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Abu Abdallah

Religonswechsel

84 posts in this topic

salam,

noch ne frage #salam# #salam#

Es ist doch so, dass es schon sehr viele menschen gab, die vom christentum, oder sogar vom judentum, zum islam gewechselt haben. Aber es gab noch niemanden, der vom isalm zu einer anderen relgion gewechselt hat, oder? Gab es welche?

Ist das denn nicht einleuchtend genug, für die anderen religonen, dass der islam die einzig richtige ist? Ich meine es wechselen so viele zum islam. Und der islam ist die einzig realistische religon. Wie kann z.b jesus sohn gottes, oder sogar gott sein? Er war doch ein mensch. Und gott ist, gott #oops#

Nur wiel er verschiedene gaben hatte, okay. Hat jesus (as), denn nicht versucht, es den leuten zu erklären, dass er die gaben von gott hat? Weil er hätte es den anderen menschen ja sagen können, dann hätten die doch sicher alle zum islam gewechselt, b.z.w hätten sie jesus nicht als gott bezeichnet?

Wie ist es bei den anderen propheten? Die hatten doch auch gaben, wurden die dann auch jeweils als gott angesehen? Und wenn nicht, wieso nicht?

Danke

wsalam

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ich kenne iranische asylanten, die zum christentum konvertiert haben.

Ich kenne auch ein uzbeken, der von islam zum christentum konvertiert haben.

 

ich kenne keine konkrete zahlen, aber es gibt auch leute die vom islam zu einer anderen religion konvertieren

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hmm....es gibt echt menschen, die vom islam, zum christentum oder so wechseln? Das tun sie sicherlich auch nur, um keine pflichten zu haben und haben sich nichtmal über den islam informiert. Eine andere erklärung fällt mir nicht ein. Wie kann man sich nur vom islam entfernen? Is doch lächerlich. Naja ihre entscheidung, und daüfr müssen sie büßen.

danke

wsalam

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ich kenne iranische asylanten, die zum christentum konvertiert haben.

Ich kenne auch ein uzbeken, der von islam zum christentum konvertiert haben.

 

ich kenne keine konkrete zahlen, aber es gibt auch leute die vom islam zu einer anderen religion konvertieren

 

Dürfte auch schwierig sein da konkrete Zahlen zu ermitteln. Ich kenne persönlich niemanden der nun vom Islam zum Christentum konvertiert ist, wohl aber einige die vom Islam zu einer eher agnostischen Grundhaltung "konvertiert" sind. Da sie ja nun einmal als Muslime geboren sind und es soweit mir bekannt keine offiziellen Ein- und Austrittsstellen gibt, bleiben diese Menschen dann halt Muslime obwohl es streng genommen gar keine mehr sind.

 

Für Christen ist ein offizieller "Austritt" bzw. Konvertierung lohnenswerter, da man somit keine Kirchensteuer mehr zahlen muss. #salam#

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ich kenne iranische asylanten, die zum christentum konvertiert haben.

Ich kenne auch ein uzbeken, der von islam zum christentum konvertiert haben.

 

ich kenne keine konkrete zahlen, aber es gibt auch leute die vom islam zu einer anderen religion konvertieren

 

Salam

 

Die kenne ich auch, dass Asyl soll dann leichter zu besorgen sein und mit der Kirche klappts wohl auch besser. *Hust Wie auch immer. Ich bezweifle, dass diese Leute wirklich viel von Religion gehalten haben, weil es alles andere als logisch ist einen schritt zurückzugehen #salam#

 

Salam

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Hallo!

 

@mahereali

 

salam,

noch ne frage

Es ist doch so, dass es schon sehr viele menschen gab, die vom christentum, oder sogar vom judentum, zum islam gewechselt haben. Aber es gab noch niemanden, der vom isalm zu einer anderen relgion gewechselt hat, oder? Gab es welche?

 

Natürlich gibt es welche und das sind verdammt viele. Hast Du denn nicht gesehen, dass es auch immer mehr arabische Gemeinden gibt? Oder persische? Oder hast Du denn nicht gesehen, dass diese Gemeinden auch araber als Pastoren haben. Es gibt sogar muslimische GEistliche, zwar nicht viele, die zum Christentum und zu anderen Religionen konvertiert sind.

 

Ist das denn nicht einleuchtend genug, für die anderen religonen, dass der islam die einzig richtige ist? Ich meine es wechselen so viele zum islam. Und der islam ist die einzig realistische religon.

 

Selbst wenn es so wäre, muss das doch nicht heißen, dass die Religion, die die meisten Mitglieder hat, die richtige ist. Es werden immer mehr Menschen Satanisten, und ich komme nicht auf die Idee zu sagen, das sei die richtige Religion, weil die meisten Menschen das sind. Tatsache ist doch, dass die meisten Menschen Atheisten sind und trotzdem sagt keiner, das sei der richtige Weg. Ich denke, dass dieses Argument somit unbrauchbar ist. es heißt ja auch, dass gegen Ende der Welt immer mehr Menschen, den falschen Weg gehen werden, anstatt den richtigen.

 

Und der islam ist die einzig realistische religon

 

Was meinst Du damit? Eine Religion kann nicht "realistisch" sein, weil man sie nie beweisen kann. Deshalb "glauben" wir ja, und "wissen" nicht.

 

Wie kann z.b jesus sohn gottes, oder sogar gott sein?

