Br.Osama

Zum Kopftuchverbot

55 posts in this topic

Salam alaikum,

eine Kleiderordnung, was man mindestens tragen muss, gibt es in jedem Land. Hier in Deutschland darf ein Mensch, der es als seine unantastbare Freiheit ansieht nackt herum zu laufen, es auch nicht. Ist das falsch? Warum nicht? 

In einem islamischen Staat ist die Grenze halt weit höher gesetzt und das hat nichts mit Glauben aufzwingen zu tun. Eine Kopftuch tragende Frau wird durch ein erzwungenes Kopftuch in der Öffentlichkeit keine Muslima. Warum wird das Kopftuch immer mit Hijab gleichgesetzt? Warum soll ein Kopftuch in irgendeiner Weise"beschmutzt" werden? Eine Frau, die es trägt, verdeckt bloß ihre Haare, mehr nicht. Hier in Deutschland ist es vielleicht ein Zeichen von islamischer Religiosität, aber das trifft in einem islamischen Land, in der es eine Pflicht ist es zu tragen, nicht zu. Dort dürfen in der Öffentlichkeit keine Sünden begangen werden. Sich dagegen zu wehren, heißt dass man das Begehen von Sünden in der Öffentlichkeit befürwortet und das mit "Freiheit" zu begründen, macht es nicht besser. So positiv dieser Begriff auch klingt. Denn die Freiheit Sünden zu begehen vor anderen Menschen (und natürlich alleine) hat ein Muslim nicht. Das hat ihm Gott untersagt. 

Glauben und das Einhalten islamischer Gesetze ist nicht dasselbe, denn das Einhalten islamischer Gesetze zwingt einen nicht zum Glauben. Daher verstehe ich nie warum man Glaubensfreiheit bei solchen Themen immer als Argument bringt.

Wassalam

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Salam alaikum,

Salam alaikum, 

Es geht hier auch um die Erhaltung der Religiösen Werte,  zur Aufrechterhaltung der Wahrheit. Entfernt man aus einem Körper Stück für Stück Organe und Glieder,  wie kann dieser dann noch weiterhin existieren (am leben bleiben) ?Und genau das möchten die Zionisten erreichen. 

Wasalam 

 

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vor 5 Stunden schrieb Naynawa:

Salam alaikum,

eine Kleiderordnung, was man mindestens tragen muss, gibt es in jedem Land. Hier in Deutschland darf ein Mensch, der es als seine unantastbare Freiheit ansieht nackt herum zu laufen, es auch nicht. Ist das falsch? Warum nicht? 

In einem islamischen Staat ist die Grenze halt weit höher gesetzt und das hat nichts mit Glauben aufzwingen zu tun. Eine Kopftuch tragende Frau wird durch ein erzwungenes Kopftuch in der Öffentlichkeit keine Muslima. Warum wird das Kopftuch immer mit Hijab gleichgesetzt? Warum soll ein Kopftuch in irgendeiner Weise"beschmutzt" werden? Eine Frau, die es trägt, verdeckt bloß ihre Haare, mehr nicht. Hier in Deutschland ist es vielleicht ein Zeichen von islamischer Religiosität, aber das trifft in einem islamischen Land, in der es eine Pflicht ist es zu tragen, nicht zu. Dort dürfen in der Öffentlichkeit keine Sünden begangen werden. Sich dagegen zu wehren, heißt dass man das Begehen von Sünden in der Öffentlichkeit befürwortet und das mit "Freiheit" zu begründen, macht es nicht besser. So positiv dieser Begriff auch klingt. Denn die Freiheit Sünden zu begehen vor anderen Menschen (und natürlich alleine) hat ein Muslim nicht. Das hat ihm Gott untersagt. 

Glauben und das Einhalten islamischer Gesetze ist nicht dasselbe, denn das Einhalten islamischer Gesetze zwingt einen nicht zum Glauben. Daher verstehe ich nie warum man Glaubensfreiheit bei solchen Themen immer als Argument bringt.

Wassalam

Salamu3aleikum Schwester, 

nun, zunächst einmal muss beachtet werden, dass nicht jeder die Meinung vertritt, dieses und jenes Land sei ein islamischer Staat. Für mich bspw. gibt es einen islamischen Staat erst, wenn Imam Mahdi (ajf) zusammen mit Nabi Issa (a.) auftaucht, vorher wird das niemand schaffen. Das sind eben auch Themen, wo Meinungen sich scheiden, was ja völlig in Ordnung ist, mit der Priorität, beide Meinungen zu tolerieren und seinem Gegenüber Respekt zu zollen.
Ich finde es ehrlich gesagt etwas traurig, dass niemand auf die Frage eingeht, ob es solche Gesetze, geschweige denn solch eine Form eines islamischen Staates, zu Zeiten der Propheten (a.) und Imame (a.) gab. Das gab es nämlich meines Wissens nicht und genau darum geht es mir persönlich hauptsächlich. Ich habe nie gelesen, dass Nabi Muhammad (s.) einen "islamischen Staat" gegründet hat bzw. dass Allah swt ihm die Anordnung dafür gab und diese und jene Gesetze erließ wie z.B das Tragen eines Kopftuches, öffentlich keine Musik hören zu dürfen etc.pp. Es ist nun mal so, dass Allah swt die Welt so erschaffen hat, dass Menschen verschiedener Konfessionen miteinander zusammenleben und das muss beachtet werden, vor allem von Muslimen. Nur weil man einem z.B Christen sein Recht gibt im Sinne von "bei Dir ist es nicht haram, dann mach es halt" hat man noch lange keine Sünde damit unterstützt. Unterstützen bedeutet aktiv an einer Sache beteiligt zu sein, einen Menschen hingegen leben zu lassen wie er das möchte, nennt sich Toleranz und gerade der Islam stellt mit zahlreichen Ahadith klar, wie wichtig Toleranz ist. Das Wichtigste ist es doch, dass man sich selbst davon lossagt, mit Händen, Zunge und Herzen - und ich denke das tut jeder von uns. Wir lassen uns davon los, indem wir uns bedecken, wir sprechen uns davon los, indem wir ermahnen, wir lehnen es ab, indem unsere Herzen sich verkrampfen, beim Gedanken daran ohne Hijab zu sein. 

