ANSAR HEZBOLLAH

Imam Khamenei - Nachrichten und Ansprachen

330 posts in this topic

Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Der Tweet der offiziellen Websites des geehrten Revolutionsführers anlässlich des Todestags von Saddam Hussein:

„Jene, die glauben, ihre Macht wäre ewiglich, sollen auf Saddam Hussein, Mohamad Reza Pahlavi und die ehemalige Sowjetunion blicken, um zu sehen, dass diese schwachen Mächte eine pure Einbildung sind und wie Gott, der Erhabene, mit Seiner Macht diese schwachen Mächte zugrunderichtet, so als hätte es sie nie auf der Welt gegeben."

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Howal Ahad 

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer: USA rächen sich an irakische Volkstruppen, weil sie IS-Terroristen besiegt haben

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, hat die tödlichen amerikanischen Luftangriffe auf die Positionen der irakischen Volksmobilmachungskräfte (Haschd al-Schaabi) nachdrücklich verurteilt. Er unterstrich, dass Washington in Wahrheit über diese Truppen erzürnt ist, weil diese die IS-Terrormiliz (Daesh) besiegt haben.

„Ihr seid Zeuge dessen, was die Amerikaner im Irak und in Syrien tun. Sie rächen sich an den Haschd al-Schaabi, weil diese den IS, den die Amerikaner geschaffen und gefördert hatten, lahm gelegt und schließlich zerstört haben“, sagte das Revolutionsoberhaupt bei einem Treffen am Mittwoch.

Ayatollah Khamenei hob hervor: "Ich selbst, die Regierung und die Nation Irans verurteilen die Böswilligkeiten der USA aufs Schärfste."
Das Oberhaupt machte diese Bemerkungen in Bezug auf die jüngste US-Militär-Aggression, die eine Welle von Reaktionen seitens Funktionsträger und Bewegungen in der gesamten Region ausgelöst hat.  Als Reaktion auf die US-Angriffe haben sich seit Dienstag auch wütende Demonstranten vor dem Gelände der US-Botschaft in Bagdad versammelt.

Bei den Luftangriffen der US-Militärs am Sonntag auf Positionen der irakischen Haschd al-Schaabi in der Provinz al-Anbar im Westen des Irak nahe der syrischen Grenze kamen bis zu 31 Soldaten dieser Volksmobilmachungskräfte ums Leben und dutzende weitere wurden verletzt.

Ayatollah Khamenei antwortete ferner auf einen Tweet von Donald Trump, in dem der US-Präsident drohte: „Iran wird für Verluste oder Schäden in unseren Einrichtungen voll verantwortlich gemacht. Sie werden einen sehr hohen Preis zahlen! “

„Zum einen liegen Sie verdammt falsch, weil diese Angelegenheit nichts mit Iran zu tun hat. Und zum anderen sollte man vernünftig sein und versuchen zu verstehen, was die Hauptursachen für diese Vorfälle sind“, sagte das Revolutionsoberhaupt, fügte jedoch hinzu, dass die Amerikaner alles andere als vernünftig sind.

"Die Amerikaner müssen erkennen, wie die Menschen in der Region, darunter im Irak und in Afghanistan, sie wegen ihrer Verbrechen, die sie begangen haben, hassen, und dass dieser Hass irgendwann ausbricht", betonte Ayatollah Khamenei.

Er fuhr fort: „Wenn Iran entscheidet, sich einem Land gegenüberzustellen, wird es dies offiziell tun. Aber jeder muss wissen, dass wir den Interessen des Landes und der Würde, Größe und dem Fortschritt der iranischen Nation stark verpflichtet sind. Wir werden nicht zögern, einzugreifen und jedem der versucht, eine Bedrohung für das Land darzustellen, einen Schlag versetzen. “
Ayatollah Khamenei beschrieb die iranische Nation als "mutig, wachsam und an allen Fronten einsatzbereit".

