Yamin Naqvi

Lale Akgün

17 posts in this topic

#salam#

 

Hier einige Auszüge eines Interviews von Lale Akgün mit Alice Schwarzer in der Frauenzeitschrift EMMA erschienen:

 

[Quelle: http://www.lale-akguen.de/pdf/interview_emma.pdf]

 

Lale Akgün im Gespräch mit Alice Schwarzer

 

Lale Akgün über das Kopftuch, Multikulti, den Zentralrat und die wahre Integration.

 

Emma 5/2003

 

Eigentlich ist sie an diesem Sommertag nur in die EMMA-Redaktion gekommen,

um mit Alice Schwarzer über die Frage der Trennung von Staat und Religion zu

diskutieren. Aber dann wurde ganz rasch nicht nur ein Gespräch mit, sondern

auch ein Gespräch für EMMA daraus, Denn das, was Lale Akgün zu sagen hat,

wollten wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten. Dr. Lale Akgün ist Deutsche

türkischer Herkunft, Therapeutin und Politikerin und innerhalb der SPDBundestagsfraktion

neuerdings zuständig für die Integration der MuslimInnen in

Deutschland. In den Bundestag zog Lale Akgün erstmals im Herbst 2002 ein: als

Direktkandidatin für den Wahlkreis Köln-Süd - dem Wohnsitz der EMMARedaktion.

 

 

Alice Schwarzer: Sie sind Türkin. Sie sind Muslimin. Und Sie sind mit einem

islamischen Religionslehrer verheiratet. Aber Sie tragen nicht nur kein Kopftuch,

Sie haben auch noch rappelkurze Haare.

 

Lale Akgün: (lacht) Das habe ich meinem Großvater zu verdanken. Der war

Lehrer und hat mich sehr beeindruckt. Er hat noch auf einer islamischen

Medresse studiert, aber immer gesagt: Die Ohren sind ganz wichtig. Und Frauen

haben genau dasselbe Recht darauf wie Männer, dass ihre Ohren frei sind damit

sie alles mithören und mitbekommen, in alle Himmelsrichtungen.

 

Schwarzer: Sie haben gesagt: Für mich ist das Kopftuch ein rotes Tuch. Warum?

 

Akgün: Aus zwei sehr unterschiedlichen Gründen: Erstens, weil es den Islam auf

ein Stück Tuch reduziert. Zweitens, weil es ein äußeres Zeichen der Ungleichheit

von Mann und Frau ist.

 

Schwarzer: Und was sagen Sie zu dem Argument, dass viele Frauen es freiwillig

tragen?

 

Akgün: Was ist schon freiwillig & Gerade Frauen verinnerlichen oft die

Vorstellungen der Männerwelt. Sie sagen zwar: Ich trage das Kopftuch aus freien

Stücken. Aber oft ist es der Versuch, dem Mann, dem Vater oder Ehemann, den

Wunsch von den Augen abzulesen. Oder der Versuch, Konflikten aus dem Weg zu

gehen. Oder der Versuch, sich aufzuwerten. Das Kopftuch signalisiert: Ich bin

unberührbar und rein, ich stehe über den anderen Frauen. Was natürlich nicht

stimmt. Statistisch gesehen haben wir unter den Kopftuch-Trägerinnen dieselbe

Moral wie unter den Nicht-Kopftuch-Trägerinnen. Sie gehen genau so selten

unschuldig in die Ehe und erlauben sich dieselben sexuellen Freiheiten. Auch sind

die Grenzen der wahren Motive fließend: Wer kann schon unterscheiden

zwischen dem Kopftuch aus innerer persönlicher Religiosität, dem von der

männlichen Autorität aufgezwungenen und dem, hinter dem eine gezielte

politische Absicht steckt? Schließlich und endlich kann das Kopftuch auch ein

Übergangsobjekt sein: Man hat die eine Gesellschaft verlassen, ist aber in der

anderen noch nicht angekommen, und braucht diese Zeit, wo man geschützter,

in sich verschlossener ist. Man ist eingepuppt und wird vielleicht erst später

schlüpfen.

 

Schwarzer: Was heißt das konkret?