Und seinen wir ehrlich, was bringt dieser Kopftuchzwang bzw. die kompletten Gesetze in einem islamischen Staat? Du sagst es ja selber liebe Schwester, die die nicht glauben, ziehen das Kopftuch wieder aus im privaten vor Na-mahram, bzw. es sind nicht nur Ungläubige sondern auch Musliminnen denen man das Kopftuch aufzwingt, obwohl sie es nicht tragen wollen. Schön und gut, auf der Straße vor den Menschen wird sich also an ein Gesetz gehalten und Zuhause in den Häusern werden Partys mit Alkohol und Drogen gefeiert und sich ausgezogen. Ich möchte jetzt einfach nur den Sinn hinter diesem System verstehen. Wieso will man Scham erzwingen? Es ändert sich nichts am Verhalten der Menschen, es wird nur Hass erzeugt. Wenn ein Mensch sich nicht mal vor dem allmächtigen Herrn schämt, wieso sollte er sich vor uns schämen bzw. wieso wollen wir diesen Scham erzwingen? Was haben wir davon? Wir hier in Deutschland kommen doch auch zurecht damit, dass es hier viele, darunter eben auch viele Musliminnen, gibt die kein Kopftuch tragen, stattdessen aber Minirock, oder eben auch kein Minirock. Ich kennen viele Frauen, gleich welcher Konfession, die tragen zwar kein Tuch auf dem Kopf, aber unbedingt nackt in dem Sinne sind sie auch nicht. Sie tragen normale Hosen mit normalen Oberteilen. Deshalb betone ich immer wieder, dass Moral von dem Menschen selbst kommen muss. Und mir z.B tut dieser Anblick im Herzen weh,ich möchte dass alle Menschen auf dieser Welt Muslime sind und sich korrekt kleiden, dass wir alle überall den Islam haben, das ist mein Wunsch, weil ich den Islam liebe, aber dennoch sehe ich kein Recht dazu, die Menschen hier jetzt zu irgendwas zu zwingen. Genauso wie niemand das Recht dazu hat, mich zu zwingen meinen Hijab abzulegen. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, der eine Zwang ist ok aber der Andere nicht? Nein, weder noch. Allah swt. zwingt niemanden, sonst hätte Er swt uns alle mit islam-korrekter Kleidung auf die Welt kommen lassen, sonst hätte Er swt uns alle zu Gläubige gemacht. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob es nun um ein Kopftuch geht oder um einen Hijab, sondern es geht darum, dass man mit solchen Gesetzen Ungläubige dazu zwingt, sich an den Islam zu halten. 

Es hat sich hier ja auch niemand gegen eine moralische Kleiderordnung gestellt, sondern gegen einen Kopftuchzwang. Zumal ich z.B betonte, dass moralische Werte eben nicht nur durch die Kleidung erhalten werden. Bedeutet, selbstverständlich spielt die Kleidung auch einen Rolle, aber sie ist eben nicht alles. Deshalb nannte ich das Beispiel mit Ägypten, wo die Frauen von oben bis unten bedeckt sind, nicht mal die Augen sind zu sehen, dennoch wird das Land - und auch die Frauen - nicht vor unmoralischen Schandtaten bewahrt. Das heißt, ein Mensch der keinen Anstand in sich trägt oder einen Hauch von Respekt gegenüber anderen Seelen, den wird eine Kleiderordnung oder ein anderer Zwang auch nicht, nennen wir es mal "rechtleiten" - nicht im islamischen Sinne, sondern rein vom menschlichen Verhalten her. 

So und meine Frage bleibt immer noch offen: wenn selbst die Propheten (a.) und die Imame (a.) solche Gesetze nicht erließen, wer sind wir "normalen" Menschen, dass wir das dürfen? Sind wir etwa islamischer als unsere heiligen Propheten (a.) und Imame (a.)? Sehnen wir uns etwa mehr nach einer islamischen Welt als sie (a.)? Ich glaube wohl kaum. 
Und falls es solche Gesetze doch gab, dann bin ich gerne bereit mich eines besseren belehren zu lassen, denn Wissen aneignen tut immer gut. Aber eben bitte mit genauer Quellenangabe etc.. 

Wasalam, eure Schwester Nana #rose# 

 

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vor 16 Stunden schrieb Nxaana:

Salamu3aleikum Schwester, 

nun, zunächst einmal muss beachtet werden, dass nicht jeder die Meinung vertritt, dieses und jenes Land sei ein islamischer Staat. Für mich bspw. gibt es einen islamischen Staat erst, wenn Imam Mahdi (ajf) zusammen mit Nabi Issa (a.) auftaucht, vorher wird das niemand schaffen. Das sind eben auch Themen, wo Meinungen sich scheiden, was ja völlig in Ordnung ist, mit der Priorität, beide Meinungen zu tolerieren und seinem Gegenüber Respekt zu zollen.
Ich finde es ehrlich gesagt etwas traurig, dass niemand auf die Frage eingeht, ob es solche Gesetze, geschweige denn solch eine Form eines islamischen Staates, zu Zeiten der Propheten (a.) und Imame (a.) gab. Das gab es nämlich meines Wissens nicht und genau darum geht es mir persönlich hauptsächlich. Ich habe nie gelesen, dass Nabi Muhammad (s.) einen "islamischen Staat" gegründet hat bzw. dass Allah swt ihm die Anordnung dafür gab und diese und jene Gesetze erließ wie z.B das Tragen eines Kopftuches, öffentlich keine Musik hören zu dürfen etc.pp. Es ist nun mal so, dass Allah swt die Welt so erschaffen hat, dass Menschen verschiedener Konfessionen miteinander zusammenleben und das muss beachtet werden, vor allem von Muslimen. Nur weil man einem z.B Christen sein Recht gibt im Sinne von "bei Dir ist es nicht haram, dann mach es halt" hat man noch lange keine Sünde damit unterstützt. Unterstützen bedeutet aktiv an einer Sache beteiligt zu sein, einen Menschen hingegen leben zu lassen wie er das möchte, nennt sich Toleranz und gerade der Islam stellt mit zahlreichen Ahadith klar, wie wichtig Toleranz ist. Das Wichtigste ist es doch, dass man sich selbst davon lossagt, mit Händen, Zunge und Herzen - und ich denke das tut jeder von uns. Wir lassen uns davon los, indem wir uns bedecken, wir sprechen uns davon los, indem wir ermahnen, wir lehnen es ab, indem unsere Herzen sich verkrampfen, beim Gedanken daran ohne Hijab zu sein. 

Und seinen wir ehrlich, was bringt dieser Kopftuchzwang bzw. die kompletten Gesetze in einem islamischen Staat? Du sagst es ja selber liebe Schwester, die die nicht glauben, ziehen das Kopftuch wieder aus im privaten vor Na-mahram, bzw. es sind nicht nur Ungläubige sondern auch Musliminnen denen man das Kopftuch aufzwingt, obwohl sie es nicht tragen wollen. Schön und gut, auf der Straße vor den Menschen wird sich also an ein Gesetz gehalten und Zuhause in den Häusern werden Partys mit Alkohol und Drogen gefeiert und sich ausgezogen. Ich möchte jetzt einfach nur den Sinn hinter diesem System verstehen. Wieso will man Scham erzwingen? Es ändert sich nichts am Verhalten der Menschen, es wird nur Hass erzeugt. Wenn ein Mensch sich nicht mal vor dem allmächtigen Herrn schämt, wieso sollte er sich vor uns schämen bzw. wieso wollen wir diesen Scham erzwingen? Was haben wir davon? Wir hier in Deutschland kommen doch auch zurecht damit, dass es hier viele, darunter eben auch viele Musliminnen, gibt die kein Kopftuch tragen, stattdessen aber Minirock, oder eben auch kein Minirock. Ich kennen viele Frauen, gleich welcher Konfession, die tragen zwar kein Tuch auf dem Kopf, aber unbedingt nackt in dem Sinne sind sie auch nicht. Sie tragen normale Hosen mit normalen Oberteilen. Deshalb betone ich immer wieder, dass Moral von dem Menschen selbst kommen muss. Und mir z.B tut dieser Anblick im Herzen weh,ich möchte dass alle Menschen auf dieser Welt Muslime sind und sich korrekt kleiden, dass wir alle überall den Islam haben, das ist mein Wunsch, weil ich den Islam liebe, aber dennoch sehe ich kein Recht dazu, die Menschen hier jetzt zu irgendwas zu zwingen. Genauso wie niemand das Recht dazu hat, mich zu zwingen meinen Hijab abzulegen. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, der eine Zwang ist ok aber der Andere nicht? Nein, weder noch. Allah swt. zwingt niemanden, sonst hätte Er swt uns alle mit islam-korrekter Kleidung auf die Welt kommen lassen, sonst hätte Er swt uns alle zu Gläubige gemacht. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob es nun um ein Kopftuch geht oder um einen Hijab, sondern es geht darum, dass man mit solchen Gesetzen Ungläubige dazu zwingt, sich an den Islam zu halten. 

