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Abdullah

Die Sahaba

51 posts in this topic

Ich habe das THema geteilt, weil das Thema "Sahaba" nichts mehr mit dem Thread über Abu Hanifa zu tun hat,

 

Fatima

 

 

#bismillah#

 

Daher lassen wir dieses Thema.

 

 

Es ist ein wichtiges. Immerhin sollen wir ja nach der Sunna des Propheten #sas# verfahren.

Von wem nehmen wir die Sunna?

Von Muawia, der Ali :D verfluchte oder von Ali :D

Von Aischa, die den Quran übertrat oder von Ali :D

Von Abu Bakr oder von Ali :D , den er enteignete?

 

 

Reden wir lieber über Sachen, welche uns verbinden. Zum Beispiel wie der Glaube an Allah, an die Propheten, Engel etc. Lass uns über solche Themen reden.

 

 

Ein äusserst wichtiges Thema, aber wie oben angedeutet ist es wichtig auch über diese Themen zu diskutieren und Wissen zu erwerben.

In meiner Sunni-Zeit habe ich vielleicht 5 Min. von den Geschehnissen nach dem Tode von Muhammed #as# gewusst.

Als ich mit einem Ulama (kein grosser) in Syrien esprochen hatte erfuhr ich über die Geschichte mehr als in drei Jahren zuvor.

Ich konnte es zunächst NICHT glauben, doch die sunnitischen Bücher bestätigten alles, was dieser Herr mir damals sagte.

Ein Wechsel des Themas könnte hier auch bedeuten, dass du nicht auf die Fragen in gebührender Weise antworten kannst.

 

Wir könnten ja auch folgendes machen:

 

Wir stellein eine Tabelle auf:

 

links die schlechten oder fragwürdigen Taten/Sprüche der Sahaber

rechts die guten Taten/Sprüche der Sahaber.

 

dann vergleichen wir!

 

Wir stellen fest.

 

linke Seite Ali #as# leer

rechte Seite Ali #as# nicht ausreichend

 

linke Seite Sahaber mehr oder weniger voll

rechte Seite Sahaber mehr oder weniger voll

 

 

Daran sieht man schon, wer die Sunna des Propheten #as# am besten praktiziert.

 

#salam#

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Wer wurde an Yaum-Radier als Maula benannt und wem hat der Prophet s.a.a. Dua gemacht: Allahumma sei, dem Freund,der ihm Freund ist und dem Feind, der ihm Feind ist?

 

im Link den ich oben in einem meiner Beiträge eingefügt habe, sthet wieso der Prophet Ali sehr geehrt und gelobt hat. Es ist eine Weisheit dahinter. Liest bitte meine Texte sorgfälltig.

 

Ich habe oben Abu Bakr erwähnt. Er war deiner Meinung also nicht Kalif.

 

Mit solchen Wortspielereien kann ich wirklich nichts anfangen.

Ihr bringt Hadise als Beweis, aber kennt die anderen Hadise nicht welche diese Hadise welche ihr bringt, erklären. So sieht manches manchmal so aus als hätte Ali wirklich der erste Kalife sein sollen, aber dies ist nicht richtig. Oben habe ich viele Hadise gebracht, mit authentischen Quellen, welche eindeutig die Kalifatschaft von Ebu Bekir und Omer bestätigen.

 

wie haben also nicht die Ahl Bait bekämpf und der Prophet hat nicht gesagt Ali gehört zur Ahl Bait im Hadith Kiss als er unter einer Aba'a mit Ali, Fatima, Hassan und Hussein sagte:

 

"Allahumma Ha'Ula'I Ahl Baiti[(b]"

 

Auch wieder ein Wortspiel. Schau Bruder, sie haben gegen die Ehli Beyt gekämpft, ABER der Grund des Kampfes war nicht, weil sie Ehly Beyt waren gegen sie zu kämpfen, sondern wegen der Meinungsverschiedenheit der Sahabis. Und wie gesagt, Ali war der richtigen Meinung.

 

Bezüglich diesem Ereignis mit dem Mantel, noch kurz dies:

 

"Zweite Frage: Al-i Aba (= die Leute des Mantels)

Mein lieber Bruder,

hinsichtlich deiner Frage über die Al-i Aba, die bis jetzt noch unbeantwortet geblieben ist, möchte ich von den vielen Weisheiten (die sie berührt) nur eine einzige Weisheit erläutern. Es ist dies wie folgt:

Der Ehrenwerte Prophet, mit dem Friede und Segen sei, bedeckte Ali und Fatima und Hassan und Husseyn (möge Gott mit ihnen allen zufrieden sein) mit dem gesegneten Mantel, den er trug, und sprach über ihnen die folgende Ayah als ein Gebet

 

 

»...um alle Unreinheiten von euch hinwegzunehmen, ihr Leute des Hauses und euch (von allen Unreinheiten) zu reinigen.« (Sure 33, 33)

Darin liegt ein Geheimnis und viel Weisheit. Ich werde nun dieses Geheimnis nicht weiter behandeln. Doch ist eine Weisheit, die mit der Aufgabe eines Propheten verbunden ist, die folgende:

Der Ehrenwerte Prophet, mit dem Friede und Segen sei, durchdrang mit prophetischem Blick das Unsichtbare und erkannte in der Zukunft, dass in dreißig, vierzig Jahren ein bedeutender Streit unter den Sahabis und ihren Nachfolgern (den Tabiinen) ausbrechen und Blut vergossen werden würde. Und er bezeugte auch, dass die hervorragendsten Persönlichkeiten unter ihnen drei Personen unter seinem Mantel sein würden. So bedeckte er denn Hasret Ali, um ihn in den Augen der islamischen Gemeinschaft zu reinigen und (um ihn vor ihnen) freizusprechen, auch Hasret Husseyn, um ihm (zum Tode seines Vaters und dem seines Bruders) zu kondolieren und ihn zu trösten, und auch Hasret Hassan, um ihm zu gratulieren und bekannt zu geben, welche Ehre er sich dadurch erwerben werde, dass er einen bedeutenden Streit durch eine Versöhnung beenden werde und welch gewaltigen Dienst er dadurch der Umma leisten werde, und auch Hasret Fatima (möge Gott mit ihnen allen zufrieden sein), um bekannt zu geben, dass ihre Nachkommen rein und ehrenwert sein und sich des erhabenen Titels der Leute des Hauses würdig erweisen werden; so bedeckte er also diese vier Personen mit seinem Mantel, weshalb nun sie und er selbst als die »Fünf Leute des Mantels« bezeichnet wurden.

So war denn in der Tat Hasret Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, der rechtmäßige Kalif. Doch weil das Blut, das vergossen werden sollte, von so großer Bedeutung war, und weil in den Augen der Umma sein Freispruch und die Wiederherstellung seiner Ehre bedeutsam waren, hat ihn der Ehrenwerte Prophet, mit dem Friede und Segen sei, auf diese Weise losgesprochen. Auch forderte er die Chariciten, die ihn kritisiert und angeklagt hatten, er habe Fehler gemacht und sei in die Irre gegangen, und diejenigen, welche die Omayyaden unterstützten und zum Angriff übergehen wollten, auf, Frieden (sukut) zu halten. Denn in der Tat haben die Übergriffe der Chariciten und der Omayyaden rund um Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, und ihre Beschuldigungen von Irrtümern und die wahrhaft tragischen, herzzerreißenden Ereignisse rund um Husseyn, mit dem Gott zufrieden sein möge, zusammen mit den Übertreibungen und ketzerischen Neuerungen der Schiiten und ihrem abweisenden Verhalten gegenüber den ersten beiden Kalifen sich besonders zerstörerisch auf die Anhänger des Islam ausgewirkt.

So wie also der Ehrenwerte Prophet, mit dem Friede und Segen sei, Hasret Ali und Hasret Husseyn, mit denen Gott zufrieden sein möge, von ihrer Verantwortlichkeit frei sprach und sie davor bewahrte, bei ihrer Umma in Anschuldigungen und einen schlechten Ruf zu geraten, so gratulierte er auch Hassan, mit dem Gott zufrieden sein möge, hinsichtlich des prophetischen Auftrags zu all dem Guten, das er für seine Umma dadurch tun werde, dass er eine Versöhnung zwischen ihnen zu Stande brachte, und verkündigte, dass die gesegneten Nachkommen Fatimas, mit der Gott zufrieden sein möge, bekannt als die »Familie des Propheten«, in der islamischen Welt hoch geehrt sein werden, und dass Hasret Fatima, mit der Gott zufrieden sein möge, hinsichtlich ihrer Nachkommen hoch geehrt sein werde, so wie auch die Mutter von Hasret Meryem, die sagte:

 

 

»...und ich suche bei Dir Zuflucht für sie und ihre Nachkommenschaft vor dem gesteinigten Satan.« (Sure 3, 36)

 

 

»Oh Gott, segne unseren Herrn Mohammed und seine rechtschaffene, reine, fromme Familie und seine edlen Gefährten, die sich selbstlos für das Gute einsetzen. Amin.«

 

Im obigen Hadith geht es um die Ayat 33:33. Wenn es um Rechtsspruch geht kann ich also einfach Ayats über Bord schmeissen.

 

Subhanallah... dies hat niemand behauptet...

 

1. Allah swt hat in dieser Ayat den Frauen des Propheten VERBOTEN aus dem Haus zu gehen. Das heisst, sie durfte von Allahs Weisung NICHT an dem Krieg teilnehmen (Sie war sogar die Führerin)

 

Eine Frau darf nicht ohne einen Mahrem hinaus. Richtig. Im Quran werden die Frauen des Propheten wie folgt beschrieben: "Der Prophet steht den Gläubigen näher als sie sich selber, und seine Frauen sind ihre Mütter. Und Blutsverwandte sind einander näher als die (übrigen) Gläubigen und die Ausgewanderten - gemäß dem Buche Allahs -, es sei denn, daß ihr euren Schützlingen Güte erweist. Das ist in dem Buche niedergeschrieben." (33:6)

 

In dieser Ayat werden die Frauen des Propheten als die Mütter der Gläubigen bezeichnet. Wenn das so ist, so ist der Gläubige in dieser Hinsicht ein Mahrem für die Frauen des Propheten, weil sie die "Söhne" sind. So können diese (Frauen des Propheten) mit den gläubigen Reisen. In dieser Hinsicht sind sie Mahrem. Was das Heiraten anbelangt und das Berühren der Frauen des Propheten, so sind sie Namahrem. Dies ist der Rechtsspruch bezüglich den Frauen des Propheten. So hat Aischa, möge Allah mit ihr zufrieden sein, keine Sünde begangen. Aber wir wissen, das Aischa, nach dem Kamelschlacht, weinend zu Hause blieb, und ihre Tat sehr bereute, was sie gemacht hat. Sie wollte eigentlich niemals gegen Ali kriegen. Aber dies ist jetzt eine andere Sache. wobei man nicht vergessen soll, wie viele Hadise es gibt, wo Aischa vom Propheten gelobt wird.

 

Der Prophet hat zu ihr gesagt, "Sei nicht die jenige, die die Hunde am gewässer Hau'ab anbellen werden. Wenn sie dich anbellen, weisst du dass du vom rechten Weg abgekommen bist.

 

das heisst niemals, das Aischa ungläubig wurde oder so. Dies heisst, dass sie auf der falschen Seite kämpfen wird. Wir wissen auch, dass Aischa, nachdem sie an diesem gewässer war, wieder zurückkehren wollte, weil sie wusste, sie ist diejenige, welchen der Prophet mit dem oberen Hadis erwähnt hat.

 

Damit sagst du indirekt, Muawia bzw. Aischa haben die Unwahrheit gesagt!

 

Bruder, ich sage nicht indirekt, sondern direkt das Muawia und Aischa sich getäuscht haben. Aber dies ist niemals ein Grund, sie zu hassen. Denn ihre Dienste für den Islam, welchen diese ehrenwerten Sahabis gemacht haben, sind zu gross, dass solche Fehler dies bedecken könnten.

 

Die Gleichsetzung von Muawia mit Ali oder Abu Bakr mit Fatima kann ich beim besten als Ex-Sunni nicht verstehen!

 

Wallahi, Ebu Bekir ist nicht gleichgesetzt mit Ali sondern höher. Das sollst du wissen, wieso? habe ich in den oberen und dem Link welches ich hineingeschrieben habe (salaamway...) geschrieben.

 

Wen hat der Prophet als Vorbeter bestimmt, als Er nicht aufstehen konnte, und krank im Bett liegen musste? Ebu Bekir...

 

Eure Hadis beweisen auf keinste das Ali der Kalif sein sollte, sondern zeigen nur wie wertvoll dieser Mensch ist. Aber es gibt viele Anzeichen welche beweisen, das der Prophet wollte, das Ebu Bekir und Omer nach ihm Kalife werden (siehe obere Beiträge).

 

Dies sind nun die Antworten auf eure Fragen. Jetzt will aber auch Antworten auf all meine Beiträge... denn diese wurden bis jetzt nicht beantwortet. (Liebe Bruder, seid mir nicht böse, wenn ich ein wenig Hart schreibe, meine Absicht ist es wirklich nur, dass ihr wieder der Ehlu Sunnah folgt, welche den Propheten und auch Ali zufrieden stellen wird. Und Wallahi diese ehlu sunnah sind die Ehlu Sunnah vel Cemaat. Vergisst auch nicht, wir haben kein Nachteil, denn wir lieben alle Sahabis. Aber wenn ihr im Irrtum seid, so wisst, das ihr am Jüngsten Tag für euren Hass gegen manche sahabis aufkommen müsst. Daher sind die sunniten auf der sicheren strasse.)

 

Der Prophet sagte:

 

»Konstantinopel wird erobert werden. Gesegnet der Befehlshaber, der die Befehle erteilt und gesegnet die Soldaten, die in seinem Sold stehen.« (Al-Tarihu's-Saghir, Hadithnr.: 139;

Mustadraq, Hakim, Band: IV, Seite: 422

Al-Talhis, Hatib, Band: I, Seite: 91

Ibn Asakir, Band: II, Seite: 223/16

Madjma'uz-Zawa'id, Haysami, Band: VI, Seite: 218;

Al-Tarih, Abu Haysuma, Band: II, Seite: 10/101)

 

Wer hat Konstantiopel erobert? Die Osmanen... welcher Rechtsschule folgten sie? Der sunnitischen... so lobt der Prophet die Sunniten...

 

Auch sagte der Prophet zu Ali:

 

»Auch für dich gilt, was für Hasret Isa (Jesus, mit dem der Friede sei) galt: zwei Arten von Menschen werden deinetwegen zuGrunde gehen: die eine durch allzugroße Liebe, die andere durch allzugroßen Hass. Die Christen nannten Hasret Isa in ihrer Liebe, doch in Überschreitung der durch das Gesetz bestimmten Grenzen, den Sohn Gottes. Doch da sei Gott vor! Doch auch die Juden überschritten in ihrem Hass jedes Maß, sodass sie seine Vollkommenheit und sein Prophetentum leugneten (insanu-l'kamil, der Prophet Gottes ist der vollkommene Mensch – A.d.Ü.). Auch um deinetwillen werden zwei Arten von Menschen die gesetzlich festgesetzten Grenzen überschreiten und ihre Liebe wird sie zu Grunde richten. (Fathu'r-Rabbani, Sa'ati, Band: XXIII, Seite: 134

Madjma'uz-Zawa'id, Band: IX, Seite: 33

Mishkatu'l-Masabih, Tabrizi, Band: III, Seite: 246, Hadithnr.: 693

Fadailu's-Sahabah, Achmad Ibn Hanbal, Band: II, Seite: 565, Hadithnr.: 952)

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EsSelamuAleykum

 

"Reden wir lieber über Sachen, welche uns verbinden. Zum Beispiel wie der Glaube an Allah, an die Propheten, Engel etc. Lass uns über solche Themen reden." (von Abdurrahim)

 

Ein äusserst wichtiges Thema, aber wie oben angedeutet ist es wichtig auch über diese Themen zu diskutieren und Wissen zu erwerben.

