Muhsin ibn Batul

Lehren aus den Leben unserer großen Gelehrten

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Imam Ruhollah Khomeini (q.)



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Ayatollah Jaafar Subhani (ha.) sagte über Imam Khomeini (q.):



"Der Imam hatte nie von irgendeiner Person eine Bitte ersucht oder ein Gefallen akzeptiert. Während der ganzen Zeit meiner Bekanntschaft, sah ich nie, dass er eine Bitte von irgendjemanden ersuchte. Zum Beispiel, wenn ein Verkäufer einen höheren Preis für eine Sache verlangt hätte, würde er nie handeln ( den Preis günstig zu erlangen) und einfach weitergehen."


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Sayyed Muhammad Hussein al-Tabataba'i



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Ayatollah Ibrahim Amini sagte über ihn:



" 'Allamah Tabataba'i war sehr freundlich und gefühlsvoll. Er vergaß nie seine Freunde und hielt immer mit ihnen den Kontakt. Er handelte gütig mit seinen privaten Studenten und war befestigt und vertraut mit ihnen und erkundigte sich über die Situation derjenigen, die in andere Städte gezogen sind."


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Ayatollah Bahjat (ra.)



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Ein Mann fragte Ayatollah Bahjat (ra.):"Ich habe eine Frau geliebt und die Liebe zu ihr hat mich gefesselt, was soll ich tun?"



In der Antwort, schrieb der Sheick folgendes:"Ein weiser Mann liebt Perfektion (Vervollständigung), welches mehr vorteilhaft und dauerhaft ist und für einer solchen Liebe gibt er den Vorrang über alles andere (zu lieben). Also, das zu lieben was perfektioniert vermeidet Leiden, im Gegensatz etwas anderes zu lieben."

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Ayatollah Ruhollah Khomeini (q.)

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Ein Gelehrter erzählte: In einem Sommer gingen wir zur Ziyarat nach Mashad mit Imam Khomeini und einige andere Wissenschaftler. Dort mieteten wir uns ein Haus um dort in der Zeit zu bleiben.

Unser Zeitplan verlief so, dass wir am Nachmittag nach ein oder zwei Stunden Ruhe zusammen aufwachten und zum Schrein gingen. Nach dem Ziyarat, die Gebete und das Flehen, gingen wir zum Haus zurück und in der angenehmen Umgebung der Veranda, saßen wir und haben Tee getrunken.

Der Zeitplan des Imams verlief so, dass er mit allen zum Schrein kommt; allerdings würde er seine Ziyarat und sein Flehen verkürzen und zum Haus allein zurückkehren. Er fegte und putzte die Veranda, breitete eine Wolldecke und den Tee. Als wir aus dem Schrein zurückkehrte, servierte er uns allen Tee.

Eines Tages fragte ich ihn: "Was ist das? Du verkürzt deine Ziyarat und dein Flehen und gehst in Eile nach Haus, um Tee für deine Freunde zu machen." Der Imam antwortete:" Ich betrachte die Belohnung dieser Handlung nicht geringer, als die des Ziyarat und des Flehens."

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Ayatollah Bahjat (ra.)

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Ayatollah Mesbah Yazdi (ha.) erzählte, dass Ayatollah Bahjat (ra.) ihn einmal sagte:

 

"Eines Tages saß ich in meinen Zimmer und könnte Stimmen von der Straße draußen hören. Ich ging hinaus und sah den Sohn meines Nachbars der auf der Straße am spielen war, als ein Bettler sich ihm nährte und sagte:"Ich bin eine bedürftige Person. Kannst du bitte ins Haus gehen und mir etwas holen?" Der Junge erwiederte:"Wieso fragst du nicht deine Mutter , wenn du etwas möchtest?" Der Bettler antwortete:"Ich hab keine Mutter. Geh und frag deine Mutter ob sie mir etwas gibt."

 

Ayatollah Bahjat (ra.) äußerte sich dazu:"Ich war von diesem Gespräch und die Unschuld des Kindes berührt. Er hatte so viel Vertrauen und Glauben in seiner Mutter, dass er dachte sie könnte jedes Problem lösen."

Und dann sagte er: "Wenn wir nur das absolut gleiche Vertrauen und Treue auf Allah entwickeln würden, dass dieses Kind in seine Mutter hatte. Wahrlich, all unsere Probleme wären gelöst, wenn wir uns nur
aufrichtig für all unsere Bedürfnisse zu Ihm wenden würden."

