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40 Überlieferungen von Imam Ali (as)

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Überlieferungen von Imam Ali 

 

 

„Wer sich selbst erkannt hat, der hat seinen Herrn erkannt.“

(Ghurar al Hikam, Abschnitt 77, Hadith Nr. 301)

 

„Denn Allah, der Erhabene, hat Muhammad (s.) mit der Wahrheit gesandt , um seine Diener vom Dienst an Seinen (anderen) Dienern zum Dienst an Ihm zu bringen, (anstatt) sich anderen Dienern zu verpflichten, auf dass sie sich Ihm verpflichten, (anstatt) dem Gehorsam gegenüber Seinen Dienern, auf dass sie Ihm gehorsam sind, (anstatt) der Führung durch Seine Diener, auf dass sie sich Seiner Führung (unterwerfen).“

(Furu ul Kafi , Teil 8, Seite 386)

 

„Es gibt niemanden, der mit dem Quran zusammen sitzt, ohne dass sich etwas mehrt oder vermindert, wenn er fertig ist: Er wird eine Mehrung an Rechtleitung erlangen, und eine Verminderung an Blindheit. So wisset, dass niemandem Armut bleibt nach dem (Zusammensitzen mit dem) Quran, und niemandem ein Reichtum vor dem (Zusammensitzen mit dem ) Quran.“

(Al-Hayat , Teil 2, Seite 101)

 

„Wer mit der Tat eines Volkes zufrieden ist, der ist so, als ob er sie mit ihnen zusammen getan hätte, und auf jedem, der Unrecht begeht, lasten zwei Sünden: Die Sünde, dass er es getan hat, und die Sünde, dass er damit zufrieden war.“

(Najhul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 154, Seite 499)

 

„Als er (a) über die Glaubensüberzeugung gefragt wurde, sprach er (a): „Die feste Glaubensüberzeugung (iman) ruht auf vier Säulen: Standhaftigkeit, Gewissheit (yaqin), Gerechtigkeit und Anstrengung (dschihad). Die Standhaftigkeit besteht aus vier Teilen: Sehnsucht,Furchtsamkeit, Enthaltsamkeit und Wachsamkeit. Wer sich nach dem Paradies sehnt, verzichtet auf seine Begierden. Wer sich vor dem Feuer fürchtet, meidet das Verbotene. Wer sich des Weltlichen enthält, zählt das Unheil (darin) gering, und wer wachsam den Tod erwartet, eilt zu guten Taten. Die Anstrengung ( dschihad)  besteht (auch) aus vier Teilen: Gebieten des Guten, Verwehren des Schlechten, die Wahrheit zu sagen an geeigneten Stellen und den Frevlern (fasiqun) zu grollen. Wer das Gute gebietet, stärkt den Rücken der Gläubigen, und wer das Schlechte verwehrt , demütigt die Nichtgläubigen (kafirin). Wer die Wahrheit an den geeigneten Stellen sagt, erfüllt seine Pflicht, und wer den Frevlern gegenüber grollt und um Allahs Willen zornig wird, um dessentwillen wird Allah (seinen Feinden) zürnen und ihn am Tage der Auferstehung Zufrieden stellen.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 31, Seite 473)

 

„Die Anstrengung (dschihad) ist eines der Tore des Paradieses, Allah hat jenes (Tor) nur für Seine besonderen Gefolgsleute geöffnet. Er ist das Gewand der Gottesfurcht, die gesicherte Rüstung und der verlässliche Schutz Allahs. Wer ihn aufgibt, weil er Abneigung dagegen verspürt, den wird Allah mit dem Gewand der Demütigung bekleiden.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 27, Seite 69)

 

„Zwietracht (fitna) beginnt durch die Befolgung von Vorlieben und Rechtsurteilen, die als unzulässige Erneuerung (bida) gegeben werden und dem Buche Allahs zuwiderlaufen. Darin herrschen Menschen über Menschen, in dem sie einem anderen (Gesetz) folgen als dem der Religion Allahs. Wäre die Falschheit rein von der Vermischung mit Wahrheit, dann wäre es für die sie Aufsuchenden nicht Verborgen, und wenn die Wahrheit rein von der Verwirrung durch Falschheit wäre, dann würden die Zungen der Halsstarrigen davon abgehalten (Falsches zu reden). Jedoch wird eine Handvoll von dieser (Wahrheit) und eine Handvoll von jener (Falschheit) genommen und und beide miteinander vermischt, und dort bemächtigt sich der Satan seiner Gefolgsleute. Gerettet werden aber diejenigen, denen Allah zuvor das Beste gegeben hat.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 50, Seite 88)

