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Inner-islamischer Dialog_1


Shia-Forum
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29.04.2004 13:23: Innerislamischer Dialog

 

 

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As-salamu alaikum,

 

ich habe mich oft gefragt, warum der Dialog zwischen Sunniten und Schiiten so schwierig ist. Ein Salafite sagte mal, die Christen und Juden hätten sich wenigstens nicht zur Aufgabe gemacht, die Sahaba zu beschimpfen, daher wären wir Heuchler. Warum können sie nicht ertragen, dass wir eben sagem wir mal berechtigte Kritik an einigen Sahabas haben? Gut, die Frauen des Propheten (s.a.s.) sind die Mütter der Gläubigen, aber darf man deswegen seiner Mutter nicht sagen, dass sie einen Fehler gemacht hat? Warum sind da so gr0ße Empfindlichkeien? Welche Erfahrungen habt ihr diesbezüglich gemacht?

 

wassalam,

Fatima

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Salam alaikum

 

Ja das ist wohl ein verdammt ernstes und zugleich trauriges Thema. Da stehen sich im Prinzip Muslime mit Muslime gegenüber und dennoch sind sie verfeindeter denn je. Warum das so ist ? Ich denke manchmal ist es Neid und auch Selbstschutz bei den Sunnitischen Brüdern und Schwestern. Dass sie zwar wissen, dass das was sie in der Hand haben mangelhaft ist, es aber nicht wahrhaben wollen. Und weil das mit allen Mitteln so gebogen werden soll, bis es passt, werden sogar Bücher gefälscht (siehe Buchari, Seiten wurden entfernt, Hadithe zugefügt und adere entfernt...) Denn warum sonst wird in der Sunnitischen Rechtsschule so viel Wirbel um Aische gemacht? Warum gerade sie? Sie war diejenige die am aller eifersüchtigsten auf Fatima Zahra (a.s) war. Und die, die am eifersüchtigsten war (was ja mit eines der schlimmsten Übels ist) soll dann plötzlich so eine unglaubliche Stellung gehabt haben? Sie soll das Gegenstück in den Sunnitschen Augen zu Fatima Zahra sein. Oder was ist mit den 3 Kalifen ? (und der Rest der leider folgte) Da werden z.B. Abu Bakr Eigenschaften zu geschrieben, dass einem die Nackenhaare streuben. Er soll Suren vom Koran gewusst haben, bevor sie zum Propheten kamen...

Egal wie man es dreht und wendet, es gibt nicht annähernd ein Gegenstück zu den heiligen Imamen und der Ahlul Bayt. Aber Neid und Hass macht ja bekanntlich blind, und dann ist man zu fast allem bereit. Oder warum wurden nur kurz nach dem Tode des heiligen Propheten (s.a.a.s) alle Schriften / und aufgezeichneten Hadith vom Kalifen gesammelt und dann verbrannt? Ich finde es eigentlich in der heutigen Zeit schade, dass sich die Fronten teilweise so verhärtet haben. Dialoge sind kaum möglich. Und obwohl ich auch sunnitische Bekannte habe, so ist die Atmosphäre in Ordnung bis das Thema Islam kommt, dann werden aus Freunden fast Feinde, weil sie nichts annehmen. Besonders schlimm finde ich es wenn Aschura ist. Den Tag feiern unsere Schwester und Brüder im Sunnitentum.

Jetzt habe ich soviel geschrieben und hoffe dass ich das Thema getroffen habe....

 

Wa salam

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11.05.2004 23:01: RE: Innerislamischer Dialog

 

 

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As-salamualaikum,

 

ja, du hast das Thema voll und ganz getroffen. Das Problem ist leider, dass viele Muslime die Geschichte arg verklären, und dass die Sahaba nicht alle so gut den Propheten befolgt haben, wie immer behauptet wird. Wenn man solche Themen aufgreift, dann wird das schnell als "Beleidigung der Sahaba " missinterpretiert, und der Dialog geht den Bach runter. Wo auch zu definieren wäre, wer überhaupt zu den Sahabas gehörte. All das ist jeweils ein Thema für sich, man kann es nicht so schnell abhandeln.

 

wassalam,

Fatima

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Salam alaikum!

 

Ich möchte diese Thema von Schwester Fatima noch mal aufgreifen. Wir ärgern uns ja immer in den Foren dass wir beschimpft werden. Nun frage ich euch ganz offen, wie kann ein vernüftiger Dialog zu stande kommen?

