Sayyid 'Aliy

Sayyid Ali, ich bin ...

34 posts in this topic

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen

As-salamu 'alaikum

 

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Sayyid Ali, ich bin Deines Lächeln Gefangener

Ich frage weshalb Dein Anblick mich verzückt

Im Gedenken an Dich bin ich ein Zurückgezogener

Denn sie verstehen Liebe nicht, nennt mich verrückt...

 

Sayyid Ali, ich bin Deiner rechten Hand Verliebter

Ich sehne herbei Deine Hand auf meinem Gesicht

Im Gedenken an Dich bin ich ein Betrübter

Denn sie verstehen Liebe nicht, sehen nicht dein Licht...

 

Sayyid Ali, ich bin Deiner göttlichen Wilayah Treuer

Frage mich, wann sehe ich Dich neben Imam Mahdi

Im Gedenken an Dich bin ich ein Bereuender

Denn sie verstehen Liebe nicht, Übertreibung sagen die...

 

Sayyid Ali, ich bin Deiner Worte lauschend Gehorchender

Erwarte Deinen Befehl mein Leben für Dich zu geben

Im Gedenken an Dich bin ich ein sehnsüchtiger Beschauer

Denn gesehen habe ich Liebe, Deiner Liebe bin ich ergeben...

 

Was-salamu 'alaikum

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Salam Aleikum Akhi,

 

Mashallah Bruder richtig gut gelungenes Gedicht. Möge Allah dich reichlich belohnen und dass du Inshallah eines Tages neben Imam Ali (as) sitzt und ihm das Gedicht vorliest, Inshallah.

 

Ein Salawat hast du verdient.

 

WaSalam.

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Möge Allah dich reichlich belohnen und dass du Inshallah eines Tages neben Imam Ali (as) sitzt und ihm das Gedicht vorliest, Inshallah.

 

 

#bismillah#

#salam#

 

Geehrter Bruder, das Gedicht ist für sayed Ali Khamenei h nicht für Imam Ali as obwohl ich das anfangs auch dachte ^^

 

Wasalam

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Salam Schwester,

 

Danke dass du mich vor der Blamage gerettet hast...superok.gif

 

Ja, lieber Bruder da muss ich einiges korrigieren.

Möge Allah dir die Ideen geben für Imam Ali (as) ein Gedicht zu schreiben und ihm Inshallah vorlesen..hahah

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Salam Schwester,

 

Danke dass du mich vor der Blamage gerettet hast...superok.gif

 

Ja, lieber Bruder da muss ich einiges korrigieren.

Möge Allah dir die Ideen geben für Imam Ali (as) ein Gedicht zu schreiben und ihm Inshallah vorlesen..hahah

 

#bismillah#

#salam#

 

#rofl# #rofl#

 

 

#super# Ich schließe mich deinem Dua an.... :)

 

Wasalam

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bismillah.gif

salam.gif

 

Ich finde es gut, dass du deine Zeit, Kreativität und Energie für solche Projekte verwendest.

 

Das Bild sehe ich allerdings problematisch an, weder standen sie zueinander so, wie der große Prophet (s.) zu Imam Ali (a.) stand, noch äußerte sich Imam Khomeini (q.) in dieser Art über Imam Khamenei, wie könnte er auch... Diese Szene des Handhochaltens stellt eine Einmaligkeit in der islamischen Geschichte der Ahl-ul-Bayt (a.) dar und ist eine besondere Hervorhebung der Beziehung zwischem dem großen Propheten (s.) und Imam Ali (a.) und seiner heiligen Persönlichkeit und Stellung innerhalb der Schöpfung und der Ummah. Das obige Bild ist nicht im Interesse des Islam und unserer Führer.

 

Sayyid Ali, ich bin Deiner Worte lauschend Gehorchender

Erwarte Deinen Befehl mein Leben für Dich zu geben

 

Zunächst einmal kann man einen solchen Befehl nicht erwarten, da er so nicht kommen wird. Da wir den Anspruch haben, lauschend seinen Worten zu gehorchen, verweise ich diesbezüglich und auch bezüglich des Bildes auf diesen Thread:

http://www.shia-foru...-seiner-person/

 

Insha allah werden seine Worte bei zukünftigen Aktionen als Wegweiser dienen, ansonsten arbeitet man gegen das, was man liebt.

 

Viel Erfolg und alles Gute.