 

ach bruder, wüsstest du nur, wie wichtig wirklich dieses Thema ist, wären Themen wie Kalifschaft und dergleichen nur noch kleine Themen...

Aber Insaallah möge Allah uns zeigen und verstehen lassen....

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#bismillah#

 

ach bruder, wüsstest du nur, wie wichtig wirklich dieses Thema ist, wären Themen wie Kalifschaft und dergleichen nur noch kleine Themen...

Aber Insaallah möge Allah uns zeigen und verstehen lassen....

 

Wenn Mehdi :D kommt, sind wir verpflichtet, ihm zu folgen.

Dazu müssen wir ihn zuallererst einmal erkennen.

Laut vielen Überlieferungen werden es wenige sein, die ihm folgen werden.

Sie erkennen ihn nicht, bzw. sie erkennen seine Führerschaft nicht an.

Wenn du also die wahre Führerschaft von vorher (Kalifenzeit) nicht anerkennst, wirst du unter Umständen die Führerschaft Mehdis :D auch nicht anerkennen.

Dazu ist es notwendig, zu wissen, wer der wahre Führer ist.

 

Im Koran gibt es einige Ayats, die besagen, dass Allah swt die Imame bestimmt.

Im Koran steht weiter, dass der Prophet #sas# nichts weiter sagt, ausser Wahy. (Sprich, das, was er sagt, ist Allahs Wort).

 

Ein Vergleich der zwei Arten der Wahl des Kalifen:

 

1. Abu Bakr wurde durch eine übereilte Aktion von Umar Ibn Al Chatab gewählt (Sakifa)

 

2. Ali :D wurde durch den Propheten #as# vor 100.000 Muslimen gewählt (In Kuntum Maula, fa Ali Maula)

 

Wenn wir jetzt vergleichen, dann wurde Ali #as# von Allah durch den Propheten #as# gewählt und Abu Bakr durch eine merkwürdige Maschura.

Dass Umar selbst diese Maschura als illegitim ansieht, steht sogar in Sahih Bukhary.

 

Als Grund dafür, warum drei Verse der Sure "Die Himmelsleiter" (Sure 70) herabkamen, wird genannt, dass Harith bin Noaman Al Fahri oder Nazr bin Harith Al Abdari in Ablehnung der Führerschaft Alis gesagt hatte: "Wenn Gott Ali diese Erhöhung gewährt hat und der Prophet Muhammad :D bezüglich der Erklärung der Führerschaft Alis recht hat, dann möge ich mit Gottes Strafe geschlagen sein." In eben diesem Moment erhielt er eine Züchtigung, und Gott der Allmächtige bestimmte die universelle und ewige Erklärung dieses großartigen Ereignisses durch die ersten drei Verse: "Ein Fordernder verlangte die Züchtigung, die stattfin-den muss..." Die literarischen Untersuchungen von dreißig sehr berühmten Qur'an und Ha-dithkommentatoren haben diesen Vorfall bestätigt.

 

Wenn du die Führerschaft von vorher (Kalifenschaft) ablehnst, kann es sein, daß du Mehdi #as# nicht erkennst.

 

 

#salam#

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EsSelamuAleykum,

 

Bruder, ich merke, du weichst ab. meine Hadithe die ich brachte sind eindeutig. auch der sinn, wieso Ali nicht zuerst Kalife wurde auch. "Wessen Gebieter ich bin, dessen Gebieter ist auch Ali" beweist nocht lange nicht das Ali Kalif werden sollte. Das Omer es war der Ebu Bekir Kalif machte ist Schwachsinn. Ja, er hat Ebu Bekir vorgeschlagen, die übrigen Sahabe waren damit einverstanden. In meinen oberen Texten wird dies aber auch erklärt.

 

Bruder, glaub mir... ich weiss vieles über den Mehdi... insaallah gehöre ich auch zu denjenigen, welche ihm folgen. wie du sagst... er wird kommen, wenige werden ihn erkennen... sei vorsichtig. vielleicht gehörst du zu denjenigen, welche ihn nicht erkennen werden.

 

Abdurrahim

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EsSelamuAleykum

 

Ist denn Allah, DER von uns will, dass wir die Sahabis lieben, ohne Ausnahme? wieviele Fehler diese Sahabis gemacht haben, ihre Dienste für den Islam sind es, welche uns die Liebe von diesen Sahabis gewinnen lässt. Wäre kein Ebu Bekir da oder wäre kein Omer da, wären viele Länder (wie Iran z.B.) vom Licht des Islam fern.

 

Schaut was Allah im Koran bezüglich den Sahabis sagt:

 

"Und die Allerersten, die ersten der Auswanderer (Muhajir) und der Helfer (Ensar), und jene, die ihnen in Rechtschaffenheit folgten: Allah hat an ihnen Wohlgefallen, und Wohlgefallen haben sie an Ihm, und ihnen hat Er Gärten bereitet, durcheilt von Bächen, ewig und immer darin zu verweilen. Das ist die große Glückseligkeit!" (Tauba 100)

 

Sagt diese Ayat nicht schon alles? Allah ist mit diesen Sahabis zufrieden, obwohl Allah sehr wohl weiss, was in der Zukunft passieren wird. Trotzdem ist Allah mit diesen Sahabis zufrieden... wir wissen unter den Auswanderern gehört Ebu Bekir, Omer und viele Sahabis gegen die ihr keine Freundschaft habt. So wenn Allah mit ihnen zufrieden ist, wie sollen wir nicht mit ihnen zufrieden sein? das heisst der Sunnah des Propheten folgen, das heisst dem Koran folgen...

 

Noch eine Ayat, welche indirekt die vier Rechtgeleiteten Kalifen ehrt (solche Ayat aber kann nicht jeder auf einmal verstehen, und die Weisheit dahinter erreichen, daher wenn jemand sie nicht verstanden hat, sollte er sie trotzdem nicht angreifen):

 

 

»Mohammed ist der Prophet Gottes. Und die mit ihm sind, sind streng mit den Ungläubigen, milde miteinander. Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen... usw.« (48, 27-29)

 

Indem sie die erhabenen Qualitäten und einzigartigen Vorzüge aufzählt, welche der Grund dafür waren, warum die Sahabis nach den Propheten (nabi) die edelsten des Menschengeschlechtes waren, beschreibt diese Ayah an ihrem Anfang entsprechend ihrer wörtlichen Bedeutung nacheinander die hervorragenden Qualitäten, welche die Schicht der Sahabis künftig charakterisieren wird. In einer weiter (gefassten) Auslegung spielt diese Ayah den Kennern der Wahrheit (tahqiq) entsprechend auf die rechtgeleiteten Kalifen an, die nach dem Tode (vefat) des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, an seine Stelle (makam) traten, verweist auf die Reihenfolge, in der sie das Kalifat übernahmen und gibt uns Nachricht von den edlen Eigenschaften, durch die sich jeder von ihnen besonders unterschied und durch die sie bekannt geworden sind. Es ist dies wie folgt:

 

»Und die mit ihm sind« (48, 27-29)

 

spielt auf Hasret Siddiq (= Abu Bekr) an, der bekannt und berühmt war, weil er zur unmittelbaren Gefolgschaft (des Propheten) und zu seinem inneren Gesprächskreis (sohbet) gehörte und der auch der erste war, der (dem Propheten) im Tode (nachfolgte) und so wiederum in seine Gefolgschaft trat.

 

»sind streng mit den Ungläubigen« (48, 27-29)

 

verweist (nun in Folge) auf Hasret Omar, der künftig durch seine Eroberungsfeldzüge ganze Weltreiche zum Erzittern bringen sollte, der durch seine Gerechtigkeit wie Blitzschlag (und Donnerwetter) herniederfuhr und den Tyrannen (dieser Erde) seine (ganze) Strenge beweisen sollte.

 

»milde miteinander« (48, 27-29)

 

Und weiter wird von Hasret Osman berichtet, der in der Zukunft, während sich über ihm die bedeutendste Spaltung (seiner Zeit) zusammenbraute, durch seine vollkommene Barmherzigkeit und Liebe (schefkat), um ein Blutvergießen unter den Muslimen zu verhindern, sein Leben (ruh) hingeben und sich selber (nefs) als schuldloses (Opfer) darbringen sollte, indem er vorzog, während er den Qur’an las, als Märtyrer zu sterben.

 

»Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen, Gottes Huld und Wohlgefallen erstrebend.« (48, 27-29)

 

So wird auch über die Situation von Hasret Ali berichtet, der, obwohl er sein Regierungsamt und das Kalifat mit großem Mut und in vollkommener Würde übernommen hatte, sich dennoch für eine ebenso vollkommene Frömmigkeit entschied, für Dienst und Anbetung. Sein einfaches und sparsames (Leben), seine Bescheidenheit, sein immerwährendes Gebet, wie er sich immer wieder verneigte und niederwarf, wurde von jedermann bestätigt. Die künftig durch andauernde Spaltungen (fitnah) hervorgerufenen Kämpfe waren nicht seine Schuld. Seine Absicht (niyah) und sein Wunsch richtete sich vielmehr auf Gottes Huld (fadl).

 

es gibt noch eingie Ayate, welche indirekt auf diese Sahabis hindeuten.

 

 

Und wisse, das in der Kamelschlacht und in der Siffinschlacht immer die Munafiks waren, welche die Sahabis Kriegen liessen. welche ihnen eine falle gemacht haben. dies kannst du auch in den islamischen Geschichtsbüchern lesen.

 

Die Sunniten beleidigen keine der Seiten, weder Ali s Seite nocht die Seite von Aischa und Muawiye. Weil beide Parteien hinter sich Sahabis hatten, welche gegeneinander gekriegt haben. und nach der oberen Ayats und noch viele anderen Ayats welche uns verbieten diese ehrenwerten Menschen zu beleidigen. Daher sagen unsere Gelehrten:

 

"Ihr Blut hat uns nicht erreicht, so sollte auch unsere Zungen sie nicht erreichen (d.h. wir sollen nicht mit unserer Zunge manche Sahabis beleidigen)"

 

Dies ist der einzige Weg, welcher eine Spaltung in der ISlamischen Ummah hindert. Hass und Feindschaft gegen manche Sahbis wird die Muslimie niemals vereinen. Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, so überlassen wir das Urteil Allah. Die Zukunft ist noch nicht gekommen, so vertrauen wir auf Allah. Schauen wir, dass wir unser jetztiges Zeit, dass wir noch ändern können, so gut wie möglich ins gute ändern. Immer und immer wieder über die Kalifatschaft zu reden, wird uns nie weiter bringen. wir sehen ja, schon tausende jahre wurde dies diskutiert... sind wir weiter gekommen? Nein... immer noch am gleichen punkt sind wir. so lasst uns endlich aufhören damit. es gibt viel wichtigeres zu sprechen, viele wichtigere sachen mit denen wir heut zu tage dem Islam einen Dienst machen können.

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Salam alleikom

 

Liebe Geschwister, wie ihr wisst mische ich mich ungern in Diskussionen zwischen Sunnitischen und Schiitischen Geschwistern ein.

 

Diese Diskussion ist bisher zum grössten Teil sehr gut verlaufen.

 

Trotzdem möchte ich mir mal kurz erlauben auf etwas sehr wichtiges einzugehen. Mir scheint nämlich als ob unsere Sunnitischen Geschwister einiges bewusst übersehen:

 

 

O Ali, du bist für mich, was Aaron für Moses war, außer dass es nach mir keinen Propheten geben wird.

 

 

Br. Abdurrahman antwortete:

Wie im Quran sollte man auch im Hadis sehr gut wissen, wann und wo dieser Hadis gesagt wurde. Denn wir wissen aus den Quellen, dass der Prophet, Allah segne und schenke Ihm Frieden, diesen Hadis gesagt hat, als Er s.v.s. mit den Sahabis auf eine Reise oder Schlacht, dies weiss ich nicht mehr genau, ging und den ehrenwerten Ali, möge Allah mit Ihm zufrieden sei, als Stellvertreter für den Propheten in Medina liess. Ali sagte dann zum Prophten: "Ich soll hier bleiben, und ihr geht?"... dann sagte der Prophet diesen oben erwähnten Hadis. Wie wir wissen, hat der Prophet nicht nur Ali als Stellvertreter in Medina gelassen, viele Sahabis waren auch Stellvertreter. Diesen oberen Hadis sagt nichts über die Kalifatschaft aus. Es gibt auch viele Hadis welche Ebu Bekir, und Omer und Othmen loben... aber lies den Link den ich im vorherigen beitrag geschrieben habe. er ist lang, aber sehr lehrreich.

 

 

Lieber Bruder diese Argumentation habe ich auch gehört jedoch ist sie leider nur eine Suche nach einem Ausweg um die Anspruche Ali (a.s.) auf das erste Amir-Al Muminin Amt nicht anerkennen zu müssen.

 

Ich finde das ist einer der wichtigsten Hadithe in dieser Argumentation. Leider wurde er schnell beiseite geschoben und auch haben die Schiitischen Geschwister vergessen weiter die wichtigkeit dieses Hadithes zu unterstreichen.

 

Lieber Bruder du hast diesen Hadith als Authentisch anerkannt. Da sind wir uns einig. Jedoch würden, falls du den wahren Ausmaß des Hadithes erkennen würdest, mehrere Kartenhäuser wie im Winde zerfallen. Den wenn du den Ausmaß dieses Hadithes erkennen würdest, vielleicht hast du ihm unbewusst runtergespielt, würde man ja zugeben das Abu Bakr, Osman und Omar den Anspruch ans Kalifat wiederrechtlich angenommen haben. Das würde gleichzeitig jedoch auch das Kartenhaus zusammenwerfen in der jeder Sahabi (wirklich jeder) eine Karte darstellt die alle von einander abhängig beehrt werden, obwohl sie sich doch in ihren guten Taten von einander unterscheiden.

 

Bevor ich diesen Hadith, der mich selber überzeugt hat, unterstreiche möchte ich klar und deutlich sagen: Bruder ich bin wirklich keiner der gerne den Sunniten irgendetwas vor die Nase bindet oder sie missionieren will. Wirklich nicht. Aber was diesen Hadith angeht möchte und muss ich mich einfach dazu äussern.

 

Mein lieber Bruder. Du hast den Wert diesen Hadithes gemindert, in dem du sagtest das man diesen Hadith im Kontext mit der Zeit und der Geschehnisse sehen muss. Mein lieber Bruder, diese Argumentation würde bei anderen Hadithen vielleicht eine Wirkung haben. Jedoch nicht bei diesem Hadith.

 

O Ali, du bist für mich, was Aaron für Moses war

 

Wenn der Prophet sagen wollte: "Ali du bist mir heute und in dieser Zeit ein helfer" so hätte er dies genauso geäussert.