 

Also: Ihr Muslime haltet uns immer die Dreieinigkeit vor der Nase und behauptet wir hätten "drei Götter". Der Grund dieser Behauptung allerdings ist, dass Ihr sie nicht versteht! Und Ihr versteht sie nicht deshalb nicht, weil Euch die Intelligenz fehlt, sondern weil Ihr Euch weigert sie zu verstehen. Ihr steht der ganzen Sache schon vor der Diskusion und vor der Erklärung kritisch und ungläubig gegenüber, sodass eine Diskusion und eine Erklärung sinnlos ist. Trotzdem werde ich einen Thread zu dem Thema eröffnen, unter der Kathegorie: Christentum. Wer die Dreieinigkeit wirklich im "biblichen" Sinne verstehen möchte, kann sich dahinbegeben und ist herzlich eingeladen mitzudiskutieren.

Ich hatte Mal eine Interessante Unterhaltung mit einem alten Haji im Iran. Er sagte zu mir: "Wieso sagt ihr Christen, Jesus sei der Sohn Gottes. Hat Gott denn eine Frau?" Ich antwortete: "Warum sagt Ihr Muslime, Imam Ali sei der Löwe Gottes? Hat denn Gott einen Zoo?" Seine Antwort darauf war: "Estaghforellah."

Leider hat er mich nicht verstanden. Ich hoffe Ihr habt das getan. Mehr dazu im nächsten Thread.

 

Er war doch ein mensch. Und gott ist, gott

 

Gott wurde Mensch! Und als er Mensch war, war er zwar von seiner Identität Gott, aber er war an einem menschlichen Körper und an menschliche Gesetze gebunden. Er war damals tiefer als die Engel und die Wunder, die er tat, tat er durch den Vater. Ohne den Vater, hätte er es nicht gekonnt. Das heißt, als er auf der Erde war, war er ein Mensch. Das stimmt. Deshalb sagt er ja auch, dass der Vater größer ist als er und dass er nichts ohne den Vater tun kann. Bevor er aber Mensch wurde und nachdem er von den Toten auferstanden ist und zum Himmel aufgestiegen ist, hatte er wieder seine alte Position. Er ist wieder voll und ganz Gott. Deshalb sagt er ja auch, dass er das Alfa und das Omega ist, der Anfang und das Ende. Er hat die Welt erschaffen, durch ihn besteht sie. Er hatte nur für die kurze Zeit, als er Mensch war, eine niedrigere Position.

 

Wie ist es bei den anderen propheten? Die hatten doch auch gaben, wurden die dann auch jeweils als gott angesehen? Und wenn nicht, wieso nicht?

 

Die anderen Propheten waren Menschen! Sie waren nicht sündlos, weil kein Mensch das ist. Jesus war göttlich.

 

hmm....es gibt echt menschen, die vom islam, zum christentum oder so wechseln? Das tun sie sicherlich auch nur, um keine pflichten zu haben und haben sich nichtmal über den islam informiert. Eine andere erklärung fällt mir nicht ein.

 

Interessant! Wenn also jemand zum Islam konvertiert, dann kann das nur deshalb sein, dass er "die wahre Religion entdeckt hat", wenn aber jemand zum Christentum wechselt, dann ist die einzige Erklärung die Ihr habt die, dass man "freier" leben will oder "Asyl" will. Ihr denkt also nicht, dass es möglich wäre, dass jemand Christ wird, weil er in dieser Religion Gott sieht und ein Leben als Christ führen möchte. Echt schade! Ich kenne so einige, die Moslems waren und heute Pastoren sind und das sind die besten Christen, die ich kenne. Ich kenne aber natürlich auch welche, die Muslime wurden. Schwarze Schafe gibt es überall, Menschen, die zu einer Religion wechseln, um einen bestimmten Partner zu bekommen, oder Asyl zu bekommen usw. Ich finde es aber nicht richtig von Euch, dass Ihr gleich jeden Muslim, der Christ wird, in dem Sinne verleumdet, er hätte es für Geld, Asyl oder sonst was gemacht! DAs ist einfach nicht fair von Euch! Ihr mögt es sicherlich auch nicht, dass man Euch, die Ihr Euch frei zum Islam entschieden habt, verleumdet, indem man sagt, dass Ihr nur Muslime seit, weil Ihr dazu gezwungen werdet oder so. Fakt ist, wiele Menschen auf der Welt wechseln Ihren Glauben, und das einfach nur aus dem Grund, weil sie Gott in einer anderen Religion entdecken. Aus! So einfach ist das. Und das sind Christen, Muslime, Juden, Hindus, Buddhisten ...usw.

 

und daüfr müssen sie büßen.

 

Der Islam, den ich kenne, sagt, dass es keinen Zwang im Glauben gibt. Und jeder, der was anderes bezweckt, übt den Islam, meiner Meinung nach, nicht richtig aus. Ihr erlaubt auch Menschen aus anderen Religionen MUslime zu werden und würdet es auch nicht toll finden, wenn sie für Ihre religiöse Entscheidung, Muslime zu werden, bestraft werden würden, oder?

Nochmal zum Thema, es soll keinen Zwang im Glauben geben. Eine Person, ein Baby, das zur Welt kommt und muslimische Eltern hat, wird schon als Muslim eingetragen und hat keine Chance sich selbst irgendwann anders zu entscheiden, wie kann man dann sagen, es gebe keinen Zwang im Glauben? Ich denke hier wird der Islam einfach falsch angewendet. Der Koran sagt ganz klar, dass niemand zum Glauben gezwungen werden darf und jeder, der was anderes tut, ist unislamisch!

 

Da sie ja nun einmal als Muslime geboren sind und es soweit mir bekannt keine offiziellen Ein- und Austrittsstellen gibt, bleiben diese Menschen dann halt Muslime obwohl es streng genommen gar keine mehr sind.

 

Das ist doch auch das traurige an der ganzen Sache.

