Zum Inhalt springen

Verfolgung eine einbildung?


Interrobang
 Teilen

Empfohlene Beiträge

Um eines klarzustellen. Mir ist klar das es eben vorurteile gegenüber den Muslimen gibt. (wobei ich da das hauptproblem bei einem gewissen internetprediger sehe..)

Allerdings gibt es diese vorurteile auch gegen andere gruppen.

Wie gesagt sollte man eher aufeinander zugehen und miteinander reden anstelle von übereinander.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • Antworten 92
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

  • KARIMA2

    8

  • heiner

    13

  • Fatima Özoguz

    12

  • Interrobang

    25

#bismillah#

 

#salam#

 

Um eines klarzustellen. Mir ist klar das es eben vorurteile gegenüber den Muslimen gibt. (wobei ich da das hauptproblem bei einem gewissen internetprediger sehe..)

 

Eine Einzelperson kann nicht die gesamten Vorurteile geschürt haben, die in der westliche Gesellschaft gegenüber Muslimen vorherrschen.

 

Die Vorurteile kommen vor Allem durch Medien und Literatur, die seit Jahren und Jahrzehnten gegen die Muslime hetzen.

 

#wasalam#

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@TaHa

Die Vorurteile kommen vor Allem durch Medien und Literatur, die seit Jahren und Jahrzehnten gegen die Muslime hetzen.

Sehr einseitige sichtweise. Natürlich gibt es in den Medien schwachsinige artikel doch die gibt es über andere Gruppen genauso.

In der hinsicht ist das Problem die fehlende differenzierung und das auf beiden seiten.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

#bismillah#

 

#salam#

 

Literatur wie "Nicht ohne meine Tochter" und die gesamte Reihe zu diesem Thema, wo viele Menschen sich eine goldene Nase verdient haben sind nur ein Beispiel der Medienhetze. Es gibt kaum nichtmuslimische Literatur zum Islam, die auch nur halbwegs objektiv über de Islam berichtet. Du kannst ja gerne mal bei Booklooker schauen, was die Leute unter der Kategorie Islam für Bücher haben (die Privatleute):

 

http://www.booklooker.de/B%FCcher/Religion+Philosophie%3A+%3A+Islam/us/229

 

Die meisten Bücher sind die eben erwähnten Bücher des Genres "Nicht ohne meine Tochter" oder Bücher von "Islamwissenschaftflern", die bei genauerem Hinsehen entweder keine Ahnung vom Islam haben oder gegen den Islam hetzen.

 

Und auch die Fernsehmedien oder die Print- und Internetmedien werden nicht müde, gegen praktizierende Muslime Hetze zu betreiben. Dies sind keine Emotionen, dies kann man sachlich anhand der Berichterstattung nachweisen.

 

#salam#

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Literatur wie "Nicht ohne meine Tochter"

Das hat nicht wirklich was mit den Medien zu tun sondern ist ein erfahrungsbericht. Also ist für dich jede negative berichterstattung gleichzusetzen mit Hetze?

 

Kommt darauf an was man unter praktizierenden Muslime versteht. Internetmedien sind da kein leitfaden. Da gibt es Hetze gegen alles und bei den anderen Medien sollten mehr die Islamvertreter einbezogen werden.

 

Mir kommt es oft so vor das teilweise jegliche kritik als Hetze bezeichnet wird.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

#bismillah#

 

#salam#

 

Das hat nicht wirklich was mit den Medien zu tun sondern ist ein erfahrungsbericht. Also ist für dich jede negative berichterstattung gleichzusetzen mit Hetze?

 

Wenn jemand schreibt, dass alle Iraner (als gläubige Muslime) stinken und sich nur einmal im Jahr duschen, ihre Frauen verprügeln, Karkelaken essen, den Teppich nicht säubern, nachdem Babys darauf uriniert haben usw., und diese Aussagen auf jeder Seite enthalten sind und sich wiederholen, dann ist das eine Hetze, egal wie man es nennt. Dieses Buch (und ähnliche Bücher) haben einen erheblichen Anteil an den Vorurteilen gegenüber Muslimen.

