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Familie, Eltern, Kinder


Naynawa
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Der Gesandte Allahs (ص) hat gesagt: “Das Gleichnis des Kopfes einer Familie (Vater bzw. Versorger), der sich sein Lebensunterhalt und das seiner Familie selber verdient, ist wie der, des Kämpfers auf dem Wege Allahs." (Mujahid fi sabil Allah)

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Der Prophet (ص) sagte zu Amir al-Mumineen (ع): “O Ali! Allah hat die Eltern verflucht, die ihre Kinder durch Fluchen, zum Ungehorsam leiten.“

(Wasa'il-ush-Shiah, vol. 21, p. 290)

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Imam Sadiq #salam# sagte: Wenn der Mensch sein Verhältnis zu den Verwandten pflegt und ihnen Gutes tun, wird seine Abrechnung am Jüngsten Tag leichter ausfallen. Vor dem Sündigen ist er sicherer, (denn der häufige Umgang mit Verwandten, Bekannten und Freunden, die sich der Sünde enthalten), hat aus vielerlei Gründen zur Folge, dass der Mensche selbst auch reiner bleibt (Anmerkung des Autors). Geht daher freundschaftlich mit euren Verwandten um. Tut Gutes an euren Brüder und sei es nur, dass ihr sie richtig mit Salam begrüsst und auf ihr Salam hin richtig zurückgrüßt.

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  • 2 Wochen später...

Ein Jüngling kam zum Propheten (s) und fragte: 'Wer verdient meine Liebe und Fürsorge am meisten?' Der Prophet sprach: 'Deine Mutter.' 'Und wer an zweiter Stelle?' 'Deine Mutter!' 'Und wer an dritter Stelle?' Der Prophet (s) sprach: 'Deine Mutter!'

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Es wird von Imam al-Baqir (a) berichtet: „Im Buche Alis heißt es: „Es gibt drei Sünden, dessen Besitzer nicht eher sterben wird, bis er ihre üblen Folgen gesehen haben wird: Unzucht, Auflösung der Verwandtschaftsbeziehungen und Meineid unter Anrufung Allahs. Wahrlich, die gute Tat, die den Lohn beschleunigt ist die Aufrechterhaltung der Familienbande. Es mögen Leute sein die sündigen, aber sie halten die Beziehungen zu einander aufrecht – und deshalb nimmt ihr Wohlstand zu und sie sind im Überfluss. Wahrlich ein Meineid und das Auflösen der Familienbande zerstören bewohnte Gebiete.“

(al-Kulaini, al-usul min al-kafi, Band 2, S. 347)

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  • 4 Wochen später...

Ali Ibn Abi Talib (a.s.) sagte: „Niemals wird der Mensch auf seine Angehörigen verzichten können, auch wenn er noch so reich und noch so viele Kinder hätte!

Er braucht ihre Zuneigung und Verbundenheit. Sie sind es, die ihn mit Wort und Tat unterstützen und verteidigen. Wenn er in Schwierigkeiten gerät, eilen sie ihm schneller als andere zu Hilfe.

Ein jeder, der sich von seinen Angehörigen zurückzieht, hat sich aus dem Familienverband herausgelöst. Viele helfende Hände sind es, die er damit aus der Hand gegeben hat!“

(Bihar, B. 74, S. 101)

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  • 1 Monat später...
  • 1 Monat später...

Imam Sajjad (a) sagte: "Dein Kind hat das Recht, dass dir bewusst ist, dass es von dir ist! Ob es gut ist oder schlecht..., es gehört zu dir!

Du bist verantwortlich für seine Erziehung und hast für es zu sorgen, hast ihm zu helfen, sich zu entfalten, zu bilden, den Weg zu Gott kennenzulernen und Gott zu gehorchen.

Dein Verhalten ihm gegenüber muss in dem Bewusstsein fußen, dass du alles zu seinem Wohle tust und dafür von Gott belohnt wirst, andernfalls aber, so du dich ihm gegenüber nicht recht verhältst, den göttlichen Unwillen auf dich ziehst."

(Bihar, B. 74, S.6)

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  • 2 Monate später...