 

Für Christen ist ein offizieller "Austritt" bzw. Konvertierung lohnenswerter, da man somit keine Kirchensteuer mehr zahlen muss.

 

1. Die Krichensteuer gibt es nur in Deutschland, weil es nur hier, oder fast nur hier, "Staatskirchen" gibt.

2. Es gibt in Deutschland auch Freikirchen. Da gibt es keine Kirchensteuer und somit ist Deine Behauptung haltlos.

 

A propos, was wollen sie denn machen, wenn Sie Muslime sind und die Zakat zahlen müssen? Sollten sie ja dann auch tun, oder? Das würden sie dann "freiwillig" tun. Das selbe aber, würden sie dann bei einer Freikirche tun müssen, was dan wirderrum zeigt, dass es finanziell keinen Unterschied macht, was man ist. Außerdem ist man Christ im Herzen und nicht wenn man in einer Kirchen eingetragen ist. Ich z.B. bin aus der katholischen Kirche ausgetreten und bin offiziell nirgendwo eingetragen, bin aber trotzdem Christ und gläubig.

 

Die kenne ich auch, dass Asyl soll dann leichter zu besorgen sein und mit der Kirche klappts wohl auch besser. *Hust Wie auch immer. Ich bezweifle, dass diese Leute wirklich viel von Religion gehalten haben, weil es alles andere als logisch ist einen schritt zurückzugehen

 

Einfach auf die Leute zugehen und mit denen reden. Vielleicht gibt es ja doch den einen oder anderen Grund, weshalb diese Christen geworden sind, außer der, dass die reicher, besser udn mit Asyl leben können. Nur so eine kleine Anregung.

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Salam Alaikum

 

Puh, mich gruselt´s wenn ich daran denke, dass Gott zum Mensch geworden ist...

 

Ich als "Ex-Christin" kam nie auf den Gedanken, dass es 3 Götter im Christentum gäbe. Aber Sohn Gottes, heiliger Geist und das alles, daran kann ich einfach nicht glauben. Meiner Meinung nach, hat es Gott nicht nötig, so was zu tun. Dafür gibt´s oder gab´s ja Propheten!

 

Ich habe mich mal mit einem iranischen Taxifahrer hier in Deutschland unterhalten. Er sagte mir er sei zum Christentum konvertiert, weil es eine freiere Religion wäre. Im Sinne von Kopftuch weg und halbnackte Frauen her... #salam# Aber er hat in der Bibel schon bisschen gelesen...

 

Wa Salam

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#salam#:D Das meinte ich ja. Wenn jemand gewechselt hat, dann nur weil er zu faul war. Und das ist nicht alles. Glaubt mir, wenn man sich nicht über den islam informiert, bringt es gar nichts. Früher wusste ich nicht mal wer imam ali (as) ist. Ich hab einfach gebetet und das wars. Wo ich grad vom beten rede. Kann mir jemand vielleicht das ganze gebet übersetzt schicken oder hier rein posten? Also z.b salat dhur oder so nur mal um zu wissen, was ich eigentlich sage #salam#

wäre nett. Danke

wsalam

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Hallo!

 

Ich als "Ex-Christin" kam nie auf den Gedanken, dass es 3 Götter im Christentum gäbe. Aber Sohn Gottes, heiliger Geist und das alles, daran kann ich einfach nicht glauben. Meiner Meinung nach, hat es Gott nicht nötig, so was zu tun. Dafür gibt´s oder gab´s ja Propheten!

 

Okay, Deine Aussage zeigt mir zumindest mal, dass Du Dich vor Deinem Austreten aus dem Christentum nicht wirklich mit Deiner Religion befasst hast und auch nicht wirklich die Bibel gelesen hast, denn dann hättest Du gewusst, dass die Propheten nur da waren, um Jesus als kommenden Erlöser und Gott anzukündigen und dass sie es eben nicht geschafft haben und auch nicht geschafft hätten, die Sünder zu begreien, weil sie selber auch Sünder waren, genauso wie alle Menschen vor der Erlösung durch den Tod Jesu am Kreuz Sünder waren.

 

Ich habe mich mal mit einem iranischen Taxifahrer hier in Deutschland unterhalten. Er sagte mir er sei zum Christentum konvertiert, weil es eine freiere Religion wäre. Im Sinne von Kopftuch weg und halbnackte Frauen her... Aber er hat in der Bibel schon bisschen gelesen...

 

Wenn der das aus diesem Grund hetan hat, dann tut mir dieser Iraner auch Leid, denn er hat seine Religion nicht verstanden. Hätte er das getan, dann wüsste er nämlich, dass das Kopftuch oder die Kopfbedeckung auch in der Bibel genannt wird und dass halbnackte Frauen auch nicht auf der Tagesordnung eines Christen stehen, sondern ganz andere Dinge. Und dass das vom Islam zum Christentum Konvertirte Menschen auch wissen, zeigen uns sehr viele gute Beispiele von Christen, die Sogar bereit waren für Ihren glauben in einem islamischen Land hingerichtet zu werden. Und jetzt sagt nicht bitte, dass ein Mensch, der im Gefängnis sitzt und hingerichtet werden soll, weil er vom Islam zum Christentum getreten ist, das Angebot, zum Islam zurückzutreten und damit sein Leben zu retten ablehnt, nur weil er "freier" leben möchte. Da kann ja was nicht stimmen oder? Und dass es Christen in arabisch, islmaischen Ländern gibt, die, weil sie Konvertiten waren, hingerichtet wurden, wissen wir ja.

 

Das meinte ich ja. Wenn jemand gewechselt hat, dann nur weil er zu faul war.

