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Nationalität bei zukünftige/m Partner/in wichtig?


  

102 Benutzer abgestimmt

  1. 1. Meint ihr die Nationalität des Partners ist von relevanz?

    • Ja
      28
    • Nein
      47
    • Ja mir war die Nationalität wichtig und mein Partner kommt aus dem selben Land
      9
    • Nein mein Partner und ich kommen aus verscheidenen Ländern
      18


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Salam

 

Na ja, in so einer extremen Form nicht, Schwester Fatima.

Aber es ist schon sehr bemerkenswert (negativ konnotiert), dass die Muslime sich immer eine Moschee aussuchen, die von ihren Landsmännern geführt wird.

Ich kenne einige, die gehen nur in irakische Moscheen.

 

Das allerschlimmste aber ist im Iran.

Im Schrein des Imam Ridha (as) hab ich mich schon fast dafür geschämt, Irakerin zu sein.

Die Iraker beanspruchen einen Sahan (arabisch: Teller hier: Ein Bereich des Gebäudes, der offen liegt, wo man beten kann) für sich. Sie beten nur, wenn der Imam/Prediger ein Iraker ist, weil es nach ihrem Glauben nur so richtig ist. Und auch gehen sie zu Dua Kumayl nur hin, wenn es ein Araber bzw Iraker ist, der vorträgt.

 

Ich meine, sie sind im Iran und fordern tatsächlich einen eigenen Prediger, einen eigenen Bereich. Sie sind Besucher...

Ich war wirklich entsetzt...

 

Salam

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salam.gif

 

Ich meine, sie sind im Iran und fordern tatsächlich einen eigenen Prediger, einen eigenen Bereich. Sie sind Besucher...

 

die Iraner sind auch noch so gutmenschlich, ihnen das zu gewähren, und leider gehen manche L eute so weit, wie sie eben kommen. So ein Verhalten ist schlicht unverschämt.

 

wasalam.gif

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falls das so ist , macht es das nicht besser, wir diskultieren ja generell über Nationalismus. Aber wie willst du das verstehen, oder kannst du Persisch?

 

wasalam.gif

 

Salam

 

Ich sag ja nicht, dass es das besser macht. Im Gegenteil, beide Seiten benehmen sich daneben.

 

Ich kann nur wenig Persisch, war aber auch mit Geschwistetn unterwegs, die sowohl Persisch als auch Arabisch beherrschen (mein Arabisch reicht ja auch nur zum Überleben und Handeln hehe), und die bestätigten mir das, was ich durch meine bescheidenen Kenntnisse plus Mimik und Tonfall verstanden hatte.

 

Auch bin ich mit einigen Händlern ins Gespräch gekommen, die sehr gut Englisch sprachen. Die sagten auch, dass Iraner nicht unbedingt Sympathieträger sind in den Pilgerstätten (sowohl bei Händlern als auch anderen Pilgern etc), und sie sagten auch warum.

 

Schön ist das von beiden Seiten nicht. Und darum gings mir auch. Man sollte nicht die eine Seite als "unschuldig" hinstellen, wenn beide sich im jeweils anderen Land wie die Axt im Walde aufführen.

 

Wassalam

 

 

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Salam

 

Ja es sind beide Seiten... Die Iraker können die Iraner im eigenen Land nicht ausstehen. Iraner war eine Zeit lang sogar eine Beleidigung.

 

Trotzdem finde ich es unverschämt, im Schrein des Imams so etwas zu fordern. ich meine, Respekt gegenüber dem Platz...

Ich fand es echt schlimm, aber da spalten sich auch die Gemüter...

 

Salam Aleykum

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Salam

 

Das sind keine objektiven Gründe nach meinem Verständnis, sondern alles sehr subjektive Empfindungen der Betroffenen. Viele sagten, dass viele (nicht alle) Iraner den Irakern gegenüber überheblich seien und sie so ein bisschen unzivilisiert und ungebildet darstellten. Klar sind die Iraker da gekränkt ;)

 

Allerdings scheint es mir ein recht weit verbreitetes Phänomen zu sein, dass manche Iraner ihre Herkunft für das Nonplusultra halten. Das erlebt man auch hierzulande oft genug. Bei anderen Herkünften hat man das zwar auch (insbesondere bei manchen Türken scheint mir), aber manche Iraner toppen da alles -.- Mir wurde schon Krieg erklärt, weil ich sagte, dass ich die libanesische Küche lieber mag als die iranische -.-

 

Ich will das nicht verallgemeinern, daher spreche ich von manchen. Mehr geht aufgrund subjektiver Erfahrungen ja nicht und ich kenne auch genug positive Gegenbeispiele alhamdulillah. Und wie gesagt solche "Scherzkekse" gibts wohl überall...

