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Yusei

Vortrag - Wer sind die sogenannten Rebellen Syriens?

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Wer sind die sogenannten Rebellen?

 

 

Viele Menschen stellen sich die Frage, wer denn diese sogenannten Rebellen sind, die in Syrien kämpfen. Viele fragen sich weiterhin, weshalb Leute wie wir den Rebellen vorwerfen, gnadenlose und bestialische Mörder zu sein, die nichts mit dem Islam zu tun haben. Im folgenden Vortrag möchte ich auf diese Thematik eingehen.

 

In Syrien kämpfen momentan etwa 100.000 Rebellen, die genaue Zahl ist unbekannt. Was treibt diese Menschen an, weshalb rebellieren sie? Ist ihre Rebellion ferner legitim?

 

Einen Menschen machen zu einem erheblichen Teil seine Ideologie und seine Moralvorstellungen aus. Daraus leiten sie in der Regel ihr Urteil ab. Um die Handlungen der sogenannten Rebellen Syriens nachvollziehen zu können, müssen wir analysieren, welche Ideologie sie vertreten und welchen Moralvorstellungen sie folgen.

 

Laut dem österreichischen Medienformat Standard machen die sogenannten Wahabiten - hierzulande Salafisten genannt - die Hälfte der etwa 100.000 Rebellen aus. Wahabiten werden von uns Muslimen in der Regel Takfiri genannt. Dies aus dem Grunde, da sie jeden Muslimen, der ihrer Ideologie und ihrer Rechtsauslegung nicht folgt, zum Ungläubigen erklären. In Deutschland gibt es beispielsweise Wahabiten, die Jugendlichen einreden, sie wären dazu verpflichtet zu dieser oder jener Kundgebung zu kommen oder sich an dieser oder jener Aktion zu beteiligen, ansonsten würden sie aus dem Islam ausgeschlossen werden.

 

Nun mögen einige denken, dies wäre unsere subjektive Auslegung, da wir als Shiiten bei den sogenannten Takfiri sehr verhasst sind. Doch so ist es nicht. Ich habe diese Worte und Beschuldigungen tatsächlich einem ihrer eigenen Gelehrten entnommen, ein Gelehrter mit Namen Hassan Dabbagh, welcher bereits in Talkshows des Fernsehens zu sehen war. Die Takfiri (Wahabiten; Salafisten) machen übrigens nur einen verschwindend geringen Teil aller Muslime aus, der Rest aller Muslime ist vollkommen anders.

 

Vielleicht werden sich nun einige fragen, was denn daran so schlimm sei, dass man in den Augen irgendwelcher Takfiri kein Muslime ist. Das kann einem doch eigentlich egal sein. Doch falsch gedacht, ganz so egal ist es leider nicht. Das Problem ist, dass ein jemand, welcher von den Takfiri zum Ungläubigen erklärt wird, damit gleichzeitig auch vogelfrei wird. Ab diesem Zeitpunkt ist es nicht nur erlaubt, das Leben des Ungläubigen zu nehmen, sondern auch lohnend.

 

Die Konsequenzen dieser Ideologie machen sich hierzulande dank des Rechtsstaates zwar nicht deutlich, doch sind sie dafür umso deutlicher in Regionen wahrzunehmen, in denen Takfiri ihr Unwesen treiben.

 

In Syrien beispielweise leben viele religiöse Minderheiten wie Christen, Alawiten oder Shiiten. Diese Menschen leben in furchtbarer Angst und in ebenso furchtbarem Schrecken. Vorausgesetzt, sie sind noch am Leben und nicht bereits tot. Denn bislang sind seit dem Einfall der Takfiri unzählige Angehöriger von Minderheiten ermordet worden. Zunächst werden sie zu Ungläubigen erklärt, anschließend wird ihnen in glücklicheren Fällen die Konvertierung angeboten. Verbleiben sie bei ihrem Glauben, werden sie für vogelfrei erklärt. Als nächstes werden sie misshandelt, vergewaltigt, missbraucht, ausgeraubt, gedemütigt und nicht zuletzt auch ermordet.