 

Jedoch hat der Prophet bei dieser Überlieferung, die du ja auch selber anerkennst, etwas viel Tiefgründigeres gesagt. Und zwar hat er gesagt das Ali für ihm so war wie Harun für Musa (a.s.) war.

 

Hätte er diesen Auspruch nur, wie du sagtest, auf einen kleinen Zeitpunkt bezogen, so hätte unser Prophet nicht einen solchen Ausspruch gemacht.

 

Nun wirst du dich fragen welche Besonderheit dieser Ausspruch hat?

 

Nun gut wir nehmen uns nun den Quran zur Hand und lesen folgendes bitte:

 

"Und wahrlich, Wir gaben Moses die Schrift, und zugleich haben Wir (ihm) seinen Bruder Aaron als Helfer zur Seite gestellt. "

Sura 25 Aya 35.

 

Allah hatte also Musa (a.s.) Harun als Bruder gebracht damit dieser ihm als Helfer zur Seite steht.

 

Der Prophet hat eigentlich nur diese Aya wiederholt und hat es auf sich und Ali (a.s.) bezogen. Er hatte jedoch hinzugefügt das Ali, kein Prophet ist.

 

Warum hat der Prophet (s.a.a.s) wenn er doch nur ein Beispiel machen wollte, sofort ausgeklammert das Ali ein Prophet ist?

 

Weil dieser Ausspruch von ihm so wichtig war, das er, der fehlerfreiste Mensch der Welt, ausschliessen wollte das die Muslime Ali als Propheten sehen. Und er hat es erwähnt obwohl es doch eigentlich klar ist das Muhammad (s..a.as) der letzte Prophet im Islam ist.

Seine Bindung mit Ali war so stark, wie der Quran von der Bindung zwischen Harun (a..s) und Musa (a.s.) berichtet.

 

Bruder ich frage mich wirklich, warum der Prophet (s.a.a.s.) solch einen Auspruch macht, wenn er unüberlegt und nur Zeitbezogen ist. Wieso hat er kein anderes Beispiel genannt? Wieso hat er sich konkret einen Auspruch gemacht der im heiligen Quran als Vergleichsbezug angesehen werden kann? Wieso hat er kein undeutlicheres Beispiel von sich gegeben?

 

 

Weiter geht es im Quran:

 

Und Wir verabredeten Uns mit Moses für dreißig Nächte und ergänzten sie mit zehn. So war die festgesetzte Zeit seines Herrn vollendet - vierzig

Nächte. Und Moses sagte zu seinem Bruder Aaron: ""Vertritt mich bei meinem Volk und führe (es) richtig und folge nicht dem Weg derer, die Unheil stiften.""

 

Surah 7 Aya 142

 

 

 

Und wenn du diese Aya mit dem Hadith gemeinsam im Kontext der anderen Aya betrachtest.. und die Schwerwiegende Aussage des Propheten erkennen würdest, mein lieber Bruder, so würde das ganze Haus was ihr um alle Sahabis gebaut habt Stein für Stein zusammenfallen.

 

Es würde nämlich klar werden das die ersten Kalifen nicht nur gegen den Propheten (was ja eigentlich auch so schon gegen Allah ist) sondern konkrett gegen den Quran gehandelt haben.

 

Wenn selbst im Quran Musah (a.s.) zu Harun (a.s.) sagt das dieser ihm im Volk vertretten soll und diese den richtigen Weg leiten soll dann kann jeder sehen das der Prophet diesen Ausspruch nicht umsonst gemacht hat.

 

Das Problem ist... wenn man sagen würde das die Kalifen gegen den Ausspruch des Propheten und gegen die Ayas im Quran gearbeitet haben... so müsste man auch noch zugeben das hiermit nicht alle Sahabis korrekt sind.

 

Dann hätte man im eigenen Verstand mit den Ayas des Qurans das Schutzschild was man um allle Sahabis gezogen hat zerstören.

 

 

Das nächste Problem wäre dann das im Verstand dann erkenntniss für erkenntniss folgen würde und die Sahabis (die es verdient haben) dann Schutzlos der Logik des Verstandes ausgeliefert wären.

 

 

Mein Bruder ich wollte dir nur noch einmal ganz klar die wichtigkeit dieses Ausspruchs zeigen, weil dieser Ausspruch mit dem Quran eindeutig unterstrichen wird.

 

 

Und wenn ich schon dabei bin:

 

Der andere Punkt das sich die iraner Ali zugewandt haben als Rache, entschuldigung aber diesen Vorwurf habe ich schon auf einigen (ich glaube Salafi-Seiten) im Internet gelesen und er ist einfach nicht richtig.

 

Denk doch mal daran, das wie du selber sagtest Abu Hanifa Iraner war.. Denk daran das auch Bukhari ein Iraner war... weshalb wird dann solches so leicht vergessen?

 

Wie ist es mit den Arabern die Schiiten sind? Wie ist es mit Imam Hussein selbst der der Schiat seines Propheten folgt... er war kein Iraner...

 

Wenn man solches in seine Behauptungen aufnimmt, sollte man daran denken das man den glauben eines ganzen Volkes zu einer Farce macht. Du stellst die iransichen Schiiten somit als solche da, die nur Schiiten sind weil ihr Nationalstolz es ihnen anders nicht erlaubt hat.

 

 

Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit.

 

 

Dein Bruder

 

Hakeem

 

Wa salam alleikom

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EsSelamuAleykum,

 

ich würde niemals wagen ein Hadis nieder zu schätzen oder seinen Wert minder zu werten. Möge mich Allah davor behüten. Aber ich sage nochmals, dieser Hadis gibt nicht eindeutig die Kalifat von Ali bekannt.

 

Aber meine Hadis welche ich erwähnt habe, geben eindeutlich die Kalifat der ersten Kalifen bekannt.

 

Lies diese bitte durch. bitte antwortet nicht einfach rein. liest zuerst meine beiträge. in diesen sind viele, sogar sehr viele beweise drin, das die sunniten sich nicht irren in dieser gelegenheit. nur ein Hadis, welcher nicht direkt etwas aussagt, hunderten Hadisen vorzuziehen welche indirekt und direkt aussagen, vorzuziehen, ist nicht vernuftsgemäss.

 

Und nun, ich bringe dir jetzt noch einige weitere Hadise hinzu, welche noch deutlicher die Kalifat von Ebu Bekir und den hohen Wert von Omer bestätigen. Glaub mir, meine Absicht ist rein, ich will nur das wahre sagen. Ob du oder ein anderer annimmt ist in der Macht Allah s. Wir alle Lieben die Ehlu Beyt. Wallahi so wie ein Sunnit die Ehlu Beyt liebt, liebt keiner diese ehrenwerte Familie. Niemals aber sollte diese Liebe einen Hass gegen manche Sahabis aufwecken lassen.

 

Nun zu den Hadis, du hast ein Hadis gebracht, welches dich am meisten überzeugt hat, von Alis kalifschaft. nun bringe ich dir viele andere Hadis, welche dich im gleichen Massen überzeugen sollten, denn diese Hadise welche ich bringe sind exakter und erklären den Sachbestand besser. Diese Hadise welche ich bringe, erklären in gewisser massen deinen Hadis:

 

1. ... Abu Sa‘id Al-Chudryy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

”Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, hielt eine Rede, in der er sagte:

»Wahrlich, Allah hat einem Seiner Diener die Wahl zwischen der Welt und dem, was sich bei Ihm befindet, gestellt, und dieser Diener entschied sich für das, was sich bei Allah befindet.«

Da weinte Abu Bakr, und wir staunten über sein Weinen, das deswegen ausgelöst wurde, weil der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, nur von einem Diener sprach, dem etwas zur Wahl gestellt wurde!

Siehe, der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, war es, dem die Wahl gestellt wurde, und siehe, Abu Bakr war derjenige unter uns, der es am meisten ahnte.

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, fuhr fort:

»Derjenige unter den Menschen, der mir treuen Einsatz mit seiner Person und mit seinem Vermögen leistete, war Abu Bakr. Wenn ich einen besten Freund außer Allah nehmen würde, würde ich Abu Bakr nehmen. Es handelt sich jedoch um die Brüderlichkeit und die Zuneigung zueinander im Islam . In dieser Moschee soll es keine Tür mehr geben, die nicht zugemauert werden soll, mit Ausnahme der Tür von Abu Bakr.«“ (Sahih Buchari)

 

wer ausse Ebu Bekir ist dem Propheten so nahe?

 

2. Hadis:

 

... Ibn ‘Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:

”Wenn wir zur Zeit des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, von der Vorzüglichkeit der Menschen sprachen, gaben wir den Vorrang Abu Bakr, dann ‘Umar Ibn Al-Chattab, dann ‘Uthman Ibn ‘Affan, Allahs Wohlgefallen auf ihnen.“ (Sahih Buchari)

 

3. Hadis:

 

... Ibn ‘Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

”Wenn ich einen besten Freund nehmen würde, würde ich Abu Bakr nehmen. Er ist vielmehr mein Bruder (im Islam) und mein Gefährte.“ (Sahih Buchari)

 

4. ... Muhammad Ibn Dschubair Ibn Mut‘im berichtete von seinem Vater, daß dieser

sagte:

”Eine Frau kam (mit einem Anliegen von ihr) zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und er verlangte von ihr, daß sie nochmal kommen solle. Sie sagte zu ihm: »Was mache ich, wenn ich komme und dich nicht mehr finde?«

Sie sprach so, als ob sie den Tod meinte!

Der, auf dem Allahs Segen und Friede ist, sagte zu ihr:

»Wenn du mich nicht findest, dann gehe zu Abu Bakr!«“ (Sahih Buchari)

 

ist das nicht eindeutig ein Zeichen für die Kalifatschaft von Abu Bekir? oder sind die bisher genannten Hadise der erklärung bedürtig, aber deines nicht? Wallahi Bruder, die Ehlu Sunnah vel Cemaat weiss sehr wohl, welches die wahre Sunnah ist...

 

5. ... ‘Amr Ibn Al-‘As, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

”Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, entsandte mich mit einem Heer nach That As-Salasil und gab mir den Oberbefehl über die Truppen. Ich kam zu ihm und sagte: »Welchen Menschen liebst du am meisten?« Er sagte: »‘A’ischa!« Ich sagte: »Wen unter den Männern?« Er sagte: »Ihren Vater!« Ich sagte: »Wen sonst?« Er sagte: »‘Umar Ibn Al-Chattab!«

Danach nannte er weitere Männer.“ (sahih Buchari)

 

wer wagt es noch, diese ehrenwerten Sahabis zu beleidigen? sie sind die lieblinge des Propheten... ich hüte meine Zunge davor.

 

6. ... Abu Sa‘id Al-Chudryy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

”Beschimpft meine Gefährten nicht! Denn, wenn einer von euch soviel Gold wie der Berg von Uhud spenden würde, würde er nie die Leistung von einem von ihnen erreichen; auch nicht einmal die Hälfte davon!“ ... (Sahih Buchari)

 

7. ... Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

”Während wir beim Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, waren, sagte er:

»Während ich schlief, sah ich mich im Paradies und fand dort eine Frau vor, die gerade dabei war, den Wudu’ (Gebetswaschung) neben einem Palast zu vollziehen. Ich fragte:

>Wem gehört dieser Palast?< Sie (die Bewohner des Paradieses) sagten:

»Er gehört ‘Umar!«

Ich erinnerte mich dann an seine Eifersucht und verließ ruckartig die Gegend.«

Da weinte ‘Umar und sagte:

»Dir gegenüber soll ich eifersüchtig sein, o Gesandter Allahs?«“ (Sahih Buchari)

 

wer will diese liebe zwischen Umar und dem Propheten leugnen? wer wünscht die Hölle für Umar, wo doch der Prophet ihn in den schönsten Paradies gärten gesehen hat? oder sollte sich der Prophet geirrt haben in seinem Traum? Haschaa... summe Haschaa.. die Träume der Propheten sind auch Offenbarungen.

 

8. ... Hamza erzählte von seinem Vater, daß dieser berichtete:

”Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

»Während ich schlief, trank ich Milch und konnte sehen, wie die Flüssigkeit meine Fingernägel durchdrang. Dann gab ich ‘Umar (zu trinken).«

Die Leute fragten: »Wie deutest du das, o Gesandter Allahs?« Er antwortete:

»Das Wissen.«“ (Sahih Buchari)

 

8. . Sa‘d Ibn Abi Waqqas erzählte von seinem Vater, daß dieser berichtete:

”‘Umar Ibn Al-Chattab bat um Einlaß beim Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, während Frauen aus dem Stamm Quraisch bei ihm waren, die mit ihm sprachen und ihn mit Fragen überhäuften. Ihre Stimmen waren lauter als seine Stimme. Als ‘Umar Ibn Al-Chattab um Einlaß bat, standen die Frauen auf und legten ihre Schleier in aller Eile an.* Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, erlaubte ihm dann den Eintritt. Als ‘Umar eingetreten war, fand er den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, lachend vor. Er sagte zu ihm:

»Allah möge dich immer fröhlich sein lassen, o Gesandter Allahs.«

Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

»Ich war erstaunt über diese Frauen, die sich mir gegenüber befanden! Als sie deine Stimme hörten, hatten sie es eilig, den Schleier anzulegen! «

‘Umar sagte: »Dir steht das Recht eher zu, daß sie vor dir Ehrfurcht haben sollen, o Gesandter Allahs!«

Darauf richtete ‘Umar sein Wort an die Frauen und sagte: »Ihr seid euch selbst euer eigener Feind! Empfindet ihr mir gegenüber Ehrfurcht und gegenüber dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, empfindet ihr keine?«

Die Frauen erwiderten: » Jawohl, du bist - im Gegenteil zum Gesandten Allahs, Allahs

Segen und Friede auf ihm, - grob und rauh!«

Darauf sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm:

»Es ist so, o Sohn des Al-Chattab. Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, Satan wird dich nie auf einem Wege gehen sehen, ohne daß er einen anderen Weg einnimmt als den deinen!«“ (Sahih Buchari)

 

10. Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

”Wahrlich, es gab schon Menschen vor euch, zu denen gesprochen wurde (von den Engeln). Wenn sich einer von diesen in meiner Umma befindet, dann ist es ‘Umar.“ ...

Sa‘d fügte der Aussage von Abu Huraira hinzu, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

”Wahrlich, es gab schon vor euch Menschen unter den Kindern Israels, zu denen gesprochen wurde, ohne daß sie Propheten waren. Wenn sich einer von diesen in meiner Umma befindet, dann ist es ‘Umar.“ (Sahih Buchari)

 

11. ...

 

12. ...

 

ich könnte dies weiterziehen... aber ich belasse es jetzt. Nun Bruder, du sollst entscheiden, wer von uns auf der sichereren Seite ist....

 

Abdurrahim

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As-salamu alaikum,

 

du hast so viel geschrieben, dass man kaum nachkommt mit dem Antworten #bismillah#

 

Ist denn Allah, DER von uns will, dass wir die Sahabis lieben, ohne Ausnahme? wieviele Fehler diese Sahabis gemacht haben, ihre Dienste für den Islam sind es, welche uns die Liebe von diesen Sahabis gewinnen lässt. Wäre kein Ebu Bekir da oder wäre kein Omer da, wären viele Länder (wie Iran z.B.) vom Licht des Islam fern.

