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Staat und Religion getrennt oder zusammen?


Saluton
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Moin!

 

hasan786 fragte: Kann mir jmd erklären warum Staat und Religion zusammen bzw. getrennt sein sollte?

 

Ich habe http://www.al-shia.d...nundpolitik.htm gelesen, das aber für mich nicht verständlich war.

 

Die Trennung von Staat und Kirche ist eine "Errungenschaft", die selbstverständlich hinterfragt werden kann. Es ist mir natürlich klar, dass hier eher gegen eine Trennung argumentiert wird.

 

Ich sehe als Hauptgrund für eine Trennung die (Versuchung zur) Korruption, wenn zu viele Entscheidungen "hinter verschlossenen Türen" entstehen und Kritik massiv unterdrückt werden.

 

Das bedeutet aber nicht, dass das System in z.B. Deutschland perfekt ist, denn hier findet einen andere Trennung nicht statt: Die Trennung von Staat und Mammon. Die Konsequenzen sind offensichtlich.

 

Meinungen (möglichst welche, die nicht religiös begründet werden?)

 

Danke,

Kai

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Bismillah

As-salamu 'alaikum,

Die Trennung von Staat und Kirche ist eine "Errungenschaft", die selbstverständlich hinterfragt werden kann. Es ist mir natürlich klar, dass hier eher gegen eine Trennung argumentiert wird.

 

Ich sehe als Hauptgrund für eine Trennung die (Versuchung zur) Korruption, wenn zu viele Entscheidungen "hinter verschlossenen Türen" entstehen und Kritik massiv unterdrückt werden.

 

Meinungen (möglichst welche, die nicht religiös begründet werden?)

die Trennung von Staat und Kirche ist weder positiv noch negativ. Es kommt immer darauf an, wie die Kirche regiert. Hätte die Kirche gerecht regiert, so würden die Deutschen sicher vieles anders sehen. Möchte man jedoch aussagen, dass sogar eine gerechte Regierung schlecht wäre, nur weil sie kirchlich ist, so ist das in meinen Augen eine irrationale oder stark subjektive Aussage. Hier wird jedoch über den Islam und nicht über das Christentum gesprochen, deshalb ist der Vergleich mit der Kirche etwas irreführend. Denn eine islamische Regierung ist in keinem Falle mit einer kirchlichen Regierung vergleichbar.

 

Hier fängt es an, wer sagt, dass eine religiöse Regierung ihre Entscheidungen hinter verschlossenen Türen entstehen lässt und Kritik massiv unterdrückt? Deine Aussage kommt so rüber, als wäre das die natürlichste Konsequenz einer religiösen Regierung. Dem ist aber mit Sicherheit nicht so. Zudem, wer sagt denn eigentlich, dass ein laizistischer Staat nicht ebenfalls hinter verschlossenen Türen Entscheidungen entstehen lässt und Kritik massiv unterdrückt? Wenn wir uns den Kommunismus ansehen, so hat er sicherlich nicht viel mit Religion am Hut. Hat das vor Korruption, Unterdrückung und allerlei Ungerechtigkeit geschützt? Mitnichten.

 

Es ist immer eine Definitionssache. Was ist Religion überhaupt und wie sieht eine Begründung aus, für einen religiösen Staat, die nicht religiös ist? Eine vernünftige Begründung ist ebenfalls eine religiöse Begründung. Denn meine Definition von Religion schließt Vernunft mit ein. Somit muss hier erst einmal die Religion an sich verstanden und richtig definiert werden.

 

Hier kann man einige Gedanken zu einer islamischen Regierung und ihrer Notwendigkeit lesen: http://www.shia-foru...ih-von-a-bis-z/ So Gott erlaubt wird er insha'Allah fortgeführt werden und man wird einen Einblick in die islamische Regierung gewinnen dürfen.

 

Was-salamu 'alaikum

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Friede sei mit Euch,

 

Warum Staat und Kirche zu trenne sind? Es gibt nur einen Staat, aber mehrere Religionen oder Kirchen in einem Staat. Ernennt man eine Religion zur Staatsreligion so werden alle anderen Religionen benachteiligt oder alle Menschen mit nicht der Staatsreligion benachteiligt.

Und welche Religion sollte man z.B. in Deutschland zur Staatsreligion ernennen die evangelische oder die katholische ? Und dann erlässt man evangelische oder katholische Gesetze nach denen dann alle leben sollen auch Atheisten, Buddhisten, Hindus, Bahais, Mormonen, Juden, Muslime, orthodoxe Christen, Anglikaner und und und...

Eines muß man allerdings dabei respektieren, dass deine Religion nur für dich die allein richtige ist, für deinen Nächsten (wie Christen sagen würden) kann es eine andere Religion sein. Keine Religion steht über der anderen, alle haben die gleichen Rechte.