 

Das ist wieder dasselbe. Ich frage mich, ob du überhaupt gelesen hast, was ich geschrieben habe. Woher willst Du wissen, dass jeder, oder die meisten Christen, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, das nur getan haben, um mehr Spaß im Leben zu haben?? Wie viele Millionen kennst Du denn, um das so zu behaupten. Das, was Du da sagst, ist einfach nur verleumderisch und hat nichts mit Islam zu tun! Der Islam sagt, dass es unter den Christen viele gibt, die gläubig sind! Genau das selbe sagt der Islam auch zu den Moslems.

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Erklärung die Ihr habt

 

das sollte doch besser heissen: "die du hast" oder "die sie haben" ich und viele andere haben das nie behauptet #salam#

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Erklärung die Ihr habt

 

das sollte doch besser heissen: "die du hast" oder "die sie haben" ich und viele andere haben das nie behauptet #salam#

 

Okay, das freut mich, dass Du nicht so denkst und ich möchte mich dafür entschuldigen, dass das bei mir eben so geklungen hat, als hätte ich das, was ich eben sagte, auf alle bezogen. Natürlich denken viele Muslime nicht so, Gott sei dank. Fakt aber ist, dass ich mir immer anhören muss, wie schön es doch ist, dass die armen, gottlosen, verirrten Christen zum Islam konvertieren, da sie Gott und den waren Glauben entdeckt haben und muss mir gleichzeitig noch anhören, dass viele, weil sie mehr Geld, Freiheit oder Asyl wollen, zum Christentum konvertieren. Und dann wird noch geschrieben, das sei die einzige Erklärung, die man hat, weshalb ein Muslim Christ wird.

 

Und dann wird noch behauptet die christliche Religion sei locker, man könne alles tun und der gleichen. Das zeigt mir immer wieder, welche Meinung viele Muslime von dieser Religion haben ohne auch nur einen Buchstaben, eine Vers aus der Bibel gelesen zu haben. Und das regt mich einfach nur auf. Ich dikutiere und rde hier auch mit, aber ich habe auch viel über den Islam gelesen. Ich habe den Koran gelesen, und viele andere Bücher. Ich habe viele muslimische Freunde usw. Aber ohne etwas über einen Glauben zu wissen, und so über ihn zu urteilen ist unfair, unmenschlich und unislamisch. Und genau solche Leute die sowas tun, sind dafür verantwortlich, dass es soviele Missverständnisse zwischen Muslime und Christen in der Welt gibt.

Die Aussprüche des Papstes über den Jehad hat gezeigt, dass er keine Ahnung hat, wovon er spricht und dass er sich nicht wirklich mit dem Islam auseinandergesetzt hat. Genauso haben die Äußerungen einiger hier Mitdiskutierenden gezeigt, dass sie keine Ahnung von der biblichen Lehre haben, aber trotzdem diese Religion aufgrund von Vorurteilen kritisieren. Das ist eine Unverschämtheit und nicht gut zu heißen, egal ob man jetzt Christ, Muslim, Jude, Hindu, Budhist, oder sonst was ist.

 

Aber es gab noch niemanden, der vom isalm zu einer anderen relgion gewechselt hat, oder? Gab es welche?

Ist das denn nicht einleuchtend genug, für die anderen religonen, dass der islam die einzig richtige ist? Ich meine es wechselen so viele zum islam. Und der islam ist die einzig realistische religon. Wie kann z.b jesus sohn gottes, oder sogar gott sein?

 

Das es sich bei diesen Fragen um rhetorische Fragen handelt ist doch ganz klar herauszulesen. Sie dienen dazu, alle Religionen als "falsch" und "schlecht" abzutun.

Ein Tipp:

Kein Mensch kann seine Religion deshalb als einzig richtigen Weg legitimieren, indem er andere Religionen durch Verleumdung bewusst schlechtmacht. Leider habe ich einen Cousin, der total gegen den Islam ist. Mit anderen Worten, er HASST UND VERACHTET IHN. ICh musste oft mit ihm über diese Themen diskutieren udn er sagte zu mir, ich sei kein richtiger Christ, sondern ein Moslem, weil ich mich so für den Islam ausspreche. Ich versuchte ihm immer wieder zu sagen, ich sei Christ, möchte aber meine Religion durch Verleumdung anderer Religionen nicht besser darstellen. Meine Religion ist eine wunderschöne Religion und hat es nicht nötig durch falsche Behauptungen zum Thema Islam aufgepuscht und besser dargestellt zu werden. Alles, was er zum Thema Islam sagte, war erstunken und erlogen und hatte keinen einzigen Beweis. Sowas ist dumm, denn er hatte sich nie mit dem Islam auseinandergesetz, sondern hatte einfach nur Vorurteile gegen diese Religion. Genau das selbe machen leider viele hier. "Warum sollte ein Muslim Christ werden, außer aus dem Grunde, ein unreligiöses Leben führen zu können?" Genau das haben doch hier viele wiederholt gesagt und haben damit ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass sie den biblischen Glauben als "Partyreligion" sehen, was gleichzeitig zeigt, dass sie nie etwas dazu gelesen haben, außer von Hasspredigern geschriebene Bücher zum Thema. Genauso wie mein Cousin nur von Zionisten geschriebene Bücher zum Thema Islam geschrieben hat.

Ein solches VErhalten ist: UNISLAMISCH und UNCHRISTLICH!

Mehr will ich dazu nicht sagen. Wenn jemand echt wissen möchte, warum sich ein Muslim entscheidet, Christ zu werden, der soll solche fragen, denn es gibt schließlich genug! UNd wer wirklich wissen möchte, was es mit Jesus und Gott in der Bibel auf sich hat, der kann einen Christen, mich z.B. fragen! Aber mit solchen Vorurteilen und Verleumdungen zu kommen, ohne sich ernsthaft mit dem christentum befasst zu haben ist einfach völlig daneben.