 

 

„Die Religion Allahs wird nicht über Menschen erkannt, sondern durch die Zeichen der Wahrheit. So erkenne die Wahrheit und die erkennst ihre Leute.“

(Al-Bihar, Teil 68, Seite 120)

 

„Sei kein Sklave von anderen, denn Allah, gepriesen ist Er, hat dich frei erschaffen.“

(Ghurar ul Hikam, Abschnitt 85, Hadith Nr. 219)

 

„Das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verwehren ändert den Zeitpunkt des Todes nicht, noch vermindert es den Lebensunterhalt, jedoch es vervielfacht die Belohnung und erhöht den Lohn (durch Allah). Doch noch besser als dieses ist ein gerechtes Wort gegenüber einem tyrannischen Herrscher.“

(Ghurar ul Hikam, Abschnitt 8, Hadith Nr. 272)

 

Wenn sich jemand nicht durch wohlgefälliges Schmeicheln bessert, den wird die wohlgefällige Belohnung bessern.“

(Ghurar ul Hikam, Abschnitt 77, Hadith 547)

 

„Zwei Menschen auf der Welt haben mir den Rücken gebrochen:

Ein Mensch, der redegewandter Frevler (fasiqin) ist, und ein Asket der im Herzen ignorant ist. De eine bedeckt seine Fehler mit seiner Zunge, und der andere seine Ignoranz mit Askese. So hattet euch vor frevlerischen Gelehrten und den Ignoranten unter denGottesverehrern. Jene sind die Versuchung eines jenen Versuchten, und ich hörte den Gesandten Allahs (s.) sagen: Oh Ali, das Verderben meiner Umsah gerät in die Hände jedes redegewandten Frevlers.“

(Rawdhatul Waizhin, Seite 6, „Al-Hayat“, Teil 2, Seite 337)

 

„Der Gutes Wirkende und der Schlechtes Wirkende sollen bei dir nicht auf gleicher Ebene stehen, denn damit ist verbunden, dass man den Gutes Wirkenden davon entmutigt, Gutes zu tun, und es ermutigt den Schlechtes Wirkenden dazu, Schlechtes zu tun.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 53, Seite 430)

 

„Nie geben die Menschen eine Angelegenheit ihrer Religion zugunsten ihres Diesseits auf, ohne dass Allah ihnen etwas zukommen lässt, das für sie noch schändlicher ist.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 106, Seite 487)

 

„Das Diesseits ist das Endziel des blinden Auges, es hat keine Einsicht in das, was dahinter steckt. Aber das Auge des Einsichtigen schaut darüber hinaus, und es weiß, dass die (wahre) Heimstätte jenseits davon ist. Der Einsichtige wendet seinen Blick von diesem (Diesseits) ab, während der Blinde ihn darauf fixiert. Der Einsichtige versorgt sich damit, der Blinde versorgt sich dafür.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 133, Seite 191)

 

„Mache dich selber zum Maß in Dingen, die zwischen dir und anderen sind. Was du für dich selbst gerne hast, sollst du auch für den anderen gerne haben, und verabscheue für ihn das, was du für dich selbst verabscheust. Tue kein Unrecht, so wie du auch nicht willst, dass man dir Unrecht tut, tue (anderen) Gutes, sie wie auch du willst, dass man dir Gutes tut. Was du bei anderen hässlich findest, dass finde auch bei dir hässlich. Akzeptiere von den Menschen dir gegenüber das, was du für sie ihnen gegenüber akzeptierst. Sprich nicht über das, was du nicht weißt, und sage zu dem nicht alles, was du weißt. Und sage nichts, von dem du nicht willst, dass es zu dir gesagt wird.“ 

(Tuhaf ul Uqul, Seite 74)

 

„Es gibt drei (Arten von) Freunden und drei von Feinden: Deine Freunde sind : Dein Freund, Der Freund deines Freundes und der Feind deines Feindes. Dein Feind ist: Dein feind, der Feind deines Freundes und der Freund deines Feindes.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 295, Seite 527)

 

„Wer viel redet, macht viele Fehler, und wer viele Fehler macht, dessen Scham verringert sich. Und wessen Scham sich verringert, dessen Frömmigkeit verringert sich (auch), und wessen Frömmigkeit sich verringert, dessen Herz stirbt. Und wessen Herz stirbt, geht ins Feuer ein.“

