Muslim001

Ist es Pflicht, einen Marja zu haben?

15 posts in this topic

Ich wollte einmal Belege dafür haben, dass man einen Marja haben muss. Wieso kann man nicht dem Koran, der Sunnah und den Imamen folgen, ohne einen bestimmten Marja auszuwählen?

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Salam alaykom,

Ein Beispiel, stell dir vor du bist ein Mädchen und willst ohne die erlaubnis deines Vaters heiraten, was machst du? 

Wir haben Hadith die es "erlauben" andere wiederum die es nicht erlauben, was machst du? 

Dafür braucht man ein Marja, einen der alles im Blick hat und viel über unsere Religion erlernt hat und dann entscheiden kann was man in diesem Fall machen kann. Wenn du selbst so viel lernst das du das kannst, natürlich brauchst du dann kein Marja. Aber das können die wenigsten. 

Ya Zahra(sa)

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vor 17 Minuten schrieb Lies!:

Salam alaykom,

Ein Beispiel, stell dir vor du bist ein Mädchen und willst ohne die erlaubnis deines Vaters heiraten, was machst du? 

Wir haben Hadith die es "erlauben" andere wiederum die es nicht erlauben, was machst du? 

Dafür braucht man ein Marja, einen der alles im Blick hat und viel über unsere Religion erlernt hat und dann entscheiden kann was man in diesem Fall machen kann. Wenn du selbst so viel lernst das du das kannst, natürlich brauchst du dann kein Marja. Aber das können die wenigsten. 

Ya Zahra(sa)

Haben wir denn nicht alle Fälle schon vom Propheten sas. und den Imamen besntwortet bekommen? Niemand hat mehr Wissen als diese. Also kann ich doch nur ihnen folgen?

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So zu sagen nein, es gibt immer neue Fälle. Also braucht man jemanden der dazu was sagen kann.

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vor 3 Minuten schrieb Lies!:

So zu sagen nein, es gibt immer neue Fälle. Also braucht man jemanden der dazu was sagen kann.

Hmm ok, klingt logisch was du sagst liebe Schwester, danke soweit, aber dass es Pflicht ist, dazu hätte ich gerne einen Vers aus dem Koran oder einen Hadith.

Cat and Lies! like this

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Wa alaykum Salam

Nun, es schaut wie folgt aus. Es gibt 4 Wege der Befolgung:

1. Der Wissende folgt einem Unwissenden:

Dies wäre unlogisch und ist somit nichtig.

2. Der Wissende folgt einem Wissenden:

Der Wissende, sprich ein Marja der selbst Rechtsurteile durch lange Studien bilden kann, braucht niemanden zu folgen. Dieser Weg ist somit nicht nötig und somit nichtig.

3. Der Unwissende folgt einem Unwissenden:

Das ist eine unvernünftige Angelegenheit und somit weder ratsam, noch sicher. Dieser Weg ist nichtig.

4. Der Unwissende folgt einem Wissenden:

Hier geht es um die Definitionen der Begriffe "Unwissender" und "Wissender".

Der Unwissende ist der, der den Islam und die Methoden der Rechtsurteilbildung nicht studiert und angewendet hat. Unter anderem auch jemand der keine Basis der Taqwa besitzt, sodass man ihm zutraut mit bestem Wissen und Gewissen Rechtsurteile zu bilden. In dem Fall trifft es auf die normalen Muslime, also auf uns zu. 

Der Wissende ist jemand, der den Islam jahrelang studiert hat und eine starke Basis der Taqwa besitzt, sodass er die Methoden der Rechtsurteilbildung sehr gut kennt und mit bestem Wissen und Gewissen - mit einer gottesfürchtigen Vorsicht - Rechtsurteile bilden kann. Ihn nennt man in der schiitisch muslimischen Community "Mutschtahid", was soviel bedeutet wie "Jener der Itschtihad, sprich selbstständige Urteilsbildung betreiben kann". Diesem wissenden Menschen darf und sollte der normale Muslim folgen, denn sein Wissen und alles was dazu gehört, überschreitet unseres, besonders im Bereich der Rechtsurteilbildung und ist deshalb der einzige richtige und vernünftige Weg der Befolgung.

