teile des Landes zu doppeltem Engagement auf und mit Hinweis auf die ausgezeichneten Fortschritte der Luftwaffe, sagte er: „Man darf sich mit keinem Niveau zufrieden, sondern die Luftwaffe muss unter Nutzung von Initiativen noch mehr Fortschritte erzielen und immer Sinnbild für die Standhaftigkeit und die Stärke der iranischen Nation sein.“

 

In einem weiteren Teil seiner Ansprache wies Ayatollah Chamenei darauf hin, dass die letzten 10 Tage des Monats Safar der Schwester Imam Husseins Zeynabe Kobra aleiha salam gehören. Indem er auf die Größe und den bleibenden historischen Einfluss der Taten dieser großen Dame beschrieb, sagte er: „Hasrate Zeynab salamullah Aleiha hat aufgrund religiöser Motivation und, um Gott den Erhabenen zufrieden zu stellen, alles große Leid der Ereignisse von Aschura ertragen: sowohl die Leiden vor dem Aschuratag und den Märtyrertod ihrer Allerliebsten als auch die Leiden nach dem Aschuratag während der Kriegsgefangenschaft. Deshalb lässt sich gar nicht beschreiben, wie hoch Gott das Tun dieser ehrwürdigen Dame einstuft.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei nannte Hasrate Zeynab a.s. ein einmalige Hüterin der göttlichen Sache in der Geschichte und betonte: „Der Verbleib des Islams und seine Verbreitung und der Verbleib und die Verbreitung des Gottesweges und der Islamischen Werte sind alle der heiligen, im Zeichen Gottes stehenden Absicht und der großen Geduld Imam Husseins aleihe salam und Hasrate Zeynab a.s. und der Geduld, mit der diese beiden großartigen Menschen alle Leiden ertragen haben, zu verdanken.“

 

Zu Beginn des Treffens sprach der Oberbefehlshaber der Luftwaffe der Islamischen Republik Generaladmiral Schah Safi . Er würdigte die Erinnerung an den historischen Treueid einer Anzahl von Offizieren und Angestellten der Luftwaffe mit Imam Chomeini r.h. am 19. Bahman 1357 (Februar 1979) und legte einen Bericht über die Maßnahmen der Luftwaffe hinsichtlich des Wiederaufbaus, der Planung und des Baus von moderner Rüstung, Speziallehrgängen, der Durchführung der Milad- und des Nure-Velayat-Manövers und der Steigerung der Kampfkraft der Luftwaffe vor.

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Dankesbotschaft an die iranische Bevölkerung (2010/02/11 - 11:41)

 

Ayatollah Chamenei, wertes Oberhaupt der Islamischen Revolution bedankte sich heute in einer Botschaft an die iranische Bevölkerung für deren rege Teilnahme an dem Fußmarsch zum diesjährigen Jahrestag des Revolutionssieges am 22. Bahman (2.2.10). Der vollständige Inhalt dieser Botschaft war wie folgt:

 

Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen des Gnädigen

Du hochgeehrte, bewundernswerte iranische Nation!

Eure standhaften Füße mögen nicht müde geworden sein und hoch oben soll das Banner eures Eifers und eurer Freiheitsliebe wallen! Gottes Segensgruß gelte euch für eure Entschlossenheit und eure beispiellose Wachsamkeit, weil ihr zum erforderlichen Zeitpunkt immer auf der Arena der Begegnung mit den Feinden und ihren schlechten Absichten dem Recht zum Sieg verhelft und Würde und Größe demonstriert. Aus tiefstem Herzen sei dem Schöpfer des Daseins gedankt, dass Er Seine mächtige Hand in Form eures Willens und Glaubens und eurer Wachsamkeit sichtbar gemacht hat und am 31. Geburtstag der Islamischen Republik die Stärke und Lebendigkeit dieser Regierungsordnung, die sich auf den Glauben und das Selbstvertrauen eines alten Volkes stützt, mehr denn je den Feinden vor Augen hält.

 

Sind 31 Jahre vergebliche Versuche und Irrtümer einiger arroganter gewaltsamer Regierungen nicht genug, um sie wach zu rütteln und ihnen die Sinnlosigkeit eines Strebens nach Vorherrschaft über den Islamischen Iran klar zu machen? Reicht die Teilnahme von Dutzendmillionen wachsamen und motivierten Menschen an den Feiern zum Geburtstag der 31 Jahre alten Revolution nicht aus, um die Feinde und Verblendeten im Inland, die manchmal heuchlerisch von der „Bevölkerung“ sprechen, zu sich kommen zu lassen und ihnen zu zeigen, welchen Weg das Volk geht und will, nämlich den geraden Weg des unversehrten Islams Mohammads - Allah entsende seinen Segensgruß an ihn und die Edlen aus seinem Hause – und den Weg des ehrwürdigen Imams?

Alle Freunde und Feinde der iranischen Nation sollen wissen, dass diese Bevölkerung ihren Weg erkannt und ihren Entschluss gefasst hat und zur Erreichung des Gipfels von Fortschritt und Wohl, gestützt auf Gott und im Vertrauen auf die Macht, die Gott ihr verliehen hat, jedes Hindernis auf ihrem Weg beiseite räumen wird. Der göttliche Beistand und Bescherung von Erfolgen durch Ihn möge diesem Volk helfen und die Gebete Hasrate Baqiat-ulallah (Imam der Zeit) – unser Leben sei ihm geopfert – mögen sein Rückhalt sein.

 

Seyyed Ali Chamenei

22.11.88

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Ayatollah Chamenei zu einer großen Zahl von Bürgern der Provinz Ost-Asarbeidschan : Die iranische Bevölkerung hat allen gegenüber das letzte Wort gesprochen (2010/02/17 - 22:27)

 

Hasrate Ayatollah Chamenei, Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute bei einem Empfang von einer großen Zahl von Bürgern Ost-Asarbeidschans die erstaunliche und massive Beteiligung der Bevölkerung an den diesjährigen Fußmärschen vom 22. Bahman als großes göttliches Wunder bezeichnet und betont, die iranische Nation habe am 22. Bahman bewusst, klug, engagiert und mit Gottes Segen entschieden allen Gegnern der islamisch-republikanischen Staatsordnung geantwortet und allen gegenüber das letzte Wort gesprochen. Bei diesem Treffen kurz vor dem Jahrestag des historischen Aufstandes der Bevölkerung von Tabris am 29. Bahman 1356 (Mitte Februar 1978), unterzog das Oberhaupt der Islamischen Revolution diese revolutionäre und wirksame neue Initiative der Bevölkerung von Asarbeidschan und Tabris einer näheren Betrachtung und legte die Gründe für den Fortbestand der Islamischen Revolution im Iran und ihre Auswirkung unter den Völkern dar. Er fuhr fort: „Da die Islamische Revolution, ihre berechtigten Forderungen und ihr Ziele, die der verstorbene weise Imam (r.h.) umrissen hat, mit dem Wesen der muslimischen Bevölkerung Irans übereinstimmen, ist diese Revolution wie ein Baum des Guten mit der Zeit noch verzweigter und einflussreicher geworden und hat – dank Gottes Segen und Huld - viele Herzen für sich gewonnen.“

 

Mit Hinweis darauf, dass die Islamische Revolution im Inland und unter verschiedenen Völkern immer ausgeprägter wird, während andere gesellschaftliche Wellen und Bewegungen mit der Zeit schwächer und wirkungsloser werden, sagte Ayatollah Chamenei weiter: „Das Geheimnis des Verbleibes ist die Rechtmäßigkeit der Islamischen Revolution, und deshalb waren die Menschenmengen, die an dem Fußmarsch vom 22. Bahman dieses Jahres zum 31. Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution teilnahmen, noch größer als in den Vorjahren, und noch ausgeprägter und stärker.“ Er fügte hinzu: „Die Feinde der Revolution und einige andere, die wissentlich oder unwissentlich wie die Feinde sprechen, versuchen so zu tun, als ob die Islamische Revolution von ihrem Weg abgeraten sei. Aber in Wahrheit sind die heutige Bewegung der Islamischen Revolution und ihre Ziele, die gleiche Bewegung und die gleichen Ziele, die der ehrwürdige Imam r.h. gleich am ersten Tag der Revolution umschrieben hat.“ Der Führende der Islamischen Revolution betonte: „Wenn die„Wenn die Islamische Revolution von ihrer ursprünglichen Bahn und ihren ursprünglichen Ziele abgeraten wäre, dann hätte sich in Gedenken an ihren Sieg und in ihren Namen nicht diese gewaltige Menschenmenge mit ihrer Liebe und Motivation und ihrem Glauben in Bewegung gesetzt.“ Hasrate Ayatollah Chamenei unterstrich, die Frucht der Treue zur Revolution und zu ihren Zielen seien Größe, Erstarkung und Erreichung hoher Ziele sowie göttlicher Lohn. Er fuhr fort: „Wenn jemand in seiner Treue zur Islamischen Revolution nachlässig ist oder gegen sie verstößt, wird es zu seinem eigenen Schaden sein, denn die Islamische Revolution wird machtvoll ihren Weg fortsetzen und diejenigen, die die Revolution fallen ließen oder, dem Willen des Feindes gemäß, sich gegen sie stellen, werden Schaden hinnehmen müssen.“ Mit Hinweis auf die erstaunliche Teilnahme der Bevölkerung am 22. Bahman (11.2.) und das große Wunder, das Gott an diesem Tag schickte, sagte Ayatollah Chamenei weiter: „Die Feinde und Gegner der Islamischen Staatsordnung – ob nun bewusst Feindseligkeit betreibend oder leichtfertig handelnd, haben seit längerem für die Hervorrufung von Auseinandersetzungen unter der Bevölkerung am 22. Bahman und der falschen Vorstellung, dass die Bevölkerung sich von der Staatsordnung abgewandt habe, Vorausplanungen angestellt. Aber die iranische Nation hat bewusst, wachsam, engagiert und mit Hilfe Gottes mächtiger Hand, welche ihre Herzen wachsam sein ließ, am 22. Bahman den Gegnern einen kräftigen Schlag auf den Mund versetzt.“ Der Führer der Islamischen Revolution fuhr fort: „Die Bevölkerung hat an diesem Tag allen gegenüber das letzte Wort gesprochen und sämtliche Feinde der Islamischen Ordnung - von den ausländischen bis zu den Gegnern im Inland - sollten zu sich gekommen sein und sich keine Illusionen mehr machen.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei unterstrich, die Frucht der Treue zur Revolution und zu ihren Zielen seien Größe, Erstarkung und Erreichung hoher Ziele sowie göttlicher Lohn. Er fuhr fort: „Wenn jemand in seiner Treue zur Islamischen Revolution nachlässig ist oder gegen sie verstößt, wird es zu seinem eigenen Schaden sein, denn die Islamische Revolution wird machtvoll ihren Weg fortsetzen und diejenigen, die die Revolution fallen ließen oder, dem Willen des Feindes gemäß, sich gegen sie stellen, werden Schaden hinnehmen müssen.“ Mit Hinweis auf die erstaunliche Teilnahme der Bevölkerung am 22. Bahman (11.2.) und das große Wunder, das Gott an diesem Tag schickte, sagte Ayatollah Chamenei weiter: „Die Feinde und Gegner der Islamischen Staatsordnung – ob nun bewusst Feindseligkeit betreibend oder leichtfertig handelnd, haben seit längerem für die Hervorrufung von Auseinandersetzungen unter der Bevölkerung am 22. Bahman und der falschen Vorstellung, dass die Bevölkerung sich von der Staatsordnung abgewandt habe, Vorausplanungen angestellt. Aber die iranische Nation hat bewusst, wachsam, engagiert und mit Hilfe Gottes mächtiger Hand, welche ihre Herzen wachsam sein ließ, am 22. Bahman den Gegnern einen kräftigen Schlag auf den Mund versetzt.“ Der Führer der Islamischen Revolution fuhr fort: „Die Bevölkerung hat an diesem Tag allen gegenüber das letzte Wort gesprochen und sämtliche Feinde der Islamischen Ordnung - von den ausländischen bis zu den Gegnern im Inland - sollten zu sich gekommen sein und sich keine Illusionen mehr machen.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei unterstrich: „Seit einiger Zeit haben einige westliche Anführer, darunter der US-Staatspräsident, ständig von den iranischen Bürgern (und ihrer Unterstützung für sie) gesprochen, aber die massive Präsenz der Bevölkerung am 22. Bahman ließ sie den Entzug göttlicher Hilfe erleben und bescherte ihnen eine Blamage.“ Er fuhr fort: „Einige im Inland haben aus Ignoranz oder aufgrund Mangel an Überlegung oder auch aus Eigensinn und Feindschaft ständig gegen die Gesamtentwicklung der Islamischen Ordnung und „für die Bürger“ gesprochen , aber der 22. Bahman hat gezeigt, was die Bevölkerung möchte und anstrebt.“ Der Führende der Islamischen Revolution sagte weiter: „Diese Leute haben sich von den Illusionen, die man ihnen eingeflößt hat, täuschen lassen und gedacht, dass die Bevölkerung der Islamischen Revolution und dem Weg des Imams (r.h.) den Rücken zugekehrt hat. Der 22. Bahman war jedoch eine niederschmetternde Antwort an sie.“ Hasrate Ayatollah Chamenei sprach auch über die Wahnvorstellungen einiger arroganter Mächte hinsichtlich Iran und fuhr fort: „Diese arroganten gewaltsamen Regierungen, die meistens noch nicht einmal von ihrer eigenen Bevölkerung anerkannt werden, wollen in ihren Äußerungen weismachen, dass die internationale Gemeinschaft gegen die Islamische Republik Iran sei. Aber die internationale Gemeinschaft im Sinne der Gemeinschaft der Völker sowie zahlreiche Regierungen sind mit diesen imperialistischen arroganten Regierungen nicht zufrieden, während sie keineswegs die Islamische Republik ablehnen.“ Er unterstrich: „Es ist allerdings klar, dass diese Handvoll arroganter unterdrückerischer Regierungen, die den zionistischen Großunternehmen unterliegen, die Islamische Republik ablehnen müssen, denn die Islamische Staatsordnung hat den Ruf nach Gerechtigkeit auf der Welt erschallen lassen.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution erklärte: „An dem Tag, an dem das polypenartige System des internationalen Kapitalismus uns loben sollte, wäre für uns eine Zeit, in der wir trauern müssten.“ Hasrate Ayatollah Chamenei unterstrich, dass die Islamische Republik keinen Rückzieher von ihren Standpunkten, bei denen sie den Völkern und vielen Regierungen aus dem Herzen spricht, machen wird und dass sie sich auch niemals vor diesen Anfeindungen und Drohungen fürchtet. Er fuhr fort: „Wir geben offen bekannt: „Wir sind gegen die arrogante Machtausübung und die Hegemonieordnung und die Vorherrschaft einiger Länder über die Welt und bekämpfen dies und werden nicht erlauben, dass einige Regierungen mit dem Schicksal der Welt spielen.“ Er sagte, der eigentliche Grund für die Vorwände und die Lügen zum Nuklearthema, den Menschenrechten und der Demokratie, seien dieser klare Standpunkt und die Standhaftigkeit der iranischen Nation, und fuhr fort: „Erneut haben die Amerikaner ihren Beauftragten wie einen fliegenden Händler an den Persischen Golf geschickt, um wieder die gleichen Lügen zu wiederholen. Aber heute kauft ihnen dieses Gerede keiner ab, denn die USA denken nicht an das Wohl und die Interessen der Völker in der Region, sondern im Gegenteil: So gut sie nur konnten, haben sie die Region mit ihren Füßen, mit denen sie nur in Richtung ihrer illegalen Interessen gehen, mit Tritten traktiert.“

 

Der Führende der islamischen Revolution hat, indem er betonte, dass die USA die wahren Kriegstreiber sind, hinzugefügt: „Die USA haben den Persischen Golf in ein Arsenal für Kriegsausrüstung umgewandelt. Sie haben Irak und Afghanistan angegriffen und überfallen ebenso Pakistan, und zugleich verleumden sie die Islamische Republik Iran.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei betonte: „Alle Völker in der Region und viele regionale Regierungen wissen, dass die Islamische Republik Iran für den Frieden, Brüderlichkeit und das Ansehen der Regionalstaaten und alle islamischen Länder ist.“

 

Er bezeichnete die jüngsten Schritte und Äußerungen der US-Verantwortungsträger als passive Reaktionen und fuhr fort: „Dass die Islamische Republik Iran dieses Jahr in ihrem Kampf gegen die arroganten imperialistischen Mächte siegte und ihnen eine Niederlage bereitete, geschieht nicht zum ersten Mal, sondern dies ist bereits ein paar Dutzend Mal vorgekommen.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution verwies auf die Ereignisse nach den Wahlen aufgrund der Unwissenheit und Fehlkalkulationen einiger hin und fuhr fort: „ Der Feind war bestrebt, diese Vorfälle auszunutzen, um die Islamische Republik Iran zu schwächen. Aber diese Vorfälle haben die Islamische Ordnung nicht geschwächt, sondern im Gegenteil, sie noch mehr gestärkt.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei fuhr fort: „Wenn vor den Wahlen logisch argumentiert wurde, dass der Feind auf der Lauer liegt, so hat die Bevölkerung bei den Ereignissen im Zusammenhang mit den Wahlen mit eigenen Augen wahrgenommen und gespürt, wie sehr er auf der Lauer liegt. Sie ist daher sofort auf der Arena erschienen und dies wird in der Zukunft genauso sein.“

Er erklärte weiter: „Ab nun wird die Bevölkerung in allen Bereichen wie im Bereich der Wissenschaft und Industrie, der Arbeit und des Handels und den verschiedenen Betätigungsfeldern noch motivierter und ernsthafter tätig sein.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution sagte, dass die Verantwortung der Amtsträger nach dem großen Einsatz der Bevölkerung und der Wachsamkeit, die sie am 22. Bahman zeigte, gewachsen ist und hob hervor: „Die Bevölkerung hat gezeigt, dass sie zur Verteidigung der Revolution, des Landes und der Wertmaßstäbe bereit steht. Also müssen die Verantwortungsträger des Landes, die Beauftragten der drei Regierungsgewalten und alle, die sich in den Dienst des Volkes gestellt haben, der Bevölkerung bescheiden und mit Achtung begegnen, und entschlossen und mit doppeltem Einsatz nach Beseitigung von Problemen und Unzulänglichkeiten in der Gesellschaft streben.“

Hasrate Ayatollah Chamenei fuhr fort: „Es gibt kein Problem und keinen Misstand, die sich nicht mit Hilfe eines auf den Glauben gestützten Willen beseitigen ließen. Mit dem Segen Gottes, des Erhabenen, werden sich die Positionsträger des Landes und Verantwortlichen in den drei Regierungsgewalten und alle Bürger um die Lösung solcher Probleme bemühen.“

 