Euer Amin

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Salam Alaikum

 

Amin, meinst du, du kannst über mich urteilen, nur weil ich 3 Sätze dazu geschrieben habe?! Mein Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin, ist christlich geprägt, da wird jeden Sonntag in die Kirche gegangen, hatten zig Religionsunterrichte außerhalb der Schule, ich ging zur Kommunion und wurde gefirmt. Nicht das du weiterhin den Glauben hast, ich sei uninformiert.

 

Leider konnte ich zu dem Thema kein gutes Beispiel geben, nur den Taxifahrer, aber deshalb bin ich nicht so blauäugig und glaube das alle Menschen die zum Christentum übertreten es nur aus diesem Grund machen. Schade, wenn du dich dadurch gleich angegriffen fühlst. Heutzutage trifft man leider nicht mehr so viele gläubige Christen, wie noch vor paar Jahrzehnten, dass ist dir doch bewußt oder?

 

Ich würde es nie wagen, alle über einen Kamm zu scheren, dass sie nur wegen dieser sogenannten "Freiheit" übertreten. Nicht das du da jetzt was in den falschen Hals kriegst.

 

Der Friede sei mit dir!

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hmm....es gibt echt menschen, die vom islam, zum christentum oder so wechseln? Das tun sie sicherlich auch nur, um keine pflichten zu haben und haben sich nichtmal über den islam informiert. Eine andere erklärung fällt mir nicht ein. Wie kann man sich nur vom islam entfernen? Is doch lächerlich. Naja ihre entscheidung, und daüfr müssen sie büßen.

danke

wsalam

 

 

Ich möchte mein leises entsetzen zum ausdruck bringen.

Du willst doch sicher auch nicht als "rückschritt" bezeichnet werden...bzw. als weniger weit entwickelt als die Christen.

 

Warum ein Mensch (aus welchen gründen auch immer) Konvertiert, ist einzig und allein seine Sache.

 

Es ist beleidigend wenn ein ganzer Glaube als Rückschritt bezeichnet wird oder argumentiert wird das nur Faule oder Vergnügungssüchtige Menschen zum Christentum konvertieren.

Vorallem mit einer leichtigkeit und selbstverständlichkeit die einem ernsthaft zu denken gibt.

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As-Salamu alaykum

Pax Vobiscum

 

Liebe Geschwister (Im Islam und der Menschheit)

 

Allah hat verschiedene Glaubensrichtungen auf dieser Erde entstehen lassen.....warum, wieso, das liegt alleine in seiner Weisheit.

Ich darf als Muslim nicht abschätzig über eine andere Religion sprechen, das ist so, sorry wenn ich damit jemanden vor den Kopf stosse. Ich darf einen Menschen der Ahl-e-Kitab oder aus einer anderen Strömung nicht beleidigen...

Wenn wir mit anderen über ihren Glauben sprechen, dann niemals abschätzig oder im Streit. Der Islam, wie alle anderen Religionen, begegnet anderen mit Dialog....

Das heisst dann für mich, dass ich den Islam als die einzig wahre Religion sehe, ABER, es heisst daneben auch, dass ich mit anderen Menschen trotzdem flexibel umgehen kann.

So kann ich durchaus über den Sinn der Trinität diskutieren, ihn zu verstehen versuchen, das heisst aber nicht, dass ich es als Muslim für wahr nehmen muss. Genauso wie mein Gesprächspartner frei ist, den Islam für wahr anzunehmen oder nicht. Kein Zwang im Glauben, sollte doch auch heissen, kein Zwang im Dialog. Polemisieren schon gar nicht.

Und sollten wir und als Muslime nicht an Imam Ali (as) und seiner Familie ein Beispiel nehmen, die als Sie mit einem christlichen Geistlichen sprachen, dies im Dialog taten. (ich glaube wir feiern heute jedes jahr ein fest zu diesem ereignis)....Ausserdem erkennen wir, wenn wir mit anderen über unsere Konzepte und Lehren sprechen, dass wir nie genug darüber bescheid wissen können.....ich muss noch viel lernen, und ich kann mir nicht anmassen mit jemanden über die Wahrheit zu streiten, wenn ich noch nichts weiss....(spreche hier für mich persönlich)

Trotzdem möchte ich folgendes anbringen: Als Muslim habe ich ein Problem mit dem Konzept der Trinität. Weil dieses Konzept sich nicht mit Tawhid, also dem Gedanken, dass Allah nur eins sein kann, vereinbaren lässt. Das bedeutet für mich jetzt aber nicht, dass alle Christen nun Muslime werden sollen....Das entscheidet allein Allah...es gibt Christen die Muslime werden und Muslime, die sich von Ihrer Religion abwenden und etwas anderes werden...jeder hat einen freien Willen....jeder muss aber auch dann den Wunsch des anderen respektieren, nicht missioniert zu werden....ein weiteres Muss für ein friedliches Nebeneinander. #salam#

Sofern ich weiss, hat das frühe Christentum die Trinitätslehre nicht gekannt. Es wurde erst später von den "Kirchenvätern" eingeführt, um einfachen Leuten Gott näher zu bringen, bzw. das Christentum....weil zu der Zeit viele Nichtchristen tatsächlich mehrere Götter anbeteten, was dann wirklich Shirk (also Das Gesellen von mehreren Göttern neben Allah) wäre. Ist es so, oder nicht?

 

Khuda Hafiz

 

Zahra

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Hallo!

