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Imamat_1: von wann bis wann


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Salamu Alykum

Beim gründlicher durchlesen euer Artikel ist mir ein Satz aufgefallen:

Die Phase der Imame dauerte 2 1/2 Jahrhunderte.

Ich finde es eigntlich falsch so etwas ohne Erklärungen stehen zu lassen, denn das Imamat dauert bis zum Ende dieser Welt und unser Imam ist auch jetzt Imam. Für einen interssierten "Sucher" könnte es sehr verwirrend sein, oder?

Außerdem steht es im Widerspruch, wenn wir sagen, dass wie einen Imam brauchen, und es immer einen geben muss, aber dann so ein satz alles wideraufhebt. So nach dem Motto: Nach 2 1/2 Jahrhunderten schaut mal allein wie ihr klar kommt...

 

Ich weiß ja, dass ihr die Texte übesetzt und nicht selbst verfasst, wollte trotzdem mal drauf hinweisen.

Fie Amanillah

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Salam alaikum

 

wir sind immer dankbar für Hinweise auf Korrekturnotwendigkeiten.

 

Das Original stammt von Ibrahim Amini.

Der Übersetzer wird sich das Original nochmals anschauen und ggf. ergänzen bzw überarbeiten. Dies kann allerdings einige Tage in Anspruch nehmen.

 

wa salam alaikum

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#salam#

 

Gemeint ist das offene Imamat, bei der der Imam DIREKT ansprechba war.

Mit der grossen Verborgenheit nach dem Schahadat von Imam Hassan Al Askary #sas# konnten wir mit unserem Imam #sas# NICHT mehr persönlich sprechen.

Desweiteren ist es uns im Moment ebenfalls nicht möglich direkt dem Imam Fragen zu stellen.

 

Es ist, wenn man es richtig betrachtet, daß die Zeit derm Imame NICHT vorbei ist. Mahdi #sas# ist zugegen. Aber NIEMEND kennt ihn.

 

#salam#

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Ua Alykum Salam

Ist schon klar, was gemeint ist #salam# Aber die Bedeutung des Imamats ist trotzdem nicht verloren genangen! Den Imam sehen oder sprechen zu können ist doch nur ein winzig kleiner Bestandteil des Imam-seins. Es gab auch vor Imam Mahdie Imame, die verborgen waren. Aber einen Imam gab und gibt es immer, ohne würde die Erde und was auf ihr ist nicht bestehen. Imam Saman a.s. ist auch so für unsere Rechtleitung zuständig und ist bestens darüber informiert, was wir tun.

 

Denn er ist unser Imam, in Verborgenheit oder offenkundig!

 

Surat Kahf zeigt uns, dass Chidr a.s., der auch verborgen war/ist (und nur Moses a.s. war es gestattet ihn zu treffen, um von ihm zu lernen) und trotzdem eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen hatte:

 

Und Moses sagte zu seinem jungen Diener: "Ich will nicht eher rasten, als bis ich den Zusammenfluß der beiden Meere erreicht habe, und sollte ich jahrhundertelang wandern." [18:60]

Doch als sie den Zusammenfluß der beiden (Meere) erreicht hatten, da vergaßen sie ihren Fisch; und dieser nahm seinen Weg und schwamm ins Meer hinaus. [18:61]

Und als sie weitergegangen waren, sagte er zu seinem jungen Diener: "Bring uns unsere Speise. Wir haben wahrlich auf dieser unserer Reise große Anstrengungen auf uns genommen." [18:62]

Er sagte: "Hast du nicht gesehen, daß sich der Fisch da auf wundersame Weise ins Meer begab, als wir auf dem Felsen rasteten und ich ihn vergaß - und kein (anderer) als Satan ließ mich vergessen, ihn zu erwähnen?" [18:63]

Er sagte: "Das ist es, was wir wollten." Da kehrten sie beide um und schritten auf ihren Spuren zurück. [18:64]

Dann fanden sie einen Unserer Diener, dem Wir Unsere Barmherzigkeit verliehen und den Wir Unser Wissen gelehrt hatten. [18:65]

Moses sagte zu ihm: "Darf ich dir folgen, auf daß du mich über das rechte Handeln belehrest, wie du gelehrt worden bist?" [18:66]

Er sagte: "Du vermagst nimmer bei mir in Geduld auszuharren. [18:67]