Er betonte weiter: „Vor der iranischen Nation liegt eine strahlende Zukunft und diese Nation hat sich entschlossen, den Höhepunkt der Ziele zu erreichen und sie wird diese Ziele erreichen und ein Vorbild für alle Nationen werden, damit diese wissen, wie der Weg zu Ehre und Größe aussieht.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution hat in einem anderen Teil seiner Ansprache auf zwei wichtige Besonderheiten der Bevölkerung der Provinz Asarbeidschan und Tabris hingewiesen und gesagt: „Die Tabriser haben oft in einer Sache den Anfang gemacht und die Initiative ergriffen. Ihre Protesterhebung vom 29. Bahman 1356 (1978) ist eines der Beispiele dafür, denn wenn die Bevölkerung von Tabris nicht diesen großartigen Schritt gemacht hätte, wäre es nicht zu den aufeinander folgenden landesweiten Trauerfeiern zum 40. Todestag (der Märtyrer von vorhergehenden Protesterhebungen) im ganzen Land gekommen.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei wies auch noch auf eine andere hohe Eigenschaft der Bevölkerung der Provinz Asarbeidschan und der Stadt Tabris hin und sagte: „Während der auf Zwietracht abzielenden Vorgänge in Tabris zu Beginn der Revolution hat der ehrwürdige Imam (Chomeini) (r.h.) die Einsatzbereitschaft, das Ehrgefühl und die Klugheit der Tabriser Bevölkerung gut gekannt und gesagt: `Die Bevölkerung wird den Zwietrachtstiftern eine passende Antwort geben`, und genau das geschah dann auch.“

 

Ayatollah Chamenei verwies darauf, dass die Bevölkerung von Asarbeidschan und Tabris ihre besonderen Eigenschaften beibehalten hat und sagte: „Heute steht auch die werte Jugend von Tabris, die weder den Imam gesehen, noch die Heilige Verteidigung (während des Krieges) erlebt, noch Märtyrer wie Schahid Bakeri gekannt hat, mit der gleichen Standhaftigkeit und Wachsamkeit auf der Szene, mit der die jungen Tabriser Menschen am 29. Bahman 1356 auf der Arena bereit standen.“

Zu Beginn dieses Treffens mit dem Revolutionsoberhaupt gedachte Ayatollah Modschtahed Schabestari, Freitagsimam von Tabris und Vertreter des Vali Faqih (des verwaltenden und schützenden Rechtsgelehrten) in der Provinz Ost-Asarbeidschan in einer Rede des Aufstandes vom 29. Bahman 1356 der Tabriser und würdigte die revolutionäre Vergangenheit der Bevölkerung dieser Region bei ihren Kämpfen gegen die Unrecht-Tuenden und Unterdrücker. Er sagte: „Dass die Tabriser Bevölkerung bei den 10. Präsidentschaftswahlen mit einer hundertprozentigen Steigerung der Wahlbeteiligung teilnahm, verdeutlich erneut ihren Geist der Vorhut. Auch nach den Vorfällen am Aschura-Tag hat die Bevölkerung wieder unvergesslich durch ihre Reaktion beeindruckt.“ Er sagte: „Die Bevölkerung von Asarbeidschan hat durch ihre außergewöhnlichen Teilnahme am diesjährigen Fußmarsch zum 22. Bahman ihr Treuebündnis mit den Idealen des verstorbenen Imams und der Obrigkeit der Führung erneuert.“

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Zeremonie zur Übergabe des Zerstörers Dschamaran an die Marine der IRI (2010/02/19 - 22:46)

 

Der erste durch Experten der iranischen Marine der IRI und weiteren iranischen Wissenschaftlern und Elitekräften konzipierte und gebaute Zerstörer, Dschamran, hat sich auf Anordnung des Oberbefehlshabers der Streitkräfte, Ajatollah Khamenei, offiziell den Seestreitkräften des Landes angeschlossen. Somit gehört Iran zu den wenigen Ländern der Welt, die die Fähigkeit besitzen, komplexe und vollausgerüstete Schlachtschiffe und Zerstörer zu konzipieren, zu bauen und auszurüsten.

Bei diesem Zeremoniell besichtigte der Oberbefehlshaber der Streitkräfte die verschiedenen Bereiche des Zerstörers.

Dschamaran gehört zu den Schlachtschiffen, die mit moderner Militärtechnik zur Verteidigung in den Bereichen Luft, Boden und See ausgestattet sind.

Außer Experten und Fachkräften der Marineausbildungszentren haben auch Elitekräfte und Wissenschaftler aus dutzenden universitären, wissenschaftlichen, industriellen und Forschungszentren sowie Experten im privaten Bereich beim Entwurf und der Produktion des Zerstörers mitgewirkt.

Dschamaran gehört in seiner Klasse zu den modernen Fregatten und besitzt die Fähigkeit Hubschrauber zu transportieren und aufzutanken. Manche Systeme dieses

Zerstörers stehen nur wenigen Ländern zur Verfügung. Iranischen Experten ist es jedoch gelungen, dieses internationale Monopol zu brechen und somit ist die IRI an das Wissen gelangt, diese wichtigen Systeme zu entwerfen und zu produzieren.

Somit ist Dschamaran das Ergebnis rastloser und harter wissenschaftlicher und spezifischer Anstrengungen. Zum Bau dieses Schlachtschiffes wurden über eine Million und vierhunderttausend verschiedene und komplizierte Bauteile, Geräte und Systeme eingesetzt.

Ajatollah Khamenei würdigte bei der Besichtigung die jungen und begeisterten Kräfte der Marine und erklärte, der Schlüssel für die Autorität und Entwicklung des Landes liegt darin, die Arbeit jungen, gläubigen, hoffnungsvollen und motivierten Kräften zu überlassen.

Nach der Erteilung von nötigen Erklärungen durch Kommandeure und Verantwortliche der Seestreitkräfte, hielt das Oberhaupt der Islamischen Revolution eine Rede. Vor Kommandeuren der Marine und einer Anzahl von Fachkräften, die beim Entwurf und Bau des Zerstörers mitgewirkt haben, bezeichnete seine Exzellenz diesen Tag als segensreich und Freude verkündend und hob hervor: „Diese wichtige Errungenschaft, die auf das Vertrauen in Gott und den Glauben an Ihn zurückzuführen ist, wird zu einer noch größeren Entschlossenheit unserer jungen Generation führen und diese Entschlossenheit, Hoffnung und Willenskraft ist noch wichtiger und erfreulicher als die Produktion dieses Zerstörers.

Er bezeichnete die Erkennung der eigenen Fähigkeiten und Talente, die wissenschaftliche Würdigung dieser großen Gaben sowie den Mut, enorme Arbeiten zu vollbringen als Basis des Fortschritts und der Autorität des Landes und betonte: „Einige Aufaben erscheinen zunächst zwar exzentrisch. Große Anstrengungen, vereint mit dem Glauben und Vertrauen lassen jedoch alle dem Anschein nach noch so großen Werke möglich werden. Aus diesem Grund werden die zukünftigen Leistungen im Bereich von Schlachtschiffen viel überwältigender und wertvoller sein."

Ajatollah Khamenei erinnerte an die hundertjährige Geschichte Irans in der Marineindustrie und bezeichnete die Herrschaft korrupter und diktatorischer Machthaber in den vergangenen Jahrhunderten als Gründe der Schwäche des Landes in diesem Bereich. Der Islam und die Islamische Republik würden nicht erlauben, dass die Fähigkeiten und die Würde Irans und der Iraner auf der Welt entschwindet. In den vergangenen dreißig Jahren hat man Volk und Land den Geist der Ehre und Identität wieder zurückgegeben, und das ist dieser Sichtweise und Ideologie zu verdanken.

Als wichtigsten Grund für den Zorn der Imperialisten auf der Welt nannte er die Unmöglichkeit, Ressourcen und Rohstoffe Irans auszubeuten und sagte: „Vor der Revolution hielten die Unterdrücker der Welt Iran für einen gedeckten Tisch und haben alles geplündert, was sie nur wollten. Heute aber hat das erwachte iranische Volk ihnen den Weg zur Plünderung und Ausraubung versperrt und gerade wegen dieser Standhaftigkeit und dem Wunsch nach Unabhängigkeit sind die Hegemonialmächte verärgert über dieses Volk und haben sich gegen die Nation verschworen.

Er bezeichnete die Standhaftigkeit des iranischen Volkes als eine historische Prüfung und eine große Lehre für die kommenden Generationen und fügte hinzu, das Versagen der Weltunterdrücker gegenüber der Standhaftigkeit und Beständigkeit des iranischen Volkes hat bewiesen, dass wenn ein Volk mit dem Gefühl der Identität und Vertrauen auf seine substanzielle Macht und mit dem Glauben an Gott die Szene betritt, so ist keine Macht dazu fähig, diese Entschlossenheit und Willenskraft zu überwältigen.

Das Revolutionsoberhaupt wies auf den Zorn und die Hilflosigkeit der Feinde des iranischen Volkes nach dem großen Ereignis am 22. Bahman hin und fuhr fort: „An diesem erinnerungswürdigen Tag haben zig Millionen gläubiger Personen und beharrlicher Kehlen einstimmig und lautstark ihren Abscheu gegen den Imperialismus ausgerufen und den Glauben und die islamische Würde betont. Diese schöne und beständige Tatsache hat bei den Hegemonialmächten und allen voran den USA zu Ausweglosigkeit, Wut und Verzweiflung geführt."

Ajatollah Khamenei bezeichnete die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten und weiterer amerikanischer Verantwortlichen als Zeichen für deren Wut und Resignation in Bezug auf das iranische Volk und sagte, die altmodischen und unsinnigen Äußerungen über den Bau von Atomwaffen durch Iran zeige, dass die Feinde des iranischen Volkes sogar im Bereich der Agitationen das Höchstmaß an Unfähigkeit erreicht haben und nur noch Wiederholungen zu bieten haben.

Das Oberhaupt der Revolution unterstrich, die Islamische Republik wird auf ein derartig bedeutungsloses Geschwätz nicht emotional reagieren, denn wir haben mehrmals gesagt, dass unsere religiösen Lehren und Überzeugungen solche Waffen als Symbol der Vernichtung von Generationen verbieten und deshalb denken wir nicht an Nuklearwaffen und Atombomben und streben auch nicht danach."

Er fügte hinzu: "Wir sind im Gegensatz zu den Agitationen der Unterdrücker auf der Welt daran interessiert, den Geist für große und mutige Taten und der Würde in der

gesamten islamischen Umma zu erwecken. So haben auch die bisherigen Bemühungen der islamischen Nation und Staatsordnung zu einer islamischen Erwachung und einem tagtäglich zunehmenden Hass gegen Imperialisten, allen voran die USA geführt."

Ajatollah Khamenei verwies auf die lügnerischen Behauptungen der USA und weiterer westlicher Länder in Bezug auf die Maßnahmen Irans gegen seine Nachbarn und ergänzte: „Unsere Nachbarn wissen genau, dass diese Behauptungen falsch sind und Amerika und das zionistische Regime mit diesen Zwietrachtstiftungen versuchen, den Blick der islamischen Umma von den wahren Feinden der Islamischen Welt, d.h. den USA und Israel abzulenken.

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte bezüglich der Politik der IRI gegenüber dem Persischen Golf: „Die Länder der Region sind unsere Brüder und Nachbarn und wir sind der Überzeugung, dass die Anrainerstaaten des Persischen Golfes mit einer besonnenen und gemeinsamen Politik, die im Interesse aller Völker und Länder der Region ist, verwaltet werden können."

Er bezeichnete die Fremden als diejenigen, die die Sicherheit in der Region gefährden und fügte hinzu: „Zwietrachtstiftung und Täuschungsmanöver gehören zur stetigen Politik der Fremden. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wie schon in vielen anderen Fällen, bei denen ihre Machenschaften und Zwietracht stiftenden Täuschungen gescheitert sind, durch die Wachsamkeit der Länder auch diese Pläne fehlschlagen werden."

Ajatollah Khamenei bezeichnete die IRI zudem als ein Land, dessen Rückhalt die Herzen der Bürger sind und ergänzte: „Wenn eine einheitliche und autoritäre Stimme aus dem Munde eines Volkes zu hören ist, dann werden - den unfehlbaren Gesetzen der Natur zufolge - diese Wellen in die Geschichte eingehen."

Er unterstrich in einem weiteren Teil seiner Rede die Standhaftigkeit und Ernsthaftigkeit beim Verrichten einer Arbeit und wies auf die Begeisterung und Bewegung hin, die große Werke wie die Produktion des Zerstörers Dschamaran in den Köpfen und Herzen auslösen. Er fuhr fort: „Bemüht euch, damit diese

wissenschaftlich-industrielle Bewegung nicht an Tempo verliert und zu aufeinander folgenden Taten, Neuerungen und Fortschritten führt."

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hob hervor, dass durch das Vertrauen in die motivierten und verpflichteten menschlichen Kräfte viele Mängel ausgeglichen werden. Mit Hinweis auf die dreißigjährigen Erfahrungen bei der Verwaltung des Landes sagte er: „Einige Schwächen und Mängel müssen mit der Entdeckung von potentiellen humanen Ressourcen ausgeglichen werden."

Der Oberkommandierende der Streitkräfte legte die Notwendigkeiten und Prioritäten der Marine dar und bemerkte: „Versucht mit rastlosem Bestreben sowie Entschlossenheit, Willenskraft und Ernsthaftigkeit die Seestreitkräfte auf einen Stand zu bringen, der der Würde des großen iranischen Volkes entspricht und seid sicher, dass dies mit dem Vertrauen in Gott und dem Glauben an Ihn möglich ist."

Bei dieser Zeremonie sagte Generalleutnant Salehi: „Die Mitarbeiter der Marinestreitkräfte haben sich die ehrenvollen Errungenschaften des großen iranischen Volkes zum Vorbild genommen und mit Hilfe ihrer wissenschaftlichen Fähigkeiten und Forschungen die Produktionskette von mit Torpedos ausgestatteten Schlachtschiffen begonnen."

Kapitän Ali Gholamzadeh, Leiter des Projekts „Welle", gab seinerseits einen Bericht über den Prozess der Entwicklung des Zerstörers Dschamaran ab und erklärte: „Das Wissen für den Bau verschiedener Zerstörer hat sich in unserem Land fundiert und wir sind nun in der Lage, die Produktion fortgeschrittener Seeflotten höherer Klassen auf die Tagesordnung zu setzen."

Der Befehlshaber der Industrieanlagen der Seestreitkräfte gab ebenfalls bekannt, dass die Mitarbeiter dieser Anlage neben ihren Kooperationen bei der Produktion des Zerstörers Dschamaran auch mit der Reparatur und Bereitstellung weiterer Seeflotten beschäftigt sind; dies gehöre zu den fortgeschrittenen Militärtechniken, so er.

Admiral Sayyari, Kommandeur der iranischen Seestreitkräfte sagte abschließend: „Die Marine hat die Erforderlichkeit der Autarkie in der Seeausrüstung erkannt und die Gewässer des Persischen Golfs in einen Ort für den Begriff „Wir können es" verwandelt."

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Treffen mit dem Führungsexpertenrat (2010/02/25 - 22:22)

 

Hasrate Ayatollah Chamenei, der geehrte Führende der Islamischen Revolution sagte heute in einer wichtigen Ansprache zu dem Vorsitzenden und den Mitgliedern des Führung-Expertenrates, die ihn aufgesucht hatten , dass die Islamische Staatsordnung eine Staatsordnung ist, die auf dem Gehorsam gegenüber Gott, dem Herrn und einem göttlichen Plan beruht. Indem er auf die Unruhen nach den Wahlen hinwies, hob er hervor: „Die wichtigste Frage ist die Wahrung der Wesensart der Staatsordnung und ihrer Grenzen und Merkmale. Wer die Struktur und Identität der Staatsordnung, welche in der Verfassung, sowie der Herrschaft und dem Urteil des Gesetzes zum Ausdruck kommen, akzeptiert, gilt als Mitglied der Gemeinschaft dieser Ordnung, aber jemand, der in Wort und Tat und durch Provokationen, diese Grundlagen verletzt, verliert aufgrund seines eigenen Verhaltens die Eignung für eine Teilnahme an diesem großen Ordnungssystem.“ Der Führende der Islamischen Revolution sagte, der heilige Vers „Gehorcht Allah und gehorcht dem Propheten“ würde die Grundlage der islamischen Regierungsordnung bilden und fuhr fort, die Befolgung „der Linie und des Planes Gottes für das Wohl der menschlichen Gesellschaften“ sei eine Stufe, die höher liegt als die Beachtung von religionsrechtlichen Regeln und persönlichem Gottesdienen und ihre Verwirklichung erfordere die gemeinsame Anstrengung eines Volkes. Er fuhr fort, die Islamischen Republik Iran sei das Resultat und die Verkörperung der Befolgung des göttlichen Weges und Seines Konstruktionsentwurfes. Indem er die vitale Bedeutung der Befolgung des göttlichen Weges und seines Planes für das Schicksal eines Volkes darlegte, fuhr er fort: In den falschen und nicht-göttlichen Gesellschaftsordnungen, können Land und Gesellschaft nicht durch die Handlungen des Einzelnen ihrem Wohl zugeführt werden, aber in den Ordnungen, die auf dem göttlichen Plan fußen, lassen sich die Fehler bei den Einzelnen und Probleme und Mängel beseitigen und diese Wahrheit beweist, wie außerordentlich wichtig die Bildung einer Ordnung, die auf dem göttlichen Plan beruht, für das Wohl und Glück der Völker ist. Hasrate Ayatollah sagte, die Wahrung des Wesens der Ordnung und die Behütung der Grenzen ihrer Identität, seien die eigentliche Anforderung an die iranischen Nation gegenüber den internationalen gewaltsamen Mächten in den letzten 31 Jahren gewesen. Er fügte hinzu: „Die Existenz der Islamischen Staatsordnung und ihre segensreichen Auswirkungen bei der Erwachung und Aktivierung der Islamischen Welt haben die Interessen der arroganten Mächte auf der Welt in Gefahr gebracht und alle Unterdrücker und Gewaltherrscher zu einer massiven Verschwörung und Aggression gegen die Islamischen Republik veranlasst. Daher müssen sich alle voll für die Wahrung und Festigung der Ordnung und ihrer Grundpfeiler einsetzen.“ Ayatollah unterstrich, dass Towhid (der Glaube an den Einen Gott) als die wichtigste Säule der Staatordnung, und Gerechtigkeit und „die Würde des Menschen und der Forderungen und Stimmen der Bevölkerung“ als weitere Säulen dieser Ordnung gelten und fügte hinzu: „Dank dieser islamischen Betrachtungsweise gehören die Rolle und die Teilnahme der Bevölkerung und deren wichtiges Sinnbild, nämlich die Wahlen, zu den wichtigsten Belangen der Gesellschaft und des Landes und daher sind Wahlen in der Islamischen Republik etwas Reelles und weder scheinbar noch eine Nachahmung.“ Der Führende der Islamischen Revolution verwies auf die Anweisung Imam Alis aleihe salam an Malek Aschtar, die Zufriedenheit der Bevölkerung über die Forderungen seitens einflussreicher Persönlichkeiten zu stellen. Er fuhr fort: „Wahlen bestehen im Kern darin, dass die Bevölkerung mitbeteiligt wird und das Volk mit seiner Meinung Einfluss auf die Angelegenheiten des Landes nehmen kann. Dies hat verschiedene segensreiche Auswirkungen, unter anderem die, dass der Feind immer mehr die Hoffnung auf eine Bekämpfung der Gesellschaftsordnung aufgibt.“

