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Tawhid


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Imam Muhammad al-Baqir (as) sagte:

 

„Heiden und Götzenanbeter zeigten für gewöhnlich ihre Götzen in dem sie überzeugende Pronomen benutzten und sagten: „O Muhammad, dies sind unsere Götter die gesehen werden können. Nun du, beschreibe deinen Gott sodass wir Ihn sehen und verstehen können.“ Allah offenbarte den Vers: „Sprich: Er, Allah ist der Eine“, und dass „h“ im Wort „huwa“ bezieht sich auf die Bestätigung der Angelegenheit und nimmt sie in Betracht. Und „w“ ist ein Pronomen in der dritten Person welches sich auf die Bedeutung bezieht, dass es verborgen ist vor der Sehkraft der Augen und dass es außerhalb der Begrenzung der Sinnesberührung.“

 

Quelle: - Ayatullah Sayyed Kamal Faghih Imani, in seinem Tafsir: "Das Licht des Quran", Band 20, Seite 294

 

- Biharul Anwar, Band 3, Seite 221 Hadith 12

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Ahmad b. al-Hasan al-Qatan überliefert uns von, `Abdul Rahman b. Muhammad al-Husayni der uns von, Abu Ja`far Ahmad b. `Isa b. Abi Maryam al-`Ijliy überliefert, der von Muhammad b. Ahmad b. `Abdullah b. Ziyad al-`Urzmi überliefert, der von `Ali b. Hatim al-Munqiriy überliefert, der von Ibrahim al-Karkhi, überliefert, welcher sagte:

 

„Ich fragte (Imam) Ja’far b. Muhammad, Friede sei mit beiden, über die Tafel und den Stift.“

 

Er (as) sagte: „Sie sind zwei Engel.“

 

Quelle: Ma’ani al-Akhbar, Kapitel 20, Hadith 1

 

 

Mein Vater, möge Allah ihm gnädig sein, überliefert uns von, Sa`d b. `Abdullah dass, Qasim b. Muhammad überliefert, dass Sulayman b. Dawud al-Munqiriy überliefert, dass Hafas b. Ghiyath, sagte:

 

„Ich fragte Aba `Abdillah (Imam Ja’afar al-Sadiq) (as) über die Aussage Allah’s, des Mächtigen und Erhabenen: „Sein Stuhl umfasst die Himmel und die Erde“ (2:255)“

 

Er (as) antwortete: „(Es ist) Sein Wissen.“

 

Quelle: Ma’ani al-Akhbar, Kapitel 19, Hadithnr. 2

 

Ahmad b. al-Hasan al-Qataan überliefert uns von, `Abdul Rahman b. Muhammad al-Husayni welcher uns von, Abu Ja`far Ahmad b. `Isa b. Abi Maryam al-`Ijli überliefert, welcher von Muhammad b. Ahmad b. `Abdullah b. Ziyad al-`Urzmi überliefert, welcher von `Ali b. Hatim al-Munqiriy überliefert, dass er sagte, dass Mufaddal b. `Umar, sagte:

 

Ich fragte Aba `Abdillah (Imam Ja’afar al-Sadiq) (as), über al-

`Arsh (den Thron) und al-Kursi (den Stuhl): „Was sind sie?“

 

Er (as) antwortete: „Die eine Bedeutung des Throns ist die Gesamtheit der Schöpfung und der Stuhl ist ihr Gefäß und eine andere Bedeutung des Throns ist das Wissen womit Allah seine Propheten und Gesandten und Autoritäten informiert hat und der Stuhl ist das Wissen, worüber Allah niemanden Seiner Propheten und Gesandten und Autoritäten informiert hat, Friede sei mit Ihnen.“

 

Quelle: Ma’ani al-Akhbar, Kapitel 19, Hadithnr. 1

 

 

Mein Vater - Allah möge ihm gnädig sein - sagte: Sa`d b. `Abdullah überliefert uns, dass Ahmad b. Muhammad b. Khalid uns überliefert, dass Muhammad b. `Isa, es von einer Person hörte dass, Abi Ja`far (Imam Muhammad al-Baqir) (as) gefragt wurde:

 

„Ist es zulässig zu sagen: Allah ist ein „Ding“?“

 