Maraje sind Mutschtahidin und unter ihnen sollten wir den Wissendsten folgen. Und wenn ein Marja den anderen in einem Themenbereich an Wissen übertrifft, dann ist es erlaubt und ratsam in dieser Angelegenheit auf den Wissenderen von beiden überzugehen.

Dazu brauchen wir keine Überlieferungen oder Quranverse. Es gibt nähmlich noch eine dritte Erkenntnisquelle in unserer schiitisch theologischen Lehre und zwar die Vernunft bzw. der Verstand. Die Logik ist Teil des Verstands und diese sagt uns, dass die Befolgung eines Wissenden der vernünftigste Weg ist, den wir in Fiqh-Angelegenheiten gehen können, sofern wir selbst nicht wissend genug sind.

Wir dürfen selbst Rechtsurteile bilden. Dagegen spricht nichts, vorrausgesetzt wir gehören zu den Wissenden, die die Methoden der Rechtsurteilbildung und das damit verbundene nötige Wissen und die Basis der Taqwa besitzen. Können wir das aber von uns behaupten? Sicherlich nicht, denn es geht um islamische und somit göttliche Urteile, die mit sehr großer Vorsicht behandelt und getroffen werden müssten. Es geht nicht nur um klare Urteile, sondern auch um kompliziertere Fragen, aus denen wir Urteile extrahieren müssten. Es gibt kein Weg daran vorbei, sich an einem Wissenden zu wenden, wenn wir selbst nicht wissend sind. 

Dennoch gibt es Überlieferungen die besagen, dass die Gelehrten die Erben des Propheten sind oder aber, dass der Gottesbewusste vor der Bildung von Rechtsurteilen flieht, wie er vor einem Löwen fliehen würde. Das zeigt uns die Wichtigkeit der Gelehrten und auch die große Vorsicht beim Bilden von Rechtsurteilen.

Im heiligen Quran gibt es ein Vers der beinhaltet, dass aus jedem Volk ein Mensch ausziehen sollte, um sinngemäß den Islam in seiner Gesamtheit zu studieren, um dann zu seinem Volk zurückzukehren und diesem den Weg leiten soll. Es steht drin "liyatafaqqahu fi al-deen", also "um in der Religion wohl bewandert zu sein". Diese Menschen, die diesen Weg auf sich nehmen, nennen wir "fuqaha", also "Rechtsgelehrte" oder explizit "Jene die in der Religion wohl bewandert sind", denn "yatafaqahu" und "fuqaha" kommen beide von der selben Wortwurzel im Arabischen. Es gibt natürlich bei dem Vers Meinungsverschiedenheiten, in denen es darum geht, ob wir die Gelehrten in der gesamten Religion, auch in der Glaubensüberzeugungen folgen müssen oder aber nur in Halal-/Haram-Angelegenheiten (Erlaubt-/Verboten-Angelegenheiten). Darauf gehe ich aber nicht ein.

Wenn ich irgendwie noch weiterhelfen kann, dann lasst es mich wissen. Jedoch bin ich selbst kein Gelehrte, um die Einzelheiten exakt zu beantworten. 5eir nshallah.

Wasalam

 

 

Saluton, TaHa and Naynawa like this

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Am 18.7.2017 um 20:46 schrieb Br.Osama:

Wa alaykum Salam

Nun, es schaut wie folgt aus. Es gibt 4 Wege der Befolgung:

1. Der Wissende folgt einem Unwissenden:

Dies wäre unlogisch und ist somit nichtig.

2. Der Wissende folgt einem Wissenden:

Der Wissende, sprich ein Marja der selbst Rechtsurteile durch lange Studien bilden kann, braucht niemanden zu folgen. Dieser Weg ist somit nicht nötig und somit nichtig.

3. Der Unwissende folgt einem Unwissenden:

Das ist eine unvernünftige Angelegenheit und somit weder ratsam, noch sicher. Dieser Weg ist nichtig.