„Entgegen bestimmten Vorstellungen, dass ein Krieg ausbrechen würde, versichern wir, dass wir unser Land niemals in Richtung Krieg treiben werden. Wenn andere jedoch versuchen, unserem Land etwas aufzuzwingen, werden wir uns mit aller Kraft gegen sie stellen.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans nannte Beispiele für US-amerikanisches Fehlverhalten, das in der Region eine weit verbreitete antiamerikanischer Atmosphäre und Zorn ausgelöst hat. Darunter zählen die Gräueltaten der berüchtigten privaten Militärfirma Blackwater im Irak und in Afghanistan sowie das Massaker an Tausenden irakischen Zivilisten und Wissenschaftlern. Ayatollah Khamenei verwies auch auf die Besuche amerikanischer Staatsmänner in einigen Staaten der Region ohne vorherige Ankündigung oder ordnungsgemäße Genehmigung durch die zuständigen Regierungen, als Beispiel für das verächtliche Verhalten der USA gegenüber Nationen in der Region Westasiens.

Parstoday 

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=44526#i

 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei hat Esmail Qaani zum neuen Leiter der Al-Quds Brigade der iranischen Revolutionsgarden (Sepah) ernannt.

"Nach dem Martyrium des glorreichen Generals Qassem Soleimani ernenne ich Brigadegeneral Esmail Qaani zum Kommandeur der Al-Quds Brigade der iranischen Revolutionsgarden ", heißt es in einer Erklärung auf seiner offiziellen Website.

In der Erklärung beschrieb er General Qaani als einen der wichtigsten Befehlshaber der Revolutionsgarden beim aufgezwungenem Krieg Saddams gegen Iran, der 1980 begann und acht Jahre dauerte. Er habe viele Jahre an der Seite von General Soleimani in der Region große Verdienste errungen, sagte Ayatollah Khamenei und fügte hinzu, dass die Al-Quds Brigade weiterhin genau die Pläne, die zur Amtszeit von General Soleimani verfolgt wurden, fortführen werde.

Esmail Qaani war vor der Ernennung zu seinem neuen Amt am Freitag, stellvertretender Befehlshaber der Al-Quds Brigade.

Die Revolutionsgarde der IR Iran bestätigte am Freitag, die Ermordung von General Soleimani bei US-Luftangriffen in Bagdad. Der Angriff führte auch zum Tod von Abu Mahdi al-Muhandis, dem stellvertretenden Befehlshaber der irakischen Volksmobilmachungseinheiten (PMF).

Parstoday

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Revolutionsoberhaupt ordnet sofortige Veröffentlichung der Details des Flugzeugabsturzes an

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, forderte die Verantwortlichen auf, alle Einzelheiten über den irrtümlichen Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine zu veröffentlichen.

Meldungen der Nachrichtenagentur Fars News zufolge, forderte Ayatollah Khamenei zudem eine Untersuchung möglicher Nachlässigkeiten, die zu dem Vorfall führten, bei dem 176 Menschen, in erster Linie Iraner, ums Leben kamen.

Zusammen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani wurde das Revolutionsoberhaupt am Freitag über diesen Vorfall informiert. Die internen militärischen Untersuchungen hatten ergeben, dass der Abschuss die Folge eines „menschlichen Fehlers“ gewesen sei.

Dem Fars News-Bericht zufolge, war die Untersuchung weniger als 48 Stunden nach dem Absturz am Mittwoch abgeschlossen worden.

Ayatollah Khamenei forderte die sofortige Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse, als er eine Sitzung des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Irans am Freitagabend, zur Untersuchung des Vorfalls, anordnete.

Nach dem Treffen gab der Generalstab der iranischen Streitkräfte am Samstagmorgen eine Erklärung ab, in der er anerkannte, dass die Luftverteidigung des Landes das Flugzeug "irrtümlich" abgeschossen habe.

In der Erklärung wurde betont, dass die Schuldigen vor ein Militärgericht gestellt werden sowie „grundlegende Reformen“ durchgeführt werden sollen, um derartige Vorfälle zukünftig „unmöglich“ zu machen.

