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Guest Meriam

al-Mahdi.....?

28 posts in this topic

Salamu alaikum ,

 

Abu Hurayra-möge Allah mit ihm zufrieden sein-sagte:

Das der Gesandte Allahs-Segen und Friede seine auf ihm- erwähnte al-Mahdi und sagte dann: Wenigstens sieben, ansonsten acht oder neun (Jahre wird er verweilen) und er wird die Erde mit Gerechtigkeit und Recht erfüllen,so wie sie zuvor von Ungerechtigkeit und Unterdrückung erfüllt war. (al-Bazzar)

 

Abu Hurayra-möge Allah mit ihm zufrieden sein-überlieferte:Das der Gesandte Allahs-Segen und Friede seine auf ihm- sagte: Wenn von Dieser Welt nicht mehr übrig ist als eine Nacht,wird ein Mann aus dem Hause des Propheten über sie herrschen.

(Tirmidhi, Ibn Hiddan)

 

(aus dem Buch von Abd al-Hafidh Wenzel/Über die Zeichen der Endzeit)

 

Könnt ihr mir information über al-Mahdi geben,

ich finde es etwas verwirrend, Schiiten glauben daran (alle?) es gibt auch Sunniten die davon überzeugt sind wiederum andere Sunniten glauben nicht daran und andere "Gruppierungen" behaupten er soll ein neuer Prophet sein (?).

 

Danke schon mal #salam#

 

salamu alaikum

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salam alaykum

 

ich dachte immer abu huraira eerfand hadtihe

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salam alaykum

 

ich dachte immer Abu Huraira erfand Hadtihe

 

salam,

 

Abu Hurairas Herkunft und Abstammung gelten als strittig, auch wenn oft als sein eigentlicher Name Abd al-Rahman ibn Sakhr Al-Azdi angegeben wird. Er ist besser unter seinem Beinamen Abu Huraira (Vater des Kätzchens) bekannt. Er gehörte zum jemenitischen Stamme der Dus, welcher Dus bin Adnan zum Urahn hat. Sein Vater könnte Umair gewesen sein. Er war Sohn von Ibn Amir bin Abde-Sisch Schari bin Tarif usw. bis Dus. Der Name Abu Hurairas Mutter war Ummaima. Sie war die Tochter von Safih bin Haris bin Abi Sab usw. bis Dus. Den Beinamen Abu Huraira bekam er deswegen, weil er ein kleines Kätzchen hatte, das er sehr mochte.

Abu Huraira verbrachte seine Kindheit am Geburtsort im Jemen, wobei sein Geburtsdatum nicht bekennt ist. Er blieb dort, bis er über dreißig Jahre alt war und hatte wenig Bildung. Nach der Schlacht von Chaybar nahm er den Islam an. Alle Historiker stimmen darüber überein, dass dies im siebten Jahr nach der Auswanderung erfolgte. So ist die Zeitspanne als Gefährte beim Propheten Muhammad (s.) nicht mehr als drei Jahre, wie es auch vom Buchari bestätigt wird.

 

Nachdem er den Islam angenommen hatte, gesellte er sich zu den Leute der Arkaden und blieb dort bis zum Lebensende des Propheten Muhammad (s.). Gemäß einer Überlieferung bei Buchari erzählte Abu Huraira selber, dass er sich dicht am Propheten Muhammad (s.) aufhielt, um eine volle Mahlzeit zu bekommen, die von Spender verteilt wurden. Dschafar ibn Abu Talib war einer der Großzügigste im Erweisen solcher Mildtätigkeit für die Leute der Arkaden, so dass Abu Huraira ihn als den verdienstvollsten Mann gleich hinter dem Propheten (a.) ansah.

 

Abu Huraira wird zu Lebzeiten des Propheten Muhammad (s.) bei keiner Schlacht erwähnt und bei keinem Ereignis des Friedens, aber es wird berichtet, dass er am Tage der Schlacht von Mutah dem Heereszug entfloh; in dieser Schlacht wurde sein großer Gönner Dschafar ibn Abu Talib Märtyrer.