 

Akgün: Einmal hatte ich eine Patientin, die gerade jung geschieden war. Meine

Sekretärin hatte mir eine ältere Frau angekündigt, und es kam eine tief

Verschleierte. Ich fragte: Wie alt sind Sie? Sie war 21. Und als ich ihr sagte, dass

meine Sekretärin sie für Mitte 40 gehalten hatte, war sie sehr gekränkt. Wenige

Monate später kam sie wieder. Nun hatte sie einen neuen Partner und war,

seinem Geschmack entsprechend, total aufgestylt: Barbie-Frisur, Minirock,

Stöckelschuhe. Ich habe sie fast nicht wiedererkannt. Was ist nun ihr freier

Wille? Was ist ihre so genannte wahre Identität?

 

Schwarzer: Trägt Ihre Mutter eigentlich ein Kopftuch?

 

Akgün: (lacht) Nein. Meine Mutter ist Mathematikerin und die rationalste Frau,

die ich in meinem Leben getroffen habe. Mein Vater hingegen, ein Zahnarzt, war

ein sehr weicher Mensch. Meine Mutter war der Mann in der Familie.

 

Schwarzer: Sie sind ja in den frühen 60er Jahren mit Ihren Eltern nach

Deutschland gekommen. Hat sich seither bei der Mehrheit der hier lebenden

Türken etwas verändert?

 

Akgün: Ja, ganz stark. So richtig aufgefallen ist mir das in einer Ausstellung im

Ruhrlandmuseum 1998. Da ging es um die Immigration der Türken, die neue

und die alte Heimat. Und da sah man, dass die Türkinnen in den 60er Jahren

überhaupt keine Kopftücher trugen. Das fing erst in den 80er Jahren an, ganz

schleichend. Es hatte mit dem Militärputsch 1980 in der Türkei zu tun. Und mit

Khomeinis Putsch 1979 im Iran. Also mit der Islamisierung der muslimischen

Länder. Dabei haben die Amerikaner eine ganz zentrale Rolle gespielt. Sie haben

in den 80er Jahren die Islamisierung aller Nachbarstaaten der UdSSR forciert, um

den Kommunismus abzupuffern, und den so genannten grünen Gürtel um den

Kommunismus gelegt. Grün wie der Islam. Das hatte dann natürlich

Auswirkungen bis nach Deutschland. Und dann ging Anfang der 90er der

Afghanistankrieg der Sowjetunion gegen die Taliban los. Und das hat den

islamistischen Brüdern in der ganzen Welt nochmal Auftrieb gegeben. Auf einmal

gehörte es dazu, Kopftuch zu tragen.

 

Schwarzer: Das Kopftuch also nicht als Ausdruck des Glaubens, sondern als

Signal für eine politische Haltung?

 

Akgün: Ganz klar. Erst danach kamen die überhöhenden kulturellen und

religiösen Erklärungen: Das Kopftuch als Ausdruck der muslimischen Identität,

der eigenen Kultur etc. Dabei hatten auch in den 60er Jahren viele ihre Identität

verloren aber deswegen noch lange keine Bärte und Kopftücher. In der Zeit gab

es ja auch in der Türkei kaum Kopftücher in den Großstädten. Höchstens die

Kopftücher auf dem Land, aber eher so turbanmäßig um den Kopf geschlungen,

mit den Zipfeln oben, als praktischer Schutz vor Staub. Das, was wir heute in

Deutschland als islamisches Kopftuch kennen dieser lange Mantel mit dem

Kopftuch über die Schultern und den ganz abgebundenen Haaren diese Kluft ist

überhaupt erst in den 80ern entstanden. Das gab es früher überhaupt nicht. In

unseren Familienalben trägt nur meine Urgroßmutter manchmal ein Kopftuch: So

ein Seidentuch mit einer Spitzenborde &

 

Schwarzer: & das trugen unsere Urgroßmütter an Feiertagen auch & Sie haben in

den 90ern ein paar Jahre lang in Solingen das Landeszentrum für Zuwanderung,

das erste seiner Art, geleitet. War in der Zeit ein Druck Richtung Bart und

Kopftuch zu spüren?

 

Akgün: Und wie! In den Predigten wurde verkündet: Jedes Haar, das zu sehen

ist, wird sich in der Hölle in eine Schlange verwandeln. Stellen Sie sich das mal

vor, wie viele Haare Sie auf dem Kopf haben und wie viele Schlangen daraus

werden. Das heißt, die Leute wurden eingeschüchtert, man machte ihnen Angst.