„Er (as) antwortete: Ja. Es (so zu sagen) entfernt zwei Einschränkungen von Ihm: Die Einschränkung verweigert zu werden in der Existenz und die Einschränkung mit der Schöpfung verglichen zu werden.“

 

Quelle: Ma’ani al-Akhbar, Kapitel 8, Hadithnr. 2

 

Mein Vater – Möge Allah ihm gnädig sein – überliefert uns, dass Sa`d b. `Abdullah uns überliefert und sagte, dass Ahmad b. Muhammad b. `Isa uns überliefert dass, Muhammad b. Isma`il b. Bazee', von Mansoor b. Younus, von einen Freund von Abi Hamzah überliefert, dass Abi Hamzah sagte:

 

„Ich sprach mit Abi Ja’afar (Imam Muhammad al-Baqir) (as) bezüglich der Aussage Allah’s des Höchsten: „Alle Dinge

sind vergänglich, bis auf Sein Angesicht.“ (28:88)“

Er (as) sagte: „Alle Dinge werden vergehen und was bleiben wird ist Sein Angesicht. In der Tat Allah, der Mächtige und Erhabene, ist weitaus größer als das Attribuiert werden ein Angesicht zu haben, aber die Bedeutung hierfür ist, dass alles vergehen wird außer Seine Religion und die Unterstützung welche von Ihm versprochen wurde.“

 

Quelle: Ma’ani al-Akhbar, Kapitel 13, Hadithnr. 1

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Imam Amir al-Mu'mineen Ali (sa) sprach:

 

„Eine Nacht vor der Schlacht von Badr, sah ich Khidr in meinem Traum. Ich bat ihn mir etwas beizubringen womit ich die Feinde besiegen kann. Er antwortete mir: „Sag: „ya hu ya man la huwa illa hu““. Am nächsten Morgen berichtete ich Allahs Gesandten was passiert war und er sagte: „O Ali, dir wurde der größte Name Allahs beigebracht.“ Danach sagte ich diesen Satz mehrmals in der Schlacht von Badr.“

 

Quelle:

- Ayatullah Sayyed Kamal Faghih Imani, in seinem Tafsir: "Das Licht des Quran", Band 20, Seite 294

- Ibid. Seite 222

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Eine Überlieferung von Imam Muhammad al-Baqir (FsmI) besagt:

 

„Ahad und Wahid haben beide ein Konzept, mit nichts vergleichbarem oder ähnlichem zu Ihm und Monotheismus ist das Bekenntnis zu Seinem Einssein.“

 

Quellen:

- Ayatullah Sayyed Kamal Faghih Imani (ha), in seinem Tafsir: "Das Licht des Quran", Band 20, Seite 296

- Biharul Anwar, Band 3, Seite 222

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  • 2 Wochen später...

Imam Hussein ibn Ali (FsmI) verkündete in einer Überlieferung fünf Bedeutungen von „Samad“:

 

„1. Samad ist ein Herr dessen Herrschaft den allerhöchsten Punkt oder Grad erreicht hat.

2. Samad ist eine Essenz und ein Dasein das fortbesteht für immer bzw. ewigwährend.

3. Samad ist die Existenz welche keine Leere im Inneren hat.

4. Samad ist derjenige welcher keine Nahrung zu sich nimmt, kein Essen oder Trinken.

5. Samad ist derjenige welcher nicht schläft.“

 

Quellen:

- "Das Licht des heiligen Quran", Band 20, Seite 297 von Ayatullah Sayyed Kamal Faghih Imani

- Biharul Anwar, Band 3, Seite 222

 

 

Eine Überlieferung von Imam Ali ibn al-Hussein (FsmI) besagt:

 

„Samad ist jemand welcher keinen Teilhaber hat und es ist nicht beschwerlich für Ihn Dinge zu beschützen und nichts ist vor Ihm verborgen.“

 

Quelle:

- "Das Licht des heiligen Quran", Band 20, Seite 297 von Ayatullah Sayyed Kamal Faghih Imani

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  • 2 Wochen später...

