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MiniMuslima

Doa Kumayl

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#bismillah#

 

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Begnadenden

 

Oh Allah, ich bitte Dich bei Deiner Gnade, die alles umfasst,

 

und bei Deiner Macht, mit der Du alles bezwingst,

 

und der sich alles unterwirft,

 

und gegenüber der alles demütig ist,

 

und bei Deiner Gewalt, mit der Du alles erzwingst,

 

und bei Deiner Erhabenheit, gegen die sich nichts erhebt,

 

und bei Deiner Größe, die alles ausfüllt,

 

und bei Deiner Herrschaft, die sich über alles stellt,

 

und bei Deinem Antlitz, das fortbesteht nach dem Untergang von allem,

 

und bei Deinen Namen, die die Ecken von allem ausfüllen (besiegen),

 

und bei Deinem Wissen, das alles umfasst,

 

und bei dem Licht Deines Antlitzes, wodurch alles erhellt wird.

 

Oh Licht, Oh Heiligster,

 

Oh Erster der Ersten,

 

und Oh Letzter der Letzten.

 

Oh Allah, vergib mir die Sünden, die den Schutz entreißen.

 

Oh Allah, vergib mir die Sünden, die Zorn nach sich ziehen.

 

Oh Allah, vergib mir die Sünden, welche die Gaben abändern.

 

Oh Allah, vergib mir die Sünden, die das Bittgebet versperren.

 

Oh Allah, vergib mir die Sünden, die Unheil nach sich ziehen.

 

Oh Allah, vergib mir jede Sünde, die ich begangen,

 

und jeden Fehler, den ich gemacht habe.

 

Oh Allah, wahrlich, ich strebe nach Deiner Nähe durch das Gedenken an Dich,

 

und erbitte durch Dich Fürsprache bei Dir,

 

und bitte Dich bei Deiner Freigebigkeit (und Großzügigkeit), mich Deiner Nähe nahe zu bringen,

 

und mir zu geben, Dir zu danken,

 

und mich zu inspirieren, Deiner zu Gedenken.

 

Oh Allah, wahrlich, ich bitte Dich mit der Bitte eines Unterwürfigen, Demütigen, Ehrfürchtigen,

 

mir zu vergeben und Dich meiner zu erbarmen,

 

und mich mit Deiner Zuteilung (Deinen Zuteilungen) zufrieden und genügsam zu machen,

 

und unter allen Umständen, bescheiden zu machen.

 

Oh Allah, und ich bitte Dich mit der Bitte desjenigen, dessen Bedürftigkeit stärker geworden ist,

 

und der Dir in Krisen sein Anliegen dargelegt hat,

 

und dessen Wunsch nach dem, was bei Dir ist, groß wurde.

 

Oh Allah, Deine Herrschaft ist groß, Deine Stellung ist gehoben,

 

Dein Plan ist verborgen, Dein Befehl ist offensichtlich, Deine Bestimmung ist überwältigend,

 

Deine Schöpferkraft ist wirkend,

 

und unmöglich ist das Entkommen von Deiner Regentschaft.

 

Oh Allah, ich finde keinen, der meine Sünden vergibt,

 

keinen, der mein Hässliches verhüllt,

 

und keinen außer Dir, der etwas von meinen hässlichen Taten in

 

Schöne umwandelt.

 

Es gibt keinen Gott außer Dir, gepriesen und gelobt bist Du.

 

Ich war meiner Seele gegenüber ungerecht,

 

und war dreist durch meine Unwissenheit,

 

und habe mich auf das frühere Gedenken an Dich und Deine Gunst mir gegenüber verlassen.

 

Oh Allah, mein Gebieter, wie oft hast Du Hässliches verhüllt,

 

und wie oft hast Du schweres Unheil vermindert (behoben),

 

und wie oft hast Du Straucheln abgefangen,

 

und wie oft hast Du Verpöntes abgewendet,

 

und wie oft hast Du schönes Lob, dessen ich nicht würdig war, verbreitet.

 

Oh Allah, mein Unheil hat sich vergrößert,

 

und mein schlimmer Zustand überlastet mich,

 

und meine Taten sind für mich unzulänglich geworden (meine Taten führten dadurch zur Unzulänglichkeit),

 

und meine Fesseln setzen mich fest,

 

und meine überzogene(n) Hoffnung (Hoffnungen) haben den Nutzen für mich versperrt,

 

und das Weltliche betrog mich mit seinem Trug,

 

und meine Seele mit ihren Verbrechen (ihrem Verrat) und meine Verzögerung.

