ANSAR HEZBOLLAH

Imam Khamenei - Nachrichten und Ansprachen

227 posts in this topic

Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Gegner der iranisch-aserbaidschanischen Beziehungen sollen zurückgedrängt werden

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich: Die engen und berüderlichen Beziehungen zwischen Iran und der Republik Aserbaidschan haben Gegner, deren subversiven Versuchungen und Handlungen begegnet werden müssen.

Beim Treffen des Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, am Mittwochabend  in Teheran wies  der geehrte Ayatollah Khamenei auf die tiefen Verbindungen zwischen den beiden Ländern hin und sagte: Iran und die Republik Aserbaidschan sollen mit  verstärkem Willen ihre Beziehungen und Kooperationen in verschiedenen Bereichen ausbauen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies dann auf die Tatsache hin, dass die Mehrheit der Bevölkerung der Republik Aserbaidschan wie die des Irans und Iraks Anhänger der Ahlul-Bait(s.a.) ist, und fügte hinzu: Man muss diese  nützliche Gelegenheit und die prachtvollen Trauerfeierlichkeiten der Schitten in der Republik Aserbaidschan zu schätzen wissen, denn dies stärken die Identität des Volkes und des Landes der Republik Aserbaidschan.

Der geehrte Ayatollah Khamenei erklärte, der Grund, weshalb die vielfätigen Anstrengungen der ehemaligen Sowjetunion an der Verbreitung des Kommunismus und Verdrängung der Religion in der Republik Aserbaidschan gescheitert sind, war der feste Glaube der Menschen in dieser Republik und fügte hinzu: Die  prachtvollen Feierlichkeiten  im diejährigen Monat Muharam in der Republik Aserbaidschan  waren ein  Beispiel  für den  festen Glauben der Bevölekrung des Landes. 

Ilham Aliyev sagte bei diesem Treffen, er fülle sich hier im Iran wie Zuhause, wies auf die merklichen Fortschritte in der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Teheran und Baku in den vergangenen Jahren und sagte: Die Republik Aserbaidschan ist in ihren Beziehungen zum Iran voll fest und erlaubt niemandem, sich in diese Angelegenheit  einzumischen oder diese Beziehungen zu torpedieren.

Der Präsident der Republik Aserbaidschan zählte dann eine Reihe von Kooperationsfällen zwischen Teheran und Baku, wie etwa in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Investitionen, Energie und Transport sowie auf den Einsatz seiner Regierung zum Bau von Moscheen auf und sagte: Baku ist dabei, seine Beziehungen zu Teheran in den Bereichen Wirtschaft und Kultur auszubauen.  Aliyev erklärte, sein Land ist entschlossen, diese Beziehungen zu festigen.

Parstoday

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Irans Revolutionsführer: Zurückweichen vor Amerikanern, macht die USA frecher

Irans Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei hat heute in einer Rede hervorgehoben, dass "jegliches Zurückweichen vor den Amerikanern", die USA ermuntere, noch unrechtmäßigere Forderungen zu stellen, deshalb bleibe "der Widerstand der einzige Weg".

Das Oberhaupt der Islamischen Republik Iran Ayatollah Ali Khamenei hat am heutigen Donnerstag bei einem Treffen mit Tausenden Studenten und Schülern in seiner Rede die USA als den "Hauptfeind" bezeichnet und gesagt, dass diese Bezeichnung "nicht aus Intoleranz oder Pessimismus, sondern aus langer Erfahrung und der richtigen Beobachtung der Tatsachen" zu entnehmen sei. Er wies auf die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen das iranische Volk hin, wo er die Iraner "eine terroristische Nation" nannte. Ayatollah Khamenei sagte dazu: "Dieses dumme Wort zeigt, dass die USA sich nicht nur der Führung und Regierung Irans gegenüber feindselig verhalten, sondern überhaupt das Existieren eines Volkes, das ihnen gegenüber unermüdlich seine Unabhängigkeit verteidigt, nicht dulden können". Irans Revolutionsführer erinnerte an die Äußerungen eines ehemaligen US-Regierungsvertreters, der gesagt hatte, dass die Wurzeln der iranischen Nation zu zerstören seien. Ayatollah Khamenei fügte in diesem Zusammenhang hinzu: "Sie können die Tatsache nicht begreifen, dass ein Volk mit einer solchen langen, tiefen und fruchtbaren Kultur und Tradition nicht zerstörbar ist". Das feindselige Verhalten der USA gegen Iran sei dem Revolutionsführer zufolge der Grund für deren Blindheit und die Wiederholung derselben strategischen Fehler in der Region. "Die USA setzen ihre vergeblichen Intrigen fort, denn ihre Feindschaft verhindert sie daran, dass sie die Tatsachen richtig sehen können". Im Zusammenhang mit den feindseligen Maßnahmen der USA gegen Iran sprach Ayatollah Khamenei auch über die Sabotageaktionen der jetzigen US-Regierung gegen das Internationale Atomabkommen zwischen Iran und der Gruppe 5+1 und betonte, dass die Amerikaner seit der Umsetzung des Abkommens nichts unterlassen haben, um dieses Abkommen ergebnislos zu machen. 