 

ya Ali

 

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Bismillah

As-salamu 'alaikum,

 

die Erhebung der Hand auf diese Art und Weise ist ein weit verbreitetes Symbol. Es steht für Ernennung und Sieg. Religionsrechtlich gesehen spricht nichts gegen die Verwendung dieser Gestik. Zudem passt es sehr wohl auf die Ereignisse und die Message ist deutlich und unverkennbar. Es sollte irgendwann deutlich werden, dass mit solchen Darstellungen Imam Khamenei (h.) nicht auf den Rang eines Ma'sums gestellt wird. Jedoch sollte dadurch ebenfalls klar werden, dass die Führerschaft eines Imam Khamenei (h.) genau dieselbe Führerschaft von Imam 'Aliy (a.) ist, es ist ein und dieselbe Wilayah, die der Faqih in der Ghayba al-Kubra zu besetzen hat. Ich sehe keine Notwendigkeit darin, weiter auf diesen Punkt einzugehen.

 

Das ist ein Gedicht, Bruder. Gedichte nutzen Metaphern, bildliche Darstellungen und andere Formen der Rhetorik. Hiermit ist nicht gemeint, dass Imam Khamenei (h.) den Befehl gibt, dass wir unser Leben für Seines geben sollen. Vielmehr ist der Führer ein Diener des Volkes. Diese Stelle spricht jedoch von einer Bereitschaft und von bestimmten Situationen.

 

Was-salamu 'alaikum

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#bismillah#

Salam,

 

Wenn ein Großgelehrter sagt, dass es Übertreibungen seiner Person gibt, so ist das keine Kleinigkeit. Anscheinend hält er es für notwendig, sonst würde er es ja nicht ansprechen.

Wenn ein jemand sagt, dass er auf den Befehl des rahbars wartet, so hat er jetzt die Chance zu beweisen, dass er dem Befehl des Rahbars folgt.

 

Salam

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Salam,

 

Wenn ein Großgelehrter sagt, dass es Übertreibungen seiner Person gibt, so ist das keine Kleinigkeit. Anscheinend hält er es für notwendig, sonst würde er es ja nicht ansprechen.

Wenn ein jemand sagt, dass er auf den Befehl des rahbars wartet, so hat er jetzt die Chance zu beweisen, dass er dem Befehl des Rahbars folgt.

 

Salam

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Salam,

 

Wenn ein Großgelehrter sagt, dass es Übertreibungen seiner Person gibt, so ist das keine Kleinigkeit. Anscheinend hält er es für notwendig, sonst würde er es ja nicht ansprechen.

Wenn ein jemand sagt, dass er auf den Befehl des rahbars wartet, so hat er jetzt die Chance zu beweisen, dass er dem Befehl des Rahbars folgt.

 

Salam

 

bismillah.gif

 

salam.gif

 

verehrte schwester, den verehrten waly (h) mit den masumin (as) auf eine stufe zu setzen ist guluw/übertreibung, was unser bruder salman nicht getan hat. der waly (h) hat uns nicht verboten für ihn gedichte zu verfassen. dieses video gilt als beweis.

 

[media=]http://www.youtube.com/watch?v=DrcRkdKRKKs[/media]

 

wasalam.gif

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Salam

Ich denke wenn man das Gedicht beim direkten Wort nimmt,dann klingt es nach Übertreibung,aber Gedichte bedienen sich der Wort-und Bildmalerei,um schön zu klingen.

Es ist keinesfalls wortwörtlich zu nehmen.Wenn es,als Beispiel,in einem Gedicht heisst:

ertränke mich mit deiner Liebe..dann meint man nicht wirklich ertrinken zu wollen..entschuldigt das blöde Beispiel.

So verstehe ich zumindest Metaphorik.

Die Hände Allahs swt nehmen wir auch nicht wörtlich..

Meine bescheidene Meinung..

Salam alaykom

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Niemand sagte, dass Gedichte im Allgemeinen etwas schlechtes seien, es kommt eben auf seinen Inhalt an. Wenn man sich die von Imam Khamenei kritisierten Beispiele anschaut, so stellt man außnahmslos fest, dass sie alle Gedichte/Lieder/Hymnen sind, deren Inhalt jedoch teilweise Übertreibungen enthielten. Zweifelsohne hat es uns unser Imam sehr klar und deutlich vor Augen geführt, was gemacht werden soll und was unterbleiben soll. Es gibt hier überhaupt keinen Spielraum für Interpretationen, alhamdolellah.

Das Bild ist eine Anspielung auf das Ereignis von Ghadir, welches einmalig in der islamischen Geschichte und die Besonderheit der Stellung Imam Alis (a.) herausstellt. Eine solche Parallele mit den Imam al-Ummahs zu ziehen, ist eindeutig nach den Weisungen Imam Khameneis diesbezüglich nicht möglich. Es ist zum Schaden von jedem, wenn solche Aktionen nicht unterbleiben, ebenso die Strophe im Gedicht, da mag man nun metaphorisch ausdrücken was man will, es ist dennoch unzulässig, ganz eindeutig.