Der Führende der Islamischen Revolution sagte, die Unruhen nach den Wahlen basierten auf Ablehnung der Stimme des Volkes, der Beeinträchtigung der Präsenz der Bevölkerung und der Verleumdung der Staatsordnung. Er unterstrich: „Einige Personen haben dieses große Untat begangen und waren nicht bereit, sich dem Gesetz und der Schiedsstelle und Form des Schiedsverfahrens, wie sie das Gesetzt bestimmt hat, zu beugen.“

Bei der Darlegung der fruchtbaren Auswirkungen der Wahlen in der Islamischen Staatsordnung nannte er die Entscheidung der Bevölkerung bei den Wahlen das Resultat ihrer eigenen Urteilsbildung und fügte hinzu: „In der Islamischen Staatsordnung sind es im Gegensatz zu den meisten Ländern, die den Anspruch erheben demokratisch zu sein, nicht die Macht- und Geldcliquen, welche die Bevölkerungsmeinung bestimmen , sondern die Bevölkerung entscheidet aufgrund eigener Urteilsbildung. Natürlich ist es möglich, dass diese Beurteilung schon einmal falsch ausfällt, aber es ist jedenfalls die Entscheidung des Volkes und man muss sich ihr unterwerfen.“ Er nannte weitere segensreiche Folgen der Beteiligung der Bevölkerung an den Wahlen in der Islamischen Staatsordnung wie: gesunder Wettbewerb, wachsender Frohsinn in der Gesellschaft und zunehmende Macht der Staatsordnung sowie Entwicklungen auf der Verwaltungsebene. Ayatollah Chamenei erklärte weiter: „Die beste Form für die Fortdauer einer Gesellschafsordnung ist Wandlung bei gleichzeitiger Stabilität. Und deshalb bewegen sich die Wahlwettbewerbe im Islamischen System und die daraus hervorgehenden Wandlungen bei gleichzeitiger Wahrung der Stabilität und des Grundplanes, im Rahmen der Ordnung. Wenn nun jemand durch falsche Maßnahmen und in dem er diesen Rahmen zerbricht, an diesem Wahlwettbewerb teilnehmen will, hat er automatisch die Regeln für korrekte Wahlen missachtet.“ Hasrate Ayatollah Chamenei bezeichnete eine transparente und deutliche Abgrenzung zu den Feinden der Staatsordnung als weitere Notwendigkeit für die Teilnahme an den Wahlkämpfen und fuhr fort: „Es ist eindeutig ein Fehler, die Grenzen zu verwischen und dieses Vorgehen verwirrt die Bevölkerung. Deshalb sollte man seine Distanzierung von den Gegnern der Staatsordnung bekannt geben und sollten die Grenzlinien vollkommen klar sein. „ In diesem Zusammenhang sagte er weiter: „Wenn die Grenzen nicht transparent werden, können sich einige mit der Absicht eines Verrates unerkannt in den Rahmen einschleusen, während einige andere, ohne es zu merken, die Grenzen überschreiten. Es ist also ein großer Irrtum, keine Grenzen zu ziehen.“

 

Als weitere Notwendigkeit für die Abhaltung gesunder Wahlen nannte Ayatollah Chamenei, dass die nationalen Interessen über die persönlichen und Parteiinteressen zu stellen sind. Er unterstrich: „Wahlen, die sich durch ein solches Merkmal auszeichnen, werden zweifelsohne die Bevölkerung zufrieden stellen und ermuntern und den Fortschritt des Landes zur Folge haben.“

 

Er sagte, dass die jetzige Lage der Islamischen Gesellschaftsordnung in sehr vielen Fällen weitaus besser als vorher ist, und fuhr fort: „Heute ist der verstorbene ehrwürdige Imam nicht unter uns, um uns mit seinen Worten zu ermutigen und es liegt auch keine Situation wie die der Heiligen Verteidigung (während des Krieges) vor, welche damals den Eifer und die Spontaneität der Bevölkerung und jungen Generation entfachte. Dennoch hat die Bevölkerung und haben insbesondere die Jugend auch noch 31 Jahre nach dem Sieg der Revolution mit aufrichtiger Seele , das beeindruckende Geschehen vom diesjährigen 22. Bahman (11.2.10) hervorgerufen und den unvergesslichen großen Tag des 9. Dej (30.12.09) geschaffen.“

 

Indem er Verantwortungsgefühl und Weitsicht, Eifer, Engagement und Bereitschaft der Bevölkerung insbesondere der jungen Leuten an den Universitäten und in der Gesellschaft lobte , fuhr er fort: „Die Bevölkerung ist dieses Jahr engagierter und massiver als je zuvor zur Arena geeilt, denn sie hat Gefahr verspürt und begriffen, dass einige, die anlässlich der Wahlen und bei den nachfolgenden Ereignissen, die Regierungsordnung angreifen wollen, und Leute, die hin und wieder zwar vom Imam und der Revolution und der Islamischen Ordnung sprechen, mit dem was sie sagen und tun und mit Provokationen, genau an der gegenüber liegenden Front zu den Zielen dieser Ordnung stehen.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution hat betont, dass die Positionsträger die Bevölkerung schätzen und ihr dankbar sein müssen, und sagte: „Wir müssen die Grundlage dieser entscheidenden Präsenz der Bevölkerung erkennen, nämlich Religiosität und Gehorsam gegenüber Gott . Und wir müssen uns für diese durch verstärkte Diensterweisung und Ernsthaftigkeit erkenntlich zeigen.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei verwies auf die breite Front der Feinde des iranischen Volkes und sagte: „Die Zentren, die meistens von den Zionisten und internationalen Großunternehmen gesteuert werden, setzen die Bekämpfung der Islamischen Staatsordnung fort, während im Inland einige das Vertrauen des Feindes gewinnen, weil sie seine Worte wiederholen, und für ihn die Voraussetzungen schaffen, der Islamischen Staatsordnung einen Schlag zu versetzen. Aber die gewaltige und erfreuliche Wachsamkeit der Bevölkerung, ihr Glaube und Interesse und ihre Treue zu den Grundlagen dieser Ordnung, haben auch die Unterstützung Gottes mit sich gebracht, so dass die Bevölkerung und das Land in verschiedenen Bereichen Forschritte machen konnten.“

 

Ayatollah Chamenei betonte erneut die Abgrenzung zu den Feinden der Islamischen Staatsordnung in den wesentlichen Fragen und in der Frage des Identität, betrachtete aber Meinungsunterschiede in den sekundären Fragen sogar als Faktor für den Fortschritt und fuhr fort: „Jede Äußerung und Handlung ist, bevor sie erfolgt, hinsichtlich der wichtigsten Aufgabe nämlich der Wahrung und Stärkung der Islamischen Staatsordnung abzuwägen.“ Das Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte die Gründe für den wiederholten Hinweis darauf, dass Persönlichkeiten wachsam sein müssen, und verwies in diesem Zusammenhang auf die Unachtsamkeit einiger Persönlichkeiten während der Konstitutionellen Bewegung. Er fügte hinzu: „Damals wurde das wahre Wesen der Komplotte durch die Westhörigen nicht aufgedeckt und so kam es zu jenen elementaren Abweichungen. Aber dieser Fehler darf nicht wiederholt werden!“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei erinnerte daran, dass Imam Chomeini sensibel und entschieden gegenüber Strömungen, die gegen das Islamische Gesetz der Vergeltungsstrafe waren, reagierte und sagte: „Unser allseitiger Imam hatte das wahre Wesen dieser Angelegenheit genau erkannt und gerade deshalb auf diese Weise reagiert.“ Die Sensibilität hinsichtlich der Grundsätze der Staatsordnung bezeichnete Ayatollah Chamenei als grundlegend wichtig. Er sagte, man müsse zwischen den primären und den sekundären Fragen unterscheiden können, und fügte hinzu: „Eine Meinungsverschiedenheit in Bezug auf sekundäre Nebenfragen ist nicht wichtig und lässt sich lösen. Aber durch eine klare Abgrenzung in den primären Fragen, müssen konkret die Reihen derjenigen, die der Wesensart der Ordnung treu bleiben, von den Reihen derjenigen die gegen die Religiosität der Bevölkerung sind und das Gesetz ablehnen, unterschieden werden.“

 

Ayatollah Chamenei nannte die Islamische Regierungsordnung das rettende Schiff. Er lud mit Nachdruck alle Personen zur Anwesenheit innerhalb des Rahmens der Regierungsordnung ein und sagte: „Die Personen, die nicht bereit sind, das Gesetz und die Stimme der Mehrheit zu akzeptieren und einen Pluspunkt wie die zur Ehre gereichende Wahlbeteiligung von 40 Millionen in einen Schwachpunkt zu verwandeln versuchen, verlassen praktisch dieses Rettungsschiff und verlieren die Eignung zur Teilnahme im Rahmengefüge der Islamischen Staatsordnung bzw. haben sie verloren.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte in einem weiteren Teil seiner Ansprache, dass das Expertengremium eine sehr wichtige und besondere Einrichtung ist und fügte hinzu: „Das Expertengremium ist eine Gemeinschaft von bekannten Religionsgelehrten, die das Vertrauen der Bevölkerung im Zusammenhang mit allen Angelegenheiten insbesondere in Bezug auf diese wichtige Angelegenheit der Wahl der Führung und der damit verbundenen Fragen genießen.“ Der Führende der Islamischen Revolution bedankte sich bei den Experten und dem geehrten Vorsitzenden des Expertengremiums und äußerte die Hoffnung, dass ihre Bemühungen Gottes Zufriedenheit finden mögen.

 

Zu Beginn des Treffens sprach Ayatollah Haschemi Rafsandschani, der Vorsitzende des Führung-Expertenrates. Er sagte, die jüngste Sitzung des Expertengremiums wäre unter Einwirkung der massiven Teilnahme der Bevölkerung an den Fußmärschen vom 9. Dey und 22 . Bahman, von verstärktem Frohsinn und vermehrter Bereitschaft geprägt gewesen und die langen Sitzungen des Gremiums hätten in einer ruhigen und von hoher Motivation begleiteten Atmosphäre stattgefunden.

 

Ayatollah Haschemi Rafsandschani fügte hinzu: „Außer den Mitgliedern des Expertenrates hätten auch zwei Gäste über die interne Situation und die Außenpolitik gesprochen. Der stellvertretende Vorsitzende des Expertenrates, Ayatollah Haschemi Schahrudi, ließ während seiner Berichterstattung über die zweitägige Tagung der Experten wissen, die 7. Sitzung der 4. Runde des Expertengremiums habe mit Erklärungen des Parlamentsvorsitzenden begonnen und danach hätten mehrere Mitglieder des Expertenrates ihre Standpunkte dargelegt.

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So Gott will wird das Heilige El-Quds in die Arme der Muslime zurückkehren (2010/02/27 - 20:38)

 

An ersten Tag der Woche der Einheit, die zur Erinnerung an den Jahrestag der Geburt des letzten Propheten Gottes, Mohammad Mostafa s.a.a.s. stattfindet, haben die Führer der Dschihad-Gruppen anlässlich der Eröffnung der Konferenz „Nationale und Islamische Geschlossenheit für die Zukunft Palästinas" beim Treffen mit dem geehrten Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Chamenei betont, Palästina und das Heilige El-Quds werden mit Hilfe des Widerstandes, des Dschihads und der Standhaftigkeit in die Arme der Islamischen Weltgemeinde zurückkehren und das besatzerische Israel erwarte kein anderes Schicksal als Niederlage und Untergang.

 

Ayatollah Chamenei hat bei diesem Treffen in einer wichtigen und Hoffnung spendenden Ansprache , indem er den eisernen Widerstand der palästinensischen Bevölkerung und besonders der standhaften Bewohner von Gaza lobte, unterstrichen: „Palästina wird mit Sicherheit dank Fortsetzung der nie in Vergessenheit geratenden Standhaftigkeit der palästinensischen Nation , die Vereinigung der Dschihadgruppen zum Widerstand und dem Glauben an Gott und die Zufluchtsuche bei ihm, befreit werden und den Unterstützern des zionistischen Regimes wird nicht mehr zuteil werden als historische Schande und Verruf." Er bezeichnete die lobenswerte Standhaftigkeit der Bevölkerung von Palästina und Gaza als erstaunliches Phänomen und den wichtigsten Faktor für den Fortschritt und die Festigung der Lage der Palästinenser. Indem er der palästinensischen Bevölkerung seinen großen Dank aussprach und sie würdigte, fuhr er fort: „Die Erduldung der Leiden und der unendlichen Belastungen in Gaza und in ganz Palästina ist nur durch Lenkung und den Beistand Gottes möglich und die palästinensische Nation hat wahrhaft den Titel des `standhaftesten Volkes der Geschichte` verdient."

 

Der Führende der Islamischen Revolution bezeichnete es als die wichtigste Aufgabe der Dschihad-Gruppen, den Geist der Standhaftigkeit unter der palästinensischen Bevölkerung zu erhalten und zu stärken und sagte, dass dies Grundlage für die Fortdauer der Siege Palästinas sei. Er weiter: „Der zionistische Feind und die anderen Parteien versuchen durch verschiedene schwere Druckausübungen auf die Bevölkerung in Gaza und am Westjordanufer, diese vom Widerstand abzubringen und sie für die Kapitulation zu gewinnen, aber die Palästinensische Nation kann sich sicher sein, dass sie bei verdoppelter Kampfmoral und mit verstärkter Zuversicht ganz bestimmt weiterkommen wird."

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte, die zunehmende Erstarkung der Front des Widerstandes gegenüber der Front der arroganten Imperialisten und Gottlosen sei eine bewiesene Tatsache, die nicht zu leugnen ist. Er sagte zu den Führern der palästinensischen Dschihad-Gruppen: „Die Festigung und der deutliche Fortschritt der Front des Widerstandes liegt daran, dass der Kampf durch die Hinzufügung der Komponenten `Spiritualität , Glauben und Gottvertrauen` erweitert wurde. Deshalb müssen der religiöse Geist und der aufrichtige Glauben unter der palästinensischen Bevölkerung vertieft und Gottvertrauen, Hoffnung, und Zuversicht auf die Verwirklichung der Verheißungen Gottes, des Höchstaufrichtigen, verstärkt werden. Das Revolutionsoberhaupt bezeichnete den Sieg der iranischen Nation über das kaiserliche Gewaltregime als Beispiel für die Verwirklichung der göttlichen Verheißungen und fügte hinzu: „Die Gründung der Islamischen Republik in einem Land, dessen Abgott-Regime allseitig von den USA und vom Westen unterstützt wurde, schien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, aber durch das Vertrauen in Gott, den auf die Einheit gestützten Kampf, Glauben und Standhaftigkeit und die Entschlossenheit Imam Chomeinis, wurde das scheinbar Unmögliche möglich. Die Befreiung Palästinas wird nicht schwerer sein als der Sieg der iranischen Nation über das Gewaltregime des Schahs."

 

Hasrate Ayatollah Chamenei bezeichnete es als wichtig, die Wahrheit aufzudecken und gegen die lügnerische Propaganda im Westen über Palästina vorzugehen. Er verwies auf die blamable Niederlage der USA und der angeblichen Verfechter der Menschenrechte im 22-tägigen Gazakrieg hin und fügte hinzu: „Die USA und die Unterstützer der Zionisten haben die katastrophalsten und massivsten Menschenrechtsverletzungen im Gaza völlig außer Acht gelassen. Erst als die Völker auf der Welt mit Fußmärschen und Demonstrationen auf der Szene erschienen, haben einige in Europa und Institutionen, die den Anspruch auf Verteidigung der Freiheit und Menschenrechte erheben, mündlich diese Verbrechen verurteilt, um weitere Blamagen zu verhindern."

 

Ayatollah Chamenei betrachtete auch die Stellungnahmen der UNO gegenüber den Verbrechen der Zionisten während des 22-tägigen Krieges als eine Art Blamage und fügte hinzu: „Laut Goldstone-Bericht müssen die verbrecherischen Anführer des zionistischen Regimes vor Gericht gestellt und bestraft werden. Aber warum tut sich nichts und warum wird das besatzerische illegitime zionistische Regierung sogar noch mehr unterstützt?" Der Führende der Islamischen Revolution sagte, dass die meisten arabischen Regierungen beim 22-tägigen Gaza-Krieg schlecht abgeschnitten haben und fuhr fort: „ Diese Regierungen bezeichnen die Palästinafrage als arabische Angelegenheit, aber wenn es darum geht, den Palästinensern zu helfen, handeln sie noch nicht einmal auf dieser Basis und lassen ihre arabisch-palästinensischen Brüder gegenüber dem Feind und dessen Unterstützer im Stich. Dies wird einmal in der Geschichte zu Buche stehen."

 

Der Führende der Islamischen Revolution bezeichnete die Parolen des neuen US-Präsidenten vom einem „Wechsel" als eine Maßnahme zur Ausbesserung des schlechten Rufes und verloren gegangenen Ansehens Washingtons und sagte in diesem Zusammenhang: „Dieser heuchlerische Versuch blieb erfolglos, denn die Amerikaner lügen offen in der Frage Palästinas und in vielen anderen Fragen. Die iranische Nation ist seit 30 Jahren diese Art von Lügen gewohnt."

Ayatollah Chamenei zählte die Palästinafrage zu den ernsthaften Herausforderungen für die westliche Zivilisation und angebliche Liberaldemokratie und fügte hinzu: „Der Widerstand des palästinensischen Volkes hat die einige Jahrhunderte alte Behauptung des Westens über Freiheit und Menschenrechte völlig in Frage gestellt und entlarvt. Die Palästinafrage ist heute zu einem Maßstab geworden, durch den sich die wahren Verteidiger von den angeblichen Verteidigern von Freiheit und Menschenrechten unterscheiden lassen."

 

Der Führende der Islamischen Revolution sagte weiter, dass die Zukunft der USA entschieden vom Widerstand der palästinensischen Nation bestimmt wird und fuhr fort: „Ohne Zweifel werden die Maßnamen der US-Regierungen in den vergangenen 60, 70 Jahren hinsichtlich der Unterstützung der Zionisten, diesem Land einen schlechten Ruf in der Geschichte bescheren."

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution sprach sich ferner für die Bildung eines neuen nämlich eines islamischen Nahostens aus und nannte es eine menschliche und islamische Pflicht, das palästinensische Volk zu unterstützen. Er sagte dazu weiter: „In diesem Zusammenhang tragen die Regierungen muslimischer Länder größere Verantwortung, wobei gesagt werden muss, dass die Völker wach geworden sind und dass sie mehr Unterstützung für Palästina wollen."

 

Hasrate Ayatollah Chamenei bezeichnete die Unterstützung von Palästina für die Islamische Republik und die iranische Nation als Überzeugungssache und fuhr fort: „Die Palästinafrage ist für uns und für unsere Bevölkerung keine Frage der Taktik oder etwa eine politische Strategie sondern eine Angelegenheit des Herzens und Glaubens, und deshalb erscheint die iranische Bevölkerung am Al-Quds-Tag genauso wie am 22. Bahman (11.2), - dem Tag der ihr und das Schicksal ihres eigenen Landes betrifft- landesweit auf der Arena und bringt seine aufrichtigen Gefühle hinsichtlich der Verteidigung der Unterdrückten von Palästina zum Ausdruck.