 

Wenn es so ist, dann könnte doch jeder einen Erfahrungsbericht schreiben, in dem er ein gesamtes Volk oder eine Religionsgemeinschaft diskreditiert.

 

Kommt darauf an was man unter praktizierenden Muslime versteht. Internetmedien sind da kein leitfaden. Da gibt es Hetze gegen alles und bei den anderen Medien sollten mehr die Islamvertreter einbezogen werden.

 

Ich meinte die Online-Ausgaben "renomierter" Zeitungen.

 

Was auch vergessen wurde, sind Sachbücher vermeintlicher "Islamexperten", die nachweislich Unsinn schreiben. Manchmal harmlos, oft Gefährliches, was zu Vorurteilen und Hass verleitet.

 

Muslime sollten nicht zu überempfindlich sein - Ja. Aber auf der anderen Seite sollte man auch das Kind beim Namen nennen. Das Aufeinanderzugehen setzt voraus, dass man die Gefühle der Gegenseite ernst nimmt.

 

#salam#

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

#salam#

 

Mir kommt es oft so vor das teilweise jegliche kritik als Hetze bezeichnet wird.

 

wollte nur zur Sache mit der Kritik was fragen/sagen..

 

Könntest du mal nur als Beispiel einen Kritikpunkt nennen?

 

Wie kann und will man eigentlich eine Religion einen Glauben kritisieren? Den Ausdruck ''Islamkritik'' hört man ja oft. Es steht keinem zu irgendeine Religion, einen Glauben zu kritisieren. Jede Kritik in dem Bereich ist eine Wertung, finde ich, und moralisch gesehen sollte man es ja eig unterlassen andere Glauben zu 'bewerten' (öffentlich).

Anstatt mal auf dem 'Recht' zu 'Kritisieren' zu beharren, sollte man sich vllt um den Dialog kümmern. Anstatt das Gespräch zu suchen, wird kritisiert und wenn dies noch öffentlich geschieht kann die Kritik nicht als solche bezeichnet werden, sondern wird schnell zur Hetze.

Kritisiert man eine Religion, kritisierst man eine komplette Gemeinschaft..., und auch wenn man es nicht so meint, tut man es, wenn man unvorsichtig in der Wortwahl ist...('der Islam','die Muslime'...)

Somit wird selbst 'Kritik' am Verhalten von irgendwelchen/vielen/... Muslimen, die mit 'DER ISLAM...' beginnt, zur Hetze - das ist meine Meinung.

 

 

#wasalam#

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@marwa'cane

Damit war im grunde nicht Kritik am Islam als solchen gemeint sondern eher Kritik an bestimmen Praktiken bzw bestimmter Länder, also eher spezielere fälle die nicht alle betreffen.

 

Es steht keinem zu irgendeine Religion, einen Glauben zu kritisieren

So weit ich recht informiert bin steht es jedem zu alles zu kritisieren was er will. Und Muslime kritisieren das Christentum zb auch zuhauf. (Dreieinichkeit/verfälschte Bibel)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Salam und guten Morgen!

 

Ich denke auch, Kritik kann wichtig und richtig sein. Es kommt lediglich darauf an, wie sie erfolgt. Unreflektierte Kritik kann natürlich kontraproduktiv sein. Aber ich denke, wenn ehrliche Absicht dahinter steht, kann man durchaus auch mal respektvoll sagen, wenn einem etwas sauer aufstößt. Das ist dann durchaus lehrreich und trägt auch zum Verständnis bei. Unsere Edda sagt beispielsweise:

 

"Das ist Seelentausch, sagt einer getreulich

Dem andern alles, was er denkt.

Nichts ist übler als unstet sein:

Der ist kein Freund,

der zu Gefallen spricht." Hav. 125

 

Wenn immer nur Ja und Amen gesagt wird, ist auch keinem geholfen. Es gehört zum guten Miteinander, auch mal Unangenehmes aussprechen zu können.