 

mit friedlichem Gruß

 

Heiner

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Moin!

 

Eines muß man allerdings dabei respektieren, dass deine Religion nur für dich die allein richtige ist, für deinen Nächsten (wie Christen sagen würden) kann es eine andere Religion sein. Keine Religion steht über der anderen, alle haben die gleichen Rechte.

 

Das ist in der Tat ein Problem, dass Anhänger "der einzig wahren Religion" es durchaus als sinnvoll erachten können, dass die "einzig wahre Religion" eine Theokratie bildet.

 

Es hat sich aber in der Vergangenheit gezeigt, dass Systeme, die glauben über dem Menschen zu stehen, scheitern werden. Danach kommt ein anderes System, das auch irgendwann scheitern wird...

 

Aber ein mystischer Islam wird erst dann von andereren (nicht mystischen Moslems) als wertvoll empfunden werden, wenn es kein politscher ist.

 

Das sieht man hier in Deutschland sehr gut. Der Islam fällt eigentlich nur unangenehm auf (sicher - selektive Wahrnehmung), wenn oder weil er politsch agiert - Menschenrechtsverletzungen (sogar nach den Kairoer Erklärungen) im Iran, Todesurteile gegen minderjährige Zivilisten, Bestrafungen von Vergewaltigungsopfern, Feuerwehrleute dürfen in einer Schule die Mädchen nicht retten, weil sie unverschleiert waren... etc.) Alles Politik. Unpolitische Aktionen (Tag der offenen Moschee, Rosenaktionen, etc) werden als positiv wahrgenommen.

 

Aber solange die Länder mit Staatsislam nur schlechte Ausstrahlung haben, wird ein politischer Islam furchterregend sein und Widerstand hervorrufen. Den hohen moralischen Wert des Islams wird man erst wahrnehmen können, wenn er nicht mehr politisch ist.

 

Grüsse,

Kai

 

PS: Die katholische Kirche hatte (und hat noch) das gleiche Problem - siehe Kondomverbote etc.

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Bismillah

As-salamu 'alaikum,

Ernennt man eine Religion zur Staatsreligion so werden alle anderen Religionen benachteiligt oder alle Menschen mit nicht der Staatsreligion benachteiligt.

 

Und dann erlässt man evangelische oder katholische Gesetze nach denen dann alle leben sollen auch Atheisten, Buddhisten, Hindus, Bahais, Mormonen, Juden, Muslime, orthodoxe Christen, Anglikaner und und und...

wir haben ein anderes Verständnis von Religion, deshalb kommen wir zu ganz anderen Schlussfolgerungen. Ich verstehe zum Beispiel nicht, wieso man eine Religion zur Staatsreligion ernennen muss. Entweder ist die Regierung eine religiöse oder eben nicht. Der Islam hat nämlich sein eigenes Regierungssystem. Entweder dieses System gestaltet die Regierung oder eben nicht. Wenn wir beispielsweise eine Diktatur oder Demokratie in seiner westlichen Form als Staatssystem hätten und den Islam einfach als Staatsreligion ernennen würden, so wäre das direkt gesagt leeres Gerede. Außer natürlich man möchte damit andere Religionen unterdrücken, somit wäre deine Schlussfolgerung richtig. Das wäre aber kein religiöser Staat, ganz im Gegenteil, dieser Staat würde irgendeine Religion einfach nur ausnutzen.

Sollte aber ein religiöses Staatssystem, wie der Islam ihn beispielsweise anbietet, den Staat gestalten, so würde kein Mensch benachteiligt werden. Die Religion pocht nämlich auf Gerechtigkeit in jeglicher Hinsicht.

 

Auch hier unterscheidet sich der Islam, andere religiöse Gruppen werden nach ihrem eigenen Rechtssystem gerichtet. Beispielsweise werden Sunniten im Iran nach sunnitischem Recht gerichtet und nicht nach shiitischem! Für Christen gilt beispielsweise der komplette Alkoholverbot nicht, die dürfen zuhause ihren Alkohol herstellen und trinken.

 

Da der Islam gegen Diktatur ist, muss das Volk sich selbst für das islamische Staatssystem entscheiden. Es darf also keinem Volk aufgezwungen werden. Deshalb gab es nach der Revolution im Iran Wahlen, in diesen Wahlen haben sich die Menschen zu 99% (!) für das islamische Staatssystem entschieden.

