ANSAR HEZBOLLAH

Imam Khamenei - Nachrichten und Ansprachen

287 posts in this topic

Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Irans Revolutionsoberhaupt nennt das Motto des iranischen Jahres 1398: "Jahr des Produktionsbooms"

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, hat allen lieben Mitbürgern, insbesondere den großen Märtyrer- und Kriegsinvalidenfamilien", zum Nowruz-Fest und zum gesegneten Geburtstag des ersten Imams der Schiiten, Imam Ali(a.), gratuliert, ihnen ein Jahr mit Freude, Glückseligkeit, körperlicher Gesundheit sowie mit zunehmenden materiellen und spirituellen Erfolgen gewünscht.

In seiner Neujahrbotschaft nannte Ayatollah Khamenei das Jahr 1398(21.03.2018-20.03.2019) "Jahr des Produktionsbooms" und bezeichnete das vergangene Jahr als ein Jahr voll von Abenteuer. Er sagte, die Feinde hätten im vergangenen Jahr für den Iran viel geplant, aber das iranische Volk habe im wahrsten Sinne des Wortes gut geglänzt  und Pläne des Feindes seien durch  Festigkeit, Weitsichtigkeit und Einsatz seiner Jugend "neutralisiert“.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete   die Reaktion der iranischen Bevölkerung auf die harten politischen und wirtschaftlichen Sanktionen der USA  als stark und kraftvoll und erklärte: Auf politischer Ebene zeigte sich diese politische Reaktion im  großen und prachtvollen Fußmarsch anlässlich des  Jahrestags des Siegs der Islamischen am 22.Bahman 1397(11. Februar 2019) und in der Haltung der iranischen Bevölkerung im Laufe des vergangenen Jahres. Auch im Wirtschaftsbereich zeigte  sie sich   durch "Anhebung  wissenschaftlicher und technischer Initiativen", durch "beachtliche Zunahme von wissensbasierenden Unternehmen", durch  "Steigerung von infrastruktureller  und  Basisproduktion im Inland, wie die Inbetriebnahme von verschiedenen Phasen des Gasfeldes Südpars und Einweihung der großen Raffinerie in der Hafenstadt Bandar Abbas."

Dem iranischen Volk sei es gelungen, dem Feind und den Bosheiten der Feinde, seine Stärke, Kraft und  Größe zu zeigen, und das des Landes , der  Islamischen Revolution und der islamisch-republikanischen Ordnung zu erhöhen, unterstrich Ayatollah Khamenei.

Laut dem Revolutionsführer sind die Wirtschaftsprobleme das Hauptproblem des Landes. Er wies ferner auf die Zunahme der Probleme in der Lebensmittelversorgung   im  vergangenen Jahr hin und erklärte: Ein Teil der Probleme liegt in unzulänglichem Wirtschaftsmanagement, das "kompensiert" werden soll. Man habe Schritte eingeleitet, die im neuen Jahr fruchten sollen und deren Wirkung vom Volk gespürt werden soll, erklärte Ayatollah Khamenei.

Ayatollah Khamenei wies dann auf das Jahresmotto vom letzten Jahr "Jahr der Unterstützung der iranischen Produkte", und dessen positive Wirkung hin und fügte hinzu: In diesem Jahr ist das Hauptanliegen des Landes  "die Produktion", denn, wenn die Produktion richtig gute laufe, würden  Probleme sowohl hinsichtlich des Lebensunterhalts  als auch hinsichtlich der  Beschäftigung und der  Abhängigkeit des Landes vom Ausland  gelöst, es könne damit sogar Probleme im Zusammenhang mit dem Wert der nationalen Währung zum großen Teil bewältigt  werden, deshalb habe ich für dieses Jahr das Motto "Produktionsboom"  gewählt, sagte Ayatollah Khamenei.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution rief des Weiteren alle Iraner dazu auf, sich für die Umsetzung des Jahresmottos einzusetzen, und äußerte die Hoffnung,  die Wirtschaftsprobleme durch einen  signifikanten und spürbaren Einsatz zu bewältigen.

Ayatollah Khamenei grüßte abschließend den "sauberen Geist" des dahinscheiden Gründers der Islamischen Republik  und der gesegneten Märtyrer und bat den lieben Gott um Glückseligkeit für das große iranische Volk. 

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt wirft Europäern Untreue in der Frage des Atomabkommens vor

Im Zusammenhang mit dem Atomabkommen hat das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution den Eurpäern vorgeworfen, "dem Iran einen Dolch in den Rücken versetzt zu haben."

