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EinChrist

War Mohammed ....?

59 posts in this topic

#salam#

Wer hat eigentlich Jesus getötet?Gott?

Indem er seinen Sohn Opfert wollte er der Welt Frieden schenken und ihre Sünden auf alle Zeiten vergeben?

Wie gehst du dann mit dieser Frage um?Jesus tötete nicht selbst aber Gott tötete seinen einzigen "Sohn"?

 

Hallo orient/okzident,

 

ich hoffe Du hast nichts dagegen wenn ich antworte. Jesus ist nicht tot - obwohl er am Kreuz für uns alle gestorben ist.

 

Aber darum geht es Dir vermutlich nicht. Wer hat Jesus getötet?

 

Eigentlich gibt Jesus vor seiner Kreuzigung mehrmals die Antwort darauf:

 

Matthäus, Kapitel 16, 21-23:

Die erste Ankündigung von Leiden und Auferstehung

21 Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen.

22 Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!

23 Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.

weitere Ankündigungen im Matthäus-Evanglium unter Kapitel 17, 22-23 und Kapitel 20, 17-19

 

 

Aber auch im "Gleichnis von den bösen Winzern" steckt eine Ankündigung die uns weitere Informationen gibt- Matthäus, Kapitel 21, 33-46

33 Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.

34 Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen.

35 Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie.

36 Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso.

37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.

38 Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben.

39 Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.

40 Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?

41 Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.

42 Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, / er ist zum Eckstein geworden; / das hat der Herr vollbracht, / vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.

44 Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen.

45 Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.

46 Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.

(... wer ist wohl der Sohn?)

 

So, nur wer ist das nun der den Sohn Gottes tötet? All diejenigen, denen alles andere wichtiger ist als dem Sohn Gottes nachzufolgen.

 

Aber genau darin steckt das Besondere daran: Jesus ist nach 3 Tagen wieder auferstanden. All die Brutalität, all der Haß, all die Schmähungen können ihm nichts anhaben, sondern richten sich letztendlich gegen die die ihn verfolgt haben. Gott ist einfach größer als alle Menschen.

 

Danach weilte Jesus 40 Tage auf der Erde und das wurde von vielen Menschen bezeugt. Und am 40. Tag nach der Auferstehung ist Jesus in den Himmel aufgestiegen - zu Gott.

Am Schluß vom Matthäus-Evangelium, Kapitel 28,20 sagt Jesus noch etwas zu Deiner Frage: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

 

Denn wie gesagt, Jesus ist nicht tot.

 

Ich hoffe das ich Deine Frage damit ausreichend beantworten konnte

 

Herzlichste Grüße

 

 

Ein Fragender

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#salam#

 

43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.

44 Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen.

45 Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.

46 Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.

[/color](... wer ist wohl der Sohn?)

 

Aber wer ist jetzt das andere Volk, das Jesus (Isa #sas#) mit einem Stein verglich?

 

#salam#

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Hallo orient/okzident und Abdullah,

 

also historischer Fakt ist zunächst einmal, daß die Juden Jesus getötet haben.

Alles andere (was Fragender dazu geschrieben hat) ist letztlich eine Frage des Glaubens und der Interpretation.

 

Fakt ist desweiteren, daß sich die Juden eben nicht von Jesus überzeugen ließen, damals nicht und bis heute nicht. Das hat Jesus wohl damals schon gewußt oder zumindest geahnt, daher seine Aussage.

Viele Völker haben seine Religion angenommen (Christen), andere haben wohl zumindest seine Lehre teilweise mit aufgenommen (Islam), und andere haben sie völlig ignoriert (Buddhisten, Hinduisten, und eben auch die Juden selbst).

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#salam#

Es können auch nur Juden gewesen sein, denn damals gab es keine Christen!!!

Sie wurden Anhänger von Jesus genannt, nicht Christen. Ich bin verwundert wie mann sich mit einem Namen bekleiden kann, denen einen die Römer als Abwertung seiner Zuhörigkeit den Anhängern von Jesus gegeben wurden?

Wie kann mann Bibelinterpretation betreiben und nicht mal die Ursprache von Jesu benutzen-das Aramäische?

Die Offenbarungssprache der großen Religionen war Semitisch, Hebräisch(Thora), Christlich(eigentlich Aramäisch)und im Islam(Arabisch).

