Naynawa

Umgang mit Glaubensgeschwistern

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Verehren eines alten Menschen sowie ihn mit Anerkennung, Respekt und Vorzüglichkeit behandeln, gehören zu den Geboten des Islams. Der edle Prophet Muhammad (s.a.a.s.) hat uns dazu aufgefordert indem er sagte:

„Wer den Vorrang eines älteren anerkennt und ihn für sein erreichtes Alter ehrt, den wird Allāh vor der Furcht am Tage des Gerichts bewahren.“

(As-Sadūq, thawāb-ul-a´māl wa ´iqāb-ul-a´māl, S.225)

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Prophet Muhammad #salam# sagte: „Eine Art, Allāh den Allmächtigen zu preisen besteht darin, den Gläubigen mit dem weißen Bart zu ehren.“

(As-Sadūq, thawāb-ul-a´māl wa ´iqāb-ul-a´māl, S.225)

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Imām as-Sādiq #salam# sagte: "Wer immer seinen Glaubensbruder um Allāhs willen besucht, von dem sagt der Erhabene: "Du hast Mich besucht, darum obliegt dein Lohn Mir, und Ich gebe Mich mit nicht weniger als Lohn für dich zufrieden, als mit dem Paradies!"

(al-Kulainī, al-usūl min-al- kāfī, Band 2, S. 176)

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Der Imām #salam# sagte zu Chaithamah: "Grüße diejenigen, die uns lieben und rate ihnen, Allāh zu fürchten, und dass die Wohlhabenden und Starken unter ihnen die Armen und Schwachen besuchen sollen. Sie sollen an ihren Begräbnissen teilnehmen und sich zuhause besuchen."

(al-Kulainī, al-usūl min-al- kāfī, Band 2, S. 176)

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Imām al-Bāqir (a.s.) sagte: „Der Gesandte Allāhs (s.a.a.s.) sagte: 'Jemand von euch soll seinem Glaubensbruder so aufrichtig raten, wie er sich selbst rät'."

(al-Kulainī, al-usūl min-al- kāfī, Band 2)

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Imām as-Sādiq (a.s.) sagte: „Es ist für einen Gläubigen Pflicht, einem anderen Gläubigen in seiner Anwesenheit genauso aufrichtig zu raten, wie in dessen Abwesenheit!"

(al-Kulainī, al-usūl min-al- kāfī, Band 2, S. 208)

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Weiterhin sagte er (a.s.): „Achtet sorgfältig darauf, dass ihr Allāhs Geschöpfen aufrichtig um Seinetwillen ratet, weil ihr niemals Allāh mit einer besseren Tat als dieser begegnen werdet."

(al-Kulainī, al-usūl min-al- kāfī, Band 2, S. 164)

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Ishāq bin 'Ammār, ein Gefährte von Imām as-Sādiq (a.s.) sagte: „Ich hörte Imām as-Sādiq (a.s.) sagen: „Der Gesandte Allāhs (s.a.a.s.) sagte:

'O ihr, die ihr den Islam erst mit eurer Zunge angenommen habt und wo der Glaube erst noch in eure Herzen gelangen muss, ihr solltet die Muslime weder verachten noch ihre Schwächen aufdecken, denn wer auch immer ihre Unzulänglichkeiten enthüllt, Allāh wird ihre Schwächen aufdecken, und der, dessen Schwächen von Allāh aufgedeckt werden ist wirklich in Schande, auch wenn er sich im Innern seines Hauses befindet.'

(al-Hurr al-´āmilī, wasā'il-usch-Schī´ah, Band 12, S. 275)

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Imām ´Alī (a.s.) sagte: „Sieh die Angelegenheit deines Bruders im bestmöglichen Licht bis du einen Beweis erhältst, der dich vom Gegenteil überzeugt. Und sei nicht misstrauisch über ein Wort, das von deinem Glaubensbruder kommt, während du dafür einen positiven Zusammenhang finden kannst."

(al-Hurr al-´āmilī, wasā'il-usch-schī´ah, Band 8, Kapitel 161)

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Imam as-Sadiq #as# hat von seinen Vorfahren überliefert, dass der Prophet #as# gesagt hat: „Der größte Nutzen für einen Muslim nach dem Islam, ist ein Bruder, der ihn auf dem Wege Allahs unterstützt“

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Prophet Mohammad (s) sprach: "Gott sind jene am liebsten, die am meisten ihren Mitmenschen nützen."

