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Guest Ya Baqiyatullah

GEGEN DAS VERGESSEN !!! - PALÄSTINA & SREBRENICA

3 posts in this topic

#lol#

 

 

,, In al Quds fi anaq al Muslimeen"

 

Der Prophet :P sagte:,,Der Muslim der schläft und aufwacht ohne sich für die Belange der Muslime kümmert und einsetzt..ist KEIN MUSLIM!!!

 

Ein Gedicht von einem palästinensischen Mujahid

 

Verjagt die Besten von uns, übers Land und tötet die Edlen, einen nach dem anderen. Doch das Gute wird gut bleiben bis zum Ende der Zeit, und das Böse wird böse bleiben.

Zerbrecht die Schreibstifte!

Kann ihr Zerbrechen die Hände daran hindern, in Felsen zu ritzen?

hackt die Hände ab!

Kann ihr ABhacken die Augen daran hindern argwöhnisch zu blicken?

Löscht die Augen aus!

Kann ihr Auslöschen den Atem daran hindern, Seufzer auszustoßen?

Tötet den Atem!

Das ist das Äußerste was ihr tun könnt!

Darin aber liegt unsere Befreiung von euch.

DANKE SCHÖN!!!

 

 

Quelle: "Die sprechenden Steine" von Ghazi Abdel Qadir

 

Ich hoffe es gefällt euch...ich fand es sehr schön, und das ist wohl das Mindeste was wir für unsere Brüder und Schwestern in Palästina machen können..nämlich auf ihr Leid und die dort herrschende Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen...

 

Der Märtyrer ist wie eine Kerze die sich selbst verbrennt um für andere zu leuchten

(Schaikh und Mujahid Märtyrer Muhammad Ismail Qamar)

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#lol#

 

Allahumma sally ala Muhammad wa ala ahlehi alTayibien alTahirien wa ala al A´immata al Masumeen......

 

:D

:P

fa la Tahsabanna alLadhina qutilo fi sabil ilahi amwata bal ahyaa enda rabbihim yurzaquun..

 

...hier noch die wahre Geschichte eines kleinen Mädchens namens IMAN...

 

...eines Tages ging ein kleines Schulmädchen namens Iman von der Schule nach Hause. So wie alle Schulkinder freute sie sich bald zu Hause zu sein.. Doch es sollte nicht so sein. Denn in Palästina herrscht das Böse.

Das Mädchen wurde von einem Israelischen Offizier aus ein paar Kilometer ins Bein geschossen. Als dieser nun sah dass er ein kleines Mädchen getroffen hatte lief er zu seinem Opfer hin. Und was meint ihr hat er getan???........um sicher zu gehen, dass sie tot ist schoss er sie zweimal in den Kopf...war´s das?? NEIN denn auch hier spiegelt sich Jazid wieder.......er drehte sich wieder um und durchlöcherte ihren zarten Körper mit mehr als 20 Schüssen.

Ihr Körper wurde durchlöchert, doch ihre Seele ist tatsächlich an diesem Tag nach Hause gekehrt, emporgehoben als Märtyrerin in den Himmel wurde sie und kehrte schließlich zu ihrem Herrn zurück...

...Dieses Mädchen hieß Iman Hams..iman wie Glaube den die selben Feinde der Propheten, der Ahl alBayt und des Imam Hussains auch heute versuchen aus zu löschen ..doch unser Glaube wird wie die Seele dieses Mädchens weiterleben und stärker werden..sogar wenn sie uns foltern, töten oder unser Blut aus unserem Körper saugen würden, oder unsere Knochen brechen würden so wird unser Herz: LA ILAHA ILA ALLAH MUHAMMAD RASUL ALLAH bezeugen, und unsere Seele wird sich weiterhin für die Gerechtigkeit für die auch schon Imam Hussain sein Leben gelassen hatte, opfern..und wird rufen: HAY HAAT MINNAK LIL ALLAH............LABBAYKA YA HUSSAIN!!!.....

Doch dies liebe Geschwister ist ein weiterer Beweis dafür, dass unser Glaube siegen wird und dass unsere Feinde die Schwachen sind..ich erinnere hier nur an zwei Beispiele: 1. Das gezielte Töten des Schaikh und Schahid Ahmad Yassin ( Ridwan Allah taala aleyhi )..ein halbtauber, halbstummer und halbblinder querschnittsgelähmter Geistlicher stellt für die israelische Regierung eine Gefahr dar.......

2. Der junge Mujahid, der einen schwerbewaffneten und gesicherten israelischen Soldaten mit Steinen verjagt..wie einst der Prophet Ibrahim :D den Teufel verjagte und wie einst Sayyedna Dawud #sas# Goliath besiegte....