Wie kann ich heute die Bibel erläutern wenn der Urtext garnicht mehr steht?

Griechisch war die Sprache der Polytheisten, ebenso Römisch, während die Semitischen Sprachen eine lange Tradition in Erklärung des Ein Gott Glauben gepflegt hatten und diese Sprache schlicht weg Gott gut erklären konnte!

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Hallo Abdullah,

 

gut das Du nachfrägst.

 

43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.

44 Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen.

45 Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.

46 Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.

[/color](... wer ist wohl der Sohn?)

 

Aber wer ist jetzt das andere Volk, das Jesus (Isa #salam#) mit einem Stein verglich?

Der Jude Jesus sprach zu gläubigen Juden die die Überzeugung hatten das richtige zu tun. Der Bund den Gott mit den Juden geschlossen hat bestätigte sie in ihren Tun. Genauso das oftmals oberflächliche wortgetreue befolgen der Gebote.

Nur reicht es halt nicht alleine auf einen Bund zu vertrauen, den der Bund hatte auch zur Bedingung das man Gott folgt - bzw. seinem Sohn. Und Jesus zu folgen bedeutet halt mit Herz und Verstand seinen Glauben zu leben. Ein reines oberflächliches festhalten an irgendwelchen Geboten reicht nicht aus. Gott läst sich durch Scheinheiligkeit nicht täuschen.

 

Und letztendlich geht es auch nicht um ein Volk oder mehrere Völker, es geht um jeden Menschen. Damals und Heute. Wobei man den Pharisäern damals zugute halten muß das vieles was Jesus gesagt hat neu war und das sie zumindest gefragt und diskutiert haben. Viele Pharisäer sind dann zu den ersten Christen geworden und haben mitgeholfen das Evangelium zu verkünden.

 

Heute wird nicht mehr viel geredet - heute wird gleich gemordet und verbrannt und die Meinung durch den Mob auf der Straße gemacht.

Wer meint das wir heute weiter sind als damals, täuscht sich gewaltig.

 

Herzlichste Grüße

 

Ein Fragender

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Hallo orient/okzident,

 

gut das du auch diesen Punkt hinterfrägst.

 

Es können auch nur Juden gewesen sein, denn damals gab es keine Christen!!!

Es waren auch Juden - Jesus war Jude und die meisten die ihm damals folgten auch. Wo ist das Problem?

Juden, Christen .. das sind doch nur Begriffe. Wichtig ist doch der Glaube und nicht welchen Begriff man verwendet.

 

Sie wurden Anhänger von Jesus genannt, nicht Christen. Ich bin verwundert wie mann sich mit einem Namen bekleiden kann, denen einen die Römer als Abwertung seiner Zuhörigkeit den Anhängern von Jesus gegeben wurden?

Christus bedeutet "der Gesalbte" - ist also nicht falsch. Christus wurde zuallererst auch anders verwendet - man sieht dies recht schön in manchen alten Schriften, denn da heist es Christus Jesus - und nicht wie es jetzt meistens heist Jesus Christus.

Also wo ist das Problem? Nur weil jemand das auch Abwertung sieht? Auch die Kreuzigung war für viele etwas aberwertendes.

Was kann es für einen gläubigen Menschen für eine Bedeutung haben was andere von einem denken? Es ist doch nur wichtig was Gott von einem denkt - darauf zu schielen und wichtigzunehmen was andere meinen ist in meinen Augen ein Götzendienst an der falschen Sache. Sorry, aber auch das lehrt uns Jesus...

 

Wie kann mann Bibelinterpretation betreiben und nicht mal die Ursprache von Jesu benutzen-das Aramäische?

Die Offenbarungssprache der großen Religionen war Semitisch, Hebräisch(Thora), Christlich(eigentlich Aramäisch)und im Islam(Arabisch).

Wie kann ich heute die Bibel erläutern wenn der Urtext garnicht mehr steht?

Es gibt christliche Kirchen die Armäisch als Sprache verwenden - aber es ist auch egal. Damals war die allgemeine Umgangsprache griechisch, es gab damals sogar viele Juden die nur griechisch konnten und für die waren Armäisch und Hebräisch Fremdsprachen.