 

Der Name Abu Hurairas wird bei den Ereignissen der Regierungstage des ersten Kalifen Abu Bakr und des zweiten Kalifen Umar kaum erwähnt, außer dass im Jahre 21 n.d.H. (ca. 642 n.Chr.) der zweite Kalif Umar ihn zum Gouverneur von Bahrain ernannte, aber schon zwei Jahre später, im Jahre 23 n.d.H. (ca. 644 n.Chr.) er ihn wieder absetzte und statt dessen Uthman ibn Abi-l-Aas Thaqafi ins Amt brachte. Mit der Absetzung wurde Abu Huraira von Umar aufgefordert, eine Summe von 10000 Dirham an die islamische Gemeinwohlkasse zurückzahlen, die Abu Huraira unterschlagen hatte. Detaillierte Berichte dazu gibt es u.a. bei Ibn Abdurraab in seinem Buch "Iqdul Farid".

 

Während der Herrschaftstage des Kalifen Uthman blieb Abu Huraira an die Familie von Amr ibn Aas gebunden und baute seine spätere Verbindung zu den Umayyaden durch die Nähe zu Marwan ibn al-Hakam auf. In dieser Zeit entstanden die ersten lobpreisenden Überlieferungen für die Umayyaden, wie z.B. die Behauptung Abu Hurairas: "Ich hörte den Propheten Gottes sagen: "Uthman ist so keusch, dass selbst die Engel keusch vor ihm sind."

 

In einigen Fällen verdrehte Abu Huraira gemäß den Analysen von Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi den wirklichen Sinn einer Überlieferung, um es so erscheinen zu lassen, als solle ein Angehöriger der Umayyaden gepriesen bzw. geschützt werden. Beispielsweise gibt es die allgemein akzeptierte Überlieferung, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: "Bald nach mir geschehen Unruhen und Spaltungen." Die Leute fragten: "Was gebietest du uns, was wir dann tun sollen, o Prophet Gottes?" Er sagte dann auf Ali ibn Abu Talib (a.) zeigend: "Ihr solltet diesem Amir (Führer) und seinen Gefährten folgen!"

 

Abu Huraira verdrehte demnach den Sinn; der Prophet habe auf Uthman gezeigt und später rief er die Muslime auf, sich ganz herauszuhalten.

 

Während der Regierungstage des Imam Alis (a.) arbeitete Abu Huraira für Muawiya gegen den amtierenden Kalifen. Abu Hurairas hielt sich zwar bei der Schlacht von Siffin außen vor, versuchte aber durch erfundene Überlieferungen Muawiya zu unterstützen.

 

Aus der späteren Herrschaftszeit Muawiyas stammen wohl die meisten seiner Überlieferungen, darunter auch die absurdesten, wie z.B.: Abu Huraira erzählt: Ich hörte den Propheten sagen: "Allah beauftragte drei Personen mit seiner Offenbarung: Mich (Muhammad), Gabriel und Muawiya." Die Werke von Buchari und Muslim enthalten etliche Überlieferungen, die von Abu Huraira auf diesem Muster aufgebaut sind und in diesem Stil erzählt wurden.

 

Für derartige Überlieferungen wurde Abu Huraira nach Ansicht von Scharaffuddin al-Musawi von den Umayyaden belohnt, in deren Regierungszeit er Buschra bint Ghaswan ibn Dschabir heiratete.

 

Abu Huraira hat als Einzelperson die noch bekannte größte Anzahl an Überlieferungen erzählt, wobei ihm weit über 5000 Überlieferungen zugesprochen werden. Allein bei Buchari sind mehr als 400 davon eingetragen. Er übertrifft damit alle Gefährten, die viel längere Zeit mit dem Propheten verbracht haben. Allerdings behauptet Abu Huraira nicht sein gesamtes Wissen preis gegeben zu haben. Er sagte: "Ich habe vom Propheten Gottes zwei Behälter mit Überlieferungen empfangen, und ich habe nur den einen Behälter geleert, aber müsste ich auch den zweiten Behälter entleeren, würde meine Gurgel auseinander reißen." Und er sagte: "Würde ich euch alles enthüllen, was ich weiß, würden die Leute mich mit Steinen bewerfen und sagen, Abu Huraira sei verrückt."