Es hat sich hier ja auch niemand gegen eine moralische Kleiderordnung gestellt, sondern gegen einen Kopftuchzwang. Zumal ich z.B betonte, dass moralische Werte eben nicht nur durch die Kleidung erhalten werden. Bedeutet, selbstverständlich spielt die Kleidung auch einen Rolle, aber sie ist eben nicht alles. Deshalb nannte ich das Beispiel mit Ägypten, wo die Frauen von oben bis unten bedeckt sind, nicht mal die Augen sind zu sehen, dennoch wird das Land - und auch die Frauen - nicht vor unmoralischen Schandtaten bewahrt. Das heißt, ein Mensch der keinen Anstand in sich trägt oder einen Hauch von Respekt gegenüber anderen Seelen, den wird eine Kleiderordnung oder ein anderer Zwang auch nicht, nennen wir es mal "rechtleiten" - nicht im islamischen Sinne, sondern rein vom menschlichen Verhalten her. 

So und meine Frage bleibt immer noch offen: wenn selbst die Propheten (a.) und die Imame (a.) solche Gesetze nicht erließen, wer sind wir "normalen" Menschen, dass wir das dürfen? Sind wir etwa islamischer als unsere heiligen Propheten (a.) und Imame (a.)? Sehnen wir uns etwa mehr nach einer islamischen Welt als sie (a.)? Ich glaube wohl kaum. 
Und falls es solche Gesetze doch gab, dann bin ich gerne bereit mich eines besseren belehren zu lassen, denn Wissen aneignen tut immer gut. Aber eben bitte mit genauer Quellenangabe etc.. 

Wasalam, eure Schwester Nana #rose# 

 

Salam alaikum, 

Nochmal: wunderbar geschrieben Schwester! MashaAllah. 

Zudem will ich auch noch als Beispiel dazu anmerken: In Iran ist jetzt auf diese Art eine Spaltung innerhalb des Volkes hervorgerufen worden. Es gibt entweder nur noch die Praktizierenden, die völlig unter sich bleiben und schlecht über jene denken, die nicht praktizieren, oder die, die von dem Islam total abgeneigt sind und ihn sogar beleidigen. Wisst ihr wie furchtbar das für einen ist sowas mitzubekommen oder zu hören?? Das ist nicht normal. Die, die vom Islam abgeneigt sind, verbinden ihn bloß nur noch mit Zwang und Verbote. Genau das Gegenteil, was der Islam eigentlich ist. Sie geben sich nicht einmal mehr Mühe überhaupt den Sinn dahinter zu verstehen und das ist unglaublich traurig. Das verletzt mich jedes Mal, wenn ich sowas mitbekomme, wie sie zum Teil hasserfüllt sind und glauben dass sei wirklich der Sinn des Islams: Zwang, wenn nicht, sonst Strafe.

Jeder Mensch hat verschiedene Phasen, um den Glauben zu verstehen und zu vervollständigen. Es kann sogar Jahre dauern bis man zu 100% alles versteht. In dem man einen Menschen von heute auf morgen mit Zwang ankommt, nimmt man ihm diese Schritte schon vorweg, wenn er nicht stark genug ist dies zu erkennen. Die Frauen im Iran sehen jetzt mit lockeren Kopftuch und engen Klamotten, 100 Operationen, um aufzufallen, und Schminke noch aufreizender und schlimmer aus als sonst die Frauen hier. Mich als Iranerin und Muslima macht das unglaublich traurig und wütend. Verstehe gar nicht, wie man diese Fakten übersehen kann und nur die eigenen Vorteile daraus zieht. 

Wassalam

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Salam aleikum

 

Am 25.4.2018 um 09:50 schrieb Naynawa:

Salam alaikum,

eine Kleiderordnung, was man mindestens tragen muss, gibt es in jedem Land. Hier in Deutschland darf ein Mensch, der es als seine unantastbare Freiheit ansieht nackt herum zu laufen, es auch nicht. Ist das falsch? Warum nicht? 

In einem islamischen Staat ist die Grenze halt weit höher gesetzt und das hat nichts mit Glauben aufzwingen zu tun. Eine Kopftuch tragende Frau wird durch ein erzwungenes Kopftuch in der Öffentlichkeit keine Muslima. Warum wird das Kopftuch immer mit Hijab gleichgesetzt? Warum soll ein Kopftuch in irgendeiner Weise"beschmutzt" werden? Eine Frau, die es trägt, verdeckt bloß ihre Haare, mehr nicht. Hier in Deutschland ist es vielleicht ein Zeichen von islamischer Religiosität, aber das trifft in einem islamischen Land, in der es eine Pflicht ist es zu tragen, nicht zu. Dort dürfen in der Öffentlichkeit keine Sünden begangen werden. Sich dagegen zu wehren, heißt dass man das Begehen von Sünden in der Öffentlichkeit befürwortet und das mit "Freiheit" zu begründen, macht es nicht besser. So positiv dieser Begriff auch klingt. Denn die Freiheit Sünden zu begehen vor anderen Menschen (und natürlich alleine) hat ein Muslim nicht. Das hat ihm Gott untersagt. 

Glauben und das Einhalten islamischer Gesetze ist nicht dasselbe, denn das Einhalten islamischer Gesetze zwingt einen nicht zum Glauben. Daher verstehe ich nie warum man Glaubensfreiheit bei solchen Themen immer als Argument bringt.

Wassalam

 

In einer Klassenarbeit hatte ich mal die Aufgabe den Zustand des Islams und der Muslime in Deutschland zu untersuchen. Daher analysierte ich die entsprechenden Statistiken über Anzahl, Bildung, .. etc. der Muslime. Interessant ist dort der Part über Meinungen Pflicht zum Kopftuch und Praxis des Tragens des Kopftuches. Selbst Frauen aus arabischen Staaten ist die Praxis des Kopftuchtragens besser als von islansichen Frauen. Hört euch doch mal um und falls ihr in den Iran fliegt und zurückkommt. Die  iranischen Frauen ziehen schon im Flugzeug das Kopftuch aus während Iraker, Libanesen, .. etc. die Pflicht zum Kopftuch einhalten. Hört man sich hier im Iran um UND  die Leute haben Vertrauen zu dir, so hört man von den negativen Seiten des Zwanges. Eine nicht geringe ANzahl Frauen haben eine extreme Abneigung gegen dieses Kleidungsstück und wenn man Scheikhs über die Vorzüge des Kopftuches fragt so haben sie keine gute Antwort und man versteht, dass die Argumente nur auswendig gelernt sind. Sie haben also die Fähigkeit verloren, die Vorzüge des Kopftuches darzustellen!