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach : "Lehrt eure Kinder, wenn sie das siebte Lebensjahr erreicht haben, das Gebet. Ermahnt sie (mit einem leichten Schlag) wegen des Gebets (d.h.wenn sie das Gebet unterlassen), wenn sie das zehnte Lebensjahr erreicht haben und trennt ihre Schlaflager."

(Kanz-ul-Ummal. B. 16, Nr. 45330)

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Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach: "Die Zufriedenheit Gottes liegt in der Zufriedenheit der Eltern und sein Missfallen liegt in ihrem Missfallen.“

(Mustadrak ul-Wasa´il, 15, 176)

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Imam Sadiq (a.s) sprach:"Die beste aller Handlungen ist es, das Gebet zu seiner Zeit zu verrichten (zu Beginn der Gebetszeit), den Eltern gegenüber wohltätig zu sein und sich im Wege Gottes abzumühen (der Dschihad im Wege Gottes).“

(Bihar-ul-Anwar, B. 71, S.85)

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Imam Sadiq (a.s) sprach: "Wer möchte, das Gott ihm in die Todesnot (w. die Trunkenheit des Todes) erleichtert, soll die Beziehung zu seinen Verwandten aufrecht erhalten und den Eltern gegenüber wohltätig sein. Verhält er sich so, dann wird Gott ihm die Todesnot erleichtern und niemals wird ihm in seinem Leben Armut überkommen.“

(Safinat-ul-Bihar, B.2, S.553, Bihar-ul-Anwar, B. 71, S.66)

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Imam Sadiq (a.s) sprach: "Von jemanden, der seine Eltern mit einem verabscheuenden Blick ansieht, während sie ihm Unrecht antun, wird Gott kein Gebet akzeptieren."

(D.h. weil ihm seine Eltern unrecht tun, sieht er seine Eltern in dieser Form an)

(Al-Kafi, B.2. S.349)

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Imam Sadiq (a.s) sprach: "Verhaltet euch euren Eltern gegenüber wohltätig, damit sich eure Kinder euch gegenüber wohltätig verhalten und seid den Frauen anderer gegenüber tugendhaft, damit auch eure Frauen tugendhaft sind.“

/Al-Kafi, B.4, S.554)

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Imam Sadschad (a.s) sprach: "Nun das Recht deines Kindes ist es, das du dir bewusst bist, das es von dir stammt, das es dir im vergänglichen Diesseits angehört, mit seinen guten wie schlechten Handlungen, das du verantwortlich bist dafür, wie du es, vom guten Benehmen und der Erkenntnis zu seinem Herrn her, erziehst und für seinen Lebensunterhalt in Gottes Gehorsam sorgst. So verhalte dich ihm gegenüber (in seiner Angelegenheit) wie jemand der weiß, das er für die Wohltaten ihm gegenüber belohnt und für Nachlässigkeit ihm gegenüber bestraft wird:“

(Man lay yahdhuruh-ul-Faqir, B.2, S.621)

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Imam Sadiq (a.s) sprach: "Beeilt euch, euren Kindern die Hadies (Der Begriff "Hadis“ hat mehrere Bedeutungen, dazu zählen "die Überlieferungen vom Propheten und den Imamen“ und "etwas neues“ bzw."eine Neuerscheinung“. In der o.g. Überlieferung scheint der Begriff in Bedeutung der "Überlieferung“ gebraucht sein.) beizubringen, bevor euch die Abgeirrten (Al-Murdschi´ah) (Bei der AlMurdschi´ah handelt es sich um eine Sekte, deren Anhänger der Überzeugung sind, das der Glaube keiner Handlungen bedarf, d.h.das die Handlungen (die Sünde so wie der Gehorsam) keine Auswirkung auf Glück (Paradies) oder Unglück (Hölle) des Menschen haben.) zuvorkommen.

(Al-Kafi, B.6. S.47)

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  • 1 Jahr später...
Muhsin ibn Batul

Prophet Muhammad (s.) sagte:

 

"Eine Stunde mit deinen Eltern zusammensitzen ist besser als zum Jihad zu gehen. Auch wenn nur ein Wort gesprochen wird, mit der Absicht die Eltern zu erfreuen, so ist Allah swt erfreut."

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