 

und moralisch gesehen sollte man es ja eig unterlassen andere Glauben zu 'bewerten'

 

Ich würde es eher so ausdrücken: "Den Glauben des Anderen an den eigenen Maßstäben zu messen"

 

Was auch vergessen wurde, sind Sachbücher vermeintlicher "Islamexperten", die nachweislich Unsinn schreiben

 

Die lese ich gar nicht erst - was wissen die denn schon? Sind sie Muslime? Kenen die überhaupt selbst welche? Schade natürlich, dass viele Leute das schlucken, ohne sich z. B. selbst ein Bild zu machen bzw. selbst nachzufragen.

 

wobei ich da das hauptproblem bei einem gewissen internetprediger sehe..

 

Naja. Ich sehe das Problem eher nicht beim Abu Hamza. Aber wenn wir schon bei dem Thema Internetprediger sind: Ich zieh mir das selbst manchmal rein und ich muss sagen: Das ist in meinen Augen (entschuldigt den Ausdruck) Fast Food Islam. Ich mein, man muss dem Mann ja lassen, dass er Erfolg hat und vllt auch Leuten Sinn im Leben gibt. Aber ich kann mit seinen Inhalten nix anfangen und Fehler macht er auch viele. Aber er ist ja nicht der Einzigste. Besonders "leiden" kann ich persönlich Abu Nagi. Unsympath vom Feinsten. "Jaaaa, wenn der Islam kommt, dann werden "heidnische" Festivitäten wie z. B. Fasching verboten" und noch mehr "tolle" Äußerungen dieser Art. Super, echt. Kein Funken Toleranz und wer das sieht, bekommt schon ein stückweit Angst. Dann kommen natürlich noch diese komischen Schriftstücke dazu, die man angeblich bei diesen Leuten gefunden hat (inwieweit das jetzt der Wahrheit entspricht, keine Ahnung), von wegen "Frauen genießen es insgeheim, geschlagen zu werden". Wer sich dann die Mühe macht und etwas tiefer geht, der findet die ewigen Battles um Vogel und Co.. Dass er zum xten Mal nicht zur Diskussion erschienen ist, muss natürlich auch breitgetreten werden. So zerfleischen sich die Muslime gegenseitig. Schade um die aufgewendete Energie und Zeit, die anderweitig besser verwendet wäre. Wie sollen die Leute da ein halbwegs gutes Bild bekommen?

 

Ich sehe auch oft das Problem der Faulheit und des Unwillens bei den Leuten. Denen ist oft ihr eigenes Weltbild zu bequem. Sich selbst informieren - neee. Lieber Sensationsberichte und Vorgekautes schlucken.

 

Meine bescheidene Meinung ist dazu: Islam zum Anfassen wäre schön. Für viele hier existiert der Islam hier wirklich nur parallel. Ich mein, bald müsste wieder Tag der offenen Moschee sein und kaum ein Mensch weiß davon. Und viele, die es wissen, trauen sich einfach nicht hin. Sowas müsste es viel öfter geben und es viel mehr publik gemacht werden. Dann wäre bei einigen Leuten wenigstens die Angst vor dem Unbekannten weg. Das entzieht etwaiger Hetze viel Nährboden.

 

BTW, macht die Al-Torath dieses Jahr auch mit? Ich wollt mir die schon immer mal angucken.

 

Einen schönen Tag euch allen - Wa Salam :)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

#salam#

 

dass bei der ganzen Hetze den Muslimen die Lust auf Dialog vergeht, ist verständlich, aber nicht richtig. Ich bin ähnlicher Meinung wie Azada, man muss im Gespräch bleiben. Was wer glaubt, ist mir ziemlich egal.

 

@ interrobang: Du hast glaub ich nicht den Unterschied verstanden zwischen Hetze und Kritik. Wenn jemand sagt "ich finde das und das im Islam nicht gut", dann ist das sein gutes Recht. Wer aber sagt : "Islam ist eine faschistische Ideologie und eine Erfindung eines Kindersch....", dann ist es zweifelsfrei Hetze.