Muhammad ibn Isma'il überliefert von al-Fadl ibn Shadhan, der von Safwan ibn Yahya überliefert, der von Mansur ibn Hazim überliefert, dass er zu Abu 'Abdillah (as) sagte:

 

"Wahrlich Allah, glorreich ist Seine Herrlichkeit, ist prächtiger und mächtiger und erhabener, als dass Er durch Seine Schöpfung erkannt werden könnte. Eher werden Seine Sklaven durch Ihn erkannt.

 

So sagte er (Abu 'Abdillah): Möge Allah dir gnädig sein."

 

Quelle: al-Kafi, Band 1, Hadith 225

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Imam 'Ali (sa) sprach:

 

„Wer ihn beschreibt, der hat ihn bereits begrenzt, wer Ihn begrenzt hat Ihn bereits gezählt, wer Ihn gezählt hat, hat seine Ewigkeit für ungültig erklärt, und wer sagt, wie Er ist, trachtet nach einer Beschreibung von Ihm. Wer sagt, wo Er ist, hat Ihn an einen Ort angebunden. Er ist der Allwissende, selbst wenn es nichts zu wissen gibt, der Herr, selbst wenn es niemanden zu beherrschen gibt, und der Mächtige, selbst wenn es nicht gibt, das es zu unterwerfen gibt."

 

Quelle: Nahj-ul-Balagha, 152. Predigt

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Muhammad ibn Yahya überliefert von Sa’d ibn `Abdillah, der von Muhammad ibn `Isa überliefert, der von Ayyub ibn Nuh überliefert.

 

Er schrieb zu Abu’l Hassan عليه السلام und fragte ihn, ob Allah عز وجل die Dinge kannte bevor Er sie erschuf und Ihnen das Dasein gab, oder ob Er sie nicht kannte, bis sie erschaffen wurden und ihre Schöpfung und Entstehung bewilligte. Wusste was Er erschuf während der Erschaffung und dem was Er das Dasein gab während der Entstehung?

 

So antwortete er (Abu’l Hassan) in seiner Handschrift: Allahs Wissen der Dinge entfaltet sich nicht bevor Er ein Ding erschafft und es ist dasselbe wie Sein Wissen über die Dinge nach dem sie erschaffen wurden.

 

Quelle: al-Kafi, Band 1, Kapitel über die Eigenschaften der Essenz, Hadith 289

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Muhammad ibn Yahya überliefert von Ahmad ibn Muhammad, der von al-Hasan ibn Mahbub überliefert, der von Abu Hamza überliefert.

 

Er sagte: „Nafi‘ ibn al-Azraq fragte Abu Ja’far: „Informiere mich über Allah. Wann kam Er in das Dasein?"

 

So sagte er (Abu Ja’far): "Berichte mir wann Er nicht existierte, sodass ich dich darüber informieren kann wann Er in das Dasein kam. Ruhm sei auf Ihm, welcher permanent und anhaltend existiert. Derjenige, der Unaufhörlich von Allen Angeflehte, welcher weder bei sich eine weibliche Gefährtin noch ein Kind besaß.“

 

Quelle: al-Kafi, Band 1, Hadith 232

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`Ali ibn Ibrahim überliefert von Muhammad ibn `Isa ibn `Ubayd, der von Hamad überliefert, der von Hareez überliefert, der von Muhammad ibn Muslim überliefert, der von Abu Ja’far überliefert.

 

Er sagte bezüglich der Beschreibung von dem Ewigen: „Wahrlich, Er ist Eins, Ewig-Angefleht von Allen, und Allein, mit dieser Bedeutung und nicht wie die vielen widersprechenden Bedeutungen.“

 

Er (Muhammad ibn Muslim) sagte:

 

„Möge ich dir geopfert werden, eine Gruppe von den Leuten des Iraq behauptet, dass Er mit etwas anderem hört, als dem womit Er sieht, und dass Er mit etwas anderem sieht als mit dem womit Er hört.“

 

So sagte Abu Ja’far:

 

„ Sie haben gelogen, sind abgewichen und machten Ihn ähnlich mit der Schöpfung. Und Allah ist über dem. Er ist hörend und sehend, er hört mit dem womit Er sieht und sieht womit Er hört.“

 

Er (Muhammad ibn Muslim) sagte:

 

„Sie behaupten, dass Er sieht sowie sie denken dass Er sieht.“

 