               
Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38070#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Irans Revolutionsoberhaupt: Der revolutionäre Weg zeigt vielversprechende Zeichen

Am vierzigsten Trauertag (Arbain) des Märtyrertodes von Imam Hossein (a.s.), dem dritten Imam der Schiiten, nahmen Studentendelegationen und Universitätsdozenten aus ganz Iran, unter Präsenz des geehrten Revolutionsoberhauptes Ayatollah Khamenei, an einer Trauerzeremonie in der Teheraner Iman-Khomeini-Versammlungshalle teil.

In einer kurzen Rede würdigte Ayatollah Khamenei die enthusiastische Menge, die an den Arbain-Trauerzeremonien teilgenommen haben und sagte: "Diese Gemeinschaften sollten die Entschlossenheit Aller festigen, und es ist wichtig, auf diesem Pfad standhaft zu bleiben und nicht unter Einfluss von Unebenheiten und Schwierigkeiten zu geraten".

Er fügte hinzu: "Der Weg, nach Gottes Sache zu streben, Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit zu verwirklichen und zu einer islamischen Zivilisation und Gemeinschaft zu gelangen, ist ein schwieriger Weg mit vielen Höhen und Tiefen. Betrachtet man aber die in der Islamischen Revolution eingeschlagenen Pfade und die bevorstehenden Horizonte, so zeigt sich, dass es durchaus hoffnungsvolle, erfolgreiche und gute Zeichen für die Zukunft gibt."

Zum Schluss der Zeremonie verrichteten die Teilnehmenden das Gemeinschaftsgebet.Am vierzigsten Trauertag (Arbain) des Märtyrertodes von Imam Hossein (a.s.), dem dritten Imam der Schiiten, nahmen Studentendelegationen und Universitätsdozenten aus ganz Iran, unter Präsenz des geehrten Revolutionsoberhauptes Ayatollah Khamenei, an einer Trauerzeremonie in der Teheraner Iman-Khomeini-Versammlungshalle teil.

In einer kurzen Rede würdigte Ayatollah Khamenei die enthusiastische Menge, die an den Arbain-Trauerzeremonien teilgenommen haben und sagte: "Diese Gemeinschaften sollten die Entschlossenheit Aller festigen, und es ist wichtig, auf diesem Pfad standhaft zu bleiben und nicht unter Einfluss von Unebenheiten und Schwierigkeiten zu geraten".

Er fügte hinzu: "Der Weg, nach Gottes Sache zu streben, Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit zu verwirklichen und zu einer islamischen Zivilisation und Gemeinschaft zu gelangen, ist ein schwieriger Weg mit vielen Höhen und Tiefen. Betrachtet man aber die in der Islamischen Revolution eingeschlagenen Pfade und die bevorstehenden Horizonte, so zeigt sich, dass es durchaus hoffnungsvolle, erfolgreiche und gute Zeichen für die Zukunft gibt."

Zum Schluss der Zeremonie verrichteten die Teilnehmenden das Gemeinschaftsgebet.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38131#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Der Imam besucht Erdbebenopfer

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei ist am Montagmorgen in der westiranischen Stadt Kermanschah eingetroffen, wo er neben der Besichtigung der Erdbebengebiete zugleich den Opfern des Bebens seine Anteilnahme bekunden wird.

Bereits davor hatte sich das Oberhaupt der Islamischen Revolution bei einer Sitzung mit den Vorsitzenden der drei Gewalten über das Ausmaß der Katastrophe informiert und in Bezug auf das Leid der Menschen in Kermanschah betont: "Wir teilen das Leid dieser tapferen Menschen und mutigen Grenzhüter der Provinz Kermanschah."

Ayatollah Khamenei ergänzte: "Es ist bitter und hart, eine solche Tragödie und den Verlust seiner geliebten Menschen zu ertragen, und wir hoffen, dass Gott der Allmächtige Frieden einkehren lässt in die Herzen der leidgeprüften Familien."

Nach dieser Sitzung, bei der eine rasche Hilfe für die Erdbebenopfer betonte wurde, hatten zusätzlich zu den geforderten Maßnahmen des Obersten Führers und der militärischen Oberbefehlshaber, auch dessen Vertreter die von dem Beben betroffenen Regionen mehrmals besucht und sich ein Bild über die Lage der Opfer gemacht.

Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat am 12. November den Westen Irans erschüttert. 436  Menschen kamen dabei ums Leben, 10.203 weitere wurden verletzt.

Parstoday

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Revolutionsoberhaupt: Junge Gläubige haben mit der IS-Vernichtung, US-Imperialismus in die Knie gezwungen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat unterstrichen, dass der Feind seine Feindseiligkeiten von allen Seiten erhöht hat, um den dem revolutionär-islamischen Gedanken entsprungenen Widerstand in der zu zerstören.