4. Der Unwissende folgt einem Wissenden:

Hier geht es um die Definitionen der Begriffe "Unwissender" und "Wissender".

Der Unwissende ist der, der den Islam und die Methoden der Rechtsurteilbildung nicht studiert und angewendet hat. Unter anderem auch jemand der keine Basis der Taqwa besitzt, sodass man ihm zutraut mit bestem Wissen und Gewissen Rechtsurteile zu bilden. In dem Fall trifft es auf die normalen Muslime, also auf uns zu. 

Der Wissende ist jemand, der den Islam jahrelang studiert hat und eine starke Basis der Taqwa besitzt, sodass er die Methoden der Rechtsurteilbildung sehr gut kennt und mit bestem Wissen und Gewissen - mit einer gottesfürchtigen Vorsicht - Rechtsurteile bilden kann. Ihn nennt man in der schiitisch muslimischen Community "Mutschtahid", was soviel bedeutet wie "Jener der Itschtihad, sprich selbstständige Urteilsbildung betreiben kann". Diesem wissenden Menschen darf und sollte der normale Muslim folgen, denn sein Wissen und alles was dazu gehört, überschreitet unseres, besonders im Bereich der Rechtsurteilbildung und ist deshalb der einzige richtige und vernünftige Weg der Befolgung.

Maraje sind Mutschtahidin und unter ihnen sollten wir den Wissendsten folgen. Und wenn ein Marja den anderen in einem Themenbereich an Wissen übertrifft, dann ist es erlaubt und ratsam in dieser Angelegenheit auf den Wissenderen von beiden überzugehen.

Dazu brauchen wir keine Überlieferungen oder Quranverse. Es gibt nähmlich noch eine dritte Erkenntnisquelle in unserer schiitisch theologischen Lehre und zwar die Vernunft bzw. der Verstand. Die Logik ist Teil des Verstands und diese sagt uns, dass die Befolgung eines Wissenden der vernünftigste Weg ist, den wir in Fiqh-Angelegenheiten gehen können, sofern wir selbst nicht wissend genug sind.

Wir dürfen selbst Rechtsurteile bilden. Dagegen spricht nichts, vorrausgesetzt wir gehören zu den Wissenden, die die Methoden der Rechtsurteilbildung und das damit verbundene nötige Wissen und die Basis der Taqwa besitzen. Können wir das aber von uns behaupten? Sicherlich nicht, denn es geht um islamische und somit göttliche Urteile, die mit sehr großer Vorsicht behandelt und getroffen werden müssten. Es geht nicht nur um klare Urteile, sondern auch um kompliziertere Fragen, aus denen wir Urteile extrahieren müssten. Es gibt kein Weg daran vorbei, sich an einem Wissenden zu wenden, wenn wir selbst nicht wissend sind. 

Dennoch gibt es Überlieferungen die besagen, dass die Gelehrten die Erben des Propheten sind oder aber, dass der Gottesbewusste vor der Bildung von Rechtsurteilen flieht, wie er vor einem Löwen fliehen würde. Das zeigt uns die Wichtigkeit der Gelehrten und auch die große Vorsicht beim Bilden von Rechtsurteilen.

Im heiligen Quran gibt es ein Vers der beinhaltet, dass aus jedem Volk ein Mensch ausziehen sollte, um sinngemäß den Islam in seiner Gesamtheit zu studieren, um dann zu seinem Volk zurückzukehren und diesem den Weg leiten soll. Es steht drin "liyatafaqqahu fi al-deen", also "um in der Religion wohl bewandert zu sein". Diese Menschen, die diesen Weg auf sich nehmen, nennen wir "fuqaha", also "Rechtsgelehrte" oder explizit "Jene die in der Religion wohl bewandert sind", denn "yatafaqahu" und "fuqaha" kommen beide von der selben Wortwurzel im Arabischen. Es gibt natürlich bei dem Vers Meinungsverschiedenheiten, in denen es darum geht, ob wir die Gelehrten in der gesamten Religion, auch in der Glaubensüberzeugungen folgen müssen oder aber nur in Halal-/Haram-Angelegenheiten (Erlaubt-/Verboten-Angelegenheiten). Darauf gehe ich aber nicht ein.