 

Was-salamu 'alaikum

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Nun der Punkt ist der: Wir sehen alles mit westlichen Augen. Sie gehen zwar auf die Kairoer Erklärung ein, aber wo die Menschenrechte allein auf der Basis des christlich abendländischen Weltbildes durch die UN gesetzt wurden, war die Masse der islamischen Staaten entweder noch Protektorat / Kolonie oder gerade unabhängig geworden und unter angloamerikanischen / französischen Marionettenregierungen.

Auch in Europa gab es unter dem Einfluss des größten Aderlasses prozentual in der mitteleuropäischen Bevölkerung die Regelung: Wessen Land dessen Religion um Kriege zu vermeiden. Also gut deutsch ich bin evangelisch - lutherisch und Herrscher aller Preußen, also fliegen die anderen Religionen heraus. Preußen sagt sich schon früh und zwar vor dem Philosophen auf dem Königsthron unter dem Soldatenkönig: "Der Glaube meiner Landeskinder soll der Glaube an Gott sein nach welchem Ritus auch immer solange das Streben nach Preußen ihre Religion ist."

Die Habsburger sahen das anders und so bekam Preußen Personalzuwachs, weil die Evangelischen aus dem Habsburgerreich, aber auch aus Frankreich vertrieben würden.

Man kann es auch gemeiner furmulieren:

- Erst war das Königspristertum in der Geschichte (Summerer / Babylonier bis eigentlich zu den römischen Kaisern, weil der Kaiser zu Beginn auch Erster Priester Roms war)

- Dann kam das Gottkönigstum ( von den germanischen Stämmen bis zu Elisabeth der II)

- Dann kam der Kommunismus als Religion ( der auch gerade auf dem absteigenden Ast ist)

- Die Demokratien ersetzten und ersetzen wie in Preußen den Glauben häufig durch einen einenden Nationalismus - also nicht mehr der Glaube sondern das Blut entscheidet über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe

- zwischendurch gab es immer wieder die Diktatur , die Tyrannis und einige so genannte Demokratien sind eher Oligarchien und damit meine ich nicht wenn man nach Osten schaut.

Vin daher ist eine religiös begründete Staatsform historisch eigentlich das übliche Modell, auch wenn es sich heute in den islamischen Staaten stark mit dem Nationalismus paart.

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  • 3 Wochen später...

Salam,

 

wir haben ein anderes Verständnis von Religion, deshalb kommen wir zu ganz anderen Schlussfolgerungen. Ich verstehe zum Beispiel nicht, wieso man eine Religion zur Staatsreligion ernennen muss.

 

Ich verstehe es auch nicht. Aber aus anderen Gründen - weil ich an anderes Verständnis von Religion habe.

 

Außer natürlich man möchte damit andere Religionen unterdrücken, somit wäre deine Schlussfolgerung richtig. Das wäre aber kein religiöser Staat, ganz im Gegenteil, dieser Staat würde irgendeine Religion einfach nur ausnutzen.

 

Gut erkannt - und das passiert doch (nach Ansicht vieler)

 

Sollte aber ein religiöses Staatssystem, wie der Islam ihn beispielsweise anbietet, den Staat gestalten, so würde kein Mensch benachteiligt werden. Die Religion pocht nämlich auf Gerechtigkeit in jeglicher Hinsicht.

 

Das wiederrum glaubt nahezu kein Nichtmoslem. Daher das schlechte Image.

 

Auch hier unterscheidet sich der Islam, andere religiöse Gruppen werden nach ihrem eigenen Rechtssystem gerichtet. Beispielsweise werden Sunniten im Iran nach sunnitischem Recht gerichtet und nicht nach shiitischem! Für Christen gilt beispielsweise der komplette Alkoholverbot nicht, die dürfen zuhause ihren Alkohol herstellen und trinken.

 

Wie gnädig... smile2.gif

 

Wenn man das in der Öffentlichkeit (der nichtislamischen) so schreibt, verschlechtert sich das schlechte Image des Islams noch weiter.

 

Da der Islam gegen Diktatur ist, muss das Volk sich selbst für das islamische Staatssystem entscheiden.

 

Das wäre im Prinzip nicht schlecht. Kann aber nicht funktionieren, weil vor dem Beginn des islamischen Staatssystems die Bevölkerung die Vorteile nicht erkennen kann. Das funktionierte bei der Einführung des Sozialismus in den osteuropäischen Staaten nach dem WK2 genauso.

 

Es darf also keinem Volk aufgezwungen werden.

 

Nunja. Meiner Meinung nach hat sich noch kein Volk ohne (Androhung von Gewalt) freiwillig für einen theokratischen Staat entschieden.

 

Eine islamische Revolution kann/konnte nur dann erfolgreich sein, wenn das vorherige System verdorben war. Ebenso wie eine sozialistische Revolution.

