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Über Prophet Muhammad (s.a.a.s)


Al-Radiyah
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Der heilige Prophet (saas.) sagte:

"Ich wünsche mir für dich das, was ich für mich wünsche und ich mag für dich nicht das, was ich für mich selbst nicht mag."

 

(`Uyoon Akhbar ar-Rida)

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  • 4 Wochen später...

Sayyeda az-Zahraa (as) sagte:

"Ich liebe drei Dinge in dieser Welt: auf dem Wege Allahs zu spenden, den Buch von Allah zu rezitieren und auf das Gesicht meines Vaters zu blicken, den Gesandten Allahs."

 

(In den Worten der Unfehlbaren (Eng), S. 66, Nr. 3-5)

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  • 2 Wochen später...

Ibn Babawayh überlieferte durch authentische Ketten, dass Imam Ali al-Ridha(as.) erzählte, dass eines Tages Abu Lahab zum Propheten(s.) kam und ihm drohte, doch der heilige Prophet(s.) sagte zu ihm: "Du kannst mir sowieso nicht schaden. Wenn du es (doch) kannst, so bin ich ein Lügner."

 

Dies gehörte auch zu den Wundern des Propheten(s.).

 

(Hayat al-Qulub, Band 2, "Wunder, die den Schaden der Feinde abwenden", Nr. 1)

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  • 11 Monate später...

Rawandi überlieferte, dass eine jüdische Frau versucht hatte den Propheten(s.) durch die Macht der Zauberei zu verletzen. Sie hatte einige Knoten (der Magie) gebunden und diese in ein Brunnen geworfen. Jibrail(as.) informierte den Propheten(s.) darüber; die Knoten wurden aus dem Brunnen genommen und es folgte kein Schaden.

 

(Hayat al-Qulub, Band 2, "Wunder, die den Schaden der Feinde abwenden", Nr. 5)

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Es wird überliefert, dass der Allmächtige Gott, wenn der heilige Prophet(s.) in der Nähe der Kaaba betete, ihn für die Götzendiener unsichtbar machte.

 

(Hayat al-Qulub, Band 2, "Wunder, die den Schaden der Feinde abwenden", Nr. 8)

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Ibn Shahr Ashob überlieferte, dass eines Tages der Gesandte Allahs(s.) in Abtah spazieren ging, als Abu Lahab, der Verfluchte, einen Stein auf den Propheten(s.) warf und er sieben Tage in der Luft hin. Die Leute fragten sich, wer dies ermöglicht hatte, und der Prophet(s.) sagte, dass es Derjenige war, Der den Himmel ohne Pfeiler (Säulen) hochhält.

 

(Hayat al-Qulub, Band 2, "Wunder, die den Schaden der Feinde abwenden", Nr. 15)

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Shaykh Tusi überlieferte, dass in der Schlacht von Hudaibiyah die Muslime Trinkwassermangel hatten und im Begriff waren vor Durst zu sterben. Der heilige Prophet(s.) hob seine Hände im Gebet. Plötzlich erschien eine Wolke im Himmel, es fing an zu regnen und folglich konnten alle ihren Durst löschen.

 

(Hayat al-Qulub, Band 2, "Wunder des Propheten", Nr. 3)

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