ANSAR HEZBOLLAH

Imam Khamenei - Nachrichten und Ansprachen

297 posts in this topic

Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Irans Revolutionsoberhaupt nennt das Motto des iranischen Jahres 1398: "Jahr des Produktionsbooms"

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, hat allen lieben Mitbürgern, insbesondere den großen Märtyrer- und Kriegsinvalidenfamilien", zum Nowruz-Fest und zum gesegneten Geburtstag des ersten Imams der Schiiten, Imam Ali(a.), gratuliert, ihnen ein Jahr mit Freude, Glückseligkeit, körperlicher Gesundheit sowie mit zunehmenden materiellen und spirituellen Erfolgen gewünscht.

In seiner Neujahrbotschaft nannte Ayatollah Khamenei das Jahr 1398(21.03.2018-20.03.2019) "Jahr des Produktionsbooms" und bezeichnete das vergangene Jahr als ein Jahr voll von Abenteuer. Er sagte, die Feinde hätten im vergangenen Jahr für den Iran viel geplant, aber das iranische Volk habe im wahrsten Sinne des Wortes gut geglänzt  und Pläne des Feindes seien durch  Festigkeit, Weitsichtigkeit und Einsatz seiner Jugend "neutralisiert“.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete   die Reaktion der iranischen Bevölkerung auf die harten politischen und wirtschaftlichen Sanktionen der USA  als stark und kraftvoll und erklärte: Auf politischer Ebene zeigte sich diese politische Reaktion im  großen und prachtvollen Fußmarsch anlässlich des  Jahrestags des Siegs der Islamischen am 22.Bahman 1397(11. Februar 2019) und in der Haltung der iranischen Bevölkerung im Laufe des vergangenen Jahres. Auch im Wirtschaftsbereich zeigte  sie sich   durch "Anhebung  wissenschaftlicher und technischer Initiativen", durch "beachtliche Zunahme von wissensbasierenden Unternehmen", durch  "Steigerung von infrastruktureller  und  Basisproduktion im Inland, wie die Inbetriebnahme von verschiedenen Phasen des Gasfeldes Südpars und Einweihung der großen Raffinerie in der Hafenstadt Bandar Abbas."

Dem iranischen Volk sei es gelungen, dem Feind und den Bosheiten der Feinde, seine Stärke, Kraft und  Größe zu zeigen, und das des Landes , der  Islamischen Revolution und der islamisch-republikanischen Ordnung zu erhöhen, unterstrich Ayatollah Khamenei.

Laut dem Revolutionsführer sind die Wirtschaftsprobleme das Hauptproblem des Landes. Er wies ferner auf die Zunahme der Probleme in der Lebensmittelversorgung   im  vergangenen Jahr hin und erklärte: Ein Teil der Probleme liegt in unzulänglichem Wirtschaftsmanagement, das "kompensiert" werden soll. Man habe Schritte eingeleitet, die im neuen Jahr fruchten sollen und deren Wirkung vom Volk gespürt werden soll, erklärte Ayatollah Khamenei.

Ayatollah Khamenei wies dann auf das Jahresmotto vom letzten Jahr "Jahr der Unterstützung der iranischen Produkte", und dessen positive Wirkung hin und fügte hinzu: In diesem Jahr ist das Hauptanliegen des Landes  "die Produktion", denn, wenn die Produktion richtig gute laufe, würden  Probleme sowohl hinsichtlich des Lebensunterhalts  als auch hinsichtlich der  Beschäftigung und der  Abhängigkeit des Landes vom Ausland  gelöst, es könne damit sogar Probleme im Zusammenhang mit dem Wert der nationalen Währung zum großen Teil bewältigt  werden, deshalb habe ich für dieses Jahr das Motto "Produktionsboom"  gewählt, sagte Ayatollah Khamenei.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution rief des Weiteren alle Iraner dazu auf, sich für die Umsetzung des Jahresmottos einzusetzen, und äußerte die Hoffnung,  die Wirtschaftsprobleme durch einen  signifikanten und spürbaren Einsatz zu bewältigen.

Ayatollah Khamenei grüßte abschließend den "sauberen Geist" des dahinscheiden Gründers der Islamischen Republik  und der gesegneten Märtyrer und bat den lieben Gott um Glückseligkeit für das große iranische Volk. 

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt wirft Europäern Untreue in der Frage des Atomabkommens vor

Im Zusammenhang mit dem Atomabkommen hat das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution den Eurpäern vorgeworfen, "dem Iran einen Dolch in den Rücken versetzt zu haben."

In einer Rede vor Tausenden Pilgern im  Schrein des 8. Imams der Schiiten, Imam Reza (a.),  sagte der  Ayatollah Khamenei  gestern,   am ersten Nowruz-Tag: In der Atomfrage gab es ein Abkommen zwischen dem Iran und sechs Ländern. Nach dem Rückzug der USA war zu erwarten, dass die Europäer gegenüber den USA Widerstand leisteten, ihre Verpflichtungen einhielten  und die Sanktionen aufhoben;  sie hätten aber bislang keinen Widerstand geleistet,   gäben  aber dem Iran den Ratschlag, im Atomabkommen zu bleiben, aber sie seien selbst praktisch aus diesem Deal ausgestiegen und hätten neue Sanktionen gegen den Iran verhängt, erklärte Ayatollah Khamenei. 

Der geehrte Revolutionsführer wies dann auf den europäischen Finanzkanal zur Abwicklung von Geschäften mit dem Iran hin und sagte, dies ähnele eher einem bitteren Scherz und habe sonst keine Bedeutung.

Dabei sprach sich Ayatollah Khamenei für wirtschaftliche Unabhängigkeit von Ausland aus  und sagte dazu weiter: Historische Erfahrungen und visuelle  Beobachtungen vom Verhalten des Westens zeigen, man könne von ihnen Verschwörung, Verrat und "Dolch in den Rücken versetzen" erwarten, aber nicht Hilfe,  Ehrlichkeit und Schulterschluss.