 

Oh mein Herr, ich ersuche Dich bei Deiner Erhabenheit,

 

dass meine schlechten Werke und Taten nicht meine Bittgebete vor Dir verhüllen,

 

Und stell mich nicht bloß durch das Verborgene unter meinem Heimlichen, das Du kennst,

 

und eile nicht mit der Bestrafung für das, was ich in meinem Alleinsein an Schlechtem meiner Taten begangen habe,

 

meine Missetaten, meine andauernde Nachlässigkeit und meine Unwissenheit,

 

und meine zahlreichen Begierden und Unachtsamkeit.

 

Und bei Deiner Erhabenheit, Oh Allah, sei in allen Zuständen (in den Zuständen allesamt) mir gegenüber gnädig

 

und in allen Situationen mir gegenüber gütig.

 

Mein Gott und mein Herr!

 

Wen außer Dir habe ich, den ich um die Beseitigung meiner Nöte und um meiner Belange anzunehmen bitten kann.

 

Oh mein Gott und mein Gebieter!

 

Du hast mir gegenüber ein Urteil gewährt, gegenüber dem ich der Laune meiner Seele gefolgt bin,

 

und ich bei der Verschönerung meines Feindes nicht achtsam war.

 

So hat er mich verführt mit dem, was ich begehre, und darin begünstigte ihn das Verhängnis,

 

so dass ich durch das, was sich dadurch bei mir ereignet hat, Deine Gesetze überschritten (Deinen Gesetzen widersetzt) habe,

 

und einige Deiner Befehle nicht befolgt habe.

 

So hast Du diese(n) Beweis (Dankbarkeit) von mir bei all diesem,

 

ohne dass ich ein Argument in dem habe, was mir durch Dein Verhängnis gewährt wird,

 

noch in dem, was Dein Urteil und Deine Heimsuchung mir auferlegt haben.

 

Und ich komme nun zu Dir, Oh mein Gott, nach meiner Nachlässigkeit und Maßlosigkeit gegen über meiner Seele,

 

meine Entschuldigung anbietend, bereuend, gebrochen,

 

entschuldigend, um Vergebung bittend, umkehrend, zugebend, fügsam, eingestehend.

 

Ich finde keine Zuflucht vor dem, was von mir ausgehend geschah,

 

und keinen Schutz, zu dem ich mich mit meiner Angelegenheit wenden könnte,

 

außer Du nimmst meine Entschuldigung an,

 

und nimmst mich innerhalb der Weite (in die Weite) Deiner Barmherzigkeit auf.

 

Oh Allah (Oh mein Gott), so nimm meine Entschuldigung an,

 

und erbarme Dich meiner in meiner starken Not,

 

und befreie mich von der Enge meiner Fesseln.

 

Oh Herr, erbarme Dich der Schwäche meines Körpers, der Zartheit meiner Haut und der Gebrechlichkeit meiner Knochen.

 

Oh Du, der mit meiner Schöpfung begann, meiner zu gedenken, mich zu erziehen, zu mir gütig zu sein, um mich zu ernähren,

 

überlasse mich Deiner von Dir begonnen Großzügigkeit und Deiner vorausgegangenen Güte zu mir.

 

Oh mein Gott, mein Gebieter und mein Herr,

 

Wirst Du mich denn mit Deinem Feuer quälen, nachdem ich mich zu Deiner Einheit bekannt habe,

 

und nachdem mein Herz von Deiner Erkenntnis ergriffen ist,

 

und meine Zunge beständig Deiner gedacht hat,

 

und mein Gewissen die Liebe zu Dir verinnerlicht hat,

 

und nach meinem aufrichtigen Bekenntnis und Flehen mich Deiner Herrschaft unterwerfend.

 

Niemals!

 

Du bist gütiger, als jemanden, den Du erzogen hast, verloren gehen zu lassen,

 

oder jemanden, den Du Dir angenähert hast, zu entfernen (fern zu halten),

 

oder jemanden, den du Wohnstätte gegeben hast, zu vertreiben

 

oder jemanden, dem Du Genüge und Gnade erwiesen hast, dem Unheil zu überlassen.