In einer Rede vor Tausenden Pilgern im  Schrein des 8. Imams der Schiiten, Imam Reza (a.),  sagte der  Ayatollah Khamenei  gestern,   am ersten Nowruz-Tag: In der Atomfrage gab es ein Abkommen zwischen dem Iran und sechs Ländern. Nach dem Rückzug der USA war zu erwarten, dass die Europäer gegenüber den USA Widerstand leisteten, ihre Verpflichtungen einhielten  und die Sanktionen aufhoben;  sie hätten aber bislang keinen Widerstand geleistet,   gäben  aber dem Iran den Ratschlag, im Atomabkommen zu bleiben, aber sie seien selbst praktisch aus diesem Deal ausgestiegen und hätten neue Sanktionen gegen den Iran verhängt, erklärte Ayatollah Khamenei. 

Der geehrte Revolutionsführer wies dann auf den europäischen Finanzkanal zur Abwicklung von Geschäften mit dem Iran hin und sagte, dies ähnele eher einem bitteren Scherz und habe sonst keine Bedeutung.

Dabei sprach sich Ayatollah Khamenei für wirtschaftliche Unabhängigkeit von Ausland aus  und sagte dazu weiter: Historische Erfahrungen und visuelle  Beobachtungen vom Verhalten des Westens zeigen, man könne von ihnen Verschwörung, Verrat und "Dolch in den Rücken versetzen" erwarten, aber nicht Hilfe,  Ehrlichkeit und Schulterschluss.

Ayatollah Khamenei nannte das neue iranische Jahr 1398 das "Jahr der Gelegenheiten" und fügte hinzu: Wir müssen aber den Feind im Wirtschaftskrieg besiegen, und werden ihm auch  mit Gottes Hilfe besiegen; dies reicht aber nicht, sondern wir müssen uns auch  Abschreckungsmöglichkeiten zulegen. Er wies dann auf das Bekenntnis der Feinde zu den Fähigkeiten des Irans im  Verteidigungsbereich  hin und unterstrich, diese machen die Abschreckungspotenziale der Islamischen Republik aus, die im Schatten von Sanktionen gewonnen  worden sind. Man kann diese Potenziale auch  im Wirtschaftsbereich gewinnen. 

Ayatollah Khamenei fügte hinzu: Politik und Macht im Westen, sowohl in Europa als auch in den USA, sind  unterdrückerisch, unerhört , irrational und übertrieben und die westlichen Politiker sind  im Gegensatz zu ihrem  gepflegten Äußeren,  wirklich wilde Menschen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete auch das saudische Regime als das schlechteste Regime in der Region, despotisch, diktatorisch, unterdrückerisch, tyrannisch, korrupt und abhängig und erklärte: Die westlichen Staaten stellen einem solchen Regime Nuklearmöglichkeiten und Raketenbauanlagen zur Verfügung, denn die Saudis sind von ihnen abhängig. Wir sind  darüber aber  nicht verärgert, denn wir sind zuversichtlich, dass diese Anlagen und Zentren in   naher Zukunft den islamischen Mudschaheddin in die Hände fallen, unterstrich Ayatollah Khamenei. 

Parstoday

http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=42057#i

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt ruft zu Soforthilfe für Überflutungsopfer auf

Angesichts der anhaltenden Regenfälle hat das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution zur Soforthilfe an die Opfer der Überflutungen aufgerufen.

Alle seien verpflichtet, den von Überflutungen betroffenen Menschen zu helfen.

 In einer heute verbreiteten Botschaft vom geehrten Ayatollah Khamenei heiß es:

Im Namen Gottes!

Die verheerenden Überflutungen  in den beiden nordiranischen Provinzen "Golestan" und "Mazendaran", sowie in der südiranischen Provinz Khuzestan die großen Schäden  verursacht haben und den Städten und Dörfern in diesen beiden Provinzen großen Schaden zufügt haben, haben mich tief getroffen. So sei es die Pflicht aller Menschen und Behörden, den Betroffenen zur Hilfe zu eilen.

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Imam Sayyed Ali Khamenei hat Herrn Marvi zum Chef der Astane-Ghodse-Razawi-Stiftung ernannt. 

Astane Ghodse Razawi ist die größte Stiftung in der Islamischen Republik Iran.

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt: Hauptaufgabe ist Wiederaufbau hinterbliebener Ruinen nach der Flut

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte, er habe gegenüber den Behörden betont, dass die Hauptaufgaben der Wiederaufbau der Ruinen und die Entschädigung der Überschwemmungsschäden sind.