Ayatollah Khamenei nannte das neue iranische Jahr 1398 das "Jahr der Gelegenheiten" und fügte hinzu: Wir müssen aber den Feind im Wirtschaftskrieg besiegen, und werden ihm auch  mit Gottes Hilfe besiegen; dies reicht aber nicht, sondern wir müssen uns auch  Abschreckungsmöglichkeiten zulegen. Er wies dann auf das Bekenntnis der Feinde zu den Fähigkeiten des Irans im  Verteidigungsbereich  hin und unterstrich, diese machen die Abschreckungspotenziale der Islamischen Republik aus, die im Schatten von Sanktionen gewonnen  worden sind. Man kann diese Potenziale auch  im Wirtschaftsbereich gewinnen. 

Ayatollah Khamenei fügte hinzu: Politik und Macht im Westen, sowohl in Europa als auch in den USA, sind  unterdrückerisch, unerhört , irrational und übertrieben und die westlichen Politiker sind  im Gegensatz zu ihrem  gepflegten Äußeren,  wirklich wilde Menschen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete auch das saudische Regime als das schlechteste Regime in der Region, despotisch, diktatorisch, unterdrückerisch, tyrannisch, korrupt und abhängig und erklärte: Die westlichen Staaten stellen einem solchen Regime Nuklearmöglichkeiten und Raketenbauanlagen zur Verfügung, denn die Saudis sind von ihnen abhängig. Wir sind  darüber aber  nicht verärgert, denn wir sind zuversichtlich, dass diese Anlagen und Zentren in   naher Zukunft den islamischen Mudschaheddin in die Hände fallen, unterstrich Ayatollah Khamenei. 

Parstoday

http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=42057#i

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt ruft zu Soforthilfe für Überflutungsopfer auf

Angesichts der anhaltenden Regenfälle hat das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution zur Soforthilfe an die Opfer der Überflutungen aufgerufen.

Alle seien verpflichtet, den von Überflutungen betroffenen Menschen zu helfen.

 In einer heute verbreiteten Botschaft vom geehrten Ayatollah Khamenei heiß es:

Im Namen Gottes!

Die verheerenden Überflutungen  in den beiden nordiranischen Provinzen "Golestan" und "Mazendaran", sowie in der südiranischen Provinz Khuzestan die großen Schäden  verursacht haben und den Städten und Dörfern in diesen beiden Provinzen großen Schaden zufügt haben, haben mich tief getroffen. So sei es die Pflicht aller Menschen und Behörden, den Betroffenen zur Hilfe zu eilen.

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Imam Sayyed Ali Khamenei hat Herrn Marvi zum Chef der Astane-Ghodse-Razawi-Stiftung ernannt. 

Astane Ghodse Razawi ist die größte Stiftung in der Islamischen Republik Iran.

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt: Hauptaufgabe ist Wiederaufbau hinterbliebener Ruinen nach der Flut

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte, er habe gegenüber den Behörden betont, dass die Hauptaufgaben der Wiederaufbau der Ruinen und die Entschädigung der Überschwemmungsschäden sind.

Ayatollah Khamenei wies heute früh am Jahrestag der Berufung des Propheten des Islams (Mab'ath-Fest) bei einem Treffen mit den Funktionsträgern, Botschaftern islamischer Länder und verschiedenen Bevölkerungsschichten auf die Überschwemmungskatastrophe in einigen Provinzen des Landes hin, und fügte hinzu: "Bei diesem Vorfall waren die Bemühungen der Menschen und der Geist der Solidarität unter ihnen äußerst zufriedenstellend, und das iranische Volk stand den Verantwortlichen an der Seite."

Das Revolutionsoberhaupt bezog sich auf die Mab'ath-Frage und bezeichnete das Erscheinen von Propheten in verschiedenen Gesellschaften im Laufe der Geschichte als Erregung und große Bewegung in Richtung "Monotheismus und Gottesdienerschaft" sowie "Vermeidung der Tyrannei". Er betonte: "Tyrannei ist in Wahrheit jene Bewegung, die gegenüber der monotheistischen Bewegung steht, und dessen gegenwärtiges Exemplar die Präsidenten der Vereinigten Staaten und einiger anderer Länder sind."

Ayatollah Khamenei erklärte: "Die zionistische Aggression über die Jahre hinweg ist ein eindeutiges Beispiel für die Kriegführung von Tyrannen, und ihre Bekämpfung durch die Palästinenser und die libanesische Hisbollah ebenso wie die achtjährige Verteidigung der iranischen Nation sind hingegen klare Beispiele für Dschihad auf dem Wege Gottes."

Das Oberhaupt der Islamischen Republik Iran bemerkte abschließend: "Wenn die iranische Nation ihren Kurs fortsetzt, so wie sie es bisher getan hat, wird sie sicherlich die Feinde, also die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bezwingen und siegen."

Parstoday 

Bilder:
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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Revolutionsoberhaupt zu Iraks Ministerpräsident: Sorgen Sie dafür, dass US-Truppen möglichst bald Ihr Land verlassen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute den irakischen Ministerpräsidenten, Adel Abdul-Mahdi, zu einer Unterredung empfangen.

In einer Rede sagte Ayatollah Khamenei, die USA seien  entgegen ihrer verbalen Beteuerung gegen die Demokratie und gegenwärtigen Politiker im Irak. Er unterstrich, die Regierung in Bagdad solle dafür sorgen, dass das US-Militär möglichst bald den Irak verließen.

Die US-Truppen seien zum Schaden der Länder und der Völker der Region, betonte  Revolutionsführer und erklärte: Die USA suchten in der Region Präsenz,  langfristige Interessen sowie die Bildung einer Regierung ähnlich wie die  Militärregierungen  zu Beginn der Besetzung  Iraks. 

Das Revolutionsoberhaupt unterstrich, die verbalen Äußerungen der US-Amerikaner und Saudis unterschieden  sich von ihren inneren Absichten, und sagte dazu weiter: Sie hätten den IS-Terroristen Geld, Waffen und Rüstungsgüter zur Verfügung gestellt, als diese die Stadt Mosul besetzten, und nun nachdem diese Terrormiliz besiegt worden seien, gäben sie  sich  als Freund aus. 