 

@Amine

Amin, meinst du, du kannst über mich urteilen, nur weil ich 3 Sätze dazu geschrieben habe?! Mein Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin, ist christlich geprägt, da wird jeden Sonntag in die Kirche gegangen, hatten zig Religionsunterrichte außerhalb der Schule, ich ging zur Kommunion und wurde gefirmt. Nicht das du weiterhin den Glauben hast, ich sei uninformiert.

 

Ich kann eine Person hier nur an das messen, was sie hier schreibt. Natürlich kann ich Dich nicht als Unwissende abtun, e sei denn, ich bekomme etwas zu hören, was unwahrscheinlich ist und ich habe sehr stark das Gefühl, dass Du die Trinitätslehre nicht richtig verstanden hast, sonst kann ich mir das, was Du oben geschrieben hast nicht erklären.

 

Ich gehe oft in die Garage. Frage: Werde ich dadurch zum Auto? NEIN! Jemand der in die Kirche geht, Kommunion hat und sonst was macht, wird dadurch nicht zum Christ. Christ ist man im Herzen. Ich war auch in der Katholischen Kirche, habe auch all das hinter mir, was Du oben beschrieben hast und war noch zusätzlich mehrere Jahre Messdiener und habe in all den Jahren, das Christentum ganz und garnicht verstanden. Ich bin dann aus der katholischen Kirche ausgetreten, weil ich gemerkt habe, dass der der gepredigte Glaube nicht der biblische Glaube ist und haber erst dann eine biblisch orientierte Gemeinde gefunden und erst da verstanden, wer überhaupt Gott ist und was die Bibel lehrt. Ich habe als Messdiener nicht gewusst, was die Dreieinigkeit ist. Und es ist leider in vielen Kirchen und Gemeinden so. Und das, was Du oben so geschrieben hast, bedeutet für mich einfach nur, dass du das Christentum der Bibel, bzw. die biblische Religion nicht wirklich kennen- und verstehen gelernt hast. Könnte mich auch irren. Aber jemand, der die Bibel kennt, äußert sich nicht so zu diesem Thema, wie jemand der sie anscheinend nicht kennt.

 

Leider konnte ich zu dem Thema kein gutes Beispiel geben, nur den Taxifahrer, aber deshalb bin ich nicht so blauäugig und glaube das alle Menschen die zum Christentum übertreten es nur aus diesem Grund machen. Schade, wenn du dich dadurch gleich angegriffen fühlst. Heutzutage trifft man leider nicht mehr so viele gläubige Christen, wie noch vor paar Jahrzehnten, dass ist dir doch bewußt oder?

 

Du hast das Beispiel an einer Stelle gebracht, ander behauptet wurde, man werde nur Christ, um Spaß im Leben zu haben und was weiß ich was zu machen und da kam Dein Beispiel genau richtig. Auch finde ich Deine Verallgemeinerung ziemlich unpassend, aber ich glaube Dir, dass Du nicht viele gläubige Christen kennst, sondern nur eher "Namens-Christen". Dass Christen aber ungläubiger als Muslime sind, stimmt nicht. Es kommt auch darauf an, wo Du lebst. In den USA z.B. gibt es mehr gläubige Christen als in Europa. Auch in Ost Europa oder im Orient sind die Christen gläubig. Genauso gibt es viele Muslime in der Türkei oder in Europa, die nichts mit dem Islam zu tun haben.

 

Ich würde es nie wagen, alle über einen Kamm zu scheren, dass sie nur wegen dieser sogenannten "Freiheit" übertreten. Nicht das du da jetzt was in den falschen Hals kriegst.

 

Nein, ich bin nicht sauer oder so. Ich diskutiere jetzt halt nur etwas "stärker" , weil ich endlich diese Vorurteile gegen Christen, das Christentum, die Muslime und die Konvertiten endlich weg haben will. Wenn ich in einer Seite höre, dass alle Muslime gewalttätig sind und ihre Frauen schlagen fange ich auch an, diesen Personen klar zu machen, dass sie einfach nur Vorurteile haben. genauso ist es in diesem Thema. Ich will Dir auch nicht vorwerfen, Dein Beispiel mit dem Taxifahrer sei auf alle zum Christentum konvertierten bezogen. Es kam nur auf, als die Diskusion an einer Stelle war, wo es so geschienen hat, als wolltest Du das sagen. Ich möchte einfach nur sagen:

Jeder Mensch, egal welcher Religion, ist ein Individuum. Wir können nicht sagen, weshalb er in welche Religion eintritt oder austritt, das weiß nur er selber. und zu ´sagen: Alle sind so, oder so, ist falsch! auch das Wort "die meisten" ist hier völlig unpassen, denn dann könnte cih auch einiges erzählen, was die meisten "sogenannten Muslime" so alles tun und nicht tun ....

 

@zahra70

Allah hat verschiedene Glaubensrichtungen auf dieser Erde entstehen lassen.....warum, wieso, das liegt alleine in seiner Weisheit.

Ich darf als Muslim nicht abschätzig über eine andere Religion sprechen, das ist so, sorry wenn ich damit jemanden vor den Kopf stosse. Ich darf einen Menschen der Ahl-e-Kitab oder aus einer anderen Strömung nicht beleidigen...

Wenn wir mit anderen über ihren Glauben sprechen, dann niemals abschätzig oder im Streit. Der Islam, wie alle anderen Religionen, begegnet anderen mit Dialog....

Das heisst dann für mich, dass ich den Islam als die einzig wahre Religion sehe, ABER, es heisst daneben auch, dass ich mit anderen Menschen trotzdem flexibel umgehen kann.