 

Und wüsste ich doch mein Herr, mein Gott und mein Gebieter,

 

ob Du die Gesichter, die sich vor Deiner Größe eilend niedergeworfen haben,

 

Zungen, die aufrichtig das Bekenntnis Deiner Einheit ausgesprochen und lobpreisend Dir gedankt haben,

 

Herzen, die Deine Gottheit gewiss anerkannt haben,

 

Gewissen, die Wissen von Dir erfasst haben, bis sie demütig geworden sind,

 

und Körperglieder, die im Gehorsam zu den Orten Deiner Anbetung eilen,

 

und sich unterwerfend um Deine

 

Vergebung gebeten haben, dem Feuer aussetzt.

 

Dies entspricht nicht der Erwartung von Dir,

 

und nicht dem, was über Deine Huld erzählt wurde, Oh Großzügiger!

 

Oh mein Herr, und Du kennst meine Schwäche für ein bisschen Unheil des Weltlichen und dessen Bestrafungen,

 

und jene Unannehmlichkeiten, die dessen Leuten zustoßen.

 

Dies ist aber ein Unheil und Unannehmlichkeit

 

von geringem Verbleib,

 

geringem Bestand

 

und kurzer Dauer.

 

Wie sollte ich dann das Unheil (und den Aufenthalt) im Jenseits und die gewaltigen entstandenen Unan¬nehm¬lichkeiten darin ertragen.

 

Denn dieses ist ein Unheil, dessen Dauer lang, dessen Verbleib dauerhaft ist,

 

und dessen Leuten keine Erleichterung gewährt wird.

 

Denn es erfolgt nicht, außer durch Deinen Zorn, Deine Vergeltung und Deine Wut,

 

welche die Himmel und die Erde nicht ertragen können.

 

Oh mein Herr, wie sollte dann ich dieses (jenes),

 

wo ich doch Dein schwacher, demütiger, bedeutungsloser, armer und ergebener Diener bin,

 

Oh mein Gott, mein Herr, mein Gebieter und mein Behüter,

 

über welche Dinge soll ich bei Dir klagen,

 

und über welche davon soll ich in Geschrei ausbrechen und weinen,

 

über die schmerzhafte Qual und deren Stärke oder über die Länge des Unheils und dessen Dauer?!

 

Wenn Du mich dann mit Deinen Feinden zusammen den Strafen aussetzt,

 

mich zusammenbringst mit den Leuten Deines Unheils

 

und mich von Deinen Geliebten und Getreuen trennst.

 

Und angenommen, Oh mein Gott, mein Herr, (mein Beschützer) und mein Gebieter, ich würde Deine Qual ertragen,

 

wie sollte ich dann die Trennung von Dir ertragen?

 

Und angenommen, (Oh mein Gott) ich würde die Hitze Deines Feuers ertragen,

 

wie sollte ich es dann ertragen, nicht auf Deinen Edelmut zu blicken?

 

Oder wie sollte ich in Deinem Feuer wohnen, obwohl ich auf Deine Vergebung hoffe?

 

So schwöre ich aufrichtig bei Deiner Erhabenheit, Oh mein Herr und mein Gebieter,

 

wenn Du mich sprechen lässt , so werde ich unter dessen Leuten in Aufschrei ausbrechen zu Dir, wie der Aufschrei der Hoffnungsvollen (der Hoffenden),

 

und ich werde zu Dir mit dem Geschrei der um Hilfe schreienden, schreien,

 

und mit den Weinen der Verlierenden zu Dir weinen,

 

und dich rufen, wo bist Du.

 

Oh Du Gebieter der Gläubigen,

 

Oh Du höchste Hoffnung der Erkennenden,

 

Oh Du Helfer der nach Hilfe Suchenden,

 

Oh Du Geliebter der Herzen der Aufrichtigen,

 

und Oh Gott aller Welten.

 

Würdest Du - gepriesen seiest Du Oh mein Gott und Dir ist die Dankbarkeit -

 

die Stimme eines Dir ergebenen Dieners hören,

 

der darin gefangen wurde (gefangen wird) wegen seiner Zuwiderhandlungen,

 

und der wegen seines Ungehorsams den Geschmack seiner Qual zu schmecken bekommt,

 

und der wegen seiner Verbrechen und Vergehen in seinen Schichten gefangen wurde,

 

während er in Geschrei ausbricht, wie die Geschreie eines auf deine Gnade hoffenden,

 

und Dich mit der Sprache derjenigen, die sich zu Deiner Einheit bekennen, ruft,

 

und Dich bei Deiner Herrschaft anfleht?

