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Mehdi2012

Ultraschall

6 posts in this topic

Salam aleykum. Ich habe von bekannten gehört, dass ultraschall bei der schwangerschaft gefährlich für das baby ist, da das baby entwickelt wird und das ultraschall die entwicklung beeinflusst. Es soll glaube ich in israel sogar verboten sein. Ich würd gern wissen, ob ihr fatwas oder so über dieses thema kennt ?.?(marja imam khamenei) danke!

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Salam!

 

Ich weiß garnicht ob es dazu Fatwas gibt. Eine Ultrashall Untersuchung schadet weder Dir noch deinem Kind.

 

ws Salime

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salam,

ich denke du meinst vielleicht dass röntgenujntersuchungen schädlich sind und deshalb unterlassen werden außer bei lebensgefahr.

also ultraschall ist kein problem, aber röntgen gejht nicht.

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salam.gif

 

Meine Frauenärztin hat mir damals erklärt, dass dem Kind die Ultraschalluntersuchung nicht "gefällt", da das Kind diesen Schall hören kann. Aber es wäre in keinster Weise schädlich.

 

wasalam.gif

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@tanitun

 

Ich denke, dass der Ultraschall für das Baby, wie ein hohes Summen sein kann. Aber es sind ja nur wenige Minuten.

 

wasalam.gif

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Ja das sagen sie natürlich nicht, weil sie dadurch Gewinn machen. Ich habe aber gerade ein Artikel gefunden,den ich sehr nteressant finde.

 

Wie Ultraschall Ihr Baby schädigen kann

 

Fatalerweise wird Ultraschall heute extrem früh eingesetzt; das erste Mal oft, um den Schwangerschaftstest zu machen (also 4. bis 7. Woche), dann wieder um die 18. Woche herum als Routinetest, beim Abhören der Herztöne bei den vorgeburtlichen Untersuchungen und meistens auch während des ganzen, oft stundenlangen Geburtsvorganges als Kontrollinstrument zur „Sicherheit“ des Babys.

„Eine Analyse von in vitro Studien zeigt“, schreibt Lynn McTaggart, „daß Ultraschall zu Zellschäden und Veränderung der DNA geführt hat.“ Wohl am meisten Aufsehen erregten die Untersuchungen der Röntgenologin Doreen Liebeskind vom New York Albert Einstein College of Medicine. Nachdem Zellen in einer Suspension (Flüssigkeit) 30 Sekunden lang niedrig dosierten Ultraschallimpulsen ausgesetzt worden waren, beobachtete sie Veränderungen im Zellaussehen und in der Mobilität der Zellen, abnormalen Zellwuchs und abnorme Chromosomen, von denen einige an die nächste Generation weitergegeben wurden. „Ein Dokumentarfilm über Dr. Liebeskinds Resultate zeigt normale Zellen mit gerundeten Rändern, die sich mehr oder weniger im Tandem bewegen. Nach der Ultraschallbehandlung sind die Zellen ‚frenetisch und verzerrt’ und verstrickten sich miteinander“, schreibt Doris Haire, Präsidentin der amerikanischen Foundation of Maternal and Child Health (Stiftung für die Gesundheit von Müttern und Kindern). Haire ist eine von Amerikas bestinformierten und lautstärksten Kritikerinnen routinemäßiger Ultraschalluntersuchungen.[5]

 

Liebeskind steht nicht allein mit ihrer beängstigenden Entdeckung. Robert Bases, Leiter der Radiologie des Albert Einstein College zählte über 700 Veröffentlichungen seit 1950, welche bezeugen, daß Ultraschall Effekte auf lebendige Systeme hat. Überdies wurden Dr. Liebeskinds Ergebnisse von vier weiteren, unabhängigen Laboratorien bestätigt.[6]

 

