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Hat jemand USA-Erfahrung?

16 posts in this topic

Salam,

ich denke darüber nach in die USA/Kanada auszuwandern. War schonmal jemand dort? Ferien? Etwas länger? Was hat man für erfahrungen gemacht? Hat jemand dort Verwandte? Was sagen sie über das leben dort?

 

Ich hab gerade gelesen das Kanada 300.000 Ausländer ins Land holen will weil es zu viel Arbeit gibt für zu wenig Menschen... #lol#

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#lol#

 

Erfahrung hab ich zwar keine, aber zumindest USA wäre so ziemlich das letzte Land, wohin ich auswandern würde.

 

#lol#

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Assalamu alleykum

 

Ich hab gerade gelesen das Kanada 300.000 Ausländer ins Land holen will weil es zu viel Arbeit gibt für zu wenig Menschen...

 

Das erinnert mich ein wenig an Deutschland. Dann wenn sie euch nicht mehr brauchen, dann versuchen sie alles was in dieser Geselschaft schief läuft auf die zu schieben. Und das obwohl die Gastarbeiter in Sklavenmanier gearbeitet haben und ihnen Rattenlöcher als Wohnräume zur Verfügung gestellt wurden.

 

Wenn wegziehen, dann weg von hier, um der sich zu wiederholenden geschichte zu entgehen.

 

 

 

Wa Salam alleykum

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salam erstmal will ich meine meinung geben was das auswandern betrift jeder der auswandert meiner meinung nach haut ab weil er nicht zufrieden ist und ich glaube nicht jemand der in deutschland lebt hat es nötig austzwandern weil hier keiner am verhungern ist das aus der finanziellen seite andere gründe die seltener sind muss man selbst entscheiden ob man ein land dienen will die unseren islam löchen.

sallam

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#lol#

 

ich habe Verwandte in Kanada und die erzählen, dass Kanadier ein sehr tollerantes Völkchen sein sollen. Man muss nur beachten, dass man nicht irgendwo hinzieht, wo das Klima unerträglich für Orientaler ist.

 

WS

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As-salamu alaykum,

 

also meine Frau und ich waren bereits zweimal in den USA (meine Frau hat eine Bekannte dort, die sich sehr für die palästinensische Sache engagiert), und bei aller gerechtfertigten Kritik an der Regierung dort muß ich sagen, daß ich vom Land und Leuten - insbesondere im Süden - sehr angetan war.

 

Manchmal kam ich mir dort fast vor wie in einem arabischen Land, was die Gastfreundschaft anbelangt. Und auch das Klima ist ja im Süden für Orientalen sicher sehr angenehm.

 

Aber bevor Du auswanderst, fahr doch einfach mal für ein paar Wochen hin und schau Dir das Land an, dann kannst Du Dir selbst ein erstes Bild machen.

 

Ma'a as-salama

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Das erinnert mich ein wenig an Deutschland. Dann wenn sie euch nicht mehr brauchen, dann versuchen sie alles was in dieser Geselschaft schief läuft auf die zu schieben.

 

Wo hast Du denn das her???

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Das erinnert mich ein wenig an Deutschland. Dann wenn sie euch nicht mehr brauchen, dann versuchen sie alles was in dieser Geselschaft schief läuft auf die zu schieben.

 

Wo hast Du denn das her???

 

Die Aussage von Max Frisch "Wir wollten Arbeitskräfte, Menschen sind gekommen" ist doch ein geflügeltes Wort geworden. Es ist nun mal so, dass eine Gesellschaft schnell Sündenböcke sucht, wenn was schief läuft. Früher waren es die Juden, jetzt die Gastarbeiter, und besonders die muslimischen unter ihnen.

 

LG

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Die Aussage von Max Frisch "Wir wollten Arbeitskräfte, Menschen sind gekommen" ist doch ein geflügeltes Wort geworden. Es ist nun mal so, dass eine Gesellschaft schnell Sündenböcke sucht, wenn was schief läuft. Früher waren es die Juden, jetzt die Gastarbeiter, und besonders die muslimischen unter ihnen.