Beim Treffen von Tausenden von Bassijis(Volksmobilisierungskräfte) aus allen Landesteilen bekräftigte der geehrte Ayatollah Khamenei am Mittwochmorgen: Dank der Hilfe und Leitung Gottes, der Wachsamkeit und Besonnenheit von Imam Khomeini(r.) sowie der Tapferkeit des Volkes ist es der Islamischen Republik gelungen, einen den Wünschen der Muslimen zugeschnittenen Islam in Gestalt einer politischen Staatsordnung zu realisieren und die Weichen  dafür zu stellen.

In Anlehnung an einige Versen aus dem Heiligen Koran bezeichnete   das geehrte Revolution den Widerstand für den Weg Gottes ausschlaggebend sowohl für die Belohnung im Jenseits wie auch im Diesseits im Sinne der Würde, Stärke und des Fortschritts. Er sagte dazu weiter: Die Islamische Republik Iran ist seit 38 Jahren den Feindseligkeiten des Imperialismus, Zionismus und der reaktionären Regimes  in der Region ausgesetzt, dennoch ist sie heute Hunderte vielleicht Tausende Male fortschrittlicher und stärker als am Anfang der Revolution,  und dies bedeutet, die Belohnung des Widerstandes und der Standhaftigkeit im Diesseits.

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die Wirksamkeit der jungen und frommen Generation, die die Zeit der Revolution, des Imams(r.) und der Heiligen Verteidigung, weder gesehen noch wahrgenommen hat, "Wunder der Islamischen Revolution" und  sagte an die Adresse der jungen Bassijis: Es ist Euch gelungen, den US-Imperialismus ins Knie zu zwingen und zu besiegen.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete den Bassiji-Geist und das Bassiji-Gefühl für die Vernichtung und Entfernung der IS-Krebsgeschwür als entscheidend und fügte hinzu: Die Feinde versuchten, durch diese unmenschliche Takfiri-Gruppe ein Ereignis gegen die Widerstandströmung zu verursachen, aber die frommen Jugendlichen schritten - freudig und motiviert -ins Feld ein und besiegten den Feind.

Der geehrte Ayatollah Khamenei betonte: Einige hintereinander folgende Intrigen der USA, des Zionismus und der reaktionären Regimes  in der Region wurden die Stärke der Islamischen Republik neutralisiert, eine davon war eben die Vernichtung der IS-Terrormiliz.

 Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38267#i

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Revolutionsführer: Ende der IS-Herrschaft ist Schlag für die USA und die von ihr abhängigen Regime

Mit den Worten des geehrten Revolutionsoberhauptes der IR Iran ist das Ende der Schreckensherrschaft des IS in der Region ein Schlag für die frühere und die jetzige US-Regierung und die von ihr abhängigen Regime in der Region, die diese Terroristen hervorgebracht und auf jede mögliche Art und Weise unterstützt haben, um ihre Herrschaft in Westasien auszubreiten, damit das zionistische Regime dort dominieren könne.

Ayatollah Khamenei hat am Dienstagabend als Antwort auf die Botschaft von Generalmajor Qassem Soleimani, dem Kommandeur der al-Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarde (Sepah), über das Ende der IS-Herrschaft, gesagt: 

"Ich danke Gott von ganzem Herzen für Ihre Aufopferung und den großartigen Einsatz Ihrer Mitstreiter auf allen Ebenen, dass Sie dieses tödliche Krebsgeschwür beseitigt haben. Damit haben Sie nicht nur einen großartigen Dienst für Irak und Syrien geleistet, sondern für die gesamte muslimische Welt, und auch für alle Nationen und die gesamte Menschheit."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt fügte hinzu, dass dies nicht nur ein Sieg über den IS und die Takfiristen sei, sondern ein noch schwererer Schlag gegen die heimtückischen Verschwörungen der Feinde, die durch einen Bürgerkrieg in der Region die antizionistische Widerstandsfront und die unabhängigen Länder schwächen wollten.

Ayatollah Khamenei gratulierte zu diesem großen Sieg, warnte aber davor, gegenüber den Verschwörungen der Feinde unachtsam zu sein und betonte die Wichtigkeit von Wachsamkeit, Motivation und Einheit gepaart mit kulturellen Aktivitäten, um das Bewusstsein der Menschen zu steigern, damit alle gefährlichen Überbleibsel der Terroristengruppen beseitigt werden.

"Diejenigen, die mit großem Aufwand in diese Verschwörung investiert haben, werden keine Ruhe geben und versuchen ihre Verschwörungen in einem anderen Teil der Region oder auf andere Weise fortzusetzen", fügte er hinzu.

Generalmajor Qassem Soleimani, der Kommandeur der al-Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarde (Sepah) hat am Dienstagmorgen in einer Botschaft  das Ende der IS-Terrorherrschaft in der Region bekannt gegeben und dem geehrten Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei und der gesamten islamischen Welt zu diesem Sieg gratuliert.

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Irans Revolutionsoberhaupt: Wo die Präsenz Irans für den Widerstand gegen Imperialisten benötigt wird, werden wir Hilfe leisten

"Die Islamische Republik Iran leistet Widerstand gegen die Intrigen des Imperialismus und Zionismus, Krieg und Spaltung zwischen den Muslimen zu schüren", hob Irans Revolutionsführer heute in einer Rede hervor.