 

Ich bin hier auch nicht auf große Diskussionen aus, meine Pflicht besteht in der Verbreitung der Meinung des Imams, ob dieser nun Folge geleistet wird, ist jedem selbst überlassen und da ich kein Moderator bin, sehe ich meine Aufgabe in diesem Thread als getan an, insha allah.

 

Im Übrigen soll nur gesagt sein, dass Imam Khameneis Seite khamenei.ir seit der Veröffentlichung des Beitrages "Noah (a.), der Schiffsführer", welches auch hier im Forum übersetzt wurde (obiger Link), weitere Beiträge über die Übertreibung bezüglich Welayat ul-Faqih und den Kompetenzen des Walys veröffentlicht hat. Es ist kein Zufall, dass plötzlich in dieser Intensität solche Beiträge auf der Seite veröffentlicht werden. Wir haben bisher etwas falsch gemacht und müssen uns gemäß den Weisungen verhalten, ansonsten kann Imam Khamenei auf uns als Anhänger dankend verzichten.

 

ya Ali

 

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#bismillah#

#salam#

 

Ich muss ehrlich sagen Gedichte o.Ae. finde ich voellig in Ordnung, aber wenn ich dieses Bild sehe zittern mir die Haende.

 

Ich finde wir alle sollten Imam Khameneis "Wunsch" respektieren und es unterlassen. Es ist zB. so, dass es "nur ein Muqallid" von vielen ist, der so ein Bild bzw. Uebertreibung veroeffentlicht, aber der wirkliche Schaden bleibt doch an Imam Khamenei haften. Weil man die Person vergisst, aber der Namen Imam Khameneis in Verbindung damit immer behaelt

 

#salam#

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bruder waliullah, den imam (h) mit der arche noahs (as) zu vergleichen ist nunmal echt übertrieben. da gebe ich dir recht. mir ging es nur um bruder salmans gedicht. und das ist keine übertreibung.

 

abgesehen davon bin ich dir für deine beiträge was guluw angeht dankbar. das hat mich dazu bewegt, mich mit mehr vorsicht auszudrücken. Allah belohne dich.

 

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Bismillah

As-salamu 'alaikum,

 

ich bin erstaunt darüber, wie man von einem Extrem zum anderen Extrem übergehen kann. Ich kenne sehr wohl die Worte von Imam Khamenei (h.) über die Übertreibungen hinsichtlich seiner Person. Ich habe auch selbst Personen gesehen die hinsichtlich seiner Person in Übertreibung verfallen waren oder verfallen sind. Diejenigen die mich kennen, wissen auch, dass ich schon immer die Übertreibungen kritisiert habe und nie akzeptiert habe. Deshalb ist es umso komischer, dass ich jetzt plötzlich in der Rolle des Übertreibenden stecke.

 

Ich sehe keinen Widerspruch zu den Worten von Imam Khamenei (h.), sonst hätte ich sicherlich nicht veröffentlicht, was ich veröffentlicht habe. Ich sehe ja nicht einmal annähernd eine Übertreibung, wie ich sie von manch anderen gehört und gelesen habe. Ich sehe vielmehr eine viel zu engstirnige Interpretation klarer Worte und eine falsches Verständnis eben jener Worte und meiner Worte. Ich finde es auch etwas anmaßend, wenn man meint, zu wissen was "ganz eindeutig" unzulässig sei und es dabei so darstellt, als ob jeder der diese "Eindeutigkeit" nicht erkennt irgendwelche Probleme hätte.

 

Die Strophe mit dem erwarteten Befehl wurde missverstanden. Diese Strophe spricht von der Bereitschaft Seinen Worten folge zu leisten. Mit dem Einsatz des Lebens wird darauf hingedeutet, dass man bis zum Ende, ohne wenn und aber, egal worum es geht, seinen Worten gehorcht. Und das eben auch im Falle eines Kampfes. Damit ist also nicht gemeint, Imam Khamenei (h.) würde befehlen, ich solle mein Leben nun geben. Das ein Anhänger diese Bereitschaft zur Gehorsamkeit gegenüber seinem Waly zeigt, ist sicherlich nicht ganz eindeutig unzulässig. Wenn doch Imam Khamenei sogar zu einer Aussage wie "Heydare doran" sagt "Dar she'r in chizha qabele qabule" ...

 

Unsere Ahadith und Gelehrten haben ganz klar definiert, dass der Waly dieselbe Wilayah des Propheten (s.) innehat. (Dabei geht es nicht darum, dass der Faqih auf derselben Stufe ist, wie ihr alle sicherlich schon mal gelesen habt... Es verhält sich so, wir haben einen Geschäftsführer, der sich perfekt mit dem Geschäft auskennt. Nun ist dieser aber nicht mehr anwesend, also brauchen wir einen stellvertretenden Geschäftsführer. Dieser kennt sich nicht so gut mit dem Geschäft aus, dennoch ist er der Geschäftsführer, wie der abwesende, eigentliche Geschäftsführer. Als der Prophet (s.) einen Stellvertreter einsetze, sagte er ebenfalls, dass diesem Gehorsam zu leisten sei, auch wenn er weder Ma'sum ist, noch sich mit einem Ma'sum absprechen kann!) Somit ist absolute Gehorsamkeit eine absolut logische Konsequenz.

