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Muhsin ibn Batul

Imam Khamenei_Reden/Botschaften_2009/2010

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Sitzung für strategische Überlegungen zum Thema islamisch-iranisches Modell für den Fortschritt (2010/12/01 - 23:22)

 

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Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ajatollah Khamenei hat am heutigen Morgen bei seiner Zusammenkunft mit Saad Hariri, dem libanesischen Premie rminister und seiner Begleitdelegation, den Libanon ein wichtiges Land und Frontlinie gegenüber dem usurpatorischen zionistischen Regime genannt. Er unterstrich: „Die Islamische Republik Iran wünscht sich einen entwickelten Libanon, dem es wohl ergeht und der herausragend und progressiv ist.“

Er hob hervor, dass der Iran mit keiner Hilfe, die zum Fortschritt und Aufbau des Libanons beiträgt, zurückhalten wird und fuhr fort: „Das Wohl der libanesischen Bevölkerung erfreut den Iran genauso wie es ihn bekümmert, wenn der Libanon Leid und Not erfährt.“ Indem Ajatollah Khamenei auf die Gespräche, die in Teheran geführt wurden, verwies, sagte er weiter: „Die Voraussetzungen für die Vertiefung der Beziehungen beider Länder in den verschiedenen Bereichen sind vorhanden. Diese Beziehungen müssen – insbesondere auf dem Gebiet des Handels und des Aufbaus - noch mehr erweitert werden.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte auch mit Hinweis auf die laufenden Übergriffe des zionistischen Regimes auf Libanon und den Fortbestand der aggressorischen Motive dieses Besatzerregimes: „Wenn das zionistische Regime könnte, würde es Beirut und sogar Tarablus (Tripoli) durchqueren, damit es Syrien abriegeln kann. Der einzige Faktor, der das Besatzerregime Israel abschreckt, ist der Faktor des Widerstandes.“

 

Er hob hervor, dass Libanon das einzige arabische Land ist, welches das zionistische Regime besiegen konnte und fuhr fort: „Der Widerstand ist die einzige Größe, gegenüber der die Feinde Libanons nicht standhalten können. Deshalb muss man ihn zu schätzen wissen.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution fuhr fort: „Solange das usurpatorische zionistische Regime existiert, braucht der Libanon den Widerstand.“

 

Ajatollah Khamenei brachte seine Freude über die guten Beziehungen zwischen Saad Hariri und Seyyed Hassan Nasrullah und den verantwortlichen Mitglieder der Widerstandsbewegung zum Ausdruck und unterstrich: „Diese Beziehungen sollten weiter gestärkt werden.“ Er betonte, dass die Islamische Republik Iran die Einheit und Unabhängigkeit des Libanons unterstützt und fuhr fort: „Der Libanon ist ein multi-konfessionelles Land und viele Jahre lang haben dort die Anhänger der verschiedenen Religionen und Glaubensrichtungen friedlich und freundschaftlich zusammen gelebt. Einige streben jedoch nach religiösen Spannungen und Auseinandersetzungen. Gegenüber solchen Ambitionen ist Widerstand zu leisten.“

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution erinnerte außerdem an seine Begegnung mit dem Ex-Premierminister von Libanon, dem ermordeten Rafiq Hariri, und an dessen Bemühungen um den Fortschritt Libanons.

 

Bei diesem Empfang war auch der iranische Vize-Staatspräsident Rahimi zugegen. Herr Saad Hariri, der libanesische Premierminister verlieh seiner Freude über das Treffen mit dem Oberhaupt der Islamischen Revolution Ausdruck und sagte: „Für uns ist die Islamische Republik Iran ein Freundes- und Bruderland des Libanons, welches immer in harten Zeiten dem libanesischen Volk zur Seite gestanden und geholfen hat.“ Er weiter: „Die libanesische Regierung wünscht einen noch größeren Ausbau der Beziehungen mit Iran in den Bereichen der Wirtschaft, Politik und Kultur als bisher.“

 

Der libanesische Premierminister hat die Regierung dieses Landes als nationale Einheitsregierung beschrieben, die aus allen Flügeln und wichtigen einflussreichen Gruppen in Libanon besteht. Er sagte auch: „Das wichtigste Ziel der libanesischen Regierung besteht in der Wahrung und der Stärkung der nationalen Einheit und dem Handeln im Rahmen der gemeinsamen Punkte und dem Widerstand gegenüber der Aggression.“

 

Herr Saad Hariri betonte: „Jede Streitigkeit im Libanon wird zu Gunsten Israels sein.“

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Treffen mit Verantwortlichen für die Hadsch-Pilgerreise (2010/12/06 - 19:16)

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Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ajatollah Khamenei hob bei einem Treffen mit den Verantwortlichen für die Hadsch-Pilgerreise hinweisend auf die gute Durchführung der diesjährigen Hadsch-Zeremonien hervor: "Außer den zuvor gemachten Bemühungen sollen vorteilhafte sowie effektive Maßnahmen bei der jüngsten Hadsch-Zeremonie verankert und weiterhin fortgesetzt werden."