Bei der Bibelinterpretation kommt es nicht auf die Sprache, sondern auf den Inhalt an. Und das Gute an der Botschaft von Jesus ist, das sie einfach zu zugleich komplex ist, das sie umfassend ist obwohl sie oftmals nur mit sehr wenigen Worten auskommt und das man sie in alle Sprachen übersetzen kann ohne das auch nur ein Teil der Botschaft verloren geht. Das zeigt in meinen Augen das Jesus der Sohn Gottes ist. Wer außer dem Sohn Gottes kann so etwas?

Dazu möchte ich noch einen Gedanken sagen: Jesus kam aus sehr einfachen Verhältnissen. Sein Zieh-Vater Josef war Zimmermann und trotzdem steckt in jedem seiner Sätze eine unglaubliche Weisheit, die bis Heute in keiner Art und Weise übertroffen wird und die bis Heute auch nicht wiederlegt werden konnte...

 

Griechisch war die Sprache der Polytheisten, ebenso Römisch, während die Semitischen Sprachen eine lange Tradition in Erklärung des Ein Gott Glauben gepflegt hatten und diese Sprache schlicht weg Gott gut erklären konnte!

So weit ich weiß waren die Araber zur Zeit Jesus Polytheisten die ihren Glaube in einer semitischen Sprachen pflegten, oder?

Dann: die erste größere monoteistische Religion (ca. 1800 v Chr.) war wohl der Zoroastrismus - eine persische Religion die sicher keine semitische Sprache verwendete - ich denke eher eine Art Ur-Persisch.

Die Sprache ist meiner Meinung nach egal, den welche Sprache hatte Adam, welche Sprache hatte Noach, welche Sprache hatte Abraham, welche hatte Moses? Wo steht eben das Moses Hebräisch sprach und nicht Ägyptisch?

Und auch die Botschaft von Jesus wiederlegt das was Du sagst ... sorry.

Denn es kommt nie auf die Sprache an - die Botschaft ist das einzig wichtige - zumindest uns Christen.

 

Herzlichste Grüße

 

Ein Fragender

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#salam#

 

Dann: die erste größere monoteistische Religion (ca. 1800 v Chr.) war wohl der Zoroastrismus - eine persische Religion die sicher keine semitische Sprache verwendete - ich denke eher eine Art Ur-Persisch.

 

Persisch gehört zu den semitischen Sprachen!

 

#salam#

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#lol#

 

#sas#

 

Dann: die erste größere monoteistische Religion (ca. 1800 v Chr.) war wohl der Zoroastrismus - eine persische Religion die sicher keine semitische Sprache verwendete - ich denke eher eine Art Ur-Persisch.

 

Persisch gehört zu den semitischen Sprachen!

 

#lol#

 

Ich habe die Diskussion im Thread nicht mitbekommen, aber die fettgredruckte Aussage ist falsch. Persisch ist eine iranische Sprache und gehört zum Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Sprache

http://de.wikipedia.org/wiki/Iranische_Sprachen

 

Allerdings hat die persische Sprache einen hohen Anteil von Wörtern semitischen Ursprungs, weil die persische Sprache viele arabische Lehnwörter hat.

 

Dies ändert aber nichts daran, dass Persisch keine semitische Sprache ist. #sas#

 

Ich hoffe, ich konnte behilfleich sein und für Klarheit sorgen.

 

Va Salam

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Hallo orient/okzident,

 

gut das du auch diesen Punkt hinterfrägst.

 

Es können auch nur Juden gewesen sein, denn damals gab es keine Christen!!!

Es waren auch Juden - Jesus war Jude und die meisten die ihm damals folgten auch. Wo ist das Problem?

Juden, Christen .. das sind doch nur Begriffe. Wichtig ist doch der Glaube und nicht welchen Begriff man verwendet.

Sie wurden Anhänger von Jesus genannt, nicht Christen. Ich bin verwundert wie mann sich mit einem Namen bekleiden kann, denen einen die Römer als Abwertung seiner Zuhörigkeit den Anhängern von Jesus gegeben wurden?

Christus bedeutet "der Gesalbte" - ist also nicht falsch. Christus wurde zuallererst auch anders verwendet - man sieht dies recht schön in manchen alten Schriften, denn da heist es Christus Jesus - und nicht wie es jetzt meistens heist Jesus Christus.