 

Es wurde nicht geleugnet, welches Ereignis als Hintergrund für dieses Bild diente. Dennoch ist es kein Qiyas - Analogieschluss oder eine Gleichsetzung. Imam Khamenei (h.) spricht über Sätze wie zum Beispiel er wäre Imam 'Aliy (a.) unserer Zeit. Jedoch habe ich, wenn ich dieses Bild sehe, nie den Gedanken, Imam Khamenei (h.) sei ein Ersatz oder gar vergleichbar mit Imam 'Aliy (a.). Jedoch gibt es in der Geschichte Parallelen und diese Parallelen werden genutzt. Diese werden jedoch als Beispiele und nicht als Analogieschluss oder Gleichsetzung angeführt. Imam Khamenei (h.) jedoch hat die Pflicht diese Punkte zu verdeutlichen, damit keiner Missversteht, dies wären Analogieschlüsse oder Gleichsetzungen oder gar Aussagen tätigt, die nicht einmal als Beispiele angebracht wären.

 

Dieses Bild jedoch drückt einfach nur aus, dass eine Person als Anführer einer Revolution kam und seinen Nachfolger bestimmt hat. Und Imam Khomeini (r.) hat sehr wohl Imam Khamenei (h.) nach ihm genannt. Für viele ist Imam Khomeini (r.) eine große Persönlichkeit, jedoch missachten sie Imam Khamenei (h.). Sie halten Imam Khomeini (r.) in Ehren und sprechen gut über ihn, aber "Khamenei", nein, der nicht. Und so war es damals, keiner traute sich was gegen den Propheten (s.) zu sagen, aber 'Aliy (a.), wer war schon 'Aliy (a.). Und durch die Geschichte sollten wir für unsere eigene Zeit lernen! Wir sollten nicht nur Ghadir Khum aus den Büchern kennen und sagen, wir wären damals auf dieser und jener Seite. Wir sollten Ghadir Khum in unserer Zeit erkennen und entscheiden, auf welcher Seite wir jetzt sind.

 

Und hier sollte noch ein für alle Mal klar werden, dass aus der Geschichte gelernt wird und keine Gleichsetzung getätigt wird. Es geht nicht darum zu sagen Imam Khamenei (h.) ist Imam 'Aliy (a.) des Jahres 2012. Da Imam 'Aliy (a.) - Alhamdulillah - lebt, nur wir merken es nicht. Vielmehr soll klargestellt werden, dass Ereignisse von heute Ereignissen von damals ähneln und wir nicht dieselben Fehler wie diejenigen von vor 1400 Jahren machen sollten. Ich denke dieser Gedanke sollte angekommen sein.

 

Außerdem gibt es da etwas wie die Bescheidenheit. Imam Khamenei (h.) sagte auch, dass wir ihn nicht Imam nennen sollen. Ich nannte ihn eine Zeit lang nicht Imam, weil er dies verlangte. Aber ich stand damit alleine da und man sah darin keine Gehorsamkeit, vielmehr dachte man von mir, ich würde ihm nicht die Stufe geben und den Respekt zollen, wie er es verdient hätte. Deshalb fragte ich nach und man sagte mir, es sei kein Problem ihn so zu nennen. Im Iran hörte ich eine Rede von einem Gelehrten im Haram von Imam Ridha (a.) wo er sprach: "Und nennt ihn - ja, auch aus Respekt vor ihm, aber vor allem - aus Respekt vor seinem Großvater Imam Khamenei!"

 

Es gibt einige Sachen, die an sich nicht falsch oder verboten sind, demjenigen aber aufgrund seiner Bescheidenheit in dem Moment nicht gefallen. Beispielsweise, wenn ich die Hand von einer Person küssen will und diese Person seine Hand wegzieht, dann nicht weil du eine schlechte Tat begehst, sondern aufgrund seiner Bescheidenheit. Das heißt aber nicht, dass ich beim nächsten Mal nicht wieder versuche seine Hand zu küssen. Weshalb tut man das? Nun ja, das nennt man Liebe.

 

Aber wie sagte ich, bevor diese Diskussion überhaupt anfing?

 

Im Gedenken an Dich bin ich ein Bereuender

Denn sie verstehen Liebe nicht, Übertreibung sagen die...

 

Und ja, ich bereue es tatsächlich.

