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Depressionen

82 posts in this topic

Salam

 

Nimmt oder hat jemand mal Antidepressiva eingenommen oder habt irgendwelche Erfahrungen? Sind das wie Drogen, wenn man anfängt kann man dann nicht mehr ohne Leben?

 

Wa salam

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Schwester, ich kann deine Frage leider nicht konkret beantworten, aber inschaallah hilft die Rezitation dieses Namens bei der Heilung:

 

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Ash-Shakur

 

[Der Dankbare, der Vergelter des Guten]

 

Die 41-Malige Rezitation dieses Namens hilft bei der Heilung von Depressionen.

 

 

Inschaallah melden sich noch andere Geschwister, die deine Frage konkret beantworten können.

 

 

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Salam,

 

Nimmt oder hat jemand mal Antidepressiva eingenommen oder habt irgendwelche Erfahrungen? Sind das wie Drogen, wenn man anfängt kann man dann nicht mehr ohne Leben?

 

Es gibt verschiedene Antidepressiva. Bei einigen muss man ggf. seine Ernährung umstellen, bei einigen gibt es Nebenwirkungen und alle haben die Eigenschaft, erst nach ein paar Tagen bis Wochen anfangen zu wirken.

 

Körperlich abhängig macht kein Antidepressivum, aber wenn man es zu früh absetzt, können die Depressionen zurückgehenkommen.

 

Letztendlich sollte ein Gespräch mit einem Psychiater Klarheit geben.

 

Ich nehme zur Migräneprophylaxe Amitriptylin. Dieses sorgt bei mir aber die dort erwähnten Nebenwirkungen.

 

Grüsse,

Kai

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Salam

 

Ok ich danke euch für die Antworten.

Vielleicht weiss jemand noch was genaueres.

 

Wa salam

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Salam

Bei leichten bis mittelschweren Depressionen kann hochdosiertes Johanneskraut helfen..macht nicht abhängig und hat viel weniger Nebenwirkungen als "normale" Antidepressiva.

Man muss aber auf die Wechselwirkung mit Medikamenten achten,die man sonst noch einnimmt.Auch in diesem Fall mit dem Arzt besprechen ob und welches Präparat helfen könnte..die frei erhältlichen Präparate sind für eine "echte" Depression zu niedrig dosiert...hier mal ein Artikel.

 

http://www.gesundheitsinformation.de/depressionen-koennen-mittel-aus-johanniskraut-helfen.385.de.html

 

Ya Shafi ....Ya Kafi

 

Fi aman Allah

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Salam,

 

Vielleicht weiss jemand noch was genaueres.

 

Ja, ich. Aber ich hoffe, Du hast per PM schon genügend Hinweise bekommen.

 

Es ist nämlich nicht einfach, da abgeklärt werden muss, woher die Depression kommt. Ist es ein Schicksalsschlag oder z.B. ein PTBS (durch Mobbing oder extremen Stress) oder auch Wochenbettdepression?

 

Das traurige hier in Deutschland ist nur, daß es nicht einfach ist, schnell einen Termin bei einem (kompetenten) Psychiater zu bekommen...

 

Kai

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Selamun Aleyküm liebe Schwester,

 

InsAllah geht es dir gut.

 

Antidepressiva können abhängig machen, da sie die Eigenschaft haben, dass sie die Bluthirnschranke durchqueren können (Dies können nur stark lipophile Stoffe).

 

Wie genau das alles wirkt (bis ins detail) ist heute noch nicht 100%ig geklärt, in den nächsten Jahren insAllah.

 

Antidepressiva sollten wirklich die letzte Möglichkeit sein. Es gibt viele andere Wege, die von diesen betroffenen gegangen werden können. Denn wie gesagt, noch ist nicht alles geklärt.

 

Und Schwester Belkis hatte diesen Johanniskrautextrakt erwähnt, dass ist meiner Meinung nach sehr ungeeignet für Frauen im Gebärfähigem alter (die momentan keine Kinder wollen), da die Pille nur kurz oder garnicht mehr wirkt. (Das ist auf das CYP Sytem in der Leber zurückzuführen).

 

Allah swt. sei mit dir.

 

We Selam

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Aleyküm Selam,

 

@Saluton

ich finde nicht, das du einfach behaupten kannst, dass Antidepressiva "nur selten abhänig" machen.

 

Es kommt IMMER auf die Dosis, den eigenommenen Zeitraum und den Körperlichen/seelischen Zustand der Person an.

 

Antidepressiva werden nur mit regelmäßiger ärztlicher kontrolle verschrieben (außer es wird auf illegalem wege bezogt).