 

Deshalb gab es nach der Revolution im Iran Wahlen, in diesen Wahlen haben sich die Menschen zu 99% (!) für das islamische Staatssystem entschieden.

 

Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Die glaubt nämlich keiner. Dafür war alleine schon der Anteil von Christen, Bahais und andere Kräfte zu stark. Die Geschichte der islamischen Revolution war ziemlich blutig. Das haben Revolutionen meistens so ansich - Die "Konter"Revolutionen in Osteuropa zum Glück nicht ganz so.

 

Grüsse,

Kai

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Ohne dass ich mir jetzt alle Beiträge gelesen habe schreibe ich einfach mal meine Meinung dazu.

 

Meiner Meinung nach kommt es auf die Menschen drauf an, welche im Land leben.

Ein Beispiel:

 

Land A besteht aus 80% Muslimen, 10% Christen und 10% Sonstige.

Land B besteht aus 80% Christen, 10% Muslime und 10% Sonstige.

 

Land A sollte dann meiner Meinung nach mehr nach den Gesetzen des Islams vorgehen als Land B.

Imd Land A sollte man auch mehr darauf geachtet, dass man eher Lammfleisch verkauft als Schweinefleisch und dass man sogut wie keinen Alkohol verkauft als z.B. im Land B (das sind jetzt nur einfache Beispiele).

 

Was man aber nun für die anderen 20% machen kann, welche im Land A leben ist ein eigenes Stadtviertel errichten wo solche Dinge wie z.B. den Verkauf von Alkohol oder Schweinefleisch zu erlauben - das ganze gielt dann auch für Land B. Im Land B könnte man dann einfach Läden eröffnen die nur im Islam erlaubten Sachen verkaufen (so wie es auch Läden für Vegetarier gibt).

 

Also so genau kann man eig. die Frage nicht beantworten. Es sollte aber eher getrennt sein, weil dann kann man nämlich die Religionen trotzdem tollerieren und vermeidet so Vorwürfe gegen den Staat.

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Bismillah

As-salamu 'alaikum,

Das wiederrum glaubt nahezu kein Nichtmoslem. Daher das schlechte Image.

 

Wie gnädig... smile2.gif

Wenn man das in der Öffentlichkeit (der nichtislamischen) so schreibt, verschlechtert sich das schlechte Image des Islams noch weiter.

 

Das wäre im Prinzip nicht schlecht. Kann aber nicht funktionieren, weil vor dem Beginn des islamischen Staatssystems die Bevölkerung die Vorteile nicht erkennen kann. Das funktionierte bei der Einführung des Sozialismus in den osteuropäischen Staaten nach dem WK2 genauso.

 

Nunja. Meiner Meinung nach hat sich noch kein Volk ohne (Androhung von Gewalt) freiwillig für einen theokratischen Staat entschieden.

 

Eine islamische Revolution kann/konnte nur dann erfolgreich sein, wenn das vorherige System verdorben war. Ebenso wie eine sozialistische Revolution.

 

Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Die glaubt nämlich keiner. Dafür war alleine schon der Anteil von Christen, Bahais und andere Kräfte zu stark. Die Geschichte der islamischen Revolution war ziemlich blutig. Das haben Revolutionen meistens so ansich - Die "Konter"Revolutionen in Osteuropa zum Glück nicht ganz so.

 

nein, daher rührt nicht das schlechte Image. Es ist andersherum, nicht weil das nahezu keiner glaubt, hat der Islam ein schlechtes Image. Sondern weil der Islam ein schlechtes Image hat, glaubt das "nahezu" keiner. Doch weshalb hat der Islam ein schlechtes Image? Hat sich jemand mit dem islamischen Staatssystem ernsthaft und wissenschaftlich bisher auseinandergesetzt? Nein, viele horchen nur den Massenmedien und Bild-en sich eine Meinung. Was solche Menschen dann glauben oder nicht, das ist relativ egal. Wahrheit bleibt Wahrheit.

 

Es ist also schlecht, wenn jemand dich nach deinem eigenen Gerechtigkeitsverständnis be- und verurteilt? Ich sehe es eher als problematisch an, wenn man versucht seine Vorstellung von der Welt und von Zivilisation allen Menschen aufzuzwingen. Man müsste mir erklären, warum diese Offenheit und Gerechtigkeit so schlecht wäre. Der Zwang des Westens wäre für mich zum Beispiel eigentlich das Schlechtere, vielleicht habe ich jedoch auch einen Knick in der Logik.

 

Bitte, Saluton, du vergleichst wieder Birnen mit Äpfeln. Der Sozialismus kann absolut nicht mit dem Islam verglichen werden. Denn die Bevölkerung kann sehr wohl die Vorteile erkennen. Zudem ist der Islam kein rein weltliches und menschliches System, wir sind überzeugt von ihm als Gottes Offenbarung. Diese Überzeugung im Islam kann nun nicht mit irgendwelchen Systemen wie dem Sozialismus verglichen werden.