 

Wassalam

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bismillah.gif

salam.gif

 

Mir wurde schon Krieg erklärt, weil ich sagte, dass ich die libanesische Küche lieber mag als die iranische -.-

 

Was, wie kannst du es wagen?! Spaß.briggin.gif Ich würde ja gerne mitreden, nur sind so viele verschiedene Themen in diesem Thread vorgekommen, sodass es bereits zu unübersichtlich ist, da noch etwas Konstruktives auf die Beine zu stellen. Eine Thread-Pflege wäre nicht schlecht...

 

ya Ali

 

wasalam.gif

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Das Problem ist vielmehr, dass vor Allem die Eltern es den Kindern schlichtweg verbieten (wir reden von der Situation in Deutschland!) jemanden zu heiraten, dessen Eltern von wo anders herstammen, obwohl das Kind vielleicht Interesse an dieser Person hat. Wenn der alleine Ablehnungsgrund der Eltern, Familie etc. ist, dass diese Person nicht die selbe Herkunft hat, so ist dies sicherlich nicht islamisch. Denn für Personen, die hier in Deutschland geboren sind, gelten "Kulturunterschiede" nur sehr bedingt.

 

Es muss endlich ein Umdenken anfangen.

 

 

Salamu aleykum,

 

genau DAS ist das Problem. Es gibt viele Geschwister in Deutschland, die kein Problem damit haben einen Nicht-Iraner, Nicht-Türken etc. zu heiraten, aber sie fürchten sich vor den Reaktionen ihrer Eltern bzw. versuchen erst recht nicht ihre Eltern damit zu "überfordern".

Ich denke, dass das Umdenken bei unserer Generation bereits schon angefangen hat, aber es läuft immer noch nicht so rund wie es vielleicht hätte sein können, weil die Eltern und vor allem die älteren Generationen es nicht zulassen (ich rede hier von sehr gläubigen, praktizierenden Muslimen). Und es wird den Kindern aufgetrichtert, dass jemand aus demselben Land "besser" ist und ein anderer nicht in Frage kommt... das kommt alles vom Elternhaus und man kann nur sehr schlecht etwas daran ändern bzw. umkrempeln. Ich kann deren Seite auch irgendwie verstehen, sie fürchten sich vor eventuellen Problemen und möchten erst gar nicht, dass es soweit kommt. Dazu kann ich nur sagen echt schade, denn in diesem Punkt hat es nichts, rein gar nichts mehr mit dem Islam zu tun...

 

Wassalam

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bismillah.gif

 

Assalamu Alaikum liebe Geschwister,

 

erstmal finde ich es echt sympathisch das hier viele so viel Gedankengut loswerden wollen, obwohl der Threadersteller, nach knappen

Antworten gebeten hat. briggin.gif

 

Ich hab für "Nein" gestimmt - aber das kann man nicht pauschal sagen, denn das ist personenabhängig.

Jeder Mensch hat andere Wünsche was die Ehe und den Ehepartner anbelangt.

Außerdem sollte man immer differenzieren können - zwischen Charakter und kulturellem Hintergrund.

Viele gehen davon aus, dass die Person, der Charakter mit der Nationalität irgendwie zusammenhängt - was aber nicht stimmt.

 

Ich könnte verstehen, wenn man sagt, dass das Aussehen auch ein Faktor ist - z.B. orientalisches Aussehen..aber der Orient ist keine Nationalität?

Nein der Islam birgt Nation und Kultur in sich, religiöse Ehepartner werden hierin ihre Gemeinsamkeiten entdecken.

 

Lieber hab ich eine deutsche Konvertitin, die eine super Ehefrau ist, sich für die Ehe aufopfern würde, mich bedingungslos liebt,

genauso Wünsche wie Kinder etc, mit mir Teilt - die Rolle als Ehefrau versteht und dementsprechend auch handelt, sich benimmt!

Werte hat und kompromissbereit ist.....