Und wie könntest du bei Dingen geduldig sein, von denen dir keine Kunde gegeben worden ist?" [18:68]

Er sagte: "Du wirst mich, so Allah will, geduldig finden, und ich werde gegen keinen deiner Befehle ungehorsam sein." [18:69]

Er sagte: "Nun gut. Wenn du mir folgen willst, so frage mich nach nichts, bis ich es dir von selbst erkläre." [18:70]

So machten sich beide auf den Weg, bis sie in ein Schiff stiegen, in das er ein Loch schlug. Er (Moses) sagte: "Schlugst du ein Loch hinein, um seine Mannschaft zu ertränken? Wahrlich, du hast etwas Schreckliches begangen!" [18:71]

Er sagte: "Habe ich nicht gesagt, du würdest es nimmer fertigbringen, bei mir in Geduld auszuharren?" [18:72]

Er (Moses) sagte: "Stelle mich nicht meines Vergessens wegen zur Rede, und sei deswegen nicht streng mit mir." [18:73]

So zogen sie weiter, bis sie einen Jüngling trafen, den er erschlug. Er (Moses) sagte: "Hast du einen unschuldigen Menschen erschlagen, ohne daß (er) einen anderen (erschlagen hätte)? Wahrlich, du hast etwas Verabscheuliches getan!" [18:74]

Er sagte: "Habe ich dir nicht gesagt, du würdest es nimmer fertigbringen, bei mir in Geduld auszuharren?" [18:75]

Er (Moses) sagte: "Wenn ich dich nochmal nach etwas frage, so begleite mich nicht weiter; von mir aus wärst du dann entschuldigt." [18:76]

So zogen sie weiter, bis sie bei den Bewohnern einer Stadt ankamen und von ihnen Gastfreundschaft erbaten; diese aber weigerten sich, sie zu bewirten. Nun fanden sie dort eine Mauer, die einzustürzen drohte, und er richtete sie auf. Er (Moses) sagte: "Wenn du es gewollt hättest, hättest du einen Arbeitslohn dafür erhalten können." [18:77]

Er sagte: "Dies führt zur Trennung zwischen mir und dir. Doch will ich dir die Bedeutung von dem sagen, was du nicht in Geduld zu ertragen vermochtest. [18:78]

Was das Schiff anbelangt, so gehörte es armen Leuten, die auf dem Meer arbeiteten, und ich wollte es beschädigen; denn hinter ihnen war ein König, der jedes Schiff beschlagnahmte. [18:79]

Und was den Jüngling anbelangt, so waren seine Eltern Gläubige, und wir fürchteten, er könnte Schmach durch Widersetzlichkeit und Unglauben über sie bringen. [18:80]

So wollten wir, daß ihr Herr ihnen zum Tausch (ein Kind) gebe, das redlicher als dieses und anhänglicher wäre. [18:81]

Und was nun die Mauer anbelangt, so gehörte sie zwei Waisenknaben in der Stadt, und darunter lag ein Schatz für sie (verborgen), und ihr Vater war ein rechtschaffener Mann gewesen; so wünschte dein Herr, daß sie ihre Volljährigkeit erreichen und ihren Schatz heben mögen - als eine Barmherzigkeit deines Herrn; und ich tat es nicht aus eigenem Ermessen. Das ist die Bedeutung dessen, was du nicht in Geduld zu ertragen vermochtest."

Und es gibt Personen, die mit dem Imam in Kontakt stehen, nur werden sie das nicht preisgeben.

 

Fie Amanillah

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Asalamualaikum liebe Geschwister im Islam.

 

Auch wenn man beim Schreiben und Lesen verschiedene Interpretationen offenläßt, bewußt oder unbewußt,

so läßt dies letztlich die Wahrheit unberührt.

Und die Wahrheit ist hier, daß Schwester Saman es in ihrem Beispiel auf den Punkt gebracht hat...,

und auch Imam Mahdi ist für >uns alle< verborgen –

es fragt sich halt, wie so oft, was man hineininterpretiert in: >uns ALLE oder UNS alle<

 

>Und es gibt Personen, die mit dem Imam in Kontakt stehen, nur werden sie das nicht preisgeben.<

So ist es.

 

Mein persönlicher Eindruck ist ebenfalls, daß im Text der Interpretationsspielraum zu sehr eingeengt wird, und damit ein Widerspruch latent zunimmt.

 

wasalam.

Mustafa

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