(Tuhaf ul Uqul , Seite 89)

 

„Schau nicht darauf wer spricht, sondern schaue auf das, was er gesprochen hat.“

(Ghurar ul Hikam, Abschnitt 85, Hadith Nr 40)

 

„Das Gute ist gänzlich drei Dingen vereint: Blicken, Schweigen und Sprechen. Jeder Blick, aus dem man keine Lehre zieht,ist sinnlos, und jedes Schweigen ohne Nachdenken Nachlässigkeit. Und jedes Sprechen ohne (Gottes-) Gedenken Unsinn. Wie glücklich ist der, in dessen Blick Lehre liegt, dessen Schweigen Nachdenken und dessen Sprechen Gedenken ist, der über seine Fehler weint und vor dessen Übel die Menschen sicher sind.“

(Tuhaf ul Uuql , Seite 215)

 

„Der Sohn hat ein Recht über seinen Vater, und der Vater hat ein Recht über seinen Sohn. Das Recht des Vaters, über seinen Sohn besteht darin, dass er ihm in allem gehorcht, außer im Ungehorsam gegenüber Allah, Dem Erhabenen. Das Recht des Sohnes über den Vater besteht darin, dass er ihm einen schönen Namen gibt, ihm gutes Benehmen beibringt und den Qur´an lehrt.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 399, Seite 546)

 

„Das Diesseits ist die Heimstätte der Aufrichtigkeit für den , der sie richtig bewertet , und die Stätte des Wohlbefindens für den,der aus ihr Verständnis zieht. Es ist die Stätte des Reichtums für den,der davon Wegzehrung nimmt.Es ist der Ort der Niederwerfung der Propheten Allahs, der Ort, an den Seine Offenbarung niedergesandt wurde, der Gebetsplatz seiner Engel und der Handelsplatz der Vertrauten Allahs (auliya). Ihr Verdienst darin ist Barmherzigkeit, und ihr Gewinn das Paradies; so, wer will es tadeln? Es hat seine Loslösung angekündigt. Es erweckte Sehnsucht durch seine  Freuden (im Diesseits) auf die Freude (im Jenseits), und es warnte durch Heimsuchung (im Diesseits) vor der Heimsuchung (im Jenseits), mahnend und warnend, Interesse erweckend (am Schönen) und Furcht einflößend. Oh du, der du vom Diesseits betört und von seinem Trug betrogen wurdest, wann hat es dich betrogen? Durch den Tod deiner Vorväter und ihrer Verwesung (im Grab) ? Oder mit den Ruhestätten deiner Mütter unter der Erde?“

(Bihar, Teil 77, Seite 418)

 

„ihr Menschen, das ,was ich für euch am meisten fürchte, sind zwei (Dinge): Das befolgen der Begierden und übertriebene Hoffnungen. Das Befolgen der Begierden hält von der Wahrheit ab, und die übertriebenen Hoffnungen lassen das Jenseits vergessen.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 42, Seite 83)

 

„Wer sein inneres korrigiert, dessen Offensichtliches wird Allah korrigieren, und wer für seine Religion arbeitet, dem genügt Allah für seine weltlichen Angelegenheiten. Wer seine Beziehung zu Allah bessert, dessen Beziehung zu den Menschen wird Allah verbessern.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 423 , Seite 551)

 

„Der größte Teil deiner Beschäftigung soll nicht mit deiner Familie und Kindern sein, denn wenn deine Familie und deine Kinder Allah Nahestehende (auliya´ullah) sind, dann lässt Allah seine Nahestehenden nicht verloren gehen. Und wenn sie Feinde Allahs sind, was sollst du dich dann mit den Feinden Allahs beschäftigen?“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 352, Seite 536)

 

„Der Wert eines jeden Menschen wird daran gemessen, was er an gutem tut.“

(Bihar ul Anwar, Teil 78, 37)

 

 

 

„Das Wasser deines Antlitzes ist gefroren, es fängt an zu fließen, wenn du etwas erbittest.So schaue, wem gegenüber du es fließen lässt.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 346, Seite 535)

 

„Es ziemt sich nicht für einen Sohn Adams, dass er Stolz wird. Am Anfang war er ein Samentropfen, umd am Ende ist er ein Kadaver.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 454, Seite 555)

 