 

Eine ganze Reihe von Fehlinformationen über den Propheten Muhammad (s.), wie Fehler beim Ritualgebet und merkwürdiges Verhalten gegenüber Gefährten, die später Imam Ali ibn Abu Talib (a.) unterstützen, gehen Auf Abu Huraira zurück. Allerdings wurden diese - entgegen der allgemeinen Ansicht - auch von den Gründern der sunnitischen Rechtsschulen total ignoriert. So gibt es die von Abu Huraira geschilderte Begebenheit, wonach Propheten Muhammad (s.) angeblich ein Ritualgebet mit vier Gebetsabschnitten [raka] versehentlich nur mit zwei Gebetsabschnitten betet, das Gebet beendet, im Anschluss von den Mitbetenden auf den Fehler aufmerksam gemacht wird und sich dann erneut hinstellt und die fehlenden zwei Gebetsabschnitte nachholt. Eine solche Fehlerkorrekturpraxis gibt es bei keiner Rechtsschule im Islam.

 

Abu Huraira erfand gemäß den Analysen von Scharaffuddin al-Musawi auch schmähende Überlieferungen über andere Propheten, die das extreme Fehlverhalten umayyadischer Kalifen relativieren sollten. So behauptete er, dass Moses (a.) nackt hinter einem Stein durch die Stadt gelaufen ist, der ihm die Kleider beim Baden gestohlen hatte und dass er dem Todesengel ein Auge ausgeschlagen habe. Er dichtete dem Propheten Lot (a.) Mangel an Gottvertrauen an und gab den Propheten Adam (a.), Noah (a.), Abraham (a.) und Jesus (a.) Eigenschaften, die nicht zu ihnen passen! Abu Huraira erzählte, der Prophet Salomo (a.) habe ein Urteile seines Vaters David (a.) aufgehoben.

 

Abu Huraira erdichtet über ALLAH, was nicht zu Gott passt, weder gemäß der Vernunft noch gemäß Glaubensdoktrin. So würde beispielsweise die Hölle erst dann total gefüllt werden, wenn Allah Seinen Fuß hineinstelle! Und Abu Huraira erzählte, dass Prophet Adam (a.) nach dem Ebenbild Allahs geschaffen sei mit außergewöhnlichen Längemaßen für einen Menschen.

 

 

Entgegen der obigen Darstellung wird er heute noch von Sunniten als einer der zuverlässigsten Überlieferer verehrt, weil u.a. Buchari sich auf ihn bezieht. Zu den oben genannten Darstellungen gibt es in vielen Fällen (bis auf die nachgeholten Gebetsabschnitte) Rechtfertigungsversuche.

 

Viele der innerislamischen Missverständnisse und Unterschiede können auf die Überlieferungen Abu Hurairas zurück geführt werden. Dabei spielt seine Überlieferung, dass alle Gefährten wie die Sterne im Himmel seien und man sich nach allen orientieren könne, als Basis für spätere Konflikte, da es allen Gefährten - und damit auch Abu Huraira - eine Art Fehlerlosigkeit bei den Überlieferungen andichtet, obwohl viele von ihnen im teilweise kriegerischen Widerspruchzueinander standen. In der Schiitischen Version jener Überlieferung beschränkt sich die Fehlerfreiheit auf die Ahl-ul-Bait (a.).

 

Abu Huraira leitete er beim Ableben Aischas ihr Totengebet.

 

Abu Huraira starb im Jahre 57 n.d.H. (etwa 677 n. Chr.) oder gemäß anderer Auffassung im Jahre 58 oder 59 n.d.H. Sein Alter war dementsprechend ca. 78 Jahre.

 

Unter seinen Erben sind sein Sohn Muharrir bin Abu Huraira und seine Tochter bekannt. Es ist auch bekannt, dass Abu Huraira einen Enkel namens Naim hatte. Abu Huraira ist in Dschamnia in Palästina begraben, wo ein Mausoleum für ihn errichtet wurde.

 

Die ehemalige Siedlung Siffin ist nach Abu Huraira benannt.

(Quelle: MM)

salam

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salamu alaikum,

 

Danke für den Link .