 

Es ist immer die Frage, wen wir eigentlich als Sahaba bezeichnen. Es gab gute unter ihnen, aber es gab leider auch weniger Gute, wie z.B. Muawiya, der ja auch als Sahaba bezeichnet wird. Letztem Satz möchte ich ein Zitat von Omar gegenüberstellen:

"Wäre Ali nicht gewesen, Omar wäre zugrundegegangen". Das sagte er in den Zusammenhang, als Imam Ali (a.s.) iihm mehrmals aus einer misslichen Lage befreite, als Omar nicht wusste, wie er urteilen sollte.

 

 

Schaut was Allah im Koran bezüglich den Sahabis sagt:

 

"Und die Allerersten, die ersten der Auswanderer (Muhajir) und der Helfer (Ensar), und jene, die ihnen in Rechtschaffenheit folgten: Allah hat an ihnen Wohlgefallen, und Wohlgefallen haben sie an Ihm, und ihnen hat Er Gärten bereitet, durcheilt von Bächen, ewig und immer darin zu verweilen. Das ist die große Glückseligkeit!" (Tauba 100)

 

Wiederum: Welche Sahabas werden davon bezeichnet? Die , die immer dm Propheten (s.a.s.) gehorsam waren, die ihr Leben für ihn opferten, oder die, die vom Schlachtfeld flohen?

 

 

Sagt diese Ayat nicht schon alles? Allah ist mit diesen Sahabis zufrieden, obwohl Allah sehr wohl weiss, was in der Zukunft passieren wird. Trotzdem ist Allah mit diesen Sahabis zufrieden... wir wissen unter den Auswanderern gehört Ebu Bekir, Omer und viele Sahabis gegen die ihr keine Freundschaft habt.

 

Nochmal: Aus dem Vers geht nicht hervor, dass alle SAhabas darunter fallen. Im Gegenteil werden viele Sahaba auch im Quran ermahnt:

 

Und Muhammad ist nur ein Gesandter; vor ihm waren schon Gesandte da. Wenn er nun stirbt oder getötet wird, macht ihr dann auf euren Fersen kehrt? Doch wer auf seinen Fersen kehrtmacht, schadet Allah damit keineswegs, und Allah wird die Dankbaren belohnen. (Sure Ali Imran (3), Vers 144)

 

Dieser Vers beinhaltet bereits die Voraussage, dass einige der Sahaba auf den Fersen kehrtmachen werden nach seinem Tod.

 

"O ihr Gläubigen! Was ist euch, wenn zu euch gesagt wird: ‚Rückt aus um Allahs Willen‘, lasst ihr den Kopf hängen. Seid ihr denn mit dem irdischen Leben zufriedener als mit dem Jenseits? Die Nutznießung des irdischen Lebens ist im Vergleich zum Jenseits nur gering. Wenn ihr nicht ausrückt, lässt Er euch eine schmerzvolle Strafe zukommen und setzt ein anderes Volk an eure Stelle, und ihr könnt Ihm nichts anhaben. Allah ist zu allem mächtig.” (Sure al-Tauba (9), Verse 38 u. 39)

 

Es geht hier wohlgemerkt nicht um Kuffar, sondern der Vers spricht die Gläubigen an, dass sie nicht willens waren, zum Jihad auszuziehen und droht ihnen eine schmerzvolle Strafe an.

 

»Mohammed ist der Prophet Gottes. Und die mit ihm sind, sind streng mit den Ungläubigen, milde miteinander. Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen... usw.« (48, 27-29)

 

Ja, die mit ihm sind. Waren immer alle Sahaba wirklich mit ihm? Ich denke da vor allem an die, die ihn auf dem Schlachtfeld im Stich ließen, oder manche diskutierten auch oft mit ihm und stellten sogar seine Entscheidungen in Frage, wie Omar beim Abkommen von Hudaybiyya, als er mit der Entscheidung des Propheten nicht einverstanden war:

 

Omar Ibn al-Khattab kam zu ihm und sagte:

Bist du nicht wahrhaftig Allahs Prophet?”

 

Er antwortete: "Ja, das bin ich."

 

Omar sagte: "Sind wir nicht im Recht und unsere Feinde im Unrecht?"

 

Er antwortete: "Doch."

 

Omar sagte: "Und warum erniedrigen wir uns dann vor ihnen in unserem Glauben?"

 

Rasulullah (s.) sprach: “Wahrlich, ich bin Allahs Gesandter und widersetze mich nicht Seinem Befehl, denn Er ist mein Helfer!"

 

Da sagte Omar: "Hattest du uns denn nicht erzählt, wir würden zum Heiligen Haus gehen und es umrunden?"

 

Er antwortete: "Doch. Aber habe ich dir gesagt, wir würden in diesem Jahr dorthin gehen?"

 

Omar sagte: "Nein."

 

Er (s.) sagte: "Also wirst du noch dorthin gehen und es umrunden."

 

Danach ging Omar Ibn al-Khattab zu Abu Bakr und sagte: “O Abu Bakr, ist der da nicht wirklich Allahs Prophet?”

 

Er antwortete: "Doch."

 

Dann stellte Omar ihm die gleichen Fragen wie er sie bereits Allahs Gesandtem (s.) gestellt hatte, und Abu Bakr antwortete ihm mit den gleichen Antworten. Dann sagte er zu ihm: "Hör zu! Er ist wahrhaftig Allahs Gesandter und widersetzt sich Ihm nicht, denn Er ist sein Helfer, also halte dich an seine Anweisungen."

 

ich möchte dich jetzt ganz direkt fragen: Entsprach das Verhalten Omars der Sunnah? Verhalten sich so Sahaba , die "mit dem Propheten" sind?

 

 

 

 

»Und die mit ihm sind« (48, 27-29)

 

spielt auf Hasret Siddiq (= Abu Bekr) an, der bekannt und berühmt war, weil er zur unmittelbaren Gefolgschaft (des Propheten) und zu seinem inneren Gesprächskreis (sohbet) gehörte und der auch der erste war, der (dem Propheten) im Tode (nachfolgte) und so wiederum in seine Gefolgschaft trat.

 

Nein, der / die erste, die dem Propheten iim Tode nachfolgte, war Fatima (a.s.) woran einige "Sahaba" nicht ganz unbeteiligt waren.

 

 

»sind streng mit den Ungläubigen« (48, 27-29)

 

verweist (nun in Folge) auf Hasret Omar, der künftig durch seine Eroberungsfeldzüge ganze Weltreiche zum Erzittern bringen sollte, der durch seine Gerechtigkeit wie Blitzschlag (und Donnerwetter) herniederfuhr und den Tyrannen (dieser Erde) seine (ganze) Strenge beweisen sollte.

Woher nimmst du diese Tafsirs? Im Gegenteil, wenn diese Feldzüge rechtens waren, warum hat Ali (A.s.) dann an keiner von Omar oder Abu Bakr geführten Schlachten teilgenommen?

 

Und weiter wird von Hasret Osman berichtet, der in der Zukunft, während sich über ihm die bedeutendste Spaltung (seiner Zeit) zusammenbraute, durch seine vollkommene Barmherzigkeit und Liebe (schefkat), um ein Blutvergießen unter den Muslimen zu verhindern, sein Leben (ruh) hingeben und sich selber (nefs) als schuldloses (Opfer) darbringen sollte, indem er vorzog, während er den Qur’an las, als Märtyrer zu sterben.

 

Auch da waren Sahaba nicht unbeteiligt. Wie passt das jetzt damit zusammen, dass alls SAhaba ohne Fehl und Tadel gewesen sein sollen?

 

 

Und wisse, das in der Kamelschlacht und in der Siffinschlacht immer die Munafiks waren, welche die Sahabis Kriegen liessen. welche ihnen eine falle gemacht haben. dies kannst du auch in den islamischen Geschichtsbüchern lesen.

 

Ach so, dann hat der arme Muawiya sich nur verführen lassen, oder wie ist das gemeint? Wenn er so schwach war, dann war er für das Kalifat nicht geeignet.

 

 

Die Sunniten beleidigen keine der Seiten, weder Ali s Seite nocht die Seite von Aischa und Muawiye. Weil beide Parteien hinter sich Sahabis hatten, welche gegeneinander gekriegt haben. und nach der oberen Ayats und noch viele anderen Ayats welche uns verbieten diese ehrenwerten Menschen zu beleidigen.

 

 

Lieber Bruder, es ist kein Beleidigen, wenn man klar Stellung bezieht. Auch eure Gelehrten sagen, dass Aisha und Muawiya im Unrecht waren. Du selbst schreibst, dass auf beiden Seiten Sahaba gegeneinander kämpften. Wie können dann alle untadelig sein? DAs ist doch alles sehr widersprüchlich.

 

"Ihr Blut hat uns nicht erreicht, so sollte auch unsere Zungen sie nicht erreichen (d.h. wir sollen nicht mit unserer Zunge manche Sahabis beleidigen)"

 

das heißt, es war völlig ok, was sie gemacht haben, und man darf es nicht sagen? Kann doch nicht sein.

 

 

Dies ist der einzige Weg, welcher eine Spaltung in der ISlamischen Ummah hindert. Hass und Feindschaft gegen manche Sahbis wird die Muslimie niemals vereinen. Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, so überlassen wir das Urteil Allah.

 

Gerade von der Vergangen heit müssen wir lernen, dass wir nicht noch einmal den Imam der Zeit verraten.

 

 

ws

Fatima

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Salamu Alykum

also Bruder hakeem hat uns gerade allen einmal gezeigt, wie man es richtig macht!

Ich habe es schon mal erwähnt und jetzt sag ich es noch mal: Stooooop!!

Das ist keine Diskusion, das ist eine regelrechte Überschwemmung !

Einmal geht um alle Sahaba, dann um Fatima und Abu Bakr, dann um den Vorzug Alis vor allen anderen, dann das Chalifat, die Schiiten und ihre Einteilung und um nicht zu vergessen, am Anfang war da noch Abu HAnifa.

Jedes Thema an sich birgt genug Diskusionstoff und lohnt sich ernsthaft ausdiskutiert zu werden. Ansonsten würde das bedeuten, dass wir die ganzen Themen nicht ernstnehmen und nur auf unserem Standpunkt beharren wollen.

 

Ich werde versuchen alle Punkte aufzulisten, dann entscheiden wir, was zuerst rankommt.

 

Ich euch, zu überlegen, welches Thema ihr nun diskutieren wollt und dann können wir weitermachen.

 

Wenn wir dann EIN Thema gefunden haben lasst uns weitermachen.. Was haltet ihr von diesem Vorschlag, bis wir Punkt für Punkt alles durchgegangen sind.

Einverstanden?

Fie Amanillah

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Liebe Schwester Fatima,

 

was soll ich sagen... ich könnte noch tausende Beweise bringen... es wird nichts nützen, wie ich sehe...

 

möge Allah uns Rechtleiten.

 

Abdurrahim

 

PS: niemand sagt die Sahabis sind fehlerlos. Auch sagt niemand die Stufe der Sahabis sei gleich. Es gibt Sahabis, welche eine höhere Stufe als die anderen haben. Aber ihre Fehler sind nichts gegenüber unseren Fehlern. Bevor wir ihre Fehler auswerten sollten, sollten wir zuerst einmal unsere Fehler und Sünden auswerten. Denn wenn wir anfang unsere Sünden auszuwerten, werden wir keine Zeit für andere Menschen haben, um die Fehler von denen zu diskutieren.

 

Die Koranayate welche ich über die Sahabis gebracht habe, über die Sahabis sind nicht speiziell für einige Sahabi, sondern für alle Sahabis. denn der Koran sagt ganz deutlich: "Die Ausgewanderten und die Helfer" in diesen Topf kommen alle die Sahabis rein. hier zu differenzieren ist nicht im Sinne der Ayat.... und ein sahabi wird man, wenn man den Propheten zu seiner Lebzeit gesehen und an ihn geglaubt hat. der schlechteste Sahabi ist grösser als der grösste Gottesfreund, welchen den Propheten nicht zu seiner Lebzeit gesehen hat. Die Stufe vom Sahabi Wahschi, welcher den Onkel des Propheten getötet hat, kann zum Beispiel niemand erreichen, wenn er kein Sahabi ist.

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#bismillah#

 

sondern für alle Sahabis. denn der Koran sagt ganz deutlich: "Die Ausgewanderten und die Helfer" in diesen Topf kommen

 

In der Ayat heisst es allererste Auswanderung

 

Welches war die allererste Auswanderung?

 

#salam#

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Salamu Alykum

 

ersteinmal Bruder Abdurahiem finde ich deine Aussage etwas vermessen. Du tust so als würdest du Beweise in Hülle und Fülle haben, gehts aber auf unsere Gegenaurgument kaum ein. Fatima hat dir Ajaht genannt, in der sahaba sehr wohl kritiesiert wurden und gewarnt wurden, in die Irre zu gehen. Wo ist dein Beweis, dass die Sahaba Udul sind und wir nicht über ihre Fehler reden dürfen? Wo ist dein beweis, dass ihre Stellung so viel höher ist, als von den anderen? Im Gegenteil, kennst du nicht das Hadith: Der Prophet s.a.a. sagte: Ich sehne mich nach meinen Ichwan (Brüdern)!" da fragten die Sahaba: "Sind wir nicht deine Ichwan?" und der Prophet s.a.a. antwortete:"Nein ihr habt mich gesehen und gehört, sie aber haben an mich gegleubt ohne mich gesehen zu haben oder zu hören, sie werden 10 Mal mehr Belohnung bekommen, wenn sie etwas gutes tun!"

(Referenzen reiche ich nach, aber ich denke dass es ein bekanntes Hadith ist.)

 

Oder was ist mit diesem hadith?

 

Und Allahs Gesandter (s.) sprach:

 

"Ich werde das Becken vor euch erreichen, und wer an mir vorbei geht, wird trinken, und wer davon trinkt, wird niemals durstig werden. Es werden Menschen zu mir kommen, die ich kenne, und die mich kennen. Dann wird man uns voneinander trennen, und ich werde sagen: ‚Meine Gefährten!‘ Es wird zu mir gesagt werden: ‚Du weißt nicht, was sie nach dir begangen haben.‘ Ich werde sagen: ‚Wehe jenen, die nach mir Änderungen begangen haben!‘" (Sahih al-Bukhari, B. 4, S. 94 – 99 u. S. 156, B. 3, S. 32; Sahih Muslim, B. 7, S. 66)

 

Da du auf meinen Vorschlag nicht eingeegangen bist, denke ich, dass du so eben das Thema festgelegt hast.

Lass uns über Sahaba reden und Beweise (aus Quran und Sunna) bringen, die die eigene Meinung untermauern.

Fie Amanilah

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Salamu Alykum

Bruder Aburahiem schrieb:

Sagt diese Ayat nicht schon alles? Allah ist mit diesen Sahabis zufrieden, obwohl Allah sehr wohl weiss, was in der Zukunft passieren wird. Trotzdem ist Allah mit diesen Sahabis zufrieden... wir wissen unter den Auswanderern gehört Ebu Bekir, Omer und viele Sahabis gegen die ihr keine Freundschaft habt. So wenn Allah mit ihnen zufrieden ist, wie sollen wir nicht mit ihnen zufrieden sein? das heisst der Sunnah des Propheten folgen, das heisst dem Koran folgen...