 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich in einem anderen Teil seiner Rede, dass die Lage und das Schicksal der Versöhnler einen Hinweis auf die Nutzlosigkeit der Gespräche mit dem zionistischen Feind liefern und erklärte: „Diejenigen, die den wahren und richtigen Weg zur Befreiung von El-Quds und Palästina, nämlich den Kampf und die Standhaftigkeit außer Acht ließen, waren gezwungen, die vom Feind auferlegten Bedingungen zu akzeptieren und wenn sie nur für einen Augenblick über diese Bedingungen hinausgegangen sind, wurden sie ausgeklammert oder erniedrigt."

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte, die bewusste oder unbewusste Ablehnung des Widerstandes und des Kampfes schade der palästinensischen Nation und fügte hinzu: „Diese Wahrheit muss der öffentlichen Meinung immer wieder dargelegt werden." Hasrate Ayatollah Chamenei wies auf das Versprechen Gottes, den Gläubigen im Diesseits und Jenseits zu helfen, hin und fügte hinzu: „Die Mittel, die der iranischen Nation im wirtschaftlichen, politischen, militärischen und Publikationsbereich zur Verfügung stehen, sind geringer als die der USA, aber wir sind wegen der spürbaren Hilfen Gottes stärker als die USA und diese Hilfen sind für uns an unserem täglichen Fortschritt und dem Rückzug der USA klar zuerkennen. Zum Abschluss seiner Ansprache sagte der Führende der Islamischen Revolution mit Nachdruck: „So Gott will wird das Heilige El-Quds in die Arme der Muslime zurückkehren und die Menschen auf der Welt und die standhafte palästinensische Nation werden sicher Zeuge dieses großen Tages werden."

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Treffen mit dem Außenminister, den Verantwortlichen des Außenministeriums und den Botschaftern der Islamischen Republik Iran (2010/03/02 - 13:25)

 

Ajatollah Khamenei, Oberhaupt der Islamischen Revolution, bezeichnete heute in einem Treffen mit dem Außenminister, den Verantwortlichen des Außenministeriums und den Botschaftern der Islamischen Republik Iran im Ausland, die Islamische Revolution als eine Bewegung, die eine neue Logik und Politik, mit dem Namen „Politik der Zusammenarbeit gegen Hegemonie", in den internationalen Beziehungen hervorgebracht hat und betonte: „Die Aufgabe eines Botschafters und Diplomaten der Islamischen Republik Iran ist die Anwendung einer qualitativen, starken und effizienten Diplomatie, um „die Politik gegen Hegemonie" voranzutreiben. Auf diesem Weg ist ein Festhalten an den Grundlagen der Revolution und des Islams notwendig und jede Kompromissbereitschaft bezüglich der Grundlagen, abzulehnen."

Ajatollah Khamenei betonte, dass sich nur die Islamische Republik Iran für „die Politik gegen Hegemonie" einsetzt und fügte hinzu: „In einem System der Hegemonie gibt es zwei Seiten, die Seite des Unterdrückers und die Seite des Unterdrückten, der sich unterdrücken lässt. Die Islamische Republik hat von Anfang an klar gestellt, dass sie nicht zu den Unterdrückern gehört und sich von keinem einzigen Land unterdrücken lässt."

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte, dass „die Politik gegen Hegemonie" eine Neuerung auf der Welt darstellt und dass diese neue Logik auf internationaler Bühne von vielen Regierungen, Persönlichkeiten und Intellektuellen positiv aufgenommen wird und fügte hinzu: „Die Politik gegen Hegemonie" genießt eine starke und strategische Rückendeckung im Volk der Islamischen Republik."

 

Ajatollah Khamenei betonte, dass im Gegensatz zu einigen anderen Revolutionen, die Bewegung des Volkes seit dem ersten Tag der Islamischen Revolution bis heute nicht weniger geworden ist, und fügte hinzu: „Welches Land könnt Ihr nennen, in dem nach 31 Jahren, die Präsenz des Volkes zum Jahrestag der Revolution nicht nur nicht abnimmt sondern sogar eindeutig zunimmt. Diese Rückendeckung durch die Präsenz des Volkes ist eine sehr wichtige Sache und ein Privileg der Islamischen Republik Iran."

 

Er bezeichnete den erstaunlichen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt der jungen iranischen Wissenschaftler als eine weitere Form der Rückendeckung für die Verfolgung „der Politik gegen Hegemonie" und erklärte: „Eine weitere Form dieser Rückendeckung war die einzigartige Präsenz des Volkes bei den Wahlen, die nicht nur nicht abgenommen sondern sogar zugenommen hat. Diese Wahlen waren die Manifestation einer islamischen Mitbestimmung des Volkes."

 

Ajatollah Khamenei bezeichnete die Kultivierung und Bebauung des Landes während verschiedener Regierungen und weitreichende gesellschaftliche Aktivitäten als weitere Rückendeckung, die die „Politik gegen Hegemonie" fördert und unterstrich: „Alle diese Formen der strategischen Rückendeckung sollen für die Vertreter der Islamischen Republik im Ausland motivierend wirken und ihr Selbstvertrauen stärken, damit, auf jene gestützt, die neue Politik gegen Hegemonie auf Basis der drei Prinzipien von Würde, Weitsicht und dem Interesse des Staates vorangetragen werden kann."

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete den Einsatz der Diplomatie der Stärke für die Fortsetzung dieser Politik als äußerst wichtig und fügte hinzu: „Die Stärke und Wirkung von Diplomatie ist nicht weniger als die militärischer Stärke, medialer Präsenz und finanzieller Mittel, ja in vielen Fällen sogar größer. Aus diesem Grund muss zwecks Durchsetzung der Politik gegen Hegemonie von starker und effizienter Diplomatie Gebrauch gemacht werden, die auf Logik, Vernunft und Selbstvertrauen basiert.

Ajatollah Khamenei betonte, dass es in erster Linie zu den Notwendigkeiten einer starken und effizienten Diplomatie gehört, vollkommen von den islamischen Grundlagen und Prinzipien der Islamischen Revolution überzeugt zu sein und erklärte: „Im Bereich der Diplomatie muss man mit nationalem Selbstvertrauen und ohne jegliche Kompromissbereitschaft bezüglich der revolutionären Prinzipien und religiösen Grundlagen agieren."

 

Er bezeichnete das Festhalten an den revolutionären Prinzipien und religiösen Grundlagen als Zeichen der Stärke des diplomatischen Apparates der Islamischen Republik und betonte: „Dieses Bestehen auf den Grundlagen vereint mit Logik ist ein Zeichen der Konstanz und Stärke und wird auch dem Gegenüber Respekt und Bescheidenheit abverlangen."

 

Er sagte mit Hinweis auf gewisse falsche Vorstellungen in den letzten Jahren, wonach man sich an den Begriffen, Methoden und diplomatischen Gepflogenheiten des Westens orientieren müsse, um sich ihm anzunähern: „Diese Leute haben geglaubt, dass durch die Wiederholung der westlichen Begriffe und dem Kniefall vor dem Westen, unsere Position und Stellung angehoben wird, obwohl die westlichen Meinungen und Begriffe veraltet und in die Zeit vor 200 Jahren gehören, während die Botschaft und Politik der Islamischen Republik Iran neu und wirkungsvoll ist."

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution bedankte sich für die Bemühungen des Außenministeriums und verwies auf die Erfolge der Islamischen Republik auf diplomatischer Bühne und bei internationalen Herausforderungen. Hierauf fügte er hinzu: „Ein Beispiel für diesen Erfolg ist unser Atomprogramm. Trotz zahlreicher Lügen, Aufregung und Druck auf die Islamische Republik haben es die mächtigen Staaten der Welt nicht geschafft, ihre Ziele zu verwirklichen. Dies zeigt die große Stärke und Konstanz der Islamischen Republik Iran."

 

Ajatollah Khamenei betonte: „Die Islamische Republik Iran hat von Anfang an verkündet, dass sie wissenschaftliche und technologische Ziele in ihrem Atomprogramm verfolgt, um letztendlich friedlichen Nutzen aus dieser Technologie wie der Gewinnung von Energie zu ziehen. Die Propaganda und Aufregung einiger westlicher Länder wie Amerika, England und auch der Zionisten in diesem Zusammenhang sind nichts als Lüge und sie wissen selber genau, dass sie lügen. Dennoch werden solche Maßnahmen zu ihrem eigenen Schaden sein."

 

Ajatollah Khamenei betonte, dass die Islamische Republik Iran trotz dieses Drucks im Bereich der Nukleartechnologie große Fortschritte gemacht hat und weiterhin soweit fortschreiten wird, bis das Land in diesem Bereich autark wird.

 

Ajatollah Khamenei kritisierte die Internationale Atomenergiebehörde und sagte: „Einige Schritte und Berichte der IAEO zeigen, dass diese internationale Behörde nicht unabhängig ist." Hierauf betonte er: „Die IAEO darf nicht von Amerika und einigen anderen Ländern beeinflusst werden, denn diese einseitigen Schritte untergraben das Vertrauen an die Behörde und die UNO und sind für den Ruf und das Ansehen dieser internationalen Organisationen sehr schlecht."

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Ayatollah Chamenei beim Treffen mit dem Minister für Islamische Kultur und Lenkung, den Kulturbotschaftern im Ausland und dem Leiter der Organisation für Islamische Kultur und Kommunikationen (2010/03/02 - 20:59)

 

Hasrate Ayatollah Chamenei, der Führende der Islamischen Revolution hat am heutigen Morgen bei einem Treffen mit dem Minister für Islamische Kultur und Lenkung, dem Leiter der Organisation für Islamische Kultur und Kommunikationen und den Kulturvertretern der Islamischen Republik Iran in anderen Ländern gesagt, die wahre Macht des Landes bestehe in der Macht der Kultur. Er unterstrich, es gehöre zu den großen Aufgaben der Kulturbotschafter der Islamischen Regierungsordnung, ein richtiges und wahres Bild von der islamisch-republikanischen Ordnung sowie der Wirklichkeit und den Forschritten des heutigen Irans vorzustellen und die Farsi-Sprache und -Literatur zu fördern.

 

Indem er auf die Bedeutung der kulturellen Aktivitäten und Beziehungen hinwies, fügte er hinzu: „Wenn Kulturarbeit auf richtige Weise erfolgt und eine Wirkung auf Denken und Fühlen hat, werden mit Gewissheit eventuelle Leerräume auf dem Gebiet der Diplomatie oder in den Beziehungen im Handel und der Wirtschaft ausgefüllt werden.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution verwies darauf, dass die imperialistischen Staaten sich zur Erreichung ihrer unrechtmäßigen und unterdrückerischen Ziele der Kulturbeziehungen und kulturellen Beeinflussung bedienen. Er fuhr fort: „Diese Länder verfolgen mit kulturellen Maßnahmen ihre menschenverachtenden Ziele, aber die Islamische Staatsordnung , welche aus dem Wort Gottes und dem unversehrten göttlichen Denken hervorgeht, muss bessere und würdigere Methoden und Mittel der Kultur einsetzen.“

 

Ayatollah Chamenei sagte, wahre Isolation bestehe in der kulturellen Isolation, und fuhr fort: „Wenn kulturelle Arbeit richtig durchgeführt wird, kann nichts das Land in die Isolation treiben.“

 

In dem er die Bedeutung und Rolle der Tätigkeit der Kulturbeauftragten Irans hervorhob, sagte er weiter: „Die Kulturvertreter der I.R.I. stehen in der ersten Reihe der kulturellen Front auf der internationalen Arena und die Organisation für Islamische Kultur und Kommunikationen ist das Hauptzentrum dieser Kulturfront.

 

Der Führende der Islamischen Revolution legte dann die schwere Verantwortung der Kulturbotschafter dar und fügte hinzu: „Die Vorlage eines richtiges Bildes von der Revolution und der Islamischen Republik für die Weltbevölkerung und für die Verantwortungsträger der Staaten ist eine der wichtigsten Aufgaben und Angelegenheiten der Kulturbeauftragten Irans im Ausland.“

 

Ayatollah Chamenei verwies auf die ausgedehnten Propagandaaktionen der imperialistischen Front, die darauf abzielen, ein verzerrtes Bild von der Islamischen Regierungsordnung vorzulegen, und sagte: „Sie wollen durch ein verzerrtes Bild von der islamisch-republikanischen Regierungsordnung, die Weltbevölkerung und die Freunde dieser Ordnung pessimistisch stimmen und den geistigen und spirituellen Einfluss der Islamischen Revolution mindern. Darum ist es die wichtigste Aufgabe der kulturellen Vertreter ein wahres Bild von der Islamischen Revolution vorzulegen.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution sagte weiter, um das wahre Bild der Islamischen Revolution vorzulegen müsse der Islam richtig definiert werden. Er betonte: „Die Feinde und Imperialisten versuchen falsche Versionen von einem starren und rückständigen oder einem liberalistischen Islam ohne klare Konturen vorzustellen. Aber der wahre und unversehrte Islam, den die Islamische Regierungsordnung ihm Auge hat, umschließt hohe, tiefgehende und klare Sinnbedeutungen bezüglich Begriffen wie Mensch, Gott, Welt und Zukunft sowie materielle und immaterielle Bedürfnisse der Menschheit.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei sagte auch, die kulturellen Vertreter der Islamischen Republik Iran hätten ebenso die Aufgabe über die deutlichen Fortschritte in der Wissenschaft sowie die Literatur und die Kunst unseres Landes zu informieren. Eine ihrer weiteren Aufgaben sei es, die Manifestationen der Volksregierung und die großen Versammlungen der Bevölkerung vorzustellen. Er bezeichnete auch die Manifestationen der Religion als weitere wichtige Realität des Landes, und fügte hinzu: „Die spirituelle und enthusiastische Teilnahme der verschiedenen Bevölkerungsteile insbesondere der Jugend an religiösen Zeremonien, von den gemeinsamen Koranlesungen bis zu den gemeinsamen Gebeten und den Trauerfeiern sind ein großes Phänomen und mit den Mitteln der Kunst und durch Dokumentationen sollte die Weltbevölkerung mit diesem Phänomen vertraut gemacht werden.“

 

Der Führende der Islamischen Revolution hob hervor, dass der heutige Iran vorzustellen ist. Er sagte: „Neben der Vorstellung der geschichtliche Tiefe der Kultur und Zivilisation des Landes soll auch der zeitgenössische Iran der Weltbevölkerung vorgestellt werden.“ Er bewertete die Frage der Farsi-Sprache und der Farsi-Literatur als sehr wichtig und hob hervor: „Einer der wichtigsten Aufträge der Kulturbeauftragten im Ausland ist die Verbreitung der Farsi-Sprache durch Bemühung um Lehrsitze für die Farsi-Sprache in den wissenschaftlichen Zentren und an den Universitäten.“

 

Hasrate Ayatollah Chamenei bedankte sich abschließend noch ausdrücklich für die besonderen Tätigkeiten der Organisation für die Islamische Kultur und Kommunikationen.

 

Zu Beginn dieses Treffens sprach der Minister für islamische Kultur und Lenkung, Husseini. Als Schritte seitens der Kulturvertreter der Islamischen Republik Iran in anderen Ländern nannte er unter anderem: Die verstärkte Beachtung der Lehre und Verbreitung der Farsi-Sprache, Informationen über die Realitäten im Iran, die Organisierung von Kultur- und Kunstausstellungen und die Einrichtung von Kulturwochen.

 

Der Leiter der Organisation für Islamische Kultur und Kommunikation, Mostafawi legte einen Bericht über die 8. Koordinationskonferenz der Kulturbeauftragten vor und beschrieb die Tätigkeiten seiner Organisation in Bezug auf Gestaltung der internationalen kulturellen Beziehungen und der eigenen Neu-Gestaltung. Er sagte, dass ein neues Zukunftskonzept und strategische Schwerpunkte für die kulturellen Tätigkeiten Irans auf internationaler Ebene aufgestellt und ein neuer Entwurf für die Struktur der Organisation angefertigt wurde.

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Empfang der Teilnehmer an der Sitzung der Industrieminister der D8-Mitgliedsstaaten (2010/03/02 - 21:01)

 

Der geehrte Revolutionsführer Ayatollah Chamenei traf sich mit den Teilnehmern an der Sitzung der Industrieminister der Mitgliedsstaaten der Gruppe D8. Er hob die kulturellen und islamischen Gemeinsamkeiten hervor und verwies auf die sehr wichtige geographische Lage Asien und Afrikas und die Bevölkerung von einer Milliarde sowie die Energieressourcen dieser Länder und sagte: „ Die Zusammenarbeit dieser 8 Staaten kann ein Modell für alle Muslimstaaten sein und die Fortsetzung der Kooperationen im Bereich der Industrie wird mit Gewissheit positive Auswirkungen für die Islamische Welt und diese 8 Staaten haben.“ Mit dem Hinweis darauf, dass der Iran die Zusammenarbeit der Muslimischen Länder seit Gründung der Gruppe D8 unterstützt, fuhr er fort: „Die Islamische Republik Iran ist bereit, den muslimischen Ländern ihre Errungenschaften in Wissenschaft und Industrie zur Verfügung zu stellen.“

 

Der Revolutionsführer sprach darüber, dass die Hegemoniestaaten ihr Wissen und ihre Industrie für die Beherrschung anderer Länder ausnutzen und fuhr fort: „Die islamischen Staaten müssen unter Nutzung ihres gewaltigen menschlichen Potentials und der reichen Naturressourcen, ihrer herausragenden Talente und durch ihre gemeinsamen Kooperationen, ein ihnen gebührendes Niveau erreichen.“ Hasrate Ayatollah Chamenei unterstrich die Umsetzung der Übereinkünfte auf der Teheraner Sitzung und fügte hinzu: „Die 8 Mitgliedsländer sollten sich zur Verwirklichung der Vereinbarungen verpflichtet fühlen und zuversichtlich und mit Gottvertrauen den Weg der verstärkten Zusammenarbeit und der Industrieentwicklung weiter gehen.“

 

Zu Beginn dieses Treffens sagte der iranische Minister für Industrie und Lagerstätten, Mehrabiyan: „Auf Initiative der Islamischen Republik Iran fand die erste Sitzung der Industrieminister der D8 in Teheran statt, was ein Wendepunkt in den Kooperationen dieser Länder bedeutet.“

 

Industrieminister Mehrabiyan nannte die gemeinsame Schlusserklärung dieser Sitzung den Fahrplan für die industrielle Zusammenarbeit der D8-Mitgliedsländer.

 

Der Industrie- und Handelsminister der Türkei Nihat Ergün erklärte die Sitzung der D8-Industrieminister in Teheran als sehr erfolgreich und hoffte, dass solche Treffen zum Ausbau der Beziehungen der Mitgliedsstaaten im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft führen und dank solcher Sitzungen neue Schritte unternommen werden können.

 

Der türkische Handels- und Industrieminister fügte hinzu: „Wir sind fest entschlossen, uns für die Umsetzung der auf dieser Sitzung getroffenen Entscheidungen in unserem Land einzusetzen und die notwendigen Vorrausetzungen für die Investoren und Industriebesitzer zu schaffen.“

 

Der Industrieminister Bangladeschs sagte bei diesem Treffen mit Ayatollah Chamenei, die Sitzung der Industrieminister der D8 in Teheran sei ein sehr guter Ausgangspunkt für den Ausbau der Wirtschaftskooperationen zwischen ihren Mitgliedern und für eine Modernisierung von Industrie und Technologie in diesen Ländern. Er fügte hinzu, das Schlusscommunique der Sitzung bilde einen guten Rahmen für die Zusammenarbeit und erklärte: „Die jetzige Weltwirtschaftskrise lässt sich nicht so einfach lösen. Deshalb müssen die Mitgliedsländer der D8 in allen Bereichen verstärkt zusammenarbeiten.

