ANSAR HEZBOLLAH

Imam Khamenei - Nachrichten und Ansprachen

317 posts in this topic

Howal Ahad

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt: Palästina-Frage wird sicherlich zugunsten des palästinensischen Volkes enden

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte, dass ein Sieg nicht ohne Widerstand und Kampf erreicht werden könne, und gemäß dem unwiderlegbaren göttlichen Verheißung wird die Palästina-Frage mit Sicherheit zugunsten des palästinensischen Volkes und der islamischen Welt enden.

Ayatollah Khamenei bezeichnete heute Morgen (Montag) bei einem Treffen mit einer hochrangigen Delegation der palästinensisch-islamischen Widerstandsbewegung (Hamas), die Palästina-Frage als höchste Priorität der muslimischen Welt. Er fügte hinzu: “Die Hamas liegt im Herzen der palästinensischen Bewegung, genau so, wie Palästina im Herzen der Bewegung der islamischen Welt liegt.”

Das Revolutionsoberhaupt nannte den Widerstand und die Standhaftigkeit der Bewohner von Gaza und des Westjordanlandes eine Siegesverkündigung. Er unterstrich, die Islamische Republik Iran sei bei der Palästina-Frage sehr ernst, weil die Unterstützung Palästinas eine Frage des Glaubens und der Religion sei.

“Dass sich einige Länder, wie Saudi-Arabien, die den USA hinterherlaufen, von der Palästina-Frage distanziert haben, war eine Dummheit. Denn wenn sie die Palästinenser unterstützt hätten, hätten sie vor den Vereinigten Staaten punkten können.”, so Ayatollah Khamenei weiter.

In Bezug auf den verräterischen “Jahrhundert-Deal” betonte er: “Der Zweck dieser gefährlichen Verschwörung ist die Beseitigung der palästinensischen Identität unter dem Volk und der jungen Generation Palästinas, und es darf nicht zugelassen werden, dass sie mit Hilfe von Geld die palästinensische Identität zerstören.”

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erinnerte: vor nicht allzu langer Zeit kämpften die Palästinenser mit Steinen, aber heute seien sie stattdessen mit Raketen ausgestattet, was ein großer Fortschritt bedeute.

Saleh al-Arouri, stellvertretender Leiter des Polit-Büros der Hamas, würdigte seinerseits bei diesem Treffen die Unterstützung der Islamischen Republik für das palästinensische Volk und erklärte: "Jede feindliche Aktion gegen Iran ist in Wahrheit eine feindliche Maßnahme gegen Palästina und gegen die Widerstandsbewegung.”

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt über Verbrechen in Bahrain: Unterdrückung und Gewalt bleiben nicht bestehen

Nach der Hinrichtung von zwei Jugendlichen in Bahrain hat das Büro für die Erhaltung und Veröffentlichung der Werke des Obersten Oberhaupts der Islamischen Revolution, in einem Tweet darauf reagiert.

Das hieß es in diesem Tweet: "Unterdrückung und Gewalt bleiben nicht bestehen und die Entscheidung und der Wille der gerechtigkeitssuchenden Völker werden letztlich siegen."

Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen handelte es sich um den 25-jährigen Ali al-Arab und den 24-jährigen Ahmed al-Malali, die am vergangenen Samstag hingerichtet wurden.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, hatte zuvor auch die Verbrechen des Regimes in Bahrain verurteilt.

Parstoday

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Howal Ahad 

Salam Aleykum,

 

Revolutionsoberhaupt: Junge iranische Elite soll Grenze der Wissenschaft und Technologie erweitern

Laut dem iranischen Revolutionsoberhaupt ist nützlicher wissenschaftlicher Fortschritt mit einem revolutionären Blick und auf der Grundlage eines islamischen Gedankens möglich.

In einer Ansprache vor einer Gruppe junger  Elite und Medaillengewinner bei den World Science Olympiads sowie Volleyball-Nationalmannschaft der Jugend lobte Ayatollah Khamenei den tiefen Blick, die Rationalität und Vernunft der jungen Elite und bezeichnete den "Eliteweg" als endlos.