 

 

#augenroll#

 

salam

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salam alaykum

 

ich dachte immer Abu Huraira erfand Hadtihe

 

salam,

 

Abu Hurairas Herkunft und Abstammung gelten als strittig, auch wenn oft als sein eigentlicher Name Abd al-Rahman ibn Sakhr Al-Azdi angegeben wird. Er ist besser unter seinem Beinamen Abu Huraira (Vater des Kätzchens) bekannt. Er gehörte zum jemenitischen Stamme der Dus, welcher Dus bin Adnan zum Urahn hat. Sein Vater könnte Umair gewesen sein. Er war Sohn von Ibn Amir bin Abde-Sisch Schari bin Tarif usw. bis Dus. Der Name Abu Hurairas Mutter war Ummaima. Sie war die Tochter von Safih bin Haris bin Abi Sab usw. bis Dus. Den Beinamen Abu Huraira bekam er deswegen, weil er ein kleines Kätzchen hatte, das er sehr mochte.

Abu Huraira verbrachte seine Kindheit am Geburtsort im Jemen, wobei sein Geburtsdatum nicht bekennt ist. Er blieb dort, bis er über dreißig Jahre alt war und hatte wenig Bildung. Nach der Schlacht von Chaybar nahm er den Islam an. Alle Historiker stimmen darüber überein, dass dies im siebten Jahr nach der Auswanderung erfolgte. So ist die Zeitspanne als Gefährte beim Propheten Muhammad (s.) nicht mehr als drei Jahre, wie es auch vom Buchari bestätigt wird.

 

Nachdem er den Islam angenommen hatte, gesellte er sich zu den Leute der Arkaden und blieb dort bis zum Lebensende des Propheten Muhammad (s.). Gemäß einer Überlieferung bei Buchari erzählte Abu Huraira selber, dass er sich dicht am Propheten Muhammad (s.) aufhielt, um eine volle Mahlzeit zu bekommen, die von Spender verteilt wurden. Dschafar ibn Abu Talib war einer der Großzügigste im Erweisen solcher Mildtätigkeit für die Leute der Arkaden, so dass Abu Huraira ihn als den verdienstvollsten Mann gleich hinter dem Propheten (a.) ansah.

 

Abu Huraira wird zu Lebzeiten des Propheten Muhammad (s.) bei keiner Schlacht erwähnt und bei keinem Ereignis des Friedens, aber es wird berichtet, dass er am Tage der Schlacht von Mutah dem Heereszug entfloh; in dieser Schlacht wurde sein großer Gönner Dschafar ibn Abu Talib Märtyrer.

 

Der Name Abu Hurairas wird bei den Ereignissen der Regierungstage des ersten Kalifen Abu Bakr und des zweiten Kalifen Umar kaum erwähnt, außer dass im Jahre 21 n.d.H. (ca. 642 n.Chr.) der zweite Kalif Umar ihn zum Gouverneur von Bahrain ernannte, aber schon zwei Jahre später, im Jahre 23 n.d.H. (ca. 644 n.Chr.) er ihn wieder absetzte und statt dessen Uthman ibn Abi-l-Aas Thaqafi ins Amt brachte. Mit der Absetzung wurde Abu Huraira von Umar aufgefordert, eine Summe von 10000 Dirham an die islamische Gemeinwohlkasse zurückzahlen, die Abu Huraira unterschlagen hatte. Detaillierte Berichte dazu gibt es u.a. bei Ibn Abdurraab in seinem Buch "Iqdul Farid".

 

Während der Herrschaftstage des Kalifen Uthman blieb Abu Huraira an die Familie von Amr ibn Aas gebunden und baute seine spätere Verbindung zu den Umayyaden durch die Nähe zu Marwan ibn al-Hakam auf. In dieser Zeit entstanden die ersten lobpreisenden Überlieferungen für die Umayyaden, wie z.B. die Behauptung Abu Hurairas: "Ich hörte den Propheten Gottes sagen: "Uthman ist so keusch, dass selbst die Engel keusch vor ihm sind."

 

In einigen Fällen verdrehte Abu Huraira gemäß den Analysen von Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi den wirklichen Sinn einer Überlieferung, um es so erscheinen zu lassen, als solle ein Angehöriger der Umayyaden gepriesen bzw. geschützt werden. Beispielsweise gibt es die allgemein akzeptierte Überlieferung, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: "Bald nach mir geschehen Unruhen und Spaltungen." Die Leute fragten: "Was gebietest du uns, was wir dann tun sollen, o Prophet Gottes?" Er sagte dann auf Ali ibn Abu Talib (a.) zeigend: "Ihr solltet diesem Amir (Führer) und seinen Gefährten folgen!"