So sagte Abu Ja’far:

 

„Allah ist über dem. Sie beabsichtigen für Ihn dasselbe wie dem was sie auf die Schöpfung anwenden, und Allah ist nicht so.“

 

Quelle: al-Kafi, Band 1, Hadith 292

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Kitab al-Hidaya, von Sheikh Sadoq (ra), „Kapitel über den Glauben, Kapitel 1 - Tawhid“:

 

Es wird überliefert, dass Imam Jaafar as-Sadiq (sa) sagte:

 

„Jemand der Allah ta `ala unterstellt, von irgendwas oder in irgendwas oder auf irgendwas zu sein, begeht Shirk.“ Dann sagte Er (as): „Jemand der Allah dem Allmächtigen unterstellt, von irgendwo (her) zu sein, hat Ihn zu etwas entstandenen gemacht. Jemand der Ihm unterstellt, dass Er in irgendwas ist, hat Ihm unterstellt dass Er eingeschränkt sei. Jemand der Ihm unterstellt, dass Er auf irgendwas ist, hat Ihn zu etwas getragenen gemacht.“

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Shuray ibn Hani berichtet von seinem Vater:

 

„Am Tage der Kamelschlacht, stand ein Beduine vor dem Befehlshaber der Gläubigen und fragte: „Oh Befehlshaber der Gläubigen! Sagst du das Allah Eins ist?“

 

Die Leute attackierten ihn indem sie sagten: „O Beduine! Siehst du nicht den Rang der Seele des Befehlshaber der Gläubigen?“

 

Also sagte der Befehlshaber der Gläubigen: „Lasst ihn in Ruhe. Wahrlich, was dieser Beduine anstrebt zu erfahren ist, was wir versuchen durch den Kampf gegen diese Menschen zu etablieren.“

 

Dann sagte der Befehlshaber der Gläubigen: „Oh Beduine! Die Aussage, dass Allah Eins ist, ist von vier Arten: Zwei Arten können nicht auf Allah angewandt werden, dem Mächtigen und Hohen, während die anderen zwei Arten auf Ihn angewandt werden können. Was die zwei Arten von Aussagen angehen, die nicht auf Ihn angewandt werden können, die erste ist, dass Allah Eins im zahlenmäßigen Sinn ist. Solch eine Aussage kann nicht auf Allah angewandt werden, denn Allah als der Eine hat keinen Zweiten und Er ist kein Thema welches mathematisch berechnet werden kann. Siehst du nicht, dass jener welcher behauptet, dass Allah der Dritte von Dreien ist, nicht an Ihn geglaubt hat?

Die zweite Aussage welche nicht auf Allah angewandt werden kann, ist die Behauptung dass Er eins mit der Menschheit ist. Seit Er die Spezies von den Gattungen abgeleitet hat, kann Er nicht durch den Anthropomorphismus (Tashbih) beschrieben werden. Unser Herr ist Höher und Erhabener als dies. Was die zwei Aussagen die auf Allah angewandt werden können angehen, die erste ist, dass Er der Eine ist der nichts ähnelt. Dies ist eine angemessene Beschreibung unseres Herren. Die zweite Aussage welche auf Allah angewandt werden kann ist, dass Er der Mächtige und Hohe allein ist, in dem Sinne das Er unteilbar ist in der Existenz (Wujud), im Intellekt (`Aql) und in den Gedanken (Wahm). Dies ist eine weitere ehrwürdige Beschreibung unseres Herren, dem Mächtigen und Hohen.“

 

Quelle:

- Ayatullah Vahid Khorasani, Prinzipien des Glaubens - Usul ad-Deen, Kapitel Göttliche Einheit, Seite 25

- Sheikh Saduq, Kitab at-Tawhid, Kapitel 3, Seite 83, Hadith Nr.3

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  • 3 Wochen später...