 

Mit Antidrepressiva ist nicht leichtfertig umzugehen!

 

Selbst erfahrene Medizinforscher wissen NICHT, wie das alles genau nach dem überqueren der Bluthirnschranke abläuft, da kann niemand behaupten, dass es "nur selten" abhängig macht.

 

Es kommt wie gesagt auf verschiedene Faktoren an.

 

Zudem gibt es einfachere methoden seine Stimmung zu verbessern. Einfach in die Natur gehen wenn die Sonne scheint oder ins Solarium legen, die Sonne bzw die künstlichen Strahlen im Solarium regen den körper zum ausschütten von Hormonen an und das macht glücklich. (Das mit dem Solarium sollte aber auch nicht übertrieben werden). Wie gesagt es gibt viele andere wege.

 

We Selam.

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Ich glaube auch das man mit diesen Medikamenten vorsichtig sein sollte. Doch wenn man sich bei mehreren Medizinern Rat geholt hat und diese dies als einzige Lösung sehen sollte man die Einnahme dieser Mittel nicht verteufeln.

Trotzdem glaube ich auch, dass diese Mittel wenigstens nach einer Zeit schwer abzusetzen sind. Ich habe eine Bekannte die vom Arzt gesagt bekommen hat, dass diese Antidepressiva nicht abhängig macht. Sie fühlt sich nach einer Zeit jedoch an die Medikamente stark gebunden (oder gewissermaßen abhängig). Ich glaub aber das man die Medikamente mit ärztlicher Hilfe absetzen kann. Das sollte einen nicht abschrecken, wenn man die Mittel braucht...

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Selamun Aleyküm,

 

Ich finde Schwester nima mahdi sh hat das sehr schön gesagt, wenn man diese Medikamente braucht, dann sollte man nicht nur die 'negativen' Seiten sehen.

 

Es sollten wirklich erst andere Wege probiert werden. Hier im Forum gibt es auch nette Schwestern, die man jederzeit per privatnachricht um Rat fragen kann (ich denke da hat niemand etwas dagegen).

 

Mich kannst du auch Fragen, ich werde helfen wo ich kann, aber leider habe ich noch nicht das riesen wissen über Antidepressiva, aber dass was ich 100%ig weis gebe ich gerne weiter.

 

@Saluton

du solltest dich nicht überall einmischen, wenn du dich in der Materie nicht auskennst. Es könnte sein, das jemand diesen schmarn den du hier verbreitest glaubt. Jeder kann sich im Internet irgendwas raussuchen und etwas behaupten. Ich hoffe, du fühlst dich nicht angegriffen.

 

We Selamun Aleyküm

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Ich wollte nur hinzufügen das ich keine Schwester sondern ein Bruder bin briggin.gif .

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Im Namen Allahs des Gnädigen des Barmherzigen

Assalamu alaikum

 

Was sollte eine/r tun wenn sie/er auf dem Weg ist (starke) Depressionen zu bekommen? Wenn sie/er ab und zu depressiv ist und Angst davor hat in völliger Depression zu verfallen? Direkt zum Psychiater gehen?

 

Wassalam und vielen Dank #happy#

 

"ya Zainab..."

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Also meiner Meinung nach sollte man beobachten, wie es einem geht und wenn man merkt dass man selbst nicht mehr dagegen ankämpfen kann sollte man zum Arzt gehen. Ich denke wenn man nur ab und zu mal etwas depressiv ist sollte man vielleicht erst nochmal warten, bevor man sich Medikamente verschreiben lässt. Aber wenn man sich wirklich öfter so fühlt sollte man vielleicht den Gang zum Arzt antreten.

Das ist aber nur meine Meinung, inshallah werden noch wissendere Geschwister antworten.

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Im Namen Allahs des Gnädigen des Barmherzigen

Assalamu alaikum

 

Was sollte eine/r tun wenn sie/er auf dem Weg ist (starke) Depressionen zu bekommen? Wenn sie/er ab und zu depressiv ist und Angst davor hat in völliger Depression zu verfallen? Direkt zum Psychiater gehen?

 

Wassalam und vielen Dank happy.png

 

"ya Zainab..."

 

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Ja, denn eine Depression sollte man ernst nehmen. Und schnell behandeln lassen.

Wenn man so was nicht behandelt, dann könnte es auch sehr schlimm enden.

Und man tut auch den Menschen in seiner Umgebung einen gefallen damit es zu behandeln.

 

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Selamun Aleyküm,

 

Naja das ist schwer zu sagen. Es kommt darauf an, warum diese Person dieses depressive verhalten zeigt. Es gibt sehr verschiedene ursachen.