 

Abu Huraira verdrehte demnach den Sinn; der Prophet habe auf Uthman gezeigt und später rief er die Muslime auf, sich ganz herauszuhalten.

 

Während der Regierungstage des Imam Alis (a.) arbeitete Abu Huraira für Muawiya gegen den amtierenden Kalifen. Abu Hurairas hielt sich zwar bei der Schlacht von Siffin außen vor, versuchte aber durch erfundene Überlieferungen Muawiya zu unterstützen.

 

Aus der späteren Herrschaftszeit Muawiyas stammen wohl die meisten seiner Überlieferungen, darunter auch die absurdesten, wie z.B.: Abu Huraira erzählt: Ich hörte den Propheten sagen: "Allah beauftragte drei Personen mit seiner Offenbarung: Mich (Muhammad), Gabriel und Muawiya." Die Werke von Buchari und Muslim enthalten etliche Überlieferungen, die von Abu Huraira auf diesem Muster aufgebaut sind und in diesem Stil erzählt wurden.

 

Für derartige Überlieferungen wurde Abu Huraira nach Ansicht von Scharaffuddin al-Musawi von den Umayyaden belohnt, in deren Regierungszeit er Buschra bint Ghaswan ibn Dschabir heiratete.

 

Abu Huraira hat als Einzelperson die noch bekannte größte Anzahl an Überlieferungen erzählt, wobei ihm weit über 5000 Überlieferungen zugesprochen werden. Allein bei Buchari sind mehr als 400 davon eingetragen. Er übertrifft damit alle Gefährten, die viel längere Zeit mit dem Propheten verbracht haben. Allerdings behauptet Abu Huraira nicht sein gesamtes Wissen preis gegeben zu haben. Er sagte: "Ich habe vom Propheten Gottes zwei Behälter mit Überlieferungen empfangen, und ich habe nur den einen Behälter geleert, aber müsste ich auch den zweiten Behälter entleeren, würde meine Gurgel auseinander reißen." Und er sagte: "Würde ich euch alles enthüllen, was ich weiß, würden die Leute mich mit Steinen bewerfen und sagen, Abu Huraira sei verrückt."

 

Eine ganze Reihe von Fehlinformationen über den Propheten Muhammad (s.), wie Fehler beim Ritualgebet und merkwürdiges Verhalten gegenüber Gefährten, die später Imam Ali ibn Abu Talib (a.) unterstützen, gehen Auf Abu Huraira zurück. Allerdings wurden diese - entgegen der allgemeinen Ansicht - auch von den Gründern der sunnitischen Rechtsschulen total ignoriert. So gibt es die von Abu Huraira geschilderte Begebenheit, wonach Propheten Muhammad (s.) angeblich ein Ritualgebet mit vier Gebetsabschnitten [raka] versehentlich nur mit zwei Gebetsabschnitten betet, das Gebet beendet, im Anschluss von den Mitbetenden auf den Fehler aufmerksam gemacht wird und sich dann erneut hinstellt und die fehlenden zwei Gebetsabschnitte nachholt. Eine solche Fehlerkorrekturpraxis gibt es bei keiner Rechtsschule im Islam.

 

Abu Huraira erfand gemäß den Analysen von Scharaffuddin al-Musawi auch schmähende Überlieferungen über andere Propheten, die das extreme Fehlverhalten umayyadischer Kalifen relativieren sollten. So behauptete er, dass Moses (a.) nackt hinter einem Stein durch die Stadt gelaufen ist, der ihm die Kleider beim Baden gestohlen hatte und dass er dem Todesengel ein Auge ausgeschlagen habe. Er dichtete dem Propheten Lot (a.) Mangel an Gottvertrauen an und gab den Propheten Adam (a.), Noah (a.), Abraham (a.) und Jesus (a.) Eigenschaften, die nicht zu ihnen passen! Abu Huraira erzählte, der Prophet Salomo (a.) habe ein Urteile seines Vaters David (a.) aufgehoben.