 

Oh mein Gebieter, wie sollte er denn in der Qual verbleiben,

 

obwohl er auf Deine vorherige Nachsicht (und Barmherzigkeit und Gnade) hofft?

 

Oder wie sollte ihn das Feuer schmerzen, obwohl er auf Deine Güte und Gnade hofft?

 

Oder wie sollten ihn seine Flammen verbrennen, obwohl Du seine Stimme hörst und seinen Ort siehst?

 

Oder wie sollte ihn sein Ächzen umhüllen, obwohl Du um seine Schwäche weißt?

 

Oder wie sollte er zwischen seinen Schichten versinken, obwohl Du um seine Aufrichtigkeit weißt?

 

Oder wie sollten ihn seine Schergen zurück stoßen, obwohl er Dich ruft: Oh mein Herr?

 

Oder wie sollte er auf Deine Güte hoffen ihn daraus zu befreien und Du ihn dann darin lässt?

 

Niemals,

 

das ist nicht, was von Dir erwartet wird,

 

noch das, was von Deiner Freigebigkeit bekannt ist,

 

noch ähnelt es Deiner Güte und Wohltätigkeit, die Du jenen erwiesen hast, die sich zu Deiner Einheit bekennen.

 

So behaupte ich mit Überzeugung, dass, wäre es nicht um dessen, was Du geurteilt hast bezüglich der Bestrafung, der Dich leugnenden

 

und mit dem, was Du bestimmt hast bezüglich des ewigen Heims jener, die Dir gegenüber starrsinnig sind,

 

würdest Du das Feuer in Kühle und Frieden verwandeln,

 

und niemand (keine) hätte darin Bleibe oder Aufenthalt (oder Verbleib).

 

Aber Du, heilig sind Deine Namen, hast geschworen, dass Du es füllen wirst mit den Ungläubigen

 

unter den Dschinn und den Menschen,

 

und dass Du jene, die Dir gegenüber starrsinnig sind, ewig darin lässt.

 

Und Du - erhaben sei Dein Lob - hast anfänglich gesprochen und warst freigiebig aus Großzügigkeit:

 

Ist denn jener, der Gläubig ist, dem gleich, der Frevler ist? Sie sind nicht gleich!

 

Mein Gott und mein Herr!

 

So bitte ich Dich bei Deiner Macht, die Du zugeteilt hast,

 

und der Angelegenheit, die Du festgelegt und geurteilt hast,

 

und mit dem Du denjenigen, bei dem Du diese durchgesetzt hast, besiegt hast,

 

dass Du mir in dieser Nacht und zu dieser Stunde jedes Vergehen, das ich verbrochen habe,

 

und jede Sünde, die ich begangen habe,

 

und jede Hässlichkeit, die ich verheimlicht habe,

 

und jede Torheit, die ich begangen habe,

 

unabhängig davon, ob ich sie ver¬borgen oder kundgetan habe, ob ich sie versteckt oder offenbart habe,

 

und jede schlechte Tat, die Du den edlen Schreibern niederzuschreiben befohlen hast, jene, die Du beauftragt hast, was von mir kommt zu behalten,

 

und die Du zu Zeugen zusammen mit meinen Körpergliedern gegenüber mir gemacht hast,

 

und Du bist selbst vor ihnen Wächter über mich

 

und Zeuge dessen, was ihnen verborgen war,

 

doch durch Deine Gnade hast Du es verborgen

 

und durch Deine Güte verhüllt,

 

und dass Du mir einen reichlichen Anteil gewährst an allem Guten, dass Du herab sendest (herab gesandt hast),

 

an jeder Güte, die Du verleihst (verliehen hast),

 

an jede Wohltätigkeit, die Du entfaltest (entfaltet hast),

 

an jeder Versorgung, die Du ausbreitest (ausgebreitet hast),

 

an jeder von Dir vergebenen Sünde,

 

oder an jedem von Dir verhüllten Fehler.

 

Oh Herr, Oh Herr, Oh Herr.

 

Oh mein Gott, mein Gebieter,

 

mein Beschützer und Besitzer meiner Knechtschaft.