Er würdigte die Bemühungen aller Mitarbeiter bei der Durchführung der Hadsch-Pilgerreise und fügte hinzu: "Neben den positiven und effektiven Maßnahmen dürfen Defizite nicht vernachlässigt werden, damit man einer idealen Hadschzeremonie Jahr fürJahr näher kommt."

 

Der ehrwürdige Revolutionführer wies ferner auf die Bedeutung der islamischen Einheit und der Verminderung der Differenzen zwischen Schiiten und Sunnitten hin und unterstrich: "Die Pioniere der Islamischen Revolution haben sogar schon vor dem Sieg der Revolution die Fahne der Einheit in der islamischen Welt gehisst."

 

Ajatollah Khamenei bezeichnete den Kontakt der Hadsch-Verantwortlichen zu den Pilgern als wichtig und bezeichnete dessen Fortdauer als notwendig. Er bemerkte: "Die Pilger erleben durch die Reinheit, Spritualität, Pracht und Größe der heiligen Stätten in Mekka und Medina eine riesige Wandlung, und die Bewahrung dieser Errungenschaft ist von großer Bedeutung und sie ist durch einen ständigen Kontakt zu den Pilgern und die Schaffung kultureller Voraussetzungen möglich."

 

Die Koranvorträge durch iranische Rezitatoren in der Hauptmoschee von Mekka (Masdsched-ol Haram) bezeichnete das Revolutionsoberhaupt als eine Ehre für den islamischen Iran und fuhr fort: "In den letzten Jahren hat man dem heiligen Koran und der Koranrezitation zur Zeit der Hadsch-Zeremonien eine hervorragende Aufmerksamkeit geschenkt. Es wäre schön, wenn die nationalen Medien außer der Übertragung von Bildern der heiligen Stätten einen Teil dieser Koranrezitationen ausstrahlen würden."

Der geehrte Revolutionsführer wies bei diesem Treffen auf die Pilgerreisen zu heiligen Grabstätten in Nachbarländern hin und forderte, dass passende Unterkünfte geschaffen und die Erleichterung des Verkehrs an der Grenze berücksichtigt und diesem Anliegen nachgegangen wird.

 

Zu Beginn dieses Treffens erklärte der Stellvertreter des Revolutionsoberhauptes und Verantwortliche für die iranischen Hadschpilger, Hodschat-ul-Islam wal Muslimin Ghasi Askar "Einheit, Wachsamkeit und islamische Verantwortung" als Motto der diesjährigen Hadsch-Pilgerfahrt und ergänzte: "Die spirituellen Hadsch-Riten und –Programme wurden mit Einmütigkeit und in Zusammenarbeit aller zuständigen Institutionen und Oragnisationen besser als in den vergangenen Jahren und in vollkommener Ruhe veranstaltet."

 

"Die Verrichtung des segensreichen Komeil-Gebetes in Medina, die Lossprechung vom Polytheismus in der Ebene von Arafaat und die internationalen Zusammenkünfte beim diesjährigen Hadsch waren prächtiger als je zuvor" sagte er und fügte hinzu: "In diesem Jahr trat die Hilfeleistung an die von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen in Pakistan, mit der Gründung einer speziellen Hilfsorganisation, in den Vordergrund."

 

Herr Ali Layali, der Leiter der Organisation für Hadsch- und Pilgerreisen, gab einen Bericht über den Ablauf der diesjährigen Hadschzeremonien ab und sagte: "Die enge Kooperation der zuständigen Institutionen, die Beachtung richtigen Konsumverhaltens und die Vermeidung von Verschwendungen zählten unter anderem zu den Besonderheiten der diesjährigen Pilgerfahrt."