„Soll ich euch sagen, wer ein Wahrhaftiger Rechtsgelehrter (faqih) ist? (Das ist jemand,) der den Menschen Ungehorsam gegenüber Allah nicht zubilligt, der sie nicht an Allah verzweifeln lässt und ihnen nicht das Gefühl gibt, dass sie vor dem Plan Allahs sicher sind. (Er ist Jemand) der den Quran nicht beiseite lässt aus Desinteresse daran wegen Interesse an anderem. Es liegt nichts Gutes an einem Gottesdienst ohne Verständnis, noch an einem Wissen , worin kein Nachdenken ist, noch im Lesen, ohne darin nachzudenken.“

(Bihar ul Anwar, Teil 78, Seite 41)

 

„Ein um sein Ehrgefühl besorgter begeht niemals Unzucht (zina)!“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 305,Seite 529)

 

„Die Gottesfürchtigen profitieren sowohl vom Diesseits als auch Später vom Jenseits. Somit haben sie Anteil am Diesseits der Anhänger des Weltlichen, aber die Anhänger des Weltlichen haben keinen Anteil an deren Jenseits.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 27, Seite 383)

 

„Kein Diener (Allahs) wird die Glaubensüberzeugung (iman) kosten, solange er nicht vom Lügen ablässt, sei es im Spaß oder im Ernst.“

(Usul Kafi , Band 2, Seite 340)

 

„Wenn du deine Religion deinem Diesseits unterordnest, werden sowohl deine Religion und dein Diesseits der Vernichtung anheimfallen, und im Jenseits wirst du unter den verlierenden sein. Wenn du dein Diesseits deiner Religion unterordnest, hast du (damit) sowohl deine Religion als auch dein Diesseits errungen, und im Jenseits wirst du unter den Gewinnern sein.“

(Ghurar ul Hikam, Abschnitt 10, Hadith Nr. 44-45)

 

„Das Gleichnis dieser Welt ist das einer Schlange, die sich weich anfühlt, aber ihr Inneres mit Gift durchsetzt ist. Wer unerfahren und ignorant ist, neigt sich ihr zu, wer aber einen vernünftigen Verstand besitzt, nimmt sich vor ihr in Acht.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 119, Seite 489)

 

„Oh Kumail ibn Ziyad, diese Herzen sind Behältnisse , und ihre Besten sind die umfassendsten. So bewahre, was ich dir sage; Die Menschen bestehen aus drei Gruppen; Entweder ein auf Allah orientierter Gelehrter , ein Lernender auf dem Wege der Rettung, oder sie sind wie eine unkultivierte Herde, die dem Gekrächze und sich mit jedem Wind neigen. Sie sind weder vom Licht des Wissens  erleuchtet, noch halten sie an einer festen Säule fest.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 147, Seite 495)

 

„Ich empfehle euch fünf Dinge, und (selbst) wenig die Kamele besteigt (um sie zu erreichen), dann ist es dessen würdig;“Niemand unter euch sollte auf anderes als seinen Herrn hoffen, niemand sollte sich vor etwas anderem als seine Sünden fürchten, und wenn er etwas gefragt wird, was er nicht weiß, dann soll sich niemand unter euch zu sagen schämen: `Ich weiß (es) nicht`. Und niemand soll ich schämen,etwas zu lernen,was er nicht weiß und ihr sollt standhaft sein,denn die Standhaftigkeit gehört zur Glaubensüberzeugung (iman) wie der Kopf zum Körper, denn es liegt nichts Gutes in einem Körper ohne Kopf, und (genauso) nicht in einer Glaubensüberzeugung (iman) ohne Standhaftigkeit.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 82, Seite 482)

 

 

„Geht so mit den Menschen um, dass sie um euch weinen, wenn ihr sterbt, und sich euch in Liebe zuneigen, wenn ihr lebt.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 10, Seite 470)

 

„Wer Bittgebete spricht, ohne (dafür etwas) zu tun, ist wie ein Bogenschütze ohne Bogensehne.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 337, Seite 534)

 

„Das Paradies verdient man durch (gute) Taten, nicht durch (falsche) Hoffnungen.“

(Ghurar ul Hikam, Teil 18, Hadith Nr. 119)

 

„Wie viel sind die Lehren, jedoch (sehr) wenig werden daraus Lehren gezogen.“

(Nadsch ul Balagha, Subhil Salih, Qisar ul Hukm 297, Seite 529)

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