 

als eine femifaschistische, tempramentvolle Domina, die mir durch Gezicke und Streit und Machtkämpfen die Hölle auf Erden bereitet -

sich durch ihre Ehe aus ihrem Elternhaus befreit fühlt und sich hinter einem Hijab tarnt briggin.gif hahahahaha

 

Ach keine Ahnung! Wir heiraten eh die Person, die uns bestimmt wurde - AllahuAlem!pfeilhoch.gif

 

 

Wa Salamu Alaikumfrieden.gif

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Salam,

 

so ist es, jeder Mensch soll den Partner finden, der auch zu ihm passt. Ich weiß zwar nicht, was eine femifaschistische, temperamentvolle Domina ist, die sich hinter einem Hijab *tarnt*, aber das war ja wohl auch eher spaßig gemeint.

Ganz sicher weiß ich jedoch, dass nicht jeder Mensch Aufopferung und Bedingungslosigkeit erwartet, auch nicht von deutschen Konvertitinnen respektive Konvertiten. Und der Hijab ist Schutz und nicht *Tarnung*, er passt zu jeder treuen Frau, unabhängig von ihrem Temperament... Aber das war wohl eher als Scherz gedacht. Es ist gut, dass die Menschen so verschieden sind, inschaallah findet ein jeder das Leben, das zu ihm passt.

 

K.

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Salam aleykum,

 

ich habe für "Nein" gestimmt, obwohl es einen Hadith dazu gibt, der besagt, dass es klüger wäre, jemanden aus den "eigenen Reihen" zu heiraten,da hier die Kultur, die Tradition übereinstimmt. Dagegen spricht allerdings, dass wir heute in vielen Gesellschaften multikulturell zusammenleben. Das heisst, dass sich Kulturen und Traditionen mischen. Ich als Deutsch-Pole bin hier mit Russen, Türken, Libanesen, Syrern, Marokkanern usw aufgewachsen. Und viele andere von euch auch! Die großen Unterschiede, wie wir sie vor 100 Jahren hatten, sind nicht mehr existent. Wir besitzen schon die gleiche Kultur. Manchen passt diese Aussage nicht, ich weiß. Aber das ist die Wahrheit! Von daher darf es hierbei eigentlich keine zwei Meinungen geben. Vor allem, wenn wir uns die Schöpfungsgeschichte ansehen, dann sind wir doch letzenendes immer noch Brüder und Schwestern. Diese Frage hat sich damit beantwortet würde ich sagen!

 

Hamza

 

Ma´a salama

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Salam,

 

so ist es, jeder Mensch soll den Partner finden, der auch zu ihm passt. Ich weiß zwar nicht, was eine femifaschistische, temperamentvolle Domina ist, die sich hinter einem Hijab *tarnt*, aber das war ja wohl auch eher spaßig gemeint.

Ganz sicher weiß ich jedoch, dass nicht jeder Mensch Aufopferung und Bedingungslosigkeit erwartet, auch nicht von deutschen Konvertitinnen respektive Konvertiten. Und der Hijab ist Schutz und nicht *Tarnung*, er passt zu jeder treuen Frau, unabhängig von ihrem Temperament... Aber das war wohl eher als Scherz gedacht. Es ist gut, dass die Menschen so verschieden sind, inschaallah findet ein jeder das Leben, das zu ihm passt.

 

K.

 

bismillah.gif

 

Assalamu Alaikum liebe Schwester,

 

mit "Hijab tarnen" meine ich eine Frau, die unter dem Deckmantel islamischer Kleidung, islamisches Wesen und Charakter heuchelt,

aber in wirklichkeit eine Frau ist, die mit Frau-Mann Rollenverteilung nichts anzufangen weiß - ne femifaschistische (ultra Emanze),

tempramentvolle Domina ist - im Sinne von "ihren Mann mitm Kochlöffel durch die Wohnung jagen"..

 

Ich hoffe du verstehst -

 

und doch, ich finde jeder sollte bedingungslose Liebe und Aufopferung verlangen können und verlagen -

aber auch bereit sein zu bieten oder hinzugeben :)

 

 

Wa Salam

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Salam,

 

habe gerade gegoogelt. Den Begriff gibts ja wirklich ... höre ich zum ersten Mal. Weiß nun in etwa, was gemeint ist.

 

Mit dem Begriff Bedingungslosigkeit u Aufopferung kann ich insofern nichts anfangen, als jedem Menschen m. M. nach Grenzen gesetzt sind, die er/sie auch in einer Ehe nicht überschreiten sollte, sowohl dem Mann als auch der Frau. Ich verbinde damit Ungerechtigkeiten u eben die in Foren vielfach beschriebenen u diskutierten Problembereiche, wo ich den Begriff *Bedingungslosigkeit* nicht mehr als Tugend verstehen würde. Aber das weicht vom Thema ab und gehört zu einem anderen Thread.