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Treffen mit dem Emir von Katar und seiner begleitenden Delegation (2010/12/23 - 22:36)

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Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ajatollah Khamenei hob bei seinem Treffen mit Scheikh Hamad bin Khalifa Al-e Thani, dem Emir von Katar und seiner begleitenden Delegation hinweisend auf die Bedeutung der Sicherheit in der Region, insbesondere im Persischen Golf hervor: "Die Länder am Persischen Golf sollen allesamt für Sicherheit sorgen, denn es wird zugunsten aller Länder in der Region sein, wenn man die regionale Sicherheit gewährleistet, während jegliche Beeinträchtigung dieses Faktors zu Schäden und Instabilität in diesen Ländern beitragen wird."

Ajatollah Khamenei bewertete die Beziehungen zwischen Iran und Katar als gut und fügte hinzu:" Diese Beziehungen sollen Tag für Tag ausgebaut werden, denn dies wird von Vorteil für beide Länder und die Region sein."

 

Der ehrwürdige Revolutionsführer beklagte sich darüber, dass manche Länder in der Region die große Bedeutsamkeit der Sicherheit im Persischen Golf nicht beachten. Er ergänzte:"Leider fordern die US-Amerikaner und Zionisten die Verhaltensweise dieser Länder bezüglich der Sicherheit in der Region heraus."

 

Er bezeichnete ferner die Einheit zwischen Schiitten und Sunniten als sehr wichtig und unterstrich: "Schiiten und Sunniten haben jahrelang freundschaftlich und friedlich nebeneinander gelebt, aber einige sind bestrebt, diese freundschaftliche Atmosphäre zunichte zu machen und aus einigen konfessionellen Differenzen zwischen Schiiten und Sunniten einen sozialen Konflikt heraufzubeschwören."

 

Das ehrenwerte Revolutionsoberhaupt fuhr in diesem Zusammenhang fort:"Bedauerlicherweise befinden sich auf beiden Seiten einige fanatische und willfährige Handlanger. Diese Tatsache muss von religiösen Gelehrten und Sicherheitskräften untersucht werden."

 

Ajatollah Khamenei wies dann auf die Äußerungen des Emirs von Katar in Bezug auf die empfindliche Situation im Libanon und die wahrscheinlich baldige Urteilsverkündung im Hariri-Prozess hin und bemerkte: "Dieses Gericht ist ein politisches Gericht, dessen Entscheidungen, wie sie auch sein mögen, ungültig sind. Wir hoffen, dass die einflussreichen Akteure im Libanon vernünftig vorgehen, damit diese Frage sich nicht zu einem Problem entwickelt."

 

Er betonte, dass die verschwörerischen Aktionen im Libanon zu keinem Ergebnis führen, und fügte hinzu: "Wir sind bezüglich einer Verbesserung der Situation in der Region sehr optimistisch."

 

Bei diesem Treffen, dem auch Herr Ahmadinedschad, der Präsident der Islamischen Republik Iran, beiwohnte, verwies der Emir von Katar auf die ausgezeichneten Beziehungen zwischen Iran und Katar und bezeichnete sie als vorbildlich in der Region. Er fuhr fort: "Die politischen Stellungnahmen beider Länder sind immer ähnlich gewesen, und wir hoffen, dass die bilateralen Beziehungen auch in anderen Bereichen mehr denn je verstärkt werden."

 

Der Emir von Katar bezeichnete ferner die Sicherheit in der Region und die Einheit zwischen Schiiten und Sunniten als zwei überaus wichtige Angelegenheiten und sagte mit Hinweis auf die Situation im Libanon: "Manche versuchen, neue Verschwörungen im Libanon zu entfachen. Wir sind aber bemüht, mit Hilfe weiterer Länder der Region diese Verschwörungen zu verhindern und entsprechend den Interessen der Länder in der Region zu handeln."

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Treffen mit Tausenden Bürgern aus der Provinz Gilan (2010/12/29 - 20:12)

 

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Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ajatollah Khamenei, bezeichnete bei seinem gestrigen Treffen mit Tausenden Bürgern verschiedener Gesellschaftsschichten der Provinz Gilan, die Motivation, die Scharfsinnigkeit, das Verständnis und die ständige Wachsamkeit als wesentliche Faktoren für den Fortschritt des Volkes in Richtung Vollkommenheit. Er hob hervor: "Das iranische Volk hat wie zur Zeit des achtjährigen auferlegten Krieges, bei dem es mit innovativen Ideen, Opferbereitschaft, Mut und seiner Präsenz auf dem Schauplatz, den Feind in die Knie zwang, auch beim achtmonatigen sogenannten "sanften Krieg" mit Hilfe Gottes wieder seine beispielhafte Bereitschaft gezeigt und am 9. Dey 1388 (30. Dezember 2009) in Erinnerung an Imam Hossein (Friede sei mit ihm) motiviert, scharfsinnig, bewusst und wachsam die willfährigen Unruhestifter endgültig besiegt.