 

Zum Glück ist das nur deine Meinung und nicht die Realität. Denn schon öfter haben sich Menschen freiwillig für solch einen Staat entschieden. Die Menschen haben sich damals freiwillig unter dem Banner vom Propheten (s.) versammelt und Jahrhunderte später, versammelten sie sich freiwillig unter dem Banner von Imam Khomeini (r.).

 

Na ja, wenn man das so sieht, dann ist jede nicht-islamische Regierung eine verdorbene. Es kommt nur auf die Definition von "verdorben" an. Aber hier meinst du zu wissen, wann eine Revolution erfolgreich sein könnte und meinst, dass es auch nur dann möglich wäre. Ich weiß ja nicht ob du Zugang zu mystischen Quellen hast, als normaler Mensch würde ich so eine Aussage jedoch nicht so absolutistisch tätigen.

 

Da gibt es viel blutigere Geschichten, alleine die Geschichte des Holocaust im Iran, wo 9 Millionen Menschen die Freundlichkeit der Briten schmecken durften. Aber nicht die islamische Revolution war blutig, sondern die Reaktion darauf. Und ja, zufälligerweise reagiert man immer sehr grob, wenn man den Islam kommen sieht. Viele wurden vom Regime ermordet, dass seine Wurzeln und seine Unterstützung im Westen wiederfand. - Ob man das nun glauben möchte oder nicht, die darauffolgenden Jahre haben ebenfalls bewiesen, dass das Volk sich eindeutig entschieden hat. Ich weiß, das schmeckt euch nicht und ihr wollt es nicht verstehen, aber es gibt wirklich Menschen, die die Schönheit des Islams erkannt haben.

 

Was-salamu 'alaikum

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Salam

Ich schliesse mich zu 100% Bruder Salman Ali an..sehr schön formuliert.

Der Mensch war und ist ein spirituelles Wesen welches nach Erkenntnis und Wahrheit sucht...diesen Aspekt decken die meisten Ideologien nicht ab...nur weil die Wahrheit nicht für jeden erkennbar ist,heisst nicht,dass sie nicht existiert.

 

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Salam,

 

@Salman 'Aliy: Eine sehr schöne Entgegnung. Ich habe jetzt keine Kraft (langer Arbeitstag), Dir teilweise zu widersprechen.

Trotzdem erst einmal Danke dafür!

 

Grüsse,

Kai (100 !)

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Salam,

 

zunächst muss ich akzeptieren, das wir total unterschiedliche Lebenswirklichkeiten haben und das dadurch ein Dialog extrem erschwert ist.

 

nein, daher rührt nicht das schlechte Image. Es ist andersherum, nicht weil das nahezu keiner glaubt, hat der Islam ein schlechtes Image. Sondern weil der Islam ein schlechtes Image hat, glaubt das "nahezu" keiner.

 

Die Logik verstehe ich nicht. Vielleicht ist das ja nur eine Instanz des Henne-Ei-Problem...

 

Doch weshalb hat der Islam ein schlechtes Image? Hat sich jemand mit dem islamischen Staatssystem ernsthaft und wissenschaftlich bisher auseinandergesetzt?

 

Was glaubst Du, was ich hier mache? Ausserdem gibt es durchaus Islamwissenschaftler und Politologen, die selbst keine Moslems sind. Und gerade, weil sie keine Moslems sind, sind sie objektiver was die Unterscheidung der islamischen Konfessionen angeht,

 

Nein, viele horchen nur den Massenmedien und Bild-en sich eine Meinung. Was solche Menschen dann glauben oder nicht, das ist relativ egal.

 

Dir oder Euch.

 

Ich bin nicht "viele". Zudem auch in der Shia das Fragen von Wissenden Usus ist.

 

Wahrheit bleibt Wahrheit.

 

Wahrheit ist relativ oder als Beispiel auch Blindheit

 

Es ist also schlecht, wenn jemand dich nach deinem eigenen Gerechtigkeitsverständnis be- und verurteilt?

 

Warum sollte das schlecht sein?

 

Ich sehe es eher als problematisch an, wenn man versucht seine Vorstellung von der Welt und von Zivilisation allen Menschen aufzuzwingen.

 

Eine kluge Aussage!

 

Man müsste mir erklären, warum diese Offenheit und Gerechtigkeit so schlecht wäre.

 

Welche "diese"? Und was ist "gerecht"?

 

Der Zwang des Westens wäre für mich zum Beispiel eigentlich das Schlechtere, vielleicht habe ich jedoch auch einen Knick in der Logik.