 

K.

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Salam,

 

habe gerade gegoogelt. Den Begriff gibts ja wirklich ... höre ich zum ersten Mal. Weiß nun in etwa, was gemeint ist.

 

Mit dem Begriff Bedingungslosigkeit u Aufopferung kann ich insofern nichts anfangen, als jedem Menschen m. M. nach Grenzen gesetzt sind, die er/sie auch in einer Ehe nicht überschreiten sollte, sowohl dem Mann als auch der Frau. Ich verbinde damit Ungerechtigkeiten u eben die in Foren vielfach beschriebenen u diskutierten Problembereiche, wo ich den Begriff *Bedingungslosigkeit* nicht mehr als Tugend verstehen würde. Aber das weicht vom Thema ab und gehört zu einem anderen Thread.

 

K.

 

Alaikum wa Salam Schwester,

 

vllt. hast du es nie anders kennengelernt, oder vllt. hast du es kennengelernt, daraus aber negative Schlüsse gezogen.

Viele Südländer, oder Kinder aus intakten Familienverhältnissen, haben so eine Aufopferungsbereitschaft kennengelernt und wissen diese zu schätzen.

Haben gesehen wie viel Kraft dieses Verhalten der Eltern einem gegeben hat und wie sehr es einen geprägt hat.

Diese Menschen können meist in eigenen Beziehungen viel mehr Kraft gegeben und Energie investieren, haben mehr Hoffnung und Geduld -

hier zu Lande leider oft zum Nachteil, auf Grund der Mitmenschen die man so erlebt im Laufe des Lebens.

Beziehungen auf verschiedenen Ebenen - hier hat die Gesellschaft andere Werte - ist förmlich tödlich erkrankt (meine Meinung)....

Dein denken erlebt man immer häufiger bei Muslimen, obwohl unsere Ehen so eine hohe Stellung haben -

wir doch Alles geben und nehmen sollten, füreinander einstehen usw. usw.

Ich finde es schade, denn diese Tugenden sind keine Ungerechtigkeit, keine Schwäche - sondern vielmehr ein stärke!

Die Ehe ist der größte Teil dieser Religion - darum versucht Shaytan Eheschließungen so oft wie es geht und mit aller Macht zu verhindern.

Das Ergebnis sieht man hier, wenn man "GERECHT" und "GESUND" sein will - jede 3. Ehe wird geschieden usw. -

die Symptome alle aufzählen ist nicht nötig.

 

Natürlich hast du recht würdest du behaupten - es muss ein geben und nehmen sein, beide Seiten müssen bereit sein selbiges zu leisten -

aber ich gehe von nichts anderem aus, wenn ich so spreche! Ich rede nicht von "Frau muss kriechen", und "Mann sitzt parallel dazu im Kaffee mit Freunden und schenkt ihr kein Wert" - da wir alle der Sunnah der AhlulBayt und somit der des Gesandten Gottes folgen, versteht sich für mich von selbst,

dass man seine Frau/Mann im gleichen Maße gut behandelt - seine Frau gut behandelt...

Nur darf diesem "Gutem" keine Grenze gesetzt, keine Bedingungen vorausgesetzt werden - in Guten wie auch in Schlechten Zeiten - ganz nach dem Motto!daumenhoch.pngsheikh.gif

 

Salam

Ich stimme Bruder Adem zu...in einer Ehe muss man bereit sein zu opfern..und zu lieben....beidseitig.

 

Über deine Beschreibung von Femifa hab ich herzlich lachen können...vielen Dank .

 

Danke das es noch Muslimas gibt, die diese Einstellung teilen - du machst vielen Brüdern, die ledig sind und an der Dunya und ihren Tücken,

an Frauen der heutigen Zeit zweifeln oder sich gar fürchten, echt Mut!

Viele denken sich, dass eine gute Schwester zu finden - hierzulande oft unmöglich ist, oder generell in der heutigen Zeit schwer.

Die Gründe kennen einige (Femifaschismus)..no.gif

 

 

Zu viel gesagt -

 

 

Wa Salamu Alaikum wR wB!augendreh.gif

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salam.gif

 

@ Adem: Ich stimme dir zu, ohne eine gewisse Hingabe und Opferbreitschaft geht es nicht ! Das Hauptproblem liegt leider darin, nicht nur hier, sondern weltweit, dass beide Partner auch nach der Heirat kein "Wir" werden, sondern zwei "ichs" bleiben wollen.