Das ehrenwerte Revolutionsoberhaupt bezeichnete ferner die Motivation, die Entschlossenheit und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft als erforderlich für das Wettmachen der historischen Rückstände und die Erreichung eines gebührenden wissenschaftlichen Ranges, und fügte hinzu: "Der einzige Weg, die Höhen der Seeligkeit und den Fortschritt zu erreichen besteht darin, die Motivation, die Entschlossenheit und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ständig zu wahren. Das iranische Volk hat in den letzten dreißig Jahren gezeigt, dass es zu Fortschritten und grossem Vorsprung fähig ist."

Die Leitsätze der iranischen Nation sind global und verfolgen das Ziel, die Imperialisten vollständig aus dem Land zu weisen, hob er hervor und bemerkte: "Der Hauptgrund für die Empörung der Imperialisten bezüglich dieser Nation und die Anstiftung von Verschwörungen gegen sie liegt in diesen Tatsachen. Der Aufruhr im Jahre 1388 lässt sich also als eine Erscheinung dieser Verschwörungen durch die Feinde interpretieren."

Der ehrwürdige Revolutionsführer bezeichnete die Irreführung des Volkes durch dem Anschein nach richtige Ideale, aber mit nichtigem Wert, als das Ziel der verschwörerischen Aktionen im vorigen Jahr und unterstrich: "Das iranische Volk hat am 9. Dey 1388 mit einer vollständig eigenständigen Bewegung die Akteure der Verschwörung entmutigt und ihnen schwere Schläge versetzt."

Die heroischen Demonstrationen am 9. Dey 1388 bezeichnete er als ein Zeichen für die Wachsamkeit und das Bewusstsein des Volkes und fuhr fort: "Die Feinde der iranischen Nation und jene, die glauben, die Nation und die islamische Staatsordnung voneinander trennen zu können, sollten die Botschaft vom 9. Dey wahrnehmen und wissen, dass die Staatsordnung dem Volk selbst gehört, und es der wahre Hüter dieser islamischen Staatsordnung ist."

Ajatollah Khamenei sagte in diesem Zusammenhang weiter: "Die Führer der imperailistischen Regierungen, an deren Spitze die Führer der USA stehen, haben zur Konfrontation mit der islamischen Staatsordnung verschiedene Methoden, wie Verschwörung, heuschlerische Äußerungen, offensichtliche Feindschaft und Parolen für das Volk verwendet. Dies zeigt, dass sie noch keine richtige Analyse und Kenntnisse bezüglich der iranische Nation haben."

Das Revolutionsoberhaupt hob die Wahrung der Strebsamkeit des Volkes hervor und fügte hinzu: "In diesem Jahr, das als "Jahr der größeren Strebsamkeit und größeren Bemühung" benannt wurde, sehen wir glücklicherweise die Zeichen dieser "größeren Strebsamkeit" und die Regierung hat in verscheidenen Bereichen gute Leistungen erbracht. Diese "größere Strebsamkeit" sollte aber ständig in den nächsten Jahren fortgesetzt werden, damit das iranische Volk die Höhen des Fortschritts und die materielle sowie geistige Vollkommenheit erreichen und den Feind entmutigen kann."

Seine Exzellenz bezeichnete ferner die Entmutigung der Feinde als den einzigen Weg zur Befreiung von ihrer Feindschaft und fuhr fort: "Die Sünde einiger Akteure der Verschwörung im vorigen Jahr besteht darin, dem Feind neuen Mut geben zu haben."

Er erinnerte dann an die Präsidentschaftswahl im letzten Jahr und die herausragende Teilnahme des Volks an dieser Wahl und fügte hinzu: "Diese große Teilnahme hätte das Volk auf vielen politischen Ebenen zum Erfolg führen können, aber die Unruhestifter haben durch ihre Verschwörungen dem Feind neue Hoffnungen gemacht und der Islamischen Revolution sowie dem Volk geschadet."

Das ehrwürdige Revolutionsoberhaupt bezeichnete den Aufruhr im Jahre 1388 als eine große Verschwörung und fuhr fort: "Bei dieser Verschwörung unterstützte einerseits der Feind die Unruhestifter und gab sogar ihre Namen an, andererseits brachte das Volk mit größerer Standhaftigkeit seine Präsenz zum Ausdruck."