Teilweise fehlt ja schon die Basis. Und warum rechtfertigen wir uns immer und bringen Beweise von ihren Büchern?. Unsere Bücher werden in die Keller verbannt. Das habe ich selbst erlebt, ich durfte nicht ausstellen weil meine Bücher "falsch" wären. Warum ist das so schwer für unsere sunnitsichen Geschwister unsere Bücher mal zur Hand zu nehmen? Woher kommt der tiefe Hass und die Abneigung. Gut ich will nicht bestreiten dass es auf unserer Seit auch solche gibt, die den Kontakt mit den Sunniten komplett ablehen. Hat doch einer mal bei mir gesagt, er ginge nicht mal beim "Sunniten " einkaufen und überhaupt wären dass nicht seine Geschwister. Aber unsere Ulema rufen doch imme zur Einigkeit auf und betonen die Brüderschaft.

 

Und dann gibts noch die Bewegung, die meint komplett ohne Mehtap auszukommen. Das ist mir besonders häufig bei konvertierten Deutschen aufgefallen. Woran liegt das und was macht ihr?

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As-salamu alaikum,

 

 

Wir ärgern uns ja immer in den Foren dass wir beschimpft werden. Nun frage ich euch ganz offen, wie kann ein vernüftiger Dialog zu stande kommen?

 

Voraussetzung dazu ist erst mal, dass die beiden Seiten einander als Muslime akzeptieren und mit einer ehrlichen Absicht daran gehen. Wenn einer schon so ankommt wie "As-salamu ala man i´ttaba´a al- houda", wie besonders Wahabiten gerne ihrer Meinung Ausdruck verleihen, dass wir nicht zur Ummah gehören, dann kann man es eigentlich schon gleich vergessen.

Aber alles hat zwei Seiten: Wir Schiiten sollten uns auch mal bewusst machen, dass vieles für unsere sunnitischen Geschwister nicht so einfach ist. Sie haben verinnerlicht, dass eben alle Sahaba gut waren und dass man auch gegen die Frauen des Propheten keinerlei Kritik üben darf, dass Mu´awia ein guter Sahaba war usw.. Wenn sie dann etwas hören, das ihr Gebäude zum Einsturz bringt, dann ist das erst mal schwer für sie, und sie fühlen sich angegriffen. Es ist eine normale menschliche Reaktion, dass man erst mal mit Abwehr reagiert, was das eigene Idealbild, das man sich von etwas gemacht hat, ins Wanken bringen könnte. Weil man meint, das nicht ertragen zu können, macht man erst mal "dicht", nach dem Motto: "Nicht sein kann, was nicht sein darf". Außerdem ist es immer einfacher, einer Religion oder Richtung zu folgen, weil man dort hineingeboren wurde oder , das gilt für Konvertiten, weil man die Meinung derer anniimmt, von denen man den Islam zu erst gelernt hat, sei es derEhepartner oder wer auch immer. Das ist jedenfalls leichter, als selber nachzudenken und zu forschen. Auch wir Schiiten dürfen nie denken: "Jetzt hab ich den richtigen Weg gefunden, mehr brauche ich nicht. Wir müssen trotztem immer weiter lernen und forschen, ein Leben lang.

 

Teilweise fehlt ja schon die Basis.

 

Die Basis ist Qur´an und Sunna, und die haben wir, denke ich.

 

Und warum rechtfertigen wir uns immer und bringen Beweise von ihren Büchern?
.

 

 

Ganz klar, weil sie unsere Bücher ohnehin nicht akzeptieren würden. Wir müssen einen gemeinsamen Startpunkt finden. Und wenn du ohnen mit Usul - Kafi kommst, in dem im übrigen auch viele Fehler sind, dann ist es ganz vorbei. Und in den sunnitischen Hadith-Büchern steht eben vieles, was von sunnitischen Gelehrten gern unter den Teppich gekehrt wird.

 

Unsere Bücher werden in die Keller verbannt. Das habe ich selbst erlebt, ich durfte nicht ausstellen weil meine Bücher "falsch" wären.

 

Hab ich auch schon erlebt, in Aachen und München. Das zeigt doch ,dass da gewisse Unsicherheiten vorhanden sind, sonst hätte es keiner nötig, zu solchen Maßnahmen zu greifen.

 

Warum ist das so schwer für unsere sunnitsichen Geschwister unsere Bücher mal zur Hand zu nehmen?