 

Abu Huraira erdichtet über ALLAH, was nicht zu Gott passt, weder gemäß der Vernunft noch gemäß Glaubensdoktrin. So würde beispielsweise die Hölle erst dann total gefüllt werden, wenn Allah Seinen Fuß hineinstelle! Und Abu Huraira erzählte, dass Prophet Adam (a.) nach dem Ebenbild Allahs geschaffen sei mit außergewöhnlichen Längemaßen für einen Menschen.

 

 

Entgegen der obigen Darstellung wird er heute noch von Sunniten als einer der zuverlässigsten Überlieferer verehrt, weil u.a. Buchari sich auf ihn bezieht. Zu den oben genannten Darstellungen gibt es in vielen Fällen (bis auf die nachgeholten Gebetsabschnitte) Rechtfertigungsversuche.

 

Viele der innerislamischen Missverständnisse und Unterschiede können auf die Überlieferungen Abu Hurairas zurück geführt werden. Dabei spielt seine Überlieferung, dass alle Gefährten wie die Sterne im Himmel seien und man sich nach allen orientieren könne, als Basis für spätere Konflikte, da es allen Gefährten - und damit auch Abu Huraira - eine Art Fehlerlosigkeit bei den Überlieferungen andichtet, obwohl viele von ihnen im teilweise kriegerischen Widerspruchzueinander standen. In der Schiitischen Version jener Überlieferung beschränkt sich die Fehlerfreiheit auf die Ahl-ul-Bait (a.).

 

Abu Huraira leitete er beim Ableben Aischas ihr Totengebet.

 

Abu Huraira starb im Jahre 57 n.d.H. (etwa 677 n. Chr.) oder gemäß anderer Auffassung im Jahre 58 oder 59 n.d.H. Sein Alter war dementsprechend ca. 78 Jahre.

 

Unter seinen Erben sind sein Sohn Muharrir bin Abu Huraira und seine Tochter bekannt. Es ist auch bekannt, dass Abu Huraira einen Enkel namens Naim hatte. Abu Huraira ist in Dschamnia in Palästina begraben, wo ein Mausoleum für ihn errichtet wurde.

 

Die ehemalige Siedlung Siffin ist nach Abu Huraira benannt.

 

salam

 

#augenroll#

 

Mashallah, Bruder Kerbala woher weißt du immer soviel bescheid??

 

#salam#

#salam#

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#augenroll# lieber Bruder John Zaid

 

Du weißt ja, immer fleissig lesen und nochmal lesen, und niemals aufhören zu lesen. (und natürlich immer nur die richtigen Bücher.) #salam# #salam# #rofl#

 

Wasalam

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#schaem#

 

Dürfen wir den Grund deiner Trauer erfahren, liebe Schwester?

 

#salam#

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Ja, aber nicht heute, ich bin zu #schaem# und auch zu #salam# um jetzt darüber zu schreiben. InschaAllah ein andermal wenn sich diese Gefühle gelegt haben.

 

salam

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Salamu 3aleikum,

 

 

auch wenn ich es nur erahnen kann.

 

Jeder hat hier mal klein angefangen, ohne auf Kerbelas Alter zu schauen #schaem#

Wissen muss man sich mühsam aneignen.

 

Wa Salam

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salamu alaikum

 

Du liegst mit deiner Vermutung nicht ganz richtig,

(ich hätte vielleicht jemanden anderen als Abu Huraira® nehmen können, ich habe einfach nicht daran gedacht, es vergessen das ihr ihm der Lüge unterstellt.)

ich bin nicht traurig oder wütend wegen dem Kommentar von Kerbala gewesen,für euch ist es vielleicht die Wahrheit, für mich ist es erlogen.

Mich hat die Wiederholung dieses Kommentar von John Zaid echt traurig gemacht

Ich bin hier in dieses Forum gekommen um mich mit euch zu unterhalten, mich über den Islam von eurer Sicht zu informieren und auch wenn Sachen über Schiiten erzählt werden das ich sagen kann Nein, das sind Lügen.

aber auf meine erste Frage bekomme ich so eine Antwort.?

Das finde ich sehr traurig.

Ich bin auch nicht in allem mit euch einer Meinung aber ich würde euch doch nie so einen Kommentar schreiben, weil ich weiss das es euch verletzen würde und ich möchte keinen traurig machen.

 

Ich hoffe auf eine friedliche Zukunft, das ihr mir bitte nicht mehr solche Kommentare schickt.