 

Noch eine Ayat, welche indirekt die vier Rechtgeleiteten Kalifen ehrt (solche Ayat aber kann nicht jeder auf einmal verstehen, und die Weisheit dahinter erreichen, daher wenn jemand sie nicht verstanden hat, sollte er sie trotzdem nicht angreifen):

 

Wo ist der Beweis deiner Interpretation, Bruder? Wie beweist du, dass es sich heir um alle handel? Viel mehr handelt es sich um diejenigen, die wirklich für Allah auswanderten und jeder kennt das Hadith: Wer um Allahs Willen auswandert, ist für Allah ausgewandert und wer wegen einer Frau auswandert ist wegen ihr ausgewandert"

 

Mohammed ist der Prophet Gottes. Und die mit ihm sind, sind streng mit den Ungläubigen, milde miteinander. Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen... usw.« (48, 27-29)

 

Diese Ajah ist sehr wichtig und zwingt zum nachdenken..., war milde, dass die Muslime gegeneinander kämpften? Ich denke, die Antwort liegt klar auf der Hand...

Es war nicht milde und grausam, und wieviele tausende von Muslimen wurden von ihren "Brüdern" umgebracht... Eine Sache des Itschtihaad?

Also stellt sich die Frage eine der Gruppe waren Muslime und die andere nicht, denn ansosten würde die Ajah nicht stimmen, sie muss aber stimmen, weil der Quran immmer stimmt!

 

Ich denke, dass keiner behaupten wird, dass Imam Ali derjenige war, der auf der falschen Seite stand und man kann auch nicht alle die Ahadieth herunterspielen, die besagen, dass Imam ALi immer mit der Wahrheit ist und ein Schutz gegen die Verirrung (dalal).

 

Und was die Zufriedenheit Allahs mit Abu BAkr angeht, so wurde dir schon geantwortet, dass Fatima a.s. bekannterweise gestorben ist und sie war Radbanah (wütend) auf Abu BAkr. Über das besagte HAdith: "Fatima ist ein teil von mir, wer sie beleidigt hat mich beleidigt, hat Allah beleidigt." lässt eine ganz klare Schlussfolgerung zu!

Oder wolllen wir etwas alles uminterpretieren und meinen der Prophet hätte es nur aus Spaß oder Sympatie gesagt? versuchen wir doch anhand der Ahadith und der Historik ein Bild entstehen zu lassen und hören wir auf die Geschehnisse an die Bedeutung des Quran und der Ahadieth anzupassen.

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Alle Sahaba sind Udul (Vertrauenswürdig), oder?

 

Bei den Sunnieten gelten die Sahaba, als absolut aufrichtig und über alle Kritik erhaben. Bei dieser Aussage beziehen sie sich auf Sura Fath 48, Ajah 29:

 

"Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich (im Gebet) beugen, niederwerfen (und) Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen. Das ist ihre Beschreibung in der Thora. Und ihre Beschreibung im Evangelium lautet: (Sie sind) gleich dem ausgesäten Samenkorn, das seinen Schössling treibt, ihn dann stark werden lässt, dann wird er dick und steht fest auf seinem Halm, zur Freude derer, die die Saat ausgestreut haben - auf dass Er die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lasse. Allah hat denjenigen, die glauben und gute Werke tun, Vergebung und einen gewaltigen Lohn verheißen." [48:29]

Diese Ajah wird als Beweis dafür genommen, dass man nicht wütend auf die Sahaba sein darf und das Kritik oder negative Gefühle gegen sie Kufr wären, siehe….auf das die Ungläubigen bei ihrem Anblick in Wut entbrennen…

Weiter stützen sie sich auf ein Hadith (überliefert von Muslim), in dem Abdur-Rahman ibn Auf und Chalid ibn Walid in Streit gerieten. Chalid beschimpfte Abdur-Rahman wovon der Prophet erfuhr davon und ging zu Chalid und sagte zu ihm :

Beschimpfe meine Sahaba nicht, denn wenn jemand Sadaqa in der Größe des Berges Uhud gibt, dann ist dies nicht so wertvoll, wie wenn ein Sahabie eine Handvoll des Gleichen spendet!“

In diesem Hadith springt dem aufmerksamen Leser eine Sachverhalt ins Auge, nämlich mit wem redet denn der Prophet überhaupt? Ist die nicht Chalid ibn Walid, einer der bekannten sunnitischen Sahaba? Warum sagt er zu ihm, schimpf nicht mit meinen Sahaba? Ist Chalid in den Augen des Propheten kein Sahabie?

Viele Fragen auf einmal, und die Erkenntnis, dass wir erst einmal die Definition eines Sahabie klären sollten , um weiterzukommen.

Sahabie bedeutet auf Arabisch eher Freund, denn Gefährte, und laut As- Sunna gibt hatte der Prophet 120.000-124.000 solcher Freunde.

Said ibn al-musayyab (Schwiegersohn von Abu Hureirah)definiert einen Sahabie folgendermaßen:

Ein Sahabie ist derjenige, der mit dem Propheten ein oder zwei Jahre lebte, oder ein, zwei Schlachten mit ihm kämpfte.“

Andere Sunna Gelehrten (wie Bucharie, Ahmad ibn Hanbal..) erklären den zum Sahabie, der den Propheten gesehen hat und Muslim war. (Auch wenn es sich um ein Kind handelte)

 

Alle auf die diese Definition zutrifft, sind hiermit Sahabie geworden und haben einen Status erworben, den man nicht anders, als Unantastbar (von Kritik) und Frei (von jeglicher Verantwortung ihrer Taten Menschen gegenüber) beschreiben kann.

Egal was diese auch nach dem Tod des Propheten taten, sie darf man nicht hinterfragen oder für ihre Handlungen zur Verantwortung ziehen.

Nun ist es so, dass jeder im Endeffekt vor Allah Verantwortlich ist. Daran besteht kein Zweifel und diese Verantwortung wird auch ihnen nicht erspart bleiben (obwohl es auch da die Meinung gibt, dass die Sahaba nicht für ihr tun zur Verantwortung gezogen werden, b.z.w. nicht bestraft werden).

Wenn Jemand aber dem Islam schadet, unschuldiges Blut vergießt oder dem Propheten widerspricht, dann ist er auch vor den Menschen zur Verantwortung zu ziehen (oder: dann muss das auch vor den Menschen klargestellt werden). Ansonsten bestände die Gefahr, dass man dieses Verhalten, als normal oder sogar als positiv bewertet, und so Stück für Stück der Islam ein anderes, verfälschtes Gesicht annimmt.

Nun zurück zum Thema Sahaba und ihren Status. Wer die Sahaba sind, haben also bestimmte Gelehrte irgendwann festgelegt und steht so nicht im Quran oder Ahadieth. Was die oben erwähnte Ajah[48:29] angeht, ist es irreführend zu behaupten, alle die mit dem Propheten sind, hätten die aufgezählten Eigenschaften besessen.

Es handelt sich also um bestimmte Leute und nicht um die 120.000 Muslime, die man Sahaba genannt hat.

An anderen Stellen, werden die Muslime sehr stark von Allah kritisiert und sogar mit Worten, wie „ Verstehen sie denn überhaupt etwas von dem, was Du sagst?“bedacht

Auch wenn wir annehmen würden, dass diese Definition der Wahrheit entsprechen würde, dann bleibt immer noch die Frage, was diesen Gefährten nun ihre Immunität verschafft.

In Bucharie finden wir dieses Hadith:

Am Jüngsten Tag schöpft der Prophet von einer Quelle für die Muslime Wasser. Da kommt eine Gruppe von Sahabie, denen er Wasser geben will, worauf eine Wand sie trennt. Der Prophet s.a.s. ruft: „ Ashabie, Ashabie (Meine Gefährten)! Da sagen die Engel: „ Du weißt nicht, was sie nach deinem Tod gemacht haben, sie haben sich abgewendet!“ Daraufhin antwortet ihnen der Prophet: „ Suhqan, Suhqan (weg mit ihnen )!“ Sie gehen in die Hölle außer sehr wenige von ihnen.“

 

Auch im Quran finden wir öfters Kritik an diesen angeblichen Gefährte.

 

Sura 49, Ajah6:

 

O ihr, die ihr glaubt, wenn ein Frevler euch eine Kunde bringt, so vergewissert euch (dessen), damit ihr nicht anderen Leuten in Unwissenheit ein Unrecht zufügt und hernach bereuen müsst, was ihr getan habt.“

Hier fordert Allah die Muslime auf sich zu vergewissern, wenn ein Fasiq mit einer Nachricht kommt, und nicht wenn ein Kafir kommt. (Gemeint ist, wenn ein Nicht- Vertrauenswürdiger kommt, dann vergewissert euch. Diese Ajah kam für Walid ibn Uqbah und Ibn Abi Muied, die beide Muslime waren)

 

Sura 4 Ajah 78:

 

„Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen. Und wenn ihnen Gutes begegnet, sagen sie: "Das ist von Allah"; und wenn ihnen Schlimmes begegnet, sagen sie: "Das ist von dir." Sprich: "Alles ist von Allah." Warum verstehen denn diese Leute kaum etwas von dem, was ihnen gesagt wird?“

 

Oder Sura 62, Ajah 11:

 

Doch wenn sie eine Handelsware oder ein Spiel sehen, dann brechen sie sogleich dazu auf und lassen dich (im Gebet) stehen. Sprich: "Was bei Allah ist, das ist besser als Spiel und Handelsware, und Allah ist der beste Versorger."“ .

Auch, dass die Sahaba wenigsten im Punkt Überlieferungen absolut und ohne Frage vertrauenswürdig seien, ist nicht zu beweisen.

Es wird zwar angeführt, dass sie uns den Quran überlieferten und wenn wir an ihnen Zweifeln würden, wir am Quran zweifeln müssten, ist kein starkes Argument, denn haben alle Sahaba den Quran überliefert? Nein natürlich nicht, es waren nur Einige, und Allah hat uns was die Autentität des Quran angeht, im Quran selbst versprochen, dass dieser vor Verfälschung bewahrt werden wird.

 

Auch behandelten die Sahaba sich untereinander nicht auf dieser absoluten Vertrauensbasis, sondern Widersprachen einander, und bekämpften sich sogar untereinander.

Wie die Geschichte zeigt, in der Ammar und Omar beide in der Wüste waren und Dschunub (rituell unrein, z.B. nach Samenerguss), sie hatten kein Wasser um zu duschen und wussten nicht, was sie jetzt machen sollten. Omar beschloss nicht zu beten, da er sich ja nicht reinigen konnte. Ammar erinnerte sich an Tayamum (eine Ersatz für Wudu, wenn man kein Wasser hat, oder aus gesundheitlichen Gründen sich nicht mit Wasser waschen darf), da er nun eigentlich seinen ganzen Körper mit Wasser reinigen musste, beschloss er, eine Sanddusche zu nehmen, kugelte sich eine Düne hinunter und betete. Als sie zum Propheten zurückkehrten erzählten sie die Geschichte, worauf der Prophet über Ammars Maßnahmen lachte, und ihm erklärte, dass anstatt Rusl (Ganzwaschung) Tayamum ausreiche (gemeint ist das Klopfen der Hände auf reinen Sand, Staub und das anschließende Streichen der Stirn )

Nachdem Tode des Propheten, als Omar Chalif war, kam es dazu, dass ein Mann Omar genau diese frage stellte: „Was soll ich tun, wenn ich Dschunub bin und kein Wasser finde?“ Worauf ihm Omar antwortete, dass er nicht beten würde. Ammar saß dabei und hatte zugehört, er sagte zu Omar: „ Omar hast du vergessen, als wir beide Dschunub in der Wüste waren….“ , und erzählte die ganze Geschichte. Omar wurde darauf wütend und sagte zu Ammar: „ Ittaqi- Allah ( so fürchte Gott)!“ (Was nicht anderes als, sei still bedeutet.)

Ad-Dahlawie sagt zur dieser Geschichte Folgendes:

„ Ammar und Omar sind beide Mudschtahid ( Finder der Rechtssprechung), aber Omar glaubt der Überlieferung von Ammar nicht.“

 

 

Imam Alis Einteilung der Muslime in der Zeit des Propheten

 

Überliefert von Sulaim ibn Qais (Sulaim war 12 Jahre, als der Prophet s.a.s. starb, er kam erst als Omar Chalif wurde nach Medina)

 

Sulaim sagte zu Imam Ali: „ Ich höre von dir Tafsier und Hadith, von Salman und Abu Dharr höre ich dasselbe, aber die Anderen sagen etwas Anderes.“

Imam Ali erwiderte daraufhin folgendes:„ Du hast gefragt, so hör gut zu: es gibt Wahrheit und Unwahrheit, …?. Schon in der Zeit des Propheten wurde über ihn gelogen, so dass der Prophet in einer Rede sagte, dass die Lügen über ihn zugenommen haben.

Es gibt vier Gruppen von Menschen:

Der Munafiq (Heuchler), dieser hat keine Skrupel Lügen über den Propheten zu verbreiten und schämt sich auch nicht dafür. Wüssten die Muslime, dass er ein Heuchler ist, dann hätten sie niemals seine Überlieferungen weitererzählt. Sie wissen es jedoch nicht und halten ihn für einen Gefährten des Propheten. Allah hat im Quran in Sura 63, Ajah 4 über sie gesagt:

 

„Und wenn du sie siehst, so gefallen dir ihre Gestalten; und wenn sie sprechen, horchst du auf ihre Rede. Sie sind, als wären sie aufgerichtete Holzklötze. Sie glauben, jeder Schrei sei gegen sie (gerichtet). Sie sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie! Wie werden sie abgewendet?“

Sie bleiben auch nach dem Tod des Propheten übrig, um die Menschen in die Irre zu führen.Der Mensch, der etwas vom Propheten gehört und es entweder nicht richtig verstanden, gehört oder wieder vergessen hat.

Wenn die Menschen wüssten, dass er es nicht richtig verstanden hat, dann hätten sie nicht auf ihn gehört. Wenn er gewusst hätte, dass er etwas missverstanden hat, dann hätte er es niemals erzählt.

 

Der Mensch, der etwas vom Propheten gehört hat, aber nicht mitbekam, dass das Gehörte geändert wurde

 

 

Der Mensch, der nicht lügt, weil er die Lüge verabscheut, und er gehört entweder zu der zweiten oder der dritten Sorte Mensch.“_________________

Die besten Taten sind die regelmäßigen auch wenn sie wenig sind.

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#bismillah#

 

#salam#

 

@bruder Abdurrahim,wie gehts dir inshaallah bist du in bester Fassung?

Ja Akhi al fadil,leider habe ich in deinen Texten vieles unwahrscheinliche feststellen müssen.Meine erste frage an dich,war es Sunnah,Abu Bakr zu wählen?

 

Ja Akhi die meisten Sihah`s zeigen deutlich,das Imamu Ali #as# der erste Kalif sein sollte,ich werde dir ein paar kleine Beispiele geben;

 

Ref : Ibn Hanbal’s Musnad, vol. 5, 356

 

Don't try to find faults with ‘Alī, he is indeed from me and I am from him, he is your leader after me. He is from me and I am from him, he is your leader after me

 

 

Lā taqa‘ fī ‘Alīyyin fa innahu minnī wa ana minhu wa huwa waliyyukum ba‘dī wa innahu minnī wa ana minhu wa huwa waliyyukum ba‘dī

 

Ya akhi al fadil,die Ahadith sind Glas klar,siehe weiter;

 

Imam Ali (a.) sagte darüber: “Bei Allah! Ibn Abi Quhafa (Abu Bakr) hat sich damit (mit dem Kalifat) bekleidet! Er weiß gewiss, dass meine Stellung dazu dieselbe ist wie die der Achse zur Mühle! Der Fluss entspringt bei mir, und kein Vogel kann zu mir aufsteigen!"