Wenn man es genau nimmt, so verurteilt der Koran beides! Jemanden zum Glauben zwingen und jemanden zwingen, seinen Glauben aufzugeben. Zum ersten Teil ist nicht nur der Vers "Kein Zwang im Glauben" vorhanden sodnern auch der Vers, in dem der Prophet (sas) direkt angesprochen wurde und besagt, dass man niemanden zum Glauben zwingen kann. Was die Klaiderordnung bzw. auch aufgezwungene Kleiderordnung angeht, so ist es nicht erlaubt zu übertreiben. Übertreibung führt letztendlich auch zur Untertreibung. Anders ausgedrückt,: Wenn ich jemanden prügele, weil er die Kleiderordnung nicht 100% einhält führt dies eher zu höhrere Abneigung und Feindschaft gegenüber diesem. Genau dies sieht man im Iran! Ich fragte einen Indonewser über die Lage des Kopftuches. Dort trägt die Mehrzahl der muslimiscen Frauen KOpftuch! Warum? Weil es NICHT gezwungen ist, was andersrum bedeutet, dass es freiwillig geschieht und somit korrekt ist!

 HDie Argumentation, dass die Grenze in verschiedenen Ländern untrerschiedlich angesetzt ist, ist schwach für Staaten, die sich islamisch nennen, denn die Granze für Eingriff des Staates auf Verhalten der Bürger ist von der Sunna des Propheten (s.a.s.) und/oder von der Sunna der Ahl Bait (a.s.) vorgegeben.

Anders ausgrdrückt muss der Staat, der sich islamisch nennt, korrekt herleiten, wenn Zwang ins Spiel kommt muss der Staat dies korrekt aus dem Koran und der Sunna des Propheten s.a.s. (sunnitisch) beziehensweise aus der Sunna der Ahl Bait (a.s.) herleiten. (Edit)

Die Frau hat das Recht Kopftuch zu tragen, aber der Zwang dazu ist ebenfalls zu verurteilen.

Gesetern war ich in Mahallat und hatte dort ebenfalls eine kleine Tebligh-Aufgabe. Ich mache dies meist in der Form als Frage und Antwort. Eine der Fragen war z.B. , warum Männer in Europa nicht so viel nach den Fraeun schauen, obwohl die wenigsten Kopftuch tragen. Warum wohl wurde diese Frage gestellt! Auch kommt vor allem von Mädchen im Jugendalter immer wieder die Frage über die Pflicht und Vorzüge des Kopftuches, was das vorher gesagte bestätigt, dass man ihnen die Vorzüge nicht gut erklären konnte. Einer der guten Erklärungen ist die Erwähnung der Thora, in dem die Kopftuchpflicht ebenfalls erwähnt ist, was bedeutet, dass die Pflicht keine Neuerung des Islams ist sodnern eine Pflicht aus den frühreren abrahamistischen Religionen. Des weiteren kann man Spielfilme erwähnen, deren Geschichte im vorigen Jahrhundert handeln. Dort tragen die Frauen, die was von sich halten immer einen Hut um die Haare zu verbergen -> Kopftuch. Selbst in Deustschland trugen viele Frauen in DE vor 50 Jahren ein Kopftuch und die Kleidung war wesentlich sittlicher als heute. Wer damals sich leicht kleidete, war in der Gesellschaft selbst schlecht angesehen. Allerdings wurde niemand deswegen von der Polizei festgenommen. Dass die Schamgrenze immer weiter runterging, liegt an der Politik (nicht von den Politikern, sondern von denen, die die Politiker kontrollieren). Wie wir sehen, erreichen diejenigen, die keinen Zwang ausübern mehr als diejenigen, die es tun! Zwang in der falschen Form oder in übertriebener Weise schadet und kann letztendlich auch zum Untergang des Staates führen.

Ein weiteres Problem stellt z.B. auch die Desinformation bzw. mangelde Information dar. Gestern traf ich auf einen iranischen Atheisten (das gibt es tatsächlich). Er sagt, dass es keinen mathematischen Beweis für die Existenz Gottes gibt und in einer etwas persönlicheren Unterhaltung erwähnte er, dass Stevan Hawkin  erwähnte, dass er Atheist sei. Ich kenne diesen Spruch Steve Hawkin und weiß wann und arum er dies sagte! Steve Hawkin sagte etliche Jahre frührer, dass de Ordnung des Universums die Existenz Gottes zwangsläufig macht. Der Ausspruch, dass das Universum zufällig entstand war im Jahre 2010 und ist im Zusammenhang mit der Einladung Hawkins szu einer Rede in der Uni Haifa (ISrael) zu sehen. Zunächst nahm er die Einladung an, aber nachdem Israel Palästina bombte sagte er, dass sein Gewissen es nicht zulässt Israel in dieser Form zu färdern und zog seine Annahme der Einladung zurück. Somit sehe ich diesen Spruch, der nur sehr kurz nach der Ablehnung der Einladung kam eher politisch. Damit die Iraelis stumm bleiben zeigte er sich als Atheist -> Atheismus ist nicht seine Überzeugung sondern nur eine Schutzbehauptung. Weiterhin erinnere ich an den Spruch Einsteins über die Ablehnung der Quantentheorie: "Der liebe Gott würfelt nicht!", was deutlich die Überzeugung Einsteins über die Existenz Gottes Zeugnis ist!

 

Wa aleikum salam

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Salam aleikum

 

23 hours ago, ismael_nbg said:

Es geht hier auch um die Erhaltung der Religiösen Werte,  zur Aufrechterhaltung der Wahrheit. Entfernt man aus einem Körper Stück für Stück Organe und Glieder,  wie kann dieser dann noch weiterhin existieren (am leben bleiben) ?Und genau das möchten die Zionisten erreichen.

Genau so sehe ich das auch, daher das Verbot. Und deshalb darf man den Zionisten keine Steilvorlage bieten mit einem Kopftuchzwang! Erklärt und überzeugt man die Gläubigen von dem Vorzug der Kopfbedeckung (gilt übrigens auch für Christen und Juden), so entschärft man damit die Waffen der Zionisten!

 

Wa aleikum salam

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vor 4 Stunden schrieb MiniMuslima:

Salam alaikum, 

Nochmal: wunderbar geschrieben Schwester! MashaAllah. 

Zudem will ich auch noch als Beispiel dazu anmerken: In Iran ist jetzt auf diese Art eine Spaltung innerhalb des Volkes hervorgerufen worden. Es gibt entweder nur noch die Praktizierenden, die völlig unter sich bleiben und schlecht über jene denken, die nicht praktizieren, oder die, die von dem Islam total abgeneigt sind und ihn sogar beleidigen. Wisst ihr wie furchtbar das für einen ist sowas mitzubekommen oder zu hören?? Das ist nicht normal. Die, die vom Islam abgeneigt sind, verbinden ihn bloß nur noch mit Zwang und Verbote. Genau das Gegenteil, was der Islam eigentlich ist. Sie geben sich nicht einmal mehr Mühe überhaupt den Sinn dahinter zu verstehen und das ist unglaublich traurig. Das verletzt mich jedes Mal, wenn ich sowas mitbekomme, wie sie zum Teil hasserfüllt sind und glauben dass sei wirklich der Sinn des Islams: Zwang, wenn nicht, sonst Strafe.

Jeder Mensch hat verschiedene Phasen, um den Glauben zu verstehen und zu vervollständigen. Es kann sogar Jahre dauern bis man zu 100% alles versteht. In dem man einen Menschen von heute auf morgen mit Zwang ankommt, nimmt man ihm diese Schritte schon vorweg, wenn er nicht stark genug ist dies zu erkennen. Die Frauen im Iran sehen jetzt mit lockeren Kopftuch und engen Klamotten, 100 Operationen, um aufzufallen, und Schminke noch aufreizender und schlimmer aus als sonst die Frauen hier. Mich als Iranerin und Muslima macht das unglaublich traurig und wütend. Verstehe gar nicht, wie man diese Fakten übersehen kann und nur die eigenen Vorteile daraus zieht. 