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Imam Ruhollah Khomeini (q.)

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Sayyed Ahmad, der Sohn von Imam Khomeini (q.), erzählte über sein Vater:

"Nach dem Tod meines Vaters, sah ich ihn in meinem Traum. Ich fragte ihn: Wie sind die Zustände dort? Er gab seine Hand eine Bewegung von oben nach unten und sagte: Alles hat hier Rechenschaftspflicht, auch diese Bewegung (von meiner Hand). Ich fragte: Wie ist dein Zustand? Er antwortete: Wir überquerten diese Stufe mit der Fürbitte und zur Gunst der Ma'sumeen (as) durch."

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Allama Aḥmad b. Muḥammad Ardabilī (Muhaqqiq Arbabili)

Während der Zeiten der Hungersnot pflegte es Allama Muhaqqiq Ardebili, den Armen alles zu geben, was er hatte. Er selbst bevorzugte es in Armut zu leben. Eines Tages, als er all seinen Besitz gespendet hatte, wurde seine Frau wütend auf ihn, da sie der Meinung war, dass er seine Kinder in solcher Zeit als die Nahrung knapp war, beraubt hatte.

Er verließ sein Haus und ging in die Moschee und begab sich dort dem Ehtekāf.

Ein Unbekannter, kam an die Tür seines Hauses und übergab Säcke voll Weizen und Mehl, sagend, dass Meister Ardebili sie schicke, und dass er im Ehtekāf in der Moschee von Kufa sei.

 

Nachdem Muhaqqiq Ardebili vom Ehtekāf nach Hause kehrte, teilte ihm seine Frau mit, dass er ausgesprochen feines Weizen und Mehl gesandt hatte. Als er von den Einzelheiten erfuhr, erkannte er, dass es eine göttliche Gnade ihm gegenüber war. Er fiel in die Niederwerfung, um sich beim Allmächtigen zu bedanken.

 

Oft wurde gesehen, dass Muhaqqiq mit einem wertvollen Turban das Haus verließ, wenn er jedoch einen Bedürftigen begegnete, ein Stück Stoff davon abriss und es dem Bedürftigen als Spende übergab. In zahlreichen Fällen kehrte er mit bloßem Kopf nach Hause.

 

 

[Aus dem Buch: Rawzātul Jannat]

Er ist 993 n.d. Hijra verstorben. Möge Allah (swt.) zufrieden mit seiner Seele sein.

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Ayatollah Misbah Yazdi (h) erzählt über Allama Tabatabei (r.):

Täglichen Aktivitäten, die den 'Allama Tag und Nacht beschäftigten, habe ihn nicht von der Suche nach Fürbitte und dem zeigen des Anstands (Adab) für die AhlulBayt abgehalten. Vielmehr erkannte er, dass er ihnen für ihre Fürbitte in seiner Situation zu Dank verpflichtet war.

Sein Respekt vor den Worten der Ma'sumin war so groß, dass er selbst im Umgang mit Überlieferungen, deren Ketten des Erzählens schwach waren, auf einer vorsichtigen Art und Weise danach handelte, wegen der Möglichkeit, dass sie vielleicht von der Ahlul-Bayt sein könnten.

Außerdem glaubt er, dass sogar die geringste Missachtung oder schlechte Gedanke gegenüber dieser reinen Familie nicht geduldet werden sollte.

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Najma as-Sadat Tabatabai (‘Allamah’s Tochter), sagte über ihn:



"Vor ihrem Tod war meine Mutter krank und war für 27 Tage in ihrem Bett beschränkt. Während dieser Zeit verließ mein Vater ihr Bett keinen einzigen Augenblick. Er verließ seine ganze Arbeit, damit er sich um sie kümmert."


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Allamah Tabataba'i (r.) und seine Liebe zur Ahl-ul Bayt (as.)



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Allamah Tehrani erzählte:



"Immer, wenn der Name einer der Ma'sumin erwähnt wurde, wurden Demut und Anstand auf Allamah's Gesicht erkennbar. Er hatte eine besondere Achtung vor dem Imam der Zeit (aj.) - mögen wir für ihn geopfert sein. Er betrachtete die Stellung des Propheten(s.), der Imame(as.) und von Hazrate Siddiqa Kubra (Sayyeda Fatima az Zahraa sa.) als unbeschreiblich. Er hatte eine bescheidene, ehrfürchtige und fromme Weise in Bezug auf sie, betrachtete ihre Stellung und ihr Platz als himmlisch, und er hatte ein tiefgründiges Wissen über ihre Handlungen und Geschichten.."