Er wies dann auf die "auferlegte Rückständigkeit" der iranischen Nation in den vergangenen zwei Jahrhunderten, in der Ära von Qadscharen-, und Pahlawi-Dynastien hin und sagte: Trotz allen Bemühungen nach dem Sieg der Islamischen Revolution besonders in den letzten 20 Jahren ist es immer noch nicht gelungen, die Rückständigkeit in der Wissenschaft und Technologie zu beseitigen, deshalb sei es die wichtigste  Pflicht der jungen Elite-Generation, neben der Fortsetzung   der erfolgreichen und vom Tempo begleiteten wissenschaftlichen Weg, auch die Grenzen der Wissenschaft und Technologie  zu erweitern, unterstrich Ayatollah Khamenei.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf den guten Platz Irans in der Nano-Technologie hin und unterstrich: Nun sei zu erwarten, dass die junge Elite und die kommende Generation, hunderte Fälle wie Nano und noch unbekannte Phänomene, wissenschaftlicher und biotechnologischer Art zu entdecken und sich nicht mit der Fortsetzung des wissenschaftlichen Fortschritts zu begnügen.

Parstoday 

Bilder:

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Wir müssen mit aller Macht gegen die Verschwörungen der Saudis und Emirate, den Jemen zu teilen, Widerstand leisten

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hob bei der Zusammenkunft mit einer Ansarollah-Delegation aus dem Jemen hervor, dass Saudi-Arabien und die Emirate auf eine Teilung des Jemen aus seien.

"Wir müssen gegen diese Verschwörung Widerstand leisten und einen geeinten und einheitlichen Jemen und seine territoriale Integrität unterstützen", so Ayatollah Khamenei.

Er würdigte den Glauben, die Ausdauer, die Intelligenz und den dschihadistischen Geist des jemenitischen Volkes gegenüber den zahlreichen brutalen Aggressionen der Saudis und Emirate und ihrer Verbündeten, und fügte hinzu: "Der Schutz der jemenitischen Einheit benötigt im Hinblick auf die verschiedenen religiösen und ethnischen Überzeugungen in diesem Land einen Jemen-Jemen Dialog."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte, dass das jemenitische Volk mit seiner alten Zivilisation und Geschichte und dem dschihadistischen Kampfgeist und der Beharrlichkeit, in den letzten fünf Jahren gezeigt habe, dass es eine gute Zukunft haben und eine starke Regierung bilden werde, durch diese es Fortschritt erlange.

In Bezug auf die antiamerikanischen und antiwestlichen Positionen der Islamischen Republik Iran betonte er: "Diese Positionen beruhen nicht auf Vorurteilen, sondern auf Fakten. und dem Vorgehen amerikanischer und westlicher Politiker, welche mit einem humanen, bürgerlichen und moralischen Auftreten die schlimmsten Verbrechen begehen."

Ayatollah Khamenei sagte, dass die Ignorierung der Verbrechen im Jemen und in Palästina ein Beispiel sei für die Tatsachen in der heutigen Welt.

Er gab die Unterstützung Irans für die gläubigen und widerstandleistenden jemenitischen Frauen und Männer bekannt und ergänzte, dass man die kriminellen Mächte mit der Kraft des Widerstandes und mit Vertrauen auf die göttliche Hilfe konfrontieren müsse, dies sei der einzige Weg.

Zu Beginn der Zusammenkunft überreichte Mohammed Abdul Salam, der Sprecher der Ansarollah-Bewegung, Ayatollah Ali Khamenei ein Schreiben des Ansarollah-Vorsitzenden mit den Worten: "Die Jemeniten befinden sich in einer sehr schwierigen Situation mit leeren Händen, aber mit festem Glauben und Widerstand gegenüber siebzehn Regierungen."

Abdul Salam sagte: "Wir versprechen Ihnen, dass das jemenitische Volk mit Einheit und Ausdauer gegen Angriffe und Gewalt bis zum vollständigen Sieg seinen Widerstand fortsetzt."