Wassalam

Wa 'aleikum al Salam meine Liebe, 

du sprichst mir aus der Seele... genau das was du nanntest, meine ich. Zwang führt zu Hass. Aber nicht nur unter den Ungläubigen, sondern selbst unter Musliminnen, die einfach noch kein Kopftuch tragen wollen... Die Ex-Muslime sind sehr oft Muslime, die nur einen zwanghaften Islam kennenlernten, sie kannten nichts außer irgendwelcher Gesetze und Bestrafungen. Natürlich finde ich es nicht in Ordnung und bin traurig darüber, wenn jemand den Islam verlässt, aber ich meine aus rein menschlicher Sicht, kann ich es teilweise nachvollziehen, dass diese Abneigung vorhanden ist. Vor allem verstehe ich immer noch nicht, welchen Vorteil das für mich bringen soll, wenn man jemand anderen zu etwas zwingt und ich dabei zusehen muss, wie dieser jemand, der gezwungen wird, meinen heiligen Hijab sowieso nicht ernst nimmt. Was haben wir denn davon? 
Sollte es nicht Ziel und Pflicht der Muslime sein, die Menschen auf eine barmherzige und sanfte Art zum Islam einzuladen? Jeden Menschen gleich welcher Konfession zu tolerieren? Sollten wir uns als Muslime nicht dazu verpflichtet sehen, die Menschen um uns durch schönes Handeln und Reden gut zu erziehen? Vorbilder sein? Wie soll das mit einem Zwang geschehen? Ich werde es nie verstehen und denke, das ist auch gut so. Denn ich kann es nur immer wieder, gerne auch lautstark betonen, so wie mich keiner Zwingen kann, meinen Hijab abzulegen, so kann ich niemanden dazu zwingen, einen aufzusetzen. 

Wasalam, Nana #rose# 

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Salam alaikum,

ich denke, dass ein islamischer Staat, diejenigen, die glauben und praktizieren wollen sehr unterstützt. Ich würde mir wünschen auf den Straßen keine halbnackten Menschen zu sehen, keine Alkohol trinkenden Männer und Jugendliche, die einen Freund haben und anderen es auch "zeigen" wollen. Ihr sprecht die ganze Zeit nur über das Kopftuch, als wäre alles andere in einem islamischen Staat erlaubt. Setzen sich diejenigen, die gegen die vom Islam vorgebenene Kleiderordnung in der Öffentlichkeit sind, sich auch bald dafür ein, dass Alkohol getrunken und auf den Straßen herumgekost wird? Wann ist denn was übertrieben oder moralisch genug? Wer gibt die Grenze vor? Wir Menschen oder Gott? In einem islamischen Staat, den die absolute Mehrheit der Menschen selbst gewählt hat, gelten die Gesetze Gottes. Es fängt alles schrittweise an und diejenigen, die den Islam hassen, werden sich nicht mit der Abschaffung eines einzigen Gesetzes zufrieden geben, sondern immer mehr "Zwänge" abbauen wollen. Im Libanon gibts keine vorgeschriebene islamische Kleiderordnung und die Freizügigkeit der LIbanesinnen ist glaube ich nicht zu toppen. Sie schminken und operieren sich mindestens genauso viel wie iranische Frauen. Außerdem ist nicht jede iranische Frau, die ihr Kopftuch nur halb trägt, gegen das Kopftuch oder den Islam. Diese Beobachtungen und Schlussfolgerungen geben doch nur unsere eigene Wahrnehmung wider und nicht die Wirklichkeit. Wir sehen Frauen im Flugzeug, die ihr Kopftuch sofort ablegen: Alle Iranerinnen hassen das Kopftuch. Wir besuchen eine Stadt dort, wo die Hijab Pflicht kaum eingehalten wird: Alle iranischen Frauen sind gegen den Hijab. Woher wollt ihr wissen, was die Mehrheit dort denkt? Woher nimmt man sich überhaupt das Recht für Millionen von Frauen zu sprechen? Weil das die islamfeindlichen Medien tun? Weil man hier und da mal mit Iranern gesprochen hat? Dann ist man ja schon Iranexperte... Dabei haben die Menschen dort andere viel größere Sorgen und Probleme...

Was man davon hat, wenn in der Öffentlichkeit nicht gesündigt wird? Die Sünden werden nicht verharmlost. Denn je mehr Menschen sie machen, desto kleiner wirken sie. Man vermindert eine negative Beeinflussung. Außerdem ist eins unserer wichtigsten Pflichten, das Gute gebieten und das Schlechte verwehren. Und da hört auch die Toleranz auf. Je mehr Toleranz wir gegenüber Sünden zeigen, desto mehr verfallen die moralischen Werte unserer Gesellschaft. Am Ende siegen die so hochgepriesenen Begriffe wie "Freiheit" und "Toleranz", die in Wirklichkeit nur Verderben bringen, wenn man sie im falschen Zusammenhang verwendet. Das ist Manipulation...

Wassalam

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Salam, 

wie gesagt, ich bin Iranerin, wir haben sehr viel Familie in verschiedenen Städten dort (von gläubig bis ungläubig) und ich selbst war schließlich auch oft dort. Ich erfinde die Wahrnehmung der Mehrheit da nicht. Die Unzufriedenheit des Volkes dort ist jetzt auch kein Geheimnis. Ich schaue mir den islamfeindlichen Kram nicht an. Brauche es auch nicht. Ich habe genug Informationen. Ich werde zu dem Thema auch nichts mehr schreiben, da es total klar und deutlich ist. Die Fakten sind klar. Man kann es sich aber auch schön sprechen. Vor allem wenn man überhaupt nicht dort lebt und selbst gar nicht Iraner ist. ;-) 

Wassalam 

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vor 25 Minuten schrieb Naynawa:

Salam alaikum,

ich denke, dass ein islamischer Staat, diejenigen, die glauben und praktizieren wollen sehr unterstützt. Ich würde mir wünschen auf den Straßen keine halbnackten Menschen zu sehen, keine Alkohol trinkenden Männer und Jugendliche, die einen Freund haben und anderen es auch "zeigen" wollen. Ihr sprecht die ganze Zeit nur über das Kopftuch, als wäre alles andere in einem islamischen Staat erlaubt. Setzen sich diejenigen, die gegen die vom Islam vorgebenene Kleiderordnung in der Öffentlichkeit sind, sich auch bald dafür ein, dass Alkohol getrunken und auf den Straßen herumgekost wird? Wann ist denn was übertrieben oder moralisch genug? Wer gibt die Grenze vor? Wir Menschen oder Gott? In einem islamischen Staat, den die absolute Mehrheit der Menschen selbst gewählt hat, gelten die Gesetze Gottes. Es fängt alles schrittweise an und diejenigen, die den Islam hassen, werden sich nicht mit der Abschaffung eines einzigen Gesetzes zufrieden geben, sondern immer mehr "Zwänge" abbauen wollen. Im Libanon gibts keine vorgeschriebene islamische Kleiderordnung und die Freizügigkeit der LIbanesinnen ist glaube ich nicht zu toppen. Sie schminken und operieren sich mindestens genauso viel wie iranische Frauen. Außerdem ist nicht jede iranische Frau, die ihr Kopftuch nur halb trägt, gegen das Kopftuch oder den Islam. Diese Beobachtungen und Schlussfolgerungen geben doch nur unsere eigene Wahrnehmung wider und nicht die Wirklichkeit. Wir sehen Frauen im Flugzeug, die ihr Kopftuch sofort ablegen: Alle Iranerinnen hassen das Kopftuch. Wir besuchen eine Stadt dort, wo die Hijab Pflicht kaum eingehalten wird: Alle iranischen Frauen sind gegen den Hijab. Woher wollt ihr wissen, was die Mehrheit dort denkt? Woher nimmt man sich überhaupt das Recht für Millionen von Frauen zu sprechen? Weil das die islamfeindlichen Medien tun? Weil man hier und da mal mit Iranern gesprochen hat? Dann ist man ja schon Iranexperte... Dabei haben die Menschen dort andere viel größere Sorgen und Probleme...