Also wo ist das Problem? Nur weil jemand das auch Abwertung sieht? Auch die Kreuzigung war für viele etwas aberwertendes.

Was kann es für einen gläubigen Menschen für eine Bedeutung haben was andere von einem denken? Es ist doch nur wichtig was Gott von einem denkt - darauf zu schielen und wichtigzunehmen was andere meinen ist in meinen Augen ein Götzendienst an der falschen Sache. Sorry, aber auch das lehrt uns Jesus...

Wie kann mann Bibelinterpretation betreiben und nicht mal die Ursprache von Jesu benutzen-das Aramäische?

Die Offenbarungssprache der großen Religionen war Semitisch, Hebräisch(Thora), Christlich(eigentlich Aramäisch)und im Islam(Arabisch).

Wie kann ich heute die Bibel erläutern wenn der Urtext garnicht mehr steht?

Es gibt christliche Kirchen die Armäisch als Sprache verwenden - aber es ist auch egal. Damals war die allgemeine Umgangsprache griechisch, es gab damals sogar viele Juden die nur griechisch konnten und für die waren Armäisch und Hebräisch Fremdsprachen. Willst du sagen das in

Griechisch war die Sprache der Polytheisten, ebenso Römisch, während die Semitischen Sprachen eine lange Tradition in Erklärung des Ein Gott Glauben gepflegt hatten und diese Sprache schlicht weg Gott gut erklären konnte!

So weit ich weiß waren die Araber zur Zeit Jesus Polytheisten die ihren Glaube in einer semitischen Sprachen pflegten, oder?

Falsch! Es gab immer schon Stämme unter den Arabern die an einen Gott glaubten, zb der Stamm der Moses aufnahm war ein Stamm der Ismailiten und Gottgläubig!Selbst die Polytheistischen Araber glaubten an einem Gott, waren aber verirrt in der Frage um Gott.
Dann: die erste größere monoteistische Religion (ca. 1800 v Chr.) war wohl der Zoroastrismus - eine persische Religion die sicher keine semitische Sprache verwendete - ich denke eher eine Art Ur-Persisch.

Die Sprache ist meiner Meinung nach egal, den welche Sprache hatte Adam, welche Sprache hatte Noach, welche Sprache hatte Abraham, welche hatte Moses? Wo steht eben das Moses Hebräisch sprach und nicht Ägyptisch?

Die Offenbarungssprache spielt eine Rolle. Die Propheten von Adam bis Jesus predigten in den Semitischen Sprachen, was die Ägypter sprachen ist tatsächlich nicht wichtig, Moses redete ja zu seinem Volk!
Und auch die Botschaft von Jesus wiederlegt das was Du sagst ... sorry.

Denn es kommt nie auf die Sprache an - die Botschaft ist das einzig wichtige - zumindest uns Christen.

Falsch!Du Unterstellst Gott nicht zu Wissen wie er sich Offenbaren soll, Jesus sprach nur Aramäisch nie Griechich oder Römisch, wieso wenn die damals bekannte Welt die Welt der Griechen war?

Herzlichste Grüße

 

Ein Fragender

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Ich empfehle einen Blick in von Muslimen verfassten Geschichtsbücher, etwa die Sira von Ibn Hisham. Die gibt es auch auf Deutsch.

 

LG

 

Das heisst alle anderen Quellen jüdische, christliche, atheistische, agnostische und was es nicht alles gibt lügen ?

 

Also die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung hat sich gegen den Islam verschworen ?

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Ich empfehle einen Blick in von Muslimen verfassten Geschichtsbücher, etwa die Sira von Ibn Hisham. Die gibt es auch auf Deutsch.

 

LG

 

Das heisst alle anderen Quellen jüdische, christliche, atheistische, agnostische und was es nicht alles gibt lügen ?

 

Also die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung hat sich gegen den Islam verschworen ?

 

Das ist genau die Art, wegen der wir für den Monat Ramadan dichtgemacht haben. Stell dich erst mal vor, bevor du so reinplatzt.

 

LG

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#sas#

DEin Herr sollte dich auch weiterhin behüten nähmlich vor Unsinn und falschen wahrnehmungen!!