 

Es entstehen Szenen von Menschen, die lebendig enthauptet werden. Menschen, denen Organe herausgeschnitten werden, um sie über ihren Tod hinaus zu entwürdigen und zu demütigen. In ihre Organe wird gebissen, um seinen den Triumph über diese Ungläubigen zu feiern.

 

Es entstehen Szenen von Massenmorden. Ganze Familien werden ausgerottet, um die Wurzel des Unglaubens auszurotten. Plündernd ziehen sie durch das Land mit dem Gewissen, dass sie für ihre Taten dereinst belohnt werden. Gefangen in der Illusion ihrer Ideologie ermorden sie Kind um Kind, Frau um Frau und Mann um Mann.

 

Natürlich muss ich das was ich schreibe auch beweisen:

 

Die einzigen Kämpfer, welche nicht so starke Anhänger der Takfiri-Ideologie sind, befinden sich in den unteren Rängen. Die Befehlshaber und Offiziere sind allesamt Takfiri oder stehen unter dem Befehl eines Takfiri.

 

Wir alle kennen Al-Qaida. Unbekannter sind dagegen Organisationen wie die An-Nusra-Front. Laut de Standard werden die in Gruppen unterteilten Rebellen in absolutem Maße von Anhängern der Al-Qaida Ideologie dominiert. Dass Al-Qaida Unschuldige ermordet, um ihre Ziele zu verwirklichen, haben wir alle am 11. September gesehen.

 

Nichts anders passiert in Syrien. Um der syrischen Regierung Massenmorde an Zivilisten in die Schuhe zu schieben, werden Unschuldige ermordet. Dies zu dem Zweck, dass die gesamte Welt sieht und erkennt, dass die syrische Regierung brutal und unmenschlich wäre und die Rebellion vollkommen legitim sei und zu unterstützen sei.

 

Auf den Unglauben verharrende Menschen verwirken ihr Recht zu leben für die Takfiri.

 

Wir haben vor einigen Wochen erst erlebt, wie der chemische Kampfstoff Sarin eingesetzt wurde. Mehr als 1.000 unbeteiligte Zivilisten starben durch den C-Waffen-Einsatz. Die Takfiri erklärten ohne zu zögern, dass die syrische Regierung für diese Schandtat verantwortlich sei.

 

Doch können wir davon ausgehen, dass dies die Wahrheit ist? Das könnten wir, falls es Beweise für diese Beschuldigungen gebe. Tatsächlich existieren jedoch keine Beweise.

 

In dem Fall müssen wir logisch vorgehen und unseren Verstand nutzen. Es wäre zu Beginn nicht schlecht, die Motive der einzelnen Parteien zu ergründen.

 

Die syrische Regierung hat auf den ersten Blick nicht ein einziges Motiv für so eine Tat. Auch auf den zweiten und dritten Blick nicht. Was würde denn effektiv passieren, wenn die syrische Regierung zu solch einem Mittel greift? Ist es nicht so, dass solch ein C-Waffen-Einsatz für die syrische Regierung ein Schachzug wäre, welcher dümmer kaum sein könnte?

 

Erstens würde die syrische Regierung in der Welt endgültig der Unmenschlichkeit und des Abschlachtens des eigenen Volkes überführt werden. Das ohnehin geschädigte Image der syrischen Regierung wäre endgültig vernichtet. Kann so etwas im Interesse einer manipulativen und totalitären Diktatur sein? Zweitens würde die syrische Regierung mit solch einer Handlung eine militärische Intervention aus dem Ausland provozieren. Kann dies im Interesse der syrischen Regierung sein? Aus dem Ausland angegriffen zu werden und den Rebellen zu unterliegen, weil solch vereinigte Militärschläge den Rebellen ungemein helfen? Drittens, haben sie einen C-Waffen-Einsatz denn nötig? Vor dem C-Waffen-Einsatz hat die syrische Armee immer mehr ehemals verlorene Gebiete zurückerobert. Die Armee war und ist auf dem Vormarsch. Die Reihen der Rebellen lichteten sich, intern brechen Auseinandersetzungen und Unstimmigkeiten aus, sie fallen immer weiter zurück und drohe zu verlieren. Braucht man dann einen C-Waffen-Einsatz? Macht das auch nur im entferntesten Sinn?