 

(Sharh Nahj al-Balagha von Muhammad Abduh, B. 1, S. 34, die Predigt al-Shiqshiqiyya)

 

Allahs Gesandter (s.) sprach: "Wer sich wünscht, so zu leben und zu sterben wie ich und im Garten Eden, den mein Herr bepflanzt hat, zu wohnen, der möge nach mir Ali und seine Gefährten unterstützen und meiner Ahl-ul-Bayt folgen, denn sie sind meine Nachkommen, mir gleich erschaffen und mit meinem Verstand und Wissen ausgestattet. Wehe denen aus meiner Gemeinde, die sie verleumden und ihre Nähe zu mir leugnen! Möge Allah jenen meine Fürbitte verwehren!"

 

Al-Mustadrak von al-Hakim, B. 3, S. 128

 

Ya Akhi der Prophet #sas# sagt wort wörtlich "der möge nach mir Ali und seine Gefährten unterstützen und meiner Ahl-ul-Bayt folgen, denn sie sind meine Nachkommen" Ich hoffe du denkst mal darüber nach Bruder,und eine letzte frage habe ich noch an dich,wer ist es würdiger Kalif zu werden der Standhafte oder der nicht Standhafte?

 

va alaykum assalam

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EsSelamuAleykum

 

ich werde jetzt einige Frage einzeln beantworten, daher wird dieser Beitrag wahrscheinlich ein wenig lang. Aber ich habe sehr viele Hadise genannt, welche Ebu Bekir und Omer loben... und alle Sahih. Darum, weiss ich gar nicht, ob es sinnvoll ist jetzt noch dies zu schreiben. Denn der Prophet hat gesprochen und wenn er spricht, passt es nicht, wenn wir unser Wort über sein Wort stellen.

 

Ich sage "der Prophet lobte die Sahabis", ihr sagtet "nicht alle". So sage ich jetzt aber "wenn wir auch eure Vorstellung annehmen würden, so wissen wir das Ebu Bekir und Omer und Aischa zu denen gehören, welche der Prophet gelobt hat". Siehe die Hadise oben in den Beiträgen. Wenn ihr dies nicht annehmen wollt, so leugnet ihr die Aussprüche des Propheten. Auch habe ich keine richtige Stellungnahme von eurer Seite zu meinen Beiträgen bekommen.

 

Jetzt zu euren Bemerkungen:

 

"In der Ayat heisst es allererste Auswanderung

 

Welches war die allererste Auswanderung?"

 

Bruder, ich versteh dein Problem nicht... Wenn in der Ayat die Ensar auch erwähnt werden, dann ist es ganz sicher die Auswanderung nach Medina. Die erste Auswanderung war nach Habesch. Aber niemand hat zur Zeit des Propheten die Habeschiten als Ensar bezeichnet.

 

ersteinmal Bruder Abdurahiem finde ich deine Aussage etwas vermessen. Du tust so als würdest du Beweise in Hülle und Fülle haben

 

Liebe Schwester, wenn es so rüberkommt, entschuldige mich. ich habe aber sicher bis jetzt mehr als 30 Hadise gezeigt. Und alle sind klar wie die Sonne. Sie sind nicht der Erklärung bedürftig. was soll ich noch sagen? ich kann die sonne am himmel nicht leugnen, wenn ich sie sehe... (der Teufel soll euch nicht betrügen, in dem er euch sagt: "Masaallah, wie treu ihr eurem glauben seid und wie treu ihr der Ehlu Beyt seid. Nichts bringt euch in Zweifel" denn wir alle lieben die Ehl Beyt. denkt nicht die Sunniten lieben diese ehrenwerte Familie nicht, wir lieben sie auf diese Art, wie uns es der Prophet lehrte.)

 

Die Behauptung die Sunniten würden Ausreden finden, um eure Hadise zu interpretieren, finde ich ein wenig schwach.

 

gehts aber auf unsere Gegenaurgument kaum ein.

 

das stimmt auch nicht. Ich versuche immer so schnell wie möglich zu antworten. Aber bis jetzt habt ihr keine Gegenstellung zu den vielen Hadis genommen, welche ich gebracht habe. Habe 10 Hadise an Hakeem geschrieben, und viele andere im Forumraum wo es um Ebu Hanife ging.

 

Fatima hat dir Ajaht genannt, in der sahaba sehr wohl kritiesiert wurden und gewarnt wurden, in die Irre zu gehen

 

Schwester, wenn du diese Sache so siehst, dann gibt es auch viele Ayate, welche den Propheten warnen, damit er nicht in die Irre geht. Warnen ist etwas anderes, urteilen ist etwas anderes. Wenn du diese Warnungen als ein Beweis ansiehst, dass manche Sahabis schlecht waren, so musst du auch annehmen, dass der Prophet - möge Allah mir diesen Ausdruck verzeihen, es ist keineswegs so- schlecht war.

 

Denn zum Beispiel diese Ayat:

 

"Er (der Prophet) runzelte die Stirn und wandte sich ab,

Weil der Blinde zu ihm kam.

Was aber ließ dich wissen, daß er sich nicht läutern wollte

Oder Belehrung suchte und die Belehrung ihm genützt hätte?

Was aber den betrifft, der glaubt, auf niemand angewiesen zu sein,

Den empfingst du,

Ohne dich daran zu stören, daß er sich nicht läutern will!

Was aber den betrifft, der voll Eifer zu dir kommt

Und voll (Gottes-)Furcht ist,

Um den kümmerst du dich nicht!

Nicht so Dies ist eine wirkliche Ermahnung.

(...)" (80:1-11)

 

oder diese Ayat:

 

"O du Gesandter! Verkünde alles, was von deinem Herrn auf dich hinabgesandt wurde. Wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht ausgerichtet. Allah wird dich vor den Menschen beschützen; siehe, Allah leitet nicht die Ungläubigen." (5:67)

 

Allah warnt auch hier den ehrenwerten Propheten, Allah segne und schenke Ihm Frieden. Es gibt noch einige andere Ayate diesbezüglich.

 

Wo ist dein Beweis, dass die Sahaba Udul sind und wir nicht über ihre Fehler reden dürfen? Wo ist dein beweis, dass ihre Stellung so viel höher ist, als von den anderen? Im Gegenteil, kennst du nicht das Hadith: Der Prophet s.a.a. sagte: Ich sehne mich nach meinen Ichwan (Brüdern)!" da fragten die Sahaba: "Sind wir nicht deine Ichwan?" und der Prophet s.a.a. antwortete:"Nein ihr habt mich gesehen und gehört, sie aber haben an mich gegleubt ohne mich gesehen zu haben oder zu hören, sie werden 10 Mal mehr Belohnung bekommen, wenn sie etwas gutes tun!

 

Man sollte aufpassen, wenn man Hadise interpretieren will. Eine Erklärung zu diesen deinen Bemerkungen, gibt hier ein Gelehrter:

 

"Frage: Man sagt: Die Sahabis haben den ehrenwerten Gesandten persönlich gesehen und dann ein Bekenntnis ausgesprochen. Aber wir haben ohne ihn zu sehen das Bekenntnis ausgesprochen. Daher ist unser Glaube noch stärker. Zudem gibt es Überlieferungen, die die Stärke unseres Glaubens beweisen.

 

Antwort: Damals, als die öffentliche Meinung gegen die Wahrheiten des Islam war und sich gegen sie stellte, sahen die Sahabis den ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, nur in seiner menschlichen Gestalt und gelangten manchmal ohne Wunder zu solch einem Glauben, dass die ganze öffentliche Meinung der Welt ihren Glauben nicht erschüttern konnte. Nicht einmal den Schatten eines Zweifels konnten sie auf ihn werfen, oder ein kleines bisschen Argwohn in ihnen wecken. Ihr aber wollt die Stärke eures eigenen Glaubens gegen die Glaubensstärke der Sahabis in die Waagschale werfen. Obwohl die öffentliche Meinung aller Muslime euch Kraft und Zeugnis für euren Glauben gibt, und obwohl ihr den ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, nicht als einen Menschen leiblich vor euch gesehen habt, ihn, welcher der Kern des Tuba-Baumes seines prophetischen Auftrags war, sondern seine großartige geistige Persönlichkeit, erleuchtet mit allen Lichtern des Islam und mit allen Wahrheiten des Qur´an, umgeben von tausend Wundern, mit eurem Verstand betrachtet, beginnt auf das Wort eines einzigen europäischen Philosophen zu zweifeln und euer Argwohn ist geweckt! Wo bleibt da nun die Stärke eures Glaubens? Und was ist demgegenüber die Stärke des Glaubens der Sahabis, welcher durch die Angriffe einer ganzen Welt von Ungläubigen, Christen, Juden und Philosophen nicht zu erschüttern war? Und was ist dem gegenüber die Stärke der Gottesfurcht und die Vollkommenheit der Reinheit der Sahabis, die beweist, wie stark sie im Glauben waren und die ein Destillat ihres Glaubens waren! Oh du Kritikaster! Wo bleibt hier nun dein trüber Glaube, wenn er in seiner extremen Schwäche noch nicht einmal seine Pflichten (fard) vollständig zu erfüllen vermag!

Was aber die Überlieferung betrifft, in der gesagt wird: »So jemand in der Endzeit, auch ohne mich gesehen zu haben, zum Glauben gelangt, so wird er deswegen noch mehr geschätzt«, so betrifft dies die besonderen Vorzüge. Dies wird über einige besondere Persönlichkeiten gesagt. Hier handelt es sich aber um allgemeine Vorzüge der Mehrheit."

 

Die Vorzüge der Sahabis werden wir am Jüngsten Tag sehen. Gedulde Dich. Obwohl viele Hadis auf ihre VOrzüglichkeit Aufmerksam macht.

 

Lass uns über Sahaba reden und Beweise (aus Quran und Sunna) bringen, die die eigene Meinung untermauern

 

habe ich bis jetzt etwas anders als Hadise und Quran gebracht?

 

Wo ist der Beweis deiner Interpretation, Bruder? Wie beweist du, dass es sich heir um alle handel? Viel mehr handelt es sich um diejenigen, die wirklich für Allah auswanderten und jeder kennt das Hadith: Wer um Allahs Willen auswandert, ist für Allah ausgewandert und wer wegen einer Frau auswandert ist wegen ihr ausgewandert

 

bist du denn schon auf so einer hohen Stufe, wo du schon in die Herzen der Sahabis blicken kannst, wer mit welcher Absicht ausgewandert ist?

 

Und was die Zufriedenheit Allahs mit Abu BAkr angeht, so wurde dir schon geantwortet, dass Fatima a.s. bekannterweise gestorben ist und sie war Radbanah (wütend) auf Abu BAkr. Über das besagte HAdith: "Fatima ist ein teil von mir, wer sie beleidigt hat mich beleidigt, hat Allah beleidigt." lässt eine ganz klare Schlussfolgerung zu!

 

EY Schwester... lies meinen Beitrag, wo ich diesen Vorfall erklärt habe. Nimm nicht ein Hadis, und ziehe direkt eine Schlussfolgerung. Du machst sonst den gleichen Fehler wie die Juden und Christen welche den Islam angreifen. Sie nehmen eine Quranayat, welche um Krieg handelt, und zeigen dann dies der öffentlichkeit um zu beweisen wie grässlich und kriegerisch der Islam ist. Aber sie verstecken viele andere Ayate welche diese Ayat, welche sie als Beweis zeigen, interpretiert. So schaue auch du dich um. Ebu Bekir hat niemals gewollt das Fatima traurig wird. Aber ihm war es lieber sie Traurig zu sehen, anstatt eine Sunnah des Propheten nicht zu machen. Denn die Sunnah des Propheten ist über alles. Denn der Prophet sagte: "Die Propheten hinterlassen nichts zum erben" (Tirmizi, und auch andere Hadisgelehrte). Der Streit mit Fatima ging um das Erben. Lies meinen Beitrag darüber bitte genau durch.

 

Nun, zum Kalifat:

 

Kein Menschenverstand akzeptiert es, dass Ebu Bekir nicht Ali als Kalifen genommen hätte, wenn es der Prophet gesagt hättet. Dieser Mann ist so diszipliniert mit der Sunnah des Propheten umgegangen, niemals hätte er so einen Fehler gemacht. Viele Geheimnisse hat er vom Propheten bekommen, welche sehr wenige wissen. Plötzlich soll dieser ehrenwerte Sahabi schlecht werden? Subhanallah...

 

Nun, kommen wir zu den Hadisen:

 

Imami Ali r.h. sagte:

 

"Ihr Fragt micht über dieses Thema (die Kalifschaft). Mir wurde vom Propheten nie so ein Versprechen gemacht (das ich der Kalif nach ihm sein soll). Bei Allah, ich war der, der als erstes an ihn geglaubt hat, und ich werde nicht der sein, der ihm als erstes eine Lüge erdichtet. Hätte der Prophet so ein Versprechen gehabt, so hätte ich niemals zugelassen, dass Ebu Bekir und Omer auf die Minber steigen, ich hätte mit meinen Händen gegen sie gekriegt. Der Prophet ist weder gestorben, noch ist er plötzlich gestorben. Seine Krankheit verliefen einige Tage und Nächte (hätte er wirklich gewollt, dass ich Kalif werde, hätte er dies in diesen Tagen gesagt). Als der Müezzin die Gebetzeit bekanntgab, hat der Prophet Ebu Bekir gebeten als Vorbeter zu beten, obwohl ich auch dort war. Als der Prophet gestorben ist, haben wir uns unseren Aufgaben gewidmet und haben unter uns den Ausgewählt, welchen beim Propheten einen hohen Stellenwert hatte. Das Gebet ist der Kern des Islam, das Gebet ist ein Befehl unserer Religion. Darum haben wir Ebu Bekir biat gemacht und er ist der Vertraute in dieser Sache. Unteruns waren nicht einmal zwei Personen gegen diesen Biat. (...) (Suyûti, Tarihu'l-Hulefâ, el-Kahire, 1964, s. 177-17#cool#

 

auch diese beweist die Richtigkeit des Ehlu Sunnah vel Cemaat:

 

Der Prophet hat gesagt singemäss: "...meine Ummah wird in 73 Richtungen geteilt, 72 gehen in die Hölle, nur eine wird ins Paradis gehen. Da fragte man Ihn: "Ya Rasullallah, welche wird ins PAradis eintreten. Er antwortet: "Die Gemeinschaft (Cemeah)"". Und in einem anderen Hadis sagte er, welche meiner Sunnah folgen.

 

Und in einem anderen Hadis sagte er: "die mehrheit meiner Ummah wird nie über etwas falsches richtig."

Welche Gemeinschaft ist jetzt im überzahl auf der Welt? Die Ehli Sunnah vel Cemeah (Die Anhänger der Traditionen des Propheten und der Gemeinschaft) sind die überwiegende Mehrzahl der Muslime.

 

So kann der, welcher einen klugen Verstand hat, auch hier die Wahrhaftigkeit der Ehlu Sunnah erkennen.

 

Es gibt noch viele Gspräche zwischen Ali und Ebu Bekir, wovon man versteht, dass Ali mit Ebu Bekirs Kalifatschaft zufrieden war.