Was man davon hat, wenn in der Öffentlichkeit nicht gesündigt wird? Die Sünden werden nicht verharmlost. Denn je mehr Menschen sie machen, desto kleiner wirken sie. Man vermindert eine negative Beeinflussung. Außerdem ist eins unserer wichtigsten Pflichten, das Gute gebieten und das Schlechte verwehren. Und da hört auch die Toleranz auf. Je mehr Toleranz wir gegenüber Sünden zeigen, desto mehr verfallen die moralischen Werte unserer Gesellschaft. Am Ende siegen die so hochgepriesenen Begriffe wie "Freiheit" und "Toleranz", die in Wirklichkeit nur Verderben bringen, wenn man sie im falschen Zusammenhang verwendet. Das ist Manipulation...

Wassalam

Salam alaikum geehrte Schwester,  

Perfekt ! Du sprichst mir aus der Seele! Möge Allah swt mit dir zufrieden sein. 

Ganz wichtig wäre nun noch folgendes zu erwähnen  : " Derjenige der seine Religion mit den Menschen verbindet wird sie verlieren und derjenige der sie mit Allah verbindet wird sie erhalten. 

Wasalam 

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Salam aleikum

 

 

17 minutes ago, Naynawa said:

Salam alaikum,

ich denke, dass ein islamischer Staat, diejenigen, die glauben und praktizieren wollen sehr unterstützt. Ich würde mir wünschen auf den Straßen keine halbnackten Menschen zu sehen, keine Alkohol trinkenden Männer und Jugendliche, die einen Freund haben und anderen es auch "zeigen" wollen. Ihr sprecht die ganze Zeit nur über das Kopftuch, als wäre alles andere in einem islamischen Staat erlaubt. Setzen sich diejenigen, die gegen die vom Islam vorgebenene Kleiderordnung in der Öffentlichkeit sind, sich auch bald dafür ein, dass Alkohol getrunken und auf den Straßen herumgekost wird? Wann ist denn was übertrieben oder moralisch genug? Wer gibt die Grenze vor? Wir Menschen oder Gott? In einem islamischen Staat, den die absolute Mehrheit der Menschen selbst gewählt hat, gelten die Gesetze Gottes. Es fängt alles schrittweise an und diejenigen, die den Islam hassen, werden sich nicht mit der Abschaffung eines einzigen Gesetzes zufrieden geben, sondern immer mehr "Zwänge" abbauen wollen. Im Libanon gibts keine vorgeschriebene islamische Kleiderordnung und die Freizügigkeit der LIbanesinnen ist glaube ich nicht zu toppen. Sie schminken und operieren sich mindestens genauso viel wie iranische Frauen. Außerdem ist nicht jede iranische Frau, die ihr Kopftuch nur halb trägt, gegen das Kopftuch oder den Islam. Diese Beobachtungen und Schlussfolgerungen geben doch nur unsere eigene Wahrnehmung wider und nicht die Wirklichkeit. Wir sehen Frauen im Flugzeug, die ihr Kopftuch sofort ablegen: Alle Iranerinnen hassen das Kopftuch. Wir besuchen eine Stadt dort, wo die Hijab Pflicht kaum eingehalten wird: Alle iranischen Frauen sind gegen den Hijab. Woher wollt ihr wissen, was die Mehrheit dort denkt? Woher nimmt man sich überhaupt das Recht für Millionen von Frauen zu sprechen? Weil das die islamfeindlichen Medien tun? Weil man hier und da mal mit Iranern gesprochen hat? Dann ist man ja schon Iranexperte... Dabei haben die Menschen dort andere viel größere Sorgen und Probleme...

Was man davon hat, wenn in der Öffentlichkeit nicht gesündigt wird? Die Sünden werden nicht verharmlost. Denn je mehr Menschen sie machen, desto kleiner wirken sie. Man vermindert eine negative Beeinflussung. Außerdem ist eins unserer wichtigsten Pflichten, das Gute gebieten und das Schlechte verwehren. Und da hört auch die Toleranz auf. Je mehr Toleranz wir gegenüber Sünden zeigen, desto mehr verfallen die moralischen Werte unserer Gesellschaft. Am Ende siegen die so hochgepriesenen Begriffe wie "Freiheit" und "Toleranz", die in Wirklichkeit nur Verderben bringen, wenn man sie im falschen Zusammenhang verwendet. Das ist Manipulation...

Wassalam

Ich und diejenigen, die dieses erwähnten haben niemals behauptet, dass ALLE Iranerinnen gegen das Kopftuch sind. Aber es gibt einige, die wegen des Zwangs gegen das Kopftuch sind und wenn man sie in normaler Weise überzeugt hätte, würden sie es jetzt freiwillig tun.

Deine Anspielung auf Alkohol ist komplett unlogisch, denn im Koran steht ausdrücklich die Strafe für dieses. Gibt es eine Überlieferung oder einen Vers im Koran, der die Bestrafung der Kopftuchweigerung verlangt? Man muss schon genau sein. Wie ich oben scon gesagt hatte, gibt es Regeln und Pflichten für Muslime, bei deren Widerhandlung der Staat eingreifen MUSS (z.B. Qisas, Alkohol, Diebstahl), weil es explizit im Koran erwähnt ist oder wie bei Zina der Prophet (s.a.s.)  es durchführte bzw. anordnete. (Hier sage ich ausdrücklich Prophet (s.a.s.), weil die Imame keine neuen Gesetze einführten sondern die des Propheten (s.a.s.) weiter). In anderen Regeln und Pflichten darf der Staat nur mahnend (nicht strafend) eingreifen. Eine Strafe wäre hier so etwas wie eine Übertreibung, die im Koran ausdrücklich abgelehnt wird.

Übrigens kann man noch zufügen, dass dieser Threat das Thema "geplantes Kopftuchverbot" der Bundesregierung hat und somit logischerweise es sich um genau diese Regel handelt. Bedeutet natürlich nicht, dass andere Punkte ebenfalls vorhanden sind und es würdig ist, diese ebenfalls anzusprechen!

 

Wa aleikum salam

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Salama leikum

 

 

6 minutes ago, ismael_nbg said:

Salam alaikum geehrte Schwester,  

Perfekt ! Du sprichst mir aus der Seele! Möge Allah swt mit dir zufrieden sein. 

Ganz wichtig wäre nun noch folgendes zu erwähnen  : " Derjenige der seine Religion mit den Menschen verbindet wird sie verlieren und derjenige der sie mit Allah verbindet wird sie erhalten. 

Wasalam 

 

Ist komplett richtig. Aber man muss die Allgemeinheit oder besser die Mehrheit betrachten und die verbindet die Religion mit den Menschen, was natürlich ist!