...alhamdulillah sind wir nicht so schwach, dass -weder unsere Vorfahren- noch wir es nötig haben einen Schwerbehinderten Geistlichen oder ein junges Schulmädchen zu töten um uns sicher zu fühlen.......

Imam Amir alMumineen sagte:,, Seid Freunde/Beschüutzer des Unterdrückten und Feinde des Unterdrückers!"

La hawla wala quwata ila billah..inna lilallah wa inna ilayhi rajeuun

 

http://www.zmag.de/artikel.php?id=1262&amp...7280a5ed872184c

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#lol#

 

Allahumma sally ala Muhammad wa ala ahlihi al Atyibien al Tahyirien wa ala al A´immata al Masumeen......

 

#salam#

WER DIE AUGEN VOR DER VERGANGENHEIT VERSCHLIEßT, GEHT BLIND IN DIE GEGENWART ( von Weizsäcker?!)

 

07.07.2005

Das Massaker von Srebrenica: "Schießt auf die Lebenden!"

 

Am 11. Juli 1995 kam es in Srebrenica zu einem schrecklichen Massaker: Die Armee der Republika Srpska ermordete damals mindestens 7800 bosnische Muslime. Wie konnte es so weit kommen? Eine Chronologie der Ereignisse.

 

 

"Es gibt keinen Grund zur Sorge. Ab jetzt steht diese Stadt unter dem Schutz der UN." - Mit diesen Worten wandte sich der französische General Phillipe Morillon im März 1993 an die Bürger von Srebrenica. Im Winter jenes Jahres befanden sich dort etwa 40.000 Menschen - Bürger von Srebrenica und Flüchtlinge, die in dieser Stadt Zuflucht gesucht hatten. Sie kamen aus den benachbarten Dörfern und Städten, die nach und nach an die übermächtige Armee der Republika Srpska gefallen waren.

 

Schutzzone ohne Schutz

 

1993 hatte der Weltsicherheitsrat die Stadt zu einer Schutzzone erklärt. Fast alle Angehörigen der Armee von Bosnien und Herzegowina, die sich noch in dieser Stadt aufhielten, wurden entwaffnet und ein Blauhelm-Bataillon übernahm die Verantwortung für die Sicherheit der Einwohner.

 

Dennoch geriet die Stadt in den Tagen und Monaten danach an den Rand einer Katastrophe. UN-Hilfskonvois nach Srebrenica kehrten häufig unverrichteter Dinge wieder heim, weil die Armee der Republika Srpska sie nicht in die belagerte Stadt ließ. In der Stadt selbst blühte der Schwarzhandel mit Nahrungsmitteln auf und 1995 herrschte eine schwere Hungersnot.

 

Mladic gab Schießbefehl

 

Die Armee der bosnischen Serben verstärkte im Juni die Umzingelung der Stadt und bombardierte dabei UN-Beobachtungsposten, was dazu führte, dass die holländischen Soldaten sich in den Innenbereich der UN-Schutzzone zurückzogen. Der offene Angriff auf die Stadt begann mit der Bombardierung der gesamten Schutzzone am 6. Juli. Der Abhördienst der bosnischen Armee konnte einen Befehl aufzeichnen, den General Ratko Mladic per verschlüsselte Funkverbindung abgab: "Schießt nur auf die Lebenden, nur auf die Lebenden! Sie haben keine Waffen. Sie haben nur die eine oder andere Panzerfaust. Sie haben normale Gewehre und das ist alles."

 

Holland verlangte Hilfe und Luftangriffe der NATO. Aber die Bitte wurde abgeschlagen. Im UN-Stab herrschte offenbar noch der Glaube, dass Mladic nicht die Absicht hat, die Stadt einzunehmen. Der französische General Janvier blockiert auch in den kommenden Tagen den Befehl für Luftangriffe. Erst am 11. Juli gibt es kurze und erfolglose Luftangriffe der NATO.

 

Am selben Tag fällt die Stadt. Der UN-Sonderbeauftragte Yasushi Akashi erklärt um 16 Uhr 30, dass serbische Kräfte Srebrenica eingenommen hätten, inklusive der holländischen Militärbasis.

Blauhelme versagten

 

Etwa zwei Drittel der ungefähr 40.000 Menschen aus Srebrenica zogen sich in die UN-Basis in Potocari zurück, in der Hoffnung auf Schutz durch die Blauhelme. Etwas mehr als 10.000 Menschen, davon die meisten Männer, versuchten sich durch die Wälder nach Tuzla durchzuschlagen. Nur etwa die Hälfte von ihnen kamen dort an.