Ajatollah Seyyed Ali Khamenei hat heute Morgen in seiner Rede bei einem Treffen mit den Gästen, die an einer internationalen Sitzung über das Problem der Takfiri-Extremisten in Teheran teilgenommen haben, über die Niederlage der Terrormiliz IS in Syrien und dem Irak gesprochen und dabei unterstrichen, dass wir trotz dieses Siegs über den IS weiterhin wachsam bleiben sollten, denn "die USA, die Zionisten und deren Verbündeten geben ihre Feindseligkeit einfach nicht auf und planen weitere Intrigen, um die Region unsicher zu machen". Die Muslime könnten gegen die Imperialisten Widerstand leisten, sagte Ajatollah Khamenei und bekräftigte: "Mit Gottes Hilfe wird die Islamische Republik Iran in diesem Kampf siegreich sein und wird ein Mittel für den Sieg aller Muslime gegen die Imperialisten sein." Irans Revolutionsoberhaupt ging in seiner Rede auf die verschiedenen feindseligen Maßnahmen der USA gegen Iran seit dem Sieg der islamischen Revolution in den vergangenen 40 Jahren ein und sagte: "Trotz aller Erpressungen und Sanktionen verkünden wir, dass die Islamische Republik Iran für den Widerstand gegen Imperialisten überall, wo ihre Präsenz benötigt wird, mithelfen wird. Wir nehmen auf niemand Rücksicht, um diese grundsätzliche Position zu verkünden". 

Das Thema Palästina sei die erste Priorität und das größte Problem der islamischen Welt, betonte Irans Revolutionsführer und fügte hinzu, dass der Schlüssel zur Überwindung der Feindschaften gegen Muslime in der Lösung des Palästina-Problems bestehe. "Die Imperialisten haben ein ganzes Land besetzt und es zu einem Zentrum für die Destabilisierung der Staaten der Region gemacht", so Ajatollah Khamenei. Das Ziel der Imperialisten sei, durch Kriege und Zerwürfnisse unter den Muslimen eine Art Sicherheitsgarantie für Israel zu schaffen. Genau deshalb sei "dieses Krebsgeschwür" zu bekämpfen, so Irans Revolutionsführer.     

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38293#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Revolutionsoberhaupt fordert Verstärkung von Streitkräften

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte, der geehrte Ayatollah Khamanei, hat mit Verweis auf die unendliche Aggression der Feinde der iranischen Nation und islamischen Staatsordnung die ständige Verstärkung der Fähigkeiten der Streitkräfte gefordert.

Bei einem Treffen der hohen Kommandeure der Streitkräfte und Sieger des "Maleke Astar-Festivals" unterstrich der geehrte Revolutionsführer: Die Streitkräfte brauchen die gedanklich, Praxis-, und Willensbezogen besten Arbeitskräfte, um die iranische Nation vor möglichen Schlägen der Feinde zu schützen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei äußerte des Weiteren seine Freude über Fortschritte der Streitkräfte in diesem Bereich, was sich bei diesem Festival hergestellt hat und fügte hinzu: "Um den Vorsprung bei diesen Erfolgen beizubehalten, ist es erforderlich, dass dieser Fortschritt unaufhaltsam fortgesetzt wird. Deshalb müssen Sie sich dort, wo Sie eine Verantwortung tragen, permanent und ununterbrochen engagieren."

Vor der Ansprache des geehrten Oberbefehlshabers der iranischen Streitkräfte gratulierte der Generalstabschef der Streitkräfte, Zweisternegeneral "Mohammad Bagheri, die "strategischen Siege" der Widerstandsfront und sagte: "Beim 8. "Maleke Astar-Festival" wurden 52 erfolgreiche Kommandeure und Verantwortliche der Streitkräfte vorgestellt und gewürdigt."

Parstoday

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer: Der Sieg gehört der islamischen Umma und Palästina wird frei sein

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte heute in Teheran: "Der Sieg gehört der islamischen Umma und Palästina wird frei sein und das palästinensische Volk wird seinen Sieg erlangen."

Ayatollah Khamenei hat am Mittwochmorgen anlässlich des Jahrestages der Geburt des geehrten Propheten Mohammed -s.a.- sowie des Jahrestages der Geburt von Imam Sadiq -a.s.- bei einem Treffen mit Verantwortlichen der Staatsordnung, einiger Verantwortungsträger der Streitkräfte, Botschaftern islamischer Länder sowie Gästen und Teilnehmern der 31. Internationalen Konferenz für die islamische Einheit in Teheran, gesagt:

"Palästina steht heute an der Spitze der politischen Probleme der islamischen Umma und alle sind verpflichtet, sich um seine Freiheit und Rettung zu bemühen."

"Amerika und das zionistische Regime behaupten, sie wollen al-Quds zur Hauptstadt des besetzten Palästinas machen, dass ist aufgrund ihres Mißerfolgs und ihrer Unfähigkeit, denn die Hände sind ihnen bei der Palästina-Frage gebunden und sie können ihre Ziele nicht erreichen."