 

Keiner der drei Kalifen (Ebu Bekir, Omer und Othmen) wollten die Kalifatschaft. Sie wurde ihnen gegeben. Man hat sie als Würdig angesehen diesen Platz einzunehmen. Daher zu sagen, diese Kalifen haben das Kalifatschaft von Ali genommen ist eine grosse Beleidigung und sie stimmt mit der Wirklichkeit nicht überein.

 

Wallahi, hätte Ali sie nicht gewollt, hätte er gegen sie gekämpft. Wenn man sagt: "Ali hat dies nicht gemacht, weil er die Ummah nicht spalten wollte" ... so frage ich: "wieso sollte Ali die Ummah spalten, wenn es um die Wahrheit geht? Die Wahrheit ist über alles. Wieso hätte Ali dann zulassen sollen, dass die drei Kalifen vor ihm , die Muslime alle irre bringen?"... Wallahi, Ali war mit der Kalifatschaft von diesen drei ehrenwerten Sahabis zufrieden. Es ist eine grosse Weisheit dahinter wieso Ali als vierter Kalife geworden ist. Das habe ich aber auch schon in den anderen Beiträgen geschrieben.

 

 

Abdurrahim

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Hier noch weitere Hadise:

 

‘Urwa Ibn Az-Zubair berichtete:

”Ich sagte zu ‘Abdullah Ibn ‘Amr Ibn Al-‘As:

»Berichte mir über das schlimmste, was die Götzendiener mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, getan haben!«

Und er berichtete:

»Während der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, im Hof der Ka‘ba betete, kam zu ihm ‘Uqba Ibn Abi Mu‘ait, packte ihn an seinen beiden Schultern um, legte seine Kleidung um seinen Hals herum und fing damit an, ihn mit aller Heftigkeit zu würgen. Da kam Abu Bakr vorbei, packte den Mann an seinen Schultern, stieß ihn weg vom Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und rezitierte:

>Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: >>Mein Herr ist Allah<<, obwohl er mit klaren Beweisen von eurem Herrn zu euch gekommen ist?<«“ (Qur’an 40:2#cool# (Buchari)

 

ich kann nicht verstehen diesen Gefährten nicht zu lieben.

 

 

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

”Während ich schlief, sah ich mich neben einem Wasserbecken stehend, von dem ich den Menschen zu trinken gab. Da kam Abu Bakr zu mir und nahm den Wassereimer aus meiner Hand, um mich zu entlasten. Er zog zweimal den Eimer hoch, und sein Hochziehen war mit einer Schwäche verbunden. Allah wird es ihm vergeben. Dann kam (‘Umar) Ibn Al-Chattab, der den Eimer von ihm nahm und hörte nicht auf, Wasser aus dem Becken zu holen, bis die Menschen (genug hatten und) weggingen, während das Wasser aus dem Becken noch hinausströmte.“ (Buchari)

 

Dieser Hadith gibt deutliche Hinweise auf die Kalifatfolge nach dem Tode des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Die zwei Eimer Wasser, die Abu Bakr herauszog, waren seine beiden Amtsjahre. Derartige Beispiele über die legitime Reihenfolge des Kalifats sind in der Sunna so zahlreich, aber auch genug deutlich, daß diejenigen, die immer noch daran Zweifel und Verwirrungen auslösen, ihre Pläne endlich aufgeben müssen.

 

Abu Musa, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

”Unter den Männern gibt es viele, die vollkommen waren; und unter den Frauen waren nur Asiya, die Frau des Pharao und Maryam (Maria), Tochter des ‘Imran, vollkommen. Was aber die Vorzüglichkeit von ‘A’ischa angeht, so ist diese wie die Vorzüglichkeit eines Fleischgerichts über alle anderen Speisearten.“ (Buchari)

 

o Frauen... wie könnt ihr Aischa nur beleidigen?

 

Abdurrahim

 

PS: es liegt an euch, Aischa wegen einer Misstat zu verurteilen. Aber bei Allah, es gibt so viele Hadise, welche sie loben, da fürchte ich mich, gegen den Propheten etwas zu sagen. Auch liegt es an euch Ebu Bekir und Omer zu veruteilen, dass sie die Kalifatschaft weggenommen haben, aber bei Allah... ich fürchte mich, dies zu sagen, denn es gibt so viele Hadise in denen sie gelobt werden.

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Ihr sagt, ihr folgt der Sunnah, aber ihr handelt gegen diesen Hadis:

 

Abu Hazim sagte:

”Ich war mit Abu Huraira fünf Jahre lang und hörte von ihm, wie er einmal berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagte:

»Die Kinder Israels wurden gewöhnlich von Propheten geführt, und jedesmal, wenn ein Prophet dahinging, folgte ihm ein anderer Prophet. Nach mir aber wird kein Prophet mehr kommen. Es werden vielmehr Nachfolger (Kalifen) sein, deren Anzahl immer zunehmen wird.« Die Leute sagten: »Was befiehlst du uns dann?« Und der Prophet antwortete:

»Leistet die Treue für den ersten und für jeden ersten, der nach ihm kommt. Gebt ihnen das, was ihnen an Recht zusteht; denn Allah wird sie über das fragen, was Er ihnen an Fürsorgepflicht auferlegt hat.«“ (Buchari)

 

Nun die ersten Kalifen waren Ebu Bekir, Omer und Othmen und Ali... die Sunniten folgen ihnen, lieben sie und ehren sie.... das ist die Sunnah!

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#bismillah#

 

Und der Prophet antwortete:

»Leistet die Treue für den ersten und für jeden ersten' date=' der nach ihm kommt. Gebt ihnen das, was ihnen an Recht zusteht;[/quote']

 

1. Es sind die RECHTMÄSSIGEN Kalifen gemeint!

2. Muawia war der ZWEITE und Ali #as# der erste (in dieser Zeit) auch in sunnitischer Reihenfolge. Ein Bay'a kann nicht durch einen Krieg gemacht werden :schock:. Somit ist doch Muawia ein bisschen relativiert. Er machte KRIEG gegen den rechtmässigen Kalifen, obwohl der Prophet #sas# es eindeutig verboten hat.

 

 

denn Allah wird sie über das fragen' date=' was Er ihnen an Fürsorgepflicht auferlegt hat.«“ (Buchari)[/quote']

 

Und denjenigen, die sie unrechtmässigerweise genommen hat!

 

#salam#

 

Nun die ersten Kalifen waren Ebu Bekir, Omer und Othmen und Ali... die Sunniten folgen ihnen, lieben sie und ehren sie.... das ist die Sunnah!

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#bismillah#

 

#salam#

 

Ya akhi al fadil ya abdirrahim,ich wünschte du wärst auf einen einzelnen Punkt meines Beitrags eingegangen oder hättest zumindest eine dieser Fragen die ich dir gestellt habe beantwortet,anstatt einen überslangen Text zu schreiben.Ich hoffe das du noch auf meine Punkte eingehst,

 

va alaykum assalam.

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Und die mit ihm sind« (48, 27-29)

 

spielt auf Hasret Siddiq (= Abu Bekr) an, der bekannt und berühmt war, weil er zur unmittelbaren Gefolgschaft (des Propheten) und zu seinem inneren Gesprächskreis (sohbet) gehörte und der auch der erste war, der (dem Propheten) im Tode (nachfolgte) und so wiederum in seine Gefolgschaft trat.

 

»sind streng mit den Ungläubigen« (48, 27-29)

 

verweist (nun in Folge) auf Hasret Omar, der künftig durch seine Eroberungsfeldzüge ganze Weltreiche zum Erzittern bringen sollte, der durch seine Gerechtigkeit wie Blitzschlag (und Donnerwetter) herniederfuhr und den Tyrannen (dieser Erde) seine (ganze) Strenge beweisen sollte.

 

»milde miteinander« (48, 27-29)

 

Und weiter wird von Hasret Osman berichtet, der in der Zukunft, während sich über ihm die bedeutendste Spaltung (seiner Zeit) zusammenbraute, durch seine vollkommene Barmherzigkeit und Liebe (schefkat), um ein Blutvergießen unter den Muslimen zu verhindern, sein Leben (ruh) hingeben und sich selber (nefs) als schuldloses (Opfer) darbringen sollte, indem er vorzog, während er den Qur’an las, als Märtyrer zu sterben.

 

»Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen, Gottes Huld und Wohlgefallen erstrebend.« (48, 27-29)

 

So wird auch über die Situation von Hasret Ali berichtet, der, obwohl er sein Regierungsamt und das Kalifat mit großem Mut und in vollkommener Würde übernommen hatte, sich dennoch für eine ebenso vollkommene Frömmigkeit entschied, für Dienst und Anbetung. Sein einfaches und sparsames (Leben), seine Bescheidenheit, sein immerwährendes Gebet, wie er sich immer wieder verneigte und niederwarf, wurde von jedermann bestätigt. Die künftig durch andauernde Spaltungen (fitnah) hervorgerufenen Kämpfe waren nicht seine Schuld. Seine Absicht (niyah) und sein Wunsch richtete sich vielmehr auf Gottes Huld (fadl).

Wo hast du denn diesen Tafsier her? Ich dachte wir argumentieren nur mit Ahadiet?

 

Die Sunniten beleidigen keine der Seiten, weder Ali s Seite nocht die Seite von Aischa und Muawiye. Weil beide Parteien hinter sich Sahabis hatten, welche gegeneinander gekriegt haben. und nach der oberen Ayats und noch viele anderen Ayats welche uns verbieten diese ehrenwerten Menschen zu beleidigen.

Also, das ist denke ich echt Ansichtssache, ich finde es schon eine Beleidigung, wenn ma denjenigen, der einen öffentlich verfluchen lässt und den Mörder von seinem Sohn (Imam Ali) auf eine Stelle mit Imam Ali stellt und sagt wir mögen alle. Was ist das anderes als eine Beleidigung?

Abul A‘la al-Maududi berichtet in seinem Buch “al-Khilafa wal Mulk” (das Kalifat und das Königtum) von al-Hassan al-Basri, dass er sagte:

“Muawiya hatte vier Eigenschaften, von denen nur eine einzige ausgereicht hätte, ihn zugrunde gehen zu lassen:

1. Er nahm sich der Sache (Kalifat) an, ohne die Sahaba zu konsultieren, welche das Licht der Tugend waren.

2. Er ernannte seinen Sohn, der ein korrupter Trunkenbold war und Seide trug, zu seinem Nachfolger.

3. Er behauptete, Ziyad sei sein Sohn gewesen, obwohl Allahs Gesandter (s.) gesagt hatte: ‚Das Kind gehört ins Bett, und der Unzüchtige wird gesteinigt.‘

4. Er tötete Hijr und Hijrs Gefährten. Wehe ihm wegen Hijr und wegen Hijrs Gefährten!" (Al-Khilafa wal Mulk, von Abul A‘la al-Maududi, Seite 106)

Muawiya befahl seinen Handlangern in sämtlichen Städten, diese Verfluchungen als "Sunna" (Gewohnheit des Propheten) zu betrachten und von den Predigern auf den Kanzeln verkünden zu lassen. Als dies jedoch einigen Sahaba missfiel und sie sich darüber beschwerten, veranlasste Muawiya ihre Ermordung und Verbrennung. So wurden von den ehrenwerten Gefährten Hijr Ibn Adi al-Kindi und seine Anhänger getötet, von denen einige lebendig begraben wurden, weil sie sich geweigert hatten, Ali zu verfluchen, und dies missbilligten.

"Ali zu lieben ist Glauben, und ihn zu hassen ist Heuchelei." (Sahih Muslim, B. 1, S. 61)!!

Nach diesem Hadith bestimmt unser Prophet s.a.a. Iman und Nifaq, was kann man da uminterpretieren? Und was ist das für eine Liebe zur Ahl Bait, die du behauptest, bei Allah ich sehe keine Liebe nur blinden Fanatismus zu einigen Sahaba und den Drang alles, was sie taten zu verschleiern und schön zu reden. Würde jemand deinen Sohn umbringen(obwohl er im Recht und unschuldig war) und dann sag ich: Nimm es mir nicht Übel Bruder, aber ich liebe dich und den Mörder auch und sehe euch beide als vorzügliche Menschen an.“ Würdest du mir das durchgehen lassen?

 

Liebe Schwester, wenn es so rüberkommt, entschuldige mich. ich habe aber sicher bis jetzt mehr als 30 Hadise gezeigt. Und alle sind klar wie die Sonne. Sie sind nicht der Erklärung bedürftig. was soll ich noch sagen? ich kann die sonne am himmel nicht leugnen, wenn ich sie sehe... (der Teufel soll euch nicht betrügen, in dem er euch sagt: "Masaallah, wie treu ihr eurem glauben seid und wie treu ihr der Ehlu Beyt seid. Nichts bringt euch in Zweifel" denn wir alle lieben die Ehl Beyt. denkt nicht die Sunniten lieben diese ehrenwerte Familie nicht, wir lieben sie auf diese Art, wie uns es der Prophet lehrte.)

Hast du also bemerkt, dass ich eine Schwester bin #bismillah# und danke für die Entschuldigung,angenommen!Du hast mehr als dreißig Ahadieth gezeigt und abgesehen, dass wir die meisten davon als erfunden einstufen (da Muuawiya die Leute beauftragte und mit Geld bezahlte Vorzüge, gleich Imam Alis zu erfinden, z.B. in Tabarie), könnte man dennoch antworten, dass der Prophet s.a.a. das nicht so ernst meinte und nur seine Sympathie ausdrücken wollte…

Imam Ahmad Ibn Hanbal sagt: “Ali hatte viele Feinde. Sie suchten nach Dingen, die sie ihm vorwerfen könnten, doch sie fanden nichts. Also gingen sie zu einem Mann, der ihn bekämpft hatte, um ihn aus Hass auf Ali zu unterstützen." (Fat‘h al-Bari fi Sharh Sahih al-Bukhari, B. 7, S. 83; Tarikh al-Khulafa‘ von al-Suyuti, S. 199; al-Sawa‘iq al-Muhriqa von Ibn Hajar, S. 125)

Was das Hadith angeht:

Euch obliegt es, denen zu folgen, die nach mir sein werden: Abu Bekr und Omar." du willst die quelle? dieser hadis ist als zverlässig überliefert von:

tuhfatu'l-Ahwazi, Mubarakfuri, Band: X, Seite: 147

Fathu'r-Rabbani, Sa'ati, Band: XXII, Seite: 182

Mishkatu'l-Masabih, Tabrizi, Band: III, Seite: 232

Fadailu's-Sahaba, Achmad Ibn Hanbal, Hadithnr.: 198, 478, 479, 670

So ist es das einzigste, was angeblich direkt auf die Nachfolgeschaft der beiden anspielt. Jetzt lass uns gucken, was die sunnitischen Gelehrten dazu gesagt haben:

Al-Manaiwe schreibt in seinem Buch Feidul Qadier Scharh Al-Jamie Al-Sarier Teil 2, Seite 56:

Über dieses Hadith hat Abu Hatin gesagt, dass es Ma´lul schwach ist und Al Basar und Ibn Hasm meinen es ist nicht Sahih. Al Hafis ibn Hajar schreibt in seinem Buch Lisanal Miesan, Teil 5, Seite 237, dass Aqilie sagt, dass Hadith ist erlogen und hat keinen halt.

Ad Dar Qutnie überleifert dieses Hadieth und sagt dazu, es hat keinen Halt. Sogar AD-Dhahabie in Miesan alI´tidaal kritisiert den Überlieferer dieses hadith und sagt eines von seinen Masayib Katastrophen ist, die Überlieferung dieses Hadieth.