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Ayatollah Chamenei vor inländischen Verantwortungsträgern, Gästen aus der Bevölkerung und aus islamischen Ländern (2010/03/04 - 22:49)

 

Ayatollah Chamenei, der Führende der Islamischen Revolution hat am gesegneten Jahrestag der Geburt des Propheten des Lichtes, der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit, dem Siegel aller Gottgesandten, Mohammad Mostafa (s.a.a.s.) und der Geburt Imam Sadeqs (a.s.) hohe Positionsträger der Islamischen Republik und Gäste aus dem Ausland sowie aus verschiedenen Bevölkerungsschichten bei sich empfangen. Auf dieser Begegnung sagte er, die Rückgewinnung der Wahrheit des Islams und das Handeln nach den Lehren des letzten Propheten sei ein dringendes und grundsätzliches Bedürfnis der Islamischen Weltgemeinde. Er bezeichnete die Geschlossenheit der verschiedenen Konfessionen des Islams als den Faktor zur Lösung der Probleme in der Islamischen Welt und zu deren Forschritt und Höherentwicklung.

 

Bei dieser Begegnung ,an der neben den Vorsitzenden der drei Regierungsgewalten, dem Vorsitzenden des Landesinteressenrates und Religionsgelehrten und ausländischen Gästen der Konferenz für Islamische Einheit, auch Botschafter der Muslimstaaten zugegen waren, gratulierte der Führende der Islamischen Revolution zu der die Geschichte verändernden segensreichen Geburt Hasrate Mohammad Ibn Abdullah (s.a.a.s.), „der alle hohen, Gott wohlgefälligen Vorzüge in sich vereint hat und der Auserwählte unter den Guten im Dasein ist“. Er beglückwünschte auch alle zur Geburt Imam Sadeqs a.s. des berechtigten Nachkommens Mohammads und Verbreiter des wahren unveränderten Islams. Er sagte: „ Die edlen menschlichen Eigenschaften und die moralischen Tugenden der Menschheit sind der Geburt des Propheten mit seiner Heiligen und leuchtenden Existenz in einer „geballten Finsternis der Unwissenheit, des Unheils und der Achtlosigkeit“ zu verdanken. Er sagte, dass die Islamische Ummah intensiv über die strahlende Wegweisung des letzten Gottesgesandten nachdenken und aus ihr lernen muss. Indem er auf die große Bevölkerungszahl und die herausragende geographische Lage, die zahlreichen Lebensressourcen und die menschlichen Fähigkeiten und Talente in der Islamischen Welt hinwies, stellte er die grundlegende Frage, warum diese große Gemeinschaft trotz dieser Merkmale, ratlos und orientierungslos ist und unter zahlreichen Problemen wie Armut, Diskriminierung, wissenschaftliche Rückständigkeit sowie kultureller Schwächung leidet und nicht in der Lage ist, ihre Rechte gegenüber den gewaltsamen Mächten der Welt zu verteidigen.

Der Führende der Islamischen Revolution führte die Palästinafrage als Beispiel dafür an, dass die Islamische Welt nicht vermag, die Rechte der Muslime zu verteidigen und sagte: „Die Besatzung des historischen und Heiligen Landes Palästinas und das endlose und unaufhörliche Unrecht, welches die verbrecherischen Zionisten an der wehrlosen Bevölkerung von Palästina begehen, ist eine große Wunde , welche die Gemeinschaft der Islamischen Ummah quält. Dennoch verhält sich die Islamische Welt insgesamt auf eine Weise, als ob sie die Palästinafrage gar nichts angehe.“

 

Ayatollah Chamenei bezeichnete den illegalen zionistischen Staat Israel als ein gefährliches Krebsgeschwulst und fuhr fort: „Der einzige Weg, sich gegenüber diesem tödlichen Krebs und seinen Förderern zu verteidigen, besteht darin, zum Islam zurückzukehren und den Halt in den Lehren des geehrten Propheten des Islams zu suchen.“

Bei seiner Beschreibung der Ursachen für die Unfähigkeit der Islamischen Welt bei der Verteidigung der Rechte der Muslime verwies er auf die pausenlosen Bestrebungen der USA, Englands und der anderen Feinde des Islams zur Schürung von Zwietracht unter der Islamischen Weltgemeinde und unterstrich: „Diese nach Vorherrschaft strebenden Gewaltmächte wissen genau, dass Spaltung und Streit, die Islamische Weltgemeinschaft davon abhalten, sich der sehr wichtigen Palästinafrage zu widmen. Deshalb versuchen sie mit allen möglichen Mitteln aufgrund von ethnischen, konfessionellen und geographischen Unterschieden zwischen den Herzen der Schiiten und Sunniten und der Anhänger anderer Islamischer Konfessionen Zwietracht zu zünden.“

Der Führende der Islamischen Revolution sagte, die Geschlossenheit und Einmütigkeit sei das wichtigste Bedürfnis der großen muslimischen Weltgemeinde. Er rief die Regierungen und Intellektuellen, die Gelehrten und die politisch und gesellschaftlich Aktiven in den muslimischen Ländern auf, ihre Aufgaben hinsichtlich Förderung der Einheit zu erfüllen, und sagte: „Wenn das Islamische Erwachen umfassender und tief gehender wird und die Herzen der Muslime einander näher rücken, wird sich der Weg zum Austausch und zur Zusammenarbeit und dem allgemeinen Fortschritt öffnen und viele Probleme der Islamischen Welt wie die Palästinafrage werden gelöst werden.“

Ayatollah Chamenei sagte, dass die Pflicht der „Verteidigung von islamischen Gebieten, welche angegriffen wurden“, zu den Punkten gehört, über den sich alle Islamische Konfessionen einig sind und fügte hinzu: „Trotz dieser Übereinstimmung steht die Islamische Welt leider unter dem Einfluss der Slogans und der Komplotte der Amerikaner und Engländer , mit denen diese unter Schiiten und Sunniten und den anderen islamischen Konfessionen spalten wollen.“

 

Das Revolutionsoberhaupt sagte, dass es ein vorrangiges Ziel der Islamischen Republik ist, unter den Muslimen Einheit herzustellen und sich für Palästina einzusetzen. Er erinnerte an die ausdrücklichen Forderungen des verstorbenen Imam Chomeini (r.h) hinsichtlich des Zusammenhaltes der Muslime und der Palästinafrage und fuhr fort: „Die Islamische Staatsordnung, ihre Verantwortungsträger und die geschätzte iranische Bevölkerung sehen in diesen grundsätzlichen Anliegen eine religionsrechtliche Pflicht und vertreten weiter dieselbe Meinung dazu.“

 

Er bezeichnete es als sehr erfreulichen Widerhall der berechtigten Worte der Islamischen Republik in der Öffentlichkeit der Islamischen Welt, dass das Erwachen der Islamischen Weltgemeinde wächst und die Rufe der Nationen zur Verteidigung Palästinas zunehmen, und erklärte: „Auch die Regierungen muslimischer Staaten müssen in Befolgung des geehrten Propheten des Islams die Einheit der Muslime und die Verteidigung ihrer Rechte anstreben, und zwar ganz besonders bei der Begegnung mit dem Krebsgeschwulst des besatzerischen Israel und seiner Unterstützer, damit mit Hilfe Gottes, des Höchsterhabenen, Fortschritt und Wohl der Islamischen Ummah in der diesseitigen und jenseitigen Welt möglich werden.“

 

Zu Beginn des Treffens gratulierte Staatspräsident Ahmadineschad anlässlich des Jahrestages der Geburt des „Propheten der Liebe und des Botschafters von Wissen und Weisheit“. Er sagte: „Die menschliche Gesellschaft braucht heute mehr denn je das Wissen und die Lehre des Letzten Gottesgesandten, damit Ignoranz und Hegemonie, Böswilligkeit und Erniedrigung, Streit und Diskriminierung beseitigt werden und durch die Herstellung von Gerechtigkeit und des Ein-Gott-Glaubens, die Möglichkeiten und Fähigkeiten der Weltbevölkerung Entfaltung finden.“

Ahmadinedschad hat mit Hinweis auf die gesegneten Botschaften , welche die Geburt des Propheten des Islams, Hasrate Mohammad Mostafa (s.a.a.s.) enthält, hinzu gefügt: „Mit dem Sieg der Islamischen Revolution ist die gläubige und aufrechte iranische Nation zum Bannerträger der Wahrheit, Gerechtigkeit und Reinheit geworden und setzt geschlossen und einmütig diesen hohen Weg weiter fort.“

Zum Abschluss dieses Treffens führte eine Anzahl von Religionsgelehrten, die an der Konferenz für Islamische Einheit teilgenommen hatten, aus nächster Nähe ein Gespräch mit dem Oberhaupt der Islamischen Revolution.

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Neujahrsbotschaft des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution (2010/03/20 - 23:26)

 

Im Namen Gottes, des Gütigen und Barmherzigen!

 

„ya moghalleb al gholube val absar, ya modabberal layle vannahar" „ya mohavvel al hauole val ahval", „havvel halana ela ahsanel hal "

Oh Wandler der Herzen und Sichtweisen! Oh Lenker der Nächte und Tage! Oh Lenker der Jahre, Herzen und Gemüter! Wandle unseren Zustand in den besten Zustand!

 

Ich gratuliere zum gesegneten Noruzfest und zum Jahresbeginn, der den Beginn des Frühlings und der Vitalität der Natur darstellt, allen geehrten Mitbürgern, die überall in diesem großen und lieben Land leben und auch allen Iranern in den verschiedenen Regionen der Welt, die ihre Hoffnung in ihr geliebtes Heimatland gesetzt haben. Allen voran gratuliere ich der jungen Generation und den Männern und Frauen, die ihr Leben für die wertvollen Ziele der Revolution und des Landes aufs Spiel setzten und große Aufopferungen vollbrachten und die ihre Jugendlichen der Revolution und der Erhabenheit des Landes geopfert haben. Ich gratuliere den geehrten Familien der Märtyrer, den Kriegsinvaliden und deren aufopferungsvollen Angehörigen sowie allen opferbereiten Personen und denjenigen, die sich für den Ruhm ihres Landes bemühen und einsetzen. Und ich grüße den reinen Geist des geehrten Imam (Khomeini), der diese große Volksbewegung in Bewegung gesetzt und zum Fortschritt und Aufstieg des großen islamischen Iran beigetragen hat.

Das Neujahrsfest ist der Beginn des Wiederbelebens. Dieses Aufblühen, welches auch in der Natur sichtbar ist, kann sich auch in unseren Herzen und Gemütern und der voranschreitenden Bewegung symbolisieren und zeigen. Werfen wir einen Blick auf das Jahr 1388, das nun zu Ende gegangen ist. Wollten wir das Jahr 1388 in einem Satz erklären, so müsste es meiner Meinung nach heißen: Das Jahr des iranischen Volkes, das Jahr der Größe und des Sieges dieses großen Volkes, ein Jahr der historischen Präsenz und Effektivität dieser Nation in Bereichen, die das Schicksal unserer großen Revolution und unseres Landes betrafen.

Zu Beginn des Jahres 1388 hat unser Volk mit seiner beispiellosen Präsenz bei den Wahlen eine Wahl vollzogen, die in der Geschichte unserer Revolution, ja sogar unseres Landes einmalig war und als ein großer Meilenstein angesehen wird. Und in den darauf folgenden Monaten haben die Bürger in einer großen Prüfung und prächtigen und Schicksalbestimmenden Bewegung ihre Präsenz, Willenskraft, Standhaftigkeit, nationale Entschlossenheit und ihr Erkenntnisvermögen zur Schau gestellt.

Eine kurze Auslegung der Ereignisse in den Monaten nach den Wahlen zeigt, dass die Feinde des Landes und der Staatsordnung der Islamischen Republik nach dreißig Jahren all ihre Kräfte, Bemühungen und Truppen zusammengebracht haben, um diese Revolution von Innen zugrunde zu richten. Die Bevölkerung hat es gegenüber dieser großen Verschwörung und dieser feindseligen Bewegung geschafft, mit Erkenntnisvermögen und beispielloser Entschlossenheit und Standhaftigkeit den Feind außer Gefecht zu setzen. Die Erfahrungen in diesen acht Monaten nach den Wahlen bis zum 22. Bahman waren für Volk und Land äußerst lehrreiche Erfahrungen, die wahrhaftig zur Erhabenheit des iranischen Volkes geführt haben.

Im Jahr 1388 hat sich das Volk ausgezeichnet und auch die Verantwortungsträger haben wertvolle und großartige Anstrengungen geleistet. Diese Bemühungen waren für sich sehr wertvoll und lobenswert. Es wird erwartet, dass alle unvoreingenommenen Beobachter diese Taten und Anstrengungen, die für den Aufbau und die Entwicklung des Landes in diversen Bereichen geleistet wurden, würdigen. In den Bereichen Wissenschaft, Industrie, gesellschaftlichen Aktivitäten, Außenpolitik und weiteren Gebieten haben die Verantwortlichen des Landes Großartiges vollbracht. Möge Gott ihnen allen gebührenden Lohn und Erfolg für weitere Fortschritte erweisen.

Eine Betrachtung der momentanen Lage im Land und der umfangreichen Potentiale die in diesem Land und dem großen Volk vorhanden sind, zeigt, dass alles, was wir bisher unternommen und die Funktionsträger und Bürger geleistet haben, im Vergleich zu den gewaltigen Kapazitäten im Landes für die Erreichung von Fortschritt und zur Erlangung der Gerechtigkeit keine große Leistung ist. Die Anstrengungen müssen im Vergleich zur Vergangenheit zunehmen und alle müssen handeln und sich verpflichtet fühlen.

Bei dem Bittgebet, das wir zu jedem Jahresbeginn aussprechen, erweckt dieser Teil Aufmerksamkeit, nämlich: „havvel halana ela ahsanel hal". Es heißt nicht, ´schenke uns einen guten Tag, einen guten Zustand´, sondern wir bitten Gott um die besten Zustände, die besten Tage und die beste Situation. Denn das große Bestreben eines Muslims ist es, in allen Bereichen das Beste zu erreichen.

Damit wir in diesem Jahr das tun, was uns in diesem Bittgebet gelehrt wurde und unsere Pflicht erfüllen und damit wir gemäß den Bedürfnissen und Kapazitäten des Landes vorgehen, ist es nötig unser Bestreben zu vervielfachen und die Handlungen intensiver und mit größeren Anstrengungen ausführen. Ich ernenne dieses Jahr zu einem Jahr der größeren Strebsamkeit und größeren Bemühung. In der Hoffnung, dass die Verantwortungsträger des Landes neben unserem lieben Volk in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, Kultur, Politik, Aufbau, Gesellschaft und allen weiteren Gebieten jene Wege, die noch nicht beschritten sind, mit größeren Schritten und mehr Anstrengungen und intensiverer Arbeit voranschreiten und sich ihren großen Zielen, so Gott will, nähern. Wir sind auf diese größere Strebsamkeit angewiesen und das Land braucht diese größeren Bemühungen.

Wir müssen auf den Erhabenen Gott vertrauen, Ihn um Hilfe bitten und wissen, dass es viel zu tun gibt. Der Feinde ist ein Feind unserer Wissenschaft und unseres Glaubens. Wir müssen die Wissenschaft und den Glauben intensiver unter uns fördern. So Gott will, werden sich die Wege ebnen und die Hindernisse werden weniger und Gottes Hilfe und Sein Beistand werden unserem Volk, unserem Land und unseren Verantwortlichen zukommen und Er wird uns beistehen.

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Treffen mit den Pilgern des Mausoleums von Imam Reza (F. s. m. i.) (2010/03/21 - 22:33)

 

Ajatollah Khamenei, Oberhaupt der Islamischen Revolution, erläuterte bei einem Treffen mit den Pilgern des Mausoleums von Imam Reza (F. s. m. i.) am ersten Tag des neuen Jahres die Bedingungen und verschiedenen Voraussetzungen zur Umsetzung der Losung des kommenden Jahres „doppelter Einsatz, doppelte Arbeit". In diesem Zusammenhang ging er auf die Voraussetzungen und Notwendigkeiten des Jahrzehnts des Fortschritts und der Gerechtigkeit ein. Er lobte die Einheit und Geschlossenheit des Volkes den Bemühungen der Feinde gegenüber während der Ereignisse nach den Wahlen und betonte, dass auch von jetzt an die Vorsehung des Volkes und Landes Sieg und Fortschritt sein wird, während die Zukunft der Feinde von Niederlage und Rückschritt gekennzeichnet sein wird. Er gratulierte den Anwesenden zum Jahreswechsel und bezeichnete den „Glauben an Gott und die Lehren der Propheten" als Grundlage und eigentliches Kennzeichen der Islamischen Revolution und sagte mit Hinweis auf einige Verse des Heiligen Koran: „Der Glaube an Gott und die Einhaltung der islamischen Lehren garantieren abgesehen von spiritueller Entwicklung und psychischer Ausgeglichenheit auch die diesseitige und materielle Glückseligkeit des Menschen und bringen die menschlichen Gesellschaften auf den Weg des Wohlstands und Fortschritts. Aus diesem Grund beruhen die Fundamente des islamischen Systems auf diesen eigentlichen Kennzeichen."Ajatollah Khamenei sagte mit Hinweis auf die Benennung des neuen Jahres als das Jahr „des doppelten Einsatzes und der doppelten Arbeit": „Die Lösungen für jedes Jahr haben keinen symbolischen Charakter. Es ist klar, dass sie nicht alle Probleme lösen, doch sind sie ein Fingerzeig, der den Weg und die Methode in den Vordergrund rückt. Die großen Ziele von Volk und Land erfordern noch größeren Einsatz und eine seriöse Umsetzung von mehr Projekten."

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte mit Hinweis auf einige Schritte und Untersuchungen der Verantwortlichen im letzten Jahr, um die Art des Verbrauchs zu reformieren: „Von der vollen Umsetzung dieses Ziels sind wir noch weit entfernt, doch wichtig ist, dass diese Losung weiterverfolgt wird, weil ohne die Reform des Verbraucherwesens, die Probleme des Landes weiterbestehen werden."

 

Ajatollah Khamenei bezeichnete Wissenschaft und Forschung als eine der wichtigsten Bereiche für die Umsetzung der diesjährigen Losung und fügte hinzu: „Universitäten und Forschungszentren müssen in allen Bereichen hohe Ziele vor Augen haben und mit großem Einsatz und intensiver Arbeit auf diese Ziele hinarbeiten, damit der Iran nach ein paar Jahrzehnten zu einer Quelle des Wissens für die Menschen der Welt wird."