Eine jordanische Schwester hier in meiner Stadt hat angefangen, das Buch "Angriff auf das Haus von Fatima (as.)" zu lesen(gibts leider nur auf Arabisch) , und das ist schon ein harter Brocken für Sunniten. Dass sie es dennoch tut, zeigt mir, dass es Anlass zur Hoffnung gibt. Grundsätzlich ist da aber das Problem, dass viele Muslime nicht gern lesen, egal ob Sunniten oder Schiiten. Außerdem wie ich eingangs schon sagte, das objektive Studium der islamischen Geschichte zerstört langgehegte Mythen, und das ist schwer zu ertragen. Da haben es Konvertiten leichter, weil sie noch nicht so vorgeprägt sind, gleichzeitig aber auch wieder schwer, deswegen, weil sie nicht so schnell an gute Literatur herankommen, obwohl es im Zeitalter des Internet ja schon viel besser geworden ist. Außerdem kriegen sie von "wohlmeinenden" Geschwistern immer gesagt, was sie lesen dürfen und was nicht. Mir wurde damals immer abgeraten, mich mit schiitischen Geschwistern zu unterhalten oder gar ihre Bücher zu lesen, "damit ich nicht verwirrt werde". Das typische Scheuklappendenken eben.

 

 

Gut ich will nicht bestreiten dass es auf unserer Seit auch solche gibt, die den Kontakt mit den Sunniten komplett ablehen. Hat doch einer mal bei mir gesagt, er ginge nicht mal beim "Sunniten " einkaufen und überhaupt wären dass nicht seine Geschwister.

 

Das ist natürlich genauso daneben. Aber bei Nichtmuslimen geht er einkaufen? Das muss aber ein sehr unwissender gewesen sein.

 

Aber unsere Ulema rufen doch imme zur Einigkeit auf und betonen die Brüderschaft.

 

Genau, das aktuellste Beispiel ist Irak.

 

Und dann gibts noch die Bewegung, die meint komplett ohne Mehtap auszukommen. Das ist mir besonders häufig bei konvertierten Deutschen aufgefallen. Woran liegt das und was macht ihr?

 

 

Das liegt an der allgemeinen Verwirrung. Es hatte mich in meiner Anfangszeit schon gewaltig irritiert, dass es Hanafi, Shafii,Maliki und Hanbali-Sunniten gibt, von den Schiiten, Aleviten usw. ganz abgesehen. Noch seltsamer war für mich, dass es hieß, alle vier seine richtig. Warum gibt es sie dann? Ich wollte eigentlich nur dem Qur´an und dem Propheten folgen, nicht irgendeiner Mazhab. Qu´an und Sunna, mehr wollte ich nicht, und alles andere interessierte mich auch nicht. Est später erfuhr ich dann, dass Abu Hanifa, Imam Schafii, Ibn Hanbal und Malik überhaupt gar keine Rechtsschule gründen wollten und erst diese erst über hundert Jahre nach dem Propheten entstanden sind. Ich war noch überraschter, als ich erfuhr, dass Imam Sadiq (a.s) der Lehrer Abu Hanifas war.

"Keiner" Rechtsschule folgen heißt für mich Schia, denn die Ahl al - Bait haben die Sunna des Propheten am besten überliefert, und obendrein haben einige Khalifen, vor allem Omar, auch Neuerungen eingeführt.

 

wassalam,

Fatima

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14.05.2004 20:54: RE: Innerislamischer Dialog

 

 

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Salam alaikum

 

Recht herzlichen Dank für deine Antwort. Ich denke auch dass es ein langer Umdenprozess ist, wenn man sich auf einen Dialog einlässt. Und dass viele nicht geren lesen, ist leider so. Für mich wäre ein Leben ohne Bücher eine Horrorvorstellung. Ich kaufe lieber das Buch als es im Internet zu lesen. Schade finde ich es auch, dass viele Konvertiten zumindest in meinem Umfeld gar nicht oder wenig lesen, und dann nur wenns sein muß. Leider schrecken viele schon zurück oder machen die Ohren zu wenn man sagt, man wäre shiit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich nicht sage shiitin zu sein und dann meinen vortrag halte, das gut ankommt und wenn ich am schluss sage, dass ich das aus shiitischen büchern genommen habe und ich seber eine bin, dann viele ins staunen geraten und zumindst das bild abbauen, dass wir ali als propheten verehren. Dann hab ich schon viel erreicht....

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Salam alaikum liebe Geschwister..