 

Es gibt schon einige optionen.

 

Wie schon erwähnt kann er/sie in die Sonne gehen. Einfach spazieren gehen, wenn die sonne scheint und am besten nicht alleine sondern zu zweit (mit dem der betroffene seine sorgen und ängste teilen kann). Die Sonne regt den Körper an, Hormone auszuschütten die Glücklich machen und durch das reden fühlt er/sie sich besser. Jedoch sollte man nicht zu aufdringlich sein, wenn er/sie es nicht erzählen möchte.

 

Es ist auch sehr wichtig, dass dieser Mensch ein gutes und stabiles Umfeld hat. Es reichen ja ein/zwei leute, denen diese Person vertraut. Mit diesen Menschen sollte man viel reden und die postiven Seiten zeigen. (z. B. Regen mögen viele nicht, aber ohne Regen, könnten unsere Pflanzen und Bäume nicht überleben oder wenn das Leben immer schön wäre, wäre es nicht schön, weil man nicht weiß, wie es ist, wenn das Leben "schön" ist, weil man nicht weiß, wie es "schlecht" ist.)

 

Je nach Auslöser kann man diese Person "ablenken", indem man viel mit dieser Person unternimmt, sodass er/sie nicht mehr so sehr daran denken muss.

 

Man könnte auch mal hinterfragen, warum er/sie nicht zum Psychiater/Psychologen möchte und die positiven Seiten erwähnen (Es gibt sehr viele in Deutschland die zum Psychologen gehen, außerdem hat er/sie schweigepflicht, es wird niemand erfahren, wenn du es niemandem sagst, usw.). Du könntest dieser Person anbieten ein oder zwei mal mit zum Psychologen zu gehen.

 

Es könnten neue Freizeitaktivitäten helfen, sich selbst wieder zu finden (z.b. Kletterkurse, Reitkurse, boxen, kochkurse, fitnessstudio, usw.) wie schon erwähnt es gibt sehr viele möglichkeiten. Es kommt meiner Meinung nach auf den Auslöser und die einzelne Person an.

 

Vor einiger Zeit habe ich mitbekommen, das Schokolade auch zur Aufmunterung herangezogen wird, aber ich weiß nicht ob das stimmt, probieren kann man es ja wenn es nicht zu zusätzlichen Belastungen wie Übergewicht führt.

 

InsAllah konnte ich einwenig helfen.

 

We Selam.

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es macht mir Sorgen, wie diese Krankheit sich explosionsartig ausbreitet. Zu alledem machen Antidepressiva häufig auch noch dick. Und leider kenne ich NIEMANDEN, der durch das Zeug geheilt wurde.

 

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Salam,

 

Und leider kenne ich NIEMANDEN, der durch das Zeug geheilt wurde.

 

Durch "das Zeug" (alleine) soll und kann auch keiner geheilt werden.

 

Das ist mit dem Insulin z.B. das Gleiche.

 

Kai

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Salam,

 

in diesen Verlag gibt es viele interessante psychiatriekritische Publikationen,

auch einiges zum Thema Depressionen:

 

http://www.antipsychiatrieverlag.de/

 

Dauerhaft Medikamente nehmen zu müssen halte ich auf jeden Fall für problematisch.

Es kann sicher nicht schaden sich kritisch mit der Schulpsychiatrie auseinanderzusetzen.

 

Wasalam

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Liebe Schwester,

Antidepressiva sollten der letzte helfende Schritt sein da ich aus Erfahrung weiß, dass diese oft Nebenwirkungen verursachen.

Selbst wenn eine körperliche Abhändigkeit nicht stattfinden sollte, so ist eine Psychische Abhängigkeit oft eine Folge und häufig beobachtet.

"Ich brauche dieses Medikament - sonst geht es mir nicht gut."

 

Zudem behandeln und wirken die Antidepressiva "nur" gegen die Symptome der Depression.

Man sollte aber ganz besonderes an der Ursache (In den meisten Fällen gibt es eine) arbeiten.

Deswegen würde ich vielleicht (erstmal) zu eine Psychologen und nicht zu einer Psychiater gehen.

Diese dürfen keine Medikamente Verordnen und versuchen durch Gespräche die Wurzel des Problems zu erkennen und zu lösen. Leider neigen Psychiater sowie Ärzte oft leicht dazu schnell irgendwelche Medikamente zu verschreiben.

 

Wenn man danach merkt es wird und wird nicht besser... Dann erst sollte man sich Medikamentös behandeln lassen.