Ob etwas Hetze oder sachliche Kritik ist, kann man leichter herausfinden, und zwar indem man das Wort "Islam" in islam"kritischen" Texten einfach gegen Judentum tauscht, und ob es dann plötzlich nach Hetze klingt oder nach sachlicher Kritik.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Meine bescheidene Meinung ist dazu: Islam zum Anfassen wäre schön. Für viele hier existiert der Islam hier wirklich nur parallel. Ich mein, bald müsste wieder Tag der offenen Moschee sein und kaum ein Mensch weiß davon. Und viele, die es wissen, trauen sich einfach nicht hin. Sowas müsste es viel öfter geben und es viel mehr publik gemacht werden

Das stimmt eindeutig.

 

@Fatima Özoguz

Die Veergleiche mit den Juden und dem dritten Reich verstehe ich sowieso nicht.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das stimmt eindeutig.

 

@Fatima Özoguz

Die Veergleiche mit den Juden und dem dritten Reich verstehe ich sowieso nicht.

bismillah.gif

salam.gif

 

Dir antwortet jemand und du sprichst wieder etwas Anderes an, nämlich, dass du die Vergleiche mit den Juden und dem dritten Reich sowieso nicht verstehst. Das ist das zweite Mal, obwohl ich nicht weiß, von wo du es hast. Vielleicht hast du diese Vergleiche irgendwo gelesen, aber hier im Thread nicht, also gestalte die Umgebung nicht so um, dass du gegen sie argumentieren kannst. Hier hat keiner was mit dem dritten Reich verglichen, also beziehe dich auf die Aussagen der Leute, die mit dir diskutieren.

 

salam.gif

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Bismillah

As-salamu 'alaikum,

 

es ist kein Geheimnis, dass Hetze betrieben wird. Aber ich denke, man muss erst in der Haut desjenigen stecken, um das wirklich nachempfinden oder gar bemerken zu können. Aber ich bin mir sicher, dass jeder der da ganz offen an die Sache ran geht, zwischen Hetze und Kritik unterscheiden kann. Jeder Mensch erkennt den Unterschied zwischen PI und normaler Kritik. Vor allem die User dieses Forums sollten doch bemerkt haben, dass wir kein Problem mit Kritik haben, solange sie als Solches erkannt wird. Oder wieso werden die Threads hier (Fragen zum Islam) nicht als Hetze bezeichnet? Wieso bestand ich sogar darauf, dass Fragen gestellt werden? (Theodizee) Wir freuen uns, wenn ehrliche Fragen gestellt werden, wir möchten ja aufklären. Aber ich musste auch merken, dass viele Vorurteile haben, die sie gar nicht ablegen wollen! Auch wenn man ihnen sagt, dass dies eigentlich gar nicht so ist, interessiert sie das nicht. Solche wie die von PI sind gar nicht bereit für einen Dialog, da braucht man sich auch nicht viel vorzumachen. Wenn es nach denen gehen würde, dann wären wir entweder abgeschoben oder gar schlimmeres.

 

Aber man sehe sich auch mal die Nachrichten an, die uns berichten, wie Hass (gegen den Islam) eigentlich gezielt geschürt wird:

 

Was-salamu 'alaikum

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@AbuAziz

Hier im Tread meinte ich damit.

und zwar indem man das Wort "Islam" in islam"kritischen" Texten einfach gegen Judentum tauscht

Aber ich habe direkte vegleiche in anderen Treads und anderen Foren gelesen.

 

@Salman 'Aliy

Mein Englisch ist leider recht eingerostet ^^ hättest du etwas auf Deutsch?

 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

bismillah.gif

salam.gif

 

Ich habe es schon förmlich erwartet, dass du das sagst. Das, worauf du dich stützt, darauf komme ich später.

Als erstes würde ich dich gerne Fragen, was du dann damit gemeint hast, auf der ersten Seite?

 

Aber es geht mir auch um ander dinge wie zum beispiel die vergleiche mit den Juden im dritten Reich die keinerlei grundlage haben.