 

ParsToday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Der Sprecher der jemenitischen Ansarullah, Mohamad Abdu-Salam, hat beim Treffen mit Imam Sayyed Ali Khamenei Folgendes verkündet: 

„Wir erachten Ihre Statthalterschaft als eine Fortsetzung der Linie des Gesandten Allahs und der Statthalterschaft des Fürsten der Gläubigen."

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum,

 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute den Präsidenten und der Mitglieder der Regierung der Islamischen Republik Iran empfangen.

In einer Rede wies Ayatollah Khamenei   auf den Fortschritt und die Steigerung der Fähigkeiten der Islamischen Republik in den Bereichen Politik, Verteidigung und Wirtschaft hin und hob hervor: „Der Feind kann nichts ausrichten,  die zweiten 40 Jahre werden im Vergleich zu den ersten 40 Jahren definitiv für uns besser sein und für die Feinde schlimmer.“

Revolutionsoberhaupt  sagte heute (Mittwoch), in den vergangenen vierzig Jahren hätten die USA, Europa und sogar die ehemalige Sowjetunion der Islamischen Republik alles getan, was sie nur gekonnt hätten, seien daran aber gescheitert.

Ayatollah Khamenei  nahm ferner Stellung zu den  Wirtschaftsfragen und bezeichnete die Verwandlung  von Rohöl in verschiedene Produkte als den Hauptweg, um die Abhängigkeit von Rohölexporten zu beseitigen. Er fügte hinzu: "Wie schon oft gesagt wurde, können wir mit Hilfe von Intellektuellen und Industriellen, außer den aktuellen Produkten wie Gas und Benzin, in Zukunft auch andere Produkte herstellen, deren Exportwert ein Vielfaches des Rohöls sein wird.“

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies auch auf die Kaschmir-Frage und äußerte seine Besorgnis über die Lage der Muslime in der Region: „Wir haben gute Beziehungen zur indischen Regierung, und erwarten von ihnen, dass sie eine faire Politik gegenüber den Bürgern in Kaschmir verfolgen, so dass  die Muslime in dieser Region nicht unterdrückt werden.“

Ayatollah Ali Khamenei beschrieb die aktuelle Situation in Kaschmir und die Differenzen zwischen Indien und Pakistan als das Ergebnis böswilliger britischer Aktionen beim Verlassen des indischen Subkontinents. Er fügte hinzu, die Briten hätten diese Wunde absichtlich in der Region hinterlassen, damit die Konflikte in Kaschmir fortbestehen.

Parstoday

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsführer: Wir werden mit Amerika auf keiner Ebene verhandeln

Das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran wies auf die wiederholten Äußerungen von amerikanischer Seite über Verhandlungen mit Iran hin und hob hervor: "Alle iranischen Verantwortungsträger lehnen einstimmmig alle bilateralen oder multilateralen Verhandlungen mit den Amerikanern ab."

Ayatollah Ali Khamenei hat heute bei einer Ansprache zu Beginn des Ausbildungsjahres des theologischen Seminars, das Ziel der amerikanischen List bezüglich Verhandlungen mit Iran als Versuch der Auferlegung ihrer eigenen Ziele und Show für die Ausübung "maximalen Druckes" auf Iran bezeichnet und hinzugefügt: "Die amerikanische Politik des maximalen Druckes auf das iranische Volk ist wertlos."

Der geehrte Revolutionsführer wies auf die unterschiedlichen Positionen amerikanischer Verantwortlicher bezüglich Verhandlungen mit Iran hin und ergänzte: "Manchmal sagen sie ohne Vorbedingungen, manchmal nennen sie 12 Bedingungen. Solche Äußerungen sind entweder auf ihre impulsive Politik oder auf einen Trick zurückzuführen, der  andere verwirren soll. Natürlich ist die Islamische Republik nicht verwirrt, weil unser Weg klar ist und wir wissen, was wir tun."