 

Ajatollah Khamenei sagte, dass die Umsetzung der Losung „doppelter Einsatz, doppelte Arbeit" im Bereich der effektiven Nutzung der Ressourcen und vorhandenen Möglichkeiten des Landes zu Wohlstand und Blüte des iranischen Volkes führen wird. In diesem Zusammenhang bezeichnete er die zielorientierte Einsetzung der Subventionen als sehr wichtiges Mittel. Er betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der Exekutive und Legislative in diesem Bereich und fügte hinzu: „Einerseits liegt die Last der Umsetzung dieses großen Projekts auf den Schultern der Regierung. Daher müssen alle Organe unter anderem die Organe der Legislative der Regierung helfen. Andererseits muss sich die Regierung an die verabschiedeten Gesetze halten, damit letztendlich im Lichte der Zusammenarbeit der Gewalten auch Gott seine Hilfe den Verantwortlichen nicht vorenthält."

 

Ajatollah Khamenei sagte, dass die Steigerung der Qualität der nationalen Produkte, damit sie mit den ausländischen Waren konkurrenzfähig werden, und das Augenmerk auf die Gesundheit des Volkes innerhalb verschiedener Pläne unter anderem im fünften Fünfjahresplan in Betrachtung gezogen werden müssen und eine wichtigen Beitrag zur Umsetzung der diesjährigen Losung leisten. Er sagte, dass die Gesundheitsvorsorge und die Förderung von sportlicher Betätigung der Gesellschaft zu Motivation, Bewegung und größerer Bereitschaft der Gesellschaft, sich anzustrengen und fortzuschreiten, sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene führt.

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen als weitere Bereiche der Umsetzung der diesjährigen Losung und fügte hinzu: „All jene, die Kapital und andere Möglichkeiten haben sollen mit größerem Einsatz und ohne unnötig zu verschwenden und das Geld sinnlos auszugeben, ihren Besitz zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Investitionen nutzen."

 

Ajatollah Khamenei bezeichnete „die Entwicklung neuer Gedanken, die Gewohnheit, Bücher zu lesen und die Anhebung der allgemeinen Bildung" als weiter Bereiche, die doppelten Einsatz und doppelte Arbeit benötigen.

 

Ajatollah Khamenei nannte die Bekämpfung von Armut, Korruption und Ungerechtigkeit als die wichtigsten Bereiche, die doppelten Einsatz und doppelte Arbeit brauchen und betonte die Wichtigkeit des unermüdlichen Einsatzes für die Umsetzung dieser zentralen Ziele.

 

Ajatollah Khamenei bezeichnete Reife und ein geschärftes Bewusstsein des Volkes infolge der achtmonatigen Ereignisse nach den Wahlen bis zum 11. Februar 2010 (22. Bahman 1388) als neues Kapitel der Weitsicht und Wachsamkeit des Volkes und fügte hinzu: „Dieses neue und lehrreiche Kapitel stellt eine äußerst wichtiges Fundament dar, auf dem man mit doppeltem Einsatz und doppelter Arbeit aufbauen kann. Er nannte das Jahr 2009 (1388) mit Hinweis auf die überlegte Handlungsweise des Volkes in den Ereignissen nach den Wahlen, das Jahr des Volkes und das Jahr der siegreichen Präsenz des Volkes und fügte hinzu: „Dass 40 Millionen Menschen an den Wahlen teilgenommen haben, ist ein wichtiges und historisches Ereignis und ein Zeichen für die Legitimität des Systems. Selbst wenn die Analysten und Politiker der Welt versuchen nach außen hin diese Tatsache zu verdecken, verstehen sie sehr wohl, dass das iranische Volk zu seinem Wort steht und auch nach 30 Jahren an den Grundlagen des Systems festhält."

 

Ajatollah Khamenei sagte, dass die zwei Prinzipien des Systems „Islam und Republik" untrennbar sind und unterstrich mit Hinweis auf die Ereignisse nach den Wahlen: „Ich verdächtige niemanden, doch kenne und erkenne ich die Vorgehensweise und Strategie der Feinde. Auch das Volk und unabhängige, ehrliche und schlaue Analysten haben die Ereignisse nach den Wahlen nach genauer Betrachtung was deren Form und deren Ablauf betrifft ausländischen Faktoren zugeschrieben."

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte mit Hinweis auf die Umsetzung ähnlicher und im Voraus geplanter Pläne der Feinde in einigen anderen Ländern: „Diese Tatsachen zeigen, dass die Imperialisten, sobald sie mit einem Land nicht zufrieden sind, auf die Gelegenheit von Wahlen warten. Bei der Niederlage des Kandidaten, den sie unterstützen, versuchen sie alles in Anarchie zu verwandeln, indem sie gewisse Leute auf die Straßen schicken. Wenn es notwendig ist, versuchen sie sogar mit Tumult und Krawallen ein legitimes Ergebnis von Wahlen zu ändern."

 

Ajatollah Khamenei sagte mit Hinweis auf den Sieg des Volkes in der großen und wichtigen Prüfung der Ereignisse nach den Wahlen: „Der Versuch, das Ergebnis der Wahlen zu ändern und der Einsatz von Gewalt und Krawallen waren ungesetzlich. Aus dem wachsamen Sieg des Volkes in diesen Ereignissen kann man zahlreiche Lehren ziehen." Er bezeichnete die Aufteilung des Volkes in zwei Gruppen der Minderheit und Mehrheit und der Gewinner und Verlierer und die Gegenüberstellung von beiden als klaren Plan der Feinde, um das Volk zu spalten, und fügte hinzu: „In dieser Atmosphäre sind nun Krawallmacher aufgetaucht, um entsprechend der Ziele der Feinde, einen Bürgerkrieg im Land anzuzetteln. Doch das Volk war wachsam und hat diese Pläne vereitelt."

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution fügte hinzu: „Am Tag der Wahlen wurde das Volk in zwei Gruppen von 14 und 24 Millionen Menschen geteilt und jeder hat seinem bevorzugten Kandidaten die Stimme gegeben. Doch nach kurzer Zeit haben sich diese zwei Gruppen besonders dann, als sie den Plan der Feinde erkannt haben, wieder vereint und das gesamte Volk hat sich wachsam und einheitlich gegen die Feinde und Krawallmacher gestellt."

 

Ajatollah Khamenei erinnerte an die Unterstützung der Krawallmacher durch die Feinde des Islams und Irans und unterstrich: „Wenn es den Amerikanern, Engländern und Zionisten möglich gewesen wäre, hätten sie zur Umsetzung ihres schändlichen Planes eigene Kräfte auf die Straßen Teherans geschickt. Auf jeden Fall hätten sie dies getan. Doch haben sie gewusst, dass solche Aktionen letztendlich zu ihrem eigenen Schaden sein würden, daher haben sie sich auf die politische und propagandistische Bühne beschränkt. Das Ziel war auf irgendeine Art und Weise durch die Unterstützung der Krawallmacher, die öffentliche Meinung im Inland und Ausland auf Abwege zu führen. Doch sie haben es nicht geschafft."

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die einheitliche und wachsame Präsenz des Volkes bei den Demonstrationen am 31.12.2010 und am 11.2.2010 als letzten und stärksten Schlag des Volkes gegen die Feinde und fügte hinzu: „In diesen beiden Ereignissen sind alle, die unterschiedliche Kandidaten gewählt haben, mit einer Stimme aufgetreten und haben den Sieg des Volkes durch die Fortsetzung des geraden Weges der Revolution festgeschrieben.

 

Ajatollah Khamenei ging in einem anderen Teil seiner Rede auf die Wichtigkeit der neuerlichen Reflexion über die Notwendigkeiten des 4. Jahrzehnts nämlich Fortschritt und Gerechtigkeit ein und fügte hinzu: „In Anbetracht der Situation des Landes und des Vorhandenseins der nötigen Infrastruktur, ist dieses Jahrzehnt eine geeignete Zeit, um große Schritte zur Verwirklichung dieser beiden grundlegenden und historischen Kategorien zu machen." Er sagte, dass die Beachtung dieser beiden Prinzipien von „Fortschritt und Gerechtigkeit" in allen Plänen und Schritten der Verantwortlichen notwendig sei.

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die junge Generation als gebildet, motiviert und vor Selbstvertrauen strotzend und sagte, dass eine junge Generation mit diesen Eigenschaften auch zur Infrastruktur und Voraussetzung der Verwirklichung dieser zwei großen Ziele „Fortschritt und Gerechtigkeit" gehört.

 

Am Ende seiner Rede ging Ajatollah Khamenei auf die Hindernisse des Fortschritts ein und sagte: „Der Iran hat wie andere Länder Feinde, doch im Gegensatz zur amerikanischen Regierung, die mit Hass und Feindschaft anderer Länder konfrontiert ist, leistet die Islamische Republik Iran durch ihre Feindschaft mit allen imperialistischen und unterdrückerischen Regierungen, gegen die zionistischen Kapitalisten und Feinde der Menschheit Widerstand."

 

Ajatollah Khamenei bezeichnete Voraussicht und Mut als zwei notwendige Faktoren im Widerstand gegen die Feinde des Volkes und fügte hinzu: „Wenn die Verantwortlichen mutlos sind und sich aufgeben, sobald sie mit den Bewegungen der Feinde konfrontiert sind und die zornigen Gesichter der Imperialisten sehen, wird das Land ohne Zweifel verlieren. Wenn ohne Voraussicht gehandelt wird, kann es sein, dass der Feind mit List und Trug seine Ziele verwirklicht."

 

Ajatollah Khamenei bezeichnete das Wissen um die wahren Pläne der Feinde und das Fällen von richtigen und rechtzeitigen Entscheidungen als Antwort auf die Projekte und Bewegungen der Feinde als wesentliche Merkmale von Voraussicht.

 

Er erinnerte an seine Ansprache im letzten Jahr und fügte hinzu: „Genau wie damals gesagt wurde, haben die Verantwortlichen mit Wachsamkeit die - nach außen hin - ausgestreckte Hand des neuen Präsidenten der USA beobachtet, um zu sehen, ob unter dem Seidenhandschuh nicht die eiserne Faust versteckt ist. Leider ist genau das eingetreten."

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Treffen mit Staatspräsidenten und Abgeordneten der teilnehmenden Länder am internationalen Noruzfest (2010/03/31 - 18:56)

 

Staatspräsidenten und Abgeordnete jener Länder, die am internationalen Noruzfest in Teheran teilgenommen haben, sind an der Seite des iranischen Präsidenten, Mahmud Ahmadinedschad, mit dem Oberhaupt der Islamischen Republik zusammengetroffen.

Ajatollah Khamenei bezeichnete bei dieser Zusammenkunft das Noruzfest aus spiritueller sowie nationaler und internationaler Sicht als einen wichtigen Anlass der ausgezeichnete Wert in sich birgt. Er unterstrich: „Das Noruzfest ist ein Symbol für Innovation, Frische, Jugend und Begeisterung, das zugleich auch zur Festigung der freundschaftlichen Beziehungen sowie Freundlichkeit unter Freunden und Bekannten beiträgt."

„Für all jene Völker, die das Noruzfest mit seinen hohen Werten als Beginn ihres Neuen Jahres feiern, ist dies ein Privileg", sagte Ajatollah Khamenei und fügte hinzu: „Obwohl Noruz ein nationales Fest ist und nicht zu den religiösen Feiern gehört, ist es in vielen Überlieferungen gepriesen worden und genau aus dem Grund ist es eine Gelegenheit, Gott zu gedenken und die Gottesergebenheit des Menschen vor seinem Schöpfer zum Ausdruck zu bringen."

Er unterstrich: „Demgemäß ist es nach altem Brauch in Iran üblich, dass man zum Jahreswechsel und am ersten Tag des neuen Jahres Pilger- und Gebetsstätten aufsucht und Gott um Heil und Segen und ein gutes Jahr bittet."

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution wies auf die internationale Registrierung des Noruzfestes hin und sagte: „Die internationale Anerkennung des Noruzfestes kann als eine Art Kulturvermittlung gelten und ist ein Geschenk jener Nationen, die Noruz feiern an alle anderen Völker, allen voran denen in westlichen Ländern."

Ajatollah Khamenei ergänzte: „Unter Bedingungen, in denen der Kulturstrom bedauerlicherweise stets vom Westen in den Osten fließt, ist die internationale Registrierung von Noruz eine Gelegenheit dafür, die hohen kulturellen Werte des Ostens an die westlichen Völker zu vermitteln und weiterzugeben."

Er würdigte die Initiative des Staatspräsidenten und der werten Regierung bei der Veranstaltung des internationalen Noruzfestes in Teheran und fuhr fort: „Dieses Fest und die Abhaltung weiterer Feiern können eine geeignete Basis dafür sein, die Regierungen und Völker der Region einander mehr denn je näher zu bringen."

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies auf die Bemühungen einiger großer Mächte hin, die versuchen unter den Völkern Spannungen herzustellen und ihnen einzureden, dass sich ihre Interessen von einander unterscheiden und unterstrich: „Realität ist, dass die Interessen der Völker der Region nicht nur nicht gegeneinander gerichtet sind, sondern im Gegenteil einander fördern und unterstützen."

Ajatollah Khamenei hob hervor, dass die Völker der Region eine wertvolle und hohe kulturelle Einheit bilden können und fügte hinzu: „Die IRI begrüßt den Ausbau der Beziehungen und der Zusammenarbeit unter jenen Ländern der Region und Nachbarstaaten, die eine gemeinsame Kultur besitzen und ist der Überzeugung, dass Fortschritt und Aufschwung ihrer Nachbarländer auch zu ihrem eigenen Vorteil ist."

Zu Beginn des Treffens sagte der iranische Staatspräsident, Mahmud Ahmadinedschad, mit Hinweis auf die internationale Anerkennung von Noruz: „Ziel der Abhaltung des internationalen Noruzfestes in Teheran war es, die konstruktive Zusammenarbeit und die Beziehungen unter den Völkern der Region zu fördern. Es wurde vereinbart, dass diese Zeremonie jedes Jahr in einem jener Länder, die Noruz feiern, abgehalten wird."

Er fuhr fort: „Die Botschaft von Noruz und dessen Werten an die Weltgemeinschaft ist die Verbreitung von Frieden, Gerechtigkeit und Freundschaft."

Ferner würdigte der afghanische Präsident Hamed Karsai die IRI für die Organisierung des internationalen Noruzfestes und äußerte die Hoffnung, dass dieser internationale Anlass zur Vertiefung der Beziehungen und Verbreitung von Frieden und Freundschaft unter den Ländern der Region führen werde.

Der tadschikische Präsident Emamali Rahman bezeichnete seinerseits die IRI als Ausgangspunkt und wahre Heimat des Noruzfestes und sagte: „In einer Zeit in der Drohungen und kulturelle Gegensätzlichkeiten auf der Welt existieren, ist die internationale Anerkennung des 6-tausend Jahre alten Noruzfestes ein sehr wichtiges Ereignis."

Iraks Präsident Dschalal Talabani bezeichnete die internationale Anerkennung des Noruzfestes ebenso als sehr bedeutsam. Indem er auf die Lage des Irak nach dem Sturz von Saddam hinwies, würdigte er die spirituelle Unterstützung der iranischen Regierung und Nation für das irakische Volk in dessen schwieriger Lage und unter verschiedensten Umständen.

Ghorbanali Verdi Mohammadof, turkmenischer Staatspräsident, wies auf die lange Geschichte des Noruzfestes hin und nannte es eines der großen Feierlichkeiten der Völker der Region. Er würdigte seinerseits die IRI für die Abhaltung einer internationalen Noruzfeier.Der aserbaidschanische Außenminister gratulierte als weiterer Teilnehmer zum Noruzfest und bezeichnete die internationale Anerkennung dieses Festes als ein wichtiges Geschehen.

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Nachmittag empfing Ajatollah Khamenei Mitglieder des Regierungskabinetts, der Vorsitzendendelegation der Islamischen Parlamentsversammlung und Leiter der Parlamentskommissionen, hohe Verantwortungsträger der Judikative , den Sekretär des Verfassungsschu (2010/04/06 - 22:34)

 

Am heutigen Nachmittag empfing Ajatollah Khamenei Mitglieder des Regierungskabinetts, der Vorsitzendendelegation der Islamischen Parlamentsversammlung und Leiter der Parlamentskommissionen, hohe Verantwortungsträger der Judikative , den Sekretär des Verfassungsschutzrates sowie die Juristen in diesem Rat.

Bei diesem Treffen unterstrich er die Notwendigkeit der Wahrung der Einheit unter den Verantwortungsträgern auf dem Weg zur Weiterentwicklung des Landes und sagte: „Die Verantwortungsträger müssen, in Kenntnis und richtiger Anwendung der materiellen und immateriellen, in großem Umfang in allen Bereichen vorhandenen einmaligen Kapazitäten des Landes und mit doppeltem Einsatz und doppelter Anstrengung , alle ihre Kräfte zur Erreichung der Ziele des 20-Jahre-Zukunftsplanes und sogar noch darüber hinausgehende Ziele einsetzen." Er gratulierte erneut zum neuen Jahr und äußerte seine Hoffnung, dass es ein gesegnetes Jahr werden wird . Dabei betonte er: „Ob das neue Jahr Segen bringt, hängt davon ab, dass die Verantwortungsträger durch gezielten und motivierten Einsatz und ohne sich mit schon Erreichten zufrieden zu geben, die Voraussetzungen für die Herabschickung des göttlichen Segens für die rechtschaffene gläubige Bevölkerung Irans schaffen."Der Führende der Islamischen Revolution sagte, dass die Kapazitäten und Fähigkeiten, die es im Lande gibt, einer noch nicht oder nur halb genutzten Lagerstätte gleichen. Er fuhr fort: „Die Kapazitäten des Landes auf dem Gebiet der Wirtschat sind sehr hoch und auch in wissenschaftlichen Bereichen erstaunlich." Hasrate Ajatollah Khamenei verwies auf das Potential auf kulturellem Gebiet und die zahlreichen hohen Begabungen und fuhr fort: „Auch auf dem Sektor der Technologie liegen gewaltige und unvorstellbare Kapazitäten vor, und die Voraussetzungen für große Werke sind vorhanden." Er betonte, man müsse bei der Erschließung der Kapazitäten und ihrer Anwendung den höchsten Gipfel anstreben und sich mit keiner durchschnittlichen Stufe zufrieden geben, und fuhr fort: „Wenn wir unseren Fleiß nicht für die Nutzung dieses Potentials einsetzen, haben wir ein Versäumnis begangen, und ein solches Versäumnis ist ein Unrecht an allen."

 

Der Führende der Islamischen Revolution betonte, dass der Dienst an der Bevölkerung und die Gegenwart zum erforderlichen Zeitpunkt , Dinge sind, die Gottes Wohlgefallen finden. Er sagte : „Einige der Gefährten und Helfer des Propheten s.a.a.s. in der Islamischen Frühzeit sind nicht nur wegen ihrer Gebete und ihres umfangreichen Gott-Dienens so lobenswert, sondern auch wegen ihrer richtigen politischen Stellungnahmen , ihres Einsatzes und ihres Dschihads. Und umgekehrt sind einige aus jener Zeit nicht nur deshalb tadelnswürdig, weil sie Sünden begingen und gegen religiöse Gebote verstießen, sondern weil sie nicht zum erforderlichen Zeitpunkt auf der Szene einsatzbereit in Erscheinung traten."