Der irrtümliche Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine ereignete sich zu einem Zeitpunkt, als die Sensibilität der iranischen Luftverteidigung sich aufgrund zunehmender feindlicher amerikanischer Luftraumaktivitäten und der vorausgegangenen "Drohungen des amerikanischen Präsidenten und seiner Militärs" Ziele in Iran zerstören zu wollen, "erhöht" hatte.

Alle 176 Besatzungsmitglieder und Passagiere, darunter 147 Iraner, kamen beim Absturz der Ukraine International Airlines (UIA) - Maschine, Flug 752, am Mittwoch (8.1.2020), wenige Minuten nach dem Start vom Internationalen Imam Khomeini-Flughafen in Richtung Kiew, ums Leben.

Parstoday 

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Howal Ahad 

Salam Aleykum 

 

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, sagt, dass die von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten ergriffenen "korrupten Maßnahmen" die Hauptursache für die derzeitige Situation in der Region seien.

 

Das Revolutionsoberhaupt machte diese Äußerungen am Sonntag bei einem Treffen mit dem katarischen Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani in Teheran und forderte die regionalen Länder auf, die Zusammenarbeit zu verstärken, um den US-Maßnahmen entgegenzuwirken.

 

In einem weiteren Teil seiner Ausführungen verwies Ayatollah Khamenei auf die guten politischen Beziehungen zwischen Iran und Katar und erklärte: "Die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder stehen nicht auf dem gleichen Niveau wie die politischen Beziehungen. Die Zusammenarbeit zwischen Iran und Katar sollte in gemeinsamen Interessengebieten ausgebaut werden."

 

"Die Islamische Republik Iran hat wiederholt angekündigt und Herr Präsident [Hassan Rouhani] hat auch ausdrücklich erklärt, dass Iran zu einer engeren Zusammenarbeit mit regionalen Ländern bereit ist", sagte Ayatollah Khamenei.

 

"Natürlich sind einige, die aus weit entfernten Gebieten in diese Region gekommen sind, nicht an einem Ausbau der Zusammenarbeit zwischen regionalen Ländern interessiert, aber dieses Thema geht sie nichts an, und die regionalen Länder und Nationen akzeptieren solche Schikanierungen und Einmischungen nicht mehr", so das Revolutionsoberhaupt.

 

Während des Treffens, an dem auch der iranische Präsident teilnahm, wies der Emir auf die schwierige Lage in der Region hin und erklärte, er stimme den Ausführungen von Ayatollah Khamenei über die Notwendigkeit einer verstärkten regionalen Zusammenarbeit vollkommen zu.

 

"Katar glaubt, dass ein umfassender Dialog zwischen den regionalen Ländern stattfinden sollte", sagte Al Thani.

In Bezug auf seine Gespräche mit Präsident Rohani stellte er fest, dass beide Seiten sich einig seien, dass die Tagung der Gemeinsamen Kommission Iran-Katar innerhalb von drei Monaten abgehalten werden muss. Er äußerte die Hoffnung, dass die beiden Länder die wirtschaftlichen Beziehungen auf das gleiche Niveau der politischen Beziehungen ausweiten würden.

 

Der Emir von Katar würdigte abschließend die Unterstützung Irans für sein Land, insbesondere zur Zeit der von Saudi-Arabien angeführten Sanktionen gegen Doha. Damit spielte er auf eine Eskalation der Spannungen in der Region am Persischen Golf an, nachdem Saudi-Arabien, Bahrain, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) im Juni 2017 ihre diplomatischen Beziehungen zu Doha abgebrochen und ihr vorgeworfen hatten, „Terrorismus“ zu fördern und die Region zu destabilisieren. 

 

Das Quartett verhängte auch Sanktionen gegen Doha, einschließlich Beschränkungen für Flugzeuge aus Katar, die den Luftraum der vier Länder nutzten. Um den Druck auf Katar weiter zu verstärken, schloss Saudi-Arabien seine Landesgrenze zu seinem Nachbarn vollständig, wodurch ein Großteil der Nahrungsmittelversorgung von Katar gestört wurde. 

 

Parstoday 

 

Bilder:

 

http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=44654#i

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