Ayatollah Khamenei sagte, die irakische Regierung und die anderen irakischen Verantwortlichen würden kein Problem haben, wenn sie den USA in jeder Hinsicht folgen. Er fügte hinzu, die Regierung,  das Parlament und die gesamten politischen Akteure im Irak seien den USA nicht genehm, deshalb plane    Washington, sie aus der politischen Szene des Landes zu vertreiben.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt  bezeichnete die gegenwärtigen Beziehungen zwischen Iran und Irak über die Beziehungen zwischen Nachbarländern hinaus und sagte dazu weiter, die Regierung und das Volk vom Iran sähen den Fortschritt und die Glückseligkeit des Iraks in ihrem Interesse.

Ayatollah Khamenei wies dann auf die menschlichen Potenziale im Irak hin und sagte, zu den menschlichen Potenzialen  des Iraks zählten die Jugend in diesem Land, die ihre lobenswerte Fähigkeit im Kampf gegen die IS-Terrormiliz unter Beweis gestellt hätten. Was dort im Irak  und durch die Jugend demonstriert worden sei, sei ein historisches Ereignis gewesen, erklärte Revolutionsoberhaupt.

Iraks Ministerpräsident Adel Abdul-Mahdi unterstrich bei diesem Treffen, dass sich  Bagdad niemals den US-Sanktionen gegen den Iran anschließen werde und fügte hinzu: Die Islamische Republik und das iranische Volk hätten in schwierigen Zeiten der Regierung und dem Volk von Irak zur Seite gestanden und das Letzte sei im Kampf gegen die IS-Terrormiliz gewesen, sagte Iraks Regierungschef. 

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Vorgehen der USA gegen Revolutionsgarde wird nichts erreichen

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete als Grund der amerikanischen Feindseligkeiten gegenüber der iranischen Revolutionsgarde (Sepah), deren Führung bei der Verteidigung des Landes und der Islamischen Revolution.

Ayatollah Khamenei sagte: "Amerika ist der dumme und ignorante Feind der IR Iran der letzten 40 Jahre, der alle seine Möglichkeiten gegen die IR Iran eingesetzt hat, aber nichts erreichen konnte."

Bei seiner Ansprache am Montagabend anlässlich des Jahrestages der Geburt von Imam Hossein -a.s.- und des 'Tag des Wächters' in Iran sagte der geehrte Ayatollah Khamenei vor Angehörigen der Revolutionsgarde (Sepah) und ihren Angehörigen, dass die Sepah ein wichtiges Organ bei der Begegnung mit den Feinden sei, und fügte hinzu, dass die Revolutionsgarde überall, an den Grenzen und sogar mehrere Tausend Kilometer entfernt, am Schrein von Hazrate Zaynab -a.s.-, Vorreiter sei, sowie auch bei der politischen Konfrontation mit dem Feind.

"Die Amerikaner schmieden nach ihren eigenen Vorstellungen Pläne gegen die Revolutionsgarde, und damit in Wahrheit gegen die Revolution und Iran, aber mit diesen Böswilligkeiten werden sie nichts erreichen", so der Revolutionsführer weiter.

Die 40-jährigen Verschwörungen gegen die IR Iran einhergehend mit dem gleichzeitigen Fortschritt der Revolution bezeichnete er als Folge der amerikanischen Unfähigkeit das iranische Volk aufzuhalten und fügte hinzu: "Es sind jetzt 40 Jahre, dass die Feinde Irans mittels verschiedenster politischer, wirtschaftlicher und propagandistischer Druckausübungen gegen das iranische Volk vorgegangen sind, aber selbst als die Islamische Republik noch jung war, konnten sie nichts erreichen."

Er wies auch auf die Größe der IR Iran in der Region hin und erklärte: "Entgegen den Vorstellungen der Feinde sind Stärke und Würde der IR Iran heute nicht auf  eine Atombombe gegründet. Warum? Weil wir von Beginn an betont haben, dass Atomwaffen den islamischen Prinzipien widersprechen und wir solche Waffen nicht benötigen. Die heutige Würde und Macht des iranischen Volkes ist auf dessen Standhaftigkeit, Opferbereitschaft und Urteilsvermögen begründet."

Ayatollah Khamenei bezeichnete die Fortsetzung dieser stolzen Bewegung, als Pflicht und Praxis der Islamischen Revolution und sagte: "Zweifellos wird die Revolution voranschreiten, aber alle, von der Jugend, bis zu den Revolutionsgarden, sowie alle Streitkräfte und Regierungsorgane, müssen ihre Rolle in dieser Bewegung erkennen und indem sie sich die großen Gläubigen, sowie die geehrten Imame als Vorbild nehmen, erfüllen sie ihre Pflicht für Gott und für die Sache Gottes."

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Oberhäupter einiger islamischer Länder sind Diener der Amerikaner und Zionisten

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am heutigen Montag bei seinem Treffen mit den Teilnehmern des internationalen Koranwettbewerbs gesagt, dass die Oberhäupter einiger islamischer Länder sich nicht nach den Anweisungen des Korans richten, und Diener und Anhänger der Amerikaner und Zionisten seien.

Ayatollah Khamenei betonte bei diesem Treffen, dass die Praktizierung der Anweisungen des Korans die Grundlage für Würde, Wohlstand, Fortschritt, Kraft, Solidarität, und ein angenehmes Leben in der Welt sowie für Heil und Segen im Jenseits sei. Hinzufügend sagte er: "Jedoch die Führer mancher islamischer Länder verursachen Differenzen und Kriege wie den in Syrien und im Jemen, sowie die Tötung von Muslimen."

"Viele Probleme und Schwierigkeiten der islamischen Umma und der Menschheit entstehen dadurch, dass die Anweisungen des Korans nicht praktiziert werden, erklärte das geehrte Revolutionsoberhaupt und ergänzte: "Heutzutage nimmt Dank Gottes Segen das Wohl der Menschen,  insbesondere der Jugend, durch die Lehren des Korans immer mehr zu."

Ayatollah Khamenei hob die Bedeutung der Umsetzung der Lehren des Korans hervor und wies auf die Märtyrer hin, die auf der höchsten Stufe der Frömmigkeit stehen und sagte: "Unsere Märtyrer haben dem iranischen Volk viele Beispiele für Frömmigkeit und Opferbereitschaft gelehrt, und das derzeit bekannteste Beispiel ist die riesige Hilfsbewegung der Menschen für die Flutopfer."