Abdullah Bin Sinan berichtete, dass Imam Ja'far As-Sadiq (a.) sagte: „Gott verfügt über keine Schicksalsänderung in einer Sache außer, dass sie in Seinem Allwissen liegt, bevor sie überhaupt in die Existenz kommt.” [usul-ul-Kafi, Band 1 Seite 148 Hadith 9]

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„Am Tage der Kamelschlacht, stand ein Beduine vor dem Befehlshaber der Gläubigen und fragte: „Oh Befehlshaber der Gläubigen! Sagst du das Allah Eins ist?“

Die Leute attackierten ihn indem sie sagten: „O Beduine! Siehst du nicht den Rang der Seele des Befehlshaber der Gläubigen?“

Also sagte der Befehlshaber der Gläubigen: „Lasst ihn in Ruhe. Wahrlich, was dieser Beduine anstrebt zu erfahren ist, was wir versuchen durch den Kampf gegen diese Menschen zu etablieren.“

Dann sagte der Befehlshaber der Gläubigen: „Oh Beduine! Die Aussage, dass Allah Eins ist, ist von vier Arten: Zwei Arten können nicht auf Allah angewandt werden, dem Mächtigen und Hohen, während die anderen zwei Arten auf Ihn angewandt werden können. Was die zwei Arten von Aussagen angehen, die nicht auf Ihn angewandt werden können, die erste ist, dass Allah Eins im zahlenmäßigen Sinn ist. Solch eine Aussage kann nicht auf Allah angewandt werden, denn Allah als der Eine hat keinen Zweiten und Er ist kein Thema welches mathematisch berechnet werden kann. Siehst du nicht, dass jener welcher behauptet, dass Allah der Dritte von Dreien ist, nicht an Ihn geglaubt hat?

Die zweite Aussage welche nicht auf Allah angewandt werden kann, ist die Behauptung dass Er eins mit der Menschheit ist. Seit Er die Spezies von den Gattungen abgeleitet hat, kann Er nicht durch den Anthropomorphismus (Tashbih) beschrieben werden. Unser Herr ist Höher und Erhabener als dies. Was die zwei Aussagen die auf Allah angewandt werden können angehen, die erste ist, dass Er der Eine ist der nichts ähnelt. Dies ist eine angemessene Beschreibung unseres Herren. Die zweite Aussage welche auf Allah angewandt werden kann ist, dass Er der Mächtige und Hohe allein ist, in dem Sinne das Er unteilbar ist in der Existenz (Wujud), im Intellekt (`Aql) und in den Gedanken (Wahm). Dies ist eine weitere ehrwürdige Beschreibung unseres Herren, dem Mächtigen und Hohen.“

 

Quelle: Sheikh Saduq, Kitab at-Tawhid, Kapitel 3, Seite 83, Hadith Nr.3

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Der Befehlshaber der Gläubigen (FsmI) sagte: „Der beste Gottesdienst ist die Erkenntnis Allahs. Und der Ursprung der Erkenntnis Allahs ist das Bekennen Seiner Einheit. Und die Regel der Einheit Allahs ist die Ablehnung der Beschreibungen in Bezug auf Ihn, da ein jeder Verstand bezeugt, dass jede Beschreibung und jedes Beschriebene erschaffen worden ist.1 Und die Bekenntnis von jedem der Erschaffen ist, dass er einen Schöpfer hat, der nicht per Beschreibung beschrieben ist. Und die Bekenntnis jeder Beschreibung und jedem Beschriebenen ist per Verbundenheit, und die Bekenntnis der Verbundenheit ist per Geschehnis.“

 

Kitab al-Tawhid, Sheikh Saduq (ra), Seite 32-33, Hadith Nr. 2

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  • 2 Monate später...

Wahab ibn Wahab überliefert von Abdul Malik, dass Abu Abdillah (sa) sagte:

 

„Und Allah ist Licht ohne Dunkelheit darin. Und Er ist Samad, es ist nichts in Ihm.“

 

Quelle: Tafsir Noor al-Thaqalayn, Kapitel 112, Hadith 75

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Sheikh al-Kulayni überliefert, von Ali ibn Ibrahim, der von seinem Vater überliefert, welcher von Al-Nowfaly überliefert, der von Al-Sakuny überliefert, dass Abu Abdullah (sa) sagte:

 

„Der Prophet ,sagte im Bezug zu Sa’d ibn Mu’az: Es kamen siebzigtausend Engel um ihn zu sehen und unter ihnen war Jibraeel um ein Gebet auf ihn zu sprechen. Also sagte ich, O Jibraeel! Durch was verdient er deine Gebete über sich?“

 

Jibraeel (sa) antwortete: „Durch die Rezitation von „Qul huwa Allahu ahad“, während er saß, und ritt und lief und ging und kam.“

 

Quelle: al-Kafi, Band 2, Seite 455, Hadith Nr. 13

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  • 1 Monat später...