 

Ich meinte mit meiner Frage: Wo siehst Du, dass die Deutschen (die große Mehrheit!) die Gastarbeiter als Sündenböcke sehen? Praktisch? Das würde meine Frage beantworten, und nicht der obige, allgemein gehaltene Kommentar.

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Alles was in Deutschland geschieht ist entweder der Neger, der Türke oder vor allem der Muslimische Fundamentalist schuld.

 

Vor allem ist der Muslim gleichzeitig Sozialschmarotzer, Arbeitsplatzräuber und er setzt möglichst viele Kinder auf die Welt um Kindergeld zu kassieren. Noch dazu kommt das Muslime die Geselschaft gefährlich machen (von wegen die Nazis verprügeln und ermorden Ausländer...) und obwohl es ihnen ihr Glaube verbietet sie alle mit Drogen handeln soweit sie religiös sind.

 

Aber das die Muslime zu Gott in Tempeln Namens Moscheen und nicht zu Geld in Tempeln namens Banken beten ist das schlimmste.

 

 

 

Wa Salam alleykum

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Interessant... Ich höre von den Politikern immer nur, wie wir die Moslems besser integrieren können und dass Nazis viel härter behandelt werden müssen (auch Menschen, die kleinste Kommentare in Richtung mögliche Ausländerfeindlichkeit von sich geben).

 

Frage Dich mal, ob Du nicht nur die Meinung von ein paar Idioten aufgeschnappt hast und sie jetzt allen aufdrückst, weil das ein empfindlicher Punkt bei Dir ist. Ihr wollte ja auch nicht, dass man Euch radikal und islamistisch oder Terroristen nennt, weil ein paar Moslems sich in die Luft sprengen und andere in den Tod reißen. Also. Bitte nicht alle über einen Kamm scheren.

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Assalamu alleykum

 

Also erst mal Gringa bitte ich dich uns ernstzunehmen. Ich bin in diesem Land geboren und Gross geworden ich weiss wovon ich spreche. Schon in der 5ten Klasse hat man uns eingetrichtert wie schlimm der Islam ist. Ich wurde schon oft genug mit Ausländerhass diskrimiert. Ob ich nun Muslim war und meine Meinung sagte oder ob ich als nichtmuslim in die Disko wollte.

 

Abgesehen davon ist es ja nun wirklich nichts neues (grade in Deutschland) das jemand der Sündenbock für alles sein muss. Wir wissen ja zu was das damals geführt hat.

 

 

Aber da du unsere Sorgen und Erfahrungen eh nicht ersntnimmst und sie als Hirngespinnst zur Seite schiebst wird es mir und dir nichts bringen mehr darüber zu erzählen. Nichts für Ungut.

 

 

Wa Salam alleykum

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Also erst mal Gringa bitte ich dich uns ernstzunehmen. Ich bin in diesem Land geboren und Gross geworden ich weiss wovon ich spreche. Schon in der 5ten Klasse hat man uns eingetrichtert wie schlimm der Islam ist. Ich wurde schon oft genug mit Ausländerhass diskrimiert. Ob ich nun Muslim war und meine Meinung sagte oder ob ich als nichtmuslim in die Disko wollte.

 

Abgesehen davon ist es ja nun wirklich nichts neues (grade in Deutschland) das jemand der Sündenbock für alles sein muss. Wir wissen ja zu was das damals geführt hat.

 

Aber da du unsere Sorgen und Erfahrungen eh nicht ersntnimmst und sie als Hirngespinnst zur Seite schiebst wird es mir und dir nichts bringen mehr darüber zu erzählen. Nichts für Ungut.