Unter Hinweis auf die Feinde der IR Iran betonte er, dass obwohl das Volumen und die Intensität ihrer Feindseligkeiten mehr erschienen als zuvor, seien diese Maßnahmen und Verschwörungen die letzten Atemzüge der Feinde der Islamischen Republik Iran.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hob hervor: "Je mehr die Feinde Irans ihre Anstrengungen gegen das iranische Volk verstärken, desto stärker und mächtiger wird es sein."

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Revolutionsoberhaupt lobt den "schönen Schritt der Armee und Revolutionsgarden" nach dem "hässlichen Schritt" der USA

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte, Ayatollah Khamenei, hat die zunehmende Verbundenheit der Streitkräfte der Islamischen Republik als erforderlich und für den Feind als ärgerlich bezeichnet.

Beim Treffen der Kommandeure der Armee und der Bodentruppe am Mittwoch würdigte Irans Revolutionsführer den effektiven und lebenswichtigen Einsatz der Streitkräfte bei der Hilfeleistungen an die Flutopfer und unterstrich, dass  die Armee heute gläubiger und effizienter als je zuvor ist. Er sagte, diese brüderliche Hand der Armee und der Revolutionsgarden war ein "schöner Schritt" nach dem "hässlichen Schritt" der USA.

Revolutionsoberhaupt unterstrich, jeder Schritt, der den Feind ärgert,   ist gut und richtig, und im Gegenzug sollen alle wissen, jeder Schritt, der den Feind zufriedenstellt und seinen Geist stärkt, soll vermieden werden.

Die grundlosen Äußerungen der US-Amerikaner gegen die Islamische Republik Iran  zielen darauf ab, den allgemeinen Geist im Iran zu schwächen, sagte der geehrte Ayatollah Khamenei und fügte hinzu: Die USA sind hochverschuldet und haben auch vielfältige Probleme. Ihnen ist auch einige Jahre nach Flut und Sturm in Gebieten wie Carolina noch nicht gelungen, das Problem dort zu bewältigen und die Schäden auszugleichen; sie erzählen aber Unsinn, um den Geist des iranischen Volkes zu schwächen, unterstrich der Revolutionsführer.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf die Präsenz der Armee und der der gesamten Streitkräfte in der Region sowie ihren Einsatz gegen Verschwörungen der Feinde hin und warf die Frage auf: Wenn die Armee und die Revolutionsgarden im Kampf gegen die IS-Terrormiliz nicht eingetreten wären, in war für Situation hätten heute die Region und unsere Nachbarländer gesteckt und wer regierte heute in diesen Ländern?

Ayatollah Khamenei fügte hinzu, jedes der involvierten Länder haben auch Schritte unternommen, ihren Beitrag geleistet  und dagegen gekämpft, aber die Rolle der iranischen Streitkräfte ist unübersehbar. Heute genießen neben dem iranischen Volk auch Völker anderer Länder den Segen der iranischen Streitkräfte.

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte gratulierte dann den Tag der Armee und der Bodentruppe, und bezeichnete die Streitkräfte als "Manifestationen und Elemente der nationalen Stärke" und erklärte: In vielen  Ländern, sogar in jenen, die sich als Anwärter von Freiheit und Menschenrecht ausgeben, sind Streitkräfte ein Element der Stärke der Diktatoren gegen die Völker, was man in diesen Tagen samstags in Paris beobachten kann.  

Parstoday

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Imam Sayyed Ali Khamenei hat General Hossein Salami zum neuen Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarde ernannt.

 

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Howal Ahad

Salam Aleykum 

Revolutionsführer: Beziehungen zwischen Iran und Pakistan müssen entgegen Wünschen der Feinde gestärkt werden

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat die Beziehungen zwischen Iran und Pakistan als tiefe herzliche Verbindung bezeichnet und hervorgehoben: "Die Beziehungen unserer Länder müssen entgegen der Feindseligkeiten anderer umso stärker gefestigt werden."

Ayatollah Khamenei, der geehrte Revolutionsführer hat am Montagnachmittag bei einem Zusammentreffen mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan und seiner begleitenden Delegation, die Sicherheitsfragen in der gemeinsamen Grenzregion als äußerst wichtig bezeichnet und gesagt: "Die terroristischen Gruppen die Unsicherheit an unseren Grenzen verursachen, werden mit Geldern und Waffen der Feinde versorgt, und eines der Ziele der Schaffung von Unsicherheit an der Grenze zwischen Iran und Pakistan ist die Verschlechterung der Beziehungen unserer beiden Länder."

Unter Hinweis auf die historischen Wurzeln der Beziehungen der Völker Irans und Pakistans sagte er: "Der Höhepunkt von Würde und Ruhm des indischen Subkontinents war während der Herrschaft der Muslime, und der größte Schaden durch die britischen Kolonialisten in dieser wichtigen Region ist die Zerstörung der hervorragenden islamischen Zivilisation."

Der pakistanische Premierminister erklärte bei diesem Treffen, dass Einige nicht die Verbesserung der Beziehungen zwischen Islamabad und Teheran wollten, und ergänzte: "Wir bemühen uns, die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern zu stärken und die laufenden Kontakte mit der Regierung der Islamischen Republik Iran fortzusetzen."

"Die größte Plünderung Indiens ist in der Zeit der Engländer dort erfolgt. Die Engländer haben allen Reichtum Indiens geplündert und das Bildungssystem im Land zerstört," fügte Imran Khan hinzu.

Parstoday

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

Revolutionsoberhaupt: Feindseligkeit und Verschwörung der USA in der Öl-Frage bleiben nicht unbeantwortet

Das geehrt Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte: „Der Feind hat sich darauf konzentriert, das iranische Volk mit wirtschaftlichem Druck in die Knie zu zwingen. Aber er muss wissen, dass diese Nation niemals in die Knie fällt und die Sanktionen für Wachstum und fortschritt nutzen wird. Auch werden die Feindseligkeiten der Vereinigten Staaten nicht unbeantwortet gelassen.“

Ayatollah Khamenei, traf sich am Mittwoch zu Beginn der Woche der Arbeit und des Arbeiters, mit Tausenden Arbeitern verschiedener Industrien. Dort sagte er bezüglich des Versuchs der USA, alle Routen der iranischen Ölexporte zu blockieren: „Das aktive und verantwortungsbewusste iranische Volk hat bewiesen, dass es alle Sackgassen durchbrechen wird.“ Sicherlich würden auch diese Versuche der Amerikaner zu nichts führen, und die Islamische Republik Iran werde auch soviel nötig  Öl exportieren.