Der geehrte Revolutionsführer fügte hinzu: "Heute haben sich die Feinde und diejenigen, die sich gegen die islamische Umma und den Weg des geehrten Propheten wenden in einer Reihe aufgestellt, nämlich die USA, der internationale Imperialismus, das zionistische Regime und die reaktionären und ausschweifenden Regime in der islamischen Umma."

Er bezeichnete die USA, das zionistische Regime und alle die ihnen in der Region nacheifern als den Pharao der heutigen Zeit und erläuterte: "Die amerikanischen Politiker sind damit beschäftigt in der Region Kriege zu schaffen und zu schüren, damit das zionistische Regime geschützt wird und bedauerlicherweise tanzen viele Staatsführer und Eliten in der Region nach der Pfeife der USA."

Außerdem betonte er, dass die IR Iran keine Differenzen mit den muslimischen Völkern habe und für die Einheit der Muslime einstehe.

"Wir raten denjenigen, die Krieg wollen und deren Politik Kriegsführung ist davon ab, denn das was einige Regierungen in der Region machen (Nacheifern der USA u.a.), wird wie es im Koran steht, zu ihrer eigenen Vernichtung führen.", fügte Ayatollah Khamenei hinzu.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38416#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, hat heute am Jahrestag der Geburt von Imam Hassan Askari(s.) und kurz vor dem Jahrestags des epischen 09. Day 1388 im iranischen Sonnenkalender(30. Dezember 2009) die Verantwortlichen und Mitglieder des Koordinationsrates der landesweiten islamischen Propaganda empfangen.

In seiner Ansprache gratulierte der geehrte Ayatollah Khamenei zunächst  den Gebutstag  des  11. Imams der Schiiten. Er ging dann auf die weltweite brutale Politik der USA ein und bezeichnete das Land    als den  am meistem  korrupten  und  Unterdrückerstaat der Welt.

Der geehrte Revolutionsführer fügte hinzu: Die Unterstützung der USA von der IS-Terrormiliz und anderen Takfirigruppen sowie Schulterschluss mit den Unterdrückerstaaten wie dem saudischen Regime und die Unterstützung von den zionistischen Verbrechern, die täglich in den Palästinensergebieten bzw. im Jemen Verbrechen begehen, sind nur ein par Bespiel für das  schmutzige und verdorbene  Wesen des US-Regimes.

Der geehrte Ayatollh Khamenei wies dann auf  den  über den USA und ihrer Justiz herrschenden Rassismus hin und sagte: Trotz dieser wesendlichen Probleme im eigenen Land werfen sie(USA der Justizbehörde im Iran und anderen Ländern Ungerechtigkeit vor.

Die USA seien mit ihren aufwendigen und komplizierten Plänen, die sarauf abzielen, politische, religiöse, ethnische und sprachliche Differenzen zu verursachen, gescheitert, stellte das geehrte Revolutionsoberhaupt fest.  Mit Hilfe Gottes werden das iranische Volk und die islamische Staatsordnung die USA auf allen Gebieten "enttäuschen," bekräftigte das geehrte Oberhaupt der Islamishen Revolution.

Er erklärte, die Islamische Republik wird mit einer zunehmenden Kraft den Weg des Fortschrittes fortsetzen  und fügte hinzu: Dieser Weg des Fortschritts wird auch in der Amtszeit des aktuellen US-Präsidenten fortgesetzt; sie(USA) werden zusehen müssen, dass   die Islamische Republik weder das Feld verlässt noch geschwächt wird, sagte der geehrte Ayatollah Khamenei.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf die Versuche der USA hin, dem iranischen Volk "Vertrauen und Hoffnung" zu nehmen und sagte: Der 09. Day mit seiner Pracht war der Tag der Antwort des iranischen Volkes auf diese Art von Spielchen und der Verteidigung der Werte der Islamischen Revolution und der Religion; auch heute gebe es Debatten über die Nachhaltigkeit der Werte, sagte der geehrte Ayatollah Khamenei.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38566#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Imam Sayyed Ali Khamenei, sagte heute während seines wöchentlichen Treffens mit den Angehörigen der Märtyrer:

Bei den Ereignissen der letzten Tage haben sich die Feinde des Irans verbündet, um mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, wie unter anderem Geld, Waffen, Politik und Geheimdienste, der Islamischen Staatsordnung Probleme zu bereiten.

Ich habe bezüglich dieser Ereignisse einiges zu sagen und werde darüber zu gegebener Zeit zu den geehrten Bürgern sprechen.

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Anlässlich des abendländischen Neujahres hat Imam Sayyed Ali Khamenei eine christliche Märtyrerfamilie besucht. Obwohl der Imam der Gast und sie die Gastgeber waren, gab der Imam ihnen durch sein liebevolles Verhalten das Gefühl, selbst die Gäste zu sein.

 

http://www.farsnews.com/MediaDisplay.aspx?nn=13961013001080

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer: USA, Zionisten und ein Regime am Persischen Golf haben die Unruhen im Iran organisiert

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat bei der Erklärung der Dimensionen der aktuellen Vorfälle in Iran gesagt: "Die Indizien und Beweise zeigen, dass diese Vorfälle organisiert wurden und dabei ein Dreieck aktiv war."