Er fügte hinzu: "Diese Präsenz wurde durch die göttliche Macht, die die Herzen der Bürger anzog in die korrekte Richtung geleitet."

Ajatollah Khameni hob die Wahrung und Stärkung der Beziehungen zu Gott neben der Stärkung der Motivation, der Erweiterung des Scharfsinns und der Wachsamkeit hervor, und sagte: "Am 9. Dey wurde den Bürgern die Gnade Gottes zuteil und sie gaben ihrer Präsenz Dank der Erinnerung an Imam Hossein (F. s. m. i.) Ausdruck und besiegten die Unruhestifter."

Das Revolutionsoberhaupt bezeichnete die Aufagbe der Bürger, insbesondere der Verantwortungsträger, der wachsamen Schichten und der jungen Generation als groß und unterstrich: "Man sollte immer auf die göttliche Gnade und Führung vertrauen und sich bemühen, die gute Zukunft, die der erhabene Gott für das iranische Volk bestimmt hat, zu erreichen."

Er wies in einem weiteren Abschnitt seiner Äußerungen auf die geschichtlichen und religiösen Hintergründe sowie die Kämpfe der Bürger von Gilan hin und bezeichnete ihre Motivation als ein herausragendes Beispiel für die Motivation der iranischen Nation. Er fuhr fort: "Trotz umfangreicher Anstrengungen, die Überzeugungen der Bürger von Gilan zunichte zu machen, haben die Bewohner dieser Provinz mit Hilfe ihrer Motivation, ihres Glaubens und ihrer Überzeugungen, gegen diese Aktionen Widerstand geleistet. Die Provinz Gilan zählt wegen der Religiösität, Aufrichtigkeit, Überzeugungen und der Präsenz ihrer Bürger bei den Ereignissen zu den hervorragendsten Provinzen des Landes."

Ajatollah Khamenei gedachte dann der Persönlichkeit von Mirsa Kudschak Khan-e Dschangali, dem Jihad-Kämpfer und Märtyrer auf dem Wege Gottes und fügte bezüglich der herausragenden geschichtlichen Hintergründe dieser Provinz hinzu: "Der Widerstand gegenüber atheistischen und sich gegen die Religion richtenden Gruppen, die einflussreiche Rolle beim Sieg der Islamischen Revolution, die Tapferkeit der gläubigen Jugendlichen und der Bassidschkräfte dieser Provinz, die Rolle der Denker und Akademiker sowie Gelehrten von Gilan in verschiedenen Perioden, gehören unter anderem zu den geschichtlichen, revolutionären und wissenschaftlichen Hintergründen der Bürger dieser Provinz."

Der ehrwürdige Revolutionsführer erinnerte an die Rolle der Bürger der Stadt Rascht beim Widerstand gegen die Verschwörungen im vorigen Jahr und bezeichnete sie als ein weiteres Zeichen für die Motivation und Scharfsinnigkeit der Bewohner von Gilan und fügte hinzu: "Rascht zählt zu den wenigen Stätden, deren Bürger einen Tag vor der großen und eigenständigen Bewegung vom 9. Dey, ihre Präsenz zum Ausdruck brachten und gegen die Unruhestifter protestierten."

 

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Treffen mit den Verantwortlichen verschiedener Bereiche der Provinz Qom (2011/01/10 - 18:11)

 

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Das Oberhaupt der islamischen Revolution, Ajatollah Khamenei, sagte bei einem Treffen mit den Verantwortungsträgern verschiedener Bereiche der Provinz Qom, dem Volk zu dienen sei ein Vorzug, der von Gottes verliehen wurde und ein Wert. Er unterstrich: „Wenn dieses Dienen für gläubige und aufopferungsbereite Menschen mit hoher Motivationen bei gesellschaftlichen Bewegungen ist, Menschen die ihre Prüfung so wie die Bürger von Qom gut bestanden haben, steigert sich der Wert sicherlich umso mehr. Aus diesem Grund müssen die Funktionsträger ihr Bestes tun, um den Bürgern von Qom zu dienen und die Probleme dieser Provinz zu bewältigen."

Bei diesem Treffen, an dem auch der stellvertretende Staatspräsident sowie Regierungsmitglieder und Parlamentsabgeordnete aus Qom teilnahmen, wies das geehrte Oberhaupt der islamischen Revolution daraufhin, dass die Schahdiktatur über Qom äußerst erzürnt war; der Grund lag in der Religiosität seiner Einwohner, ihren Beziehungen zu Geistlichen, den Theologieschulen und im Kampf der Bürger gegen das Schahregime. Er fuhr fort: „Nach dem Sieg der islamischen Revolution genoss die Stadt Qom eine besondere Beachtung, aber die Aufbaubewegung hat sich in dieser Stadt wahrhaftig erst in den vergangenen fünf Jahren bemerkenswert beschleunigt."