 

*Sarkasmus ein* 7% der Weltbevölkerung sitzen auf 70% der Weltenergiereserven... Ist es ein Wunder, dass Länder wie die USA da hinschielen...? *Sarkasmus aus*

 

Bitte, Saluton, du vergleichst wieder Birnen mit Äpfeln.

 

Ich vergleiche gerne Äpfel mit Birnen - weil beides Früchte sind. Sie wachsen beide an Bäumen. Beide gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und bei beiden gibt es Menschen, die sie mögen oder nicht. Trotzdem taugen beide zur Ernährung.

 

Wenn man nun aber ausschliesslich mit Birnen lebt und Äpfel prinzipiell ablehnt, dann ist für diese ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen nicht möglich/sinnvoll/aussagefrei.

 

Der Sozialismus kann absolut nicht mit dem Islam verglichen werden.

 

Aber sicher kann man das. Man darf nur kein Sozialist oder Moslem sein.

 

Da sind "Nichtmoslems" sehr wohl im Vorteil. Nachteil ist natürlich, dass ein solcher Vergleich weder für Sozialisten noch Moslems von Interesse. Somit ist auch klar, dass hier ein Dialog nicht wirklich stattfinden kann.

 

Denn die Bevölkerung kann sehr wohl die Vorteile erkennen.

 

Das kann sein. Muss aber nicht. Vor allem, weil die Nachteile erst Schritt für Schritt sichtbar werden/wurden.

 

Zudem ist der Islam kein rein weltliches und menschliches System, wir sind überzeugt von ihm als Gottes Offenbarung.

 

Ja "Ihr" - aber welche Relevanz hat das für Nichtmuslime? Eben - keine.

 

Zum Glück ist das nur deine Meinung und nicht die Realität.

 

Zum Glück. Man stelle sich mal vor, alle hätten meine Meinung und Angewohnheiten...

 

Denn schon öfter haben sich Menschen freiwillig für solch einen Staat entschieden. Die Menschen haben sich damals freiwillig unter dem Banner vom Propheten (s.) versammelt und Jahrhunderte später, versammelten sie sich freiwillig unter dem Banner von Imam Khomeini (r.).

 

Diese Aussage nehme ich mal unkommentiert zur Kenntniss.

 

Na ja, wenn man das so sieht, dann ist jede nicht-islamische Regierung eine verdorbene. Es kommt nur auf die Definition von "verdorben" an.

 

Das ist in der Tat so.

 

Aber hier meinst du zu wissen, wann eine Revolution erfolgreich sein könnte und meinst, dass es auch nur dann möglich wäre. Ich weiß ja nicht ob du Zugang zu mystischen Quellen hast, als normaler Mensch würde ich so eine Aussage jedoch nicht so absolutistisch tätigen.

 

Ich glaube nicht, dass ich hier von meinen magischen Glaskugeln erzählen sollte, sonst könnte ich in Saudiarabien als Zauberer mit dem Schwert gerichtet werden.

 

Da gibt es viel blutigere Geschichten [...],

 

Sowas ist was für den Geschichtsunterricht, für einen Dialog ist das eher hinderlich.

 

Dazu könnte ich etwas mehr ausholen, aber das führt hier zu nichts.

 

Ich weiß, das schmeckt euch nicht und ihr wollt es nicht verstehen, aber es gibt wirklich Menschen, die die Schönheit des Islams erkannt haben.

 

Ich bin nicht der Papst. Du darfst ruhig "dir" sagen...

 

Ja, natürlich gibt es unzählige Menschen, die die Schönheit des Islams erkannt haben. (*mal kurz die Glaskugel frag*) Und es würden noch viel mehr sein, wenn der Islam unpolitsch wäre.

 

Ich denke, dass das schlechte Image des (z.B.) schiitischen Islam vor allem durch die Unmenschlichkeiten, die systembedingt im Iran stattfinden bedingt ist.

 

Und daran können wir hier nichts ändern. Leider!

 

Grüsse,

Kai

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Die Logik verstehe ich nicht. Vielleicht ist das ja nur eine Instanz des Henne-Ei-Problem...

 

Was glaubst Du, was ich hier mache? Ausserdem gibt es durchaus Islamwissenschaftler und Politologen, die selbst keine Moslems sind. Und gerade, weil sie keine Moslems sind, sind sie objektiver was die Unterscheidung der islamischen Konfessionen angeht,

 

Ich bin nicht "viele". Zudem auch in der Shia das Fragen von Wissenden Usus ist.

 

Wahrheit ist relativ oder als Beispiel auch Blindheit

 

Warum sollte das schlecht sein?