Sheikh as-Saduq (ra) überliefert, von Hamad ibn Amro al-Nesibi, dass dieser Jaafar ibn Mohammad (FsmI) über Monotheismus befragte. Der Imam sagte:

 

„Der Eine, Selbst-Existierende, und Ewigwährende, Welcher keinen Schatten besitzt und Er hält die Angelegenheiten an Ihren Schatten und Er kennt das Verborgene. Er ist bei jedem einzelnen Unwissenden bekannt. Seine Geschöpfe sind nicht Er, noch ist Er in Seinen Geschöpfen. Er wird weder gefühlt, noch angefasst noch erreicht durch Blicke. Er ist hoch und nah, und tief und fern. Ihm wird nicht gehorcht und Er vergibt. Ihm wird gehorcht und Er dankt. Seine Erde kann Ihn nicht beinhalten und Seine Himmel können Ihn nicht tragen. Er trägt alles durch Seine Macht. Er ist Selbst-Persistierend und Ewigwährend. Er vergisst nicht, Er spielt nicht und Er begeht keine Fehler. Sein Wille modifiziert sich nicht und Seine Befehle sind Schicksal. Er wurde nicht erzeugt, sodass Er vererbt wurde noch wurde Er geboren, sodass Er Teilhaber hat und niemand ist kompetent wie Er zu sein.“

 

Quellen:

- al-Tawhid von Shaykh as-Sadooq (ra), Seite 76

- Biharul Anwar, Band 4, Seite 286

- Nur al-Berahin, Band 1, Seite 156

- Tafsir Nur ath-Thaqalayn, Band 3, Seite 238

- Tafsir al-Mizan, Band 8, Seite 262

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Shaykh as-Sadooq (ra) überliefert, von Al-Hassan ibn Ali,welcher von seinem Großvater (sa) überliefert:

 

„Ein Mann kam zu Imam Ridha (sa) und sagte:

 

„O Sohn des Gesandten Allahs, beschreibe deinen Herren für uns, denn wir haben viele verschiedenen Meinungen über Ihn.“

 

Imam Ridha (sa) sagte: „Jener welcher seinen Herren beschreibt, mit Maßen wird immer verwirrt, abgewandt von der Methodologie, abgeirrt vom Pfad sein und sagen was nicht schön ist. Ich werde Ihn definieren, wie Er sich selbst definiert hat ohne Ihn zu sehen und beschreiben wie Er sich selbst beschrieben hat, ohne ein Bild. Er wird nicht wahrgenommen durch Sinne und ist nicht vergleichbar mit Menschen. Er ist bekannt ohne ein Ebenbild. Er ist nah, auch wenn Er fern ist. Seine Geschöpfe sind kein Gleichnis von Ihm und Er handelt nicht ungerecht in Seinen Angelegenheiten. Seine Geschöpfe werden zu dem geleitet was Er bereits kennt und zu dem geführt was Er in Seinen tiefgründigen Zeilen. Sie tun nichts ohne, dass Er es weiß und sie suchen nur Ihn. Er ist nah jedoch nicht beigefügt und fern jedoch nicht abgelegen. Seine tatsächlichen Gegebenheiten sind offenbart jedoch nicht als Beispiele bestimmt. Er ist nicht aus Teilen gemacht. Er ist bekannt durch diese Verse und bewiesen durch Zeichen. Es gibt keinen Gott aus Ihm, dem Größten, dem Übersinnlichen.“

 

Quellen:

- al-Tawhid von Shaykh Sadooq, Seite 47

- Biharul Anwar, Band 3, Seite 297, Band 4, Seite 303, Band 25, Seite 275.