Al Hafith al Harawie schreibt in Addur al- Nadied s.79:“ Zu den Lügen und erfindungen von Ahmad Al-Rirjanie gehört dieses Hadieth.

Jetzt stell mal dazu die Überlieferung von Radier, wie um alles in der Welt sind diese Beiden vergleichbar?

"Eines ist das Buch Gottes, des Glorreichen und Erhabenen. Haltet es fest, damit ihr nicht vom rechten Weg abweicht. Und die zweite wertvolle Sache ist meine Nachkommenschaft (Ahl-ul-Bayt). Gott, der Kenner des Verborgenen und der Wissende, hat mir mitgeteilt, dass diese beiden Dinge sich nie voneinander trennen werden, bis sie mich an der Quelle von Kauthar erreichen - (ihre Einheit ist ewig). Ich habe von meinem Gott auch dasselbe für sie begehrt. Ihr solltet niemals wagen, hinter ihnen zu bleiben oder ihnen voraus zuziehen. Wenn ihr euch anmaßt, das zu tun, würdet ihr verdammt und ruiniert werden.“

Sunnitische Referenz:

1. Hier drücken, um die Überlieferung von Sahih Muslim auf Arabisch lesen! Sahih Muslim, Chapter of the virtues of the companions, section of the virtues of Ali, 1980 Edition Pub. in Saudi Arabia, Arabic version, v4, p1873, Tradition #36 or Sahih Muslim, vol.4 (Beirut 2nd edition.1972) p. 1873. This hadith has been narrated by more than 20 companions.

2. Sahih al-Tirmidhi, v5, pp 662-663,328, report of 30+ companions, with reference to several chains of transmitters. Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

3. al-Mustadrak, by al-Hakim, Chapter of "Understanding (the virtues) of Companions, v3, pp 109,110,148,533 who wrote this tradition is authentic (Sahih) based on the criteria of the two Shaikhs (al-Bukhari and Muslim). Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

4. Ibn Hajar al-`Asqalani, Al-Isabah fi tamyiz al-sahabah, Cairo (with Ibn `Abd al-Barr's al-Isti`ab on the margin), , 1328/1939, Volume 4 Page 80 Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

5. Ibn Kathir, Al-Bidayah wa'l-Nihayah fi al-Ta'rikh, Cairo: Matba`at al-Sa`adah (14 vols), , 1932-, Volume 7 Page 349 Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

6. Majma` al-Zawa`id wa-Manba` al-Fawa'id, Cairo: Maktabat al-Qudsi (10 vols), , 1353, Volume 9 Page 165. Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

"Gott ist mein Herr. Ich bin der Herr der Gläubigen und ich habe mehr Recht über sie, als sie selbst besitzen. Deshalb (gilt): Wessen Gebieter (Führer) ich bin, dessen Gebieter (Führer) ist auch Ali."

Sunnitische Referenz:

1. Sahih Bukhari überliefert den Hadith: al-Bukhari, al-Ta'rikh al-kabir, Haydarabad: Da'irat al-Ma`arif al-`Uthmaniyyah, , 1361-65, Volume 1 Part 1 Page 375 Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

2. Ibn al-Athir überliefert den Hadith: Ibn al-'Athir, `Ali b. Muhammad, Usd al-ghaba fi ma`rifat al-sahaba, Cairo (5 vols), , n.d., Volume 3 Page 274 Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

3. Muhammad Abduh überliefert den Hadith: Muhammad `Abduh, Tafsir al-Manar, Cairo, Compiled by Sayyid Muhammad Rashid Rida, 1330 AH, Volume 6 Page 464 Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

4. Al-Nisa’i überliefert den Hadith: al-Khasa'is, by al-Nisa'i, pp 21,30. Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

5. Fakhr al-Din al-Razi überliefert den Hadith: Fakhr al-Din al-Razi, Mafatih al-Ghayb (Tafsir al-kabir), Beirut: Dar al-Fikr (32 volumes in 16), , 1981 CE, Volume 11 Page 53 Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

6. Al-Dhahabi überliefert den Hadith: al-Dhahabi, Tadhkirat al-huffaz, Haydarabad: Da'irat al-ma`arif al-nizamiyyah, , 1333 AH, Volume 1 Page 10 Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!

Oh mein Gott, sei ein Freund dessen, der ein Freund Alis ist, und behandle jenen wie einen Feind, der sich Ali widersetzt. Hilf denen, die Ali helfen, und wende dich ab von jenen, die gegen Ali auftreten. Oh mein Herr! Welchen Weg immer Ali einschlägt, das Recht liegt in der gleichen Richtung." Er fuhr fort: "Seht her! Es ist bindend für alle, die hier sind, dass sie diese Botschaft jenen überbringen, die nicht anwesend sind." Der berühmte Historiker Muhammad bin Jabir Tabari (verstorben 310 n. d. H.) hat in seinem Buch 'Al Wilaya' in Erinnerung an den berühmten Gefährten Zaid bin Arqam (gestorben 66 n. d. H.) von einigen weiteren Teilen der Rede gesprochen. Seiner Schilderung entsprechend sagte der Prophet (ص) am Ende: "Oh Muslime! Sagt, dass wir dieses geloben. Wir geben unser Ehrenwort und strecken unsere Hände zum Schwur aus. Wir werden deine Botschaft unseren Kindern und anderen Familienmitgliedern weitergeben. Wir werden keinerlei Abänderung oder Neuerung vornehmen. Du sollst als Zeuge stehen für unser Gelöbnis und Bekenntnis, und dafür ist Gottes Zeugenschaft genug." Später sagte der Prophet (ص): „Leute, wiederholt, was ich gesagt habe, und grüßt Ali zu seiner Ernennung zum Führer der Gläubigen."

Zaid bin Arqam erzählt, dass am Ende der Ansprache des Propheten (ص) die Leute gruppenweise zur Kanzel emporstiegen, und inmitten des Tumults von Grüßen und Gratulationen begannen sie Imam Ali (ع) die Gefolgschaft zu schwören.

Imam Ahmad überliefert in seinem Musnad (Vol.4 S.281): „Bara ibn Azib sagte: „Dann kam Umar zu Ali und sagte: „Gratuliere, Sohn des Abu Talib! Nun bist du der Gebieter aller gläubigen Männer und Frauen geworden!"Sunnitische Referenz:

1. Al-Musnad von Ahmad Ibn Hanbal, B. 4, S. 281

2. Sirr al-Alamin von Imam al-Ghazzali, S. 12

3. Tazkirat al-Khawas von Ibn al-Jauzi, S. 29

4. ar-Riyad al-Nadira von al-Tabari, B. 2, S. 169

Ich empfehle jedem dringend, der es noch nicht gelesen hat unter Überlieferungen auf der Hauptseite sich alles durchzulesen.

Gibt es ein deutlicheres Hadith mit mehr Überliefern und Anwesenden als dieses??

Ahmad Ibn Hanbal sagte: “Über keinen von den Gefährten des Gesandten Allahs (s.) wurden so viele Tugenden berichtet wie über Ali Ibn Abi Talib.” (Al-Mustadrak ala al-Sahihayn von al-Hakim, B. 3, S. 107; al-Manaqib von al-Khawarizmi, S. 3 u. 19; Tarikh al-Khulafa‘ von al-Suyuti, S. 168; al-Sawa‘iq al-Muhriqa von Ibn Hajar al-Haythami, S. 72; al-Tarikh von Ibn Asakir, B. 3, S. 63; Shawahid al-Tanzil von al-Haskani al-Hanafi, B. 1, S. 19)

In dieser Ayat werden die Frauen des Propheten als die Mütter der Gläubigen bezeichnet. Wenn das so ist, so ist der Gläubige in dieser Hinsicht ein Mahrem für die Frauen des Propheten, weil sie die "Söhne" sind. So können diese (Frauen des Propheten) mit den gläubigen Reisen. In dieser Hinsicht sind sie Mahrem. Was das Heiraten anbelangt und das Berühren der Frauen des Propheten, so sind sie Namahrem. Dies ist der Rechtsspruch bezüglich den Frauen des Propheten. So hat Aischa, möge Allah mit ihr zufrieden sein, keine Sünde begangen. Aber wir wissen, das Aischa, nach dem Kamelschlacht, weinend zu Hause blieb, und ihre Tat sehr bereute, was sie gemacht hat. Sie wollte eigentlich niemals gegen Ali kriegen. Aber dies ist jetzt eine andere Sache. wobei man nicht vergessen soll, wie viele Hadise es gibt, wo Aischa vom Propheten gelobt wird.

Warum steht dann im Quran, dass die Frauen des Propheten s.a.a. in ihren Häusern bleiben sollen? Und wenn Aischa einen Pluspunkt für ihren „Itschtihad“ bekam (in dem viele hunderte von Muslimen umgebracht wurden), warum hat sie dann noch geweint??

 

Auf deinen anderen Aussagen werde ich auch bald eingehen. Was mit auffällt ist, dass du zu einigen punkten dich nach wie vor nicht geäußert hast. Z.B. Ob es Ausdruck von Hass oder liebe sei gegen jemanden zu kämpfen? Oder das Hadith über den Baruch des Hajjes, was Fatima vorgelegt hat oder Bruder MuhammadAli, als Imam Ali Abu Bakr vorwirft, das Chalifat an sich gerissen zu haben?

Übrigens ist die Behauptung, dass Imam Ali nichts gegen das Chalifa unternommen hat, einfach nicht wahr (und zeigt, dass du keine sunnitischen Geschichtsbücher gelesen hast). Am Anfang war er noch mit Totenwäsche unseres geliebten Propheten s.a.a. beschäftigt! Dann zog er sich ins Haus zurück und kam nicht heraus, bis Omar und Co das haus umstellte und es niederbrennen wollte, man sagte zu ihm dort drin ist die Tochter des Propheten s.a.a. und er antwortete: „Und wenn!“ ( Quelle liefre ich so bald wie möglich nach, steht aber in sunnitischen Hadith). Warum hat Abu Bakr wohl Fatima Fadak weggenommen? Weil es ein großes, ertragreiches Land war und sie damit ihren Ehemann finanziell unterstützen könnte. Dass unser Prophet Abu Bakr als einzigsten verrät, dass er nicht vererbt (er ist der einzigste, der das überliefert) ist doch sehr unlogisch, warum hat er es nicht den potenziellen Erbberechtigten gesagt? Und warum hat Aischa das ganze Haus geerbt?

Fie Amanilah

P.S. Jetzt habe ich mich doch dazu hinreisen lassen vom sahaba Thema abzuweichen #salam# , nur damit du nicht denkst, dass das eine Ausweichtaktik wäre.

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AS

 

1. Du kannst natürlich das ganze Forum vollspammen mit Ahadith von Überlieferer die zu den Feinden der AhlulBayt gehörten. Über Abu Huraira gibt es ein ganzes Buch und auch das Muslim-Markt-Team hat mehrere seiner Überlieferungen analysiert. 1/3 von Bukhari ist somit für die Katz. Aisha die in die Kamelschlacht zog macht ein weiteres Drittel aus. Dann gibt es noch lustige Leute wie Khalid ibn Walid, die betrunken zum Gebet antanzten und dem man auch Sayfullah nannte. Soviel zu deinem Begriff SAHIH. Die Sahih-Werke kannst du wieder einstecken.

 

2. Deine Definition von AhlulBayt ist sowieso eine andere und deine Liebe gilt ganz anderen Leuten. Nach deiner Definition gehören aber immerhin noch Imam Ali und seine zwei Söhne dazu. In den Sunni-Werken ist fast nichts über diese drei Personen berichtet. Über Umar und Abu Bakr werden reihenweise Ahadith niedergeschrieben, aber Imam Hussains Worte interessieren niemanden von den NOBLEN Sahaba. Vielleicht kannst du mir sagen, wieviele Ahadith es von Imam Hussain oder Imam Hassan oder Imam Ali gibt. Such dir was aus und zähl mal zusammen. Soviel zu: Ich bin die Stadt des Wissens und Ali ist das Tor dazu. Wie kann man die AhlulBayt lieben, wenn man sie gar nicht kennt. Über denen ist doch fast nichts überliefert worden.

 

3. Das ganze Kalifat-System ist ein Witz. Wieso gab es nur vier "rechtgeleitete Kalifen"? Die restlichen waren wohl nicht so "rechtgeleitet".

 

Fazit: Du kannst bis zum Morgengrauen Ahadith posten, aber das bringt rein gar nichts, da deine Sahih-Quellen nutzlos sind. Es gibt keine Sahih-Werke und Abu Huraira wurde längst als Märchenerzähler entlarvt. Da Abu Huraira ein Märchenerzähler ist, fällt das ganze Gerüst zusammen. Abu Huraira ---> Bukhari ---> Sahih-Status ---> Quellen ---> Überlieferer ---> ...

 

Hier noch einige erleuchtende Ahadith vom Vater der Katzen:

 

Abu Huraira erzählt:

Der Prophet Gottes gab Muawiya einen Pfeil und sagte: "Behalte diesen Pfeil, bis du mich im Paradiese triffst."

 

Abu Huraira berichtet:

Unser Herrgott steigt jede Nacht zum Himmel dieser Welt hinab, und beim letzten Drittel davon sagte Gott: "Wer ruft mich an, so dass ich Ihm antworte?! [bukhari B.4 S.68 Muslim B.1 S.283 Hanbal B. 2 S.258]

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EsSelamuAleykum

 

bemerkenswert, wie ihr über zuverlässig Berichtete Hadis als erlogen, erkauft etc. ansehen könnt. Hat man euch den dermassen betrogen? Dass hier alles glaubt?

 

Wallahi, ich sage das nicht, weil ich nicht mehr schreiben kann oder antworten, aber ich werde hier einen Punkt machen, es hat keinen Sinn.

 

Schade, das man euch grosse Sahabis als Schlecht gezeigt hat. Euch diesbezüglich falsch informiert hat.

 

Folgt eurem Weg... wir werden unseren folgen...

 

Abdurrahim

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#bismillah#

 

#salam#

 

EsSelamuAleykum

 

bemerkenswert, wie ihr über zuverlässig Berichtete Hadis als erlogen, erkauft etc. ansehen könnt. Hat man euch den dermassen betrogen? Dass hier alles glaubt?

 

Wallahi, ich sage das nicht, weil ich nicht mehr schreiben kann oder antworten, aber ich werde hier einen Punkt machen, es hat keinen Sinn.

 

Schade, das man euch grosse Sahabis als Schlecht gezeigt hat. Euch

diesbezüglich falsch informiert hat.

 

Folgt eurem Weg... wir werden unseren folgen...

 

Abdurrahim

 

Lieber Bruder,nicht irgendjemand hat uns die Ashab Al Nabbiy #sas# als schlecht gezeigt,sondern die Geschichte selber und sogar ein großer Teil aus euren Sihah`s,zu bemerken ist,das wir nicht alle Sahaba als schlecht ansehen,sondern nur einen Teil,wir schätzen und lieben und respektieren nur die Sahaba die standhaft blieben und nicht die,die auf ihren Versen kehrt machten(siehe die Sihah`s).Ya Akhi al fadil,ein großteil eurer Sihah`s beweist das was die Schiiten von sich geben,und wallahi weder Bukhari noch Muslim ist Hucca für uns,aber dafür für dich und du ignorierst sie einfach obwohl sie Sahih sind.Ya akhi eine simple frage,war es Sunnah Abu Bakr zu wählen?

 

va alaykum assalam

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