Ich habe dir gesagt, dass es das zweite Mal war. Wenn du mir also sagst, dass du mit dem Vergleich kommst, weil Schwester Fatima dies und jenes sagte, dann glaube ich dir nicht, denn das Zitierte existierte schon bevor Schwester Fatima das schrieb. Ich bezweifel also das, was du als Grund nanntest.

Als ich dir auf der ersten Seite antwortete, gingst du gar nicht richtig auf meine Frage ein, sondern kamst mit - ich zitiere - ''anderen Dingen''. Du solltest schon immer bei der Diskussion bleiben und nicht andauernd etwas Neues aufgreifen. Damit hast du also selbst bewiesen, dass der Vergleich etwas ''Anderes'' ist, was gar nicht so richtig mit dem Thema zu tun hat.

@AbuAziz

Hier im Tread meinte ich damit.

''und zwar indem man das Wort "Islam" in islam"kritischen" Texten einfach gegen Judentum tauscht''

 

Daher leitest du also einen Vergleich mit den Juden im dritten Reich ab? Wenn du das also tust, woran ich zweifle und du weißt ja schon, wieso, dann würde ich dir raten auf dem Boden zu bleiben.

Aber ich habe direkte vegleiche in anderen Treads und anderen Foren gelesen.

Das habe ich doch sogar in Kauf genommen. Ich erinner

Vielleicht hast du diese Vergleiche irgendwo gelesen, aber hier im Thread nicht, also gestalte die Umgebung nicht so um, dass du gegen sie argumentieren kannst.

 

Wenn du das in anderen Foren gelesen hast, dann sage ich dir eins und das solltest du dir unbedingt merken. Wenn ein Individuum aus einer bestimmten Gruppe oder Menge etwas von sich gibt, dann darfst du das nicht als Meinung der gesamten Gruppe ansehen, das wäre traurig.

Vor allem glaube ich, dass du weißt, dass es sehr viele verschiedene Rechtschulen im Islam gibt und viele Meinungsverschiedenheiten. Das ist Beweis genug, dass man nicht eine Meinung von einem x-billibigen unbekannten Moslem nehmen darf und verallgemeinern.

Ich hätte schon früher etwas geschrieben, aber ich habe mich nicht ohne Grund rausgehalten.

salam.gif

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@AbuAziz

Mit "anderen dingen" war zum beispiel gemeint:

Das Problem der "politisierung" des Islams gemeint (das macht es schwer über das eine ohne das andere zu reden (also Politik/Religion))

Streit um Verschleierung.

Streit um Minarette..

usw

Also alles wo es quasi zu reibereien kommt. Das Gesetz in Frankreich war nur eben das aktuelste.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Salam und guten Morgen, allerseits!

 

Ich glaube, hier liegt ein gründliches Missverständnis vor. Schwester Fatima wollte - so wie ich es verstanden habe - keinesfalls Muslime und Juden im dritten Reich gleichsetzen. Es ging lediglich darum in gewissen Sätzen die Worte "Muslime" und "Juden" auszutauschen um zu sehen, wie es sich anfühlt. Wir Deutschen sind was Juden und deren Verfolgung angeht doch etwas sensibler (zu Recht natürlich) und reagieren dann wahrscheinlich schneller und intensiver als z. B. bei Verallgemeinerungen Muslimen gegenüber. Daher ihr Rat, das einfach mal umzumodeln und zu sehen wie sich das für uns anfühlt und ob wir es - wenn es gegen jemand anderes gerichtet wäre - dann nicht auch als Hetze auffassen würden. Nix weiter :)

 

Das mit der Politisierung - ich mag da etwas naiv sein, entschuldigt bitte - aber ich habe hier in Berlin während des Wahlkampfs nur 2 Parteien gesehen, die den Islam politisch machen wollten: die NPD und Pro Deutschland mit ihren stürmeresken Plakaten. Beide haben ja glücklicherweise auf ganzer Linie versagt #lol#

 

Aber ich denke, man muss erst in der Haut desjenigen stecken, um das wirklich nachempfinden oder gar bemerken zu können.