Ich habe dann mit denen geredet, ihnen erklärt, worum es im Islam wirklich

geht, nämlich: Du sollst nicht äußerlich auffallen. Was in der Konsequenz heißt,

dass das Kopftuch in einer Gesellschaft wie der unseren ganz und gar

unislamisch ist, weil auffallend und abgrenzend. Die Kopftuchträgerinnen sind ja

was Besonderes und wollen das auch sein, aber genau das verbietet der Koran.

Auffallen ist zutiefst unislamisch. Das Kleid oder der Anzug gehören auf die

Straße, der Badeanzug an den Strand, der Pyjama ins Bett und das Kopftuch in

die Moschee!

 

Schwarzer: Nun gibt es aber die auch von Ihnen beobachteten Veränderungen,

die Gefahr des steigenden Islamismus. Damit meine ich nicht nur die agitierende

Minderheit, sondern auch die agitierte Mehrheit. Der deutsche Jugendforscher

Prof. Heitmeyer zum Beispiel hat eine Untersuchung gemacht und

herausgefunden: jeder fünfte männliche muslimische Jugendliche in Deutschland

befürwortet heute die Scharia und damit den Gottesstaat

 

Akgün: Ich bin überzeugt, dass die meisten Musliminnen und Muslime in

Deutschland Demokraten sind. Wir müssen aber auch denen Angebote machen,

die die demokratischen Prinzipien noch nicht so verinnerlicht haben. Die anderen

machen ihnen ja auch Angebote. Freizeit, Sport und, noch wichtiger,

Sinnstiftendes! Diese Angebote müssen von uns, von der demokratischen

Gesellschaft, kommen. Wir müssen ihnen damit signalisieren: Ihr gehört zu uns.

 

Schwarzer: Ist es denn auch sinnstiftend, muslimische Schülerinnen vom Sport

zu befreien und Lehrerinnen das Tragen des Kopftuches in der Schule zu

erlauben?

 

Akgün: Nein! Die Schule ist eine Pflichtveranstaltung und da geht es nicht à la

Carte, man hat das ganze Menue zu akzeptieren. Ich bin strikt dagegen, dass

bestimmte Kinder von manchen Fächern befreit werden. Und ich bin auch strikte

Gegnerin des Kopftuches in der Schule. Die demokratische Schule ist eine

weltliche, eine religionsneutrale Schule, da haben religiöse Symbole nichts zu

suchen. Vor allem bei den LehrerInnen nicht, die ja Vorbild sind für die Kinder.

Diese Vorbilder müssen neutral sein, damit alle sich mit ihnen identifizieren

können.

 

Schwarzer: Und was sagen Sie zu dem Begehren der deutsch-afghanischen

Lehrerin Fereshta Ludin, das Kopftuch an deutschen Schulen zu tragen?

 

Akgün: Frau Ludin kann das Kopftuch in ihrer Freizeit tragen, aber nicht in der

Schule. Hinzu kommt: Das Kopftuch ist kein gutes Signal für die Schülerinnen.

Außerdem, wenn Frauen mit Kopftuch in der Schule unterrichten, dann wird das

bald für den ganzen öffentlichen Dienst gefordert werden. Aber der Staat muss

seine Neutralität bewahren. Die Trennung von Religion und Staat ist schließlich

eine der großen Errungenschaften der Moderne.

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#salam#

#salam#

 

Unglaublich!!!

Wie kann sie Millionen von Muslimischen Schwestern so etwas unterstellen???????????? #salam#

 

#salam#

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#salam#

#salam#

 

Unglaublich!!!

Wie kann sie Millionen von Muslimischen Schwestern so etwas unterstellen???????????? #salam#

 

#salam#

 

aus solchen mensch spricht der schaytan wenn ich sowas höre lache ich nur sie merkt gar nicht das das was sie erzählt ihr ein mann auf ein blatt papier geschrieben hat damit sie besser in der gesellschaft ankommt

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#salam#

 

 

 

Salam,

ich hoffe das ich ihr nie gegenüberstehen werde! Es war einmal ein Interview mit ihr,so eine Unverschämtheit!Ich bin wirklich ein sowas von friedlicher Mensch, aber bei sowas flippe ich aaaaaaus "grrrrrrrrrrrrrrrrrr" Deshalb möchte ich sie niemals persönlich treffen, inschaallah

 

ws Steffi

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Salamu Aleikum

 

 

... dazu kann man nix sagen ausser,dass diese Frau mit ihren Taten und Wörtern, einen Platz für sich und alle die so sind und denken wie sie, in der Hölle reserviert hat.