"Sobald Amerika zum Atomabkommen, welches es selbst verletzt hat, zurückkommt, kann es zusammen mit den anderen Vertragspartnern mit Iran verhandeln, ansonsten werden iranische Vantwortungsträger auf keiner Ebene mit den Amerikaner verhandeln, weder in New York noch anderswo", so Ayatollah Khamenei weiter.

Außerdem wies er auf die Anstrengungen der Feinde zur Konfrontation mit Iran hin und betonte: "Alle ihre politischen Strategien wurden von der Politik der Islamischen Republik Iran besiegt und werden auch zukünftig mittels der göttlichen Gnade besiegt werden und Iran wird als Sieger aus der Arena hervorgehen."

ParsToday

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Howal Ahad 

Salam Aleykum

 

Revolutionsoberhaupt: Arba'in-Fußmarsch wird von Tag zu Tag globaler

Das Revolutionsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, betonte, dass der Fußmarsch zu Arba'in von Tag zu Tag globaler werden wird und erklärte: „Die Logik und Botschaft von Imam Hussein (as) wird die Welt vor der Herrschaft des Unglaubens und der Arroganz retten.“

Bei einer Zeremonie zur Würdigung der Gastgeberschaft der Iraker und Dienstleister des Arbaeen-Marsches am Mittwoch nannte Ayatollah Khamenei diesen Fußmarsch als beispiellos, global und eine Grundlage zur Verbreitung der Erkenntnis von Imam Hussein (as) und der Bildung einer neuen islamischen Zivilisation. „Imam Hussein (as) gehört nicht nur den Schiiten, sondern allen islamischen Konfessionen, seien es Schiiten oder Sunniten, und darüber der Menschheit, weshalb auch Nicht-Muslime am Arba'in-Marsch teilnehmen“, so das Revolutionsoberhaupt.

Er fügte hinzu: „Wenn sich die zahlreichen Potentiale der islamischen Nationen in Westasien und Nordafrika vereinen und in der Praxis manifestieren, dann wird der Welt die wahre Bedeutung der göttlichen Würde und der großen islamischen Zivilisation offenbart.“

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, erinnerte dann an die Verschwörungen, Sanktionen und Drohungen der USA und ihre Söldner gegen das iranische Volk und bemerkte: Trotz all dieser Verschwörungen,  sei die Islamische Republik Iran zu einem großen Baum herangewachsen, dessen Früchte sich Tag zu Tag weiter verbreiten.

Am Ende betonte Ayatollah  Khamenei unter Bezugnahme auf die Parolen, die der Vernichtung  der USA und des zionistischen Regimes galten: Mit der Gnade Gottes würden sich diese Parolen in naher Zukunft realisieren und das islamische Volk werde über seine Feinde siegen.

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer: Europäer machen leere Versprechungen

Das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran betonte, dass sich die feindlichen Motive der Europäer gegenüber Iran nicht wesentlich von denen der Amerikaner unterscheiden.

"Die Europäer scheinen eine Vermittlerrolle einzunehmen und führen sehr lange Reden, aber die sind alle hohl", erklärte Ayatollah Khamenei am heutigen Donnerstagmorgen bei einer Zusammenkunft mit den Mitgliedern des Expertenrates, bei dem eine umfassende Analyse der Lage im Land vorgelegt wurde. Der geehrte Revolutionsführer hob dabei die Bedeutung der Ausweitung der revolutionären und politischen Losungen und Institutionen hervor und bezeichnete die Verbreitung der Lehren der heiligen Verteidigung und deren Verbreitung in der Gesellschaft als sehr wichtig.

"Voraussetzung für die Aufrechterhaltung des Fortschritts des Landes sind  "Vertrauen in Gott", "Widerstand und Standhaftigkeit", "Hoffnung in die Zukunft", "Vertrauen in die Jugend, insbesondere die revolutionäre Jugend", "Einheit und Zusammenhalt der Menschen, insbesondere unter den revolutionären Kräften", "echte Unterstützung der einheimischen Produktion "und "Aufgabe der Hoffnung in die Fremden", erläuterte Ayatollah Khamenie weiter.