- Nur al-Brahin, Band 1, Seite 132

- Tafsir al-Imam, Seite 50

- Tafsir al-Ayyashi, Band 2, Seite 337

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Shaykh as-Sadooq (ra) überliefert von Al-Nazal ibn Subra, dass ein Hebräer zu Imam Ali ibn Abi Talib (FsmI) kam und sagte:

 

„O Amirul Mu’mineen, wann war unser Herr?“

 

Der Imam (FsmI) sagte: „Du sagst „wann war“ bei einer Angelegenheit, welche nicht existierte und dann existierte sie. Aber unser Herr existierte vor der Existenz. Er existiert ohne einen Bedarf für einen Weg zu existieren. Er existiert und besteht fort ohne Beständigkeit und Leben. Er existiert und besteht fort und hat kein „davor“. Er ist davor und davor. Er ist ohne einen davor, ohne Bestimmung und ohne ein Ende. Eine Bestimmung und keine Bestimmung führen zu einer Bestimmung. Bestimmungen erreichen Ihn nicht, denn Er ist die Bestimmung einer jeden Bestimmung.“

 

Quellen:

- al-Tawhid von Shaykh as-Sadooq (ra), Seite 77 – 78

- Biharul Anwar, Band 3, Seite 285, Band 74, Seite 331

- Nur al-Brahin, Band 1, Seite 214

- al-Fusool al-Muhimma, Band 1, Seite 167

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  • 2 Wochen später...

Imam al-Sadiq (FsmI) wurde gefragt:

„Wieso ist es nicht möglich, dass es mehr als einen Schöpfer des Universums gibt?“

 

Er antwortete:

„Wenn du behauptest, dass es zwei Götter gäbe, müsste es eine Trennung zwischen beiden geben, welche immer existierte und diese Aufteilung müsste ein dritter Gott sein. Wenn du allerdings behauptest, dann es drei Götter gibt, dann müsste es zwei Trennungen zwischen ihnen geben, was uns mit fünf Göttern zurücklasst, und so weiter, bis zum Ende aller Zeiten.“

 

Quelle: Shaykh Saduq (ra), Kitab at-Tawhid, Seite 243, Kapitel 6, Hadith Nr. 1

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  • 3 Monate später...

Ray'yan ibn al-Salt überliefert, dass Imam Reza (as) von seinen Vorvätern (as) überliefert, dass RasulAllah (sawa) sagte, dass Allah (azwj) offenbarte:

 

"Wer auch immer Meine Worte gemäß seinen eigenen Standpunkt interpretiert, der hat keinen Glauben in Mich. Und wer auch immer Mir Ähnlichkeit mit Meinen Kreaturen zu schreibt, der hat Mich nicht erkannt. Und wer auch immer Vergleiche in Meiner Religion anstellt, der glaubt nicht an Meine Religion."

 

Quelle: Mishkat ul-Anwar fi Ghurar il-Akhbar, Kapitel 1, Hadith Nr. 5

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  • 1 Jahr später...

Imam Abu Abdillah as-Sadiq (as) sagte, dass der Heilige Prophet (sawa) einen man sah welcher zum Himmel schaute und betete. So sagte der Heilige Prophet (sawa): „Nimm deine Augen (Blick) hinunter, du kannst Ihn (azwj) nicht sehen.“
Und Imam Sadiq (as) sagte, dass der Heilige Prophet (sawa) einen Mann sah, welcher seine Hände zum Himmel erhob und betete, so sagte der Heilige Prophet (sawa) zu ihm: „Nimm deine Hände hinunter, du kannst Ihn (azwj) nicht erreichen.“

Quellen: al-Tawhid, Kapitel 8, Seite 108, Hadith Nr. 1, Mustadrak ul Wasail, Band 5, Seite 185, Bihar al-Anwar, Band 90, Seite 307

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  • 11 Monate später...

Imam Abu Abdillah as-Sadiq (as) sagte, dass der Heilige Prophet (sawa) einen man sah welcher zum Himmel schaute und betete. So sagte der Heilige Prophet (sawa):
„Nimm deine Augen (Blick) hinunter, du kannst Ihn (azwj) nicht sehen.“
Und Imam Sadiq (as) sagte, dass der Heilige Prophet (sawa) einen Mann sah, welcher seine Hände zum Himmel erhob und betete, so sagte der Heilige Prophet (sawa) zu ihm: „Nimm deine Hände hinunter, du kannst Ihn (azwj) nicht erreichen.“

Quellen: al-Tawhid, Kapitel 8, Seite 108, Hadith Nr. 1, Mustadrak ul Wasail, Band 5, Seite 185, Bihar al-Anwar, Band 90, Seite 307

Asim ibn Hamiyd sagte:

„Ich diskutierte mit Imam Abu Abdullah (as) darüber, was er sagt bezüglich des Bezeugen Allahs mit den Augen.