 

Oh Er, in Dessen Hand mein Schopf liegt,

 

Oh Er, Der meine Not und meine Hilflosigkeit kennt,

 

Oh Er, Der über meiner Armut und meiner Bedürftigkeit kundig ist.

 

Oh Herr, Oh Herr, Oh Herr,

 

ich bitte Dich bei Deinem Recht, und Deiner Heiligkeit und den größten Deiner Eigenschaften und Namen,

 

dass Du meine Zeit in der Nacht und am Tag

 

mit dem Gedenken an Dich ausfüllst,

 

und sie damit verbindest, Dir zu dienen,

 

und meine Taten bei Dir annehmbar machst,

 

so dass alle meine Taten und meine guten Werke (und mein Wille) ein einheitliches Werk werden,

 

und Dir zu dienen ein ewiger Zustand von mir wird,

 

Oh mein Herr,

 

Oh Er, auf den ich angewiesen bin,

 

Oh Er, dem ich meine Zustände klage,

 

Oh Herr, Oh Herr, Oh Herr,

 

stärke meine Körperglieder, dass ich Dir diene

 

und bekräftige mein Inneres zum festen Willen

 

und verleihe mir die Ernsthaftigkeit, Dich zu fürchten,

 

und beständig fortwährend Dir zu dienen,

 

damit ich mich leicht zu Dir bewege in den Arenen der Wetteifernden,

 

und zu Dir eile zwischen den (Hervorragenden) Herausragenden,

 

und mich nach Deiner Nähe sehne unter den Sehnsüchtigen,

 

und mich Dir nähere, wie die Nähe der Treuen,

 

und Dich fürchte, wie die Furcht der Überzeugten,

 

und mich mit den Gläubigen in Deiner Nähe sammle.

 

Oh Allah, wer mir Böses will, beschließe Du es für ihn,

 

und wer gegen mich intrigiert, gegen den intrigiere Du,

 

mache mich zu denjenigen Deiner Diener, mit dem besten Anteil bei Dir,

 

und mit den nächsten Stufen zu Dir

 

und von den Auserwähltesten in der Nähe zu Dir,

 

denn dies kann nicht erreicht werden außer durch Deine Huld.

 

Gewähre mir Freigiebigkeit durch Deine Freigiebigkeit,

 

wende Dich mir zu durch Deinen Ruhm,

 

und behüte mich durch deine Gnade,

 

und lasse meine Zunge Deiner beständig gedenken,

 

und mein Herz ausgefüllt durch Deine Liebe.

 

Und sei mir gütig durch Deine schöne Erhörung,

 

und hilf mir aus meinen Fehltaten, und vergib mir mein Versehen,

 

denn Du hast Deinen Dienern vorgeschrieben, Dir zu dienen,

 

und ihnen befohlen, Dich anzuflehen,

 

und ihnen die Erhörung versichert.

 

So habe ich zu Dir, Oh Herr, mein Antlitz gewandt,

 

und zu Dir, Oh Herr, habe ich meine Hand ausgestreckt,

 

so, bei Deiner Erhabenheit, erfülle mein Gebet,

 

und lasse mich meine Wünsche erlangen,

 

und zerstöre mir nicht meine Hoffnung auf Deine Gütigkeit,

 

und erspare mir das Böse von meinen Feinden unter den Dschinn und den Menschen,

 

Oh Er, Der schnell zufrieden wird,

 

vergib dem, der nichts besitzt außer anzuflehen.

 

Denn Du tust das, was Du willst.

 

Oh Er, dessen Name Heilmittel ist,

 

und dessen Gedenken Heilung ist,

 

und Dem zu gehorchen Reichtum ist,

 

sei gnädig zu dem, dessen Kapital die Hoffnung ist,

 

und dessen Waffe Weinen ist.

 

Oh Du, Dessen Gaben reichlich sind,

 

Oh Du, Der den Groll fernhält,

 

Oh Du Licht der Vereinsamten in der Dunkelheit,

 

Oh Du Wissender, Der niemals gelehrt wird,

 

segne Muhammad und die Familie Muhammads,

 

und tue mit mir was Deiner würdig ist,

 

und möge Gott Seinen Gesandten und die heiligen Imame seiner Familie (Leute) segnen und ihnen reichlichen Frieden schenken.

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