An  die Feinde der iranischen Nation sagte der Revolutionsführer: Ihr solltet wissen, dass eure Feindseligkeiten nicht unbeantwortet blieben. Die iranische Nation sei keine Nation,  gegen die man etwas unternehme, und sie nur sitzen bleibe und zuschaue, betonte er.

Hinsichtlich der Verschärfung des US-Drucks im Öl-Sektor, sagte das Oberhaupt der Islamischen Revolution:  Wir betrachten  die Reduzierung der Abhängigkeit vom Ölverkauf  als eine Gelegenheit und nutzen diese,  um uns mehr auf unsere internen Fähigkeiten zu stützen."

Ayatollah Khamenei wies dann  auf die Behauptungen amerikanischer und zionistischer Rangträger hin  und fügte hinzu, sie  sagten, dass sie mit der Islamischen Republik verfeindet seien,  und nicht mit dem iranischen Volk. Aber die Feindseligkeit gegenüber der Islamischen Republik sei der Feindseligkeit gegen die iranische Nation gleich, weil die Islamische Republik durch die Unterstützung des Volkes auf den Beinen stehe. Wäre nicht die Hilfe des Volkes, gäbe es auch keine Islamische Republik.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte abschließend,  wie kürzlich gesagt, seien die Versuche der Feinde der letzte Atemzug ihrer Feindseligkeit, und sie würden schließlich der Feindseligkeit gegen die iranische Nation überdrüssig sein.

 Parstoday

Bilder:

https://www.farsnews.com/photo/13980204000557/دیدار-کارگران-با-رهبر-معظم-انقلاب-اسلامی

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt fordert Polizei zur Sicherung des Cyber-Raums auf

Angesichts der Bedeutung des Cyberraums hat das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution die Polizei der Islamischen Republik Iran aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Unsicherheiten in diesem Raum beseitigt und Schmuggel ernsthaft bekämpft wird.

Beim Treffen der Kommandeure und Leiter der Polizeikräfte sagte der geehrte Ayatollah Khamenei über die "Sicherung des Cyberraums": Heute habe sich der Cyberraum im Menschenleben weit verbreitet, dies schließe Interessen ein, biete Möglichkeiten, berge zugleich aber auch große Gefahr in sich.

Unsicherheiten im Cyberraum würden Menschen Schaden zufügen, deshalb sei es die Aufgabe der Polizei, ihn zu sichern, erklärte der geehrte Revolutionsführer und fügte hinzu, Sicherheitsgewährleistung sei für wirtschaftliche Mobilität und Wirtschaftswachstum von Bedeutung. Er betonte, "Schmuggel" verhindere Produktionssteigerung, und dies betreffe In-, und Export, das heiße, manche Waren werden ins Land geschmuggelt, und manche andere, die die Bevölkerung selber benötige, insbesondere im Bereich von Landwirtschaftsprodukten, würden nach Ausland geschmuggelt.

Der geehrte Ayatollah Khamenei ging dann auf den Bereich "Waffenschmuggel" ein und sagte, dies zu verhindern, sei auch eine wichtige Aufgabe der Polizei. Er fügte hinzu, in den USA sei Waffenhandel wegen Interessen der mafiösen Rüstungsindustrie frei, und dies bereite den US-Bürgern Probleme, aber in unserem Land gebe es kein derartiges Problem, Waffenbesitz sei hier verboten, und müsse auch deshalb verhindert werden.

Über die Verhinderung vom Waffenhandel im Cyberraum sagte das geehrte Revolutionsoberhaupt: Der gestrige Mörder des Geistlichen aus "Hamadan" veröffentlichte im sozialen Netzwerk "Instagram" Fotos von sich mit vier Waffenarten und dies zu verhindern, sei ebenfalls die Aufgabe der Polizei.

"Autorität und Freundlichkeit" sollen zwei sich ergänzende Besonderheiten der Polizei sein, sagte der geehrte Ayatollah Khamenei. Er wies dann auf den permanenten und mühevollen Einsatz der Polizeikräfte bei Festen und Feiertagen hin und sagte: Bei den jüngsten Überschwemmungen hätten die Polizeikräfte den Flutopfern gedient und die Gewährleistung von Sicherheit habe in den Katastrophengebieten gut geglänzt.

Parstoday 

Bilder:

https://www.farsnews.com/photo/13980208000930/-دیدار-فرماندهان-نیروی-انتظامی-با-رهبر-معظم-انقلاب-اسلامی

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt hat Verbundenheit gegenüber Verschwörungen des Feindes angemahnt

Kurz vor dem "Tag des Lehrers" hat das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution heute (1.Mai) tausende Lehrerinnen und Lehrer empfangen.

 In seiner Ansprache rief der geehrte Ayatollah Khamenei zuerst die iranische Nation zur Einheit und Verbundenheit  gegenüber den Verschwörungen des Feindes auf und sagte,  so würden diese Verschwörungen  auf den Feind zurückschlagen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies dann auf die Kriegsvorbereitung des Feindes und seine Offensive gegen  die  Wirtschaft und Politik unseres Landes  sowie auf  seinen Informationseinfluss hin und erklärte: Die USA und der Zionismus planen und handeln derzeit  in allen Dimensionen, das gilt nicht nur für die aktuelle US-Regierung.

Das iranische Volk soll sich auf alle Eventualitäten vorbereiten  und die fähigen Personen und die Elite sollen verantwortungsvoll und vorbereitet ins Feld ziehen, sagte der geehrte Revolutionsführer.

Er fügte hinzu: Der Feind bereite sich angeblich auf Krieg vor, doch ist  unser Militär  darauf aufmerksam.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf das "2030-Papier" und das öffentliche und verdeckte Beharren der Fremden zu dessen Festigung in ihren Beziehungen  zu den anderen Ländern, darunter zum Iran, hin  und  fügte hinzu: Das 2030-Papier zielt im Kern darauf hin, das Bildungssystem so zu gestalten, dass den Kindern und den Jugendlichen die Philosophie, der Lebensstyl und  Lebenssinn des Westens  beigebracht werden.