 

Möge Allah swt. Inshallah Menschen mit dieser Krankenheit stärken, sie wird leider zu oft unterschätzt.

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Salam,

 

so ist eine Psychische Abhängigkeit oft eine Folge und häufig beobachtet.

"Ich brauche dieses Medikament - sonst geht es mir nicht gut."

 

Das mag zwar Wortklauberrei sein, aber es ist keine Abhängkeit im medizinischem Sinne.

 

Eine Abhängkeit ist dann vorhanden, wenn durch das Nehmen einer Substanz sofort ein Stimmungswandel auftritt oder beim Nichtnehmen.

 

Bei Schlafmitteln, Beruhigungsmittel, Schmerzmitteln etc, ist das der Fall.

 

Bei einem gut eingestellten Antidepressivum passiert weder nach Einnahme "sofort" etwas Postitives noch bei Nichteinnahme "sofort" etwas Negatives. Es wird keine Suchtwirkung aufgebaut.

 

Zudem behandeln und wirken die Antidepressiva "nur" gegen die Symptome der Depression.

 

Eben. Dazu sind sie aber u.U. erst einmal erforderlich. Und es ist extremst wichtig, daß wenn eine Suizidabsicht erkennbar ist, den Patienten besonders zu betreuen, da durch die Wirkung der suizidlähmenden Depressionen vermehrt zu Suiziden nach drei/vier Wochen kommen kann!

 

Kai

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Salam

 

Wie sieht es denn islamisch aus mit einer Psychatrischen Therapie? Ist doch erlaubt oder? Der Arzt empfiehlt Antidepressiva+Therapie um ganz zu heilen.

 

Wa Salam

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Salam,

 

Ja ich und zwar fast 7 Jahre lang.. Und nein ich wurde davon nie abhängig aber natürlich hat der Körper einen gewissen Gewöhnungseffekt, deswegen muss man das Medikament dann auch langsam ausschleichen. Ich hatte dazu natürlich auch Psychotherapie und bin auch aktuell wenn auch nicht mehr oft ( 1 mal im Monat) bei einem Gespräch bei meiner Therapeutin.

 

Mir geht es seit einigen Jahren wieder sehr gut smile.png. Die Jahre waren sehr dunkel und sehr düster, aber seitdem ich weiß, wie es ist wenn die Sonne scheint und das sie mit Gewissheit wiederkommt, auch wenn es mal dunkel ist, ist es mir nie wieder so schlecht gegangen. Und mein Glaube hat mir sehr geholfen, zu wissen, dass Gott einen Plan für mich hat und das alles seinen Sinn hat.

 

Heute weiß man übrigens, dass ich nach einer wahnsinnigen Stress und Traumasituation schon als Kind in die Depressionen gerutscht bin. Daher so lange ich mich zurückerinnern kann, hatte ich immer das Gefühl von Leere, Einsamkeit und Dunkelheit. Seit 5 Jahren ist das zum Glück anders und ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass ich mittlerweile stabiler bin als so manch andere Menschen, die diese Probleme nicht haben. Ich habe gelernt auf mich aufzupassen und Anzeichen frühzeitig zu erkennen. Die Medikamente haben mir eine zeitlang wirklich geholfen und ich persönlich würde sie wieder nehmen, wenn mir ein kompetenter Arzt (in dem Fall mein jetziger) dazu raten würde. Aber natürlich Medikamente alleine reichen nicht.

 

Was bei mir sicherlich heute am meisten hilft, ist der konsequente Sport den ich betreibe. Menschen mit Depressionen produzieren nachweislich zu wenig "Glücksstoffe" und vor allem wenn die Medikamente dann weg sind, ist es wichtig schritt für schritt wieder anzufangen (am besten schon davor) selber diese Glückshormone wieder zu aktivieren. Ich mach das durch langes Laufen und Rennradfahren.

 

wassalam,

 

Lilaa

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Salam,

 

@Lilaa: Danke für Deinen Mut, das hier zu offenbaren.

 

Kai

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Salam,

 

@Lilaa: Danke für Deinen Mut, das hier zu offenbaren.

 

Kai

 

Kein Thema (für mich). Schon lange nicht mehr, mit den Jahren bekommt man eine gewisse Distanz und außerdem sollte endlich erkannt werden, das es eine Krankheit ist wie jede andere. Jemand der sich das Bein bricht, bekommt auch einen Gips damit es ja gut und richtig verheilt. Eine Depression ist auch eine Erkrankung und sie ist behandelbar.

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Salam,

ausserdem sind wir hier anonym aber wie Saluton schon sagte ist mutig von dir.

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