So kann ich durchaus über den Sinn der Trinität diskutieren, ihn zu verstehen versuchen, das heisst aber nicht, dass ich es als Muslim für wahr nehmen muss. Genauso wie mein Gesprächspartner frei ist, den Islam für wahr anzunehmen oder nicht. Kein Zwang im Glauben, sollte doch auch heissen, kein Zwang im Dialog. Polemisieren schon gar nicht.

Und sollten wir und als Muslime nicht an Imam Ali (as) und seiner Familie ein Beispiel nehmen, die als Sie mit einem christlichen Geistlichen sprachen, dies im Dialog taten. (ich glaube wir feiern heute jedes jahr ein fest zu diesem ereignis)....Ausserdem erkennen wir, wenn wir mit anderen über unsere Konzepte und Lehren sprechen, dass wir nie genug darüber bescheid wissen können.....ich muss noch viel lernen, und ich kann mir nicht anmassen mit jemanden über die Wahrheit zu streiten, wenn ich noch nichts weiss....(spreche hier für mich persönlich)

 

Bin ganz Deiner Meinung #salam# .

 

Trotzdem möchte ich folgendes anbringen: Als Muslim habe ich ein Problem mit dem Konzept der Trinität. Weil dieses Konzept sich nicht mit Tawhid, also dem Gedanken, dass Allah nur eins sein kann, vereinbaren lässt.

 

Die Bibel sagt auch, dass Gott eins ist. Trinität heißt nicht, dass wir drei Götter haben. Es ist ein Gott! Und dieser Jesus ist mit dem Vater eins. Genauso wie der Geist mit Jesus eins ist. aber das gehört in einen anderen Thread.

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salam,

ich möchte eines klar stellen. Ich respektiere hier jeden. Ob fatima oder alliance, beide werden gleich respektiert. Ich hab auch nichts gegen euren glauben gesagt. Ob ihr christen bleibt oder nicht, dass ist ja eure sache.

Mehr möchte ich nicht sagen, weil das von christen eh wieder falsch verstanden wird.

wsalam

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Nun, es ist nichts worüber man nicht reden kann. Aber ich glaube nicht wirklich das ich ich mißverstanden habe....

 

Lese dir bitte in ruhe nochmal durch was du geschrieben hast....du schreibst z.B. "Naja ihre entscheidung, und daüfr müssen sie büßen."

 

Ich hatte auch nicht das Gefühl das du etwas gegen mich sagst, sondern gegen meinen Glauben.

Es ist sicher sehr wichtig das für einen selber der eigene glaube der einzig richtige ist. Dieses Gefühl konntest du auch erfolgreich vermitteln.

Leider aber auf Kosten anderer Religionen.

 

Jeder muß eines Tages vor seinen Schöpfer treten und sich für das was er getan oder unterlassen hat rechenschaft ablegen.

Was letzendlich der richtige Glaube ist, kommt ganz automatisch von selbst heraus.

 

Ich persönlich denke das es gar keinen so großen Unterschied macht ob man jetzt Jude, Christ oder Moslem ist.

Es kommt viel mehr darauf an was man aus seinem Leben macht und wie man mit seinen Mitmenschen umgeht.

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salam,

dass sehe ich ähnlich Bruder, und ich entschuldige mich, für das was ich falsch gemacht habe.

wsalam

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Gott wurde Mensch! Und als er Mensch war, war er zwar von seiner Identität Gott, aber er war an einem menschlichen Körper und an menschliche Gesetze gebunden. Er war damals tiefer als die Engel und die Wunder, die er tat, tat er durch den Vater. Ohne den Vater, hätte er es nicht gekonnt.

 

Pure Paradoxien nur in diesem einen Abschnitt ....krass . :D ..

 

Stimmt es eigentlich @ Amin : dass das Christentum von der griechischen Philosophie beeinflusst ist ?

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As-Salamu Alaykum

Pax Vobiscum

 

Gern würd ich mehr über die Trinitätslehre diskutieren....in einem anderen Thread, wie schon gesagt wurde, ist das vielleicht besser....im Moment habe ich den Kopf sowieso nicht 100% bei der Sache, weil ich gerade im Begriff bin umzuziehen....

 

Aber ich hoffe doch sehr, dass hier ein etwas respektvollerer Umgangston mit unseren christlichen Geschwistern gewählt wird. Wenn etwas im ersten Moment komisch ist, kann man sich doch in Ruhe darüber austauschen....niemand wird hier zwangsbekehrt....weder die eine noch die andere Seite....bitte versucht doch logisch und ruhig miteinander zu argumentieren und nicht ins volksdümmlich populistische hineinzuschlittern (niemand ist davor sicher, das kenne ich nur zu gut, wenn man sich gerade über eine Aussage wundert), wodurch dann erst recht böses Blut entsteht.....

 

....lasst euer Gegenüber durch euer Wissen rot werden nicht, weil ihr provoziert habt.

 

Wir wissen doch nicht die wahren Gründe, warum zum Beispiel der besagte Taxifahrer zum Christentum konvertiert ist.....und wenn schon, dann muss er sich selber darüber Rechenschaft ablegen, ob das was er macht das richtige ist....das ist dann nicht unser Brot.

 

Khuda Hafiz

 

Zahra

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:D

 

Stimmt es eigentlich @ Amin : dass das Christentum von der griechischen Philosophie beeinflusst ist ?

 

Weiss ich nicht.

Aber die erste geschriebene Bibel war auf griechisch.

Aber analysiert man die Geschichte Isas #salam#, kommt das griechische irgendwie spanisch vor.

(Die Andeutung verstehen u.U. nur deutschstämmige)

 

 

#salam#

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Hallo!