Der Weg zu Beziehungen und Verhandlungen sei für kein Land außer den USA und dem zionistischen Regime versperrt, aber man dürfe den Ländern, die das Banner der Feindseligkeit gegenüber dem islamischen System tragen, und an deren Spitze die USA und die wenigen europäischen Länder stehen, keinesfalls vertrauen, weil sie dem iranischen Volk offen feindselig gegenüberstehen, erklärte er weiter.

Unter Hinweis auf das Vorgehen der Europäer nach dem Abschluss des Atomabkommens, deren Nichteinhaltung ihrer Versprechen, ebenso deren Vorgehen nach dem Ausstieg der USA und deren Verhängung von erbarmungslosen Sekundärsanktionen, fügte der geehrte Revolutionsführer hinzu: "Die Europäer haben sich entgegen ihrer Versprechungen praktisch den Sanktionen der Amerikaner angeschlossen und nichts unternommen, und von jetzt an ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass sie etwas für die IR Iran tun. Wir müssen also unsere Hoffnungen auf die Europäer aufgeben."

Unter erneutem Hinweis auf die Nichteinhaltung der Verpflichtungen der Europäer und ihre vielzähligen ungehaltenen Versprechungen hob er hervor: "Dieselben Leute, die verhandelt haben, sagen jetzt, dass die Europäer ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind, und dies ist der stärkste Grund, weshalb ihnen in keiner Angelegenheit vertraut werden sollte."

Ayatollah Khamenei bewertete diesen Prozess, trotz aller Feindseligkeiten gegen die IR Iran, als zum Vorteil für das Land und ergänzte: "Heute ist das islamische System nicht nur stärker als vor 40 Jahren, sondern es ist auch stärker geworden als vor 10 Jahren und seine revolutionäre und politische Macht in der Region wurde ausgeweitet und die Wurzeln der Revolution sind tiefer geworden."

Parstoday 

Bilder:

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Treffen mit den Kommandeuren der Revolutionsgarde 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution gab bekannt, die US-Politik des Maximaldrucks sei gescheitert und Iran habe sich nicht dem Hegemonialsystem unterworfen. Nun werde das Land seine nuklearen Verpflichtungen ernsthaft und entschlossen weiter reduzieren.

Bei einem Treffen mit tausenden Kommandeuren der iranischen Revolutionsgarden wies Ayatollah Khamenei heute  auf den jüngst gescheiterten Versuch der Amerikaner, eine, wenn auch nur symbolische, Niederlage Irans zu inszenieren, hin und erklärte: "Um den iranischen Präsidenten zu einem Treffen zu zwingen, mussten sie sogar flehen und baten auch ihre europäischen Freunde um Hilfe; aber sie scheiterten. Und bis zu diesem Zeitpunkt ist der maximale Druck gescheitert und ich sage entschieden, dass sie dabei bis zum Ende scheitern werden."

In Bezug auf die Nuklearfrage sagte er: "Die Reduzierung der nuklearen Verpflichtungen, die im Verantwortungsbereich der iranischen Atomenergieorganisation liegt, muss so wie die Regierung angekündigt hat, präzis und umfassend fortgesetzt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, und es wird zu einem Ergebnis kommen."

Ayatollah Khamenei wies dann  auf die Ausgaben der Feinde, insbesondere der USA, in Afghanistan, Irak und Syrien hin und sagte: "Sie schufen die IS-Terrormiliz mit einem enormen Kostenaufwand und unterstützten sie finanziell, mit Waffen und Propaganda; und jetzt, wo der IS durch den Einsatz  der jungen Generation in Syrien, Irak und Iran beseitigt worden ist, behaupten sie, sie hätten selbst den IS zerstört."

In Bezug auf wirtschaftliche Fragen sagte Ayatollah Khamenei: "Einige hatten zuvor vorausgesagt, dass das Jahr 2019 mit sehr schweren Wirtschaftskrisen einhergehen würde, aber die Verantwortlichen melden nun ein relatives Wirtschaftswachstum in den ersten sechs Monaten des Jahres."