 

salam

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Salamu 3aleikum,

 

 

ja du hast bestimmt die Diskussion von mir und John Zaid gelesen. Es sind nicht alle der Meinung bzw sie geben sie nicht so hart raus wie John Zaid es tat.

 

Und ja, ich finde auch nicht gut, was Abu Bakr & Co. gemacht haben, aber dennoch kann ich nicht so über sie reden. Aber nur weil meine sunnitischen Geschwister das nicht mögen. Aber das ist ja sowieso eine Sache der Überlieferungen/Überlieferer der Geschichte.

 

Wa Salam

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salam mariam,

wenn du mehr über shia wissen möchtes, solltest du gezielt bücher lesen, die von schitischen gelehrten geschrieben worden sind und dann wenn du irgend eine frage hast, kannst du vielleicht hier besprechen.

verspreche dir nicht viel von den usern, denn viele davon sind sehr jung und wissen eigentlich auch nicht viel über shia.

 

ws

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Assalam Alaikoum,

 

@Meriam:

 

Ich verstehe dich schon. Aber eins sollte klar sein. Wir sehen einige Sahaba negativ an aber bei weitem nicht alle. Im gegensatz es gab viele grossartige Sahaba, die wir sehr ehren. Aber es gab einige Sahaba, die Unrecht gemacht haben, und etwas genommen haben was ihnen nicht gehört.

Das ist die Sicht der Schiiten. Ohne jetzt sie anzugreifen oder zu beleidigen. Es mag sein, dass dies ihre Sicht der Dinge war oder dass sie es nicht böse gemeint haben. Das ist eine Sache die die Gelehrten studieren können und beurteilen können. Wir unsererseits, als Muslime, sollten uns auf das konzentrieren, was uns annähert. Wir haben viele Gemeinsamkeiten aber wir haben auch entscheidende Unterschiede. Man sollte sich entscheiden, entweder wir akzeptieren uns so wie wir sind, und respektieren gegenseitig die Meinung des anderen oder es wird schwierig mit der Verständigung zwischen uns.

Ich finde du hast das Recht dich zu ärgern, wenn man über jemanden schlecht redet, den du als Idol nimmst. Aber gleichzeitig, du solltest verstehen, dass die Geschichte eine Ansichtssache ist. Und die Folgen des Verständnisses der Geschichte fatale Folgen haben kann.

 

Wassalam!

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#heul#

 

Liebe Schwester Mariam, es tut mir wirklich leid, dass ich durch meinen Kommentar dich verletzt habe. Also ich weiß nicht welchen Kommentar du meinst, aber ich vermute mal den hier:

 

Mashallah, Bruder Kerbala woher weißt du immer soviel bescheid??

 

Sonst habe ich ja hier nichts geschrieben, also in dieses Thema.

Ich wollte doch einfach nur Bruder Kerbala Loben, sonst nichts. Ich verstehe nicht was dich daran verletzt hat. Mashallah sage ich doch nur, weil er dieses übner Abu Huraira wusste wie vieles anderes. Wenn ich was schön oder gut finde sage ich immer Mashallah.

Tut mir Leid.

#salam#

#salam#

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#heul#

 

(ich hätte vielleicht jemanden anderen als Abu Huraira® nehmen können, ich habe einfach nicht daran gedacht, es vergessen das ihr ihm der Lüge unterstellt.)

 

 

Es gibt ein sehr interessantes Hadith in sahih Bukhary (habe es sowohl online als auch in gedruckter Form gelesen) in der Abu Huraira zugibt, dass er Ahadith erfindet!

Der Kommentar des saudischen Gelehrten auf der offiziellen I-Net-Seite (hadith.al-islam.com) ist lediglich, dass die Aussageform "aus der Tasche Abu Hurairas" in Sunan Abu Dawus ebenfalls vorkommt, allerdings mit dem Wortlaut "aus meiner Tasche".

 

Was also soll man sagen, wenn schon in Sahih Bukhary das "geständnis" Abu Hurairas steht?

 

#salam#

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Salamu 3aleikum,

 

 

ja du hast bestimmt die Diskussion von mir und John Zaid gelesen. Es sind nicht alle der Meinung bzw sie geben sie nicht so hart raus wie John Zaid es tat.