 

Wie sieht es denn aus Sicht der Rebellen aus? Die Rebellen würden durch einen inszenierten C-Waffen-Einsatz der Regierung erstens militärische Hilfe aus dem Ausland bekommen. Die so lange ersehnte und dringend benötigte Hilfe, auf die nicht allzu viel länger gewartet werden kann, wenn man in Syrien noch etwas reißen will. Zweitens, die weitere Legitimität der rebellischen Sache gegen die syrische Regierung. Noch mehr Leute würden sich aus Zorn und Fassungslosigkeit ob dieser Grausamkeiten den Rebellen anschließen. Gelder würden erhöht werden, auch international würde die Unterstützung wachsen. Es würde den Rebellen also ohne Ende helfen.

 

So, wer kommt denn nun eher in Frage als Urheber des C-Waffen-Einsatzes? Wer profitiert denn von einem C-Waffen-Einsatz? Es ist so, dass eine Partei komplett leer dabei ausgeht und die andere Partei in vollem Maße profitiert. Es ist recht offensichtlich, dass der C-Waffen-Einsatz eine Inszenierung der Rebellen war.

 

Sehen wir uns doch einmal die Opfer des C-Waffen-Einsatzes an. Was wir alle wissen, ist, dass überwiegend unschuldige Zivilisten auf grausame Art und Weise starben. Was nicht jeder von uns weiß, ist, dass sich unter den Opfern des C-Waffen-Einsatzes zu einem großen Teil Angehörige von Minderheiten befanden. Christen, Shiiten oder Alawiten zum Beispiel und keine oder kaum Rebellen.

 

In Anbetracht der Tatsache, dass das Blut von Ungläubigen nach der Ideologie der Takfiri lohnend zum vergießen ist, lässt sich eine gewisse Auffälligkeit beobachten. Die Opfer des C-Waffen-Einsatzes waren eben jene Menschen, welche von den Takfiri ob ihres Unglaubens bei sich bietender Gelegenheit ermordet werden. Menschen, denen ein ungemein grausames Leben bevorsteht, falls die Takfiri in Syrien an die Macht kommen.

 

Ihr merkt nun vielleicht, wie sich die Zeichen auf eine Inszenierung des C-Waffen-Einsatzes verdichten. Das einzige Argument der Kriegstreiber und Gegner der syrischen Regierung in aller Welt lautet, dass nur die syrische Armee die technischen Fähigkeiten besäße, C-Waffen richtig einzusetzen. Dies ist jedoch kein Argument. Wir wissen nicht, was für ein technisches Know-How die Rebellen haben und ob sich bei ihnen Werkzeuge finden lassen, die einen C-Waffen Einsatz ermöglichen. Alles ist sehr undurchsichtig und merkwürdig, sodass man nicht sagen kann, die Rebellen wären technisch nicht in der Lage, C-Waffen einzusetzen.

 

Es ist sehr interessant zu beobachten, wie sehr die Westmächte und ihre Alliierten zum Krieg aufrufen. In den Medien wird gelogen was das Zeug hält. Überall werden Thesen aufgestellt, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten sind.

 

Die Menschen sollen manipuliert werden und denken, die syrische Regierung wäre eine monströse und teuflische Regierung, welche das eigene Volk abschlachtet, während die Welt zu sieht. Man will Schuldgefühle erwecken, aufgrund der bisherigen Untätigkeit. Ereignisse werden verzerrt dargestellt, Aussagen verdreht und Berichte falsch interpretiert. Alles, was die syrische Regierung entlastet wird vertuscht. Alles, was die Sache der Rebellen im positiven Licht darstellt, wird hervorgehoben.