Der geehrte Ayatollah Khamenei fügte hinzu: Die Westler erwarten, dass unsere frommen Lehrerinnen und Lehrer, die Interesse an der  Zukunft ihres Landes haben, in ihren Lehrstunden zu ihren  Soldaten  erzogen werden, damit unsere Schülerinnen und Schüler als Soldaten jener Krawatte-tragender  Wildtiere  auftreten, leicht Menschen  töten und den Mördern  helfen.

Der geehrte Revolutionsführer betonte, in der Islamischen Republik ist die Flagge der Religion besser gehisst als in anderen Ländern und sagte: Iran zählt in wissenschaftlicher Hinsicht zu den fortschrittlichen Ländern der Welt.

Parstoday 

Bilder:

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Der heilige Koran lehrt uns den Unterdrückern nicht zu trauen

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hob hervor, dass die ausgezeichneten Fortschritte des iranischen Volkes in den vergangenen 40 Jahren aufgrund der praktischen Durchführung der Anweisungen des Koran erfolgten und die Befolgung dieser Lehren heute der einzige Weg sei, gegen die Imperialisten und Ungläubigen Widerstand zu leisten.

Bei einer Koranzeremonie am Montag in Teheran, am Vorabend des gesegneten Monats Ramadan, dem Monat der Offenbarung des Edlen Quran, hat das geehrte Revolutionsoberhaupt über die heutigen grundlegenden Bedürfnisse der Menschheit und der islamischen Ummah gesprochen, und das Verständnis der Lehren des Koran und das Handeln nach diesen hervorgehoben, um den Imperialisten und Ungläubigen Widerstand zu leisten. 

Ayatollah Khamenei hat die Unkenntnis des Korans und das Nichthandeln nach seinen Lehren als heutige Probleme der islamischen Welt bezeichnet.

"Diejenigen, die von ihrem Posten als Staatspräsident oder König aus die Völker anschreien, sind dieselben, bezüglich denen der Koran befiehlt gegen sie standhaft zu sein, und betont, dass man ihnen nicht vertrauen darf", so das Revolutionsoberhaupt weiter.

Er wies auf die Bewegung des islamischen Aufbruchs und den Aufstand der Menschen in verschiedenen islamischen Ländern vor einigen Jahren hin und sagte: "Diese Bewegung ist aufgrund des Mangels ihrer Anerkennung und aufgrund des Vertrauens auf Amerika und das zionistische Regime gescheitert. Aber das iranische Volk hat Dank des Segens durch Imam Khomeini, der voll der Lehren des heiligen Koran war, die Bedeutung ihrer Bewegung und Revolution erkannt und vom ersten Tag an nicht den imperialistischen Mächten vertraut und ihnen Widerstand geleistet."

In einem weiteren Teil seiner Ansprache bezeichnete er den Koran als ein unvergleichliches Kunstwerk und betonte:

"Die Vertrautheit mit den Lehren des Koran wird das Wohlergehen der Gemeinschaft fördern, und die Menschen in Angelegenheiten des Lebens im Diesseits und Jenseits stärken."

Parstoday 

Bilder:

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt: Gelehrte sollen sich für die Umsetzung des Monotheismus und Herstellung der Gerechtigkeit einsetzen

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete die Vermittlung der islamischen Lehren sowie deren Verwirklichung in der Gesellschaft als Aufgabe der Gelehrten und theologischen Schulen.

"Die Gelehrten sollen sich um die Umsetzung des Monotheismus und die Herstellung der Gerechtigkeit bemühen", hob Ayatollah Ali Khamenei am Mittwoch bei einem Treffen mit rund 2.000 Theologiestudenten, Wissenschaftlern, Dozenten und Leitern der islamischen Schulen hervor.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt betrachtete die islamischen Schulen als Zentren zur Vermittlung der islamischen Lehren und deren Vertiefung in der Gesellschaft und sagte: "Das Volk mit den religiösen Themen bekannt zu machen, ist ein Teil der Aufgabe der religiösen Schulen. Der weitere Teil ihrer Aufgabe ist es, die religiösen Lehren im Kontext des Lebens der Menschen zu verwirklichen."

Ayatollah Ali Khamenei bekräftigte mit Verweis auf koranische Verse: "Die Aufgabe des Propheten ist nicht nur die Darlegung der islamischen Lehren. Daher kämpft der Prophet des Islam auch dafür, den Monotheismus zu praktizieren und die Gerechtigkeit herzustellen, damit der Islam in seiner Vollständigkeit verwirklicht werde."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hob hervor: "Die Gelehrten sind als Erben der Propheten verpflichtet, den Islam in der Lebensumgebung der Menschen zu verwirklichen und der Höhepunkt derartiger Bemühungen verkörperte Imam Khomeini r.a."

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Definitive Option ist Widerstand

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hob hervor, dass die letzendliche Alternative bei der Konfrontation mit dem Feind, der Widerstand auf allen Gebieten sei, denn Verhandlungen mit der derzeitigen amerikanischen Regierung seien doppeltes Gift.

Ayatollah Khamenei hat am Dienstagnachmittag in Teheran bei einer Ansprache vor Verantwortungsträgern und Beamten der iranischen Staatsordnung erläutert: "Es wird keinen Krieg geben; nur eine Kollision, eine Kollision des Willens, und dabei ist der Wille des iranischen Volkes und der islamischen Staatsordnung stärker als der des Feindes, und mit der Gnade Gottes werden wir auch dieses Mal siegen."

Auch vor dem Reichtum der Qaruns* der Region des Persischen Golfes dürfe man sich nicht fürchten, denn auch sie könnten nichts ausrichten, so das geehrte Revolutionsoberhaupt.