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte abschließend, von welcher Perspektive man die Konfrontation der islamischen Nation mit der Welt der Grausamkeit, Arroganz und des Unglaubens auch betrachte, stehe fest, dass das iranische Volk der endgültige  Sieger sein wird.

Parstoday 

Bilder:

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Als Reaktion auf die aktuellen Unruhen im Irak, hat die offizielle Seite des geehrten Revolutionsführers auf Twitter Folgendes veröffentlicht:

„Iran und Irak sind zwei Nationen, deren Körper, Herzen und Seelen durch den Glauben an Alllah, die Liebe zu der Ahlul Bayt und Imam Hussein Ibn Ali miteinander verbunden sind. Und von Tag zu Tag wird diese Verbundenheit auch stärker werden. Die Feinde bemühen sich Zwietracht zu säen, doch sie waren dazu nicht fähig und ihre Intrige wird wirkungslos bleiben."

 

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt: Iran zahlt kein Geld für Herstellung und Lagerung von Atombomben

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat auf die entschiedene und mutige Haltung der Islamischen Republik zum religiösen Verbot von Atombomben hingewiesen und unterstrichen, dass der Iran für die Herstellung und Lagerung von Atombomben kein Geld ausgibt.

Beim  Treffen von  zweitausend jungen Eliten und großen wissenschaftlichen Talenten des Landes sagte der geehrte Ayatollah Khamenei, am Mittwoch: "Obwohl wir in diese Richtung schreiten könnten, haben wir den Einsatz von Atomwaffen nach islamischem Recht strikt verboten. Daher gibt es keinen Grund, für die Herstellung und Lagerung  von Waffen, deren Verwendung strengstens verboten ist, Geld auszugeben.”

Laut Ayatollah Khamenei bestehe die Kunst der Islamischen Revolution darin,  allen den Mut zu geben, in schwierige Bereiche, einschließlich wissenschaftlicher Bereiche, die sogar Bewunderung der Feinde hervorgerufen hätten,  einzusteigen. 

Revolutionsoberhaupt erinnerte dann an einige wissenschaftliche Errungenschaften des Landes und erklärte, der Einsatz des wissenschaftlichen Potenzials in verschiedenen Sektoren  habe zur “Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten”, "fortschrittlichen medizinischen Behandlung und zur Kontrolle von Krankheiten", zum Fortschritt in der Technologie, Biotechnologie und Herstellung von Produkten mit Hilfe der Nanotechnologie" sowie zur "friedlichen Nukleartechnologie" geführt.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die Fortdauer des wissenschaftlichen Fortschritts Irans mit Blick  auf die schnelle Wissenschafts-Bewegung der Welt als unabdingbar. Mit Hinweis auf die große Begeisterung, die bewundernswerte Motivation und das Selbstvertrauen der jungen Elite, betonte Ayatollah Khamenei, zur Lösung der Probleme der Elite-Kräfte müsse das strategische Papier  der Elite-Angelegenheiten vollkommen ernst genommen und realisiert wird.

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt: In Anlehnung an Imam Hussein werden wir gegenüber USA nicht zu kurz kommen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat den Widerstand gegen die USA bekräftigt und erklärt, das iranische Volk wird sich auf der Grundlage der Philosophie der Bewegung von Imam Hussein, der Kofr-Front, dem Zionismus und den USA widersetzen und damit seine Pflichten erfüllen.