Ayatollah Khamenei wies heute früh am Jahrestag der Berufung des Propheten des Islams (Mab'ath-Fest) bei einem Treffen mit den Funktionsträgern, Botschaftern islamischer Länder und verschiedenen Bevölkerungsschichten auf die Überschwemmungskatastrophe in einigen Provinzen des Landes hin, und fügte hinzu: "Bei diesem Vorfall waren die Bemühungen der Menschen und der Geist der Solidarität unter ihnen äußerst zufriedenstellend, und das iranische Volk stand den Verantwortlichen an der Seite."

Das Revolutionsoberhaupt bezog sich auf die Mab'ath-Frage und bezeichnete das Erscheinen von Propheten in verschiedenen Gesellschaften im Laufe der Geschichte als Erregung und große Bewegung in Richtung "Monotheismus und Gottesdienerschaft" sowie "Vermeidung der Tyrannei". Er betonte: "Tyrannei ist in Wahrheit jene Bewegung, die gegenüber der monotheistischen Bewegung steht, und dessen gegenwärtiges Exemplar die Präsidenten der Vereinigten Staaten und einiger anderer Länder sind."

Ayatollah Khamenei erklärte: "Die zionistische Aggression über die Jahre hinweg ist ein eindeutiges Beispiel für die Kriegführung von Tyrannen, und ihre Bekämpfung durch die Palästinenser und die libanesische Hisbollah ebenso wie die achtjährige Verteidigung der iranischen Nation sind hingegen klare Beispiele für Dschihad auf dem Wege Gottes."

Das Oberhaupt der Islamischen Republik Iran bemerkte abschließend: "Wenn die iranische Nation ihren Kurs fortsetzt, so wie sie es bisher getan hat, wird sie sicherlich die Feinde, also die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bezwingen und siegen."

Parstoday 

Bilder:
http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=42142#i

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Revolutionsoberhaupt zu Iraks Ministerpräsident: Sorgen Sie dafür, dass US-Truppen möglichst bald Ihr Land verlassen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute den irakischen Ministerpräsidenten, Adel Abdul-Mahdi, zu einer Unterredung empfangen.

In einer Rede sagte Ayatollah Khamenei, die USA seien  entgegen ihrer verbalen Beteuerung gegen die Demokratie und gegenwärtigen Politiker im Irak. Er unterstrich, die Regierung in Bagdad solle dafür sorgen, dass das US-Militär möglichst bald den Irak verließen.

Die US-Truppen seien zum Schaden der Länder und der Völker der Region, betonte  Revolutionsführer und erklärte: Die USA suchten in der Region Präsenz,  langfristige Interessen sowie die Bildung einer Regierung ähnlich wie die  Militärregierungen  zu Beginn der Besetzung  Iraks. 

Das Revolutionsoberhaupt unterstrich, die verbalen Äußerungen der US-Amerikaner und Saudis unterschieden  sich von ihren inneren Absichten, und sagte dazu weiter: Sie hätten den IS-Terroristen Geld, Waffen und Rüstungsgüter zur Verfügung gestellt, als diese die Stadt Mosul besetzten, und nun nachdem diese Terrormiliz besiegt worden seien, gäben sie  sich  als Freund aus. 

Ayatollah Khamenei sagte, die irakische Regierung und die anderen irakischen Verantwortlichen würden kein Problem haben, wenn sie den USA in jeder Hinsicht folgen. Er fügte hinzu, die Regierung,  das Parlament und die gesamten politischen Akteure im Irak seien den USA nicht genehm, deshalb plane    Washington, sie aus der politischen Szene des Landes zu vertreiben.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt  bezeichnete die gegenwärtigen Beziehungen zwischen Iran und Irak über die Beziehungen zwischen Nachbarländern hinaus und sagte dazu weiter, die Regierung und das Volk vom Iran sähen den Fortschritt und die Glückseligkeit des Iraks in ihrem Interesse.

Ayatollah Khamenei wies dann auf die menschlichen Potenziale im Irak hin und sagte, zu den menschlichen Potenzialen  des Iraks zählten die Jugend in diesem Land, die ihre lobenswerte Fähigkeit im Kampf gegen die IS-Terrormiliz unter Beweis gestellt hätten. Was dort im Irak  und durch die Jugend demonstriert worden sei, sei ein historisches Ereignis gewesen, erklärte Revolutionsoberhaupt.