 

Und ja, ich finde auch nicht gut, was Abu Bakr & Co. gemacht haben, aber dennoch kann ich nicht so über sie reden. Aber nur weil meine sunnitischen Geschwister das nicht mögen. Aber das ist ja sowieso eine Sache der Überlieferungen/Überlieferer der Geschichte.

 

Wa Salam

 

#heul#

Schwester, ich glaube kaum dass schwester Mariam unsere Diskussion meinte, sie hat doch geschrieben warum. Es war mein Kommentar und die Wiederholung von den Beitrag von Bruder Kerbala, den ich schon kannte und erstaunt war es auf einmal in der Deutschensprache wieder zu finden.

Deswegen sagte ich Mashallah über den Beitrag und weil Bruder Kerbala viele Informative Beiträge verfassen tut, die mir sehr gefallen. Möge Allah ihn von Bösen Auge( Nasar ) in schütz halten. Dann sagt mann doch üblicher weise Mashallah.

@Morteza: Ich bin leider nicht mehr Jung und mein Wissen über Shia finde ich für genügend um über gewisse historischen Ereignissen Stellung nehmen zu können. Möge ALLAH mir vergeben, wenn ich jetzt einwenig Hochmütig rüberkomme, aber alles muss ich mir ja nicht gefallen lassen.

#salam#

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Salamu 3aleikum,

 

 

#heul#

Schwester, ich glaube kaum dass schwester Mariam unsere Diskussion meinte, sie hat doch geschrieben warum. Es war mein Kommentar und die Wiederholung von den Beitrag von Bruder Kerbala, den ich schon kannte und erstaunt war es auf einmal in der Deutschensprache wieder zu finden.

 

Wir werden sehen, was sie dazu schreibt, inshallah.

 

Deswegen sagte ich Mashallah über den Beitrag und weil Bruder Kerbala viele Informative Beiträge verfassen tut, die mir sehr gefallen. Möge Allah ihn von Bösen Auge( Nasar ) in schütz halten. Dann sagt mann doch üblicher weise Mashallah.

 

Warum sollte sie auch was dagegen haben? #salam#

 

Wa Salam

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salamu alaikum,

 

ich habe mich nicht wirklich geärgert ich war viel mehr enttäuscht, das ich auf meine Frage so eine Antwort bekommen habe. Vielleicht war der Überlieferer für dieses Forum etwas daneben aber das war keine Absicht noch wollte ich irgend jemand provozieren.

 

Ich wollte hier einfach nur ein paar antworten mehr nicht.

 

Ich akzeptiere euch und eure Meinungen, aber die Antwort zeigte mir gegenüber keinen Respekt,oder?

 

Ich nehme ihn nicht als Idol,woher kommt denn diese Vermutung?, dem einzigen den ich als ein Vorbild/Idol nehme ist unser Prophet Muhammad(sws).

 

 

@John Zaid

 

wie oben schon gesagt, mich hat diese Antwort (und dann auch noch mal wiederholt)auf meine Frage sehr enttäuscht aber ist schon wieder ok.

 

 

 

ich habe eure Diskussion nicht gelesen.

 

zum Schluss wenn ich eure Meinung nicht akzeptieren würde währe ich nicht hier, ich bin kein Mensch der andere ihrer Meinung wegen weniger schätzt oder sie verabscheut. Ich hoffe ihr seht das auch so, wenn nicht dann werde ich mich verabschieden denn ich möchte keinen Hass in mir tragen. Ich möchte mit euch in Frieden leben und mich mit euch unterhalten.

 

salamu alaikum

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zum Schluss wenn ich eure Meinung nicht akzeptieren würde währe ich nicht hier, ich bin kein Mensch der andere ihrer Meinung wegen weniger schätzt oder sie verabscheut. ......Ich möchte mit euch in Frieden leben und mich mit euch unterhalten.

 

salamu alaikum

 

Salamu 3aleikum,

 

das beruht auf Gegenseitigkeit.

 

Wa Salam

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salam

 

schwester meriam:Ich nehme ihn nicht als Idol,woher kommt denn diese Vermutung?, dem einzigen den ich als ein Vorbild/Idol nehme ist unser Prophet Muhammad(sws).

 

schwester wer imam mahdi (as) als vorbild hat,der hat auch den gesandten allahs (as) als vorbild.

 

ws

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