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Prophet Muhammad (s) sagte: "Immer wenn zwei Menschen zusammensitzen, ist der bei Gott angesehener, der sich freundlicher und umgänglicher verhält. Und auch sein Lohn bei Gott ist höher."

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Zum Beispiel sagte der Prophet (s.a.a.s.): "Derjenige, der in den Augen Allahs am Tag des Gerichts die höchste Stellung innehat ist derjenige, der am meisten auf Seiner Erde gearbeitet hat, um Seinen Geschöpfen aufrichtigen Rat zu geben."

(al-Kulainī, al-usūl min-al- kāfī, Band 2, S.208)

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In einer prophetischen Überlieferung werden die gesellschaftlichen

Rechte folgendermaßen aufgezählt:

"Jeder Gläubige hat dreißig Pflichten seinem Glaubensbruder gegenüber, die er nicht als erfüllt betrachten kann, solange er sie nicht entweder ausführt oder von seinem Glaubensbruder davon freigestellt wird.

Diese Pflichten sind:

  1. seine Fehler zu vergeben;
  2. barmherzig und freundlich zu ihm zu sein, wenn er sich in einem fremden Land befindet;
  3. seine Geheimnisse zu wahren;
     
     
  4. ihm die Hand zu reichen, wenn er zu fallen droht;
  5. seine Entschuldigung anzunehmen;
  6. es zu unterbinden, wenn er verleumdet wird;
     
     
  7. ihm immer wieder gute Ratschläge zu geben;
  8. seine Freundschaft zu schätzen;
  9. sein Vertrauen zu erfüllen;
     
     
  10. ihn zu besuchen, wenn er krank ist;
  11. in seiner Todesstunde bei ihm zu sein;
  12. seine Einladung und seine Geschenke anzunehmen;
     
     
  13. seine Gefälligkeiten in gleichem Maße zu erwidern;
  14. ihm für seine Gefälligkeiten zu danken;
  15. für seine Hilfe dankbar zu sein;
     
     
  16. sein Eigentum und seine Ehre zu schützen;
  17. ihm bei der Erfüllung seiner Bedürfnisse zu helfen,
  18. sich um eine Lösung seiner Probleme zu bemühen;
     
     
  19. 'Gott erbarme Sich deiner' zu sagen, wenn er niest;
  20. ihn zu dem zu bringen, was er verloren hat;
  21. ihn beim Wort zu nehmen (und nicht seine Aussage zum Schlechten hin zu interpretieren);
     
     
  22. seine Schenkungen zu akzeptieren;
  23. ihn zu bestätigen, wenn er etwas beschwört;
  24. nett und freundlich zu ihm zu sein, nicht abweisend oder feindselig;
     
     
  25. ihm zu helfen, wenn er ungerecht handelt oder
  26. wenn er ein Opfer von Ungerechtigkeit ist (ersteres bedeutet, daß wir ihn davor bewahren sollen, ungerecht zu sein; letzteres bedeutet, daß wir ihm zu Hilfe kommen sollen, wenn er ungerecht behandelt wird, um seine Rechte zu sichern);
  27. sich nicht von ihm gelangweilt oder seiner überdrüssig zu fühlen;
     
     
  28. ihn nicht inmitten seiner Schwierigkeiten im Stich zu lassen;
  29. was er für sich selbst erstrebt, das soll er auch für seinen Glaubensbruder erstreben,
  30. und was er für sich selbst verabscheut, das soll er auch für seinen Glaubensbruder verabscheuen."

aus:

Muhammad M. Al-Naraqi - Sammlung der Glückseligkeiten

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Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach: "Derjenige, der seinem Bruder aus der Notlage (aus dem Unglück)hilft, wird Gott am Jüngsten Tag aus einer der Notlagen dieses Tages helfen.“

(Schahab-ul-Achbar, S.194)

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Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach: "Denjenigen, der einem Gläubigen Hilfe leistet, wird Gott von dreiundsiebzig Notsituationen befreien. Eine davon ist im Diesseits und zweiundsiebzig davon im Jenseits, wo seine großen Notsituationen sind.