Iraks Ministerpräsident Adel Abdul-Mahdi unterstrich bei diesem Treffen, dass sich  Bagdad niemals den US-Sanktionen gegen den Iran anschließen werde und fügte hinzu: Die Islamische Republik und das iranische Volk hätten in schwierigen Zeiten der Regierung und dem Volk von Irak zur Seite gestanden und das Letzte sei im Kampf gegen die IS-Terrormiliz gewesen, sagte Iraks Regierungschef. 

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Vorgehen der USA gegen Revolutionsgarde wird nichts erreichen

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete als Grund der amerikanischen Feindseligkeiten gegenüber der iranischen Revolutionsgarde (Sepah), deren Führung bei der Verteidigung des Landes und der Islamischen Revolution.

Ayatollah Khamenei sagte: "Amerika ist der dumme und ignorante Feind der IR Iran der letzten 40 Jahre, der alle seine Möglichkeiten gegen die IR Iran eingesetzt hat, aber nichts erreichen konnte."

Bei seiner Ansprache am Montagabend anlässlich des Jahrestages der Geburt von Imam Hossein -a.s.- und des 'Tag des Wächters' in Iran sagte der geehrte Ayatollah Khamenei vor Angehörigen der Revolutionsgarde (Sepah) und ihren Angehörigen, dass die Sepah ein wichtiges Organ bei der Begegnung mit den Feinden sei, und fügte hinzu, dass die Revolutionsgarde überall, an den Grenzen und sogar mehrere Tausend Kilometer entfernt, am Schrein von Hazrate Zaynab -a.s.-, Vorreiter sei, sowie auch bei der politischen Konfrontation mit dem Feind.

"Die Amerikaner schmieden nach ihren eigenen Vorstellungen Pläne gegen die Revolutionsgarde, und damit in Wahrheit gegen die Revolution und Iran, aber mit diesen Böswilligkeiten werden sie nichts erreichen", so der Revolutionsführer weiter.

Die 40-jährigen Verschwörungen gegen die IR Iran einhergehend mit dem gleichzeitigen Fortschritt der Revolution bezeichnete er als Folge der amerikanischen Unfähigkeit das iranische Volk aufzuhalten und fügte hinzu: "Es sind jetzt 40 Jahre, dass die Feinde Irans mittels verschiedenster politischer, wirtschaftlicher und propagandistischer Druckausübungen gegen das iranische Volk vorgegangen sind, aber selbst als die Islamische Republik noch jung war, konnten sie nichts erreichen."

Er wies auch auf die Größe der IR Iran in der Region hin und erklärte: "Entgegen den Vorstellungen der Feinde sind Stärke und Würde der IR Iran heute nicht auf  eine Atombombe gegründet. Warum? Weil wir von Beginn an betont haben, dass Atomwaffen den islamischen Prinzipien widersprechen und wir solche Waffen nicht benötigen. Die heutige Würde und Macht des iranischen Volkes ist auf dessen Standhaftigkeit, Opferbereitschaft und Urteilsvermögen begründet."

Ayatollah Khamenei bezeichnete die Fortsetzung dieser stolzen Bewegung, als Pflicht und Praxis der Islamischen Revolution und sagte: "Zweifellos wird die Revolution voranschreiten, aber alle, von der Jugend, bis zu den Revolutionsgarden, sowie alle Streitkräfte und Regierungsorgane, müssen ihre Rolle in dieser Bewegung erkennen und indem sie sich die großen Gläubigen, sowie die geehrten Imame als Vorbild nehmen, erfüllen sie ihre Pflicht für Gott und für die Sache Gottes."

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Oberhäupter einiger islamischer Länder sind Diener der Amerikaner und Zionisten

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am heutigen Montag bei seinem Treffen mit den Teilnehmern des internationalen Koranwettbewerbs gesagt, dass die Oberhäupter einiger islamischer Länder sich nicht nach den Anweisungen des Korans richten, und Diener und Anhänger der Amerikaner und Zionisten seien.

Ayatollah Khamenei betonte bei diesem Treffen, dass die Praktizierung der Anweisungen des Korans die Grundlage für Würde, Wohlstand, Fortschritt, Kraft, Solidarität, und ein angenehmes Leben in der Welt sowie für Heil und Segen im Jenseits sei. Hinzufügend sagte er: "Jedoch die Führer mancher islamischer Länder verursachen Differenzen und Kriege wie den in Syrien und im Jemen, sowie die Tötung von Muslimen."