Überlege nur! Wenn ich etwas über eine Religion erfahren will, muss ich dorthin, wo die Religion praktiziert wird. Richtig? Dies wiederum bedeutet, dass man die Menschen fargen muss, die diese Religion ausüben bzw. kennen! Leider ist meine Erfahrung, dass bis auf wenige Ausnahmen niemend seine Religion gewissenhaft praktiziert. (Bitte an Alle!! Nicht persöndlic nehmen, Ausnahmen ausdrücklich erwähnt). Und dies bedeutet wieder, dass man das Verhalten der Religionausübenden mit der Religion verbindet. Rsultat ist z.B. in DE, dass nur relativ wenige Originaldeutshce den Islam angenommen haben. Manche, weil sei Muslima heiraten wollten und manche, die sich genaueer und frei von den Muslimen über den Islam infomierten.

Wa aleikum salam

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Salamu3aleikum, 
 

es macht keinen Sinn weiter darüber zu diskutieren, wenn hier nicht verstanden wird, was man sagt und zudem auch noch die Sätze komplett verdreht werden.  
Ihr stellet uns gerade hin, als würden wir den Islam abschaffen wollen, hütet euch, kann ich dazu nur sagen. 

Wasalam, Nana #rose# 



 

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vor 2 Stunden schrieb Naynawa:

Salam alaikum,

ich denke, dass ein islamischer Staat, diejenigen, die glauben und praktizieren wollen sehr unterstützt. Ich würde mir wünschen auf den Straßen keine halbnackten Menschen zu sehen, keine Alkohol trinkenden Männer und Jugendliche, die einen Freund haben und anderen es auch "zeigen" wollen. Ihr sprecht die ganze Zeit nur über das Kopftuch, als wäre alles andere in einem islamischen Staat erlaubt. Setzen sich diejenigen, die gegen die vom Islam vorgebenene Kleiderordnung in der Öffentlichkeit sind, sich auch bald dafür ein, dass Alkohol getrunken und auf den Straßen herumgekost wird? Wann ist denn was übertrieben oder moralisch genug? Wer gibt die Grenze vor? Wir Menschen oder Gott? In einem islamischen Staat, den die absolute Mehrheit der Menschen selbst gewählt hat, gelten die Gesetze Gottes. Es fängt alles schrittweise an und diejenigen, die den Islam hassen, werden sich nicht mit der Abschaffung eines einzigen Gesetzes zufrieden geben, sondern immer mehr "Zwänge" abbauen wollen. Im Libanon gibts keine vorgeschriebene islamische Kleiderordnung und die Freizügigkeit der LIbanesinnen ist glaube ich nicht zu toppen. Sie schminken und operieren sich mindestens genauso viel wie iranische Frauen. Außerdem ist nicht jede iranische Frau, die ihr Kopftuch nur halb trägt, gegen das Kopftuch oder den Islam. Diese Beobachtungen und Schlussfolgerungen geben doch nur unsere eigene Wahrnehmung wider und nicht die Wirklichkeit. Wir sehen Frauen im Flugzeug, die ihr Kopftuch sofort ablegen: Alle Iranerinnen hassen das Kopftuch. Wir besuchen eine Stadt dort, wo die Hijab Pflicht kaum eingehalten wird: Alle iranischen Frauen sind gegen den Hijab. Woher wollt ihr wissen, was die Mehrheit dort denkt? Woher nimmt man sich überhaupt das Recht für Millionen von Frauen zu sprechen? Weil das die islamfeindlichen Medien tun? Weil man hier und da mal mit Iranern gesprochen hat? Dann ist man ja schon Iranexperte... Dabei haben die Menschen dort andere viel größere Sorgen und Probleme...

Was man davon hat, wenn in der Öffentlichkeit nicht gesündigt wird? Die Sünden werden nicht verharmlost. Denn je mehr Menschen sie machen, desto kleiner wirken sie. Man vermindert eine negative Beeinflussung. Außerdem ist eins unserer wichtigsten Pflichten, das Gute gebieten und das Schlechte verwehren. Und da hört auch die Toleranz auf. Je mehr Toleranz wir gegenüber Sünden zeigen, desto mehr verfallen die moralischen Werte unserer Gesellschaft. Am Ende siegen die so hochgepriesenen Begriffe wie "Freiheit" und "Toleranz", die in Wirklichkeit nur Verderben bringen, wenn man sie im falschen Zusammenhang verwendet. Das ist Manipulation...

Wassalam

Salam.

Kurzer Einwand dazu:

Im Iran werden die meisten Nasen-OPs durchgeführt. Damit dürfte zumindest bestätigt sein, dass die Aussage mit den OPs korrekt und nicht nur ein subjektives Empfinden einzelner ist und auch die Aussage, dass im Libanon mindestens genauso viele OPs durchgeführt werden, nicht haltbar ist.

Und ich kann das auch bestätigen, war vor Kurzem 3 Wochen wieder dort und bin auch dort geboren.

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Salam alaikum,

meiner Meinung nach kann man ein Kopftuchverbot in Deutschland nicht mit mit der Kleiderorgnung im Iran vergleichen. Denn ein Kopftuchverbot in Deutschland wäre ein Zwang für Muslime, die als eine Minderheit in Deutschland leben. 

Die Muslime halten hier in Deutschland die vorgeschriebene Kleiderordnung ein und auch im Iran gibt es eine Kleiderordnung. Im Iran gibt es aber keine maximale Kleiderordnung, die einer Minderheit aufgezwungen wird sondern wie auch in Deutschland und überall auf der Welt, eine minimale Kleiderordnung als Maßstab.

Das iranische Volk hat seine eigene Regierungsform hervorgebracht und sie bis heute gewählt. Also kann der Iran, seine Regierung und seine Gesetze nicht mit "Saudi" - Arabien verglichen werden.

 

salam

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vor 4 Stunden schrieb Muslim001:

Salam.

Kurzer Einwand dazu:

Im Iran werden die meisten Nasen-OPs durchgeführt. Damit dürfte zumindest bestätigt sein, dass die Aussage mit den OPs korrekt und nicht nur ein subjektives Empfinden einzelner ist und auch die Aussage, dass im Libanon mindestens genauso viele OPs durchgeführt werden, nicht haltbar ist.

Und ich kann das auch bestätigen, war vor Kurzem 3 Wochen wieder dort und bin auch dort geboren.

Salam,

Ich verstehe sowieso nicht wieso der Libanon immer sofort schlecht gemacht wird. Man liest es hier allgemein immer wieder. Ich sehe dort eine Menge die sich Vernünftig anziehen und von Operationen habe ich da von keinem etwas gehört. 

wassalam

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Salam.

 

55 minutes ago, anNur said:

Salam,

Ich verstehe sowieso nicht wieso der Libanon immer sofort schlecht gemacht wird. Man liest es hier allgemein immer wieder. Ich sehe dort eine Menge die sich Vernünftig anziehen und von Operationen habe ich da von keinem etwas gehört. 

wassalam

Gerhört zwar nicht hier hin , aber ich erzähle es mal:

 

Ich hatte vor ca. 15 Jahren eine Unterhaltung mit einem Marrokkaner. Er sagte: "Wenn ich die Wahl in einem Gewchäft habe, dies mit einem muslimischen Marokkaner oder einem deutschen Kafir zu machen, dann mache is es mit einem Deutschen!" Er erklärte daraufhin, dass dem Deutschen voll und ganz zu vertrauen ist. Das, was er sagt, das macht er auch. Beim Marokkaner hat er jedoch so seine Zweifen, denn er weiß nicht, ob er lügt oder betrügen will.