Der Imam (as) sagte: „Das Licht der Sonne steht im Verhältnis zu einem siebzigstel mit dem Licht des Kursi (Thron). Dasselbe Verhältnis hat das Licht des Kursi mit dem al-`Arsh (Stuhl), welches Licht dasselbe Verhältnis hat mit dem Licht des al-Hijab (Schleiers), der dasselbe Verhältnis zu dem Licht des al-Satr hat. Wenn sie (Mukhalifin) die Wahrheit sagen, dann lass sie ihre Augen mit dem Licht der Sonne ohne Wolken füllen.“

Quellen: al-Tawhid, Seite 109, Hadith Nr. 3, al-Kafi, Band 1, Seite 98, Bihar al-Anwar, Band 4, Seite 44 & Band 55, Seite 28 & 43 & 161


Abu Hasan Mosli sagte, dass Imam Abu Abdillah (as) sagte:

„Einmal kam ein Rabbi zu Imam Ali (as) und fragte:

„O Amirul Mo’mineen, hast du deinen Herren gesehen, während du Ihn anbetest?“

Imam Ali (as) antwortete: „Du wurdest zerstört. Ich würde keinen Herren anbeten, welchen ich nicht sehen kann.“

Er fragte dann: „Wie hast du ihn gesehen?“

Imam Ali (as) sagte: „Du wurdest zerstört. Augen können Ihn nicht sehen, jedoch sieht Ihn das Herz in der Wirklichkeit des Glaubens.“

Quellen: al-Tawhid, Seite 110, Hadith Nr. 6, al-Kafi, Band 1, Seite 97-98, Bihar al-Anwar, Band 4, Seite 44 & Band 41, Seite 15

Abu Hashim al-Jaafari sagte:

„Ich fragte Imam Abul Hassan al-Reda (as) über Allah, ob Er durch Worte beschrieben werden kann.“

Der Imam (as) sagte: „Hast du nicht den Quran gelesen?“

Ich antwortete: „Doch, ich habe den Quran gelesen.“

Er sagte: „Hast du nicht die Worte Allahs, des Höchsten, „Die Augen sehen Ihn nicht; Er aber sieht sie und weiss genau, um sie Bescheid. Die Sinne erfassen Ihn nicht, aber Sein Wissen umfasst alles.“ (6:103), gelesen?“

Ich antwortete: „Doch, ich habe sie gelesen.“

Der Imam (as) sagte: „Kennst du die Bedeutung der Blicke?“

Ich antwortete: „Ja, ich kenne sie."

Der Imam (as) sagte: „Was ist sie?“

Ich antwortete: „Es bedeutet das Sehen mit den Augen.“

Dann sagte der Imam (as): „Das Erfassen mit dem Herzen ist größer als das Bezeugen mit den Augen. Es ist nicht fähig Ihn zu erfassen, aber Er erfasst alles.“

Quellen: al-Tawhid, Seite 113-114, Hadith Nr. 11, al-Kafi, Band 1, Seite 98-99, Hadith Nr. 10, Mirat al-Uqool, Band 1, Seite 339: Sahih, Bihar al-Anwar, Band 4, Seite 39

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  • 1 Jahr später...

Muhammad ibn Ya'qub (al-Kulayni), von Muhammad ibn Yahya, von Ahmad ibn Muhammad, von Ibn Mahbub, von 'Ali ibn Ri'ab, von Zurarah, der sagte, ich fragte Abu' Abd Allah (Imam al Sadiq) (A) in Bezug auf die Worte Gottes: Gottes Schöpfung (Fitrah), auf Der Er die Menschheit entstanden ließ. (30:30). Der Imam (A) antwortete: ,,Er erschuf die Menschheit auf Tawhid. "1

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