Ajatollah Khamenei betonte die Notwendigkeit, dieses Aufbautempo beizubehalten: „Wenn der Aufbau der Stadt Qom mit dieser Geschwindigkeit fortgesetzt wird, kann man hoffen, dass die aufgestaute Rückständigkeit dieser Provinz nachgeholt wird."

Im Dienste der Bürger von Qom zu stehen, setzte Ajatollah Khamenei gleich mit dem Dienste an das ganze Land: „Die heilige Stadt Qom ist das Ansehen der islamischen Republik Iran, denn dieses Stadt ist der Stützpunkt der Revolution und der Geistlichen und die Heimat des größten Theologiezentrums und vieler großer wissenschaftlicher und religiöser Persönlichkeiten."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies auf die umfangreichen Agitationen der ausländischen Medien in Bezug auf die Stadt Qom in den vergangenen Tagen hin und bezeichnete dies als Zeichen für die große Bedeutung dieser Stadt und fügte hinzu: „Zu den agitatorischen Plänen der Staatsgegner in den vergangenen dreißig Jahren gehören Schwächung und Erniedrigung der revolutionären und islamischen Symbole und besonders der Stadt Qom."

„Die Front der Feinde hat stets für die Stadt Qom, den Stützpunkt der Größe und Pracht des Islams, wo die Revolutionsflagge gehisst wurde, ein spezielles Programm gehabt. Zu diesen Plänen gehörte unter anderem die Konzipierung eines antirevolutionären Stützpunktes in Qom.", sagte Ajatollah Khamenei und hob hervor: „In diesem Konzept verfolgt man die Beeinflussung des Denkens und der Emotionen der Bürger von Qom. Der einzige Weg dem entgegenzuwirken, ist die größere Dienstbereitschaft für diese Bürger und die Behebung ihrer Alltagsprobleme. Die Bürger von Qom haben allerdings mit ihrer leidenschaftlichen Präsenz in den vergangenen Tagen eine entschiedene Antwort auf diese Pläne und Agitationen des Feindes gegeben, sie demonstrierten ihre Wachsamkeit und den tiefen Eindruck des Islams in ihren Herzen."

Das Revolutionsoberhaupt erinnerte, dass die Möglichkeiten der Regierungsapparate begrenzt seien und sagte: „Zur Lösung der Probleme in Qom müssen Prioritäten gesetzt und die Arbeit ernsthaft verfolgt werden."

Mit Hinweis auf die Sitzung der Regierung in Qom unterstrich er: „Alle Regierungsbeschlüsse bei Provinzreisen, sowie die Entscheidungen der jüngsten Sitzung in Qom müssen mit Präzision und Ernsthaftigkeit verfolgt und durchgeführt werden."

Zu den Hauptproblemen von Qom zählte er das Trinkwasser, die rückständigen Regionen, die gesundheitliche und medizinische Versorgung vor allem Frauen, Handwerk, Wasser für die Landwirtschaft und die Industrie. Er versicherte: „In den vergangenen Jahren und in der Zeit der neunten und zehnten Regierung wurde im Vergleich zu den vorherigen Regierungen weitaus mehr getan. Die historische Rückständigkeit des iranischen Volkes veranlasst jedoch zur pausenlosen und schnellen Arbeit in allen Bereichen."

Ajatollah Khamenei lud alle Verantwortungsträger ein, sich gegenüber den Bürgern offen und freundlich zu verhalten: „Zu den wichtigsten Aufgaben der Funktionsträger ist es, gegenüber den Bürgern freundlich und offen zu sein."

Mit Hinweis darauf, dass der spirituelle Lohn dafür, im Dienste der Bevölkerung zu stehen, viel größer und wertvoller ist als der materielle, würdigte Ajatollah Khamenei die Bemühungen der Verantwortlichen für Qom, speziell in den vergangenen Tagen.

Zu Beginn dieses Treffens legte der Stellvertretende Staatspräsident Herr Rahimi einen Bericht über die jüngste Sitzung der Regierung in Qom vor und sagte: „In dieser Sitzung wurden zusätzlich zu den Beschlüssen bei den Provinzreisen neue Entscheidungen für Qom getroffen."