Wenn ich irgendwie noch weiterhelfen kann, dann lasst es mich wissen. Jedoch bin ich selbst kein Gelehrte, um die Einzelheiten exakt zu beantworten. 5eir nshallah.

Wasalam

 

 

Danke Bruder. Deine Aussagen klingen logisch und ich verstehe deine Argumente. Was ich sagen will ist lediglich, dass man nicht einen Marja haben musd, um Muslim zu sein. Wäre das eine Voraussetzung, um Muslim zu sein, wäre es von Allah swt. so befohlen worden.

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vor 2 Minuten schrieb Muslim001:

Danke Bruder. Deine Aussagen klingen logisch und ich verstehe deine Argumente. Was ich sagen will ist lediglich, dass man nicht einen Marja haben musd, um Muslim zu sein. Wäre das eine Voraussetzung, um Muslim zu sein, wäre es von Allah swt. so befohlen worden.

Muslim bist du, wenn du an Allah, den Propheten und an den jüngsten Tag glaubst. Sicher hierbei ist, dass wir Allah erklären müssen, wie wir unsere Handlungen getroffen haben, wenn diese falsch waren. Wie sollten wir Ihm erklären, dass wir anstatt in einer religionsrechtlichen Angelegenheit einen Wissenden bzw. den Wissendsten zu folgen, wir unsere unzureichenden Forschungen und Studien glaubten und somit selbstständig zu falschen Urteilen gekommen sind? 

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vor 2 Stunden schrieb Br.Osama:

Muslim bist du, wenn du an Allah, den Propheten und an den jüngsten Tag glaubst. Sicher hierbei ist, dass wir Allah erklären müssen, wie wir unsere Handlungen getroffen haben, wenn diese falsch waren. Wie sollten wir Ihm erklären, dass wir anstatt in einer religionsrechtlichen Angelegenheit einen Wissenden bzw. den Wissendsten zu folgen, wir unsere unzureichenden Forschungen und Studien glaubten und somit selbstständig zu falschen Urteilen gekommen sind? 

Aber woher genau hast du dieses dass wir immer einem Wissenden folgen müssen? Der Koran ist vollkommen und sagt uns alle unsere Pflichten. Wenn wir also die Sachen des Korans und der Sunnah befolgen, erfüllen wir die Pflichten. Und bei anderen Dingen wie sind sich selbst die Marjas nicht einig. Deshalb kann es garnicht sein, dass andere Urteile "falsch" sind, es sei denn du sagst dein Marja liegt ricjtig und alle anderen weichen vom richtigen Weg ab.

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vor 37 Minuten schrieb Muslim001:

Aber woher genau hast du dieses dass wir immer einem Wissenden folgen müssen? Der Koran ist vollkommen und sagt uns alle unsere Pflichten. Wenn wir also die Sachen des Korans und der Sunnah befolgen, erfüllen wir die Pflichten. Und bei anderen Dingen wie sind sich selbst die Marjas nicht einig. Deshalb kann es garnicht sein, dass andere Urteile "falsch" sind, es sei denn du sagst dein Marja liegt ricjtig und alle anderen weichen vom richtigen Weg ab.

Siehe oben. Dort ist alles kurz zusammengefasst. Und was die Uneinigkeit des Marjas anbelangt steht auch etwas zu und zwar, dass man auf den Wissenderen von beiden in dieser bestimmten Uneinigkeit übergeht. 

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vor 3 Stunden schrieb Br.Osama:

Siehe oben. Dort ist alles kurz zusammengefasst. Und was die Uneinigkeit des Marjas anbelangt steht auch etwas zu und zwar, dass man auf den Wissenderen von beiden in dieser bestimmten Uneinigkeit übergeht. 