Vor ca. einem halben Jahr hatte ich ein Gespräch mit einem Libanesen am Telefon. Als ich ihm diese Geschichte erzählte antwortete er, was mich erstaunte: "Die Libanesen sind genauso! Letzte Woche wollte ich meine Wohnung renovieren! Der Libanese, den ich fragte, wollte 9000 Euro. Einen anderen, den ich fragte, machte es für 1000 Euro."

Dies bedeutet, dass zumindest im Libanon und in Marokko, die Muslime gegenseitig nicht trauen! Ein eher schlechtes Zeichen für Muslime. Und eine schwierige Aufgabe, den wahren Islam zu verbreiten, denn dummerweise schaut der normale Mensch bei der eventuellen Wahl einer Religion erst mal, auf die Menschen, die diese praktizieren. Ist zwar eine falsche Methode, ist aber leider Tatsache. Daher sage ich auch: Wir Muslime müssen und erst mal selber erziehen!

 

Wa aleikum salam

 

P.S.: Auch hier gilt: Niemand soll sich angesprochen fühlen, soll aber die Augen aufmachen und ohne Vorbehalte analysieren: Da kommt manchmal etwas überrraschendes heraus!

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Salam aleikum 
Bitte weiterleiten 
http://www.realitaet-islam.de/erweiterung-der-unterschriften-sammlung/
Wir sollten uns mit den bereits über 50 Tausend Unterschriften gegen das geplante Kopftuchverbot auf gar keinen Fall zufrieden geben!

Banner fuer die Unterschriftensammlung an eigener Webseite anbringen
https://www.openpetition.de/widget/anmelden/deine-stimme-gegen-das-kopftuchverbot

Hier nochmals der Link zur Petition/ UnterschriftenAktion/ Sammlung
https://www.openpetition.de/petition/online/deine-stimme-gegen-das-kopftuchverbot

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Am 26.4.2018 um 13:25 schrieb MiniMuslima:

Salam, 

wie gesagt, ich bin Iranerin, wir haben sehr viel Familie in verschiedenen Städten dort (von gläubig bis ungläubig) und ich selbst war schließlich auch oft dort. Ich erfinde die Wahrnehmung der Mehrheit da nicht. Die Unzufriedenheit des Volkes dort ist jetzt auch kein Geheimnis. Ich schaue mir den islamfeindlichen Kram nicht an. Brauche es auch nicht. Ich habe genug Informationen. Ich werde zu dem Thema auch nichts mehr schreiben, da es total klar und deutlich ist. Die Fakten sind klar. Man kann es sich aber auch schön sprechen. Vor allem wenn man überhaupt nicht dort lebt und selbst gar nicht Iraner ist. ;-) 

Wassalam 

salam alaikum,

ich bin auch ein Iraner, bin dort zur Welt gekommen und einige jahren aufgewachsen und besuche hin und wieder das Land und meine Familie, aber ich habe nicht die Erfahrungen und Empfindungen wie du Schwester. 

Was machen wir jetzt? Wir können nicht unsere beschränkte Erfahrungen als Maßstab nehmen.

InshaAllah werden wir in den nächsten Jahren die Blüte des iranischen Volkes offensichtlich sehen. 

salam

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6 minutes ago, al-Insan said:

salam alaikum,

ich bin auch ein Iraner, bin dort zur Welt gekommen und einige jahren aufgewachsen und besuche hin und wieder das Land und meine Familie, aber ich habe nicht die Erfahrungen und Empfindungen wie du Schwester. 

Was machen wir jetzt? Wir können nicht unsere beschränkte Erfahrungen als Maßstab nehmen.

InshaAllah werden wir in den nächsten Jahren die Blüte des iranischen Volkes offensichtlich sehen. 

salam

Salam

Wenn man nur besucht, bekommt man fast überhaupt nichts mit und du warst nur die ersten Jahre deines Lebens dort. Da wiegen meine zehl Jahre und der Heirat seit 6 Jahren mit einer Iranerin schwerer, weil du z.B in den ersten vier Jahren so gut wie nichts im Thema Politik, Erziehung u.s.w. begriffen hast und erst in den weiteren Jahren es etst so langsam anfing. Des weiteren habe ich auch fest gestellt, dass viele nicht zu jedem ihre wirkliche Meinung sagen.

 

Wa aleikum salam

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vor 20 Minuten schrieb Abdullah:

Salam

Wenn man nur besucht, bekommt man fast überhaupt nichts mit und du warst nur die ersten Jahre deines Lebens dort. Da wiegen meine zehl Jahre und der Heirat seit 6 Jahren mit einer Iranerin schwerer, weil du z.B in den ersten vier Jahren so gut wie nichts im Thema Politik, Erziehung u.s.w. begriffen hast und erst in den weiteren Jahren es etst so langsam anfing. Des weiteren habe ich auch fest gestellt, dass viele nicht zu jedem ihre wirkliche Meinung sagen.

 

Wa aleikum salam

Salam,

warum denken Sie, dass Ihre 10 Jährige Erfahrung repräsentativ für das iranische Volk ist? Außerdem sind Erfahrungen subjektiv, aber viele objektive Fakten sprechen für sich.

salam

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vor einer Stunde schrieb al-Insan:

salam alaikum,

ich bin auch ein Iraner, bin dort zur Welt gekommen und einige jahren aufgewachsen und besuche hin und wieder das Land und meine Familie, aber ich habe nicht die Erfahrungen und Empfindungen wie du Schwester. 

Was machen wir jetzt? Wir können nicht unsere beschränkte Erfahrungen als Maßstab nehmen.

InshaAllah werden wir in den nächsten Jahren die Blüte des iranischen Volkes offensichtlich sehen. 

salam

Salam 

lieber Bruder, ich habe absichtlich meine Familie dort mit verschiedenen Städten innerhalb des Landes erwähnt und dass da Praktizierende bis ungläubige drunter sind, da sie 1. dort leben und 2. mir ihre Sicht dazu schildern :) das heißt es geht hier nicht um meine Wahrhnehmung,  die eines Besuchers oder wie mir zuvor vorgeworfen wurde die der „islamfeindlichen Medien“ #rofl#. Ich sage das, was die Menschen, die dort leben, mir mitteilen. Und es ist doch schon ein wenig komisch, dass selbst die Praktizierenden dann, die alles für den Islam tun, so einiges an der Art und weise der islamischen Regierung auszusetzen haben, oder? Was haben sie denn davon es schlecht zu sprechen ? Gar nichts, überhaupt gar nichts. 

Wassalam

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Salam.

Bruder wieso postest du alles immer 4-5mal? Wenn ich auf Neuigkeiten gehe, sehe ich deinen Post doch auch wenn du es einmla postest. So aber ist die Timeline  immer voll mit nur einem Beitrag und ich verpasse manchmal die anderen Neuigkeiten..

Wäre dir dankbar wenn das möglich ist.

Saluton, MiniMuslima and anNur like this

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vor 5 Stunden schrieb Muslim001:

Salam.

Bruder wieso postest du alles immer 4-5mal? Wenn ich auf Neuigkeiten gehe, sehe ich deinen Post doch auch wenn du es einmla postest. So aber ist die Timeline  immer voll mit nur einem Beitrag und ich verpasse manchmal die anderen Neuigkeiten..

Wäre dir dankbar wenn das möglich ist.

Wa alaykum Salam

Wen und welchen Beitrag meinst du?

 

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