 

Die Westmächte wissen, dass sie ohne die Unterstützung des Volkes nicht langfristig Kriege führen können. Man muss die Menschen auf seine Seite ziehen und ihnen einreden, dass man rechtens handelt, damit auch ja keiner etwas sagt, wie den Regierungen klar ist. Das Volk muss für den Krieg therapiert werden.

 

Doch wir befinden uns in Zeiten der Aufklärung. Wir möchten die Wahrheit sprechen und den Leuten die Wahrheit beibringen. Die Lüge, die Tücke, die List, der Unterschleif, die Geheimhaltung und der Verrat dürfen nicht länger toleriert werden.

 

Denn das, was in Syrien mit Minderheiten geschieht, passiert an jedem Ort, der von Takfiris heimgesucht wird. Wir erinnern uns, was in Afghanistan geschah. Menschen wurden auf offener Straße ermordet. Frauen durften keinen Mucks von sich geben. In Pakistan geschieht das selbe. Takfiris ermorden dort regelmäßig Shiiten und erklärten, die Shiiten in Pakistan ausrotten zu wollen.

 

Wir dürfen die Augen nicht verschließen. Und wir müssen aufklären. Der Islam ist eine Religion der Liebe und des Friedens. Es bedrückt mich sehr zu sehen, wie viele Menschen diese Takfiris oder Salafisten sehen, ob hierzulande oder im Ausland, und dann denken, das wäre der authentisch praktizierte Islam. Menschen verstümmeln, steinigen, wegen beschmutzter Ehre zu morden, zu enthaupten oder zu foltern. Sie denken, dies wäre der Islam. Vermummte, misshandelte Frauen, verkaufte und zur Ehe gezwungene Kinder.

 

Anschließend entwickelt man eine Abneigung gegenüber dem Islam. In Wahrheit aber entwickelt man eine Abneigung gegen die Takfiri-Ideologie, doch hält man diese fälschlicherweise für den Islam.

 

Dies ist jedoch nicht der Islam. Dies ist die Ideologie der Takfiri. Jene Takfiri, die von Westmächten wie den USA, Frankreich oder Großbritannien unterstützt werden. Takfiri, die von der Türkei, Saudi-Arabien oder Qatar unterstützt werden.

 

Liebe Menschen, glaubt ihnen kein Wort und informiert euch darüber, was wahrer Islam ist. Diese Unmenschen sind keine Muslime. Sie machen nur einen winzigen Teil aller Muslime aus. Vielleicht nur ein bis drei Prozent aller Muslime, wenn überhaupt. Verurteilt bitte nicht alle Muslime, nur weil sich die Takfiri-Mörder dem Islam zuschreiben. Wie Muslime sind an der Zahl über 1,3 Milliarden und haben mit den Takfiri nichts zu tun, abgesehen davon, dass sie uns aus dem Islam ausschließen und für Ungläubige erklären, da wir ihnen nicht folgen.

 

Wisset, dass die Takfiri-Unmenschen die gesamte Menschheit in Brand setzen würden, sollten sie die Macht dazu haben. Unterstützt sie nicht und protestiert gegen eure Regierungen, denn sie unterstützen die Takfiri mit Unterstützung der Medien in Syrien und auch in anderen Teilen der Welt. Klärt eure Mitmenschen auf. Sprecht vielleicht noch heute mit Nachbarn, mit Arbeits- oder Schulkollegen. Mit Kindern, Geschwistern, oder Eltern. Informiert euch und informiert die Leute.