Ayatollah Khamenei, das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran, hat am Dienstag vor Tausenden Menschen aus Qom (südlich von Teheran) bei der Beschreibung der verschiedenen Dimensionen der Verschwörungen der Feinde der IR Iran, und dem Missbrauch der Forderungen der iranischen Bevölkerung in letzter Zeit gesagt, dass die USA und die Zionisten die eine Seite eines Dreiecks sind, welche die mehrmonatigen Planungen für die Unruhen in Iran durchgeführt hätten, die sich von kleinen Städten beginnend ins Zentrum ziehen sollten.

Der Revolutionsführer fügte hinzu: "Die zweite Seite des Dreiecks ist ein reiches Regime am Persischen Golf, das die Kosten für diesen Plan übernommen hat, und die dritte Seite sind die Laufburschen der mörderischen Munafeqin, die seit Monaten dafür vorbereitet waren."

Er wies auf einige Behauptungen der feindlichen Medien hin und ergänzte: "Für die Organisation und die Durchführung der Operationen wurden zwei Hauptquatiere in iranischen Nachbarländern gebildet, das eine von diesen diente der Führung der Operationen im Cyberraum und das andere für die Führung der Unruhen, und alle beiden Hauptquartiere wurden von den USA und den Zionisten geführt und sie sahen ihren Sieg als sicher an.

Ayatollah Khamenei sagte unter Hinweis auf die Aufrufe zu den Protesten, dass es dabei Parolen gegen die Teuerung gegeben habe, um die Leute für die Proteste zu gewinnen. Aber dann, als die Iraner gemerkt hätten, dass es bei den Protesten um etwas anderes ging, hätten sie sich davon distanziert.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt brachte drei grundlegende Punkte gegenüber den USA vor und sagte, dass sie Erstens bei den letzten Vorfällen auf Granit gestoßen seien, und wenn sie es in Zukunft nochmal versuchen wollten, würden sie ebenfalls erfolglos bleiben. Und Zweitens, dass sie in den letzen Tagen Iran geschadet hätten, dafür werde man sich revanchieren und Drittens werde man diese "verrückten Aufführungen" nicht unbeantwortet lassen.

Er betonte: Standhaftigkeit und Kampf  "Iran mit Anti-Iran", "Volk gegen Anti-Volk" und "Islam gegen Anti-Islam" gebe es schon seit 40 Jahren, aber die Rachsucht der Feinde dürfe die Verantwortlichen nicht dazu bringen, die Probleme der Menschen, besonders der schwachen Schicht, zu vernachlässigen.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38663#i

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Howal Ahad

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Revolutionsführer: Die großen Dummheiten der Amerikaner bezüglich al-Quds werden erfolglos sein

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans hat die letzten Schritte der USA bezüglich al-Quds (Jerusalem) als ein "Zuviel der Irrtümer" bezeichnet und gesagt: "Sie werden dies nicht schaffen und ihre Anstrengungen werden erfolglos sein."

Ayatollah Khamenei hat am Dienstagnachmittag bei einer Zusammenkunft mit den Teilnehmern der 13. Interparlamentarischen Konferenz der OIC-Länder in Teheran, die Palästinafrage als an der Spitze der Fragen der islamischen Länder stehend bezeichnet und hinzugefügt, dass bezüglich Palästina drei Ereignisse zusammen kommen, nämlich die Besatzung des palästinensischen Bodens, die Kollektivstrafe für Millionen Palästinenser und das Massaker und massive Menschenrechtsverletzungen, was in der Geschichte beispiellos sei.

Der geehrte Revolutionsführer bezeichnete die Verteidigung Palästinas als Pflicht aller und betonte: "Niemand darf denken, dass der Kampf gegen das zionistische Regime nutzlos ist, sondern mit Erlaubnis und Dank der Hilfe Gottes wird dieser Kampf zu einem Ergebnis kommen, und wie der Widerstand in den letzten Jahren fortschreiten."

Er erinnerte daran, dass diejenigen Regierungen in der Region, die den Amerikanern helfen und mit dem zionistischen Regime zusammenarbeiten, gegen ihre muslimischen Brüder kämpfen und einen Verrat begehen, so wie es die Saudis machen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies auf die Myanmar- und die Kaschmirfrage sowie die Probleme im Jemen und Bahrain hin und fügte hinzu: "Wir dürfen nicht erlauben, dass durch die gefährliche Propaganda der westlichen Imperatoren, die hauptsächlich von den Zionisten dominiert wird, die wichtigen Fragen der Islamischen Welt ignoriert  werden und durch ihr verschwörerisches Schweigen die wesentlichen Fragen der islamischen Ummah verblassen."