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Ich muß allerdings auch feststellen, daß ich es grundsätzlich schwer erträglich finde, wenn bestimmte Menschen als "Abfall" bezeichnet werden.

Es sind genau solche Sprüche, mit denen Ihr Euch ins Abseits stellt!

 

Salam!

 

Natürlich wäre dies unterste Schublade. Übrigens auch und gerade bei Muslimen, will sagen, kein Muslim würde solche Aussagen treffen, es sei denn, Du bist an einen charakterlosen und hartherzigen Menschen geraten, der so was fertig bringt. Dies ist aber kein Grund, das dann den Muslimen insgesamt anzulasten, nur weil irgen einer sich da so übel geäußert hat. ...

 

Indes: Ich steh doch irgendwie auf'm Schlauch. Hat irgend jemand denn hier "Abfall" zu Menschen gesagt? Oder ist dies nur eine typische polemische Antwort, die im Schubfach bereit lag, um den bösen Muslimen eins auf die Mütze zu geben, wenn die Puste ausgeht, wenn keine Argumente mehr da sind. ... Oder anders, es ist nicht gerade die feine Art, erst den bösen Muslimen ein Thema aufzudrängen, ihre erwartungsgemäß anderen Antworten nicht respektieren und dann am Ende den bösen Muslimen eins überzubraten, dass es nur so zwiebelt. Da steht derjenige welcher aber eigentlich nur noch im Regen, gell? Sorry, Pluspunkte gibt's dafür nicht. #sas#

 

Salam!

Baha ud-Din

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Bei der Bibelinterpretation kommt es nicht auf die Sprache, sondern auf den Inhalt an.

....

 

Die Sprache ist meiner Meinung nach egal, den welche Sprache hatte Adam, welche Sprache hatte Noach, welche Sprache hatte Abraham, welche hatte Moses? Wo steht eben das Moses Hebräisch sprach und nicht Ägyptisch?

 

#sas#

Dann stünden ja willkürlicher Auslegung Tor und Tür weit offen! Ohne die sprachliche Analyse kommt auch kein christlicher oder jüdischer Theologe aus. Denn es ist doch wohl klar, dass die Bibel zunächst "nur" ein orientalisches Buch für ein orientalisches Publikum war, bevor es u.a. ins Griechische übersetzt worden ist. Denn speziell zu Jesus (Friede sei mit ihm) bezweifelt heute kein ernsthafter Theologe mehr, dass er den galiläischen bzw. palästinensischen Dialekt des Aramäischen sprach und darin predigte. Diverse Stellen im NT belegen dies sehr klar, wie Du sicher selbst weißt.

 

Und wie sehr sprachliche Genauigkeit wichtig ist, damit der richtige und nicht irgend ein Inhalt vermittelt wird, zeigt z.B. Johannes 1.1 "Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort" (Jesus ist ja das Wort Gottes, was doch mehr als deutlich macht, dass Jesus ein Prophet Gottes ist, der eine Botschaft zu bringen hatte) ... Nur ein einziger Buchstabe würde im Griechischen (Ypsilon statt Sigma) und auch im Aramäischen (Dolath) genügen, einen völlig anderen Sinn zu bekommen, d.h. einen, der dem islamischen Denken vollkommen entspräche. Hast Du die Garantie, dass nicht irgendwann der Text auch hier wie an so vielen Stellen in Varianten und anders lautend existierte? Bist Du Dir sicher, dass nicht irgendwann im Laufe der 2000 Jahre ein einzigen Buchstaben im Text z.B. auch an dieser Stelle verändert wurde? Dabei weiß man zur Genüge, dass es jede Menge Textvarianten gibt. Selbst Lukas spricht eingangs seines Evangeliums davon. Gott soll demnach in Varianten offenbart haben? ... Daher sagen wohl Christen immer wieder, dass es nicht das wörtliche sondern das inspiriete Wort ist, was heute in den Texten steht. Sie können im Grunde nicht auf sicherem Boden auf die Grundtexte zurückgeifen. Grundtexte, nicht Urtexte. ... Nur ein einziger Buchstabe, und das ganze christliche Weltbild könnte einstürzen, zumindest was die Gottessohnschaft bzw. Göttlichkeit Jesu betrifft. Denn würde bei "Gott" statt Sigma (Theos΅Θεος) am Schluss Ypsilon (Theou Θεου) stehen, was handschriftlich bei flüchtigerem Schreiben durchaus verwechselt werden kann, oder wenn statt "Alaha" (ܐܠܗܐ) "d'Alaha" (ܕܐܠܗܐ) im Aramäischen dort stünde, indem der sehr kleine und unscheinbare Buchstabe Dolath vor "Alaha" stünde, dann hieße die betreffende Stelle völlig anders im Sinn, nämlich indem Jesus nicht mehr Jesus=Gott o.dgl. ist, sondern von Gott kommt bzw. gesandt wurde: "Und Gottes war das Wort". Nur ein simpler kleiner Genitiv statt Nominativ. ... Wäre dies nicht viel klarer und nachvollzieh- und vermittelbarer?