 

Ich vergleiche gerne Äpfel mit Birnen - weil beides Früchte sind. Sie wachsen beide an Bäumen. Beide gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und bei beiden gibt es Menschen, die sie mögen oder nicht. Trotzdem taugen beide zur Ernährung. Wenn man nun aber ausschliesslich mit Birnen lebt und Äpfel prinzipiell ablehnt, dann ist für diese ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen nicht möglich/sinnvoll/aussagefrei.

 

ich kann nicht ganz nachvollziehen weshalb die "Logik" nicht verstanden werden sollte. Ich widersprach deiner Aussage, denn tatsächlich ist es so, dass schon seit Jahren anti-islamische Propaganda unseren Alltag bestimmt. Wenn man in den Mainstream Medien tagein tagaus vom aggressiven Islam hört, wird einem nahezu keiner mehr einen friedlichen Islam abkaufen. Logisch, nicht?

 

Du darfst dich von mir nicht direkt angegriffen fühlen, ich respektiere jede Person die hier schreibt und fragt. Ein Lob von mir dafür. Jedoch sehe ich das nicht so, dass "Islamwissenschaftler" sich wirklich damit beschäftigt hätten. Mir ist leider aufgefallen, dass die meisten Islamwissenschaftler einfache Grundlagen des Islams oft verzerrt wiedergeben. Zudem können diese sogenannten Islamwissenschaftler den Islam auch nicht wirklich wiedergeben, wenn man mal bedenkt wie lange und was sie studiert haben. Ein ordentliches Islamstudium dauert doch ein ganzes Stück länger.

 

Ich habe unsere Gelehrte über den Islam sprechen und schreiben sehen, ich kann dir mit absoluter Gewissheit versichern, du wirst nirgendswo objektiviere und vernünftigere Gelehrte einer Religion finden. Sie fangen von der Frage nach der Existenz eines Schöpfers an, gehen über zur Frage nach der Philosophie der Religion (beispielsweise wer sagt überhaupt, dass wir eine Religion brauchen?), beschäftigen sich mit den vernünftigen Beweisen für die Propheten und enden mit den Beweisen für den letzten und verborgenen Imam. Das heißt wirklich von A bis Z. Und ich habe noch nie in diesen Grundlagen Unlogik oder unvernünftige Aussagen gehört. Oder man höre oder lese Debatten mit den sunnitischen Geschwistern und mache sich selbst ein Bild über die Objektivität.

 

Wie gesagt bist Du als Person nicht angegriffen, ich spreche nicht umsonst in der Mehrzahl, weil ich es schätze, dass du fragst. Ich rede über eine Allgemeinheit.

 

Nun, jetzt wären wir in einer philosophischen Diskussion über Wahrheit, die uns an dieser Stelle nicht weiterbringt. Wir sollten uns jedoch darauf einigen, dass in einer Auseinandersetzung nur eine Seite richtig liegen kann. Wenn ich ein Mensch bin, dann können alle anderen sagen ich wäre kein Mensch, das wäre irrelevant. Wahrheit bleibt Wahrheit.

 

Ich schrieb, dass im Iran jeder nach seinem Glauben und seiner Rechtsschule gerichtet wird, du hast negativ darauf reagiert, deshalb die Frage was denn daran schlecht sei.

 

Genau deswegen vergleichst du Äpfel mit Birnen. Augenscheinlich sind sie sich ziemlich ähnlich, jedoch sind sie nicht Dasselbe. Und das ist der springende Punkt. Man könnte eine Diskussion über Sozialismus Vs. Islam starten, indem wir ins Detail gehen und die einzelnen Punkte gegenüberstellen - Am Ende würde man erkennen, dass Sozialismus Feuer und Islam Wasser ist.

 

Auf den Rest gehe ich - aufgrund von Zeitmangel - später ein.

 

Was-salamu 'alaikum

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Salam,

 

ich kann nicht ganz nachvollziehen weshalb die "Logik" nicht verstanden werden sollte. Ich widersprach deiner Aussage, denn tatsächlich ist es so, dass schon seit Jahren anti-islamische Propaganda unseren Alltag bestimmt. Wenn man in den Mainstream Medien tagein tagaus vom aggressiven Islam hört, wird einem nahezu keiner mehr einen friedlichen Islam abkaufen. Logisch, nicht?

 

Ich vermute, das dieses das Hauptproblem ist.

 

Du darfst dich von mir nicht direkt angegriffen fühlen,

 

Nein, persönlich nicht. Ich bin viel toleranter als ein Teil meines Umfeldes.

 

Jedoch sehe ich das nicht so, dass "Islamwissenschaftler" sich wirklich damit beschäftigt hätten. Mir ist leider aufgefallen, dass die meisten Islamwissenschaftler einfache Grundlagen des Islams oft verzerrt wiedergeben.