Bezüglich der us-amerikanischen Behauptungen für die Unterstützung der Menschenrechte sagte er: "Die Person, die heute an der Spitze Amerikas sitzt gibt sehr schnell und unbedeckt die Positionen ihres Landes bekannt, aber auch die vor ihm an der Spitze waren, haben diese Positionen bezogen, jedoch haben sie es nicht mit dieser Deutlichkeit gesagt. Ein klares Beispiel ist die kürzliche Rede über afrikanische und lateinamerikanische Länder, die ein Beispiel für die sogenannte amerikanische Verteidigung der Menschenrechte ist. Deshalb müssen wir diese Lügen offenlegen."

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38715#i

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Anlässlich des Jahrestag der Rückkehr Imam Khomeinis aus dem Exil, hat heute Imam Sayyed Ali Khamenei das Grab des Gründers der Islamischen Republik und der Märtyrer der Islamischen Revolution besucht.

Bilder:

http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38819#i

 

13961111_0938819.jpg

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Geehrtes Revolutionsoberhaupt: Diesjähriger 22. Bahman wird sehenswert sein

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat erklärt, dieses Jahr wird - dank Gottes - der 22. Bahman (11. Februar) äußerst sehenswert sein.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte am Donnerstagmorgen, zeitgleich mit dem historischen Jahrestag der Treueid-Leistung der Luftstreitkräfte am 8. Februar 1979 gegenüber Imam Khomeini (G.s.I.) bei einem Treffen vor Kommandeuren und Mitarbeitern der Luftstreitkräfte: „Aufgrund des Unsinns, den einige amerikanische und nicht amerikanische Regierungsmänner von sich gegeben haben, werden die diesjährigen Kundgebungen am 22. Bahman viel dynamischer und leidenschaftlicher erfolgen und alle werden daran teilnehmen.“

Er bezeichnete die Islamische Revolution als eine lebendige Wahrheit und betonte, dass die Stabilität und Festigkeit heute stärker sei als in ihren frühen Tagen. „Die heutigen Revolutionäre sind widerstandsfähiger, informierter und einsichtsvoller als jene in den ersten Tagen der Revolution. Aus diesem Anlass ist die Revolution viel fortgeschrittener und reifer als zuvor.“

Der geehrte Ayatollah Khamenei erinnerte daran, dass die Terromiliz Daesch (IS) durch die USA gegründet wurde und der jetzige US-Präsident bei seinen Wahlkampfreden auch darauf hingewiesen habe und sagte: „Die US-Amerikaner haben die Daesch nicht nur ins Leben gerufen, sondern sie unterstützten sie auch. Hingegen zeigt sich die US-Regierung bei ihren internationalen Auftritten als Menschenrechtsverfechter und Fürsprecher der Unterdrückten und als Tierschützer.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution zählte die 70-jährige Unterdrückung des palästinensischen Volkes und die Unterstützung des Massenmords an den Jemeniten und deren Unterdrückung als deutliche Beispiele für die Verbrechen der USA. „Die Infrastruktur des Jemen und die unschuldigen jemenitischen Bürger werden tagtäglich durch die USA und ihre Verbündeten mit amerikanischen Waffen bombardiert. Demgegenüber zeigt sich die US-Regierung völlig gleichgültig und hat keinerlei Einwände. Dagegen zeigt sie mit äußerster Dreistigkeit ein Paar verschrottete Metallteile und behauptet, Teheran hätte iranische Raketen dorthin gesandt.“

 
Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38866#i

 

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Howal Ahad

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Oberhaupt der Islamischen Revolution über begeisterte Präsenz iranischer Bürger an Kundgebungen zum 22. Bahman

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat in einer gestern Abend veröffentlichten Botschaft die begeisterte Präsenz der iranischen Nation an den Kundgebungen zum 22. Bahman analysiert.

In seiner Botschaft bezeichnete Aytollah Ali Khamenei die Großartigkeit dieser Kundgebungen als eine klare und entschiedene Antwort auf die Ausländer, Feinde und jene mit schwacher Loyalität.

Er sagte hierzu, obwohl sich der Feind auf seinen unreichenden und falschen Eindruck von Iran und den Iranern stützt, und all seine propagandistischen Bemühungen und Anstrengungen darauf ausgerichtet waren, den diesjährigen 22. Bahman als wertlos und gegen sich selbst gerichtet darzustellen, hat er nun dennoch betont, dass die iranische Nation damit den Feinden die Lebendigkeit der Islamische nRevolution in Iran vor Augen geführt habe. 

Den Worten des Revolutionsoberhauptes zufolge, habe das iranische Volk mit seinen Parolen und seiner Präsenz an den gestrigen Kundgebungen zum 22. Bahman sein Festhalten an den Idealen Imam Khomeinis, dem Gründer der Islamischen Republik Iran, in die Welt hinaus posaunt.

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution rief die iranischen Verantwortungsträger ferner auf, das Ausmaß dieses eindrucksvollen Phänomens zu erkennen und sich voller Ausdauer und mit revolutionärem Geist in den Dienst der lieben iranischen Nation zu stellen und die Ideale der Revolution zu verteidigen.

In ganz Iran fanden gestern am 39. Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution Kundgebungen statt. Die Fußmärsche wurden in mehr als tausend Städten und Dörfern im ganzen Land ausgetragen. 