 

Was-salamu 'alaikum

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Salam

Ich denke,dass es der Satz mit "mein Leben geben" als Übertreibung streitbar ist..deshalb war meine Unsicherheit...dann hab ich gelesen,dass der imam nicht wünscht,dass man sagt..ich opfere dir mein Leben..

Aber ich verstehe deine Interpretation und sehe auch immernoch keine Übertreibung,möchte aber gehorsam sein gegenüber dem was Imam Khamenei sagt..

 

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Bismihi ta'ala,

a salamu aleikum wa rahmatullah,

 

liebe Geschwister,

wir haben ein Problem. Diese Diskussion hier ist nicht nur unnötig, sie ist auch sinnlos und richtet mehr Schaden an als dass sie uns nützt.

Es bringt nichts, wenn hier angefangen wird Erbsen zu zählen auf Kosten der Wilayah.

Solche Diskussionen über ein solches Thema in dem jeder Buchstabe auf die Waagschale gelegt, aber das große Ganze vergessen wird, hilft hier niemandem.

Um es in Sayyed Nasrullahs Worten und mit seinem Prinzip zu sagen:

Kommt mal raus aus dieser Art der gegenseitigen Vorwürfe und schaut euch eure Diskussion mal "von oben" an.

Ihr werdet ebenso die Sinnlosigkeit dieser Diskussion erkennen, incha Allah.

 

"Von oben" werdet ihr sehen, dass die Liebe zu Imam Chamenei niemals bedeuten kann, dass sich seine Anhänger darüber streiten, wie man ihn lieben sollte.

"Von oben" werdet ihr sehen, dass diese Diskussion nur eine Ablenkung des Satans ist. Eine Ablenkung von den wahren Belangen der Schiiten, Muslime und Menschen allesamt.

Ihr könnt "von oben" eine Welt sehen, in der es wirkliche Probleme gibt, die es zu lösen gilt.

 

Denken wir wirklich, dass wir mit solchen Erbsenzählereien Allah ta'ala näher kommen? Oder dem Propheten? Oder der Ahlul Bait? Oder Imam Mahdi? Wir kommen damit niemandem nahe, nicht mal Imam Chamenei.

 

Als ob sein Herz nicht schon genug betrübt über die Lage der Muslime ist, machen wir ihn noch trauriger. Und wenn wir schon einen letztendlich einfachen Gläubigen traurig machen, wie stehen wir dann Imam Mahdi gegenüber?

 

Imam Chamenei braucht unsere Liebe nicht. Sein Mawla, Imam Mahdi, braucht unsere Liebe ebenfalls nicht. Seine Väter und seine heilige Mutter Sayyeda Zahra brauchen unsere Liebe auch nicht. Imam Ali braucht unsere Liebe nicht. Der größte aller Propheten, Muhammad, braucht unsere Liebe erst recht nicht.

Allah ta'ala ist erhaben darüber irgendetwas zu benötigen.

Aber wir brauchen ihre Liebe. Von ihnen allen.

Dies zu erkennen und in Taten umzusetzen, darauf kommt es an. Und das geht nur "von oben".

 

Das geht nur, wenn man sich selbst mal überwindet und sich das große Ganze vor Augen hält.

Sich aber laufend mit Details auseinanderzusetzen, was dazu führt das große Ganze zu missachten, und uns zu einem gewissen Fanatismus verleitet, führt nicht weiter als in die Irre. Davor sollten wir uns in Acht nehmen.

 

Unsere Liebe zu unseren Führern sollte sich in der Liebe und Unterstützung für die Unterdrückten widerspiegeln.

 

Auch ein "Fanatiker" wie ich lernt dazu....und mit Entschuldigung für vielleicht etwas harte Worte.

 

wa salam

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Liebe Geschwister,

 

eine Auseinandersetzung mit diesem Thema ist bereits seit langem überfällig und es ist eine positive Entwicklung, wenn Geschwister aus den eigenen Reihen versuchen die bestehende Situation zu analysieren und hierbei eben auch ihre Kritik äußern. Es darf nicht geschehen, dass jede Entwicklung, weil sie im Eifer des Guten geschieht, nicht mehr angesprochen werden darf.

 

Wobei natürlich gesagt werden muss, dass es nicht nur speziell um dieses Gedicht gehen darf, denn sonst besteht die Gefahr, dass der Bruder, der es verfasst hat, ein Gefühl bekommt, sich verteidigen zu müssen. Dies ist keineswegs das Ziel einer solchen Diskussion.

 

Wir haben ein bestehendes Problem, was die tatsächlichen Übertreibungen aber auch scheinbaren Übertreibungen bezüglich des Wali al Amr, Imam Khamenei, angeht. Nicht jede Liebesbekundung ist eine Übertreibung aber auch nicht jede Liebesbekundung ist angemessen, selbst wenn sie an sich (inhaltlich) unproblematisch sein sollte.