 

Hasrate Ajatollah Khamenei sagte, es sei sehr wichtig, dass die Verantwortungsträger ihre Geschlossenheit bei der Vorwärtsentwicklung wahren und erklärte: „Mit Einmütigkeit der Verantwortungsträger ist nicht gemeint, dass Geschmacksunterschiede und verschiedene Ansichten außer Acht gelassen werden, denn Geschmacksunterschiede und auf Wissen und Sachkenntnis beruhende Diskussionen führen zum Fortschritt. Dennoch soll dieser Unterschied in den Ansichten nicht die Entwicklung des Landes zum Stillstand bringen oder zur Trennung der Wege führen."

 

Er forderte alle Verantwortungsträger und insbesondere die der drei Regierungsgewalten auf, die Einheit und Harmonie bei großen Entscheidungen zu bewahren und fügte hinzu: „Nun hat das Land den 5. Entwicklungsplan vor sich und dieser Plan beinhaltet viele Pflichten für die Verantwortungsträger, die nur bei Harmonie und Einmütigkeit erfüllbar sind." Der Führende der Islamischen Revolution unterstrich: „Natürlich steht das Regierungskabinett als das Exekutivorgan in der Mitte der Arena der Verwirklichung und alle müssen ihm , indem sie das allgemeine Wohl ins Auge fassen, helfen, Erleichterungen bei der Durchführung von Angelegenheiten zu schaffen, damit diese vorangetrieben werden."

 

Hasrate Ajatollah Khamenei bezeichnete es als eine wichtige und bedeutende Aufgabe der drei Regierungsgewalten, die Zielsetzungen des 20-Jahres-Planes für die Zukunft des Landes zu erfüllen und erklärte: „In einigen Teilen der zeitlichen Planung in diesem Zukunftspapier sind wir schon weiter als vorausgeplant und in anderen fehlt es an dem notwendigen Tempo. Deshalb ist mit doppelten Einsatz danach zu streben, dass wir noch weiter kommen als die im Zukunftsplan angesetzten Ziele."

 

Er betonte, dass der Geist von Arbeit und Fleiß in der Gesellschaft verbreitet werden müsse, verwies auf die zielgerechte Subventionierung und sagte: „Ich hoffe , dass es zwischen der Regierung und dem Parlament zu einer optimalen Einigung kommt, damit durch Umsetzung des Gesetzes für zielgerechte Subventionen , die Bevölkerung in den Genuss der Früchte der Planungen und Anstrengungen der Verantwortungsträger gelangen." Der Führende der Islamischen Revolution sagte auch, dass kulturelle Fragen ebenso von großer Bedeutung seien und unterstrich: „Die Allgemeinkultur und das In-Erscheinung-Treten der Religion im Leben der Bevölkerung ist ein äußerst wichtiges Anliegen, welches besondere Beachtung erfordert. Hasrate Ajatollah Khamenei sagte zudem, in der islamischen Staatsordnung sei Verantwortung gleichbedeutend mit hohen Pflichten. Er unterstrich: „Die Verantwortungsträger in der Islamischen Ordnung sollten wissen, dass sie in der kommenden Welt für jeden Augenblick der Zeit, in der sie Verantwortung trugen, Rede und Antwort stehen müssen. Deshalb müssen wir auf eine Weise handeln, dass wir vor Gott überzeugend antworten können." Er sagte, das eigentliche Ziel des irdischen Lebens und von Arbeit und Anstrengung in ihm seien die Erlösung im wahren Leben nach dem Tod, und empfahl den Verantwortungsträgern doppelten Eifer bei ihren Bemühung um Gottnähe und der geistigen Vertiefung in den Koran.

 

Ajatollah Khamenei bedankte sich in einem weiteren Teil seiner Ansprache bei den betreffenden Organen und Institutionen, die sich für die Sicherheit, das Wohlbefinden und die gute Stimmung der Bevölkerung während der Neujahrstage und der Neujahrsreisen eingesetzt haben. Bei diesem Treffen, welches in einer herzlichen und spirituell geprägten Atmosphäre stattfand, erkundigte sich der Revolutionsführer bei den Anwesenden, unter denen sich auch der Sekretär des Landesinteressenrates, des Hohen Rates für Nationale Sicherheit und des Hohen Rates für die Kulturrevolution befand, nach deren Befinden. Zu Beginn des Treffens wurde unter der Leitung von Ajatollah Khamenei das Mittags- und Nachmittagsgebet verrichtet.

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Treffen mit einigen Positionsträgern und Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft (2010/04/07 - 23:44)

 

Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei betonte beim Empfang einer Reihe von Positionsträgern und Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft ,dass die Probleme im Land gemäß Priorität in primäre und sekundäre Themen einzuteilen sind .Er sagte: „Die Verantwortungsträger des Landes in den verschiedenen Ressorts sollten ihre Aufmerksamkeit auf die Vorantreibung der primären Ziele der Staatsordnung und die Dienstleistung an der Bevölkerung konzentrieren."

Indem er nachträglich zum neuen Jahr gratulierte bezeichnete er es als sehr begrüßenswerten Brauch und als Zeichen des religiösen Glaubens der iranischen Bevölkerung, dass sie sich für den Jahresbeginn in den Heiligen Stätten einfinden. Er fuhr fort: „Je mehr der religiöse Inhalt verschiedener Ereignisse im Leben wächst, desto mehr wird das Wohl und die Rettung der Menschen abgesichert. Diejenigen, die ein Leben ohne die Religion wollten, stecken nun in unlösbaren Problemen." Mit Hinweis auf die weitgehenden Maßnahmen, die im Westen ergriffen wurden, um die Religion aus dem Leben zu verbannen und offen Unmoralisches zu präsentieren, sagte er weiter: „Diese Schritte im Westen hatten den Zerfall der Ehen und Familien und die gegenseitige Entfremdung unter den Menschen zur Folge. Aber wenn sich herausstellt, wie hohl diese Denkweisen sind und dass sie in die Sackgasse führen, kehren die Menschen zur Religion zurück. Nun, da diese große Bewegung eingesetzt hat, steht der Islam im Brennpunkt des Interesses."Hasrate Ayatollah Khamenei sagte, der Islam sei der hellste Punkt im Sonnensystem der Spiritualität und dies sei zugleich der eigentliche Grund dafür, dass er bekämpft wird. Er fuhr fort: „Die Anfeindung der islamischen Staatsordnung geht zum großen Teil darauf zurück, dass in diesem Land religiöser Glauben existiert, denn der religiöse Glauben holt die Menschen auf die Arena des Geschehens und gibt ihnen auf gefährlichen Strecken und in Schwierigkeiten eine gute Wegweisung."

 

Der Führende der Islamischen Revolution verwies auf die jüngsten Ereignisse in Palästina und die Auslösung von Tragödien in Gaza und im Westjordanland und fuhr fort: „Bei der Entislamisierung von islamischen Denkmälern, den Ereignissen um die Heilige Abrahamstätte und der Vertreibung der Muslime aus ihren Häusern, handelt es sich um einen sehr gefährlichen Komplott, der sich vor aller Augen abspielt, während die Islamische Welt mit zweitrangigen Dingen beschäftigt wird." Ayatollah Khamenei fügte hinzu: „Es wäre angebracht, dass die Organisation für Islamische Konferenz, die eigentlich für die Unterstützung Palästinas gegründet wurde, ihrer wesentlichen Aufgabe der Verteidigung Palästinas und der Mobilisierung der Islamischen Welt gegenüber den feindseligen Maßnahmen der Zionisten nachkommen würde." Er sagte auch, dass die Islamische Welt sehr große Möglichkeiten zur Begegnung mit den Gelüsten und den Böswilligkeiten der Zionisten besitzt und fuhr fort: „Das Potential der Islamischen Welt ist nicht nur auf ihr Erdöl beschränkt, sondern die Muslime haben den größten Konsummarkt und die wichtigsten Verkehrsadern der Welt in der Hand und das Prestige des Westens hängt von dieser Region ab." Der Führende der Islamischen Revolution sagte in diesem Zusammenhang weiter: „Die Islamische Welt braucht noch nicht einmal diese Möglichkeit einzusetzen. Es genügt schon, wenn sie international mit Logik und Politik vorgeht. Sie kann schon durch Forderungen an Regierungen und Völkern, was entscheidend bei den internationalen Entwicklungen ins Gewicht fällt, ihre legalen Anrechte durchsetzen."

 

Hasrate Ayatollah Khamenei empfahl bei diesem Treffen ebenso mit Hinweis auf den Wechsel der Jahreszeiten und der Jahre und die Notwendigkeit, aus diesen Veränderungen eine Lehre zu ziehen, allen, auf Gottesfürchtigkeit und die Verbindung zu Gott, insbesondere eine größere Vertiefung beim Gebet zu achten, und hoffte, dass, wenn die Verantwortungsträger und die Bevölkerung ihren Pflichten nachkommen, das Land göttlichen Segen erfährt.

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Treffen mit den Oberbefehlshabern der Armee und des Sepahs (2010/04/11 - 22:14)

 

Bei einem Empfang des Generalstabschef der Bewaffneten Kräfte, der Generalbefehlshaber der Armee und des Heeres der Revolutionsgarden und einer Gruppe von hohen Befehlshabern der Militär und Ordnungskräfte verwies Seine Exzellenz Ajatollah Khamenei darauf, dass die Bewaffneten Kräfte die Burg eines Volkes und Lande bilden, immer fest bleiben und ständig wachsam sein müssen. Er betonte: „Die wahre Festigung einer Ordnung und einer Nation besteht im Vertrauen auf den Allmächtigen, Klugheit, Selbstvertrauen , dem Glauben an die Macht der Standfestigkeit und die Stärkung dieser Macht.“

Indem er auf die heutigen internationalen Zustände und auf die Vorherrschaft der Gewalt, des Unrechts, der Unwissenheit und der Gelüste hinwies, sagte er, in einer solcher Welt sei die Bedeutung von Festigkeit, der Macht der bewaffneten Kräfte und Wahrung der Wachsamkeit sowie klug überlegter und mutiger Maßnahmen doppelt so groß. Das Oberhaupt der Islamischen Revolution deutete auf das ungerechte und gewaltsame Vorgehen einiger Mächte und deren Führer unter dem Deckmantel betrügerischer Parolen hin und fügte hinzu: „Heute reden Leute, die die wahren Kriegstreiber sind, dauernd vom Frieden und geben Parolen über Menschenrechte aus, obwohl sie die Rechte und den Wert von Menschen überhaupt nicht anerkennen.“

 

Ajatollah Khamenei betonte: „Einige Staaten und ihre Führer verwenden zur Vorantreibung ihrer Politik die schmutzigsten Methoden wie Bildung von Terrororganisationen und Unterstützung von Terroristen, treten jedoch vor der Weltöffentlichkeit mit einem friedfertigen und menschenfreundlichen Gesicht auf und verwenden scheinbar schöne Begriffe.“

 

Er betonte auch, dass in dieser Welt, die auf Betrug, Lüge, Unrecht und verschleierter Gewalt beruht, einige Mächte wegen ihres Stolzes und Vertrauens auf die hohlen Stützen der Macht, nicht mehr wissen, was sie tun und sagte: „Ein Beispiel dafür sind die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten, bei denen er der iranischen Nation indirekt mit dem Einsatz von Atomwaffen drohte.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich: „Eine solche Bemerkung ist äußerst befremdlich und die Welt darf nicht darüber hinwegsehen, denn der Staatschef eines Landes droht im 21. Jahrhundert, welches das Jahrhundert der Unterstützung der Menschenrechte und der Bekämpfung des Terrorismus sein soll, mit einem Atombombenangriff!“

 

Ajatollah Khamenei sagte, solche Anmerkungen würden der USA schaden und fuhr fort: “Solche Anmerkungen bedeuten, dass die US-Regierung eine bösartige Regierung ist, der man nicht vertrauen kann.“ Er fügte hinzu: „Die Amerikaner waren in den letzten Jahren intensiv darum bemüht die Behauptung aufzustellen, dass der Islamischen Republik Iran hinsichtlich der Nuklearfrage nicht zu vertrauen ist, aber nun ist klar, dass denjenigen Staaten nicht vertraut werden kann, welche die Atombombe besitzen und den anderen schamlos mit ihr drohen. Die Äußerungen des US-Präsidenten sind daher eine Schande.“

 

Ajatollah Khamenei hat, indem er unterstrich, dass man in einer solchen Welt äußerst wachsam sein muss, erklärt: „In einer solchen Situation ist die geistige und spirituelle Bereitschaft und die Willensmacht und Kraft zur Standhaftigkeit eines Volkes gegenüber Orkanen noch wichtiger als die militärische und kämpferische Einsatzbereitschaft.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich weiterhin: „Die Festigung einer Ordnung hängt vom Glauben, der Kraft zur Ausdauer und Standhaftigkeit, dem festen Willen und davon ab, sich nicht von schönen Wörtern täuschen zu lassen.“ Er verwies darauf, dass Stürme nicht von ständiger Dauer sind und fügte hinzu: „Die iranische Nation ist nun nach 30 Jahren in allen Bereichen fester und stärker geworden und hat gezeigt, dass sie die Fähigkeit besitzt, gegenüber allen Arten von Anfeindungen stand zu halten.“

 

An einer anderen Stelle seiner Ansprache empfahl der Oberbefehlshaber der Bewaffneten Kräfte diesen, die notwendigen Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Kampf- und Verteidigungskraft zu planen und sagte: „Die Bewaffneten Kräfte müssen sich immer gegenüber den Drohungen in Bereitschaft befinden und vollkommen wachsam bleiben, und dies erfordert Planung und Ernstnehmen der Ausbildung und die erforderlichen Vorkehrungen im Bereich des Militär- und Verteidigungsbedarfs.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte, ein charakteristisches Merkmal der Bewaffneten Kräfte sei, dass sie im Besitz der ermutigenden Erfahrungen aus der Zeit der Heiligen Verteidigung sind. Er unterstrich die Anhebung des Niveaus der Spiritualität und inneren Erkenntnis und Vertiefung der religiösen Überzeugungen.

 

Zu Beginn dieses Treffens sprach Heeresführer Firusabadi, der Generalstabschef der Bewaffneten Kräfte.

 

Er legte einen Bericht über den Bereitschaftszustand und die Kapazitäten der Bewaffneten Kräfte vor und betonte: „Die Bewaffneten Kräfte bewahren ihre Einsatzbereitschaft und Wachsamkeit und sind fest entschlossen, durch doppelte Arbeit und Anstrengung das Niveau der Ausbildung und Bereitschaft in militärischen und Verteidigungsbereichen und im Bereich der Verbreitung des Dschihad- und Basidschi-Geistes zu erhöhen.

 

Das Treffen schloss mit dem gemeinsamen Mittags- und Nachmittagsgebet unter dem Imamat von Ajatollah Khamenei.

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Botschaft an die erste internationale Abrüstungskonferenz in Teheran (2010/04/17 - 18:20)

 

Die Botschaft Ayatollah Khameneis an die erste internationale Abrüstungskonferenz in Teheran, die am 17.4.2010 begann, lautete wie folgt:

 

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen

 

Hiermit möchte ich Sie, verehrte Gäste, die Sie sich hier umeinander versammelt haben, begrüßen! Es ist erfreulich, dass die Islamische Republik Iran heute Gastgeber der internationalen Abrüstungskonferenz ist, denn es besteht die Hoffnung, dass die vorhandene Gelegenheit genutzt wird, durch Gespräche und gegenseitige Beratung bleibende und wertvolle Ergebnisse zu gewinnen und sie der Menschheit zu überreichen.

Atomwissen und Atomwissenschaften gehören zu den größten menschlichen Errungenschaften und können und müssen dem Wohl der Völker auf der Welt und dem Fortschritt und der Entwicklung aller menschlichen Gesellschaften dienen. Die weitgehende Anwendung der Atomwissenschaften erwidert einen großen Teil von Bedürfnissen im Bereich der Medizin, Energie und Industrie, welche jeder für sich besondere Bedeutung besitzen. Deshalb lässt sich sagen, dass die Nukleartechnologie einen herausragenden Platz im Wirtschaftsleben für sich bestimmt hat und ihre Bedeutung mit der Zeit und parallel zu den zunehmenden Bedürfnissen in Industrie, Medizin und Energie weiter wachsen wird und dementsprechend auch die Bemühungen zunehmen, an Atomenergie zu gelangen und sie zu nutzen.

 

Die Völker m Nahen Osten sehnen sich wie alle die anderen Völker auf der Welt nach Frieden, Sicherheit und Fortschritt, und haben das Recht, durch Nutzung dieser Technologie eine bessere Wirtschaftsposition und bessere Lage für ihre kommenden Generationen zu gewährleisten. Vielleicht ist man mit der Vernebelung der Atmosphäre hinsichtlich des friedfertigen Nuklearprogramms der Islamischen Republik Iran unter anderem auch bestrebt, zu verhindern, dass die Völker in der Region sich ernsthaft diesem natürlichen und wertvollen Recht zuwenden.

 

Aber nun behauptet der bisher einzige Atomverbrecher auf der Erde, angeblich die Verbreitung von Atomwaffen bekämpfen zu wollen, obwohl er mit Sicherheit keinen ernsthaften Schritt auf diesem Wege unternommen hat und niemals einen solchen unternehmen wird. Wenn die Behauptung der USA, die Verbreitung der Nuklearwaffen zu bekämpfen , ehrlich gemeint wäre, hätte sich dann das zionistische Regime überhaupt weigern können, die diesbezüglichen internationalen Bestimmungen insbesondere den NPT-Vertrag zu akzeptieren und hätte es die besetzten Gebiete Palästinas in ein Waffenarsenal zur Lagerung einer großen Anzahl von Atomwaffen umwandeln können?

 

Der Begriff „Atom“ erinnert an den Fortschritt des menschlichen Wissens, aber leider ebenso an die hässlichsten Ereignisse in der Geschichte und den größten Genozid und Missbrauch von wissenschaftlichen Errungenschaften des Menschen. Auch wenn eine Reihe von Ländern Atomwaffen produziert und gelagert haben, was an sich schon als Vorbereitung zu einem Verbrechen bewertet werden kann und den Weltfrieden ernsthaft bedroht, so hat doch nur ein einziger Staat ein Atomverbrechen begangen, und zwar die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die auf die arme japanische Bevölkerung in Hiroshima und Nakazaki in einem ungleichen und Menschen verachtenden Krieg einen Atomangriff verübte.

 

Seitdem die US-Regierung in Hiroshima und Nakazaki durch ihre Atombomben eine menschliche Katastrophe in einem Ausmaße wie nie zuvor in der Geschichte hervorgerufen hat und die Sicherheit der Menschheit in große Gefahr geriet, war sich die Weltbevölkerung mit entschiedener Mehrheit über die Notwendigkeit einer vollständigen Vernichtung dieser Waffen einig. Der Einsatz von Atomwaffen hatte nicht nur zu den Massakern und weitgehender Verheerung geführt, sondern er machte keinerlei Unterschied zwischen Militär- und Zivilpersonen, jung und alt, Mann und Frau, und seine unmenschlichen Auswirkungen gingen über die politischen und geographischen Grenzen hinaus. Die Atombomben fügten sogar den nachfolgenden Generationen Schäden zu, die nicht wieder rückgängig zu machen sind. Deshalb gilt jeglicher Einsatz und sogar schon ein angedrohter Einsatz dieser Waffe als ernsthafter und klarer Bruch mit den Regeln der Menschenliebe und eindeutiges Beispiel für ein Kriegsverbrechen.