 

Immer noch der Meinung, dass es auf die Sprache nicht so sehr ankommt, sondern nur auf den Inhalt?

 

Die genaue Sprache, der exakte Text, der unveränderte Text ist immer die Grundlage für den ursprünglichen Inhalt. Jede sprachliche Veränderung und Ungenauigkeit hat immer auch Folgen, die sich wie beim Dominospiel auf den inhalt auswirken muss. Ansonsten bleibt es der persönlichen Willkür überlassen - und heute ist man vom ursprünglichen Text gewiss weiter abgekommen als vor 2000 Jahren. Das muss Auswirkungen auf die Lehre insgesamt haben, auf die Dogmen, auf die religiösen Wahrheiten. Ich hege jedenfalls die starke Vermutung, dass Jesus (Friede sei mit ihm), wäre er heute hier, seine Lehre, seine verkündete Religion nicht wiedererkennen würde. ... Vergessen wir nicht, dass es selbst verschiedene Übersetzung der Bibel in Deutsch gibt, die von den Kirchen gegenseitig bekanntermaßen nicht recht akzeptiert werden. Luther wird bei Katholiken logischerweise nicht verwendet, Hamp/Stenzel/Kürzinger nicht im evangelischen Gottesdienst. Die von beiden erarbeitete Einheitsübersetzung wird von beiden nicht sonderlich gern benutzt. usw. usf.

 

Es ist durchaus nicht egal, welche Sprache jemand sprach, gerade wenn es Propheten betrifft (Friede sei mit ihnen allen). Außerdem ist es eine einfache logische Sache, zumindest was Abraham und Moses betrifft (Friede sei mit ihnen). Abraham sprach chaldäisches Aramäisch in der alten Form, die in seiner Heimatstadt Ur, heute Südirak, üblich war. Keilschrift war die Schrift dieser Sprache damals. Und Moses, keiner vom Stamme der Jehudim sondern der Levijim, sprach sicher beide Sprachen, d.h. Ägyptisch und Hebräisch der damaligen Form. Er wird kaum in Ägyptisch zu den Kindern Israels gepredigt haben, und er wird kaum Hebräisch mit dem Pharao geredet haben, als er diesen warnte und Gottes Botschaft überbrachte. Welchen zeitgenössischen Namen die Sprachen Noahs oder Adams trugen, wissen wir aus bestimmten Gründen nicht. Zuweilen wird freilich gesagt, dass die Sprche des Paradieses Arabisch gewesen sei, so dass, wenn man dieser Aussage folgt, Arabisch auch die Sprache Adams gewesen sein müsste. Es wäre aber sicher nicht das Umgangsarabisch von heute, welches in vielen Diealekten vorkommt. Es würde dann gewiss eine reine und nahezu vollkommene Sprache sein. Allah weiß es am besten.

 

#lol#

Baha ud-Din

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Ich empfehle einen Blick in von Muslimen verfassten Geschichtsbücher, etwa die Sira von Ibn Hisham. Die gibt es auch auf Deutsch.

 

LG

 

Das heisst alle anderen Quellen jüdische, christliche, atheistische, agnostische und was es nicht alles gibt lügen ?

 

Also die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung hat sich gegen den Islam verschworen ?

 

Das ist genau die Art, wegen der wir für den Monat Ramadan dichtgemacht haben. Stell dich erst mal vor, bevor du so reinplatzt.