 

Hierbei ist es für die Geschwister, die Anhänger Imam Khameneis sind, wichtig, dass sie verstehen, dass es auch um den Eindruck geht, der bei Außenstehenden entsteht, unabhängig ob dieser Eindruck nun korrekt ist oder nicht. Es stellt sich also die Frage, vorausgesetzt die Liebesbekundung ist an sich unproblematisch, ob man sich über die Folgen dieser Äußerung bewusst ist. Ist es also richtig, dass man alles was man denkt, selbst wenn es richtig ist, ausspricht oder ist es besser, wenn man auf die Lage und Situation blickt und versucht zur richtigen Zeit das richtige, also angemessene Wort, zu sprechen? Sicherlich ist Zweites zu bevorzugen. Wenn die Menschen, der Raum und die Zeit für gewisse Äußerungen noch nicht bereit sind, sollte man nicht das Risiko eingehen, sie mit solchen Äußerungen gar zu verschrecken.. Denn dies hat eben genau das Gegenteil dessen zur Folge, was man eigentlich erreichen wollte.

 

Man sollte in dieser Hinsicht weder übertreiben, noch untertreiben und den Weg der Mitte wählen. Die Geschwister, die bereits aufschreien, wenn man vor Khamenei ein "Imam" setzt, sind hier überempfindlich und wirken auch sehr engstirnig. Andere jedoch übertreiben auch in die andere Richtung, wobei hier keine Beispiele genannt werden sollen. Um den Mittelweg zu finden, da die Grenzen oft auch fließend sind, sollte man also die oben genannte Angemessenheit beachten und auch darauf schauen, ob der Nutzen oder Schaden überwiegt.

 

Wenn man beispielsweise das gepostete Bild hier betrachtet, so kann niemand leugnen, dass man sogar als Anhänger der beiden ehrwürdigen Personen zumindest ins Grübeln kommt, ob das angemessen ist. Wie es gar auf jene wirkt, die keine Anhänger sind, sie aber dennoch ehren, kann man sich sicherlich denken. Es geht hier also nicht nur um richtig oder falsch oder gar um die religionsrechtliche Einschätzung der Situation, sondern ebenfalls auch um die Wirkung die solch ein Bild entfacht. Vor allem, wenn man die Öffentlichkeit damit konfrontiert.

 

Es ist also in jedem Fall wichtig, dass über diese Themen gesprochen wird, damit der Mittelweg ermittelt und eingeschlagen werden kann.

 

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Bismihi ta'ala,

a salamu aleikum wa rahmatullah,

 

ich formuliere es mal prägnanter:

Ist es im Sinne der Wilaya, wenn die Anhänger dieser Wilaya sich auf eine Art und Weise über ein Thema streiten, die nach dem Muster verläuft "ich habe Recht", "nein, du hast Unrecht, ich habe nämlich recht"?

 

Niemand will hier irgendwelche Diskussionen verbieten, es stellt sich lediglich die Frage, ob dieses Muster der Diskussion angemessen ist, denn dieses wird hier offensichtlich verfolgt. Und das von Anhängern ein und desselben Marja's und Imams.

Da muss doch das Gefühl eines jeden von uns uns sagen, dass hier was nicht stimmen kann, selbst wenn einer der beiden bezüglich irgendeiner Thematik oder auch bezüglich des hiesigen Themas Recht haben sollte.

 

Aber was ist, wenn keiner der beiden Seiten Recht hat? Was ist mit dem Weg der Mitte, den du ansprichst?

In meinen Augen kann ein Weg der Mitte nicht mit Rechthabereien, sondern nur dadurch erkannt werden, dass man über seinen eigenen Schatten springt, und sich eine bestimmte Meinungsverschiedenheit "von oben", "von außen" oder von sonst wo anschaut, aber nicht vom Feld der Diskussion aus (wenn man sich im Eifer einer solchen Diskussion befindet.)

 

Lieber Bruder TaHa, du selbst sprichst die Außenwirkung des obigen Bildes an. Mir geht es nicht nur um die Außenwirkung des Bildes, sondern um die Außen- und auch Innenwirkung solcher Diskussionen.

Ich bezweifle mittlerweile sehr stark, dass solcherlei Diskussionen, bei denen, ich sag's nochmal, Erbsen gezählt werden, dienlich sind.

Denn das Prinzip, auf das Sayyed Nasrullah in letzter Zeit sehr oft verweis ist nicht zu verachten- haltet ein, überwindet euch selbst und schaut euch eine bestimmte Situation bzw. einen Konflikt "von oben" an.