"Viele Probleme und Schwierigkeiten der islamischen Umma und der Menschheit entstehen dadurch, dass die Anweisungen des Korans nicht praktiziert werden, erklärte das geehrte Revolutionsoberhaupt und ergänzte: "Heutzutage nimmt Dank Gottes Segen das Wohl der Menschen,  insbesondere der Jugend, durch die Lehren des Korans immer mehr zu."

Ayatollah Khamenei hob die Bedeutung der Umsetzung der Lehren des Korans hervor und wies auf die Märtyrer hin, die auf der höchsten Stufe der Frömmigkeit stehen und sagte: "Unsere Märtyrer haben dem iranischen Volk viele Beispiele für Frömmigkeit und Opferbereitschaft gelehrt, und das derzeit bekannteste Beispiel ist die riesige Hilfsbewegung der Menschen für die Flutopfer."

Unter Hinweis auf die Feinde der IR Iran betonte er, dass obwohl das Volumen und die Intensität ihrer Feindseligkeiten mehr erschienen als zuvor, seien diese Maßnahmen und Verschwörungen die letzten Atemzüge der Feinde der Islamischen Republik Iran.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hob hervor: "Je mehr die Feinde Irans ihre Anstrengungen gegen das iranische Volk verstärken, desto stärker und mächtiger wird es sein."

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Revolutionsoberhaupt lobt den "schönen Schritt der Armee und Revolutionsgarden" nach dem "hässlichen Schritt" der USA

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte, Ayatollah Khamenei, hat die zunehmende Verbundenheit der Streitkräfte der Islamischen Republik als erforderlich und für den Feind als ärgerlich bezeichnet.

Beim Treffen der Kommandeure der Armee und der Bodentruppe am Mittwoch würdigte Irans Revolutionsführer den effektiven und lebenswichtigen Einsatz der Streitkräfte bei der Hilfeleistungen an die Flutopfer und unterstrich, dass  die Armee heute gläubiger und effizienter als je zuvor ist. Er sagte, diese brüderliche Hand der Armee und der Revolutionsgarden war ein "schöner Schritt" nach dem "hässlichen Schritt" der USA.

Revolutionsoberhaupt unterstrich, jeder Schritt, der den Feind ärgert,   ist gut und richtig, und im Gegenzug sollen alle wissen, jeder Schritt, der den Feind zufriedenstellt und seinen Geist stärkt, soll vermieden werden.

Die grundlosen Äußerungen der US-Amerikaner gegen die Islamische Republik Iran  zielen darauf ab, den allgemeinen Geist im Iran zu schwächen, sagte der geehrte Ayatollah Khamenei und fügte hinzu: Die USA sind hochverschuldet und haben auch vielfältige Probleme. Ihnen ist auch einige Jahre nach Flut und Sturm in Gebieten wie Carolina noch nicht gelungen, das Problem dort zu bewältigen und die Schäden auszugleichen; sie erzählen aber Unsinn, um den Geist des iranischen Volkes zu schwächen, unterstrich der Revolutionsführer.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf die Präsenz der Armee und der der gesamten Streitkräfte in der Region sowie ihren Einsatz gegen Verschwörungen der Feinde hin und warf die Frage auf: Wenn die Armee und die Revolutionsgarden im Kampf gegen die IS-Terrormiliz nicht eingetreten wären, in war für Situation hätten heute die Region und unsere Nachbarländer gesteckt und wer regierte heute in diesen Ländern?

Ayatollah Khamenei fügte hinzu, jedes der involvierten Länder haben auch Schritte unternommen, ihren Beitrag geleistet  und dagegen gekämpft, aber die Rolle der iranischen Streitkräfte ist unübersehbar. Heute genießen neben dem iranischen Volk auch Völker anderer Länder den Segen der iranischen Streitkräfte.

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte gratulierte dann den Tag der Armee und der Bodentruppe, und bezeichnete die Streitkräfte als "Manifestationen und Elemente der nationalen Stärke" und erklärte: In vielen  Ländern, sogar in jenen, die sich als Anwärter von Freiheit und Menschenrecht ausgeben, sind Streitkräfte ein Element der Stärke der Diktatoren gegen die Völker, was man in diesen Tagen samstags in Paris beobachten kann.  

Parstoday

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Imam Sayyed Ali Khamenei hat General Hossein Salami zum neuen Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarde ernannt.