Am 11. Februar 1979 hat die Islamische Revolution unter der Führung von Imam Khomeini, dem großen Begründer der Islamischen Republik Iran, über das Pahlavi-Regime gesiegt.

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Revolutionsführer: Schiiten und Sunniten stehen in den schwierigsten Situationen nebeneinander

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte, dass die Standhaftigkeit des iranischen Volkes gegenüber den modernen Herausforderungen, und in einer Situation mit Sanktionen und militärischen und kulturellen Verschwörungen der Feinde, der Kraft des Glaubens und der Opferbereitschaft der Menschen geschuldet ist.

Ayatollah Khamenei erklärte während eines Treffens mit Mitgliedern des Märtyrerkongresses der ostiranischen Provinz Sistan und Belutschistan (einer mehrheitlich sunnitischen iranischen Provinz), dass sunnitische und schiitische Muslime immer vereint waren, um ihr Land in den schwierigsten Momenten der Islamischen Republik gegen ihre Feinde zu verteidigen.

(Die Ansprache Ayatollah Khameneis vom 5. Februar wurde heute im Veranstaltungsort in Zahedan verlesen).

"Während der Kadscharen und Pahlavi - Dynastie wurden die Talente der Menschen in Sistan und Baluchestan ignoriert, was dazu führte, dass diese brach liegen", fügte er hinzu.

Daraufhin lobte Ayatollah Khamenei die sunnitischen Muslime der iranischen Provinz Sistan und Belutschistan für ihre Loyalität und ihre großen Opfer und fügte hinzu, dass die iranischen Provinzen Sistan und Belutschistan, Kurdistan, und Golestan, Symbol der islamischen Einheit und Vorbild für die Zusammenarbeit und das brüderliche Zusammenleben unter Schiiten und Sunniten sind.

Er warnte vor den feindlichen Verschwörungen und ergänzte: "Der Märtyrertod eines sunnitischen Jugendlichen bei der heiligen Verteidigung (Krieg Iraks gegen Iran) oder der Märtyrertod eines sunnitischen Geistlichen bei der Verteidigung der Islamischen Revolution durch die Konterrevolutionäre, zeigt, dass die sunnitischen und schiitischen Brüder in der IR Iran in den schwierigsten Situationen beieinander stehen und diese Tatsache muss durch kulturelle und künstlerische Werke manifestiert werden."

Hinzufügend betonte der Revolutionsführer, dass die vollkommene Offenbarung eines unerschütterlichen Glaubens sich in der wichtigen Verkettung von Glaube und Widerstand, Märtyrertum und Opferbereitschaft zeigt, und die islamische Staatsordnung deshalb die Märtyrer ehren und sich vor ihnen verbeugen muss.

Parstoday

 

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Howal Ahad

Salam Aleykum

 

Geehrtes Revolutionsoberhaupt: Anlehnung an fremde Länder ist gefährlich

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Anlehnung an fremde Länder als gefährlich bezeichnet.

Beim Treffen von tausenden Menschen in der nordwestiranischen Provinzhauptstadt, Tabriz, sagte der geehrte Ayatollah Khamenei heute: Die Fremden sollen genutzt werden; man darf ihnen aber nicht vertrauen, denn sie werden dann über verschiedene Wege die Kontrolle  über das Land übernehmen.

Der geehrte Revolutionsführer wies  dann auf das Atomabkommen zwischen Iran und der G5+1 hin und sagte, dort haben wir ihnen  vertraut, was uns aber nichts genutzt hat. 

Er sagte dazu weiter, glücklicherweise haben die Verantwortlichen des Landes einen guten Umgang mit dem Atomabkommen und dieser Weg soll fortgesetzt werden, betonte der geehrte Revolutionsführer.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution übte dann scharfe Kritik  an jenen Feinden, die die Menschheit mit ihrer Kriegsmaschinerie bedrohen, aber gegen die Raketenfähigkeit Irans sind, und erklärte, Was geht sie dabei an? Sie wollen, dass das iranische Volk keine Raketen und kein anderes Verteidigungsmittel besitzt, um es leicht  zu unterdrücken.

Der geehrte Ayatollah Khamenei fügte hinzu: Für uns sind  Massenvernichtungswaffen einschließlich der Atomwaffe religiös verboten(haram). Was wir aber für unsere Verteidigung benötigen, werden wir auch konsequent verfolgen.

Des Weiteren wies das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution auf die großen Fußmärsche am 39. Jahrestag des Siegs der Islamischen Revolution am Sonntag vergangener Woche hin und betonte: Eine solche Massenpräsenz war wie ein Wunder und im Vergleich zu den anderen Revolutionen beispiellos.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete die Anständigkeit,  Würde und Großartigkeit des iranischen Volkes als die Leistungen der Islamischen Revolution und sagte: Heute gehört ein Land in der Nahostregion zu den rückschrittlichen Ländern, und das trotz seiner großen Öleinnahmen . Niemand  in der Welt  höre von den Bürgern dieses Landes, erklärte der geehrte Revolutionsführer.

Parstoday

Bilder: http://farsi.khamenei.ir/photo-album?id=38958#i

 

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