 

Wer im Eifer einer solchen Diskussion zu vergessen scheint, worum es eigentlich im Großen und Ganzen geht, dem schadet eine solche Diskussion mehr als dass sie ihm nützt. Und hier sieht es für mich leider so aus, als vergäßen die Teilnehmer der Diskussion worum es eigentlich geht.

 

Was das Thema selbst angeht, so ist es sehr wichtig, dass aus dem Iran selbst diesbezüglich wichtige Signale gesandt werden. Ein jeder von uns muss hieraus seine Lehren ziehen, weil ein jeder von uns diesbezüglich mehr oder weniger Fehler begangen hat.

Ich wiederhole trotzdem gerne: Der Weg der Mitte kann auch diesbezüglich nicht durch Rechthabereien, wie sie hier leider in diesem Thread stattfinden, erkannt werden.

 

wa salam

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Salam

Schön,dass noch Meinungen dazu kommen.

Ich finde es wirklich nicht einfach festzustellen wann eine Übertreibung beginnt,weil es wirklich sehr subjektiv empfunden wird..

Deshalb ist so ein Austausch sehr sinnvoll...um andere Sichtweisen zu erfahren und seine eigene ggf zu überdenken..

Aber natürlich sollte niemand angegriffen werden oder rechthaberisch diskutiert werden..dies führt eh niemals dazu,das jemand ernsthaft reflektiert,weil man gleich in den Verteidigungsmodus übergeht.

Wslm

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SalamAleikum,

 

hoffentlich ist die Diskussion beendet.

 

Ich möchte mein Motto erwähnen, ABER gemeint sind alle, die sich angesprochen fühlen.

Niemand soll es als einen Angriff betrachten, sondern eher als eine Lehre, Inshallah.

 

Mein Motto zum Thema Ehrlichkeit lautet: "Wer ehrlich zu sich selbst ist, der ist auch in der Lage ehrlich zur seiner Umfeld zu sein."

 

 

WaSalam.

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Salam

@morte

Was meinst du mit unehrlich in diesem Zusammenhang ..hab ich nicht verstanden..kannst du mir das bitte erklären?danke schön

Salam alaykom

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Lieber Bruder Murtadha,

 

ich finde nicht, dass das bloße Ansprechen einer Problematik, wenn man hierfür Argumente bringt, dass man dieses als "Rechthaberei" bezeichnen kann. Sollte das mit der Rechthaberei zudem auf meinen Beitrag bezogen sein, wäre dies für mich nicht nachvollziehbar, da er sicherlich anders geschrieben werden müsste, um rechthaberisch zu wirken.

 

Es gibt meiner Meinung nach schon einen Nutzen, wenn solch eine Diskussion geführt wird. Oft ist vielen Geschwistern nicht bewusst, welch ein Bild von Imam Khamenei und seinen Anhängern durch gewisse Äußerungen bei den anderen Geschwistern aufkommt. Man überfordert diese mit diesen Dingen.

 

Auch sollte hier gesagt werden, dass es eine schweigende Mehrheit von Geschwistern gibt, sowohl unter den Anhängern des Imam, als auch jenen, die ihn womöglich nicht als Wali akzeptieren, die sich aber "ihren Teil denken". Es kommt hizu, dass sich viele Geschwister sich sehr oft zurückhalten und sich bei verschiedenen Themen nicht äußern, damit eben keine Fitnah entsteht, obwohl es einige problematische Entwicklungen gibt. Es sollen auch hier keine Beispiele genannt werden.

 

Es kommt auch allgemein hinzu, dass ein interner Dialog leider oft nicht möglich ist. Wobei hier gesagt werden muss, dass es nicht um den Bruder geht, der dieses Gedicht geschrieben hat (Ich persönlich halte das Gedicht übrigens für relativ unproblematisch, bin bei dem Bild eher skeptisch).

 

Die Geschwister sollten also wissen, dass bereits bei sehr vielen Thematiken geschwiegen wird, aber es müssen auch die anderen die Möglichkeit bekommen ihre Sicht der Dinge zu äußern, vor Allem wenn sie gewisse Gefahren für die Ummah erkennen, wenn beispielsweise sich Geschwister vom Imam abwenden und jeden seiner Anhänger bereits als radikal betrachten, wobei dies sicherlich nicht der Fall ist.

 

Auch muss noch einmal darauf zurückgekommen werden, weil dies leider untergegangen ist, dass das was man sagt evtl. inhaltlich an sich sogar unproblematisch ist. Aber es stellt sich die Frage der Angemessenheit in Bezug auf Raum und Zeit.

 

Hier sollte man nicht vergessen, dass auch eine Liebesbekundung kein Selbstzweck ist. Man äußert sie nicht, um sie geäußert zu haben.