 

LG

 

Das heisst also Du beantwortest meine Fragen mit "Ja" ?

Rückfragen sind also nicht erwünscht ? Wovor hast Du solche Angst ? Vor Deiner eigenen Meinung ?

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Salam, ich glaube Fatima hat weder Angst noch bedenken sich dir zu stellen, vielmehr hat sie DIR die möglichkeit gegeben, einmal über die Vergangenheit einer Schrift(Bibel) nach zudenken, die so oft überarbeitet worden ist, das der Ur Text aller wahrscheinlichkeit nur noch unvollständig exestiert.

Vergesse niemals, wir Muslime scheuen keinen Dialog und fürchten auch nicht die Begegnung mit den Christen. Die Dreifaltigkeit ist so unglaublich kompliziert und Unlogisch. das du besser an einer Streitschrift arbeiten solltest, wie mannn diesen Wesenszug Gottes verstehen sollte.

FRAGE: Kann Gott einen Stein erschaffen mit dem er sich erschlagen kann?

Salam Abdol

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#sas#

 

FRAGE: Kann Gott einen Stein erschaffen mit dem er sich erschlagen kann?

 

 

Die Beantwortung der Frage wird einfach, wenn man den wichtigsten "Wesenszug" Allahs s.w.t. berücksichtigt!

 

#lol#

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salam Abdullah,

Die Frage ging an ducruising, ich denke er wird mir nicht so Antworten können wie du es könntest,deshalb die provokante Frage, abwarten.......

salam

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#sas#

 

Die Frage ging an ducruising, ich denke er wird mir nicht so Antworten können wie du es könntest,deshalb die provokante Frage, abwarten.......

 

Ich weiss, sonst hätte ich geantwortet.

 

Nur habe ich einen kleinen Tip gegeben, wie man zur Lösung kommt!

 

#lol#

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#sas#

hebs dir auf, falls er wieder schreibt und legs ihm dar, vielleicht hat er es dann verstanden-so Gott will!

Ich denke wirklich sie alle werden an dem Gottesbild scheitern, die Christen. Die Ursache des Polytheismus liegt im falschen Verstehen des einen Gottes. Es gab nie andere Religionen als die monotheistischen Religionen, die tausend anderen sind Abspaltungen um die frage wer Gott ist und welche Wesenszüge er Trägt!

Salam Abdol

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#sas#

 

Ich denke wirklich sie alle werden an dem Gottesbild scheitern, die Christen.

 

Damit hast du fast die Antwort gegeben!

 

 

Die Ursache des Polytheismus liegt im falschen Verstehen des einen Gottes. Es gab nie andere Religionen als die monotheistischen Religionen, die tausend anderen sind Abspaltungen um die frage wer Gott ist und welche Wesenszüge er Trägt!

 

Genau hier liegt das Problem des Verständlnisses.

 

Imam Ali #sas# hat hierzu verschiedene Sprüche abgegeben und diese überzeugen mich immer mehr, dass Islam der richtige Weg ist.

Vor allem seine einfachen Sprüche zur Einheit Allahs.

Immer wieder faszinierend, dass diese Sprüche auch in der deutschen Übersetzung gewaltig klingen!

 

 

#lol#

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salam Bruder,

Imam Cafer as Sadiqh(as) sagte einmal:"Alles was ihr euch über Gott vorstellt, ist nicht Gott."

Jedeweiliger bezug auf das geschöpfte und der versuch Gott mit dem zeitlichen zu vergleichen wäre eine abschwächung seiner ewigkeit und seiner Einzigkeit, dann wäre Gott begrenzt und somit Schwach.

Wie kann das Ewige in das zeitliche fahren? Deshalb fragte ich ja auch ob Gott einen Stein erschaffen kann der ihn Töten könnte.

Wie könnte das begrenzte das Unbegrenzte je Erfassen oder anders: wie könnte das Geschöpf je annehmen, das Gott eine Hülle braucht um den Menschen sich zu Offenbaren. Moses erblindete als er Gott wahrnehmen wollte und nach der christlichen version, isst er, trinkt er, geht auf das WC? Gott behüte, das wir je so anfangen, über den Ausösenden so zu sprechen.