Diese Entscheidungen betrafen, so Rahimi, Finanzhilfen in Höhe von jeweils 150 und 1200 Mrd. Tuman für die Bahnstrecke Teheran-Qom und die Armutsbekämpfung in rückständigen Gebieten in den nächsten 2.5 Jahren, Fertigstellung von 31-Tausend Wohnungen bis September kommenden Jahres und die Trinkwasserversorgung mit 110 Mrd. Tuman.

Der Gouverneur der Provinz, Musapour, wies ferner auf einige Projekte, die in den letzten Jahren, vor allem in den vergangenen fünf Jahren, fertig gestellt wurden, hin, dazu gehören über 13.000 Schulen, 53.000 Studienplätze an Hochschul- und Universitätszentren, Einrichtung der Frauen-Universität `Hazrate Masume`, die Universitäten für Medizin und Industrie, über 2000 einsatzbereite Krankenhausbetten, 213 Gesundheitszentren, 360 Sporteinrichtungen, 40.000 Festnetzanschlüsse und 625.000 Mobilnetzanschlüsse.

Die Vorteile der Stadt Qom würden in der Industrie, Landwirtschaft und Viehzucht liegen: „Trotz der vielen Hilfeleistungen ist die Provinz Qom noch immer mit vielen Problemen konfrontiert, wie z. B. die veraltete und unsichere Städtestruktur."

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Treffen mit tausenden Lehrern aus dem ganzen Land (2011/05/04 - 19:56)

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Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ajatollah Khamenei, bezeichnete bei einem Treffen mit tausenden Lehrern aus dem ganzen Land, dass die wichtigste Pflicht des Bildungswesens die Erziehung von würdigen Menschen für die Islamische Republik und die große Bewegung des iranischen Volkes ist. Er unterstrich: „Dementsprechend ist das Ministerium für Bildung und Erziehung auf ein unabhängiges und fortschrittliches iranisch-islamisches Modell angewiesen, dessen Ergebnis die Erziehung von gläubigen, gottvertrauenden, ehrwürdigen, mutigen, geduldigen, kreativen, hoffnungsvoll in die Zukunft schauenden Menschen ist, mit gutem Charakter und der Kraft, Gefahren auf sich zu nehmen um neue Gebiete zu betreten."

Ajatollah Khamenei gedachte dem Märtyrer Ajatollah Morteza Motahari und würdigte den Tag des Lehrers. Er bezeichnete Märtyrer Motahari als einen hervorragenden und weitsichtigen Menschen, der gegenüber den sozialen Problemen nicht gleichgültig ist und fügte hinzu: „Diese herausragende Person mit derartigen Eigenschaften hat in den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Bildung sowie Erziehung viel bewirkt und zu guter Letzt hat der erhabene Gott ihn mit dem Märtyrertod belohnt und ihn somit lebendig erhalten."

Zur Verdeutlichung der Stellung und der wichtigen Rolle eines Lehrers sagte er: „Ein Lehrer ist ein Mensch in dessen Händen die Zukunft des Landes und die Erziehung großer Menschen und Kämpfer auf dem rechten Wege, sowie vonPersonen, die einmal das Land verwalten werden, liegt. Aus diesem Grund muss das ganze Volk die Stellung und Bedeutung des Lehrers erkennen und ihm Respekt entgegen bringen. Die Medien und Verantwortungsträger spielen ihrerseits eine große Rolle bei der Bekanntmachung der wahren Stellung des Lehrers."

Das Revolutionsoberhaupt wies auf das Thema Veränderung im Bildungswesen hin und erklärte den Grund für die Erforderlichkeit dieser Veränderung wie folgt: „Da das momentane System des Bildungswesens importiert ist, wurden darin die Bedürfnisse und Eigenheiten sowie die Kultur des iranischen Volkes nicht berücksichtigt, deshalb ist im Bildungswesen eine Reform notwendig."

„Die Voraussetzung für diese Veränderung ist ein unabhängiges und fortschrittliches iranisch-islamisches Modell, dessen Ziel die Erziehung würdiger Menschen für die Islamische Republik sein muss", sagte er und fuhr fort: „Will die Islamische Republik Iran die Flagge des Islams in der Hand halten, sein Diesseits und Jenseits wohlgeordnet bauen und Helfer, Zeuge und Freudenbotschafter für die anderen Völker sein, muss es gläubige, gottvertrauende, ehrwürdige, kreative, mutige und geduldige Menschen mit sprudelnden Talenten und der Kraft, Gefahren auf sich zu nehmen, erziehen", sagte er und fügte hinzu: „Die Voraussetzung für die Erziehung solcher Menschen ist es, nach den Anweisungen des Islam und dem Wissen aus dem Koran zu handeln."