 

#salam##salam##salam##salam#

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#rose#

 

#salam#

 

Ya Allah, es ist doch tatsächlich schon kaum zu glauben, was man da liest, geschweige denn zu glauben, dass ein Mensch sooooo unvernünftig gegen uns eingestellt ist.Ich denke , liebe Schwestern, wir stehen da einfach drüber, mehr sollten wir sazu nicht sagen.

 

Wassalam

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#bismillah#

#salam# liebe Geschwister!

 

Ich weiß, dass ich mich mit diesem Beitrag alles andere als beliebt machen werde, aber ich finde hier einige Aussagen ziemlich hart.

Ich finde nicht, dass sie generell gegen uns Schwestern geredet hat. Sie gab lediglich ihre Meinung zum Kopftuch ab und wenn man mal ganz neutral daran geht, hat sie in einigen Punkten (im Ansatz) auch nicht ganz Unrecht.

Zum Beispiel, dass es viele gibt, die Hijab tragen um ihrem Mann oder Vater zu gefallen. Sicher nicht alle und es ist auch möglicherweise nur eine Minderheit- aber man kann dies eben nicht komplett ausschließen.

Zudem der Punkt mit der Ausgrenzung und Aufälligkeit: Ihre Argumentation ist nicht schlecht in diesem Punkt, auch wenn es im Prinzip für eine fromme Muslima nicht überzeugend ist. Es ist nunmal in unserer Gesellschaft sehr auffällig in Hijab rumzulaufen. Zumindest, wenn ich meine Stadt betrachte.

 

Ihren Platz in der Hölle hat sie sich gesichert? Was macht euch da so sicher? Nur Allah swt entscheidet, wer wann wo hinkommt, also finde ich solche Mutmaßungen ziemlich schwer einzuschätzen.

 

Ich möchte hier keinem zu Nahe treten und kann euren Unmut über dieses Interview auch vollkommen nachvollziehen, aber ich denke es ist effektiver, wenn man das Interview mal analysiert. Anstatt immer direkt von Hölle und Shaytan zu reden.

Es hat nunmal nicht jeder die gleiche Meinung, auch zum Kopftuch.

Und wenn man mit gutem Beispiel vorangehen will, sollte man nicht direkt beleidigend werden.

 

Was Salam #salam#

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Salam

 

Hmm Zeineb, ich kann deine Argumentation auch etwas verstehen, also dass du so denkst, ist keine unerwartete Reaktion.

Nur ich denke hierbei ganz anders. Es kann ja sein, dass einige ihrer Aussagen zutreffen mögen und ich kann selbst auch bezeugen, dass es viele gibt, die genauso sind, wie sie es beschreibt.

Aber beachte liebe Schwester, sie verallgemeinert das Bild einer Muslima und stellt uns ins schlechte Licht dar.

Vorallem redet sie nicht aus Erfahrung oder weil sie es selbst weiß, sie redet über eine Minderheit im Islam, die sie selbst nicht kennengelernt hat.

Sie ist selbst Muslimin und sollte wissen, was der Hijab bedeutet und welche Stellung er im Islam hat.

Jedoch argumentiert sie, wie jeder 2. Unwissende, der innerlich Hasse gegen den Islam empfindet.

Vorallem stützen sich ihre Argumente nicht auf Wissen oder sonstwas, sondern auf Vorurteilen.

Ich habe für solche Leute wie sie kein bisschen Verständnis oder Mitgefühl oder sonstwas.

So eine wie sie symbolisiert den Islam, sie behauptet ja eine Muslimin zu sein und redet über uns daher, als wären wir, wie sagt man doch so, Zurückgebliebene.

Allahu Akbar

 

Wa Salam

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#bismillah#

#salam# liebe Schwester Ceresin!

 

Nun ich gebe dir Recht, ihre Art die Frauen mit Hijab in eine Ecke zu stellen gefällt mir auch nicht.

Sie schließt komplett aus, dass es Frauen mit Hijab gibt, die es für ihren Glauben machen und eine feste Position in der Gesellschaft haben und sich eben nicht ausschließt.

Ich wollte ja auch eigentlich nur darauf hinweisen, dass man seine Argumentation so darlegen sollte, wie du es in deinem letzten Beitrag gemacht hast anstatt von Hölle und Sheytan zu reden.