Er sprach:

Weil dort die Menschen (in solchen Schwierigkeiten sind ,das sie) nur mit sich selbst beschäftigt sind.“

(Al-Kafi, B.2, S.199)

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Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach: "Jemand, der von seinem muslimischen Bruder gebeten wird, ihm Geld zu borgen, es ihm aber (obwohl er es hat) verweigert, dem wird Gott an jenem Tag, da er den Wohltätern ihren Lohn gibt, das Paradies verbieten.“

(Bihar-ul-Anwar, B.73, S.369)

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Imam Ali (a.s) sprach:"Niemand soll seinem Bruder, wenn er sieht, das er bedürftig ist, das Bitten aufbürgen.“

(Bihar-ul-Anwar, B.71, S.166)

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Imam Hussein (a.s) erklärte: "Die Bedürfnisse der Menschen, mit denen sie zu euch kommen, zählen zu den Gaben Gottes für euch. Gebt Acht, das ihr bezüglich der Gaben Gottes nicht in Verdruss geratet.“

(Bihar-ul-Anwar, B.71, S.318)

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Imam Sadiq (a.s) überliefert von seinen Vätern folgendes Wort des Gesandten Gottes (s.a.a.s.):

"Wer einem Gläubigen vor Hunger sättigt, den wird Gott die Früchte des Paradieses zur Speise geben. Wer einen kleidungslosen Gläubigen kleidet, den wird Gott in Brokat-und Seidengewänder kleiden. Wer einem Gläubigen den Durst stillt, den wird er von dem edlen versiegelten Wein zu trinken geben. Wer einem Gläubigen Hilfe leistet oder ihn aus einem Notstand befreit, den wird Gott in den Schatten seines Thrones stellen, am Tag, wo es keinen (schützenden) Schatten gibt, außer seinen Schatten.“

(Bihar-ul-Anwar, B.71, S.382)

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Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:"Fragt die Gelehrten, unterhaltet euch mit den Weisen und pflegt Umgang mit den Armen.“

(Tuhaf-ul-Uqul, S.41)

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Imam Ali (a.s) sprach : "Der Grund dafür, das das Vermögen schwindet ist, das den Bedürftigen die Hilfe verweigert wird."

(Ghurar-ul-Hikam, S.371, Zitat Nr. 8414)

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Imam Sadiq (a.s): “Wer einem Gläubigen zu essen gibt, bis dieser satt ist, wird im Jenseits in einem Ausmaß belohnt, den sich niemand vorstellen kann, weder die (Gott)

nahestehenden Engel noch die Gesandten, außer dem Herrn der Menschen in aller Welt. Einer der Gründe, die zur Vergebung der Sünden führen, ist die Sättigung hungernder Muslime.

 

An dieser Stelle erwähnte er den folgenden Koranvers:

 

Oder zu Essen zu geben an einem Tag, da alles Hunger hat, einem Waisenkind aus der Verwandtschaft oder einem Notleidenden Armen. (Surah Al-Balad (90), 14-16)

(Wasa´il-usch-Schi´ah, B.9, S.25)

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Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach: "Spendet Almosen und heilt eure Kranken durch Almosen, denn wahrlich durch die Almosen wird Leid und Krankheit abgewandt, wird euer Leben verlängert und eure Wohltaten vermehrt.“

(Kanz-ul-Ummal, B.6, S.371)

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Tawus Ibn-il-Yaman berichtet, das er folgendes Wort von Imam Adschad (a.s) hörte:

"Fünf Eigenschaften sind Zeichen der Gläubigen.“ Ich fragte ihn nach diesen fünf Merkmalen und er antwortete:

1.Die Gottesfurcht (auch dann), wenn man alleine (unbeobachtet) ist.

2.Die Almosen (auch dann), wenn man selbst nicht viel hat

3.Geduld und Standhaftigkeit in Unglücksfällen und Katastrophen

4.Die Fähigkeit über die Schuld der anderen hinwegzusehen (auch dann), wenn man erzürnt ist

5. Die Aufrichtigkeit(auch dann), wenn man sich fürchtet.“

(Al-Chisaal, B.1, S.269)

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