 

Glaub mir, Bruder Salman 'Aliy, über jeden wird irgendwie gehetzt, obwohl ihr leider wirklich das Paradebeispiel schlechthin seid. Wir haben das Problem, dass wir den Leuten in unserer Glaubensausübung scheinbar oft einfach zu langweilig sind. Also denken sie sich irgendwelches Geschwurbel aus, das irgendwo meist mit Nazikram zu tun hat oder uns als Spinner darstellt. Es ist uns nicht - oder nur äußerst selten - möglich, eine Öffentlichkeitsdarstellung zu bekommen, die angemessen und frei von irgendwelchen Vorurteilen ist. Jeder - Verzeihung- Pups eines radikalen Idioten wird dagegen höchst dankbar angenommen. Im Kleinen kenne ich das also und kann euren Ärger etwas nachvollziehen.

 

Einen schönen Tag euch allen :)

 

Wa Salam

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Salam und guten Morgen, allerseits!

 

Ich glaube, hier liegt ein gründliches Missverständnis vor. Schwester Fatima wollte - so wie ich es verstanden habe - keinesfalls Muslime und Juden im dritten Reich gleichsetzen. Es ging lediglich darum in gewissen Sätzen die Worte "Muslime" und "Juden" auszutauschen um zu sehen, wie es sich anfühlt.Wir Deutschen sind was Juden und deren Verfolgung angeht doch etwas sensibler (zu Recht natürlich) und reagieren dann wahrscheinlich schneller und intensiver als z. B. bei Verallgemeinerungen Muslimen gegenüber. Daher ihr Rat, das einfach mal umzumodeln und zu sehen wie sich das für uns anfühlt und ob wir es - wenn es gegen jemand anderes gerichtet wäre - dann nicht auch als Hetze auffassen würden. Nix weiter :)

 

 

Richtig. Was gegen Juden absolutes Nogo ist und wo auch bei legitimer Israelkritik gleich "Antisemitismus" geschrieen wird, ist gegen Muslime durchaus salonfähig.

 

 

 

Das mit der Politisierung - ich mag da etwas naiv sein, entschuldigt bitte - aber ich habe hier in Berlin während des Wahlkampfs nur 2 Parteien gesehen, die den Islam politisch machen wollten: die NPD und Pro Deutschland mit ihren stürmeresken Plakaten. Beide haben ja glücklicherweise auf ganzer Linie versagt lol.gif

 

die Rechtspopos bilden sogar drei Parteien und können sich untereinander nicht ab. Die dritte ist die zionistisch - antiislamische "Die Freiheit", die von einem ehemaligen CDU´er gegründet und bei PI stark beworben wurde, auch manch ein "Promi" schreckte nicht davor zurück, für sie Werbung zu machen. Manche sagen von ihr, sie sei die "Partei zum Buch Sarrazins". Die sind noch mehr untergegangen, 1 % haben sie gerade mal gekriegt . Anscheinend haben die Berliner weitestgehend keine Lust auf Islamophobie und Ausländerhass.

 

 

 

Jeder - Verzeihung- Pups eines radikalen Idioten wird dagegen höchst dankbar angenommen.

 

Absolut. Wie sonst ist es zu erklären, dass jeder Huster von Bin Laden damals oder irgendeines salafistischen Predigers gleich überall Verbreitung findet, die Reden von Imam Khamenei aber ignoriert werden? Zensur pur!

 

#wasalam#

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

welche Relevanz hat es gehabt, ständig Videos von Bin Laden einzustellen

Welche meinst du genau? Drohvideos von Terroristen ist nun mal etwas worüber berichtet wird. Warum sollten sie über eine Rede von Khamenei berichten?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Deine Meinung

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Benutzerkonto hast, melde Dich bitte an, um mit Deinem Konto zu schreiben.
Hinweis: Dein Beitrag muss vom Moderator freigeschaltet werden, bevor er sichtbar wird.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

 Teilen

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    • Keine registrierten Benutzer online.

×
×
  • Neu erstellen...