*Qarun war ein reicher Mann im Volk Moses, der andere unterdrückte

Basierend auf offiziellen Statistiken der US-Regierung fügte Ayatollah Khamenei hinzu: "Es gibt 41 Millionen Amerikaner, die unter Hunger und Ernährungsunsicherheit leiden, 40 Prozent der Kinder kommen unehelich zur Welt, es gibt  2,2 Millionen Gefangene in den USA - der weltweit höchste Bevölkerungsanteil-, die USA haben die höchste Drogenkonsumrate und mit 31 Prozent das höchste Vorkommen von Massenschießereien in der Welt, all das gehört zu den Realitäten des Landes, deshalb sollten Einige die USA nicht zu groß und mächtig darstellen. Tatsache ist, dass die Amerikaner mit verschiedensten Schwierigkeiten konfrontiert sind."

Außerdem solle man nicht zu große Hoffnungen in andere Länder setzen, das schade dem eigenen Land, wie man im Fall des Atomabkommens durch das Verhalten der Europäer erlebt habe, ergänzte das geehrte Revolutionsoberhaupt und sagte: "Wir hatten mit den Europäern keine Probleme und keinen Streit, aber sie haben keine ihrer Verpflichtungen eingehalten, und werden sie nicht einhalten, wobei sie aber ständig beteuern, dass sie sich dem Atomabkommen verpflichten."

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Irans Verteidigungskraft kann nicht Thema von Verhandlungen sein

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat jegliche Verhandlungen mit den USA abgelehnt.

"Wir verhandeln nicht über jedes Thema. Die grundlegenden Fragen der Revolution wie die Verteidigungskraft des Landes können nicht Thema des Gesprächs sein", sagte Ayatollah Ali Khamenei am Dienstagnachmittag bei einem Treffen mit tausenden Universitätsdozenten.

Ayatollah Khamenei fügte hinzu: "Dass mit den USA nicht verhandelt wird, liegt daran, dass es erstens keine Vorteile bringt und zweitens sogar schädlich ist."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt nannte die wissenschaftlichen Fortschritte Irans als Grund der Besorgnis kolonialer Mächten und hob hervor: "Die hohe Geschwindigkeit der wissenschaftlichen Fortschritte Irans ist nicht nur unsere Behauptung. Die Wissenschaftszentren der Welt haben bekannt gegeben, dass der wissenschaftliche Fortschritt Irans 13 Mal höher als der Weltdurchschnitt ist."

Ayatollah Khamenei wies außerdem auf die Palästina-Frage hin und erklärte, die Verteidigung des palästinensischen Volkes habe sowohl humanitären, als auch religiösen Aspekt. "Einige Anhänger der USA wollen den 'Deal des Jahrhunderts' umsetzen. Sie werden aber scheitern".

Ayatollah Khamenei sagte, der Al-Quds-Tag in diesem Jahr sei wichtiger als jedes andere Jahr. Die verräterischen Maßnahmen der USA und ihrer Anhänger in der Region zur Durchsetzung des 'Deals des Jahrhunderts' sei der Grund dieser hohen Bedeutung, erklärte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Der letzte Freitag im heiligen Fastenmonat Ramadan wurde auf Initiative des Gründers der Islamischen Republik Iran, Imam Khomeini, zum Internationalen Al-Quds-Tag bestimmt.

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Die islamischen Länder sollen sich gegen die verbrecherische Präsenz des Usurpator-Feindes in Palästina stellen, statt sich gegenseitig zu bekämpfen", sagte das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution.

In seiner Ansprache zum Id-al-Fitr-Fest am Ende des Fastenmonats Ramadan   vor den Verantwortlichen der islamischen Republik, den Botschaftern der islamischen Ländern in Teheran und verschiedenen Bevölkerungsschichten gratulierte Ayatollah Khamenei das gesegnete Fitr-Fest, nannte die Palästinafrage als die wichtigste Frage  der Islamischen Welt und kritisierte zugleich einige arabische Länder wegen ihrer Unterstützung für die Ziele der Amerikaner und  des zionistischen Regimes.

Der geehrte Revolutionsführer sagte, im Gegensatz zu einigen früheren arabischen Führern, die glaubten, dass Juden ins Meer getrieben werden sollten", ist  die  Islamische Republik“ Iran von Anfang für die  Verteidigung des palästinensischen Volkes eingetreten, stellte sich gegen die "Welt der Arroganten" und werde diesen Weg  fortsetzen. 

Revolutionsoberhaupt erinnerte dann an den Vorschlag der Islamischen Republik über eine Volksabstimmung zur künftigen Regierungsform in Palästina, an dem „Juden, Christen und jüdische Bewohner Palästinas sowie palästinensische Flüchtlinge“ teilnehmen sollen. Bis dahin, bis sich die Usurpatoren der Entscheidung dieser Nation beugen,  müsse der „Kampf der palästinensischen Nation“, militärisch, politisch und kulturell,  weitergehen.

Er warnte   gewisse islamische Länder vor einem   Kompromiss mit dem zionistischen Regime  und vor Erzeugung von Zwietracht und rief sie dazu auf,    den eingeschlagenen falschen Weg abzuschwören.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution stellte  dann Frage: Warum sollen sich zwei islamische Gruppen wie in Libyen  bekämpfen und Blutvergießen verursachen? warum soll ein Land, das sich als islamisch ausgibt, die Bevölkerung und die Infrastruktur von Jemen bombardieren und der entsprechenden Forderung der Feinde nachkommen?

Ayatollah Khamenei unterstrich: Die Botschaft von Fitr-Fest ist Einigkeit und Verbundenheit der islamischen Länder sowie  Rückkehr zum Sinn der Islamischen Ummah. Er fügte hinzu, die Lösung der heutigen Probleme der islamischen Welt liegt in der Rückkehr zur Forderung des Heiligen Korans und dazu sind die Intellektuellen und die islamischen Gelehrten Doppel aufgefordert, erklärte Revolutionsführer.

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte die Dimensionen der großen Lektion Imam Chomeinis über den "Weg und die Logik des Widerstands und der Standhaftigkeit" und sagte, dass dieser Weg jeden Tag mehr Nationen anziehe.

Ayatollah Khamenei hat am Dienstagabend bei einem  Treffen mit Bürgern verschiedenster Schichten am heiligen Schrein von Imam Chomeini -r.a.- in Teheran unter Hinweis auf den Al-Quds-Tag am vergangenen Freitag hinzugefügt: "In mehr als 100 Ländern gab es besondere Veranstaltungen oder Kundgebungen zum Al-Quds Tag, was zeigt, dass 40 Jahre nachdem Imam Chomeini -r.a.- diesen globalen Tag bestimmt hat, seine Anziehungskraft und sein Einfluss noch so groß sind, dass sich die Nationen weiter in dieser Richtung bewegen."