 

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@TaHa, Murtadha:

 

Versuche mit mal zur Veranschaulichung eine retrohistorische Betrachtung:

 

***

Nehmen wir an, wir leben zu Zeiten eines Ma'sums, und sind in einem vom Imam vorerst unerreichbar weit entfernten Ort eine kleine Gemeinde von Anhängern. Dann kommt sein Vertreter zu uns, er fällt uns sofort durch seine herausragenden Eigenschaften auf, er ist Allah näherstehend als wir alle und wir erkennen ihn als unseren Wali an - uns darüber wohlbewusst, dass er nicht Ma'sum ist.

 

Nehmen wir weiter an, dass sich unter seinen Anhängern verschiedene Lager bilden, die sich damit beschäftigen, wie man ihn zu bezeichnen hat, wie heilig er ist oder nicht, wie sehr man ihn um Gottes Willen ehren darf oder nicht, welcher Übertreibungen zu falschen Bildern führen oder nicht.

 

Weiterhin wird jener Vertreter von allen Mächtigen unseres Ortes bekämpft, seine Nahestehendsten werden verfolgt, es wird versucht ihn von uns zu isolieren, er wird permanent bedroht. Und wir aber diskutieren munter weiter in langen Beiträgen darüber, ob wir nicht in unserer Verehrung auf Gottes Weg ihm gegenüber übertreiben, wie schädlich das ist, ob Gedichte oder Bilder nicht zu übertrieben sind.

 

Was würden spätere Generationen von uns denken, wenn wir uns intensiv diesen Diskussionen untereinander widmen, anstatt unsere Zeit für sinnvolle Arbeit für den Imam einzusetzen?

Soweit die Fiktion.

***

 

Prinzipiell mag eine solche Dikussion nicht von vorneherein schlecht sein, sicher nicht. Und im privaten Rahmen, als Hinweise zwischen Geschwistern zu Übertreibungen und falschen Ideen sind sie sicher auch notwendig. Aber sie als "überfällig" zu bezeichnen, halte ich für falsch - genauso wie eine umfangreiche öffentliche Diskussion zwischen uns, zumal der Wali-ul-Amr sich selbst bereits geäußert hat.

 

Widmen wir doch unsere begrenzte Zeit wichtigieren, sehr drängenden, Dingen.

 

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Versuche mit mal zur Veranschaulichung eine retrohistorische Betrachtung

 

Ich finde, dass diese Betrachtung die Angelegenheit hier nicht wirklich veranschaulicht. Selbst die Gemeinde in deinem Beispiel kann in ihrer Verehrung eine Grenze überschreiten, z.B. sobald sie den Vertreter als einen ausreichenden Ersatz betrachtet und der eigentliche Imam, der vertreten wird, in den Hintergrund gerät o.ä. Damit möchte ich keine Paralle zu dem Diskussionsthema hier im Thread schaffen, sondern zeigen, dass Über-/Untertreibungen immer und bei jeder Angelegenheit stattfinden können. Die Neigung dazu ist unabhängig davon, zu welcher Zeit man lebt und ob es sich dabei um einen direkten oder indirekten Vertreter handelt.

 

Das Thema ist auch meines Erachtens überfällig, vorallem in der Hinsicht, dass die Anhänger von Imam Khamenei mal untereinander darüber diskutieren, was größtenteils "Außenstehende" den Anhängern von Imam Khamenei hinsichtlich seiner Verehrung unterstellen, nämlich dass "wir" dabei nicht das Maß halten würden. Ich betone absichtlich das "wir", da viele bei ihren Unterstellungen alle in einen Topf werfen. Das macht es erforderlich, dass man sich mal öffentlich davon distanziert und miteinander diskutiert, wie der Weg der Mitte hier aussieht. Man muss diese Diskussion nicht als Anlass nehmen, seine eigene Sichtweise mit allen Mitteln durchzusetzen, sondern eher als konstruktiven Austausch nutzen und Eindrücke sammeln. Imam Khamenei hat Beispiele in seiner Rede genannt, was wir als Maßstab nehmen können, um in Zukunft darüber urteilen zu können, ob eine Art der Verherrlichung noch ok ist oder nicht.

 

Warum das Thema überfällig ist, liegt u.a. daran, weil die übertriebene Verherrlichung von Imam Khamenei seitens einer Minderheit seiner Anhänger Schaden angerichtet hat und es immernoch tut. Es gibt leider Schiiten, die sich aufgrund dieses Fehlverhaltens einiger Anhänger, von Imam Khamenei distanzieren oder gar eine Abneigung zu ihm entwickeln. Das ist zwar falsch und sehr ungerecht, aber es findet leider trotzdem statt. Außerdem ist die übertriebene Verherrlichung manchmal die Ursache für Streit und der Streit wiederrum Ursache für Spaltung und Fitna.

 

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