Und dennoch weiß ich die Arbeit dieser Frau zu schätzen. Dadurch dass ich Köln wohne habe ich vielleicht mehr davon mitbekommen, aber sie hilft wirklich vielen jungen Mädchen.

Sowas weiß ich immer zu schätzen, ob sie das nun mit oder ohne Kopftuch macht.

 

Was Salam #salam#

PS: Wieso hat es dich nicht gewundert, dass sowas von mir kommt?

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#bismillah#

#salam#

 

Ich finde nicht, dass sie generell gegen uns Schwestern geredet hat. Sie gab lediglich ihre Meinung zum Kopftuch ab und wenn man mal ganz neutral daran geht, hat sie in einigen Punkten (im Ansatz) auch nicht ganz Unrecht.

 

Natürlich hat sie in einigen Punkten "nicht ganz Unrecht". Sie benennt nur die Probleme, die jeder Mensch in dieser Gesellschaft erkennt. Das Problem hierbei sind ihre falsch gezogenen Schlüsse. Sie sieht die Ursache im Islam und gibt dem Islam die Schuld. Entweder ist man kompetent oder inkompetent, aber ein Gemisch daraus zu akzeptieren mit den Worten "in einigen Punkten hat sie recht.", ist nicht sehr überzeugend. Kannst du aus dem Interview eine Stelle zitieren, wo sie ihre Kompetenz beweist?

 

#salam#

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Salam Schwester

 

PS: Wieso hat es dich nicht gewundert, dass sowas von mir kommt?

 

Es war nicht auf dich bezogen Schwester, ich meinte es eher so, dass es mich nicht wundert, dass einige so denken wie du. Denn jeder Mensch hat ja im nachhinein seinen eigenen Verstand und einige rasten bei solche Aussagen sofort aus, du aber unterscheidest wieder. Das sollte aber auch in keiem Fall negativ gemeint sein.

 

Und zu deinem Beitrag, es ja wirklich sehr gut möglich sein, dass sie die jungen Mäsdchen gut vertritt und ihnen hilft. Ohne sie würden es viele nicht shcaffen, dessen bin ich mir auch bewusst. Aber ihre Meinung vom islam ist ja auch total einseitig, sie kennt ja wahrscheinlich nur solche Mädchen, wie sie sie beschrieben hat. Aber, es gibt ihr dennnoch nicht das Recht es zu verallgemeinern.

 

Wa Salam

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#bismillah#

#salam#

 

 

 

Natürlich hat sie in einigen Punkten "nicht ganz Unrecht". Sie benennt nur die Probleme, die jeder Mensch in dieser Gesellschaft erkennt. Das Problem hierbei sind ihre falsch gezogenen Schlüsse. Sie sieht die Ursache im Islam und gibt dem Islam die Schuld. Entweder ist man kompetent oder inkompetent, aber ein Gemisch daraus zu akzeptieren mit den Worten "in einigen Punkten hat sie recht.", ist nicht sehr überzeugend. Kannst du aus dem Interview eine Stelle zitieren, wo sie ihre Kompetenz beweist?

 

#salam#

 

 

#salam#

#huh# lieber Bruder!

 

Also Punkt 1: Ich habe sie nie als kompetent eingestuft (im Hinblick auf den Islam bzw. Hijab)

Ich habe lediglich gesagt, dass einige Anregungen nicht verkehrt sind.

 

Punkt 2: Ich habe bewusst die Formulierung "im Ansatz" gewählt, da die Ausführungen eben sehr oberflächlich sind.

 

Gegenfrage: Wo siehst du, dass sie die dem Islam die Schuld gibt? Ich habe es eher so verstanden, dass sie der geschichtlichen Entwicklung die "Schuld" gibt, bzw. den beteiligten Menschen daran. Sie hat meines Erachtens nirgendwo den Islam als Sündenbock genommen...und mal abgesehen davon: Wofür soll sie dem Islam die Schuld geben?

 

Was Salam :D

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#bismillah#

#salam#

 

Jetzt hast du deine Sicht eindeutiger dargelegt. In deinem ersten Beitrag klang es so, als würdest du sie zwar kritisieren, aber auch in Schutz nehmen. Das wäre so als würdest du den Dieb loben, der sein geklautes Brot an die Armen verteilt. Sie mag vielleicht nicht der Teufel in Person sein, aber mit ihren Aussagen richtet sie großen Schaden an und da ist ein Lob unangebracht.