In einer Rede anlässlich der Abschlussfeier der Absolventen der Imam-Hussein-Militärakademie in Teheran erinnerte der geehrte Ayatollah Khamenei an die Würde der iranischen Revolutionsgarden im In- und Ausland und fügte hinzu, mit ihrem feindseligen Gesicht gegenüber den Revolutionsgarden hätten die US-Amerikaner zur Erhöhung der Würde der Garde beigetragen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hob ferner die Notwendigkeit hervor, dass die Garde in allen Dimensionen der Soft-, und Hardware ausgerüstet werden müsste, nannte den Arbain-Fußmarsch als Sinnbild einer wahren Stärke und fügte hinzu: Der Fußmarsch von Millionen Pilgern in Richtung Kerbela widerspiegele erneut die Stärke des Islams und der islamischen Widerstandsfront.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete ferner den großen Fußmarsch der Muslime aus verschiedenen Ländern und aus Glaubensrichtungen und sogar der  Anhänger anderer Religionen am Arbain-Tag als einen weitreichenden Ruf und beispielloses Medienereignis in der heutigen Welt von komplizierter Propaganda und fügte hinzu: Die Parole "Al Hussein Ya-Jam-e-na" sei eine seltene Wahrheit, denn Imam Hussein(F.) habe diese beispiellose Versammlung angestoßen und alle Menschen in Richtung "der Quelle der Spiritualität" in Bewegung gesetzt.

Er unterstrich, dass heute die Front  von Kofr, Zionismus und den USA Kriege anzetteln, Blutvergießen und andere Katastrophen verursachen und die Völker unterdrücken, und erklärte: Imam Hussein(F.) hat seine Pflicht erfüllt, indem er gegen Unterdrückung und Unterdrücker aufstand und seine Bewegung preisgab. Auf dieser Grundlage sieht auch die Islamische Republik Iran dies als eine Pflicht an, die sie auch überall umsetzt.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte dazu weiter, die Jugendlichen sollen wissen, dass der Feind ihren Gedanken ins Visier genommen hat, deshalb sollen sie sich mit Glaube und Macht  den Tricks der Feinde widersetzen.

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt empfängt pakistischen Regierungschef

 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute Nachmittag (13.10.) den pakistanischen Regierungschef, Imran Khan, zu einem Meinungsaustausch empfangen.

 

Bei diesem Treffen unterstrich Ayatollah Khamenei, er habe einen Vierpunkte-Plan zur Beendigung des Kriegs im Jemen vorgelegt. Er fügte hinzu, wenn dieser Krieg ein richtiges Ende finde, könne dies positive Auswirkungen in der Region nach sich ziehen.

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete die pakistanisch-iranischen  Beziehungen als sehr tief und sprach sich für deren Ausbau aus.

 

Ayatollah Khamenei zählte dann Beispiele von sehr tiefen und engen Beziehungen zwischen  den Völkern beider Länder auf und bekräftigte, die Islamische Republik sehe als Pakistan als einen Bruder in der Nachbarschaft.

 

Er fügte hinzu, wegen   dieser unglaublichen Gelegenheit hätten die bilateralen Beziehungen viel enger und besser  sein sollen als jetzt der Fall sei, die Sicherheit an den gemeinsamen Grenzen solle verbessert werden und die geplanten Projekte wie die Gas-Pipe-Line sollten  fertiggestellt werden.

 

Ayatollah Khamenei lobte dann die Besorgnis der pakistanischen Regierung über die Herstellung von Frieden und Sicherheit in Westasien, rief  alle zur Wachsamkeit gegenüber destruktiver Rolle gewisser Staaten in der Region auf und bedauerte deren Unterstützung für Terrormilizen in Syrien und im Irak sowie Krieg und Blutvergießen im Jemen.

 

Revolutionsoberhaupt unterstrich, man habe kein Motiv zur Feindseligkeit gegenüber diesen Ländern, aber sie stünden unter dem amerikanischen Einfluss  und handelten  im Sinne der USA gegen die Islamische Republik Iran.

 

Ayatollah Khamenei betonte, dass der Iran keinen Krieg von Zaun gebrochen habe, und sagte dazu weiter, wenn jemand Krieg  gegen Iran starte, werde  er ihn bereuen.

 

Pakistans Premierminister, Imran Khan,  nannte bei diesem Treffen Iran und Pakistan  zwei Brüderländer und erklärte: Die Zusammenarbeit zwischen Teheran und Islamabad soll ausgebaut werden und Pakistan zählt auf die Beziehungen zum Iran, denn der Iran sei ein wichtiger Partner im Handelsbereich.

 

Parstoday

 

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