 

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Howal Ahad

Salam Aleykum 

Revolutionsführer: Beziehungen zwischen Iran und Pakistan müssen entgegen Wünschen der Feinde gestärkt werden

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat die Beziehungen zwischen Iran und Pakistan als tiefe herzliche Verbindung bezeichnet und hervorgehoben: "Die Beziehungen unserer Länder müssen entgegen der Feindseligkeiten anderer umso stärker gefestigt werden."

Ayatollah Khamenei, der geehrte Revolutionsführer hat am Montagnachmittag bei einem Zusammentreffen mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan und seiner begleitenden Delegation, die Sicherheitsfragen in der gemeinsamen Grenzregion als äußerst wichtig bezeichnet und gesagt: "Die terroristischen Gruppen die Unsicherheit an unseren Grenzen verursachen, werden mit Geldern und Waffen der Feinde versorgt, und eines der Ziele der Schaffung von Unsicherheit an der Grenze zwischen Iran und Pakistan ist die Verschlechterung der Beziehungen unserer beiden Länder."

Unter Hinweis auf die historischen Wurzeln der Beziehungen der Völker Irans und Pakistans sagte er: "Der Höhepunkt von Würde und Ruhm des indischen Subkontinents war während der Herrschaft der Muslime, und der größte Schaden durch die britischen Kolonialisten in dieser wichtigen Region ist die Zerstörung der hervorragenden islamischen Zivilisation."

Der pakistanische Premierminister erklärte bei diesem Treffen, dass Einige nicht die Verbesserung der Beziehungen zwischen Islamabad und Teheran wollten, und ergänzte: "Wir bemühen uns, die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern zu stärken und die laufenden Kontakte mit der Regierung der Islamischen Republik Iran fortzusetzen."

"Die größte Plünderung Indiens ist in der Zeit der Engländer dort erfolgt. Die Engländer haben allen Reichtum Indiens geplündert und das Bildungssystem im Land zerstört," fügte Imran Khan hinzu.

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Revolutionsoberhaupt: Feindseligkeit und Verschwörung der USA in der Öl-Frage bleiben nicht unbeantwortet

Das geehrt Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte: „Der Feind hat sich darauf konzentriert, das iranische Volk mit wirtschaftlichem Druck in die Knie zu zwingen. Aber er muss wissen, dass diese Nation niemals in die Knie fällt und die Sanktionen für Wachstum und fortschritt nutzen wird. Auch werden die Feindseligkeiten der Vereinigten Staaten nicht unbeantwortet gelassen.“

Ayatollah Khamenei, traf sich am Mittwoch zu Beginn der Woche der Arbeit und des Arbeiters, mit Tausenden Arbeitern verschiedener Industrien. Dort sagte er bezüglich des Versuchs der USA, alle Routen der iranischen Ölexporte zu blockieren: „Das aktive und verantwortungsbewusste iranische Volk hat bewiesen, dass es alle Sackgassen durchbrechen wird.“ Sicherlich würden auch diese Versuche der Amerikaner zu nichts führen, und die Islamische Republik Iran werde auch soviel nötig  Öl exportieren.

An  die Feinde der iranischen Nation sagte der Revolutionsführer: Ihr solltet wissen, dass eure Feindseligkeiten nicht unbeantwortet blieben. Die iranische Nation sei keine Nation,  gegen die man etwas unternehme, und sie nur sitzen bleibe und zuschaue, betonte er.

Hinsichtlich der Verschärfung des US-Drucks im Öl-Sektor, sagte das Oberhaupt der Islamischen Revolution:  Wir betrachten  die Reduzierung der Abhängigkeit vom Ölverkauf  als eine Gelegenheit und nutzen diese,  um uns mehr auf unsere internen Fähigkeiten zu stützen."

Ayatollah Khamenei wies dann  auf die Behauptungen amerikanischer und zionistischer Rangträger hin  und fügte hinzu, sie  sagten, dass sie mit der Islamischen Republik verfeindet seien,  und nicht mit dem iranischen Volk. Aber die Feindseligkeit gegenüber der Islamischen Republik sei der Feindseligkeit gegen die iranische Nation gleich, weil die Islamische Republik durch die Unterstützung des Volkes auf den Beinen stehe. Wäre nicht die Hilfe des Volkes, gäbe es auch keine Islamische Republik.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte abschließend,  wie kürzlich gesagt, seien die Versuche der Feinde der letzte Atemzug ihrer Feindseligkeit, und sie würden schließlich der Feindseligkeit gegen die iranische Nation überdrüssig sein.

 Parstoday

Bilder:

https://www.farsnews.com/photo/13980204000557/دیدار-کارگران-با-رهبر-معظم-انقلاب-اسلامی

 

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