Ajatollah Khamenei unterstrich, bei den Veränderungen im Bildungswesen sei es notwendig, den richtigen Weg zu finden und sagte: „Zu den wichtigen Voraussetzungen bei dieser Veränderung zählen ein umfassender Blick, ein universales Konzept und, dass der Lehrer als Hauptachse in Betracht zu ziehen ist. Egal wie viel ins Bildungswesen und dessen Veränderungen investiert wird, der Ertrag davon wird um Vieles größer sein als die Investition und alle müssen das Bildungswesen mit einem solchen Blick betrachten."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt erinnerte an die große und einzigartige Leistung des iranischen Volkes unter Führung von Imam Khomeini (Friede sei mit ihm) im Laufe der Geschichte und unterstrich: „Iran benötigt ein Bildungswesen, das einem solchen Volk gebührt."

Ajatollah Khamenei sagte zur Erläuterung der verschiedenen Dimensionen dieser großen Bewegung des iranischen Volkes: „Zu einer Zeit, in der alle Machthaber der Welt ihre ganze Kraft und all ihre Möglichkeiten gegen die islamischen und menschlichen Werte eingesetzt haben, hat sich das iranische Volk, ganz auf sich gestellt, für die Wiederbelebung dieser Werte erhoben, alleine diesen schweren Weg beschritten und hat nun große Gewinne und Fortschritte erreicht."

Er bezeichnete die Bewegung des Islamischen Erwachens in Westasien und Nordafrika als die Fortsetzung jener großen Bewegung des iranischen Volkes und unterstrich: „Diese Bewegung der Wachsamkeit wird sich bis ins Herz Europas fortsetzen, und die europäischen Völker werden sich gegenüber ihren Politikern und Verantwortlichen erheben, die sie völlig der Politik, Kultur und Wirtschaft der USA und der Zionisten ausgeliefert haben."

Das Revolutionsoberhaupt betonte, diese Wachsamkeit in Europa sei unabänderlich und sagte: „Das derzeitige Erwachen hat die Tiefe der großen Bewegung des iranischen Volkes und wenn wir wollen, dass diese Bewegung mit genau dieser Geschwindigkeit und Kraft vorangeht, müssen wir außer der Entfaltung der Talente und der Erziehung widerstandsfähiger Menschen, den Glauben, das Erkenntnisvermögen, den Scharfsinn und das Wissen fördern sowie Einigkeit und Solidarität stärken."

Am Ende seiner Ansprache unterstrich Ajatollah Khamenei: „Seien Sie sicher, dass die IR Iran durch den großen Einsatz und den starken Glauben der aufrichtigen Menschen die Gipfel des Glücks und des Fortschritts, einen nach dem anderen erklimmen wird."

Zu Beginn dieses Treffens wies der iranische Minister für Bildung und Erziehung Hamidreza Hadschi Babaii auf die Programme und Bemühungen für die tiefgreifenden Veränderungen im iranischen Bildungswesen hin und sagte: „Die ganzheitliche Politik dieses Ministeriums wurde vom Landesinteressenrat verabschiedet und die Philosophie der Unterrichtung und Erziehung steht auf dem Tagesprogramm des Hohen Rates der Kulturrevolution. Außerdem wird das nationale Bildungskonzept derzeit vom Hohen Rat für Bildung und Erziehung untersucht um von ihm schließlich verabschiedet zu werden". Hadschi Babaii sagte ergänzend: „Die Beachtung der Entfaltung der Talente, der Grundlagen einer islamischen Bildung und Erziehung, neuer Technologien, sportlicher Aktivitäten, alltäglicher Fertigkeiten, Schulbüchereien, unterstützender Lernmaterialen und qualitativer Prüfungen, gehören zu den Punkten, die beim nationalen Bildungskonzept berücksichtigt wurden."

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#bismillah#

 

 

#salam#

 

 

Ein kurzer, aber wichtiger Satz von Sayyid Khamenei (ha):

 

Für diejenigen, die keine Experten hinsichtlich der religiösen Angelegenheit und religiösen Vorschriften (Ahkam Shar'i) sind, ist Meinungsverlautbarung untersagt. Für die Frommen ist es Pflicht in Sachen religiöser Vorschriften sich an die ehrenwerten Bezugsgelehrten (Maraji' ) und vertrauenswürdiger, anerkannter Islamkenner zu wenden.

 

Datum: mir unbekannt

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