Er sagte, dass der Grund für das Interesse der Nationen an Imam Chomeini -r.a.- die Anziehungskraft seines Weges des Widerstandes sei, und fügte hinzu: "Bei diesem Prozess hat die Islamische Republik keinem Volk eine Pflicht auferlegt, und die Veranstaltungen und Kundgebungen zum Al-Quds Tag sind, wie  in diesem Jahr in über 100 Ländern, die freie Entscheidung jeder Nation."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat die Front des Widerstandes heute stärker als je zuvor bezeichnet und erklärt, dass die Niederlagen der USA im Libanon, im Irak, in Syrien und in Palästina Zeichen der Stärke der Widerstandsfront seien.

Unter Hinweis auf die offiziellen Statistiken, die Indikatoren für den wirtschaftlichen Niedergang der USA und eine Einschränkung des Einflusses der USA auf die Weltwirtschaft seien, erklärte er, dass die USA auch im politischen Bereich an Autorität verloren hätten und die Wahl eines Präsidenten mit den Qualitäten eines Donald Trump, sei der offensichtlichste und beste Hinweis auf den Niedergang der US-Politik.

Der Revolutionsführer sah als ein weiteres Zeichen des moralischen Zusammenbruchs der US-Regierung, deren Unterstützung für die Verbrechen des zionistischen Regimes in den besetzten palästinensischen Gebieten, sowie deren Unterstützung für mehrere Regierungen bei ihren Verbrechen im Jemen und der Ermordung des jemenitischen Volkes, an.

Die Zeremonien zum Jahrestag des Dahinscheidens von Imam Chomeni -r.a.- fanden gestern Nachmittag in Teheran am Mausoleum des Gründers der IR Iran statt.

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Howal Ahad

Salam Aleykum

Imam Sayyed Ali Khamenei im heutigen Treffen mit dem japanischen Premierminister Abe:

Bezüglich dessen, was Sie wörtlich von Trump wiedergegeben haben; ich habe keinerlei Antwort auf Trumps Botschaft. Mit Ihnen werde ich einige Themen erörtern. Doch ihm werde ich keine Botschaft ausrichten. Denn ich erachte Trump nicht einmal würdig für den Austausch von Botschaften.

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Howal Ahad

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt lehnt Verhandlungen mit den USA ab


Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute Morgen den japanischen Ministerpräsidenten, Shinzo Abe, zu einem Meinungsaustausch empfangen.

Dabei unterstrich Ayatollah Khamenei, die Islamische Republik Iran traut den USA überhaupt nicht  und  die bittere Erfahrung mit den USA im Zusammenhang mit den Atomverhandlungen werde  keinesfalls wiederholt, denn keine freie und vernünftige Nation werde Verhandlungen unter Druck akzeptieren.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte dann an die Adresse des japanischen Ministerpräsidenten: Wir haben keinen Zweifel an Ihrem guten Willen und an Ihrer Ernsthaftigkeit, aber über das, was Sie vom amerikanischen Präsidenten zitierten, " sage ich: Ich betrachte Trump nicht als Person, die es verdient, mit ihr Botschaften auszutauschen. Ich habe keine Antwort für ihn und werde ihm nicht antworten", unterstrich der geehrte Ayatollah Khamenei heute beim Treffen mit Shinzo Abe, der sich in Teheran um Vermittlung im Konflikt mit den USA bemüht.

Revolutionsoberhaupt wies dann auf eine Äußerung des japanischen Ministerpräsidenten, wonach Trump ihm, Abe, gesagt hat, dass die USA keinen Regimechange im Iran beabsichtigen, hin und unterstrich: Unser Problem mit den USA ist nicht der Regimechange, denn wenn sie eine  solche Absicht auch haben, werden sie sie nicht umsetzen können, so wie sich  auch  die früheren US-Präsidenten in den vergangenen 40 Jahren vergeblich um einen Regimechange im Iran bemüht haben.

Der geehrte Revolutionsführer wies dann auf einen weiteren Teil der Äußerung des japanischen Regierungschefs, hinsichtlich der Entschlossenheit der USA zur Verhinderung der Entwicklung von Atombombe durch den Iran hin und sagte: Wir sind gegen Atombombe und ich habe eine Fatwa über Verbot der Entwicklung von Atombombe ausgegeben. Sie sollten aber es wissen, wenn wir eine Atombombe entwickeln wollten, hätten die USA dagegen nichts tun können, und  die "Nicht-Erlaubnis" der USA hätte für uns  keinerlei  Hindernis verursacht.

Über den Verhandlungsprozess mit den USA im Rahmen der Atomgespräche sagte das geehrte Revolutionsoberhaupt: Nach der Unterzeichnung des Atomabkommens war es Barack Obama selbst, der als erster den Deal verletzte, der auch zuvor Verhandlungen mit dem Iran gewünscht und dazu auch Vermittler entsandt hatte.

Ayatollah Khamenei äußerte sich auch zu einem weiteren Punkt aus der Rede des japanischen Ministerpräsidenten, wonach Trump gesagt hat,   "Verhandlung mit den USA wird dem Iran Fortschritt bringen" und unterstrich: "Wir werden Fortschritte mit dem Gottes Hilfe, ohne Verhandlungen mit den USA, und trotz der bestehenden Sanktionen  erzielen.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution begrüßte ferner den Vorschlag des japanischen Regierungschefs über den Ausbau der Beziehungen mit der Islamischen Republik Iran und erklärte: Japan ist ein wichtiges Land in Asien, und wenn das Land am Ausbau der Beziehungen mit dem Iran interessiert ist, dann soll es seinen entschlossenen Willen zeigen, wie es  auch  zuvor  einige wichtige Länder  bekundet haben.

Shinzo Abe wies bei diesem treffen auf seine Gespräche in Teheran hin und äußerte die Hoffnung, dass diese Gespräche Voraussetzung für den zunehmenden Ausbau der Zusammenarbeit schaffen.

Abe hält sich zu einem dreitägigen Besuch im Iran auf.

Parstoday

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