 

Militärisch und hinsichtlich der Sicherheit besteht, nachdem einige Mächte sich diese menschenfeindliche Waffe zugelegt haben, kein Zweifel mehr daran, dass im Atomkrieg keiner siegen kann und die Beteiligung an einem solchen Krieg gegen die Vernunft verstößt und sich gegen die Menschen richtet. Aber trotz dieser selbstverständlichen Tatsachen in Bezug auf Moral, Vernunft und Menschlichkeit und selbst in Bezug auf Militärfragen wurde die dringende und wiederholte Forderung der Weltgemeinschaft, solche Waffen zu vernichten, durch eine Gruppe von Staaten, die sich an einer Hand abzählen lassen und deren imaginäre Sicherheit auf der Gefährdung aller basiert, außer Acht gelassen.

 

Der Albtraum von einem Weltatomkrieg hält deshalb an, weil diese Staaten beharrlich an der Lagerung und Vermehrung sowie Stärkung der Zerstörungsmacht dieser Waffen festhalten, die keine andere Funktion hatten und haben als Erzeugung von Schrecken, Kollektivterror und Aufstellung einer scheinbaren Sicherheit durch Verhinderung der garantierten Vernichtung aller.

 

Es sind unzählbare wirtschaftliche und menschliche Ressourcen für den unvernünftigen Wettbewerb eingesetzt worden, damit jede Großmacht zu der imaginären Macht gelangt, mehr als Tausende Male ihren Rivalen und die anderen Bewohner der Erdkugel darunter sich selber zu vernichten. Nicht ohne Grund wurde diese Strategie der Abschreckung, die auf garantierter gegenseitiger Vernichtung beruht, mit „Wahnsinn“ bezeichnet.

 

Einige Atommächte sind in den letzten Jahren sogar noch über ihre Abschreckungstheorien gegenüber anderen Atommächten, basierend auf garantierter gegenseitiger Vernichtung, hinaus gegangen und zwar so weit, dass sie sich ausdrücklich in ihrer Nuklearstrategie die atomare Alternative gegenüber konventionellen Drohungen seitens derjenigen, die das Abkommen über die Nichtverbreitung missachten, vorbehalten. Jedoch diejenigen, die am meisten gegen das Abkommen der Nicht-Verbreitung verstoßen, sind genau die Mächte, die nicht nur ihre Verpflichtung im Artikel 6 des Abkommens hinsichtlich der atomaren Abrüstung missachten, sondern anscheinend sogar einander bei der horizontalen und vertikalen Verbreitung dieser Waffen zu überrunden versuchen und zum Beispiel, indem sie dem zionistischen Regime bei der Aufrüstung mit nuklearen Waffen helfen und die Politik dieses Regime unterstützen, eine unmittelbare Rolle zur reellen Verbreitung dieser Waffen übernehmen. Sie verstoßen gegen ihre Pflichten laut Artikel 1 des Abkommens und setzen die Nahostregion und die Welt einer ernsthaften Gefahr aus. An der Spitze dieser Staaten steht das befehlshaberische und aggressorische Regime der Vereinigten Staaten von Amerika.

 

Es ist angebracht, dass die internationale Abrüstungskonferenz die Gefahren, die von der Produktion und Einlagerung von Nuklearwaffen für die Welt ausgehen, untersucht und realistische Lösungswege zur Begegnung mit dieser Bedrohung der Menschheit vorlegt, damit ein ernsthafter Schritt auf dem Weg der Wahrung von Frieden und Stabilität erfolgen kann.

 

Meiner Meinung nach stellen zusätzlich zu den Nuklearwaffen auch andere Massenvernichtungswaffen, wie chemische und biologische Waffen eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit dar. Die iranische Nation, welche selber Opfer des Einsatzes chemischer Waffen wurde, spürt mehr als andere Völker die Gefahr, die von der Herstellung und Lagerung dieser Art von Waffen ausgeht und ist bereit, alle ihre Möglichkeiten auf dem Weg zu ihrer Bekämpfung einzusetzen.

 

Wir bezeichnen den Einsatz solcher Waffen als religionsrechtlich verboten, und sehen in dem Schutz der Menschenkinder vor diesem großen Unheil die Aufgabe aller.

 

Sejjed Ali Khamenei

 

27.1.1389 (16.4.2010)

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Das Oberhaupt der Islamischen Revolution in seiner Rede vor Krankenschwestern aus ganz Iran (2010/04/24 - 18:24)

 

Am 20. April 2010 wurde wieder anlässlich des Jahrestages der Geburt Zeynabs, der Enkeltochter des Propheten, der Tag der Krankenschwester begangen. Aus diesem Anlass empfing Ajatollah Khamenei am darauffolgenden Tag eine große Zahl von Krankenschwestern aus ganz Iran . Er sprach zu ihnen über die Rolle von Krankenschwestern für die körperliche und seelische Gesundheit von Kranken. Dabei bezeichnete er die ehrwürdige Zeynab (Friede sei mit ihr), als Vorbild für alle Menschen in der Geschichte und als Vorbild für die iranische Nation in verschiedenen Abschnitten der Islamischen Revolution. Ajatollah Khamenei unterstrich: „Die eigentliche Quelle der Kraft und Inspiration der iranischen Nation ist ihre Essenz des Glaubens und diese Nation wird mit Gottes Segen auf allen Gebieten weiter kommen und mit ihrem Glauben und ihrer wachsenden Wachsamkeit Drohungen und Komplotte überwinden.“ Ajatollah Khamenei gratulierte anlässlich des Jahrestages der Geburt der geehrten Zeynab ( Friede sei mit ihr) und sprach dann über den Einfluss, den das historische Vorgehen dieser Ehrwürdigen auf die Geschichte hatte und darüber, wie sehr der Glauben und die Spiritualität zur Stärke und Größe dieser Revolution beigetragen haben. Das Revolutionsoberhaupt fügte hinzu: „Was dazu führte, dass die iranische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren Quelle der Inspiration für die Islamische Welt gewesen ist, war die Wirkung, welche hervorragende religiöse Persönlichkeiten wie die geehrte Zeynab F.s.m.i auf sie hatte. In Wahrheit rührt die Stärke der iranischen Bevölkerung von diesem spirituellen Einfluss her.“ Ajatollah Khamenei strich heraus, dass die Macht der iranischen Nation eigentlich nichts mit militärischer Ausrüstung zu tun hat. Er erklärte: „Natürlich hat die iranische Nation im Bereich der Verteidigungsindustrie und der Ausrüstung sprunghafte Fortschritte erzielt, aber die wichtigste Quelle für die Macht und Größe des Landes und der islamischen Nation ist die Essenz des Glaubens.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte: „Deshalb hat die iranische Bevölkerung trotz 30 Jahre anhaltender Sanktionen, Drohungen, einem Militärangriff und politischer Bosheiten und Angriffe auf die Sicherheit, eine doppelte Weiterentwicklung und ein das übliche Maß überschreitende Vorwärtskommen erfahren.“

 

Der geschätzte Ajatollah Khamenei fuhr fort: Die indirekten atomaren Drohungen werden keine Wirkung auf die iranische Bevölkerung haben. Aber diese Drohungen sind eine Schande in der politische Geschichte der USA und werden als schwarzer Fleck im Arbeitszeugnis der US-Regierung zu stehen kommen.“ Er sagte auch: „Durch diese Drohungen wurde offensichtlich was sich in Wahrheit hinter der Schau von der Friedens- und Menschenliebe, der Treue zu den Nuklearabkommen und den Freundschaftsgesten gegenüber der iranischen Nation verbirgt.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution weiter: „Der iranischen Bevölkerung mit einem Nuklearangriff zu drohen, ist in Wahrheit ein Umschlagen der Sprechart der US-Regierung von der eines Fuchses in die eines Wolfes.“

 

Der geehrte Ajatollah Khamenei unterstrich, dass die Atommächte, insbesondere die USA danach streben ihre Atommacht für die Vorherrschaft auf der Welt auszunutzen. Er sagte auch: „Keine dieser Atommächte hält sich an die internationalen Abkommen hinsichtlich der atomaren Waffen . Sie handeln nicht nach diesen und lügen offen. Aber wenn andere Länder die Nutzung der Nukleartechnologie anstreben, werfen sie diesen vor, nicht nach den internationalen Vereinbarungen zu handeln. Diese Mächte wollen nämlich keine Konkurrenz.“ Ajatollah Khamenei unterstrich erneut die Nuklearpolitik der Islamischen Republik Iran und hob hervor: „Wir haben immer wieder gesagt, dass wir nicht nach Massenvernichtungswaffen streben. Die iranische Nation wird aber auch nicht gegenüber diesen Drohungen und Machtdemonstrationen kapitulieren. Sie wird diejenigen, die drohen, in die Knie zwingen!“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte mit Nachdruck, dass die internationalen Gremien nicht so einfach darüber hinwegsehen dürfen, dass der US-Präsident der iranischen Bevölkerung mit Atomwaffen droht. In diesem Zusammenhang fuhr er fort: „Mit welchem Recht droht der US-Präsident der iranischen Nation mit einem Atomangriff? Dies ist eine Bedrohung des internationalen Friedens, der Weltsicherheit und der Menschheit. Niemand auf der Welt darf deswegen eine solche Drohung auch nur in den Mund nehmen!“

 

Ajatollah Khamenei sagte nachdrücklich, dass die iranische Bevölkerung nicht mit solchen Drohungen zu schlagen ist und bekräftigte: „Die iranische Nation wird auf keinen Fall zulassen, dass die Amerikaner mit solchen Drohungen oder Mitteln, erneut ihre höllische Vorherrschaft im Iran aufstellen.“ Er unterstrich: „Diese Nation wird im Gegensatz zu den Wünschen der Feinde, in allen Bereichen Fortschritte erreichen. Der Glaube und die wachsende Erkenntnis der jungen Generation und der iranischen Bevölkerung wird dafür sorgen, dass diese erfolgreich alle Drohungen und Komplotte, ähnlich denen, die sich voriges Jahr ereigneten, hinter sich lassen.“

 

In einem anderen Teil seiner Ansprache vor Krankenschwestern aus dem ganzen Land widmete sich Ajatollah Khamenei der Beschreibung des außergewöhnlichen Charakters der geehrten Zeynab (F.s.m.i.) . Er sprach über ihren hohen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Erinnerung an das Aschura-Geschehen und dessen historischen Botschaft und sagte: „Es war vor allen Dingen die geehrte Zeynab (F.s.m.i.) die es wahr machte, dass das Märtyrerblut, das am Aschuratag floss über die Säbel und Schwerter siegte. Sie hat mit ihrem herausragendem Beitrag gezeigt, wie die Frau bei wichtigen historischen Ereignissen auf diese Einfluss ausüben kann.“

 

Ajatollah Khamenei unterstrich, dass die geehrte Zeynab, (F.s.m.i.) ihren Hidschab und ihren weiblichen Anstand zur Würde und Ehre eines kämpfenden Menschen und eines großen Dschihad werden ließ. Er weiter: „Ein klares Bespiel für diese Wahrheit, ist die unvergessliche Rede, die diese Ehrwürdige in Kufeh auf dem Bazaar in der damaligen äußerst schwierigen Situation hielt. In dieser Rede hat sie mit großer Ausdruckskraft und Sprachgewalt die Lage der damaligen muslimischen Gesellschaft gekonnt und präzise dargelegt und hat über die Gefahren für die Revolution des Propheten und Imam Alis gesprochen.“ Danach brachte das Oberhaupt der Islamischen Revolution einige Ausschnitte aus der historischen Rede der geehrten Zeynab (F.s.m.i.) und fuhr fort, diese Ehrwürdige habe hervorgehoben, dass das wichtigste Probleme der damaligen muslimischen Gesellschaft darin bestand, dass die Bevölkerung nicht darauf achtete, Umtriebe und die Schein-Revolutionäre zu durchschauen und dass sie nicht Recht von Unrecht trennte, so dass es dazu kam, dass der Enkelsohn des Propheten (F.s.m.i.) ermordet wurde.

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte, der Beitrag und das Vorgehen der geehrten Zeynab (Fs.m.i.) beim Aschura-Geschehen und nach ihm, ist Vorbild für alle Menschen, und ganz besonders für die muslimischen Frauen. Er weiter: „Diese Ehrwürdige hat islamische Bekleidung, feminine Zurückhaltung und Anstand mit der Würde und Größe eines Muslims und eines Gläubigen vereint und hat dadurch in Wirklichkeit den wahren Platz und die Größe der Frauen verdeutlicht.“

 

Ajatollah Khamenei verwies auf die Irrwege, welche die westliche Welt bei der Vorlage eines Frauenbildes geht, und sagte: „Die westliche Welt ist bestrebt, zu suggerieren, dass die Größe der Frau darin besteht, Anständigkeit und eine geziemende Körperbedeckung beiseite zu lassen und ihre Schönheit und Reize gegenüber den Männern und lüsternen Menschen zur Schau zu stellen. Aber diese Art und Weise bedeutet eine Erniedrigung der Frau.“ Er sagte weiter: „Die Bewegung der Frauen während der Islamischen Revolution ähnelte dem, was Zeynab getan hat und die Frauen haben immer sehr herausragende Rollen während der Islamischen Revolution und der Heiligen Verteidigung übernommen.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution verwies auch auf die schwierige Aufgabe der Krankenschwestern bei der Gesundheitspflege und fügte hinzu: „Neben diesen schweren Aufgaben, gibt es noch weitere Pflichten der Krankenschwestern wie die Beachtung der Moral eines Krankenpflegers und diese ist ebenso sehr wichtig und zugleich sehr verantwortungsvoll.“

 

Der geehrte Ajatollah Khamenei sagte mit Hinweis auf die Bedeutung und anstrengende Arbeit als Krankenschwester bei der Linderung von physischen und psychischen Leiden anderer Menschen , weiter: „Angesichts der bedeutungsvollen Aufgabe der Krankenschwestern sollte ein Moralkodex für die Krankenpflege aufgestellt und dem Berufsbündnis der ausgebildeten Krankenschwestern zugrunde gelegt werden.“

 

Zu Beginn dieses Treffens sprach Frau Dr. Wahid Dastdscherdi, Ministerin für Gesundheit, medizinische Versorgung und Lehre. Auch sie hob die schwere Verantwortung von Krankenschwestern hervor und sagte, die Regierung und Parlament haben erfreuliche Schritte zur Verbesserung der Berufslage und des Leistungsniveaus von Krankenschwestern ergriffen. Sie sagte, dass in den letzten 3 Jahren über 300 Lehrgangsrunde zur Aktualisierung des Wissensstandes von Krankenpfleger/Innen erfolgten und fügte hinzu: „In den letzten Jahren wurden auch Lehrgänge für höhere akademische Abschlüsse in diesem Fach ermöglicht und es wurden Berufsnormen für die praktizierte Krankenpflege aufgestellt.“

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Treffen des Revolutionsführers mit Kommandeuren und Mitarbeitern der Ordnungskräfte aus ganz Iran (2010/04/25 - 22:13)

 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat am Montagnachmittag bei einem Treffen mit dem Innenminister, dem stellvertretenden Oberbefehlshaber der Streitkräfte bei den Ordnungskräften, dem Befehlshaber der Ordnungdskräfte und einigen weiteren Kommandeuren und Mitarbeitern der Streitkräfte, die Pflichten der Ordnungskräfte unter den Streitkräften als besondere, sehr sensible und schwere Pflichten, sowie gleichwohl als eine sehr feine Aufgabe bezeichnet. Er betonte: „Die Ordnungskräfte müssen neben der Wahrung ihrer Autorität auch höflich mit den Bürgern umgehen und diese zwei bedeutenden Eigenschaften dürfen nicht von einander getrennt werden."

Der geehrte Oberbefehlshaber der Streitkräfte hob ferner hervor, dass die Erhaltung beider Eigenschaften einer guten Überlegung und Planung bedürfe und fuhr fort: „Die Ordnungskräfte müssen diese Eigenschaften durch genaue Planung in quantitative und messbare Merkmale umwandeln, damit man darauf aufbauend die Leistungen der verschiedenen Bereiche überprüfen kann."

Um die Aktivitäten der Ordnungskräfte zu gewünschten Ergebnissen zu bringen, bezeichnete Hazrate Ajatollah Khamenei es als notwendig, einen Einklang mit den verantwortlichen Apparaten herzustellen. Er fügte hinzu: „Zu den notwendigen Übereinstimmungen zählen der Einklang zwischen den Ordnungskräften und dem Innenministerium sowie den damit verbundenen Organen, allem voran mit dem Sicherheitsrat des Landes."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies auf die bitteren Ereignisse des vergangenen Jahres (1388) hin und ergänzte: „Bei diesen Ereignissen, bei denen zwietrachtstiftende Hände das Leben der Bevölkerung verbitterten und im Endeffekt das Volk mit Gottes Gunst über sie siegte, haben wir jedes Mal wenn die verantwortlichen Apparate im Gleichklang und wachsam gehandelt haben, gute Ergebnisse erzielt."

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich, die Hauptpflicht der Ordnungskräfte sei die Bekämpfung von Verderbtheit, seien es Unordnung, Aufruhr, Schmuggel, Diebstahl, Unsicherheit oder Drogen. Er hob hervor: „Für die Bekämpfung der Verderbtheit ist es vor allem erforderlich, dass es diese bei den Apparaten, die sie bekämpfen nicht im geringsten Maße gibt."

Er sagte, dass es für die Ordnungskräfte lebenswichtig sei vollständige Informationen über die Vorkommnisse zu bekommen und fügte hinzu: „Wenn eine solche Verständigung und Informiertheit existiert, werden die Bürger bei der Konfrontation mit den Übeltätern nicht geschädigt."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt unterstrich die Sensibilität und Feinheit der Aufgabe der Ordnungskräfte bei der Konfrontation mit Verbrechern und sagte: „Die Ordnungskräfte sind im Gegensatz zu den restlichen Streitkräften nicht mit einem eindeutigen Feind konfrontiert, denn die Übeltäter sind unter den Bürgern und die Ordnungskräfte müssen wie ein geschickter Chirurg das Krebsgeschwür entfernen, ohne die restlichen Organe zu verletzten."

Hazrate Ajatollah Khamenei empfahl den Sicherheitskräften ausdrücklich ein angemessenes, korrektes und freundliches Verhalten gegenüber den Bürgern und ergänzte: „Die Wahrung der Autorität der Ordnungskräfte vor den Augen der Bevölkerung ist ein Muss und nebenher ist auch die Respektierung der Bürger unerlässlich. Diese beiden Eigenschaften müssen einander stets begleiten."

Er forderte die Ornungskräfte ferner auf die gesellschaftlichen Mißstände ernsthaft zu bekämpfen und sagte: „Gegen Abschweifungen und individuelle, soziale und politische Provokationen muss ernsthaft vorgegangen werden."

Hazrate Ajatollah Khamenei fuhr fort: „Gegen Personen, die absichtlich oder aus Leichtsinn das religiöse und sittliche Ansehen der Gesellschaft beschädigen, muss ebenfalls kraftvoll und korrekt vorgegangen werden."

Bei diesem Treffen berichtete Brigadegeneral Ahmadi Moghaddam, der Befehlshaber der Ordnungskräfte, über die Leistungen dieser Kräfte im Laufe des vergangenen Jahres.

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