 

Wir sind alle Menschen und Gott allein kennt unsere Herzen. Wir sollten einander nicht abschlachten und wer auch immer solche einer Ideologie oder Moral folgt, kann in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

 

Die wahnsinnigen Regierungen, welche im alleinigen Interesse ihres Fortbestands und Wohlergehens agieren, müssen gestoppt werden. Sie unterstützen die Rebellen, da sie somit die Achse Russland-China-Iran schwächen wollen. Diese Achse ist ihnen ein Dorn im Auge. Es geht um Macht, Ressourcen und Einfluss. Die Westmächte handeln in ihrem eigenen Interesse, sie wollen das beste für ihre Länder. Aus ihrer Sicht ist es besser, wenn die Achse Russland-China-Iran Schaden erleidet, als dass die Takfiri-Ideologie schaden erleidet. Sie wissen, dass sich das Problem mit den Takfiri von selbst lösen wird. Die Menschen müssen ja irgendwann unter Qualen aufschreien, sie müssen die Takfiri ja irgendwann leid sein. So wie die Menschen in Afghanistan, denn die Taliban gehören ebenso jener Ideologie an. Oder wie die Menschen in Ägypten, denn auch die Muslimbrüder gehören zu den Takfiri.

 

Dann können Westmächte in die Takfiri-Länder einmarschieren, die Takfiri beseitgen und sich von den Menschen als Retter feiern lassen. Dadurch können sie Truppen in den Ländern stationieren, Gefallen einfordern und nach Belieben Marionetten in den neuen Regierungen jener Länder installieren.

 

Ihre Unterstützung der Takfiri in Syrien gehört zu einem Langzeitplan, mehr Herrschaft auf den nahen und mittleren Osten auszuüben und sich die dortigen Ressourcen zu sichern.

 

Der arabische Frühling war kein arabischer. Es war ein Frühling der Takfiri. Sie sind mit dem Muslimbrüdern in Ägypten an die Macht gekommen, in Libyen an die Macht gekommen, sie treiben in Nigeria und im Sudan ihr Unwesen, sie wüten in Somalia, sammeln sich im Irak, breiten sich zunehmend im Libanon aus und sind mit einem großen Aufgebot dabei, die Regierung um Bashar al-Assad in Syrien zu stürzen. Ziel dessen ist es, in Syrien ein Khalifat zu errichten und eine Herrschaft aufzubauen, welche in ihrer Grausamkeit die afghanische Herrschaft der Taliban sogar noch übertreffen wird. Und auch in den anderen Ländern wüten sie, um dort ein Khalifat nach dem anderen zu errichten, in dem Menschen gesteinigt und verstümmelt werden. In denen Frauen keine Rechte haben, Kinder verheiratet werden und keiner wahrhaft glücklich sein wird. Ein Staat des Unrechts und der Trauer.

 

Wir müssen eine klare Linie ziehen. Auf die westlichen Regierungen können wir uns nicht verlassen, denn aus ihrer Sicht, ist es besser, dass die Takfiri gestärkt werden und die Achse Iran-Russland-China-Syrien Schaden erleidet. Also müssen wir, die Völker uns erheben. Denn kein Staat ist etwas ohne sein Volk. Wir müssen klar und deutlich sagen, dass die Takfiri-Ideologie nicht unterstützt werden darf, auch wenn die Achse Syrien-Russland-China-Iran damit gestärkt bleibt.

 

Wir sind der Staat und es liegt an uns, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. An Nazi-Deutschland sehen wir, was passiert, wenn wir nichts tun oder mit machen. So ein historisches Versagen darf man sich nicht leisten, nur dass diesmal nicht nur die Deutschen, sondern vor allem Amerikaner, Franzosen und Briten betroffen sind. Ach was, Menschen aller Welt werden betroffen sein.

 

Wir können unseren Wohlstand nicht auf dem Rücken anderer Menschen genießen und müssen uns darüber klar werden, dass für jeden Menschen, der in unverhältnismäßigem Wohlstand lebt, ein anderer Mensch in unverhältnismäßiger Armut leiden muss.

 

In diesem Sinne,

 

As Salamu Alaikum, Friede sei mit euch

 

 

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