 

Du denkst wahrscheinlich viel zu binär.

 

Zudem können diese sogenannten Islamwissenschaftler den Islam auch nicht wirklich wiedergeben, wenn man mal bedenkt wie lange und was sie studiert haben. Ein ordentliches Islamstudium dauert doch ein ganzes Stück länger.

 

Spötter sagen hier: Es gibt drei Konfessionen des Islams - Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour...

 

Ein konzeptionelles Akzeptanzproblem von Islamwissenschaftler, die selbst keine Moslems sind, ist natürlich offensichtlich...

 

Ich habe unsere Gelehrte über den Islam sprechen und schreiben sehen [...] mache sich selbst ein Bild über die Objektivität.

 

Ich glaube Dir das. Nur ändert das nichts an dem Image, das der Islam zumindestens in Europa hat.

 

Dein gesamtes Weltbild basiert aber auf die Annahme/Glauben "Allah ist groß und Mohammed ist sein Prophet!" Und aus diesem Weltbild denkst und handelst Du. Du kannst aber diese Annahme/Glauben nicht bei jedem vorraussetzen. Zum Beispiel bei mir. Jedwede Schlussfolgerungen aus obiger Annahme kann ich (für mich) verwerfen.

 

Nun habe ich hier aber durchaus Interesse aus den Folgen der obigen Annahme - sprich ich möchte - an irgendwelchen Massenmedian vorbei - etwas über die Gefühle und der Lebenswirklichkeit von (schiitischen) Moslems zu erfahren. Die Diskussion über die politschen Probleme der Shia ist eigenlich nur ein Nebenergebnis. Aber speziell die politische Shia ist etwas, was ich rational nicht nachvollziehen kann - und glücklicherweise auch nicht muss.

 

Wir sollten uns jedoch darauf einigen, dass in einer Auseinandersetzung nur eine Seite richtig liegen kann.

 

Als Autist und Informatiker würde ich Dir gerne zustimmen - aber so ist es nicht. Als Beispiel war der Effekt der "Farbenblindheit" gedacht.

 

Ganz im Gegenteil, die Ansicht, dass in einer Auseinandersetzung nur eine Seite richtig liegen kann, zerstört den Dialog. In dieser "Auseinandersetzung" wirst Du in Deinem Erlebnishorizontes sicherlich Recht habeb. Aber stell Dir mal vor, dass Mohammed kein Prophet gewesen wäre, sondern ein Mensch, der eine Menge gesagt hat.

 

In dem Moment verliert eine Menge Deiner Logik an Wert, weil sie keine Basis mehr hat.

 

Ich schrieb, dass im Iran jeder nach seinem Glauben und seiner Rechtsschule gerichtet wird, du hast negativ darauf reagiert, deshalb die Frage was denn daran schlecht sei.

 

Das bezog sich auf den Alkohol...

 

Genau deswegen vergleichst du Äpfel mit Birnen. Augenscheinlich sind sie sich ziemlich ähnlich, jedoch sind sie nicht Dasselbe. Und das ist der springende Punkt.

 

Natürlich. sind sie nicht das Gleiche. Der Sozialismus ist ein Gedankenmodell aus dem 19. Jahrhundert und basiert auf den Erlebnissen der damaligen Zeit. Später wurde dann eine Ideologie daraus, die in die ganze Welt verbreitet werden sollte.

Der Islam ist ein Wertesystem, dass im 7. Jahrhundert, entstand und sowohl religiöse als auch rechtliche Vorschriften in die gesammte Welt tragen muss.

 

Aber ich halte eine weitere Diskussion über diesen Themenbereich nicht für sinnvoll, weil unsere Realitäten zu weit voneinander entfernt sind.

 

Der Hauptgrund, weshalb ich hier noch mitlese/schreibe ist, dass ich auf Anfrage gerne bereit bin, Ereignisse und Ideen aus einer unreliösen (aber dennoch teilweise christlich geprägt) Sicht zu kommentieren. Ich bemerke hier oftmals den Wunsch, dass die nichtislamische Welt den Islam anders wahrnehmen möge, aber keine nennenswerten Anstalten gemacht werden, diese zu ändern.

 

Am Ende bejammert man dann die Erfolglosigkeit ohne dem aufgeschlossenen Menschen oder gar den Multiplikatioren auch nur eine reale Möglichkeit zu geben, sich sinnvoll zu informieren.

 

Aber für solche Diskussionen scheint hier leider kein Platz zu sein, obwohl sich hier auch eine Reihe weiterer offener Nichtmuslime befindet, die bei passenden Themen gerne mitdiskutieren könnten.

 

Danke und Grüsse,

Kai

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