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Allamah Sayyed Mohammad Hussein Tabataba'i (r.)



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"Als Allamah Tabataba'i sein Hawza-Studium begann, vestand er nicht viel. Nach einigen Jahren hatte sein Lehrer die Nase voll von ihm, so dass er ihm sagte, dass er dumm sei und die Klasse verlassen soll. Allamah Tabataba'i war so verärgert, dass er nach Hause ging und 40 Tage ein Amal (gute Tat) vollzog (bis heute weiß niemand, welche Tat dies war). Und plötzlich begann Wissen für ihn deutlich zu werden. Er sagte, dass er begann Dinge zu verstehen.



Wenn wir etwas wirklich wollen, müssen wir Allah darum bitten. Wenn wir Ihn darum fragen, wird Er uns dies ermöglichen; und nicht nur allein das (worum wir bitten), sondern davon in großzügigen Mengen. Allamah Tabataba'i ist ein großes Beispiel dafür."



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Imam Sayyed Ruhullah Khomeini (r.)



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Was der ärmste Mensch hinterlässt



Es wurde erwähnt, dass der verstorbene Imam Khomeini(r.) mit Ausnahme einiger Bücher kein persönliches Vermögen besaß. Die wenigen grundlegenden und notwendigen Utensilien für das bescheidene Leben, welches im Haus war, gehörten zu seiner Ehefrau. Die beiden gebrauchten Teppiche waren kein persönliches Eigentum und sollten an bedürftige Sayyeds weitergegegeben werden. Privates Bargeld war gleich Null; wenn überhaupt an Geld was war, so waren es Almosen, die den Menschen gehörten und von den Erbberechtigten nicht angerührt werden durfte.



Und so war das verbleibende Vermögen eines 90 jährigen Mannes, der sein Leben in völliger Popularität verbrachte, folgendes:



seine Brille, eine Nagelschere, Tasbihs (Gebetsketten), ein Qur'an, ein Gebetsteppich, Turban, geistliche Kleidungen und einige religiöse Bücher.



Dies ist die Liste aller Vermögensgegenstände eines Mannes, der nicht nur der Führer eines ölreichen Landes mit Zig-Millionen Einwohnern war, sondern vielmehr herrschte er über die Herzen von vielen weiteren Millionen; Menschen, die wenn er eine Kriegsvorbereitung erteilte, sich für das Martyrium aufreihten.


Dies waren Menschen, die, als sie über die Herzkrankheit des Imams(r.) erfuhren, sich am Eingang des Krankenhauses aufstellten, bereit ihre Herzen dem Imam(r.) zu schenken.



Das Geheimnis von so viel Volkstümlichkeit kann nur in seinem Glauben, in seiner Askese (Enthaltung) und in seiner Wahrhaftigkeit gesucht werden.



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Sheikh Rajab Ali Khayyat(r.) sagte:



"Dein Wert ist in der Größe deiner Begierden. Wenn du dich nach Allah sehnst, so ist dein Wert unendlich. Wenn du dich nach dieser Welt sehnst, so ist dein Wert so viel, wie das, was du verlangst."



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Najma as-Sadat Tabataba'i erzählte über ihren Vater Allamah Tabataba'i(r.):



"Mein Vater war es gewohnt wenig zu sprechen, und auch riet er anderen weniger zu reden. Er betrachtete häufiges Reden als ein Zeichen von schwachem Verstand. Er sprach in einer einfachen Weise und in einer solchen Art, dass die Menschen manchmal sich dachten, dass er eine herkömmliche Person sei, und kein Gelehrter oder Philosoph."



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Najma as-Sadat Tabataba'i erzählte über ihren Vater Allamah Tabataba'i(r.):



"Eines der herausragenden Merkmale meines Vaters war sein enges Verhältnis zu seinen Schülern - vor allem zu Agha Mutahhari(r.). Er pflegte selbst zu sagen: Immer, wenn ich mit meinen Freunden zusammen sitze, ist es, als ob die ganze Welt in meinen Augen leuchtet. Wahrlich, ich habe Freude daran (an ihrer Gesellschaft)."



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