 

#salam#

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Salam Schwester

 

 

 

Es war nicht auf dich bezogen Schwester, ich meinte es eher so, dass es mich nicht wundert, dass einige so denken wie du. Denn jeder Mensch hat ja im nachhinein seinen eigenen Verstand und einige rasten bei solche Aussagen sofort aus, du aber unterscheidest wieder. Das sollte aber auch in keiem Fall negativ gemeint sein.

 

Und zu deinem Beitrag, es ja wirklich sehr gut möglich sein, dass sie die jungen Mäsdchen gut vertritt und ihnen hilft. Ohne sie würden es viele nicht shcaffen, dessen bin ich mir auch bewusst. Aber ihre Meinung vom islam ist ja auch total einseitig, sie kennt ja wahrscheinlich nur solche Mädchen, wie sie sie beschrieben hat. Aber, es gibt ihr dennnoch nicht das Recht es zu verallgemeinern.

 

Wa Salam

#bismillah#

#salam# liebe Schwester!

Ok alles klar, hab verstanden was du meinst #rose#

 

#salam#

#huh#

 

Jetzt hast du deine Sicht eindeutiger dargelegt. In deinem ersten Beitrag klang es so, als würdest du sie zwar kritisieren, aber auch in Schutz nehmen. Das wäre so als würdest du den Dieb loben, der sein geklautes Brot an die Armen verteilt. Sie mag vielleicht nicht der Teufel in Person sein, aber mit ihren Aussagen richtet sie großen Schaden an und da ist ein Lob unangebracht.

 

:D

 

#salam#

#rose# lieber Bruder

 

Freut mich, dass ich nicht missverstanden werde. Nun ich bemühe mich die Aussagen der Personen zu kritisieren und nicht die Personen selbst....vielleicht enstand dadurch das Missverständnis.

Und zu deinem Beispiel mit dem Dieb...nun ja ich würde unterscheiden zwischen einem Dieb der Brot klaut und es selbst verzehrt und einem der es unter den Armen verteilt: Die Tat bleibt die gleiche, das Motiv ist jedoch ein anderes.

Vielleicht ist das Beispiel auch nicht so passend, oder ich habe es falsch verstanden #rose#

 

Was Salam #rose#

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#bismillah#

 

Dazu möchte ich auch mal was sagen. Diese İnterview finde ich von oben bis unten voller Vorurteile, vorallen dingen gibt sie ja fast in jedem Satz zu dass sie gegen Kopftuch ist. Nun ja soll mir egal sein. Nur, wegen solchen leuten passiert es dass man unter der Gesellschaft die man lebt auf noch mehr unverstaendnis und noch mehr Vourteilen kommt. "İch habe gelesen, deine landsmaennin hat dies und jenes gesagt"..und dann wenn du antwortest kommt immer ein "aber wieso, sie hat es aber so gesagt und du sagst es so.."..und zum schluss steht man als zurückgebliebene da, weil man nicht in deren Weltbild passt..und solche wie LAle Akgün tun auch viel dafür, dass es so ist..nicht nur sie..

Vor einigen Wochen war Topthema hier bei uns ein Buch über Zwangsehe, Ermordung wegen Namus..Da hat eine andere Landsmaennin von mir ein Buch veröffentlicht, komme nicht auf ihren Namen..Voller Vorurteile natürlich und Verallgemeinerungen.İch habe das Buch nicht gelesen aber meine freundin.

Also sicherlich helfen solche Menschen einigen Maedels bei ihren problemen aber schaden auch anderen mit ihren Vorurteilen..und das ganze ausbaden wird umso schwieriger..erlebe ich tagtaeglich..

 

wa salam

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#bismillah#

 

aus solchen mensch spricht der schaytan wenn ich sowas höre lache ich nur sie merkt gar nicht das das was sie erzählt ihr ein mann auf ein blatt papier geschrieben hat damit sie besser in der gesellschaft ankommt

 

 

Und dies sagt ein Einziger Satz aus:

 

Islamisierung der muslimischen Länder.

 

 

Dies bedeutet, dass die muslimischen Länder vor 1980 NICHT islamisch waren udn erst durch z.B. die islamische RRevolutionn wurde.

 

Damit hatb sie, wenn man es so sagt ein Eigentor geschossen, denn sie sagt somit faktisch dass sie selbst KEINE Muslimin ist, denn sie will ja das, was VOR 1980 war.

 

#salam#

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