Du sagtest oben, dass nirgendwo steht, dass man einen Marja haben muss. Wenn es so wichtig ist, müsste es irgendwo stehen. Der Koran ist vollkommen, oder? Etwas von so großer Bedeutung würde nicht fehlen. Und wenn ich meinen Verstand nutze sagt er mir, dass es Sinnmacht einen Marja zu haben oder einen Lehrer und Wegweiser. Es sagt mir aber auch, dass es Muslime ohne einen bestimmten Marja gibt und dass auch diese Menschen Muslime sind und deshalb nicht schlechter sind als wir, da sie gegen nichts aus dem Koran verstoßen, da ihnen nirgendwo befohlen wurde, einen Marja zu haben.

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al-Kulaini und as-Saduq haben über ihre Bücher al-Kafi und al-Faqih gesagt, dass man dorthin zurückkehrt, sie Marja sind, trotzdem sagt man: Auch wenn man dorthin zurückkehrt, darf man nicht alles glauben, auch wenns um Recht geht,  warum gilt das nicht für alle Marjas? haben die Schiiten damals das Wort Marja, also wohin man zurückkehrt, so verstanden, dass man alles akzeptieren muss in Sachen Recht? und haben die Imame jemals das Wort in dem Sinne verwendet, dass man alles akzeptieren und befolgen muss, was das Recht angeht? und Fiqh (Verständnis) ist Sache des ganzen Din, nicht nur Recht. Und noch was: Wenn Widerspruch ein Beweis ist, dass man Hadithen allgemein nicht trauen kann, erst wenn man Experte ist, dann wäre auch der Widerspruch unter den Marjas ein Beweis, dass man allgemein Marjas nicht trauen kann, bevor man Experte ist, sagt man: nicht schlimm, such dir ohne experte zu sein einen der beiden aus, so kann man das selbe beim Hadith behaupten, das nem anderen widerspricht

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vor 7 Stunden schrieb Muslim001:

Du sagtest oben, dass nirgendwo steht, dass man einen Marja haben muss. Wenn es so wichtig ist, müsste es irgendwo stehen. Der Koran ist vollkommen, oder? Etwas von so großer Bedeutung würde nicht fehlen. Und wenn ich meinen Verstand nutze sagt er mir, dass es Sinnmacht einen Marja zu haben oder einen Lehrer und Wegweiser. Es sagt mir aber auch, dass es Muslime ohne einen bestimmten Marja gibt und dass auch diese Menschen Muslime sind und deshalb nicht schlechter sind als wir, da sie gegen nichts aus dem Koran verstoßen, da ihnen nirgendwo befohlen wurde, einen Marja zu haben.

Lieber Bruder. Bitte verdrehe nicht die Worte und mehr als oben habe ich zum Thema nicht zu sagen und beende es mit diesem Beirtrag:

Oben sagte ich, dass wir keine Quranverse und Überlieferungen für diese Angelegenheit brauchen, da allein schon die dritte Erkenntnisquelle uns dringend empfiehlt, Maraje zu folgen. Dies schließt aber nicht aus, dass solche Verse und Überlieferungen existieren. Und zum Schluss sagte ich, dass ich kein Gelehrter bin, um die Details exakt zu beantworten. 

Wasalam

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vor 7 Stunden schrieb Br.Osama:

Lieber Bruder. Bitte verdrehe nicht die Worte und mehr als oben habe ich zum Thema nicht zu sagen und beende es mit diesem Beirtrag:

Oben sagte ich, dass wir keine Quranverse und Überlieferungen für diese Angelegenheit brauchen, da allein schon die dritte Erkenntnisquelle uns dringend empfiehlt, Maraje zu folgen. Dies schließt aber nicht aus, dass solche Verse und Überlieferungen existieren. Und zum Schluss sagte ich, dass ich kein Gelehrter bin, um die Details exakt zu beantworten. 

Wasalam

Ok, ich wollte nichts verdrehen Bruder und danke dir für deinen Beitrag. Ich warte, ob vllt jemand anderes da etwas dazu hat.

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