 

salam,

dass sehe ich ähnlich Bruder, und ich entschuldige mich, für das was ich falsch gemacht habe.

wsalam

 

Wir verzeihen Dir mahereali :? . Ich bin sicher, dass Du all das nur deshalb so gesagt hast, weil Du wahrscheinlich keine wirklichen Christen kennst. Du siehst die Deutschen da draußen und denkst Dir, das sei der christliche Glaube, aber genau das ist er nicht. Der christliche Glaube ist in der Bibel zu finden und es werden Gott sei dank auch hier in Deutschen immer mehr Deutsche gläubig und entdecken Gott in ihrer eigenen Religion wieder.

Ich denke gerade wegen solcher Missverständnisse ist es doch wichtig, dass der Dialog zwischen Christen und Muslime zum gegenseitigen Verständis gehalten werden sollte. Viele Christen glauben, der Islam sei eine gewaltverherrlichende Religion #salam# , was überhaupt nicht der Fall ist, genauso glauben viele Muslime, wir Christen wären gottlos ohmy.gif . Das sind Missverständnisse und Vorurteile, die wir gegeneinander haben, die nur durch den gegenseitigen Dialog aus der Welt geschafft werden können. Nicht um den anderen zu missionieren, sondern, um den anderen zu verstehen #salam# . Deine Worte da oben haben mich sehr froh gemacht, denn sie zeigen, dass Du Deinen Fehler erkannt hast und bereit bist, Deine Haltung diesbezüglich zu ändern, was von Deiner inneren Größe zeugt :D ! Genauso müssen wir Christen uns endlich zusammenreißen und bereit sein, die Vorurteile über den Islam, die völlig realitätsfern und haltlos sind, aufzugeben und die Augen für den wahren Islam öffnen #salam# .

 

@ Abid

Pure Paradoxien nur in diesem einen Abschnitt ....krass . ..

 

Naja, die Dreieinigkeit ist eine bibliche Lehre. Wie man zur Bibel steht, ist jedem selbst überlassen.

 

Stimmt es eigentlich @ Amin : dass das Christentum von der griechischen Philosophie beeinflusst ist ?

 

Das ist ein Vorwurf, der uns Christen oft gemacht wurde und immer noch gemacht wird. Dass diese Beeinflussung aber nicht der Fall sein kann, können wir anhand vieler alttestamentalicher Schriften Lesen, die auch bei den Juden anerkannt sind, inder Jesus als Sohn Gottes und Gott selbst bezeichnet wird. Kleines Beispiel dafür können wir im Buch Jesaja, Kapitel 9, Vers 5 und 6 sehen:

 

5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott6, Vater der Ewigkeit, Fürst7 des Friedens.6 Groß ist die Herrschaft8, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.

 

Das ist nur ein Besipiel von vielen. Oder in den Psalmen von König David ist folgendes zu lesen (Ps 2, 7+12)

 

7 Lasst mich die Anordnung des HERRN bekannt geben! Er hat zu mir gesprochen: "Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt.

 

12 Küsst den Sohn1, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!

 

Das Buch Jesaja wurde im 8 Jh. vor Christus niedergeschrieben und die Psalmen im 10 Jahrhundert vor Christus. Beide Bücher sind in der Bibel und teil der jüdischen Religion. Wie Du am Datum der Niederschrift sehen kannst wurden diese Bücher lange vor der griechischen Mythologie verfasst und auch lange vor der Menschwerdung Gottes und lange vor der Niederschrift des Neuen Testaments. Was will man hier sagen? Haben David und Jesaja auch die Geschichte von "Hercules dem Sohn des Zeus" kopiert? Sehr unwahrscheinlich. Das wird aber den Schreibern des Neuen Testaments gesagt, obwohl diese nichts anderes sagen als König David und Jesaja Jahrhundetrte vor ihrer Zeit. Man kann aber weder Jesaja noch David vorwerfen, die Geschichte von HErcules benutzt zu haben, da diese Geschichte weder damals bestanden hat, noch diese Propheten im griechischen Raum gelebt haben. Man könnte aber vielleicht sagen, dass die Griechen einiges von der biblichen Religion genommen haben, denn die Idee einer Gottessohnschaft, hat lange davor schon bestanden ohne mit der Einheit Gottes im Widerspruch zu stehen.

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Hi!

 

@ Abdullah

 

Aber die erste geschriebene Bibel war auf griechisch.

 

Das Neue Testament wurde in Altgriechischer Sprache geschrieben, da das damals die Weltsprache war.

Das Alte Testament aber, aus dem ich oben zitiert habe, wurde in althebräischer und teilweise auch altaramäischer Sprache verfasst.

 

Obwohl das Neue Testament in Altgrieschich verfasst wurde, werden oft Hebräischer Worte benutzt, was aber dann von den Aposteln auf Griechisch erklärt wird. Alles in allem ist das Neue TEstament für einen Griechen schon etwas fremd, da es eben keinen grichischen, sondern einen hebräisch, orientalischen Touch.

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:D

 

Obwohl das Neue Testament in Altgrieschich verfasst wurde, werden oft Hebräischer Worte benutzt, was aber dann von den Aposteln auf Griechisch erklärt wird. Alles in allem ist das Neue TEstament für einen Griechen schon etwas fremd, da es eben keinen grichischen, sondern einen hebräisch, orientalischen Touch.

 

Genau das meine ich doch.

Die Sprache der "offiziellen" Bibel (das neue Testament) ist nicht in der Originalsprache des Propheten Isa #salam#.

Auch ist das neue Testament unterschiedlich in Bezug auf evangelisch/katholisch.

 

Der Quran jedoch ist bei allen Muslimen der selbe!

 

#salam#

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