 

In Potocari selbst halfen die holländischen Soldaten, den bosnischen Serben dabei, Frauen von Männern zu trennen. Fatima, eine überlebende Bürgerin von Srebrenica sagt, dass die holländischen Soldaten sich bewusst waren, was geschehen würde: "Es hat mich überrascht, dass sie nichts getan haben, dass sie uns in die Hände derer gegeben haben, die uns schon von Anfang an umbringen wollten, und die Srebrenica ethnisch rein machen wollten," sagte sie später.

 

Wenigen gelang die Flucht

 

Es folgte der organisierte Mord an den verhafteten Männern, unter denen sich auch kleine Kinder und Alte befanden. Die Gefangenen wurden in Stadien, Schulen und Industrie-Hallen aufgeteilt, von wo sie zur Erschießung geführt wurden. Nur wenige, wie Kadir Habibovic, konnten später davon berichten, was mit jenen geschah, die in Lastwagen weggebracht wurden: "Ich habe nur kurze Schüsse gehört. Ich habe gesehen, dass der Mann gefallen war, und dass die Schüsse ihm gegolten hatten. Der nächste wurde wieder von dreien erschossen. In diesem Moment ist es mir gelungen, die Fesseln an meinen Händen zu lösen. Als sie die zwei erschossen haben, ist es mir gelungen, vom Lastwagen zu fliehen."

 

Was bleibt, sind Massengräber

 

Für das, was sich in diesen Juli-Tagen abgespielt hat, war eine umfassende logistische Vorbereitung nötig. Busse zum Abtransport der Gefangenen mussten beschafft werden. Bagger zum Ausheben der Massengräber wurden beschafft und Lastkraftwagen, um den Inhalt dieser Gräber später mehrmals an anderen Orten neu zu verscharren und dadurch die Spuren des Massenmordes zu verwischen.

 

Die Spuren des Massakers waren aber für US-Aufklärungsflugzeuge durchaus zu erkennen. Forensische Expertengruppen haben seitdem über 40 Massengräber anhand dieser Luftaufnahmen identifiziert und die Überreste von über 7.000 Menschen gefunden, sagt der Leiter der staatlichen Vermisstenkommission Amor Masovic: "Von diesen 7.000 Leichen haben wir bislang die Identität von mehr als 3.000 feststellen können."

 

Hoffnung auf Gerechtigkeit

 

Die Hauptangeklagten für das Massaker von Srebrenica, Radovan Karadzic und Ratko Mladic sind noch immer in Freiheit. Mladic dankte dem Offizier, der ihm die Besetzung der Stadt durch serbische Einheiten gemeldet hatte, mit den Worten: "Ich sorge dafür, dass du in die Annalen der Geschichte eingehst, Herr Oberst. ... Danke, Chef."

 

Das Gespräch haben auch andere aufgezeichnet. Nicht nur diese Tonaufnahme, sondern auch andere Beweise, die heute dem Haager Kriegsverbrechertribunal vorliegen, werden dazu führen, dass die Geschichte doch nicht so geschrieben wird, wie Mladic es sich vorgestellt hat. Das Massaker von Srebrenica wird in sie eingehen als der größte Völkermord in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg.

 

Azer Slanjankic

DW-RADIO/ Bosnisch, 7.7.2005, Fokus Ost-Südost

 

 

http://www.dw-world.de © Deutsche Welle

 

 

 

Srebrenica 2003, Auszug aus dem Reisebericht von Ahmad von Denffer in Bosnien....

 

...Für mehr als eine Stunde läßt der Himmel alles, was er hat, herabkommen. Blitze zucken einer nach dem anderen aus der Höhe auf die Berge herunter, als wolle ihr grelles Licht die Blicke auf die Ermordeten von Srebrenica blenden, die man nicht sieht, und die doch da sind.

Donnerschläge krachen und rollen lang aus, als wolle ihr grollen die stummen Stimmen der Ermordeten von Srebrenica übertönen, die man nicht hört, und die doch rufend klagen.

Windstöße peitschen regenströme und Hagelkörner vor sich her, Sturzbäche jagen die Wegesränder hinab, als wollten Regen und Hagel und Wasser das versickerte Blut der Ermordeten von Srebrenica wieder aus der Erde herauswaschen, das man nicht sieht, und das doch da alles rotgefärbt hat, und es wegschwemmen, damit alles so sei als wäre Srebrenica nicht geschehen...

Quelle:mh-zeitung, 2003, Srebreinica 2003-Ahmad von Denffer

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