 

Wenn man sich das Post-Verhalten von Gringa mal anschaut, dann stellt man fest, dass ihre Beiträge immer nach demselben Schema verlaufen:

1) http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=943

2) http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=951

3) http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=944

4) http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=921

5) http://www.shia-forum.de/viewtopic.php?p=3433

6) http://www.shia-forum.de/viewtopic.php?p=4902

 

Erst stellt sie eine harmlose Eingangsfrage, um den Thread vom eigentlichen Thema abzulenken und darauf lässt sie quer durch alle Themenbereiche anti-muslimische Propaganda vom Stapel (teilweise "copy-paste-style") - auf die es unmöglich ist einzugehen, ohne dass der Thread durch ellenlange Diskussionen zerstört wird.

 

In 2 Threads hab ich spaßeshalber gegenargumentiert, weil ich es sinnvoll finde, dass man solche Positionen auch mal analysiert. Ich bin immer wieder überrascht bin, wie wenig evangelikale Christen über 'ihre' Religionsgeschichte und die Bibel wissen.

 

Aber im Grunde stört mich ein solches Posterverhalten grundsätzlich - ich halte es für ziemlich destruktiv und nicht gerade sozial gegenüber anderen Forumsteilnehmern.

 

So werden wichtige Threads (wie dieser hier über ein ernsthaftes Thema: Auswanderung) zerstört und sinnvolle Diskussionen entstehen dadurch auch nicht. Ich meine ehrlich gesagt, dass sie ihr Posterverhalten etwas gezielter gestalten sollte.

 

Wa Salaam

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Abgesehen davon ist es ja nun wirklich nichts neues (grade in Deutschland) das jemand der Sündenbock für alles sein muss. Wir wissen ja zu was das damals geführt hat.

 

Ich glaube, einen Vergleich mit den Nazis auf heute zu ziehen, ist etwas gefährlich...

 

Aber ich bin mir bewußt, dass man als Moslem eine völlig andere Sicht hat und auch bestimmt reichlich negative Erfahrungen macht. Jeder steht auf seinem Standpunkt, mit seinen Erlebnissen. Geht mir nicht anders.

 

-------------------

 

Ich werde nicht mehr auf spottende, beleidigende Beiträge reagieren, und nicht auf Menschen, die mir das Wort im Mund verdrehen (was hier zum Glück nicht alle tun).

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Abgesehen davon ist es ja nun wirklich nichts neues (grade in Deutschland) das jemand der Sündenbock für alles sein muss. Wir wissen ja zu was das damals geführt hat.

Ich glaube, einen Vergleich mit den Nazis auf heute zu ziehen, ist etwas gefährlich...

 

Aber ich bin mir bewußt, dass man als Moslem eine völlig andere Sicht hat und auch bestimmt reichlich negative Erfahrungen macht. Jeder steht auf seinem Standpunkt, mit seinen Erlebnissen. Geht mir nicht anders.

-------------------

Ich werde nicht mehr auf spottende, beleidigende Beiträge reagieren, und nicht auf Menschen, die mir das Wort im Mund verdrehen (was hier zum Glück nicht alle tun).

Können wir bitte zum Thema zurückkommen (-> USA-Erfahrung).

 

@Gringa: Von Nazi-Vergleichen war nicht die Rede. Und dass sich Mehrheitsgesellschaften (i.B. die Deutschen, die aus dem Partikularismus entstanden sind und sich von Beginn sehr stark über Abgrenzung definiert haben) oft Sündenböcke aussuchen ist leider Fakt. Siehe die Behandlung der Afros in den USA (womit wir wieder beim eigentlichen Thema wären).

 

Ich kenne einige schiitische Muslime in den USA und Kanada. Naja, die Infrastruktur ist über deutschem Standard: Es gibt viele religiöse Zentren, viele englischsprachige Gelehrte und die Gemeinschaften sind wohl recht multikulturell. Allerdings haben die politischen Repressionen und der öffentliche Druck auf Muslime nach dem 11.Sep extrem zugenommen. Wie man mir sagte, besonders im Alltagsleben (Schule, Wohnungssuche, Arbeitsplatz).

 

Wa Salaam

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