Eine weitere Studie offenbarte, daß bei neugeborenen Ratten, welche sich in einem ähnlichen Stadium der Gehirnentwicklung befinden wie menschliche Föten im 4. oder 5. Monat (wo der Routine-Ultraschall vorgenommen wird), Ultraschall das Myelin zerstören kann, welches die Nerven bedeckt (Ellisman et al., 1987), was darauf schließen läßt, daß das Nervensystem durch Ultraschall besonders angreifbar ist. Eine Tierstudie aus dem Jahr 1999 (Brennan und Kollegen) zeigte[7], daß Mäuse, die Dosen ausgesetzt wurden, welche typisch sind für den Ultraschall während der Geburt, eine um 22 Prozent verminderte Zellteilungsrate aufwiesen und eine Verdoppelung der Aptosis (des programmierten Zelltodes) in den Zellen des Dünndarms. Soviel zur Versicherung der Kliniken, Ultraschalluntersuchungen hätten „nachweislich keine nachteiligen Auswirkungen auf Sie oder Ihr Kind“!

 

Mole kommentierte dazu 1986: „Wenn Ultraschall Zelltod verursacht, dann wird die Praxis des Ultraschall-Bildchenmachens um die 16. bis 18. Woche herum zu einem Verlust von Neuronen (Gehirnzellen) führen mit wenig Aussicht auf die Ersetzung der verlorenen Zellen… Die Schädigung liegt nicht in der Mißbildung, sondern in der Fehlentwicklung, welche zu mentaler Schwächung führen kann, verursacht durch die allumfassende Reduktion der Anzahl funktionierender Neuronen in den zukünftigen zerebralen Gehirnhälften.“[8] Unvermeidlich, daß einem da die so sehr beklagte allgemeine Lernschwäche heutiger Kinder in den Sinn kommt!

 

Studien an Menschen, welche Ultraschall ausgesetzt wurden, haben sehr wohl gezeigt, daß Ultraschall nachteilige Effekte verursachen kann – nämlich:

 

verfrühter Eisprung bei Frauen, die gerade geboren haben (Testart, 1982),

vorzeitige Wehen oder Fehlgeburten (Lorenz, 1990, Saari-Kemppainen, 1990),

tiefes Geburtsgewicht des Babys (Newnham, 1993, Geerts, 1996),

schlechtere Verfassung bei der Geburt (Thacker 1985, Newnham, 1991),

erhöhte perinatale Sterblichkeit (Davies 1992),

Legasthenie beim Kind (Stark, 1984),

verspätete Sprachentwicklung beim Kind (Campbell 1993),

Verminderte Rechtshändigkeit, besonders bei Knaben (Salvesen, 1993, Kiefer, 1998, Salvesen, 1999).

Besonders der letzte Punkt erregte in der medizinischen Fachwelt einiges Aufsehen. Ein Team schwedischer Wissenschaftler bestätigte nämlich, daß ungeborene männliche Babys durch die Ultraschalluntersuchung besonders beeinträchtigt wurden. Sie verglichen fast 7’000 Männer, welche in den 70er Jahren als Ungeborene Ultraschall ausgesetzt gewesen waren, mit 170’000 Männern, die keinen Ultraschall gehabt hatten und verglichen deren Linkshänder-Rate.

 

Sie fanden heraus, daß die Jungen mit Ultraschall signifikant öfter Linkshänder waren als die anderen, und führten dies auf eine Gehirnschädigung im Mutterleib zurück. Die größten Unterschiede wurden bei den nach 1975 geborenen Männern festgestellt, als es üblich wurde, daß die Ärzte eine zweite Ultraschalluntersuchung etwas später in der Schwangerschaft anordneten. Solche Männer waren zu 32 Prozent häufiger Linkshänder als jene in der Kontrollgruppe.[1]

 

Die Medizin kann bis heute Linkshändigkeit nicht wirklich erklären. Auffallend ist jedoch, daß die Bevölkerungsgruppe mit einem weit überdimensionalen Anteil an Linkshändern die Homosexuellen sind.

 

(…)

 

 

http://www.zeitenschrift.com/magazin/51-ultraschall.ihtml

 

 

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