Was Schwester Katharina vielleicht meint, ist dass diese Opferbereitschaft traditionell nur von der Frau gefordert wird, und der Mann darf sich frei entfalten, und dass darauf heute die jungen Frauen keine Lust mehr haben, kann ich nachvollziehen. Viele wollen nicht mehr so leben wie ihre Mütter und Großmütter, und das muss kein "Femifaschismus" sein.

 

Ich kann dich aber beruhigen, es gibt auch heute noch gute muslimische Mädchen. Nur denken die analog das Gleiche, dass es keine guten Männer mehr gibt.

 

wasalam.gif

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salam.gif

 

@ Adem: Ich stimme dir zu, ohne eine gewisse Hingabe und Opferbreitschaft geht es nicht ! Das Hauptproblem liegt leider darin, nicht nur hier, sondern weltweit, dass beide Partner auch nach der Heirat kein "Wir" werden, sondern zwei "ichs" bleiben wollen.

Was Schwester Katharina vielleicht meint, ist dass diese Opferbereitschaft traditionell nur von der Frau gefordert wird, und der Mann darf sich frei entfalten, und dass darauf heute die jungen Frauen keine Lust mehr haben, kann ich nachvollziehen. Viele wollen nicht mehr so leben wie ihre Mütter und Großmütter, und das muss kein "Femifaschismus" sein.

 

Ich kann dich aber beruhigen, es gibt auch heute noch gute muslimische Mädchen. Nur denken die analog das Gleiche, dass es keine guten Männer mehr gibt.

 

wasalam.gif

 

bismillah.gif

salam.gif , liebe Schwester!

 

Ja du hast Recht, die Kulturen, die Traditionen der muslimischen Länder sind leider nicht sehr Frauenfreundlich!

Deshalb hat unser geliebter Prophet auch so oft davon gesprochen - Zitat: "der Beste unter euch ist derjenige, der am Besten zu seine Frau ist!"

Aber wir nennen uns Muslims und Muslimas, sind in einem Islamforum und sollten Gottes "Kultur" und "Tradition" haben, die Rasulullahs s.a.a.s. -

 

Und das ist eine Krankheit oder ein Symptom von dem ich sprach, es entwickelt sich kein "WIR" mehr -

ein weiteres Problem ist, das sich (nach einer brit.Studie) Männer eine Frau zum Heiraten suchen, die der Mutter ähnelt -

charaktertechnisch, aufgrund der Einstellung.

 

Entweder Beide entfalten sich zusammen "frei", oder "keiner" -

 

Natürlich erwarten Männer von einer Frau - einer Muslima - mehr Weisheit bzw. Reinheit und Tugendhaftigkeit.

Ehre und Stolz, die sie von sich aus auf einige Dinge verzichten lassen, die ein Mann tun würde.

Aber das sollten Frauen als Kompliment auffassen - denn letzten Endes lieben wir "Männer" unsere Mütter und respektieren sie dafür,

das sie so sind wie sie sind und so waren wie sie waren in der Ehe mit unseren Vätern -

und oft können wir Dinge die Papa tat, nicht ganz nachvollziehen, aber was Frauen heutzutage nicht mehr verstehen:

Ehrenvolle und tugendhafte Männer, respektieren und schätzen solche Frauen - und lieben sie!

 

 

 

wasalam.gif

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Salam

Wenn man kein wir will kann man ledig bleiben.Ansonsten bringt Bruder Adem es ganz gut auf den Punkt.Frau macht was Frau gut kann und der Mann erfüllt seine Aufgaben...und man unterstützt sich.Wenn Liebe und Anziehung ist zwischen beiden,dann wird das zu einer süßen Anstrengung...nur meine bescheidene Meinung.

 

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Salamu alaikum

 

@Fatima

na ja, Du kennst mich ja schon länger, so habe ich es in etwa gemeint.

 

@Adem al Jafari

so wie du es später beschreibst, hört sich das schon besser an. Ich konnte mit den Begriffen nichts anfangen, inhaltlich widerspreche ich den Ausführungen nicht.

 

Es stimmt, dass viele nicht-deutsche Kulturen einen Familienzusammenhalt haben, der in D. oftmals verloren gegangen ist. Das empfinde ich auch so.

 

 

 

K.

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