 

ja der Dialog!!!!! Wenn ich die seelischen Wunden zählen würde, die mich diese "Dialoge" gekostet haben.........

 

Manchmal frage ich mich ob es überhaupt noch Sinn macht. Man hat nichts als Ärger. Klar gibt es welche die was lernen oder hören wollen, aber die Mehrheit lacht dich dann entweder vor Verachtung aus (weil man ja in deren Augen Kafir ist) oder sie hören erst gar nicht hin. Persönlich habe ich keine Mutivation mehr. Lieber schaue ich dass ich mich in meinem Glauben verbessere und auf den Tag x hinarbeite.

 

Vielleicht verärgere ich euch damit, aber das sind meine ehrlichen inneren Gefühle. weil ich viele, sehr viele Dialoge führte.....

 

Wa salam

 

Eine Resignierte Schwester....

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As-salamualaikum Samira,

 

gib nicht auf, es gibt auch viele, die nachdenken und zumindest offen sind. In der Hinsicht habe ich zwar auch schon einiges erlebt, aber trotzdem sollte man nicht resignieren, unsere Geschwister auf den Weg der ahl al - bait einzuladen und über die islamische Geschichte aufzuklären. Dazu ist es schon notwendig, dass wir noch mehr Wissen über unsere Religion erwerben, eins schließt das andere nicht aus. Ich halte allerdings nichts davon, auf wahabitisch ausgerichtete Foren zu gehen, denn die haben schon dichtgemacht.

 

wassalam,

Fatima

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17.05.2004 12:16: RE: Innerislamischer Dialog

 

 

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Assalamu alaykum

 

vor kurzem habe ich auch eine etwas schlechtere Erfahrung gemacht...

Zu Besuch waren zwei kurdisch-sunnitische Schwestern aus meiner Nachbarschaft. Anhand der Bilder die bei uns an der Wand hängen, konnten sie klar erkennen, daß ich Schiitin bin, was ich bisher nie erwähnt hatte. So viel Kontakt hatten wir bis jetzt nicht.

Nach ein wenig Alltagsgerede kamen sie auf den Punkt. Sie haben mich zu zweit verbal so dermaßen angegriffen, das mir irgendwann die Worte fehlten wegen dieser Frechheiten und ich kurz davor war, sie rauszuschmeissen. Weil aber die Tochter der Einen die beste Freundin meiner Tochter ist, wollte ich das nicht so einfach. Die Kinder können ja nichts dafür.

Meinen Kontakt mit ihnen habe ich aber anschließend weitestgehend eingeschränkt, obwohl ich noch mal eingeladen wurde. Ich bin aber nicht hingegangen. Nur die Kinder treffen sich noch, sie sind ja auch in einer Schulklasse.

Aber mit manchen ist einfach kein Austausch möglich, sie haben ein Brett vor dem Kopf und es geht nichts rein und nichts raus. Sie sehen die Realität nicht sondern halten sich an wenigen Sachen fest ohne 1 cm abzuweichen. Diskutieren ist da unmöglich.

Und wenn ich ganz ehrlich bin, lasse ich es in so einem Fall auch sein.

 

Wasalam

 

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17.05.2004 12:27: RE: Innerislamischer Dialog

 

 

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As-salamu alaikum,

 

och, solche Erfahrungen habe ich zuhauf, z.B, bin ich mal aus einer Frauensitzung geflogen, weil ich über den Lebenslauf on Imam Ali (a.s.) gesprochen hatte, manche Schwestern ist vonseiten ihrer Männer verboten worden, mit mir Kontakt zu haben usw.., da könnte ich einiges erzählen.

Was haben die dir denn alles so gesagt? Auch wenn man nicht immer einer Meinung sein muss/kann, finde ich so ein Verhalten unmöglich, egal ob von sunnitischer oder schiitischer Seite. Trotzdem finde ich es gut, dass du die Fassung bewahrt hast, vielleicht denken sie ja mal eines Tages nach.

Aber bei allen frustrierenden Erlebnissen gibt es auch Positives zu berichten: Immer mehr türksiche Schwestern von milli görüs laden uns zu ihren Versammlungen ein, auch wenn sie leider nicht auf unsere gehen, aber das könnte auch an der Sprache liegen. Sunniten/ schiiten war hier eigentlich nie das Problem.

Meist kommt diese Feindseligkeit von wahabitischer Seite, nicht von Sunniten.

 

wassalam,

Fatima

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