Die Christen haben immer noch nicht verstanden, dass Gott dieser Mittel nicht bedarf, ihm liegt die Schöpfung zu Füßen, es gibt keine macht außer Allah!

Ein Gott der sich töten lässt, wiederaufersteht und dann entrückt?

Was für ein Spot und was für ein Hohn auf dem lebendigen Gott der niemals Stirbt noch Müde wird!

salam Bruder

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Salam, ich glaube Fatima hat weder Angst noch bedenken sich dir zu stellen, vielmehr hat sie DIR die möglichkeit gegeben, einmal über die Vergangenheit einer Schrift(Bibel) nach zudenken, die so oft überarbeitet worden ist, das der Ur Text aller wahrscheinlichkeit nur noch unvollständig exestiert.

Vergesse niemals, wir Muslime scheuen keinen Dialog und fürchten auch nicht die Begegnung mit den Christen. Die Dreifaltigkeit ist so unglaublich kompliziert und Unlogisch. das du besser an einer Streitschrift arbeiten solltest, wie mannn diesen Wesenszug Gottes verstehen sollte.

FRAGE: Kann Gott einen Stein erschaffen mit dem er sich erschlagen kann?

Salam Abdol

 

Fatima hat auf islamische Propaganda hingwiesen und nicht auf die Bibel oder sonst was. Im übrigen ist der Koran selbst über die Jahrhunderte mehrfach verändert worden. Sunniten und Schiiten liefern sich diesen Kampf ja selbst. Jedoch ist die Bibel über Jahrhunderte entstanden und eine Bibliothek von Texten die unabhängig von Zeit und Raum die gleiche Geschichte erzählt. Die Bibel ist allein dadurch wesentlich authentischer als der Koran der "angeblich" nur auf eine Quelle baut.

 

Muslime kennen keinen Dialog sondern nur einen Monolog. Fatimas Reaktion auf simple Fragen war typisch.

 

An der Dreifaltigkeit ist nicht kompliziertes - bist Du nur Körper ? Oder bist Du auch Verstand und Seele ?

 

ANTWORT : Gott kann keinen Stein schaffen, der so schwer ist, daß er ihn nicht aufheben kann.

Gott kann keine Frage finden, die so kompliziert ist, daß er selbst die Antwort nicht kennt.

 

Aber Gott kann seinen Geist auf einen Menschen legen und einen Körper führen, ihn kreuzigen lassen und auferstehen lassen weil er GOTT ist.

 

salam Bruder,

Imam Cafer as Sadiqh(as) sagte einmal:"Alles was ihr euch über Gott vorstellt, ist nicht Gott."

 

Dann ist auch der Koran nicht von Gott und weder Mohammed noch ein anderer Prophet hätte Recht gehabt.

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Salam, ich glaube Fatima hat weder Angst noch bedenken sich dir zu stellen, vielmehr hat sie DIR die möglichkeit gegeben, einmal über die Vergangenheit einer Schrift(Bibel) nach zudenken, die so oft überarbeitet worden ist, das der Ur Text aller wahrscheinlichkeit nur noch unvollständig exestiert.

Vergesse niemals, wir Muslime scheuen keinen Dialog und fürchten auch nicht die Begegnung mit den Christen. Die Dreifaltigkeit ist so unglaublich kompliziert und Unlogisch. das du besser an einer Streitschrift arbeiten solltest, wie mannn diesen Wesenszug Gottes verstehen sollte.

FRAGE: Kann Gott einen Stein erschaffen mit dem er sich erschlagen kann?

Salam Abdol

 

Fatima hat auf islamische Propaganda hingwiesen und nicht auf die Bibel oder sonst was. Falsch!

salam Bruder,

Imam Cafer as Sadiqh(as) sagte einmal:"Alles was ihr euch über Gott vorstellt, ist nicht Gott."

Falsche Schlußfolgerung!Weder der Quran noch der Prophet Muhammed sind Gott, sie sind Werkzeug und Dienen Gott. Gott ist wer er ist: Der Unabhängige der Wirkt und auf dem nicht eingewirkt werden kann!!!
Dann ist auch der Koran nicht von Gott und weder Mohammed noch ein anderer Prophet hätte Recht gehabt.

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Dir Deinen und mir meinen Glauben !

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